Der Taxifahrer

Der Taxifahrer

Ich war 18 und. sexuell war ich damals ziemlich unerfahren. Ich hatte zwar mit ein paar Typen in meinem Alter geschlafen, aber ich hatte es immer nur über mich ergehen lassen. Es hatte mir keinen Spaß gemacht. Es mangelte mir gar nicht an Bewunderern. Alle Kerle wollten etwas von mir. Aber irgendetwas fehlte mir. Mehr heimlich und ich wusste gar nicht warum, nahm ich über eine Flirt-App immer Kontakt zu älteren Männern auf, die weit über 40 waren. Manche sogar über 50. Sie waren sehr fordernd und schrieben immer gleich und ganz offen, was sie alles sexuell mit mir anstellen würden. Bei den Chatts, meistens Abends in meinem Bett, waren nur selten meine Finger nicht in meiner Muschi. Ich konnte mir diese Geilheit auf so viel ältere Männer gar nicht erklären. Aber sie machten mich einfach geil.

Es geschah an einem Freitag-Abend. Es musste ja einfach so kommen. Ich war bei meiner Freundin Anke und wir schauten DVD s. Heimlich tranken wir einen selbstgemachten Mix aus Energy Drink und Vodka. Wir tanzten, schauten filme, alberten rum und es wurde später und später. Um Elf, rief dann plötzlich meine Mutter an, wo ich denn bleibe. Ich hätte ja um 11:00 Uhr schon zu Hause seien sollen. Ich sollte mir sofort ein Taxi nehmen, damit ich auch schnell zu Hause bin. Also rief ich ein Taxi.

Als das Taxi hielt, stieg ich direkt vorn, neben dem Fahrer ein. Das machte ich sonst nie, aber ich dachte mir einfach nichts dabei. Ich denke das kam von Vodka. Als ich auf dem Beifahrersitz saß fiel mir irgendwie nur beiläufig auf, dass mein Rock, weit nach oben gerutscht war und man mein Höschen sehen konnte. Der Fahrer, so ca. 50 tat so als würde er nichts sehen und ich beließ es dabei. Es machte mich sogar geil, so da zu sitzen. Ich genoss seinen verstecken Blick zwischen meine Beine, die ich sogar leicht öffnete, so dass er voll mein Höschen sah. „Wo solls hingehen, Kleine?“ sagte er nur und musterte mich nun von oben bis unten völlig ungeniert, mit einem leicht schmierigen Grinsen. Mir wurde ganz anders, mein puls ging voll ab, als ich sah wie er meinen Busen meinen Mund und zwischen meine Beine schaute. Ich keuchte fasst meine Adresse und er quittierte es wieder mit einem schmierigen Grinsen. Die plötzliche Geilheit die mich erfasste, war wohl kaum zu übersehen. Mir schossen die Säfte nur so in die Möse und ich fing an mit Schnapp-Atmung auffallend zu Stöhnen. Ich wusste überhaupt nicht was los war. „Nicht in die Disko, heute Süsse?“ fragte sagte er völlig emotionslos und ich keuchte wieder nur ein „Nein, das darf ich noch nicht“ heraus.“Na, so ein geiles kleines Mäuschen muß doch raus und mit den Jungens spielen“ sagte er einfach. Ich war völlig irritiert und geil von dieser offenen Sprache und ich sagte mit zittriger Stimme „Nein die jungen Bengel brauche ich nicht“. „Aha, du brauchst also erfahrene Schwänze, die dich richtig rannehmen?“. Völlig geschockt über das was er sagte, bekam ich gar kein wort raus. Jedem anderen in meinem Alter hätte ich eine gescheuert. „Na was ist, was brauchst du, hä?“ sagte er und schaute mir dabei fest in die Augen. Es war so ein harter Blick und so fordernd. Dann sagte ich etwas, womit ich nie gerechnet hätte. Ich sagte mit zittriger Stimme: „Schwänze“.

„Na also, wusste ich doch, was du für eine kleine Nutte bist“ und bog in einen Feldweg ab. Es machte mir nichts mehr, wie er mit mir sprach, es machte mich so tierisch geil, wie ich noch nie war. Wie im Rausch saß ich da und fummelte mir mittlerweile selbst an meinen Brüsten und zwischen meinen Beinen rum. Ich stöhnte ungeniert und laut dabei auf. „Du geile Sau du, los zieh dich schon mal aus. Wir sind gleich da, dann fick ich dich schon durch. DAS WILLST DU DOCH?“ „Jahahaa“ stöhne ich, mich wild fingernd und nur noch alles in nebliger Geilheit. Ich registrierte noch, wie er über Funk irgendjemand seinen Standort durchgab und etwas von einer geilen Sau, als ich wieder im Nebel der Geilheit versank.

Als er anhielt an einem Waldrand, war ich schon nackt. Er stieg aus, kam mit einer Decke zur Beifahrertür, nahm mich am Arm und zog mich einfach mit sich. Er gab sich gar keine Mühe ein gutes Versteck zu suchen. Er breitete die Decke nicht weit vom Auto, im Scheinwerferlicht auf dem Boden aus. „Los, hinlegen und Beine breit“. Ich gehorchte legte mich hin, sah wie er sich auszog und registrierte noch seinen riesen Schwanz, als er sich direkt auf mich legte und eindrang. Er bewegte sich hart und tief und stöhnte in mein Ohr Sachen wie „oh, geile Fotze, du geile Nutte du, dich mache ich zu meiner Schwanzhure“ Ich quittierte es mit lautem Stöhnen und ich glaube sogar ich habe „Jaaaaa“ geschriehen.

Als er seinen Schwanz rauszog und „Los schluck du Nutte“ keuchte gehorchte ich. Kaum hatte ich ihn im Mund spritzte er auch schon los und hielt meinen Kopf ganz fest, sodass ich auch alles schlucken musste. Er zog sich einfach an und sagte nur „liegen bleiben“ als ich auch schon Motorengeräusche hörte. Zwei weitere Taxis näherten sich, hielten an und zwei Typen, über 50, stiegen aus und kamen direkt auf mich zu. Ich keuchte und keuchte und wurde geiler und geiler. Es war ein Rausch, wie auf Droge. Sie packten mich einfach und trugen mich zum Taxi und legten mich schräg auf die Motorhaube. Meine Muschi war vorn über dem Kühlergrill und mein Mund hing über dem rechten Reifen. Der erste fing auch schon an mich hart zu ficken, während der zweite gerade seine Hose offen hatte und mir seinen Schwanz in den Mund schob. Er drückte meinen Kopf tief in den Nacken und schob seinen Schwanz immer Tiefer in meinen Rachen. Ich würgte und würgte erst, während er stöhnte. Irgendwann ging es dann einfach und er fickte mich tief in den mund. Der andere war wie ein wilder Bulle am ficken. "Wo haste die her?“ „Kundin“ „geile Schlampe“ . Sie fickten und fickten und wechselten sich auch mal ab. Ich war wie in Trance und genoss ihre Rohheit und die Schwänze in meinen Löchern. In diesem Moment, in dem ich zuckend auf der Motorhaube lag und sie mich wild und roh fickten, wusste ich, dass ich genauso seien wollte. Das ich eine Grenze überschritten hatte, die ich nicht wieder rückgängig machen konnte.

Gleichzeitig spritzten sie los, der eine in meine Muschi und der andere alles in meinen Rachen. Ich schluckte, verschluckte, hustete und das Sperma lief mir aus beiden Löchern. Sie lachten und machten Späße über „das Fickfleisch“ auf der Motorhaube. Diese Behandlung war so geil. Wenn an diesem Abend noch 10 Männer dort gewesen währen, ich hätte mich von allen ficken lassen.

Mein Fahrer fuhr mich, nachdem ich mich sauber gemacht hatte, nach Hause. Meiner Mutter fiel nichts auf. Ich wurde seine Fick-Sklavin und er hat mich, könnte sein, allen Taxifahrern aus der Stadt zum Ficken übergeben. Manche fickten mich einzeln. Manchmal waren es sogar 5 gleichzeitig. Einmal habe ich auch mal gesehen, dass er Geld dafür bekam. Mir war es egal. Ich hatte die Grenze überschritten. Das war jetzt mein Leben.

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Posted by Stutenreiter
7 months ago    Views: 107
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