Sklavin?!? - Teil 2

„Aua , das tut so weh“, jammerte sie, als die Frau ihren Hodensack umfasste und kräftig lang nach unten zog.

„Eine Sklavin und Hure hat nicht zu jammern. Sei endlich still“, herrschte die Frau sie an. „Mach den Mund auf, schnell!“

Sie spürte das Leder, schmeckte es. Der Knebel wurde ihr in den Mund geschoben und die Schnallen schlossen sich hinter ihrem Kopf. Nun konnte sie nichts mehr sagen, nicht mehr schreien, was sie nun am liebsten getan hätte.

Ein Schmerz durchzuckte ihre Brüste, als man ihr die Nippelklemmen anlegte und die Gewichte einhing. So wurden ihre schon steifen Nippel noch länger und ihre vollen Brüste hingen nach unten. Sie spürte es und es machte sie merkwürdigerweise geil. Sie wurde wieder feucht zwischen ihren Schenkeln. Leise stöhnte sie auf.

„Habe ich dir das erlaubt Sklavin?“ – Zisch, die Peitsche traf ihren Po mit aller Macht. Sie zuckte.

Was ist das? Was geschieht mit mir? Dieser Schmerz, diese Wärme, die sich in ihr ausbreitete.

All das war neu und ungewohnt für sie. So etwas hatte sie noch nicht erlebt.
Dann war es still um sie herum. Sie kniete immer noch gefesselt und geknebelt über dem Stuhl. Ihre Brüste und ihre Nippel strahlten den wohligen Schmerz aus.
Ihre Angst wurde geringer. Die Neugier, die Fantasie, was wohl als nächstes geschehen würde, waren ihre einzigen Gedanken.

„Ob wohl noch jemand im Raum ist?“, fragte sie sich.

Sie hatte das Zeitgefühl verloren. Sie wusste nicht mehr, wie lange sie nun schon so knieen mußte.

Aber sie hatte immer das Gefühl, das sie genau beobachtet wurde.
„Ja mein Hengst, du wirst sie noch einreiten heute“, hörte sie die Frau plötzlich sagen.

„Wir werden sie uns zu unserer Sklavin erziehen, werden sie zu unserer geilen Transenhure machen. Sie lernen zu gehorchen. Ihre Löcher und ihr Teil da zwischen den Beinen gehört nur uns.“

Eine Weile war es wieder still um sie herum. Sie beschlich ein komisches Gefühl. Was waren das eben für Worte? Furcht und Angst stiegen in ihr hoch. Sie zitterte ein wenig. Doch sie kam nicht dazu weiter nachzudenken.

Klatsch, Klatsch – Heftig trafen sie die Schläge auf ihren Po. Vor Schmerz zuckte sie zusammen.

„Aua, aufhören, das tut weh,“ schrie sie.

„Was hast Du gesagt Hure? Habe ich Dir erlaubt zu reden?“ Zwei Finger bohrten sich in ihre Wangen und ihr Kopf wurde barsch nach oben gerissen. „Du hast nur zu reden, wenn ich es dir erlaube Sklavin, ist das klar? Zu Strafe erhälst Du zehn weitere Schläge auf deinen Arsch. Und bei jedem Schlag will ich ein Danke Herrin hören. Hast Du mich verstanden Sklavin?“ Um ihren Worten Nachdruck zu verleihen griff die Herrin ihr hart und kräftig zwischen die Beine und drückte das Gehänge sehr heftig zusammen.

„Ja“, winselte sie leise. „Wie heißt das Sklavin?“ Der Ton der Herrin war laut und sehr bestimmend.

„Ja Herrin. Danke Herrin.“

Klatsch – „ Eins – Danke Herrin.“ Klatsch – „Zwei- Danke Herrin.“ Sie zählte bei jedem Schlag und bedankte sich wie es ihr befohlen war.

Tränen des Schmerzes standen in ihren Augen. Am liebsten hätte sie laut losgeheult, aber die Angst, noch mehr Schläge ertragen zu müssen hemmten sie.
Sie spürte wie ihre Pobacken unsanft auseinandergezogen wurden und eine ölige Flüssigkeit auf ihr Poloch lief.

„So, dann wollen wir die Transenmuschi doch einmal prüfen. Wollen mal nachsehen, ob sie auch wirklich sauber und dehnbar ist.“

Die Herrin steckte einen Finger langsam in ihre Muschi. Sie fing an den Finger hin und her zubewegen. Nach einer Weile schob sie zwei weitere Finger hinein. Langsam fickte die Herrin sie mit den drei Fingern.

Sie spürte wie die Geilheit in ihr aufstieg und sie zwischen den Beinen feucht wurde. Sie bewegte ihren Arsch hin und her um die Stöße in ihrer Transenmuschi noch intensiver zu spüren.

Sie fing an zu stöhnen. Erst leise dann immer heftiger, lauter.

Abrupt zog die Herrin die Finger raus und fühlte ihr zwischen den Beinen.
„Habe ich dir erlaubt geil zu werden Sklavin?“

Klatsch, Klatsch – zwei harte Schläge mit der flachen Hand trafen ihre Titten.
„Du hast nur geil zu werden, wenn ich es dir erlaube.“ Wieder klatsche die Herrin ihre Titten so dass sie hin und her schaukelten.

„So mein Hengst, jetzt reite die Hure richtig ein. Besorg es ihr kräftig. Sie lässt sich gut ficken.“

69% (13/6)
 
Categories: AnalBDSMHardcore
Posted by SklavinDevot
4 years ago    Views: 1,220
Comments (2)
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3 years ago
Supergeile Fortsetzung. Ja so ist es richtig so muss es uns ergehen, dafür wurden unsere Körper erschaffen.
4 years ago
geiler beginn...