Der geile Orgasmus

Der geile Orgasmus

Es war ein heisser Sommertag. Wir hatten gerade geduscht und etwas Lust auf einander bekommen. Da kam uns die Idee doch mal einen Spaziergang zu machen und zu sehen ob sich nicht ein stilles Plätzchen finden läßt, an dem man ungestört sein kann.

Es war schon immer in unserer Fanatsie, unsere sexuellen Leidenschaften mal unter freiem Himmel zu erleben. Allein Der Gedanke ließ meinen Schwanz schon etwas feucht werden.

Sie zog sich ein leichtes, rotes, Sommerkleid an und trug ausser dem Kleid, einem Slip und ihren Schuhen, gar nichts weiter. Ich musste dabei daran denken das Frauen doch zu beneiden sind. Der Kleidung wegen. Einen Rock oder ein Kleid zu tragen muss sich gut anfühlen. Regt zumindest meine sexuelle Fantasie an. Die Vorstellung das man untenherum ganz frei ist. Ohne das beklemmende Gefühl im Schritt das einem eine Hose nunmal geben kann.

Ein Kleid zu tragen ohne Unterwäsche. Darunter ganz nackt zu sein. Ich denke das macht Lust. Also habe ich ihr vorgeschlagen den Slip doch auch auszuziehen. Der Gedanke gefiel ihr. Sie lächelte mich an, während sie ihren Slip unter dem Kleid hervorzog. Leichte Spuren der Erregung waren auch in ihrem Slip zu sehen. Offensichtlich freute sie sich auf unseren Spaziergang genauso wie ich.

Wir nahmen uns in den Arm und küssten uns. Dann gingen wir zum Auto um auf einen Bergparkplatz zu fahren, von dem aus wir unseren Spaziergang starten wollten. Während der Fahrt konnte ich es mir nicht verkneifen ihre nackten Schenkel zu streicheln. Von den Inneseiten her zu ihren Schamlippen zu fahren, und mit zwei Fingern in ihre feuchte Lusthöhle einzudringen. Sie atmete tief und genoss es sichtlich. Dabei musste ich natürlich hauptsächlich auf den Verkehr achten. Ich zoge meine Finger wieder aus ihr heraus. Stecke sie in meinen Mund und sog genüsslich diesen geilen Fotzensaft auf.

Sie schaute mich an und lächelte, so das man in ihren Augen schon sehen konnte wie ihre Fotze nasser wurde, während sie das Kleid hochschob. Die Beine etwas spreitzte um selber an sich weiter zu spielen. Es fiel mir schwer meine Blicke auf der Strasse zulassen und meine Hose wurde nun wirklich zu eng. Ein Königreich für einen Rock, dachte ich. Wäre das geil jetzt meinen steifen und nassen Schwanz zu berühren oder berühren zu lassen.

Dann waren wir am Ziel. Wir stiegen aus und gingen Richtung Waldweg. Meine Hose war sichtlich gezeichnet von der Erregung meines Schwanzes. Ihr konnte man eigentlich nichts ansehen ausser einem zufirdenen Gesichtsausdruck. Aber das leichte Kleid in den Sonnenstrahlen liess die nackte Haut darunter vermuten. Ich wusste das sie nichts drunter anhat und wie nass ihre Fotze war. So kam es mir fast so vor als stünde sie nackt vor mir.

Als wir den Weg entlanggingen begegneten uns immer wieder andere Spaziergänger. Jede Frau die mir entgegen kam sah ich in die Augen. Und fast jede warf auch einen Bilck unterhalb meiner Gürtellinie. Was ja auch ganz normal ist. Nur diesmal wusste ich das jede Frau meine Erregung sehen konnte.

In den Momenten in denen wir mal alleine waren, hob sie ihr Kleid hoch so das ich ihre herrlich nasse und rasierte Fotze sehen konnte.

Wir verliessen dann den Weg um ein ruhiges Plätzchen zu finden. Eine Lichtung oder eine schöne Wiese war leider nicht in Sicht. So haben wir uns am Hang ein Plätzchen gesucht. Wir liessen uns nieder. Küssten und streichelten uns. Ich konnte endlich ihre nassen Schamlippen küssen und den geilen Fotzensaft schmecken. Gerade als ich meine Hose ausziehen wollte ging, ein Stück unterhalb von uns eine Famillie mit Kindern vorbei. Wir legten uns hin und hielten inne bis sie ausser Sichtweite waren.

Die Lust darauf, mich hier auszuziehen ist mir daraufhin allerdings vergangen. Es waren einfach zu viele Wege in diesem Wald und zuviele Leute unterwegs. Und von einer Famillie mit Kindern überrascht zu werden, wollte ich dann doch vermeiden. Sie sah das genauso und so beschlossen wir wieder nach Hause zu fahren.

Wir waren uns einig das Naturerlebnis auf ein andernmal zu verschieben. Wir wollten jetzt nicht noch grossartig nach einem geeigneten Platz suchen. Wir waren beide so geil und aufgeladen das wir uns nur noch lecken, lutschen, streicheln und ficken wollten. Aber das dann zu Hause wo wir uns ungestört und hemmungslos austoben können.

Die Fahrt bis nach Hause dauert etwa 20 Minuten. Etwa eine halbe Stunde hatten wir im Wald verbracht und uns die ganze Zeit dabei gegensetig heiss gemacht.

Fast die ganze Fahrt über hatte ich meine Finger zwischen ihren Beinen in ihrer heissen und nassen Fotze. Sie hatte sich in den Sitz gelegt. Das Kleid bis zum Bauchnabel hochgeschoben und war, genau wie ich, kurz vorm explodieren vor Geilheit. Was andere Verkehrsteilnehemer davon mitbekommen konnten, vor allem LKW Fahrer, war uns völlig egal. Im Gegenteil. Der Gedanke das jemand uns zusehen könnte hat uns noch mehr erregt.

Als wir zu Hause ankamen, gingen wir direkt ins Schlafzimmer. Zogen uns ungeduldig die Kleider vom Leib und sanken dann eng umschlungen ins Bett.

Bevor ich noch irgendetwas sagen oder tun konnte. Sagte sie nur – Ich will jetzt Deinen Schwanz in mir spüren. Ich will dich reiten. Einfachnur noch mit Dir ficken – So geil wie ich auch war konnte ich dem nichts mehr entgegen setzten. Einen derartig langen Spannungsaufbau hatten wir beide noch nie erlebt. Wir hatten beide nun nur noch ein Ziel. Unsere beiden Geschlechter zu vereinnen.

Ich lag auf dem Rücken und mein nasser und steifer Schwanz ragte empor. Darauf wartend das er von ihrer Fotze umschlungen wurde. Der Anblick wie sich ihre Beine spreizten, und ihre klatschnasse Fotze sich auf meinen Schwanz zu bewegten, war unbschreiblich. Die Gewissheit nun endlich das innere ihr Lustgrotte mit meinem Schwanz zu spüren.

Sie setzte sich langsam auf meinen Schwanz, der wie Butter in ihre Fotze glitt. So nass und aufgegeilt war sie schon durch die Fingerspielchen. Sie setzte sich richtig auf meinen Schwanz. So das ich so tief in ihr steckte das ich nicht mehr tiefer in sie eindringen konnte.

Das war der Moment indem sich alle Anspannung in mir löste und ich mich im inneren ihrer Lust ergoss. Sie fickte mich noch etwas. Wollte meinen Schwanz aber ganz tief in sich spüren. So reibte sie sich nur an mir ohne ihre Fotze auch nur ein wenig von mir zu erheben.

Mein Sperma vermischte sich mit ihrem Fotzensaft und lief aus ihr heraus. Die Zuckungen die die Wellen meines Orgasmumus in meinem Körper auslösten wollten gar nicht mehr aufhören. Da kam auch sie zum Höhepunkt. Allein durch die rhytmischen Bewegungen ihres Orgasmus fickte sie mich weiter.

Ich weiss gar nicht wie lange dieser Zustand angedauert hat. Aber es fühlte sich für uns beide wie eine himmlische Ewigkeit an. Irgendwann beugte sie sich dann zu mir runter, glitt seitlich von meinem Schwanz runter und wir uarmten uns. Dabei streichelte ich mich. Es war so geil das Gemisch aus ihrem Fotzensaft und meinem Sperma überall zu spüren und zu verreiben. An meinem Schwanz, meinen Eiern, in meiner Arschritze und auf meinem Bauch. Meinen Schwanz weiter etwas zu masieren …………..

Nun ja. Ein wahnsinnig geiles Gefühl. Und längst nicht der letzte Orgamsmus den wir an diesem Tag erlebt hatten. Aber mit Abstand der intensivste :-)
94% (15/1)
 
Categories: Hardcore
Posted by Slutwifelover
3 years ago    Views: 1,351
Comments (1)
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2 years ago
Da kriegt man schon einen Steifen beim Lesen...