Monika alias Candy

Monika alias Candy

mein Name ist Monika, ich bin 19 Jahre alt und werde in Deutschland als „vermisste Person“ gesucht.

Es begann kurz vor meinem 18. Geburtstag. In unserem Ort wurde Schützenfest gefeiert. Alle im Ort freuten sich aufs Feiern. Ich, und die ganze Dorfjugend natürlich auch. Der Schützen-König stand schon fest. Herr Trösken, der fette reiche Dorfmetzger hatte das Rennen gemacht und den Vogel abgeschossen. Er ließ sich feiern. Die Vorbereitungen für das Abendliche Feiern waren voll im Gange.

Ich freute mich schon, mit meinen Freundinnen und Freunden ausgelassen zu tanzen, das ein oder andere Bier zu trinken und mich einfach, fern vom Alltag, gehen zu lassen.

Meine Eltern waren streng Katholisch, sie sahen es nicht gern, dass ich zu einem Fest ging. Aber sie machten eine Ausnahme, da ja auch das ganze Dorf dorthin ging und ich ja so gut wie 18 Jahre alt war. Sie sahen ein, dass ich mit strengem Verbot nicht mehr zu Halten war. Ich durfte, in Begleitung meiner Freundinnen bis 24:00 Uhr bleiben.

„Bis 24:00 Uhr“ schrie ich entzückt. Meine Freundin Ute umarmte und küsste mich. „Endlich erlebst du auch mal was“ . Es war 18:00 Uhr und ich war bei ihr. Ich schlüpfte aus den biederen Klamotten und Ute überreichte mir, wie vorher abgemacht, die sexy Sachen für den Abend. Mini und enges Top. Ja, so wollte ich heute der Männerwelt zeigen das ich lebte. Wir schminkten uns gegenseitig. Ute entschied sich, mich in ein Emo-Girl zu verwandeln. Augen schwarz, Lippen rot. Da ich sehr schwarze Haare hatte passte es gut.

Wir waren gerade fertig, als es Klingelte. Silke unser Freundin wartete schon fieberhaft vor der Tür. Zu dritt marschierten wir los. Voller Vorfreude was an diesem Abend im Sommer alles passieren könnte.

Wir bezahlten und gingen uns Festzelt. Lauter Schlager, den wir schon von weitem gehört hatten, bezirzte uns in gute Stimmung. Wir sahen unsere Bekannten und begaben uns dorthin. Schon hatte ich das erste Bier in der Hand. Wir grölten, lästerten über die Ausgelassenheit von so manch anderen Dorf bekannten. Ältere Geschäftsleute, Nachbarn, die ausgefallen Feierten, tanzten, lachten. Leute die man sonst nur für Ernste Knacker gehalten hatte feierten ausgelassen und heiter. Manch einer tanzte wie blöde, wir zeigten hin und lachten ausgelassen. Ein Bier ergab das nächste Bier. Jeder bestellte eine Runde und man hatte immer automatisch wieder ein Bier in der Hand.

Es wurde später und man war ausgelassener. Meine Freundinnen und ich gingen tanzen. Wild und ausgelassen wollten wir sein und genossen die Musik und wollten die Männerwelt auch reizen. Ich wollte Blicke sehen. Bestätigung für mein Tanzen. Sie sollten nur mich anschauen und mich begehren. Hin und wieder schaute ich mich kurz um. Ich wollte sehen wer mich anschaute. Wollte eine Bestätigung. Dann bemerkte ich, dass eine Gruppe von Männern mich musterte. Sie standen alle beim Metzger Trösken. Sie waren aber nicht aus dem Dorf. Männer zwischen 30 und 50 vermutete ich. Sie sahen auch eher aus wie Ost-Europäer. Ich hatte den Eindruck sie würden mich mit ihren Blicken ausziehen. Wow, wie geil sich das anfühlt, dachte ich. Sie schauen mich alle an, sie begehren mich. Mich, die graue Maus aus dem Dorf.

Wie elektrisiert tanzte ich und merkte auch das ich feucht war. Ein Mann plötzlich ganz nah bei mir, er umarmte meine Hüften und er tanzte mit mir. Wie geil sich das anfühlte, der Alkohol enthemmte mich und ich wehrte mich nicht. Wild Tanzten wir im Takt der Musik. Zwischendurch war sein Unterkörper direkt an meinem und er machte leichte Fickbewegungen. Hoffentlich bemerkt es keiner, dachte ich immer wieder. Aber wollte auch nichts dagegen tun. Zu heiß war die Situation. Als ich ihn endlich ansah, bemerkte ich, dass es einer von den Osteuropäern war. „Lass dich gehen, Dorf-Prinzessin“ hauchte er in mein Ohr. Ja, ich wollte mich endlich mal gehen lassen und ich tanzte weiter mit diesem Unbekannten.

„Lass uns mal an die frische Luft“ hauchte er in mein Ohr. Ich war geschwitzt und die Bierchen hatten auch ihre Wirkung nicht verfehlt. Ich begleitete den Fremden nach draußen und dachte mir nichts dabei. Er nahm mich am Arm und führte mich direkt hinter das Zelt auf ein Feld in die Dunkelheit. Außer uns war niemand dort. Laut hörte ich die Musik aus dem Zelt. Wir alberten und neckten uns. Fröhlich und ausgelassen war die Stimmung und er nannte mich immer wieder Dorf-Schönheit oder Prinzessin. Ich mochte es wie er mich behandelte.

„Wer bist du und woher kommst du und woher kennst du unseren Metzger?“ prasselte es leicht lallend aus mir heraus. „ich bin Wladimir, ich komme aus Weißrussland und arbeite im In- und Export. Herr Trösken und ich sind Geschäftspartner. Wow, was für ein interessanter Mann dachte ich.

Er steckte sich eine selbstgedrehte an. Zylindrisch sah sie aus. Besonders gut drehen kann der nicht, dachte ich. Er zündete sie an und zog sehr sehr fest daran. Er behielt den Rauch sehr lange drin bevor er ihn ausatmete. Ich hatte noch nie einen so rauchen gesehen. Er hielt mir die Zigarette hin. „Ich rauche nicht“ sagte ich und verneinte. „Na komm schon, die schmeckt besonders gut, wirst schon sehen“ sehr bestimmend sagte er es. Ich konnte irgendwie nicht anders. „Lass den Rauch lange drin, Kleines“ Ich zog auch sehr stark und behielt den Rauch auch lange drin, bevor ich ihn laut Hustend wieder frei gab. Er lachte dabei und gab mir einen Klapps auf den Po. „Na siehst du, geht doch, machs gleich noch einmal“ Und ich zog wieder dran.

Als die Wirkung eintrat, hatte ich das Gefühl vor eine Wand zu laufen. Nebel, ein Glühen, sehr intensiv überflutetet in Wellen meinen Körper. Wow, wie geil ist das denn, dachte ich noch, als er mich auffing und auf den Boden legte. „Na siehst du kleines, ist doch geil, oder?“ „Oh ja“

Er küsste mich sehr intensiv, ich mochte es und erwiderte seinen Kuss. Unsere Zungen umkreisten sich während seine Hände überall auf meinem Körper waren. Er zog mich aus, ich wollte es. Er knetete meine Brüste, zwickte meine Nippel. Dieses Glühen in meinem Körper machte mich willenlos. Ich gab mich ihm hin, ich wollte es. Seine Hand wanderte zwischen meine Beine. Als er mit seinen Fingern eindrang söhnte ich sehr laut, schrie fast vor Geilheit. Wild fickte er mich mit seinen Fingern und ich lasse es geschehen. Es war so geil, ich war so nass. Ich wollte das er weiter macht. Ich antwortete mit „Ja“ auf seine Frage ob ich seine kleine Schlampe sein will.

„Na komm blas, du kleine Nutte“ und ich nahm ihn in den Mund. Er hatte mich Willenlos gemacht. Ich sog wie eine Verrückte, wollte nur noch Schwänze fühlen. Er fickte mich in den Mund immer Stück für Stück weiter rein. „Gut machst du das, du kleine Sau“. Es machte mich an, wenn er so mit mir sprach.

Er lag auf mir und fickte wild in mich rein. Ich genoss es, ich liebte ihn. „Du kleine Nutte, dich mach ich fertig“ stöhnte er immer wieder und ich wollte seine Nutte sein.

„Wladimir“ Stimmern von weiter weg die ihn riefen.

Er spritzte alles in mich hinein. Ich zuckte wie wild und wollte all sein Sperma spüren. „Ja hier“ rief er laut.

Kurze Zeit später standen noch zwei Ost-Europäer bei mir. „Haste sie klar gemacht“ fragte einer schmierig grinsend. „Ja, die ist geknackt, ihr könnt auch mal. Die nehmen wir mit.“ Er ging dann einfach.

„Na du kleine Schlampe, jetzt ficken wir dich mal richtig durch“. Einer griff mich und plötzlich hockte ich in Hundestellung. Ich konnte gar nicht klar denken, als mir ein Schwanz in den Mund geschoben wurde. Wie geil, was für ein geiler Geruch, ich nahm ihn auf und genoss ihn. „Schön saugen, du kleine Nutte“. Der andere drang von hinten in mich ein. Er fickte mich sehr hart und ich mochte es. So viel hatte ich verpasst. Wie geil es war hier von wildfremden gefickt zu werden. Ich mochte es, ich mochte wie sie mich behandelten. Wild gab ich mich ihnen hin und wollte nur noch Schwänze sehen.

Während sie mich fickten bemerkte ich plötzlich noch zwei Gestalten. Es war Wladimir und der Metzger. „Sind wir uns einig“, „Ja alles ok, zwischen uns“ hörte ich nur, bevor ich wieder in meiner Geilheit abtauchte.

„Wow, ist die gut zu ficken“ sagte er noch bevor er mir in den Mund spritzte. Alles wollte ich haben. Dieses Glühen in meinem Körper war nicht zu stillen. Er schlug mir auf den Arsch und fickte mich sehr hart durch. Er hatte einen enorm großen Schwanz den er immer und immer wieder in mich rammte. Als er kam, hatte ich gleichzeitig meinen ersten richtigen Orgasmus und ich schrie ihn heraus und wimmerte gleichzeitig vor Geilheit.

Wild kreiste mein Becken als mich niemand mehr fickte. Ich bettelte „Bitte, bitte“ vor Geilheit.

Sie haben mich mitgenommen.

Ich bin jetzt die Frau von Wladimir und heiße Candy. Er hat keine andere feste Frau außer mir. Ich arbeite für ihn als Edel-Hure in seinem Club in Weißrussland. In Deutschland werde ich als „vermisste Person“ gesucht.......
80% (22/6)
 
Posted by Stutenreiter
4 years ago    Views: 1,667
Comments (4)
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3 years ago
eine sehr geile story
4 years ago
harte Nummer
tobiASS
retired
4 years ago
sehr guter anfang....hoffe es geht weiter
4 years ago
Na die Geschichte ist doch gar nicht mal so schlecht