Penny will ihre Nichte retten

Dies ist die Geschichte von Penny, die Sabine, die einen schönen Türkeiurlaub verbringen wollte, retten wollte.

Nachdem der Urlaub für Sabine eine unangenehme Wendung genommen hatte wollte Penny ihre Rettung voran treiben; doch auch diese Mission scheiterte in einer Welle von Lust und Gewalt.

Vorgeschichte :

Sabine hatte sich so auf ihren Urlaub gefreut. Man hatte sie gewarnt. Aber sie wollte nicht hören...und jetzt hat sie die Folgen zu tragen. Der Türkeiurlaub hatte prima begonnen. Sonne, Sand und tolle Unterbringung. Die ausgelassenen Partys der ersten Tage fanden allerdings nicht nur Zustimmung. Am dritten Abend war es dann soweit, die Party stieg in Sabines Zimmer.

Ihre Zimmergenossin, eine Gaststudentin aus Ghana, war gegen 23:00 bereits völlig zugedröhnt, der Alkohol und die Drogen gaben eine üble Mixtur. Die Musik war laut. Um Mitternacht trommelten Fäuste gegen die Zimmertüre. Bevor jemand öffnen konnte, flog diese auf, 4 Polizisten stürmten ins Zimmer. Die anwesenden Jungs wurden hemmungslos verprügelt, die meisten Partygäste flohen kreischend in ihre Zimmer und blieben unbehelligt.

Nach knapp drei Minuten waren sie alleine mit den Bullen. Die 4 Beamten zogen die paar Fetzen die sie noch am Leibe trugen, mit den Augen aus. Das einzige, was Sabines knackig braunen Körper mit den spitzen, festen Titten und der blank rasierten Muschi verbarg, war ein überlanges T-shirt, das ihr einer der Jungs gegeben hatte, nachdem er sie vorhin auf dem Tisch durchfickte.

Bei der Größe war zwar der Arsch bedeckt, aber die Titten waren durch den Ausschnitt und die Ärmellöcher fast bei jeder Bewegung zu sehen. Die kleine, schwarze Gazelle hatte ihren Bikini an. Sie hatte nicht gefickt, war aber, wie die weißen Flecken um die Lippen verrieten, anderweitig aktiv gewesen. Ihr dunkelbrauner Körper mit den schweren Brüsten war von dem gelben Nichts kaum bedeckt.

Innerhalb von Sekunden rasteten die Handschellen ein und sie waren in einem Polizeitransporter unterwegs durch die Nacht. Je zwei Polizisten sassen mit einer von den Beiden in der Mitte einander gegenüber. Kaum setzte sich der Wagen in Bewegung, glitt die erste Hand in Sabines Pospalte und massierte dann ihren Arsch, ihr anderer Nebenmann streichelte währenddessen ihre Oberschenkel und starrte ihre Brüste an. Ihrer Freundin, Makea, ging es ihrem rumgerutsche nach zu urteilen nicht besser.

Nach einer Weile packte sie ihr linker Wachmann im Genick und führte Sabines Gesicht, obwohl sie sich versucht hatte zu wehren, zielsicher über seinen ausgepackten stattlichen Ast. Ohne dass sie lange Zeit zum überlegen gehabt hätte stülpte er ihre Mundfotze auf seinen Riemen und begann durch kräftiges auf- und abschieben ihres Kopfes sich Erleichterung zu verschaffen. Nach kaum drei Minuten in ihrer engen, heißen Schnauze schoss er sein Sperma gegen Sabines Gaumensegel. Er war wohl schon länger abstinent, denn die Menge war kaum zu bewältigen. Also schluckte sie die klebrige heiße Masse brav hinunter.

Rechtzeitig um den nächsten Kerl zu bedienen. Im weiteren Verlauf der Fahrt lernten die beiden dann die Aromen aller vier Schwänze zur Genüge kennen. Nach einer Stunde durchfuhr der Wagen eine Toreinfahrt. Sie wurden aus dem Wagen in einen Keller geführt. Eine Zelle, 2 Pritschen, Licht aus....schöne Scheiße.

Am nächsten Morgen um 6 werden sie durch das lautstarke öffnen der Türe geweckt. Ein Polizist und ein Offizier treten mit einem Klemmbrett bewaffnet ein.

Der Offizier hält eine regelrechte Ansprache auf türkisch. Der Polizeibeamte übersetzt: „Sie wurden gestern wegen Ruhestörung festgenommen. Bei der Durchsuchung ihres Zimmers wurden größere Mengen Alkohols und mehrere Päckchen Marihuana und Haschisch gefunden. Drogenmissbrauch ist in diesem Land ein schweres Verbrechen. Sie sind nun in Untersuchungshaft, bis der Richter das Verfahren eröffnet. Dies kann einige Wochen dauern (schöner Urlaub). Sobald der Termin feststeht, werden die deutschen Behörden informiert. Bis dahin bleiben sie hier in Haft. Sie werden nun eingekleidet, ärztlich untersucht, verhört und dann in ihre Zelle gebracht."


Na super! Urlaub im Knast und die Aussicht auf ein paar Jahre Haft. Und Zuhause wissen die noch Wochen von nichts. Die Hotelbekannten werden den Mund halten und hätten sowieso keine Kontaktdaten. Makea schossen die Tränen in die Augen, und Sabine ist auch ganz schlecht. Einige Minuten später werden sie abgeholt und durchqueren mit Handschellen gefesselt einen Teil des Gefängnisgebäudes.

Jeder Kerl auf dem gesamten Weg pfeift ihnen nach. Kein Wunder: Sabines linke Titte liegt frei und Makea hat sich in der Nacht den Slip vorne in ihre rasierte rosa Muschi gezogen und mit den Handschellen ist es nicht möglich diesen Zustand zu ändern. Der kalte, feuchte Betonboden ist unangenehm unter den nackten Füßen. Nach einigen Korridoren und Treppen in Begleitung zweier offensichtlich endgeiler Wachleute mit dicken Beulen in der Uniformhose erreichen sie die erste Gefangenenstation, an deren Ende die Kleiderkammer liegt.

Dies ist ein Flur der Männerabteilung! Ein gemischter Knast!

Der Weg zur Kleiderkammer wird zum Spiessrutenlauf. Man braucht kein türkisch zu verstehen um zu wissen welche unflätigen Zoten die türkischen Insassen ihnen an den Kopf werfen. Die meisten haben wahrscheinlich seit Jahren keine Frau, außer solchen Gefangenen auf dem Weg zur Kleiderkammer, gesehen. Und selten waren dabei vermutlich eine rassige, schwarze Bikinischönheit mit halboffener rosa Fotze und eine Traumbrünette mit hüpfender Titte.

Sie sind keine 5 Meter gegangen, da schreit Makea hysterisch auf. Sie hat einen dicken weißen Klecks auf der rechten Wade. Ein kurzer Seitenblick klärt die Situation. Die Insassen jeder Zelle, mindestens ein dutzend dunkler, verschwitzter, unrasierter Gestalten pro Zelle drängen sich an den Gittern und keulen ihre Schwänze, was das Zeug hält.

Dieser erste Spritzer war nur der Anfang einer wahren Spermadusche aus allen Zellen. Die meisten treffen nicht oder nur deren Beine; aber einige ganz besonders eifrige erreichen deren Oberkörper, Makeas freien Bauch und Rücken und vereinzelt auch Sabines Titte. Die Beamten vor ihnen marschieren betont langsam, so dass auch Jeder zu seinem Recht kommt. Das Gejohle der Kerle kennt keine grenzen.

Einige scheinen eine Zeit in Deutschland verbracht zu haben. "Komm her du kleine Fotze, ich mach dich glücklich." „Ich stopfe der Niggerhure den Arsch mit meinem Schwanz." „ Lutsch meinen Lümmel, dann füttere ich dich mit meiner Wichse"...widerlich! der Speichel läuft ihnen aus den Mündern. Der Boden ist glitschig von Sperma und sie laufen darauf herum. Makea vor Sabine rutscht aus und fällt auf die Knie. Diese Gelegenheit lassen sich diese Bastarde nicht entgehen. Ein wahrer Wichsregen prasselt auf ihre Freundin nieder. Innerhalb von Sekunden sieht sie aus, als wäre auf ihrem Rücken und Arsch eine Sahnetorte explodiert.

Weinend retten sie sich durch die nächste Tür. Dahinter ist die Kleiderkammer.

Vor den Beiden, hinter einem Tresen steht ein kleiner älterer Herr mit Brille und lächelt freundlich. Einer der beiden Beamten, der hinter die Beiden tritt öffnet die Handschellen. „Ausziehen!" befiehlt er mürrisch. Sein Gesicht macht deutlich, dass er keinen Widerspruch duldet. Sie legen mit spitzen Fingern ihre Habseligkeiten ab. Die Beamten beginnen euch ohne Vorwarnung mit groben Lappen von oben nach unten langsam und bedächtig abzureiben.

Sabines Beamte reibt ihren Rücken, widmet sich dann besonders ihren Brüsten. Ihre Nippel werden von der Behandlung feuerrot und hart. Er wandert mit seiner knochigen Hand weiter nach unten, knetet nun ausgiebig ihre Arschbacken und zieht den Lappen nach oben und unten durch Sabines Spalte. Die Beine darf sie sich selber abreiben.

Als sie so unachtsam ist, ihm dabei den Rücken, oder besser ihren Darmeingang zuzuwenden, rammt er ihr seinen Mittelfinger in den Arsch. Sie schreit auf und will sich ihm entziehen. Der kleine freundliche Herr schüttelt milde den Kopf. Sie versteht... und bleibt so nach unten gebeugt stehen.

Sie hört seinen Zipper und blickt in Makeas angsterfülltes Gesicht. Der Stoss des Schwanzes gegen ihre Rosette wirft sie gegen den Tresen, an dem sie sich nun abstützt. Ihr jungfräuliches Arschloch wehrt sich dagegen bestiegen zu werden, er wird ungeduldig, spuckt ihr paar Mal auf ihr Arschloch, setzt wieder an, dringt bei jedem Versuch nun etwas tiefer ein, doch nur mm für mm, bis er scheließlich die Eichel reingeschoben bekommt und dann bezwingt er ihren Schließmuskel, aus einem Ächzen, dann einem schmerzhaften Stöhnen wird nun ein von Schmerz geprägter Schrei, ihr Darm kann sich an den Riesenriemen kaum gewöhnen, ihre Rosette ist zum zerreißen gespannt. Der nächste Stoss lässt ihre Titten hüpfen. Er rammt seinen Prügel mit wachsendem Tempo in ihren Arsch und grunzt dabei etwas zu dem kleinen Herrn. „Er möchte, dass sie ihrer Niggerfreundin die Muschel ausschlecken."

Die gehorcht ohne weitere Anweisung und schwingt sich auf den Tresen. Sie setzt sich ganz nach vorne und zieht die Beine so weit an, dass sie die Füsse links und rechts auf dem Tresen aufsetzen kann. Direkt vor Sabines Nase liegt so ihre klaffende rosa Spalte.

Beim nächsten Fickstoss des Bullen in Sabines Arsch landet ihre Nase in der nassen Muschi vor ihr. Vor lauter Angst beginnt sie mit flinker Zunge Makeas aromatische Pflaume zu bearbeiten. Sie reagiert mit einer Nässe, die ihr gleich darauf das Kinn und den Hals entlang läuft. Ein Blick nach oben und sie entdeckt, dass Makea mittlerweile nach hinten überm Tresen liegt und von dem freundlichen Herrn mit langen Stössen in den Mund gefickt wird, während er ihre Titten knetet wie Kuchenteig.

Er drückt dabei ihren Kopf nach unten, schiebt seinen Schwanz in kurzen harten Stössen in ihren Mund. Einige wenige Stösse und der Kerl explodiert in ihrer Fresse und überschwemmt ihr Gesicht mit Ficksoße.

Das ist nun auch ihrem Arschficker zuviel und sie spürt seine strahlen heißen Saftes, den er in ihr entlädt. Er packt sie bei den Haaren, reißt sie herum und zwingt sie auf die Knie. Sofort schiebt er Sabine seinen verklebten Schwanz in den Rachen und läßt sich von ihr reinigen.

Das rhythmische Rumpeln des Tresens hinter ihr lässt darauf schließen, dass der kleine Mann wieder einsatzbereit ist und wahrscheinlich das nächste Loch stopft. Sabines Vergewaltiger wehselt mit dem kleinen Ficker ein paar Worte. Daraufhin deutet er ihr an sich auf den Rücken zu legen. Makea steigt über sie und legt sich in 69-er-Pose auf Sabine.

Aus ihrer rotgefickten Pflaume tropft Sperma in ihr Gesicht. Es dauert keine Minute und der Kleine kniet sich hinter Sabines Kopf und beginnt nacheinander Makeas Arsch, Sabines Mundfotze und Makeas Muschi zu ficken. Er rammelt dabei wie ein Kaninchen.


Als er gerade den schwarzen Arsch besteigt, spürt sie einen Schwanz in deiner Möse. Er fickt sie in harten, langen Stössen durch und scheint Sabine dabei nicht gerade mit Liebkosungen zu belegen. „Du bist ihm zu trocken", erläutert der Kleine, während er Sabine mit dem Geschmack von Makeas Darm vertraut macht. Gleich darauf verschwindet der Schwanz aus ihrer Fotze und Makea beginnt zu röcheln. Ihre Brustwarzen beginnen im Takt des Ficks Sabines Bauch zu streicheln.

Im gleichen Augenblick läuft Sabine heiße Wichse in den Schlund und aus der Nase teilweise wieder raus. Der Kleine grinst zufrieden. Sie hört die Tür, ein paar Schritte von Militärstiefeln, Worte werden gewechselt; sie hört einen Reißverschluss, 2, nein 3. und im nächsten Augenblick einen stechenden Schmerz in ihrer Pussy.

Ein Nillenkopf vom Kaliber einer Billardkugel versucht in Sabine einzudringen. Die Stimme des brünstigen Stieres ist ihr unbekannt, ein neuer Ficker also. Nach mehreren Minuten merkt sie wie diese Monstereichel ihre Schamlippen passiert und ihre Muschi zu weiten beginnt. Nach weiteren Minuten ein Widerstand. Der Hengst fickt sie direkt in die Gebärmutter.

Als Sabine glaubt zu platzen, zieht er zurück, hält einen Augenblick inne ....und wirft sich ihr mit viehischer Kraft entgegen. Sie schreit wie ein waidwundes Tier, als ihr Vergewaltiger beginnt sie mit einem Trommelfeuer von kurzen, brutalen, hämmernden Stössen durchzuficken.

Seine Kollegen feuern ihn anerkennend an. Er steigert das Tempo. Sabines Geschrei nimmt Staccatotempo an und klingt als würde sie ausgepeitscht. Über ihr erscheint der Schatten eines Schwanzes von gigantischen Dimensionen, der ansetzt Makeas Rosette aufzureißen.

Zwei Hände, die offensichtlich zu zwei Kerlen gehören, fassen in Makeas Furche und ziehen ihre Arschbacken schmerzhaft weit auseinander. Der Riesenschwanz erhöht den Druck und Makea fängt, während sie in den Mund gefickt wird, an erbärmlich zu wimmern und um Gnade zu flehen, doch es dringen keine verständlichen Worte aus dem von einem wahren Fleischpfahl gepfählten Fickmaul.

Das geilt die Typen nur noch mehr auf. Sabines Peiniger zerrt sie in eine andere Position, so dass sie nun quer unter Makea liegt. Der Riesenschwanz gehört zu einem Goliath in Uniform mit brutaler Visage. Erbarmungslos schiebt er seine Megawurst in Makeas Darm. Für Mitleid fehlt ihr selber der Atem. Während der Schwanz in ihrem Bauch sie auf dem Boden hin und herschiebt, wird ihr Kopf zur Seite gedreht und ein nach Schweiß stinkender Riemen wandert ihren Schlund hinab.

Am Eingang zu ihrer Kehle muss Sabine würgen. „Wenn du kotzt, piss ich in dich hinein." droht ihr der Maulficker. Also Augen zu und durch. Während ihr Mundficker ihr scheinbar direkt in den Magen abspritzt, wird sie auf den Bauch gedreht. Der gleiche Schwanz wie eben dringt von unten in ihre Pussy, während ein Fremder versucht, ihren Arsch zu öffnen. Makea und Sabine sind nur noch Stücke Fickfleisch die genommen werden.

Vor ihr nimmt ein weiterer Wachmann Platz, hebt ihren Kopf hoch und lässt ihn auf seinen Schwanz niedersinken. Den Brunftschreien nebenan nach, wird Makea gerade von zwei Schwänzen mit Wichssaft gefüllt.

Der Arschvergewaltiger ist erfolgreich eingedrungen und belohnt sich dafür mit einem harten Ritt in Sabines Darm. Sie fühlt sich regelrecht gepfählt, wie sie so auf drei Schwänzen steckt. Die Schmerzen sind unerträglich. Minutenlang hält der dreifache Galopp an. Als die Drei ihren Rhythmus gefunden haben um sie kurz und klein zu ficken, kommt sie unglaublich heftig. Sie glaubt ohnmächtig zu werden. Was für eine Erlösung.

Aber die nächsten 4 Positionswechsel, bei denen sie jedes Mal von mindestens zwei Schwänzen abgefüllt wird, bekommt sie noch mit. Danach verlassen Sabine die Sinne...

Sie wird in ihrer Zelle wach...allein; Makea ist nicht da....haben sie die vielleicht tot gefickt?

Ihr ist eiskalt; anscheinend ist sie kalt abgeduscht worden. Sabine trägt ein blaues Leinenkleid mit einem Aufdruck, vermutlich dem türkischen Wort für „Häftling". Das Kleid ist einfach geschnitten, mit Spaghettiträgern. Es reicht gerade mal über die Hüften. Unterwäsche: Fehlanzeige! Anscheinend sind die türkischen Behörden bemüht, sie leicht fickbar zu halten. Sie denkt an den vergangenen Tag, und sie spürt deutlich wie sie rangenommen worden ist.

Neben ihr liegt ein kleiner Toilettenbeutel, der neben den üblichen Artikeln auch ein Rasierzeug enthält. Das bedarf keiner Erläuterung.

Nach einem jämmerlichen Frühstück wird Sabine abgeholt....zur Untersuchung. Der Gang ist ein ähnlicher wie gestern. Sie betrittt die medizinische Abteilung. Ein Warteraum voller Männer und Frauen, etwa 25. Sie muss sich ausziehen. Ein Raunen geht durch die Männerrunde. In Gedanken wird sie gerade auf ein dutzend Schwänze gespießt. Sabine wird hereingerufen.......

Fortsetzung aus Sicht des Gefängnisarztes :

Mein Name ist Abdul Aziz, ich bin Gefängnisarzt; nicht immer ein angenehmer Job; aber er hat seine Vorteile. Heute morgen habe ich 2 „Kundinnen".

Die eine, eine schwarze Schlampe liegt im Untersuchungsraum 2. Sie ist auf die Liege geschnallt, die Arme fixiert und die Beine nach oben hinten gebunden, so dass sie sich fast selbst die Muschi lecken könnte.

Die haben sie gestern fast ins Krankenhaus gevögelt. Die kleine Brünette ist schon nach dem 5. oder 6. doppeldecker (eigentlich trippeldecker) ins Nirwana gesegelt. Die Schwarze haben sie mit Backpfeifen und Arsch versohlen wachgehalten. Die musste die ganze Nacht durchhalten.

Als ich gerufen wurde, lag sie mit dem Rücken auf einem Tisch. Sie war zunächst gar nicht zu erkennen. Das, was die mit ihr zum Schluss gemacht haben, heißt wohl Bukkake und bedeutet nicht mehr als „alle wichsen in eine Fresse". Mann, sah die aus! Der Arsch stand sperrangelweit offen. Unter Muschi und Darmausgang ein wahrer See aus weißem Schleim und drumherum eine Meute von zwischenzeitlich 8 Männern; alle völlig leergefickt.

Jetzt liegt sie nebenan, frisch gewaschen und rasiert (damit die Muschi wieder ein bisschen an Sensibiltät gewinnt. Im Mund hat sie einen Gummiring (auf Maß gefertigt, genau mein Schwanzdurchmesser). Sie wird morgen ihre Kiefer nicht mehr spüren; aber bevor ich mich beißen lasse.

Und gleich kommt meine Nr. 2, eine heiße Brünette. Zwei Mann haben es nicht geschafft, sie in den Arsch zu ficken, so eng ist der. Sie soll meisterhaft blasen können und eine saftige enge Pflaume hat sie auch. Die hat während sie schlief ein neues Präparat intravenös gekriegt.

Nach der Wahrheitsdroge nun die Geilheitsdroge. Wenn die wach wird, wird ihre Pflaume nach einer halben Stunde schon tropfen, wenn sie nur einen Kerl sieht. Und Kerle wird sie heute genug sehen. Ich möchte so'ne Fotze mal richtig um ihre eigene Vergewaltigung betteln sehen. Da kommt sie ja......

Sabine betritt die „Praxis". Ihre Muschi juckt wie verrückt. Das muss von der gestrigen Fickerei kommen. Der Saft läuft ihr schon die Beine hinab. Ihr Arsch tut höllisch weh und den Geschmack von Ficksosse wird sie wohl nie wieder losbekommen. Der Arzt begrüßt sie freundlich. Endlich ein sympatisches Gesicht.

Sabine lächelt ihn an, er lächelt zurück. Dann will sie auch gefügig sein. Sie legt sich auf die Liege. Ihre Arme werden an der Seite fixiert. Im Knast muss das wohl so sein. Unter seinem Blick werden ihre Nippel steinhart. Es fällt ihm auf. „Sie sind sehr erregt." Sagt er. Sie wird rot. Die Beine landen in den Schalen; auch festgeschnallt. Dann zieht er die Schalen auseinander. Sabine macht fast Spagat; ihre Fotze öffnet sich mit einem schmatzenden Geräusch vor ihm und die Feuchtigkeit läuft in Richtung ihres Arschloches ab. Normal würde sie vor Scham im Boden versinken, doch nun macht es sie geil dass er sie so sieht, tief in ihre Löcher sehen kann.

„Ich werde sie nun untersuchen. Da bei ihrer Festnahme Drogen gefunden wurden, werde ich neben des Allgemeinbefundes auch insbesondere nach etwaigen Drogen suchen müssen." Sprachs und fuhr mit 2 Fingern seiner behandschuhten Hand langsam in ihre Pussy, die das mit weiteren Schmatzgeräuschen und einem Überfluss an Saft quittiert. Uaaahhh, Sabine macht es total geil. Er tastet sich in alle Ecken und Winkel ihrer Fotze. Ein wahrer Strom von Muschisaft läuft ihren Arsch hinunter.

Sie fängt leicht an, ihm ihr Becken entgegen zu schieben. Er lächelt sie freundlich an und meint "Du süße Gefangene scheinst ja ein ganz geiles Luder zu sein." Nach 2 Minuten ist sie kurz vor ihrem Höhepunkt. Sie wird fast verrückt. Da liegt sie gefesselt vor einem Knastarzt, der seine Hand in ihrer Fotze hat, und sie stöhnt vor Geilheit. NEIN! Nicht aufhören. Er zieht seine Hand zurück und öffnet mit seinen tropfenden Fingern ihren Mund. Na Mahlzeit. Schmollend sieht sie ihn an.

So verrückt darauf ist sie nicht, ihre eigene Pflaume zu schmecken. Auch hier rührt er länger umher. Dehnt ihre Wangen, gleitet ihre Zähne entlang um seine Hand schließlich zurückzuziehen. Aber was ist das! Sabine kann meinen Mund nicht mehr schließen. Das Schwein hat ihr irgendeine Form von Kiefersperre eingesetzt.

Während sie noch über den Sinn dieser Maßnahme grübelt, wandern mindestens 3 Finger in ihren Enddarm und zwar gar nicht mehr zärtlich. „hatten sie vielleicht vor kurzem Analverkehr. Sie haben hier verschiedene kleinere Fissuren", also kleinste Risse im Schließmuskel. Es brennt wie Feuer.

Mit der zweiten Hand -- ohne Handschuh -- fängt er nun wieder an, ihre Schamlippen zu massieren. Sabine hält's nicht mehr aus und fängt an ihn heiß zu machen: „Herr Dr., ich brauche unbedingt einen Schwanz in meiner Muschi. Bitte, bitte, ficken sie mich. Ich bin ganz eng und werde sie richtig abmelken.....".

Erstaunlicherweise antwortet der Kerl völlig emotionslos: „Du kleine schnecke bist geil? Na, dann erzähl mir mal, was ich als Belohnung dafür kriege, dass ich dich kleine Hure ficke" ihre Muschi fließt nur so über bei diesen Worten, selbst das Wort Hure macht sie an.

„Muss ich vielleicht darum betteln gefickt zu werden ?" Was rede ich denn da, denkt Sabine?

„Hör zu, Fotze! Wir machen ein Geschäft: ich werde dich ficken, aber in alle drei Löcher. OK?"

„Na gut." murmelt sie. Wenn du kommst -- und du wirst kommen -- dann rufe ich einen Kollegen dazu, der sich an dir auch vergnügen darf, und zwar bis er leergefickt ist." Und die ganze Zeit lang massierte er ihren Kitzler und hörte jedes mal auf, wenn sie kurz vor ihrem Höhepunkt war. „Um den Spass zu erhöhen, machen wir folgendes: mit jedem Höhepunkt wirst du härter rangenommen. Mich wirst du anbetteln. Der Nächste wird dich richtig hart ficken. Der Dritte -- wenn wir den schaffen -- wird dich vergewaltigen. Für den Letzten bist du nur noch ein rohes Stück Fleisch." „JA, JA, aber fick mich endlich." fleht Sabine. Das brauchte man ihm nicht mehr zweimal zu sagen.

Selber schon ganz geil rammt er sein Zepter in ihre Muschi. Einmal rein und raus und schon spritze ich ab. Er stößt weiter in ihre Fotze, während sie von einem noch nie erlebten Orgasmus geschüttelt werde. Noch während sie zuckt setzt er seinen Schwanz an ihrem lädierten Arsch an und fickt ihn langsam ein.

Seinen Griff zum Telefon hat sie gar nicht mitbekommen; aber als er gerade seinen Speer zwischen ihre Lippen schiebt um sie mit seiner Ficksahne zu füttern, betritt ein Mann das Zimmer, legt wortlos seine Klamotten ab, packt einen Prachtschwengel, nicht unter 22 cm, aus und schiebt ihn ihr nach ein paar Wichsbewegungen in ihre heiße Fotze, die vor Vergnügen schmatzt. Er rammelt sie hart durch, ihre Fotze schmatzt in ihrem Saft, doch kurz bevor sie kommen können unterbricht sie der Arzt.

Der Arzt verändert Sabines Position, winkelt ihr linkes Bein an und bindet das Rechte steil nach oben, so dass er, während ihre Pflaume gestossen wird, ein zweites mal ihren Darm dehnen kann. Aufgrund der doppelten Belastung und des härter gewordenen Rittes ist das nun gar nicht mehr so angenehm. Aus ihrem lustvollen wird ein schmerzhaftes Stöhnen.

Trotzdem kann sie ihren zweiten Abgang nicht verhindern. Just als der Arzt ihren Darm mit seiner heißen Wichse vollspritzt, kommt sie ein zweites Mal. Und wieder dauert es nur Minuten bis ein weiterer „Kollege" den Raum betritt und wortlos den Platz des Arztes einnimmt. Mit einem missmutigen „Ich fick dich Hure zu einem Häufchen Dreck zusammen" , rammt er seinen Monsterschwengel in ihren Darm und vergewaltigt sie mit unglaublicher Brutalität. Ihr winseln um Gnade erstirbt, als der Arzt ihr seinen Schwanz zum zweiten mal zum entladen in den Rachen stößt und sie vollrotzt. Das ist für den Zweiten zuviel.

Er zieht sich aus ihrer Muschi zurück, kommt ans Kopfende der Liege und schießt ihr seine Wichse quer übers Gesicht, während sie vor Schmerzen schreit. Der Arschficker, dem ihr Darm zu trocken wird, wechselt einige cm und pfählt ihre Muschi mit der Brutalität einer Dampframme. Ihr dritter Höhepunkt, der sich erst nach quälenden 15 Minuten einstellt, bringt den vierten Ficker auf den Plan.

Ein passionierter Kehlenficker, der es offenbar liebt, wenn seine Eier in Sabines Gesicht klatschen. Er kann innerhalb kürzester Zeit dreimal abspritzen und saut dabei ihr Gesicht und die Titten völlig ein. Die zähflüssige Wichse bleibt in ihrem Gesicht hängen wie Schlagsahne.

Die übrigen Zwei -- der Arzt gönnt sich ein Päuschen -- wechseln sich in Arsch und Möse ab und verschaffen ihr zwei weitere Abgänge. Nachdem der Mundficker ihr fast das Genick gebrochen hat, verändern die Schweine ihre Position. Sie wird rücklings auf ein Tischchen gebunden; die Füße werden hinter ihrem Kopf zusammengebunden, so dass dieser Halt hat und ihre beiden Löcher gut zugänglich sind.

Die verbliebenen 4 Aktivisten stellen sich um den Tisch herum und machen durch drehen desselben laufend zwei andere Typen mit 2 Löchern bekannt. Besonders unangenehm ist ein Kerl mit dem dicksten Prügel der Geschichte, der auch noch rammelt wie ein Kaninchen und ein langer Kerl mit einem Schwanz, krumm wie eine Banane, der beim ficken an Grenzen stößt, die noch keiner erreicht hat.

Nach drei Stunden hängt sie von vier Seilen gehalten von der Decke, Bauch nach unten und wird von einer Horde von zwischenzeitlich 11 Männern, als würde sie nur noch aus drei Löchern bestehen, reihenweise vergewaltigt.

Auf ihrem Rücken hat sich ein kleiner Spermasee gebildet, die Schwänze werden nach dem Spritzen in ihren Haaren abgewischt.

Zum Anfeuern versohlt man Sabine alle paar Minuten den Hintern mit Händen und Gürteln, so dass der schon rot sein muss wie ein Pavianarsch. Ihre Fotze ist nach außen gestülpt und knochentrocken -- und das schon seit mindestens 12 Vergewaltigungen.

Die Hengstschwänze, die kürzlich dazugekommen sind, fahren darin ein und aus wie trockene Finger auf einem Luftballon. Die Ficker scheint das nicht zu stören. Sperma quillt ihr ständig aus dem gezwungenermaßen offenen Mund und der Nase und in den Zähnen hängen ihr lauter schwarze Schamhaare. Sabines Arschloch steht offen und bei jeder Bewegung fließt weiße Sosse nach allen Seiten ab. Gerade macht ein weiterer Besucher das Dutzend voll. Unter dem Gejohle der ausgefickten Meute macht er ihre Hände los, so dass sie kurze Zeit später kopf über hängt, zerrt ihre Beine in einen Spagat; so dass ihre gestretchte Pflaume direkt vor seinem Hosenstall baumelt.

Er nestelt umständlich an seinem Gürtel rum. Beim herablassen der Hose fällt ihr, die mit dem Kopf knapp überm Boden schwebt, ein Schwanz entgegen, der jeder Pferdezucht alle Ehre machen würde. Wie ein ädriger, haarloser Unterarm mit einer kugelrunden Faust an seinem Ende reckt sich dieses Folterinstrument ihrem kleinen, geschrumpelten und ausgetrockneten Löchlein zu.

Ein kurzer Wink und zwei Helfer halten ihre Hüfte in Position. Sabine wimmert um Gnade, bittet ihn sie doch später zu nehmen, schreit und fleht, doch der Zwei-zentner-Mann setzt den Kopf an ihren rot entzündeten Schamlippen an und beginnt mm für mm seinen Schwanz in ihren Bauch zu pressen. Sie schreit erbärmlich, bettelt die anderen um Gnade und Hilfe an; erntet aber nur Gelächter.

Nach 10 Minuten ist das Monster soweit eingedrungen wie noch kein Mann davor. Sie hat das Gefühl, ihre Eingeweide würden zerrissen. Sabine wimmert nur noch schwach, ihre Schenkel zucken vor Schwäche.

In diesem Augenblick ruft ihr der Arzt zu: „Der Fick in deinen kleinen Arsch wird erst ein Erlebnis!" In diesem Augenblick lässt sich der Hengst 25 cm nach unten fallen, sie spürt einen Stich wie von einem Messer; sie spürt den Schwanz unterhalb ihrer Lunge und wird ohnmächtig.....

Nachdem unsere kleine Brünette uns schon nach 4 Stunden im Stich gelassen hatte und ich sie auf der Krankenstation aufgenommen hatte, verbrachten wir noch ein paar schöne Stunden mit der schwarzen Nutte.....

Man verliert an diesen Fotzen recht schnell das Interesse.

Im Rahmen eines Verschönerungswettbewerbs „Unser Knast soll schöner werden" wurden Beide für eine Woche an den Gewinner überstellt; die Abteilung 13d -- Vergewaltiger und andere Sexualverbrecher; die sich nach Bekanntgabe des Preises ganz besonders ins Zeug gelegt hatten.

Der Preis wurde von einem 12-fach wegen sexualdelikten Vorbestraften in Empfang genommen; stellvertretend für die insgesamt 27 Insassen dieser Abteilung. Unsere kleinen Huren wurden praktisch die ganze Woche in alle Löcher gefickt, doch auf Weisung des Gefängnisleiters durften die kleinen Huren nicht schwer verletzt werden, doch sie fühlten sich Beide wie durchgeprügelt, waren auch einigermaßen unbeschadet, litten aber danach noch lange Zeit an einer Eiweißallergie......
67% (18/8)
 
Categories: AnalFetishHardcore
Posted by SpassBerlin
3 years ago    Views: 1,710
Comments
Reply for:
Reply text
Please login or register to post comments.
No comments