Eine Zuchtstute steigt aus


Die schöne Brasilianerin hatte endlich ihren reichen Gönner gefunden, der sie in den Hafen der Ehe führte und sie über alles liebte.
(Es war höchste Zeit und Don Allessandro hatte sich nur einige Zugeständnisse sexueller Art erbeten, wenn er grosszügig darüber hinwegsehen sollte, dass eine Schwangerschaft nicht nur fünf Monate dauert)

OK, dabei ging es meist um nackt servieren, angeleint vor Freunden und Bekannten vorgeführt und von ihnen berührt zu werden.
Meist konzentrierte sich das Interesse der Gäste, Männer wie Frauen auf ihre grossen Brüste.
Erst als sie schon deutlich schwanger war, musste sie in viel zu knappen Kleidern gehen und Kriechübungen vorführen.

Der Don erlaubte nicht, dass sie gefickt wird, obwohl ihm einige seiner reichen Freunde sehr viel Geld boten.

Sie liebte ihn dafür.

Genau wie seine treue Hündin, kauerte sie abends neben seinem Sessel am Kamin und gemeinsam schauten sie entspannt ins prasselnde Feuer, die eine links, die andere rechts und jede bekam ihre Streicheleinheiten.

Ok, ein bisschen richtigen Sex wollte er auch, aber das hielt sich in Grenzen und nach einigen Andeutungen über gelegentliches Unwohlsein, hatte sie im Prinzip ihre wohlverdiente Ruhe. Dachte sie zumindest eine zeitlang.

So viele Jahre hatte sie den Männern gedient, ihrer perversen Gier.
Gut, sie war beliebt, ein richtiger, kleiner Pornostar war sie gewesen, jedenfalls in der Region kannte sie jeder.
Aber ist das etwas, worauf man stolz sein kann, wenn man bald eigene Kinder hat? Was erzählt man denen, was man für die Männer tun musste?

Wieviel schöner war es denn jetzt - an der Seite ihres Don Allessandro - sie genoss seine Zärtlichkeiten, aber auch seine Strenge und bemühte sich, alle seine Aufgaben zu seiner Zufriedenheit zu erfüllen.

Und der Don war zufrieden, im grossen und ganzen.

Zwei, dreimal hatte er sie gepeitscht und ein paarmal ganz schön hart geboxt, aber nie ins Gesicht.

Er hatte sie in den Stall mitgenommen und dort ans Gatter gebunden und vor den Augen des Personals gepeitscht.
Dann hatten sie zugesehen, wie sie den riesigen Zuchthengst befriedigt und es war ihr sehr unangenehm, dass sie dort nackt, gepeitscht und getreten, wie seine Sklavin, unter dieses Tier kriechen musste.

Aber sie tat es, ihm zuliebe.

Sie schämte sich, weil die Stallburschen dabei waren und sie dreckig angrinsten, aber es war auch gut, dass die den erregten Hengst so fest im Griff hatten.
Der Don nickte zufrieden und einige der Burschen applaudierten sogar, als sie sie über und über vollgeschleimt, unter dem schweissnassen Tier hervorzogen.


Der Don liebte es, sie ungewöhnlich zu behandeln.

Hatte er sie nachts geweckt und sie gebeten, sich vor seinen Augen selbst zum Höhepunkt zu bringen, manchmal zwei, dreimal hintereinander, wobei er sie auf sehr eindrucksvolle und ganz und gar unmissverständliche Art gebeten hatte, ihn nicht dabei zu betrügen, so war er oft sehr romantisch und zärtlich zu ihr.
Es konnte vorkommen, dass er seine schweissnasse, erschöpfte Gattin liebevoll in ein Badetuch hüllte und mit ihr ein gemeinsames Nachtdinner einnahm.

Er fütterte sie zärtlich und behielt die eine oder andere passende Frucht auffordernd in der Hand, bis sie die Beine spreizte, sich ihm öffnete und die Frucht in sich aufnahm.

Wenn er so guter Dinge war, stellte er sich breitbeinig vor sie, riss ihr das Badetuch von den Schultern, gab ihr einen kleinen Klaps an den Kopf, oder zwei und wartete geduldig, bis sie ihre grossen Brüste in die Hände nahm und seinen Kolben mit ihrer weichen Weiblichkeit ganz hart gerieben hatte.

Er liess sich viel Zeit und auch sie durfte sich nicht schnell bewegen.

Er gönnte sich Pausen, plauderte mit ihr über gesellschaftliche Ereignisse, dann wieder schob er ihr mitten im Satz seinen Schwanz in den Mund und fickte sie, bis sie still war, immer wieder, bis er im Wechsel, zwischen ihrem Mund und ihren Eutern, wie er sie nannte, endlich in ihrem Gesicht abspritzte.

Sie durfte sich nicht säubern und er konnte sie garnicht genug ansehen.

Manchmal liess sie absichtlich einen langen Faden seines Spermas vom Kinn tropfen, in ihr Weinglas. Sie spürte, dass es ihm gefällt, wenn sie seinen Liebessaft schluckte.

Danach setzte sie sich vor ihm auf den Tisch und fütterte ihn mit den angewärmten Früchten, die sie Stück für Stück aus ihrer Möse hervorfingerte.

Es kam aber auch vor, dass die Stallburschen in der Frühe zwischen den Rössern die zweibeinige Stute fanden, angeleint und mit banger Aufmerksamkeit, um mit ihren nackten Füssen nicht unter die Hufe zu geraten.
Niemand hätte es gewagt, ihre Situation auszunutzen und sie zu vergewaltigen.
Die Burschen hatten sich an den Anblick gewöhnt.
Sie misteten aus und warfen neue Streu ein, sie striegelten die Stuten, und auch sie wurde derb abgebürstet, als sei es das Normalste auf der Welt.

Wenn der Don zum Morgenritt kam, waren alle seine Stuten für ihn vorbereitet.
Dann nahm er sie oder eine andere Stute, ritt ins Feld oder mit ihr im ehelichen Schlafgemach.

Das hatten schon früher einige Kunden verlangt, und sie gab sich grosse Mühe.

Aber der Don war auch sehr schwer und lange konnte sie ihn nicht über die endlosenen Flure des Schlosses tragen.
Er mochte es, wenn sie schwer atmete, wenn ihr der Schweiss auf den Boden tropfte, wenn er sich nur mit dem festen Druck seiner Schenkel und mit einer Hand in ihrer schwarzen Mähne, auf ihrem klatschnassen Körper festhielt und sie zu immer neuen Höchstleistungen antrieb.

Es kam vor, dass er trotz ihrer Bemühungen, mit ihren Leistungen sehr unzufrieden war.
Dann bekam sie ein Extratraining, bei dem sie nackt und angeleint, hinter seinem Zweispänner herlaufen musste.

Sie hatte sehr schnell verstanden, dass es ihr besser bekommt, wenn sie die kleinen Eigenheiten des Dons klaglos erduldet.

Besonderes Vergnügen bereitete ihm jedoch, sie elegant zu kleiden, Schmuck, seidene Unterwäsche und Strümpfe, elegante französische Pumps, wie eine teure Geliebte bei Hofe, nur eben in heutiger Zeit..

So führte er sie in die Oper, zu Besuch bei Freunden, oder in vornehme Restaurants für ein Dinner zu zweit.

Sie war dann seine Lady.

Aber sie wusste nie, ob er sie am Abend, wie ein vollkommener Gentleman ins Kaminzimmer führte und sie auskleidete, sie neben seine Hündin legte und ihnen beim Liebesspiel zusah (auch daran musste sie sich erst gewöhnen, denn die Dänische Dogge war oft launisch) oder ob er sie in ihren feinen Kleidern in den Hofschlamm stiess und sie mit der Reitgerte vor sich hertrieb, nach ihr trat und obszöne und unflätige Dinge schrie, bis sie weinend und auf allen Vieren vor ihm kniete und an seinen Stiefeln leckte.

Er war sehr wechselhaft und oft jähzornig, aber sie musste auch niemandem, ausser ihm, mit ihrem Körper dienen.
Ja, gut, ein bisschen schon, Berührungen waren gestattet und auch ihr Mund zählte nicht für den Don, da wertete er die Wünsche seiner Freunde eben höher, aber niemand durfte in ihre Vagina oder ihren Anus eindringen, nicht körperlich, weder mit ihren Schwänzen, Fingern oder Zungen und auch nicht mit Gegenständen.

Da gehörte sie ihm ganz allein und darauf war sie sehr stolz.

Dann kam dieser furchtbare Tag in August. Er hatte so wunderbar begonnen.

Sie war bereits hochschwanger, als sie gemeinsam zu diesem Dorffest in ihrer alten Heimat fuhren.
Dort war sie wie eine feine Dame, ganz in weiss, voller Freude über ihr Eheglück ans Mikrofon gesprungen und hatte allen verkündet, dass sie mit ihrem Don Allessandro ihr Glück gefunden hat und die Liebe und dass sie ein Kind erwarten und mit einem kleinen verschmitzten Augenzwinkern (Jungs, ihr wisst schon, was ich meine) hatte sie allen verkündet, dass sie ganz und gar aus ihrem früheren Leben aussteigt.

Der Jubel hielt sich in Grenzen.

Das Fest war schön, alle feierten ganz ausgelassen.
Der Don und seine beiden Leibwächter wurden von den Männern zu etlichen Gläschen eingeladen.

Aber später am Abend kippte die Stimmung plötzlich.

Sie wurde angerempelt, gestossen, einmal fiel sie hin, aber niemand eilte herbei, um ihr aufzuhelfen, im Gegenteil.
Ein Mann hielt sie an den Haaren gepackt und dann wurde sie von ihnen umringt, so wie früher, wenn die Betrunkenen ins Bordell gestürmt waren und androhten, alle Huren zusammenzuschlagen, wenn man ihnen nicht eine von ihnen kostenlos mitgiebt.
Gangbang nannten sie das, aber sie meinten, gemeinsam vorzugehen und eine wehrlose Frau halbtot zu ficken.

Sie spürte, wie die Panik in ihr aufstieg.
Dann rief einer was und die Männer murrten zwar, aber sie liessen sie in Ruhe.

Trotzdem, etwas hatte sich verändert.

Man tanzte sehr grob mit ihr, die jungen Männer pressten sich an ihren prallen Leib. Sie drehten sie immerwieder, bis ihr ganz schwindlig wurde und sie lachten laut, wenn ihr dabei eine der Brüste aus ihrem sehr großzügig geschnittenen Kleid herausrutschte.

Einer der Leibwächter sprang plötzlich auf, er musste sich heftig erbrechen und während der andere ihm helfen wollte, geriet er mit Dorfbewohnern in Streit und die fackelten garnicht lange.

Sie sah, wie der Don nach seinem Gehstock griff und sich mutig in den Kampf einmischen wollte, aber noch bevor er diese gern unterschätzte, böse, spanische Waffe zur Hand hatte, schlug er hart mit dem Kopf auf den Tresen auf und seine Stirn, die Nase und sein schöner, weisser Leinenanzug aus Italien war über und über mit Blut blutbesudelt.

Wütende Männer versuchten auf den Don einzuschlagen und die herbeistürmenden Polizisten hatte alle Hände voll zu tun, ihn halbwegs sicher zu seinem Wagen zu bringen.

Sie versuchte, zu ihm zu gelangen, aber zwei Männer hielten sie grob an den Armen gepackt, ein anderer stand dicht vor ihr, rieb seinen ekelhaft fetten Bierbauch an ihrem Babybauch und fasste ihr einfach zwischen die Beine, unnachgiebig und fordernd, bis sie aufhörte, sich gegen seine Zudringlichkeit zu wehren.

"So, Täubchen, nun zu dir, oder sollten wir lieber Legehenne sagen?"

Sie lachten dreckig.

Kaum dass die Polizisten mit Allessandro davongefahren waren, umringten immer mehr Männer die schöne Frau und forderten sie auf, sich auszuziehen.

"Du willst doch jetzt bestimmt ficken, nicht war? Und du willst doch bestimmt nicht, dass dein feines Kleid beim ficken dreckig wird, oder?"

"Sieh mal, du trächtige Zuchtstute, das ist nämlich so eine Sache mit dem Aussteigen.
Es ist ja nicht so, dass wir dir das nicht erlauben würden, aber dann müsste dein Don eine sehr, sehr grosszügige Spende an den Bürgermeister und die Kirche leisten.
Vielleicht macht er das sogar.
Bis dahin aber, gehörst du uns und das einzige, woraus du ohne unsere Zustimmung aussteigen kannst und das jetzt mal ein bisschen plötzlich, das ist dein Slip"

Sie hatte verstanden.

Es gab ja auch gar keinen Sinn, sich gegen diese Männer zu wehren.
Sie kannte diesen Ausdruck in ihren Augen, ihre harten Hände und wenn sie ihre Zähne behalten wollte, dann sollte sie sich einfach in ihr Schicksal fügen.

Nackt und ungeschützt stand sie vor ihnen. Sie fotografierten sie sogar.

Dann wurde sie angehoben und unter dem Jubel der Menge auf den Tisch gelegt. Sie verdrehten ihr die Arme, bis sie vor Schmerzen nicht mehr konnte und dem ersten ihre Schenkel weit öffnete.
Wer von aussen zusah, konnte meinen, ein fröhliches Fest war im gange.

Niemand fragte, wie es in ihrem Inneren aussah, wie sie kämpfte und wie sie sich ungezügelt und geil gebärdete, oder wie sie weinte und bettelte, oder ganz und gar passiv und willenlos dalag, je nachdem, wie sie aus dem Geschrei und den Schlägen der Betrunkenen entnahm, was von ihr verlangt wurde.
Sie kämpfte verzweifelt, nur damit sie nicht auch noch ihr Baby verliert.

Nach den Männern war die Jugend dran und die Männer sahen zu, feuerten die Jungs an, gaben ihnen Ratschläge, wie man eine Frau richtig fertig machen kann. Die benahmen sich wie wilde Tiere.

Halbblind, mit verklebten Augen und Haaren, wurde die Frau mit Ruten über den Festplatz getrieben, auf allen Vieren hin zum Altenhaus, wo sie den Greisen als Sklavin dienen musste.

Alte Männer sind normalerweise sehr dankbar, wusste sie, aber in dieser Nacht versuchten sie nur, sich mit immer neuen Ekelhaftigkeiten gegenseitig zu übertrumpfen.

Sie war längst gebrochen, als sie gegen Morgen in den Hof des Altenhauses geschliffen und dort einfach liegengelassen wurde.
Als die Einheimischen von ihrem Körper genug hatten, durften sich die Wanderarbeiter bedienen.

Es war so furchtbar.

Und doch waren es die Wanderarbeiter, die sie fast zwei Wochen bei sich behielten und ihre Wunden versorgten.
Sie mussten sie nicht zwingen, sie war ohnehin zu schwach, sich gegen ihre Triebe zu wehren und sie war dankbar, denn ohne deren Beistand, hätte sie wohl kaum überlebt.

Allessandro gegenüber hatte über diese Stunden, Tage und Wochen ihrer Demütigung geschwiegen.

Er lag fast drei Monate in einem künstlichen Koma, aber er erholte sich gut und bei ihm blieben, bis auf eine lange Narbe an der Stirn, keine nennenswerten Schäden zurück.
Die beiden Leibwächter wurden entlassen und sie sprachen nie wieder ein Wort über diesen schicksalhaften Tag.

Gestern war der Don sehr still gewesen.
Sie hatte versucht, ihn aufzuheitern, aber es war vergebens.
Plötzlich war er aufgesprungen, hatte sie wütend an den Haaren gepackt und die vielen Steinstufen hinab, in den Strafkeller gezerrt.

Angekettet und gepeitscht hatte er sie diesmal persönlich und er nahm keine Rücksicht.
Er war ausser sich vor Wut.

Sie lag auf dem Boden, versuchte zitternd seine Lederstiefel zu küssen, aber er stiess sie hart zurück.

Er war noch immer vollkommen ausser Atem, aber er stellte sich breitbeinig über sie und urinierte in aller Ruhe auf ihren Körper.
Sie weinte, aber er pfiff ein altes Volkslied, bevor er abschüttelte und seinen beiden irren Schergen ein frohes Weihnachtsfest wünschte.

Dann warf er ihr die Postkarte zu.

"Hier du dreckige Nutte, das war in der Post, von deinen Fans.
Ich hätte es wissen müssen - einmal Hure, immer Hure."

63% (18/10)
 
Categories: FetishHardcoreTaboo
Posted by SpassBerlin
4 years ago    Views: 1,682
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2 months ago
klasse Geschichte