Machtspiele

Wie mein Sohn dachte, er würde mich vergewaltigen...

Vor einem Monat ist mein Sohn von zu Hause ausgezogen. Deshalb erinnerte ich mich an ein Erlebnis, das vor etwa einem Jahr geschehen war.
Mein Sohn Patrick ging das letzte Jahr zur Schule, und wir beide wohnten, seit mein Mann bei einem Autounfall gestorben war, zu zweit in dem Haus.
Obwohl mein Mann nun schon etliche Jahre von uns gegangen war, hatte ich mich in den Jahren mit keinem anderen Mann eingelassen.

Schließlich galt es, die kleine Firma, die wir gegründet hatten, fortzuführen. Ich trug die Verantwortung für 65 Mitarbeiter und war eine erfolgreiche Geschäftsfrau geworden. In meinem Beruf muss ich streng sein; das kann man auch zu Hause nicht unbedingt ablegen, und so war ich mit Sicherheit öfter zu streng zu meinem Sohn gewesen, was oft zu Streitigkeiten führte, die vermutlich nur deshalb nicht eskalierten, weil ich kaum zu Hause war.

Ich war damals 46, hatte schon damals einige Kilos zu viel auf den Hüften und war dauernd unter Stress. Mein Sohn war im Fußballverein und hatte trotz des Sports und seiner 18 Jahre eine recht knabenhafte Figur behalten. Einzig seine Waden waren stramm und straff. Sein Gesicht und sein restlicher Körperbau waren die eines Jungen, weshalb man nie gedacht hätte, welche Kraft in ihm tobte, welches Aufbegehren, gerade mir gegenüber.

Nun hatten wir an diesem Abend wieder einmal Streit. Ich hatte mich geweigert, ihm Geld für das Konzert zu geben, auf das er am nächsten Wochenende gehen wollte.
„Du kannst es mir nicht verbieten!“ brüllte er mich während des Streites an. „Ich bin 18!“ – „Ich verbiete es dir nicht, aber ich gebe dir keinen Cent dazu.“ – „Ich bin keiner von deinen Angestellten, du kannst mich nicht beherrschen!“ – „Egal wie alt du bist, so lange du hier wohnst, bin ich die Hausherrin, und ich dulde nicht, dass du dich wie ein richtiger Mann aufführst. Für mich bleibst du ein Kind!“

Ich war unfair gewesen, ich weiß es. Diese Worte will ein Heranwachsender, der sich als Nabel der Welt empfindet, nicht hören, und mit Sicherheit hat es ihn auch sehr verletzt. Er verließ mich wutschnaubend, und bald hörte ich aus seinem Zimmer laute, dröhnende Musik.
Ich hatte keine Lust auf Diskussionen, aber die Musik nervte mich. Ich ging in den Keller und drehte ihm den Saft ab.

Ich hörte ihn toben. „Was ist das für eine Fotze???!!“ und ähnliche unschickliche Sachen. Ich grinste insgeheim, freute mich, die Macht zu haben. Ja, ich gestehe es, ich habe gerne die Oberhand, auch wenn man mich mitunter für meine Strenge hasste. Und Patrick tat das an diesem Abend. Verständlicherweise, wie ich eingestehen muss.

Ich begoss den Abend mit zwei Gläsern Rotwein in meinem Arbeitszimmer. Ich trank mir einen kleinen Dusel an, keinen wirklichen Rausch, aber eine Bettschwere, die ich sehr genoss.

Normalerweise brauchte ich Schlafmittel, um einschlafen zu können. Viel zu viel ging mir nachts, wenn ich im Bett lag, durch den Kopf. Diesen Abend nicht. Ich zog mein Nachthemd an und legte mich einfach ins Bett. Bald schlief ich tief und fest.

Ich erwachte dadurch, dass die Tür ging. Tat aber so, als würde ich schlafen, denn am Gang erkannte ich, dass es Patrick war. Ich war gespannt, was er vorhatte. Er stolperte gegen etwas. Offensichtlich hatte auch er sich an unserem Alkoholvorrat bedient.
„Ich bin also ein Kind für dich…“ murmelte er in sich hinein, als er mich auf dem Bauch liegen sah.
Ich schloss die Augen, schärfte aber alle anderen Sinne.

Ich hörte, wie er den Gürtel seiner Hose und den Reißverschluss öffnete.
Wie er die Hose auszog. Was hatte er vor? Langsam merkte ich, wie er die Bettdecke von mir zog. Ich regte mich immer noch nicht.
Die Stimmung im Raum war geladen, und irgendwie empfand ich es als äußerst prickelnd, was da geschah.

„Du weißt doch gar nicht mehr, was ein Mann ist…“ lallte er vor sich hin.
Ich hörte, wie er sich weiter auszog. Dann zog er an dem saum meines Nachthemdes. Das wäre eigentlich der Moment gewesen, mich als wach erkennen zu geben. Doch ich tat es nicht. Es erregte mich die Vorstellung, dass mein Sohn scheinbar nackt neben meinem Bett stand und sich meinen ruhenden Körper betrachtete.

„Mit Pillen vollgepumpt, um schlafen zu können. Und jetzt schläfst er den Schlaf der Gerechten…“ murmelte er weiter.
Ich spürte seine Nähe direkt vor meinem Gesicht. Ein Geruch stieg mir in die Nase, gemischt von Alkohol und dem Intimbereich eines Mannes. Kurz linste ich. Tatsächlich, sein strammer Oberschenkel war vor meinem Auge. Nur eine zarte Behaarung hatte er. Als ich die Pupillen drehte, erkannte ich, dass Patrick mit seiner Hand versuchte, seinen halbsteifen Schwanz in Stellung zu bringen.
Mit der anderen, das spürte ich, züppelte er weiter an meinem Nachthemd. Wie lange hatte ich nicht mehr einen nackten Mann gesehen. Seine Hoden hingen dicht vor mir, als er sich über mich beugte. Ich roch seinen Sack.

Er hatte meinen Hintern frei gelegt. Mit der Hand fuhr er über meine Backen. Tatsächlich, er geilte sich an mir auf. Er benutzte seine Mutter, um seinen Schwanz zum Stehen zu bringen.

Doch auch ich empfand diese Berührungen als unglaublich anregend. Lange war ich so nicht mehr angefasst worden. Im gespielten Schlaf schob ich meine Schenkel etwas auseinander, ermöglichte ihm den Zugriff auf meine Vagina. Er nutzte die Gelegenheit und fuhr sofort mit seiner Handfläche zwischen meine Beine, berührte meine Schamlippen und glitt mit seiner Fingerspitze hinein.

Hatte er tatsächlich vor, mir nun seine Macht demonstrieren zu wollen, indem er mich vergewaltigte? Dieser gutherzige Junge wollte das tun? Scheinbar war ich heute Abend zu weit gegangen, hatte ihn zu sehr gedemütigt. Oder hatte gerade das ihn geil gemacht?
Ich hörte ihn brummen. „Ja…da sollte dir ein Mann mal wieder zeigen, dass du eine Hausfrau bist…“ stammelte er. Furchtbarer Macho-Spruch, dachte ich. Aber warum sollte ich mich nicht einmal als ein Lustobjekt behandeln lassen? Zumal er ja glaubte, ich bekäme nichts von alledem mit, sondern würde tief und fest schlafen.

Dann stieg er auf mich. Ich spürte sein Gewicht auf meinen Oberschenkeln, spürte, wie sich seine Beine fest an meine drückten, fühlte die zarte Behaarung auf seiner jugendlichen Haut. Dabei seine schlanken Finger, die immer wieder über meine Schamlippen glitten, so dass meine Vagina langsam feuchter wurde. „Komm schon, fick deine Mama!“ fuhr es mir durch den Kopf. Oh nein, der Junge war nicht in der Lage, mich gewaltsam zu nehmen. Immer zärtlicher wurden seine Bewegungen zwischen meinen Beinen.

Ich räkelte mich, streckte ihm meinen Hintern entgegen. Eine eindeutige Einladung. Dann legte er sich über mich. Ich spürte sein Gewicht auf meinem Rücken. Die Muskeln seines schmächtigen, doch trainierten Körpers, die sich gegen mein Fleisch drückten.
Zwischen den Beinen spürte ich das heiße Verlangen seiner strammen Eichel, die sich gegen meine Schamlippen drückten. Er rutschte weiter hoch, schließlich stieß er seinen Jungenstängel in mich.

Ich genoss dieses Gefühl, von einem Mann bestiegen zu werden. Meine Vagina schloss sich um seinen Schwanz. Er stieß in mich. Versuchte, heftig zu sein. Stieß ein paar Mal heftig zu. Dann rutschte sein Schwanz wieder aus mir heraus. Sollte das alles sein? Wollte er nur zeigen, dass er durchaus mir seinen Stachel in den Leib jagen kann?

Immer noch schlafend spielend, drehte ich mich auf den Rücken, spreizte meine Beine. Offen lag mein Unterleib vor ihm. Ja, das animierte ihn tatsächlich aufs Neue.
Er schob mein Nachtgewand hoch, so dass er meine Titten sehen konnte, legte sich erneut auf mich, saugte kurz an meinen hart gewordenen Nippeln und drang wieder in mich ein. Ich klammerte meine Schenkel um sein Becken. Ich würde ihn nicht wieder aus mir heraus lassen, bis er in mir gekommen sei.

Sein Körper glitt immer wieder über meinen, seinen Schwanz schob sich immer fester in mich. Ich spürte den zarten Schweißfilm auf seiner Haut.
Meine Titten hüpften unter seinen Stößen.
„Ja, du unterliegst mir!“ stöhnte er. „Ein Kind? Ich fick dich, Mutter. Ich fick dich wie der Teufel. Und du merkst es nicht mal!“ stöhnte er unter seinen Fick Bewegungen.

Ich konnte nicht anders, ich griff nach seinem Hintern, diesem strammen Burschenhintern meines Sohnes. Fühlte, wie er sich jedem seiner Stöße anspannte, fuhr mit den Fingern zwischen seine Backen.

Seine Stöße wurden heftiger, er schwitzte mehr, atmete schwerer, stöhnte lauter. Dann zuckte er heftig auf, presste seinen Schwanz noch einmal tief in mich und versank in seinem Orgasmus.
„Scheiße!“ hörte ich ihn fluchen. Er stand auf, nahm seine Klamotten und verließ den Raum.

Ich lag weiter mit geöffneten Schenkeln da. Fühlte mich herrlich so durchgefickt. Spürte, wie sein Samen schließlich aus meiner Vagina lief, über meinen Hintern auf das Laken. Mit dem Finger nahm ich einen Tropfen auf, führte ihn an meinen Mund, schmeckte den bitteren Geschmack seines Spermas und musste breit grinsen. Ich war von dem Fick meines Sohnes befriedigt. Und er ahnte es nicht einmal. Irgendwie hatte ich trotzdem die Oberhand behalten.

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Categories: Taboo
Posted by Sonja58
4 years ago    Views: 937
Comments (4)
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7 months ago
Geniale und geile Geschichte, ein mütterliches Meisterstück das seinesgleichen sucht
aljo55
retired
9 months ago
Geschickt gemacht von der Mama :-) Würde mich über Freundschaft zu dir freuen Kuss
4 years ago
Ja da glaubt man die Alte schläft und dann so was ist die doch wach und geniesst alles. Geile Geschichte wie geht es weiter ?????
4 years ago
Wirklich eine aufregend geile Erzählung, ich nehme an, daß er Dich inzwischen erneut bestiegen hat?