Zombies 2

Zombies 2

vorsichtig, um sie nicht zu wecken legte ich ihren Kopf auf ein Kissen. Sie schnaufte dabei und kräuselt ihre Nase. Was für eine Süße, denke ich.

Ich ging ans Fenster und schaute raus. Was ist mit mir los? Warum mache ich das jetzt? Ich glaube doch wohl nicht ernsthaft an Zombies?

Niemand zu sehen. Die Straße ist menschenleer. Na also, grinste ich vor mich hin.

Ich gehe ins Nebenzimmer und mache den Fernseher an. Nichts nur Rauschen und Schnee. Oh man.

Schnell renne ich zum Radio und schalte es an. Nur Rauschen. Oh Gott.

Ist das hier versteckte Kamera? Ich werde unsicher und fange an zu Zittern. Ich renne wieder ans Fenster und schaue raus. Nichts zu sehen. Ich schaue in die Fenster der Nachbarhäuser. Dort stehen meine Nachbarn, genau so wie ich, an den Fenstern und suchen auf der Straße nach etwas. Was jetzt? Wenn es sie wirklich gibt, halten wir hier in der Wohnung nicht lange durch. Eine Tiefkühlpizza reicht nicht und wer weiß ob man Kraneberger noch trinken kann. Nein, wenn sie da sind, müssen wir hier raus.

Ich überlege fieberhaft. Unzählige Horror und Zombiefilme hatte ich ja gesehen. Waffen, ich brauchte Waffen. Sehr konzentriert rannte ich in der Wohnung umher und sammelte meine Waffen ein. Eine Armbrust nebst Pfeilen, ein Kurzschwert, ein Samureischwert und ein Bajonett.

„Was ist los?“ fragt sie mit belegter Stimme „bekomme ich hier keinen Kaffee?“

„Natürlich“ sage ich und denke, man jetzt hat sie mich doch mit ihrer Hysterie angesteckt. Zombies, son Quatsch. Nichtsdestotrotz halte ich es in Gedanken für nicht verkehrt einen großen großen Vorrat an Lebensmitteln anzuschaffen. Ich stelle ihr eine Tasse Kaffee hin und sage „Trink, wir müssen los einkaufen gehen.“ „ich möchte nicht raus“ „Wir müssen, klar.“ Wieder meine energische Stimme. Liegt es an ihr. Ich war vorher nie so. „Ja gut“ sagt sie eingeschüchtert.

Die Waffen packe ich alle in eine große Sporttasche die ich mir um die Schulter hänge. „Bleib hinter mir“ sage ich als wir das Haus verlassen. Wir gehen auf das Auto zu. Ich nehme meine Nachbarn wahr, die wild gestikulieren, dass ich wieder ins Haus soll. Einige reißen die Fenster auf und schreien, dass ich wieder ins Haus soll. Ihr Spinner, wie soll ich es mit einer Tiefkühlpizza lange aushalten.

Ich schaue mich um, während wir ins Auto einsteigen. Niemand zu sehen, Null Zombies. Alles ein Fake? Versteckte Kamera. Auch Sex mit inbegriffen? Mmmmh schon komisch.

Ich fahre zum größten Einkaufsmarkt der Stadt. Der Parkplatz ist leer. Wenn es Zombies gibt, warum fängt hier keiner an zu horten? Der Supermarkt ist zu. Ein Mann steht davor und klopft wie ein Verrückter an die Eingangstür.

Ich fahre näher heran und erkenne meinen Kumpel Kurt. Ich steige aus „bleib hier drin“ sage ich zu ihr. Aus der Tasche nehme ich die Armbrust und das Kurzschwert mit. Ich spanne die Armbrust und lege einen Pfeil ein während ich mich in alle Richtungen umschaue. „Kurt, was ist hier los?“ schreie ich ihm zu. „Zombies, Alter, scheiß dreckige Zombies“.

Wir unterhalten uns, nein wir diskutieren wild über das für und wieder. Er sagt, er hat schon welche gesehen. Ich war mir nicht sicher. Zu dunkel war es gestern auf dem Parkplatz.

Plötzlich rennt Kurt weg, er besteigt sein Auto, gibt Gas und fährt voll durch die Eingangstür des Supermarktes. Scheiße, ist der irre?

„Wir brauchen Lebensmittel, los überlege nicht so lange, Alter.“

Aus den Augenwinkeln sehe ich Bewegung. Wie automatisch lege ich die Armbrust an und drehe mich in die Richtung. Zwei torkelnde blutverschmierte Männer kommen aus einiger Entfernung auf mich zu. Wow, ist das jetzt echt oder Fake? Ich kann es einfach nicht glauben. Kurt entreißt mir die Armbrust legt an, peilt sein Zeil durch das Objektiv an und schießt. Nur ein Zischen hinterlässt der Pfeil und dringt in den Schädel des linken ein. Ein Röcheln und ein Schlag als sein Körper auf den Asphalt knallt. Jetzt erst realisiere ich, dass es nicht versteckte Kamera und auch kein Fake ist, sondern die Wirklichkeit. Ich höre sie im Auto schreien, wild hysterisch schreit sie und schlägt um sich vor Angst.

„Mach ihn platt, und denk dran, in den Schädel“ sagt Kurt, gibt mir die Armbrust und rennt in den Supermarkt.

Ohne überhaupt noch nachzudenken spanne ich sie neu, lege einen Pfeil ein, visiere an und drücke ab. Auch er schlägt auf den Asphalt auf. Ich renne zum Auto, öffne die Tür und gebe ihr eine kräftige Ohrfeige. Sie beruhigt sich.

Wir entscheiden uns für mein Auto, ein Kombi. Die nächste Stunde beladen wir meinen Kombi mit Lebensmitteln und Getränken. Auch Alkohol und Zigaretten vergessen wir nicht. Wir beschließen Ballungsgebiete zu meiden und möglichst weit aufs Land zu fahren.

Als wir losfahren zur Autobahn, bemerken wir, das auch alle andern jetzt ihre Häuser verlassen und auf den Supermarkt zu stürmen. Das aktuelle Geschehen befindet sich sehr knapp hinter uns. Wir müssen uns beeilen. Stau auf der Autobahn wäre tödlich. Ich gebe Gas.

Unser Ziel ist der Osten, dort wo nur wenige wohnen. Unser Ziel ist Mecklenburg-Vorpommern. Es liegen drei Stunden vor uns.

Die Autobahn ist noch (denke ich) menschenleer. Mit Vollgas überwinde ich die Strecke. Wir fahren ab und fahren nun in unbekanntes Gebiet.

Nach einer Stunde entdecken wir einen einsam gelegenen Bauernhof mit Nebengebäuden. Es ist ein alter Bauernhof, bestimmt schon 100 Jahre alt. Wir fuhren hin. Vorsichtig, mit gespannter Armbrust, fuhren wir zwischen Hauptgebäude und den Nebengebäuden. Es war ein großer Platz. Die Gebäude bildeten einen Kreis um ihn herum. Wir stiegen aus. Niemand zu sehen. Laut riefen wir „Hallo“, niemand antwortete. Wir betraten das Haupthaus, überall Spinnweben und Staub. Schnell erkannten wir, dass hier niemand mehr lebte. Wir durchsuchten alles auch die Nebengebäude. Wir blieben dabei zusammen und jeder war bewaffnet. Wir entdeckten, dass es noch nicht mal Telefon hier gab. Einen Generator gab es. Die letzten Eigentümer haben über ihn Elektrizität gewonnen.

Wir richteten uns im Haupthaus ein. Es gab so etwas wie ein tiefes Erdloch in der Küche. Das wohl zweifelsohne als Kühlschrank diente. Wir verpackten die Lebensmittel und ließen und erstmal nieder um uns auszuruhen. Fertig waren wir drei, niemand sagte etwas.

Wie schön sie ist, dachte ich. Sie sah meinen Blick und lächelte mir zu. „Danke“ sagte sie leise.

Ich werde sie beschützen, nahm ich mir vor.

Wir waren müde und es war schon dunkel. Kurt sollte die erste Wache übernehmen. Er blieb unten und wir gingen nach oben.

Wir fanden mehrere Schlafzimmer. Hier hat wohl eine große Familie gelebt. Wir ziehen uns in eins zurück beziehen das „wohl“ Ehebett neu mit Sachen aus dem Supermarkt. Kuschelnd und zärtlich berührend liegen wir in dem Bett.


Zärtlich schmiegt sie sich an mich und haucht wieder „Danke“ in mein Ohr. Wir küssen uns, wir knutschen wie wild und ziehen uns gegenseitig aus. Zärtlich küsse ich ihre Nippel, lecke sie, sie stöhnt. Ich dringe mit Fingern in sie ein während ich abwechselnd sie küsse und ihre Nippel lecke. Sie stöhnt sehr laut und ihr Becken drückt sich meinen Fingern entgegen. Ich wandere nach unten und lecke ihren Kitzler, gleichzeitig ficke ich sie mit drei Fingern. Sie schreit fast vor Geilheit. Wie nass sie ist, wow, das ist so geil. Sie stöhnt immer und immer wieder „Jaaa“. Das törnt mich an. Das macht mich so geil.

Ich lege mich zwischen ihre Beine und dringe direkt ganz in sie ein. Wie nass, denke ich noch. Sie stöhnt so laut. Ich ficke wie ein wilder. „Beschütze mich, lass mich nie alleine“ Sie umschlingt meine Hüften mit ihren Beinen und drückt mir ihr Becken entgegen. Zärtlich dringe ich nun in Fickbewegungen tief in sie ein. Ich merke wie sie es genießt, wie sie stöhnt. Also nicht nur Grob, denke ich und bewege mich zärtlich in ihr. Wir küssen uns leidenschaftlich dabei, mal tief in ihrem Mund, mal nur die Zungen die sich leidenschaftlich umgarnen. Sie zuckt plötzlich wie von Sinnen „oh ja, ohja“ stöhnt sie. Ihre Muschi zieht sich dabei zusammen und ich kann es nicht mehr halten. Ich spritze alles in sie hinein und sie stöhnt dabei als wenn sie Danke sagen will.

Wir kuscheln im Bett, völlig fertig vom Tag, aber wir küssen und berühren uns sehr zärtlich. „ich lasse dich nicht alleine“. Irgendwann fallen wir in einen tiefen Schlaf.
82% (11/3)
 
Categories: Hardcore
Posted by Stutenreiter
4 years ago    Views: 717
Comments (2)
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4 years ago
ja bin auch für mehr :)
tobiASS
retired
4 years ago
super story, hoffe es geht bald weiter!