Nutzungs und Zuchtreport

Jenseits der Vorstellungskraft Teil48 Lis Urlaubsreport

Es ist mir ein herrschaftliches Vergnügen meine Ex–Sklavin und neue Zweitsklavin LIS SCHL.... aus ihrem einwöchigen Zucht- und Erziehungsurlaub bei Dom Harald zu begrüßen. Nach einer ersten Vorführung und Begutachtung habe ich ihr befohlen einen detaillierten Zuchtreport über ihren Aufenthalt in Haralds Erziehungsinstitut nieder zu schreiben. Dies dient zum einen, dazu, dass sie sich die schlimmsten und erniedrigensten Stunden zurück ins Gedächtnis holen muss und zum Zweiten, dazu, dass sie lernt und begreift, dass es ihre Sklaven- und Nuttenpflicht ist, ihr völlig Fremde und Unbekannte durch die Veröffentlichung dieser Zeilen, zu erregen.

Zuchtreport meines Erziehungsurlaubs bei Dom Harald

Mein Name lautet Lis, ich bin durch SIR Frank angewiesen worden einen schamlos detaillierten und selbst erniedrigenden Report über meine sklavische und nuttenhafte Fortbildung zu verfassen. Ich willige ein, dass dieser Bericht veröffentlicht wird und trotz der darin enthaltenen persönlichen Intimitäten und Daten dazu dient, mich noch weiter in die selbst gewählte sexuelle Abhängigkeit und Hörigkeit zu treiben.
Ich möchte bei dieser Gelegenheit und hier an dieser Stelle, in echter und tiefer Demut, meinen Dank für die Gunst, von Andreas, meinem Freund, an SIR FRA, meinen Herrn und Ex-Partner ausgeliefert worden zu sein und durch ihn meine devoten Gelüste ausleben zu dürfen, zum Ausdruck bringen.

In Absprache zwischen den Beiden wurde beschlossen, dass ich einen einwöchigen Erziehungsurlaub auf einem alten Landgut in Sachsenanhalt, bei einem gewissen Dom Harald anzutreten habe. Andreas ging vorher extra mit mir zu einem befreundeten Arzt und ließ mich von diesem untersuchen und für drei Tage Dienstunfähig schreiben. Eigentlich hätte ich Donnerstag bereits wieder vor meiner Klasse stehen müssen. Andreas erklärte mir, dass ihm meine Neigung und die daraus resultierenden sexuellen Vorzüge immer besser gefalle und er wünsche, dass ich mich weiter von SIR Frank erziehen, behandeln und vermieten lasse und er sich dahin gehend einverstanden erklärt habe, dass ich für sieben Tage zur Weiterbildung an den besagten Abrichter abgegeben werde.
Nachdem Andreas Freitags mit mir beim Arzt war, fuhr er anschließend mit mir zu sich und züchtigte mich das erstemal selbst. Mit dem Gürtel und einem Bambusstock aus einer Grünpflanze versohlte mir Andreas das erstemal selbst und mit einer überraschenden Sicherheit und Strenge meinen Arsch. Erst dann nahm er mich stundenlang in alle meine Löcher und ließ mich viermal sein Sperma schlucken und spülte mich zwischendurch zweimal mit seiner Pisse ab. Ich war wirklich überrascht, freudig überrascht sogar. Andreas hatte sich in dieser Spielart mir gegenüber bislang weitestgehend zurück gehalten. Sicher hat er es genossen, sich peinlich genau sc***dern zu lassen, was SIR Frank mit mir gemacht und von mir verlangt hat. Es hat ihn stets erregt und mich wesentlich wilder und ungestümer ficken lassen. Sein Ton und seine herrische Art mir gegenüber hatte mich auch die letzten Zweifel vergessen lassen, die ich bezüglich des bevor stehenden Erziehungsurlaub noch hatte.
Es war eine phantastische Nacht, in der mich Andreas das erstemal so richtig als Sklavin und Hure behandelt und benutzt hat. Am Samstagvormittag fuhr er mit mir zu SIR Frank nach Braunschweig und nahm dessen Angebot an, sich an bzw. in Samara zu bedienen und so mußte ich bereits nach einer halben Stunde erleben, wie sein praller Schwanz aus meinem Hals in Samaras Arsch fuhr und es der geilen Stute ordentlich besorgte. SIR Frank nahm mich zur Seite und erklärte mir zum wiederholtem mal, was meine Pflichten und was seine Wünsche an mich waren. Ich dürfte ihm zwischendurch den Schwanz steif blasen und wurde dann von ihm auf das sinnlichste und leidenschaftlichste geleckt und schließlich mit aller Sanftheit gefickt. Ich kannte diese Art mich zu ficken nur zu gut aus meiner V Zeit mit ihm und genoss seine leidenschaftlichen und sinnlichen Stöße. Irgendwie hatte ich zwischendurch das Gefühl, als würde er es genauso genießen. In unserer Vergangenheit hatten wir oft sehr sinnlichen, lustvollen und nahezu hingebungsvollen Sex, den ich natürlich aufsog wie ein Schwamm, der aber auch SIR Frank faszinierte. Ich liebe es nun mal wenn man mich ganz langsam und sanft leckt, an meinen Schamlippen saugt und schließlich meinen Kitzler und meine kleine Pissöffnung mit der Zunge stimuliert. Ich gebe zu, dass ich dadurch unsagbar geil und gierig werde. Auf diese Art hat mir SIR FRA vor geraumer Zeit meine ersten Dreier verschafft. Ich kam durch seinen herrlichen Schwanz dreimal hintereinander zum Orgasmus und schwamm anschießend aus vor lauter Geilheit und Schwanzgier. Die ganze Situation am Samstagabend war sehr irreal und hatte relativ wenig mit einem typischen Zucht- abend zu tun. Samara bediente Andreas zweimal hintereinander und teilte die zweite Ladung Sperma mit mir. Es war Andreas‘ Idee, ihr zu befehlen mich mit Sperma gefülltem Blas- und Fickmaul zu küssen und mich mit seiner heißen und zähflüssigen Wichse zu füttern. Ich schluckte es dankbar und für Andreas und SIR FRA gut sichtbar runter und wurde dabei ununterbrochen gefickt. Ich habe bereits an diesem Abend endgültig Vertrauen zu SIR FRA und seiner Anweisung, mich fünf Tage lang von einem mir vollkommen Fremden erziehen und abrichten zu lassen. SIR FRA hat mir zugesagt, dass Andreas während meines Erziehungsurlaubs jederzeit über Samara als Sexobjekt verfügen könne, was mich beruhigte.
Wie schon geschrieben, der Samstagabend verlief sehr, sehr sinnlich und wurde von Sanftheit und purer Lust geprägt. Sonntagmorgen begann für mich mit einem echten Hammer. Nach einem ausgiebigen Frühstück, welches Samara und ich, nackt und selbst verständlich unter dem Tisch, zu Füßen unserer Herrschaft einnahmen, fuhr SIR Frank mit Andreas und mir nach Hannover. Während die beiden mich zu mir brachten, damit ich mich duschen, waschen, inner- und äußerlich und mich als Hurensklavin zurecht machen konnte.
Ich hatte zwei Stunden Zeit und fand sogar noch die Zeit kurz mit meiner besten Freundin zu telefonieren und ihr zu erzählen, was mir bevorstand. Sie kennt meine sexuelle Neigung, auch wenn sie, sie nicht nach vollziehen kann. In einer Schnapslaune waren wir bereits mehrfach zusammen im Bett gelandet und so riet sie mir mit dem Schelm in der Stimme, bei allen Bi- Lektionen genau aufzupassen. Als Scherz sagte sie mir, dass sie mich auf meine Lernerfolge diesbezüglich prüfen werde. Exakt nach zwei Stunden kniete ich wie befohlen nackt und als Hobbynutte geschminkt und frisiert im Flur meiner Wohnung und wartete auf Andreas und SIR FRA. Ich muss dazu erklären, dass ich in einer Erdgeschoßwohnung wohne und man aus dem gegenüberliegenden Nachbarhaus, vom Treppenhaus aus direkt in meinen Flur und mein Wohnzimmer sehen kann. Fast eine Stunde ließen mich die Beiden warten, ehe sie kamen. Andreas war ziemlich angetrunken und hatte scheinbar mit SIR FRA eine Tüte geraucht. Zumindest war er ziemlich deutlich. Die beiden hatten noch jemanden mit gebracht. Ein junger Bengel, von höchstens 18, er stand mit offenem Mund vor mir und starrte mich gierig an. SIR Frank ergriff das Wort und gleichzeitig die Initiative. Erstmal schloß er die Wohnungstür und stellte mich dem jugendlichen Besucher als devote Gelegenheitsprostituierte und Lustsklavin vor. Um ihm zu zeigen, dass ich ihm ebenso gehorche, wie ich aus echter Neigung handele, befahl er mir, den ziemlich süßen, schlanken und, was die Beule in seiner Jeans anging auch gut gebauten Bengel angemessen zu begrüßen. Während ich mich als weit nach unten beugte und die Schuhe küßte, erklärte SIR FRA dem Besucher, dass er wünsche, dass er mich als reines Lustobjekt sieht und mich dementsprechend ausgiebig und ausdauernd fickt. Spritzen könne er so oft wie er nun halt könne und besamt wird grundsätzlich mein Mund, bzw. mein Gesicht. Der Typ nickte eifrig und meinte, er verfüge sicherlich über reichlich Stehvermögen. Seine Freundin, mit ihren niedlichen 16 Jährchen würde sich immer beschweren, dass „ES“ so lange dauern würde bis er kommt. Ich konnte mir ein breites Grinsen nicht verkneifen, was SIR FRA sah und mit einem Kußmund quittierte. Er gab mich zur Nutzung frei und ging mit Andreas voran ins Wohnzimmer. Während die beiden auf dem Sofa Platz nahmen und sich bei einem weiteren Bierchen gemütlich zurück lehnten, hatte mein jugendlicher Ficker seinen prachtvollen Riemen frei gelegt und hielt ihn mir zum Blasen hin. SIR FRA sah meine Verzweiflung, der Schwanz war bereits im halbsteifen Zustand so groß, dass ich ihn maximal zu einem Drittel in mein Fickschlund nehmen konnte. Andreas lachte und meinte, dass er es kaum erwarten könne, zu sehen wie dieser Dickschwanz quälend langsam in meinen Arsch fährt. Ich ahnte, dass es eher schmerzhaft als denn lustvoll sein wird, wenn mich dieser Riemen unvorbereitet anal aufspießt. SIR FRA lachte ebenfalls und meinte, dass er eben aus diesem Grund, einen Bengel ausgesucht habe, der einen mächtigen, potenten und spritzstarken Schwanz hat.
Mit erniedrigenden Worten forderte mich Andreas auf den Schwanz endlich in meine „Fickfresse“ zu nehmen. Zu meinem Gast meinte er ebenso deutlich, dass er mich ruhig mit etwas Zwang in meinen Hals ficken könne. Langsam fasste mein jugendlicher Galan Mut und nahm meinen Kopf zwischen seine Hände und schob mir seinen Riemen tiefer und tiefer in meinen Rachen. Ich wunderte mich schon ein wenig darüber, wie tief er meine Kehle pfählte, als mich ein plötzlicher aber unabdingbarer Würgreflex überfiel. Ich kämpfte den aufsteigenden Mageninhalt nach unten, denn zu Kotzen, das war das letzte, was ich mir für diesen Tag wünschte. Durch das konzentrierte Schlucken rutschte die Nille meines Gastes tatsächlich bis in meinen Hals. SIR FRA war mittlerweile aufgestanden und hatte mit der Digicam bewaffnet direkt neben meinem Kopf Position eingenommen. Freudig knipsend, machte er einige Großaufnahmen, Porträtaufnahmen im Profil. Es war deutlich von außen zu sehen, wie der Schwanz in meiner Kehle steckte und ich nur noch durch die Nase atmen konnte und dies auch nur recht eingeschränkt. SIR FRA und Andreas legten beide nacheinander ihre Hände um meinen Hals und fühlten den Schwanz in meinem Schlund. Er fing an mich langsam aber energisch zu ficken und tatsächlich schaffte ich dann doch über die Hälfte des Schwanzes aufzunehmen. Sein Schwanz wuchs noch ein gewaltiges Stück und „ploppte“ schließlich deutlich hörbar aus meinem Mund. Ohne großes Federlesen griff der Bengel um meine Hüfte, hob mich hoch und drehte mich auf den Rücken. SIR FRA und Andreas ergriffen meine Knöchel und zogen meine Beine weit über meinen Kopf. Ich wurde aufgefordert meine Fotze mit beiden Händen weit aufzuziehen, was ich auch gerne und voller Gier tat. Der dicke Schwanz stand blank, also ohne Kondom steif vor meinem nassen und unendlich geilen Loch. Ich hoffte, ich betete, dass der Schwanz mich bald fickt und konzentrierte mich auf meine juckende Fotze, als er mir dann doch ohne jede Vorwarnung mit einem gewaltigen Stoß in meinen Darm getrieben wurde. Mein Schrei brachte mir eine Ohrfeige durch SIR FRA ein und Andreas drohte mir damit, mich zur analen Faustficknutte abzurichten, sollte ich nicht durch den Riesen in meinem Arsch kommen. Gnädigerweise erlaubten sie mir, mich während der tiefen und harten Analpenetration zu wichsen. Hierzu spreizten sie meine Beine etwas und hakten meine Fußfesseln in zwei Ketten, die von der Decke hingen und über deren Deckenhaken sich meine Freundinnen immer wieder grinsend unterhielten. Während in quälend weit ausholenden Stößen in meinen Arsch gefickt wurde, hatte Andreas über meinem Gesicht Position eingenommen. Meine aufgestaute Geilheit explodierte schließlich und gerade als ich meine Lust laut heraus schrie, stopfte mir Andreas seinen Schwanz zwischen meine Lippen und rammte ihn mir der gesamten Länge nach in meine Kehle. Dort verharrte er und wartete bis meine Orgasmuswelle etwas abgeebbt war. Erst jetzt zwang er mich ihn anzusehen und meinte an SIR FRA gerichtet, dass er nicht gedacht hätte, wie praktisch eine abgerichtete Sklavenhure sein kann. Ohne eine Ankündigung ließ er mich seine Bierpisse trinken und entleerte sich bis auf den letzten Tropfen und schlug mir seinen Schwanz anschließend mehrfach hart und mit gespielter Verachtung ins Gesicht. Ich muß gestehen, dass ich zu diesem Zeitpunkt nur noch durch meine Geilheit beeinflußt wurde und längst jede Hemmung gegenüber unserem jugendlichen Besucher verloren hatte. Eigentlich war genau das Gegenteil der Fall. Die Situation, von so einem jungen Bengel gefickt zu werden, erregte mich ungemein. Zwei Jahre früher und es hätte durchaus sein können, dass er in meiner Klasse gewesen wäre. Nachdem Andreas von mir gestiegen war, legte der Bengel in meinem Arsch erst richtig los. Er hämmerte seinen Schwanz nun um einiges schneller in meinen Arsch und klatschte mir dabei immer wieder auf meine Arschbacken. Immer wieder auf die gleiche Stelle, direkt am Übergang von Arsch zu Oberschenkel. Sie brannte herrlich angenehm und zusammen mit der „Gesamtsituation“ brachte sie mich relativ schnell zum zweiten Abgang durch die Nutzung als Analhure. Als ich aus dem Nebel der Lust aufwachte, hatte man mich dem Besucher auf den Schwanz gesetzt. Sein Schwanz steckte tief in meinem Bauch und kaum wieder richtig bei Bewusstsein, drückte mich Andreas nach vorne und schob mir seinen Schwanz in meinen gut und reichlich vorgedehnten Arsch. Im Sandwich fickten mich beide im Gegentakt und brachten mich zum Auslaufen. Mein Fotzensaft bildete unter meinem jugendlichen Gast schon eine kleine Pfütze, als ich erneut kam. Abermals wurde mein Zustand dazu genutzt, meinen Mund aufzuzwingen und durch einen herrschaftlichen Schwanz zu knebeln. SIR Frank stand breitbeinig vor mir, die Hand in die Hüfte gestemmt, schob er mir seinen Schwanz in meinen lustvoll stöhnenden Fickmund. Nur im Unterbewusstsein bekam ich mit, wie er mich portionsweise mit seinem Urin abfüllte. Ich nuckelte wie ein Baby an seinem Schwanz und trank alles ohne es richtig mitzubekommen. Diese Situation gab und gibt mir zu denken, doch diese Gedanken gehören hier nicht hin. SIR Frank ließ Andreas meine Nutzung als lebendes Urinal fotografisch dokumentieren und gab mich nun endgültig als Fickstute frei. Durch meine doppelte Nutzung trieben mich die beiden Schwänze noch zweimal zum Höhepunkt, ehe sie sich mir entzogen. Ich musste mich rücklings in meinen Sessel legen und meine Schenkel breitbeinig über die Rückenlehne legen. Andreas ließ unserem Gast den Vortritt und so ging dieser über meinem, im Nacken überstreckten Kopf in Stellung. SIR Frank forderte mich unmissverständlich dazu auf, mich als Kehlenhure und Schlucknutte anzubieten und unterstrich seine Anweisung durch einige direkte und harte Schläge auf meine schutzlos dargebotene Möse. Der Riemen schob sich Zentimeter um Zentimeter in meinen Hals und erneut lichtete SIR Frank dies zur Dokumentation, wie er grinsend betonte, meiner Erziehung und Abrichtung ab. Nach wenigen, mehr oder weniger unwillentlichen Schluckreflexen kam er mit gewaltigen Schüben und besamte direkt meine Kehle. Auf Anweisung hin entzog er sich noch während des Spritzens meinem Blasmund und besamte mit zwei Schüben mein Gesicht. Andreas trat sofort vor mich, griff mir in meine Mähne und dirigierte meinen Mund zu seinem spritzwilligen Schwanz. Er fickte mich ziemlich heftig ins Maul und kam schließlich laut stöhnend. Auch sein Sperma dürfte ich zum Teil schmecken und schlucken und zum anderen in meinem Gesicht verteilen. Eingesaut wie ich war, verstand es sich von selbst, dass SIR Frank selbst keine Lust hatte mich ins Maul zu ficken. Statt dessen drehte er mich im Sessel rum, befahl mir, mir meinen Stutenarsch aufzureißen und ihm meine Arschfotze zu seiner Befriedigung hinzuhalten. Mit einem gewaltigen Stoß trieb er mir seinen Schwanz bis zum Anschlag in meine Rosette und penetrierte mich mit seiner ganzen Körpergewicht und all seiner Strenge und Konsequenz. Zwischendurch immer wieder hart in meinen gestriemten und geschundenen Arsch packend fickte er mich fast eine viertel Stunde ehe er mir sein Sperma tief in meinen Darm pumpte. Nachdem ich seinen Schwanz von den Spuren des Arschficks mehr oder weniger angewidert mit meiner Zunge befreit hatte, drückte er mich auf den Boden und stellte mir einen Teller unter meine besamte Arschfotze. Zu meinem Entsetzen befahl er mir unserem Gast meine Schamlosigkeit und Verdorbenheit zu beweisen und mir sein herrschaftliches Sperma zum Auflecken aus meiner Arschfotze laufen zu lassen.
Unter den staunenden Blicken meines jungen Hengstes entleerte ich befehlsgemäß meinen Arsch und leckte das deutlich braun eingefärbte Sperma demütig von dem Teller. Auch dies wurde in Detailaufnahme fotografiert und soll mich stets an meine eigentliche Aufgabe erinnern. Ich bin nicht nur von Berufs wegen eine Dienerin ? !
Nachdem ich also von allen drei besamt worden war, behandelten sie mich nur noch als Serviermädchen und ließen mich schließlich noch Bier vom Kiosk holen. Natürlich nicht ohne, mir vorher und zur Erledigung meiner weiteren Aufgaben, einen Schrittgurt mit Innendildos für beide Körperöffnungen anzulegen. Erst gegen 17h ging unser Gast und SIR Frank und Andreas schickten mich ins Schlafzimmer um gemeinsam mit mir zu packen. Mein großer Koffer wurde aufs Bett gelegt und mein Kleiderschrank geöffnet. Zielsicher griff SIR Frank die ältesten und häßlichsten Sachen und fragte mich höhnisch, für welches Outfit ich mich entscheiden würde. Ich schüttelte den Kopf und meinte, ich müsse auf meinen Gastdom wie eine billige Ostblockhure wirken, wenn ich so bei ihm ankäme. Andreas und SIR Frank lachten auf und meinten unisono, genau dies ist doch der Zweck meiner Fortbildung. Ich konnte beide von einem anderen, nicht weniger billig wirkenden, aber wesentlich stilvolleren Outfit überzeugen. Für die Abendstunden dürfte ich noch ein Paar hohe Schuhe einpacken, doch ansonsten blieb der Koffer leer. Kein Make-up, keine Wäsche, keine normalen Klamotten für die Rückfahrt, nichts der gleichen. Beide hatten in Absprache mit Dom Harald beschlossen, dass ich nicht mehr bräuchte. Die Tatsache ohne Make-up zu reisen ging ja noch, auch der Verzicht auf Wäsche war zu erdulden, doch ohne jeden Hygieneartikel, ohne Zahnbürste zum Beispiel. Ich meldete vorsichtig meinen Einspruch an und erntete abermals höhnisches Gelächter.
An den Haaren zerrte er mich ins Wohnzimmer vor den Fernseher, ein Videoband einlegend, meinte er zu mir, dass ich selbst auf alle Annehmlichkeiten verzichtet hätte. Auf dem Bildschirm erschien mein Schlafzimmer. Ich kniete frisch gepeitscht auf dem Bett und sagte ich in die Kamera, dass ich nichts weiter sein möchte als eine verkommene und rechtlose Lust- und Nutzsklavin. Eine Ohrfeige ließ mich erkennen, welche Tragweite diese Beweisaufnahme hatte. Ich habe auf alle Rechte verzichtet, mich als rechtlose Lust- und Nutzsklavin bezeichnet und muss nun die Konsequenzen ertragen.
Ich muss mich langsam mit der Endgültigkeit meiner Entscheidung auseinandersetzen. Ich habe mich entschlossen, meine durchaus schon vorher in mir schwelenden devote Neigung auszuleben und habe in SIR Frank und nun scheinbar auch in Andreas einen Partner gefunden, der dies unterstützt, fördert und dafür Demut und Belastbarkeit erwartet. Als ich mit SIR Frank zurück ins Schlafzimmer kam, zog sich Andreas gerade einen Kondom von seinem Schwanz. Grinsend hielt er ihn mir hin und meinte laut lachend zu SIR Frank, „Damit sie was zum Waschen hat“ Er hatte ihn vollgepisst und zu geknotet und legte ihn nun in den Koffer. Ich blieb weiter nackt und bekam aber schließlich den Befehl mir halterlose Strümpfe sowie meine derben Springerstiefel anzuziehen. So ausstaffiert fesselte mir Andreas die Hände auf den Rücken und legte meinen langen Mantel um und führte mich zum Wagen. Während SIR Frank einstieg, bedachte mich Andreas mit einem langen und sinnlichen Kuß und verabschiedete sich bis zu meiner Rückkehr. Grinsend riet er mir, mich meinem Schicksal zu beugen und alles zu tun, was man von mir verlangen würde. Nachdem SIR Frank den Wagen gestartet hatte, ging die Fahrt auf die Autobahn in Richtung Osten. Ich saß im Auto wie ein Kaninchen vor der Schlange. Es wurde bis kurz vor Magdeburg kein Wort gesprochen und so fand ich bereits auf der Fahrt Gelegenheit über meine Stellung als Sklavin und mein Verhältnis zu Frank nachzudenken. Ich habe diesen Mann einmal abgöttisch geliebt und lange gebraucht um über unsere Trennung hinweg zu kommen. Sicherlich war es Zufall, dass Andreas ausgerechnet ihn angeschrieben hat, doch nun ist es nun mal so gekommen und ich muß eingestehen, dass ich wesentlich weniger Schwierigkeiten habe mich bei ihm fallen zu lassen, als bei einem Fremden. Und außerdem und dies möge mir Andreas verzeihen, ist SIR Frank ein wunderbarer und leidenschaftlicher Liebhaber. Er verlangt halt lediglich, dass man als Frau bereit ist, für dieses Privileg durch Demut und Belastbarkeit zu zahlen bereit ist. Kurz hinter Magdeburg fuhr SIR Frank von der Autobahn und steuerte ein kleines Dorf direkt hinter der Ausfahrt an. So, als wäre er schon tausendmal hier gewesen, fuhr er zielstrebig auf einen etwas abseits gelegenen Hof. Kaum hatte SIR Frank den Motor abgestellt, erschien ein Mann und fragte, was er für uns tun könne.
Es stellte sich heraus, dass er Harald war und so begrüßte er meinen Herrn, wie einen alten Freund. Zusammen gingen sie in ein kleines Nebengebäude und ließen mich völlig unbeachtet im Wagen sitzen. Ich sollte hierzu erwähnen, dass mir SIR Frank noch auf der Autobahn den Mantel weg genommen und ich somit bis auf die halterlosen Strümpfe nackt im wagen warten mußte. Fast eine halbe Stunde saß ich da und besah mir den Hof. Außer dem einen Nebengebäude gab es noch ein Haupthaus sowie so etwas wie eine Scheune. Der Hof war gepflastert und rund herum mit einer hohen Mauer umgeben. Nach einer Weile kam ein älterer, klein gewachsener Mann und klopfte gegen die Beifahrertür. Auf ein Handzeichen von ihm, stieg ich aus und überragte ihn um mindestens 30Zentimeter. Nichts desto Trotz forderte er eine angemessene Haltung und so ging ich folgsam auf die Knie. Der Unbekannte raunzte mich an, ich solle ihm folgen, der Herr Dozent würde mich schon voller Ungeduld erwarten. Obwohl ich mir Mühe gab, ließ es sich nicht verhindern, dass meine Halterlosen das Kriechen auf allen Vieren nicht heil überstanden.
Als mich der Unbekannte schließlich in das kleine Nebengebäude führte, hingen beide Strümpfe in Fetzen an meinen Schenkeln herunter. Ich erwischte mich doch tatsächlich dabei, dass mir nicht meine Nacktheit peinlich war, sondern viel mehr mein Zustand. Könnte ich mich nur noch mal umziehen, dachte ich noch, als mich Dom Harald begrüßte. Natürlich fiel ihm mein Aussehen auf, was er auch umgehend bei SIR Frank monierte und meinte, ob er mich immer so runter gekommen Fremden zur Nutzung anbieten würde. Ich kniete vor Dom Harald und glaubte meinen Ohren nicht, als dieser erklärte, dass es ihm letztendlich egal sei, wie ich aussehen würde. Die Hauptsache sei doch, dass ich willig seinen Anweisungen und Befehlen gehorchen würde und dabei immer weniger Scham und Hemmungen zeigen würde. Ich wurde ja mittlerweile schon wiederholt durch SIR Frank und HM bei den Sklavenauktionen versteigert worden, doch noch nie habe ich mich so gefühlt wie in diesem Moment. Die beiden unterhielten sich über mich und die mit mir bereits machbaren SM-Praktiken, als sei ich nicht anwesend und gaben mir das Gefühl, als sei ich tatsächlich nichts weiter als ein Stück Vieh, sexuell brauchbares Nutzvieh. SIR Frank ging mit meinem Dozenten nochmals kurz die vereinbarten Lernziele in Stichworten durch, was mich mehrfach ziemlich erschrecken ließ, ehe er sich schließlich von Harald verabschiedete. Zu mir sprach er kein Wort mehr und schenkte mir noch nicht einmal mehr einen Blick zum Abschied. Das letzte was ich von ihm hörte, war die Frage, wann er denn über die Teenysklavin verfügen könne. In meinem Kopf drehte sich alles. Wollte ich mich wirklich eine Woche lang von einem wildfremden und wenn ich ehrlich bin auch nicht sonderlich attraktiven und sympathischen Kerl erziehen, benutzen bestrafen und abrichten lassen? Unsicherheit machte sich breit, doch da war es zuspät. Ich hörte draußen den Motor starten und wurde dann durch Harald aus meinen Gedanken gerissen.
Freundlich, ja fast lieb, hakte er eine schwere Eisenkette in mein Halsband und führte mich durch die Unterrichtsräume. Es gab einen kleinen Kerker im Boden, ein Loch von ungefähr 1,50m Tiefe über dem eine Brett mit einer Aussparung für den Kopf eine Klappe bildete, desweiteren zeigte er mir die Streckbank und mit besonderem Stolz den Strafstuhl. Ein fester, massiver Holzstuhl mit zwei Armlehnen und einer hohen Rückenlehne, unter dem eine mechanische Fickmaschine montiert war und dessen Gummischwanz verlockend nach oben zeigte. Über dem Stuhl hingen mehrere Ketten von der Decke herab, sowie eine ganze Anzahl dünner Drähte mit Klemmelektroden. In einem weiteren Zimmer war alles für Nassspiele ausgestattet. Mitten im Raum standen Rücken an Rücken zwei blanke Toilettenschüsseln, ohne Brille und Deckel. Beide, so erklärte mir Harald seinen funktionstüchtig und würden von nun an auch mir als einzige Möglichkeit der Blasen- und Darmentleerung dienen. Es gab noch eine französische Toilette, sowie einen Bodenabfluß, sodass man auch mit dem Schlauch abgespült werden konnte. Hinter der Nasszelle kam dann schließlich der sogenannte Hühnerstall. Hier standen sechs massive Käfige, von denen zwei mit schwarzen Tüchern abgedeckt waren und die restlichen leer waren. In der hinteren Ecke stand ein schmales Eisenbett, wo, so bekam ich erklärt, in besonderen Fällen die eine oder andere Schülerin sexuell benutzt würde. Hierbei stieß Harald einen lauten Pfiff aus und der kleine Unbekannte erschien, der mich aus dem Wagen geholt hatte und scheinbar so etwas wie ein Aufpasser war. Um mir zu zeigen, dass ich während meines Aufenthaltes keinerlei Intim- oder gar Privatsphäre haben würde, scheuchte mich Harald auf allen Vieren in eben diese Ecke und wies mich an mich quer und breitbeinig auf das zusammen gerittene Bett zu knien. Willig und nicht ganz ohne erregt zu sein tat ich was er mir auftrug und öffnete sogleich demütig meinen Mund.
Der Aufpassers drang sofort und ohne auch nur ein Wort mit mir gewechselt zu haben in meine Mundfotze ein und packte meinen Kopf mit beiden Händen. Ohne auch nur die geringste Chance zu haben,
mich seinem harten Griff zu entziehen, kündigte mir Harald an, dass ich für die nächsten 48 Stunden ausschließlich als Nutzsklavin abgerichtet, behandelt und erzogen werden würde und dies auch die Nutzung als lebendes Urinal für alle beinhalten würde. Der Schwanz zwischen meinen Lippen gab mir sogleich den ersten Vorgeschmack und pisste mir hemmungslos in meinen Hals. Ich schaffte es alles restlos zu schlucken und handelte mir dafür eine erste positive Beurteilung ein. Nachdem sich der Aufpasser in mein Schluckloch (O-Ton DOM Harald) entleert hatte, entzog er mir seinen Schwanz und ließ mich wieder mit Dom Harald alleine. Dieser zog mich vom Bett und trieb mich mit gezielten Gertenhieben zurück in den ersten Raum. Mit einem wasserfesten Eddingstift schrieb mir Harald das Wort „URINAL“ auf mein Kinn und meinte zu mir, dass jede erduldete Bizarrpraktik vermerkt werden würde. So wüßte bei meiner Abschlußprüfung jeder, was er mit mir machen könnte. Ich erschrak fürchterlich, zumal mir Harald nun eröffnete, dass ich während meines Dienstes als Urinal auch im Hof und Garten arbeiten müsse und dabei auch von der Straße aus zu sehen wäre. Harald betonte noch einmal, dass ich jedem, der mich als Urinal anspricht auch als solches zu dienen habe. Dieses Recht würde sich auch auf meine beiden Mitschülerinnen erstrecken, aber diese würde ich ja morgen Früh beim Morgenappell kennenlernen. Er sagte mir noch, dass während der Ausbildung großen Wert auf Pünktlichkeit und Folgsamkeit gelegt würde. Pro Minute Verspätung würde ich mit drei Gertenhieben auf meine Nippel oder meine ungeschützte Fotze bestraft und für das Vergehen, der Widerwilligkeit gibt es ein sattes Dutzend mit dem Riemen. Harald erkundigte sich bei mir, welche Zucht- und Strafinstrumente ich bereits kennen würde und wählte zur allgemeinen Begrüßungsrunde schließlich die mir bis dahin unbekannte, mehrschwänzige Riemenpeitsche. Ich dachte es zerreißt mir die Haut, als die Lederriemen mit aller Wucht in mein schutzlos ausgeliefertes Fleisch biss. Diese Züchtigung, das war mir schnell klar, hatte keinerlei sexuellen Ambitionen, sondern galt ausschließlich meiner Abrichtung zur Zuchtsklavin. Obwohl ich mir alle Mühe gab, die Zucht stumm zu überstehen, entlockten mir die scharf geschlagenen Hiebe dann doch Weh und Klagelaute. Harald legte daraufhin die Peitsche zur Seite und trat vor mich hin. Während er mit der rechten Hand meine nasse und schon wieder auslaufende Möse befingerte, klatschte die linke flach in mein Gesicht und ließ meinen Kopf weit zur Seite schleudern. Harald fragte mich, ob dies alles sei, was ich Belastbarkeit nennen würde. Er erklärte mir höhnisch lachend, dass dies doch lediglich eine Anwärmrunde sei. Schließlich solle ich wissen, wie sich mein Hauptstrafinstrument anfühlen würde. Ich überstand letztendlich die erste Zucht mit Tränen in den Augen, war aber dann doch stolz auf die vielen, sehr feinen Striemen, die meinen Nuttenarsch (O-Ton Dom Harald) danach zierten. Es war mittlerweile bereits kurz vor 22h und da auf dem Bauernhof früh aufgestanden wird, sperrte mich Harald in einen der leeren Käfige. Eine knappe Stunde später kam nochmals der Aufseher und kontrollierte scheinbar die beiden abgedeckten Nachbarkäfige. Ich selbst konnte nichts sehen, wurde aber Ohrenzeugin, wie eine der beiden Mitschülerinnen einer scheinbar sehr strengen und harten Strafzucht unterzogen wurde. Fast eine halbe Stunde dauerte das unaufhörliche Pfeifen der Peitsche bis meine vermeintliche Sklavenschwester im Geiste, sich artig für die verdiente Strafzucht bedankte. Die gleiche Prozedur wiederholte der Aufseher noch bei der zweiten Sklavenschülerin und auch diesmal dauerte es fast eine halbe Stunde, ehe eine helle und sehr jung klingende Stimme bis 100 gezählt hatte. Nun war die Reihe wohl an mir, denn auch mein Überwurf wurde weg gezogen und die Käfigtür geöffnet. Der Aufseher zog mich an der Kette hinaus und wies mir stumm den Weg zum Bett. Ich mußte mich quer darauf knien und erwartete ein wahres Gewitter an Hieben. Doch anstatt mich zu züchtigen, nahm sich mein Aufpasser das Recht sich in meinem Arsch zu befriedigen. Hart aber dennoch irgendwie gefühlvoll fickte er mich, bis es ihm kam und er meine Rosette mit seinem heißen Sperma voll spritzte. Die zweite Überraschung folgte sogleich danach. Anstatt sich aus meinem Arsch zu entziehen, verharrte er in meinem Darm und flutete ihn mit einer gewaltigen Menge, scheinbar kochender Pisse. Als er sich restlos entleert hatte, entzog er sich meinem Arsch und verpaßte mir statt dessen einen dicken Analplug. Auf die kleine Tafel an meinem Käfig stand nun nicht nur Urinal sondern nun auch Analurinal, doch hierzu später mehr.
Den Rest der Nacht verbrachte ich im Käfig. Ich konnte darin gerade so der Länge nach drin liegen, was jedoch garantiert dafür gesorgt hätte, dass mir der Saft aus meinem Arsch geflossen wäre und dies wollte ich unbedingt vermeiden.
Montag, erster Tag meines Zuchtaufenthalt bei Dom Harald
Ziemlich unruhig und ungemütlich ging die Nacht wie im Zeitrafferrhythmus vorüber und als ich gegen 6h wach wurde, war der Aufpasser gerade dabei, die erste Sklavin aus ihrem Käfig zu lassen. Er führte sie kriechend zu einem Steintrog und befestigte die Kette um ihren Hals an dem Trog. Auch die zweite Sklavin wurde an den Trog geführt und dann kam ich an die Reihe. Ich wurde den beiden als Lehrerhure vorgestellt und mußte beiden als Urinal dienen, wobei ich von der jüngeren dabei noch eine Ladung Fremdsperma zum Schlucken bekam. Beide waren ebenfalls nackt und schienen bereits länger hier zu sein. Die Jüngere trug unzählige Zeichen ihrer Abrichtung, während die ältere nahezu überall stehen hatte, was mit ihr möglich sei. Von A, wie Anal bis Z, wie Zugenäht und tatsächlich konnte ich erkennen, dass ihre haarlose und ziemlich fleischige Fotze zugenäht war. SIR Frank wird dies doch nicht auch mit mir vorhaben, schoß es mir durch den Kopf, als Harald erschien. Sofort streckten die beiden anderen Sklavenschülerinnen ihre Köpfe tief in den Trog und ihre Ärsche dementsprechend weit nach oben. Ich tat es ihnen gleich und bekam mein erstes Frühstück. Harald erklärte mir dessen Zusammensetzung, die zwar ungewöhnlich aber äußerst sättigend war. Ein zäher bräunlicher und warmer Brei wurde aus einem Eimer in den Trog gekippt. Die beiden anderen Sklavinnen stürzten sich wie zwei Verhungernde auf den Brei und schlabberten ihn säuisch schmatzend auf. Dabei gingen sie nicht gerade zimperlich miteinander um, sondern eher so, als wäre dies die einzige Mahlzeit für die Beiden. Harald erklärte mir, dass es in 12 Stunden wieder etwas zu essen gibt. Trinken hingegen könnte ich den ganzen Tag über. Und außerdem, so fügte er noch hinzu, würde mein Durst sicherlich durch reichlich Urin gestillt werden, denn dies sei für heute die einzige Flüssigkeit die es für mich zu trinken gäbe. Ich versuchte auch etwas aufzuschlabbern, hatte aber keinen Hunger. Ein bisschen weniger zu essen tut mir ganz gut., dachte ich noch. Harald verteilte die Aufgaben und während die beiden anderen Sklavinnen im Stall blieben, wurde ich in den Hof geführt. Mitten auf dem Hof stand eine Art Pranger, an den ich zu meinem Entsetzen mit einer langen Kette wie ein Hofhund angekettet wurde. Harald gab mir zu verstehen, dass er Besuch bekäme und er erwarte, dass ich mich dementsprechend benehmen und mich seinem Besuch als das anzubieten, was ich den ganzen Tag lang sein sollte. Als lebendes Analurinal und als Schluck-sklavin. Fast zweieinhalb Stunden wartete ich auf den Knien, ehe ein Wagen vorfuhr. Ich kroch aufregt um den Pranger und wurde auch sogleich von den Insassen des Wagens entdeckt. Unmittelbar vor dem Pranger hielt der Wagen, es wurden die Türen geöffnet und drei junge und verdammt attraktive Typen stiegen aus. Alle drei steuerten zielstrebig auf mich zu und unterhielte sich eindeutig über mich. Der eine meinte, dass er es kaum noch aushalten würde und mir raten würde alles restlos zu schlucken, sonst würde ich mein blaues Wunder erleben. Ohne mich großartig auffordern zu müssen, fragte ich ihn in echter Demut, ob ich ihm behilflich sein könne. Ich konnte und zwar nicht nur ihm, sondern auch seinen beiden Begleitern. Alle drei hatten auch im nicht erregten Zustand herrlich dick und groß gewachsene Schwänze, die ich gerne in meiner Fotze gespürt hätte. Kaum, dass ich den letzten Schwanz leer gesaugt hatte und trotz der großen Menge und der Ungeduld meiner herrschaftlichen Nutzer alles restlos geschluckt hatte, kam Harald. Er lachte, als er sah, dass ich mich bereits als Pissoire benutzt hatten und fragte lediglich, ob ich es anständig gemacht hätte. Die Drei nickten im Gleichtakt und meinten, ich hätte alles ohne einen Tropfen zu vergeuden, geschluckt. Der eine fragte Harald auf den Kopf zu, wo den nun die versprochene Extremhure sei. Peng, seine Frage, bzw. Haralds Antwort war wie ein Schlag ins Gesicht. Nicht ich sollte hier gefickt und als Extremhure benutzt werden, nein. Auf einen Pfiff hin, erschien der Aufseher und wurde von Harald angewiesen, mich los zu binden. Vor der Gruppe her kriechend, trieb er mich mit gezielten Gertenhieben auf meinen Stutenarsch in das Nebengebäude. Im Unterrichtszimmer wartete die ältere meiner beiden Mitschülerinnen. Sie war bestimmt doppelt so alt, wie die drei Besucher und stand offensichtlich ausschließlich als Analhure zur Verfügung. Fasziniert ließen sie sich die tatsächlich zugenähte Möse präsentieren. Während sie ihre Fotze eingehend untersuchten, stellte sie Harald in allen Einzelheiten vor. Ich erfuhr, dass sie Inge hieß, 53 war und sich Harald vertraglich als recht- und tabulose Sklavin verpflichtet hat. Seit mehr als sieben Jahren dient sie ihm und seinen Freunden und Bekannten als devote Ficksau und wird seit knapp vier Jahren regelmäßig als Extremhure vermietet. Nach dieser Ansprache meinte Harald zu mir, dass SIR Frank Inge auch schon behandelt und benutzt hätte und ich genau aufpassen solle. Die drei Gäste unterhielten sich über die Sklavin, als sei sie ein Stück Vieh, während mich Harald in das Kellerloch sperrte. In dem Loch stand ein kleiner Schemel auf dem ich knien mußte. Als die Klappe geschlossen war, schaute nur mein Kopf heraus. Harald meinte breit grinsend, dass ich bis zum Abend hier bleiben würde um als Urinal und Spuck- bzw. Spermabecken zu dienen. Nachdem er Inge mit dem Gürtel etwas angewärmt hatte, zeigte er den Drei, die weiteren zu verwendenden Zuchtinstrumente und meinte, dass sie ja wüßten, auf was er Wert legt und wie weit sie gehen könnten. zu meiner Überraschung verließ er dann den Ort der Züchtigung. Inge bekam unverzüglich zwei Zugklammern an ihre daumendicken und mit je einem dicken Ring gepiercten Zitzen. An diesen Klammer hängten sie eine schwere Kette ein und führte sie daran ein wenig durch das Zimmer. Die drei legten ihre Zurückhaltung schnell ab und so dauerte es nicht allzu lange bis Inge bäuchlings über dem Bock lag. Ihre schweren Euter hingen rechts und links neben dem Bock herunter und wurden durch die zwei Zugklammern noch weiter gelängt. Einer der drei verband die Klammern unterhalb des Bocks, sodass Inge still liegen mußte, wollte sie sich nicht selbst Schmerz zufügen. Sie entschieden, dass Inge die Züchtigung ohne Knebel zu ertragen hätte und wählten gemeinsam das erste Zuchtwerkzeug aus. Ein breites, mit Nieten beschlagenes Paddel fand allgemeine Zustimmung und kam sofort zum unerbittlichen Einsatz. Jeder der drei zog Inge drei Dutzend über, was ihren Arsch in ein Flammenmeer verwandelte. Die Zucht zeigte scheinbar die gewünschte Reaktion der Sklavin. Trotz zugenähter Möse, produzierte Inge scheinbar Unmengen an Fotzensaft. Soviel, dass es ihr offensichtlich bereits die Oberschenkel herab lief. Nach einer etwa 10minütigen Pause, rückten die Drei den Bock mit samt der darauf gefesselten Sklavin, so, dass er direkt über meinem Kopf stand. Einer forderte mich auf, meinen Kopf in den Nacken zu nehmen und brav Inges Fotzensekret aufzunehmen. Man drohte mir strenge Konsequenzen an, sollte sich auf dem Boden auch nur ein Tropfen finden. Die nun folgende Zucht ließ mir in meinem Bodenverlies eine Gänsehaut den Rücken hoch und runter laufen. Mit dem Riemen schlugen alle Drei gemeinsam auf Inge ein. Im Sekundentakt knallte das derbe Leder auf Inges breiten und tätowierten Stutenarsch. Der Hintern strahlte seine Hitze bis zu meinem Gesicht und ich hoffte inständigst, dass es mir gelingen würde, ihren Fotzensaft aufzufangen. Abermals ließ man Inge dreimal bis 36 zählen, ehe eine Hand quälend sanft über das geschundene Fleisch strich und sie für ihre Duldsamkeit zu loben. Tropfen um Tropfen fiel in mein offenes Nuttenmaul (O-Ton Harald) und erregte mich noch stärker. Es war eine Qual in meinem Kellerloch hockend in absoluter Passivität erdulden zu müssen, wie eine andere Sklavin nach allen Regeln der Kunst gezüchtigt und als Sexobjekt hart, tief und dennoch irgendwie lustvoll in ihre Arschfotze gefickt wurde. Um Inges weitere Behandlung kurz zu Ende zu beschreiben, hier noch die weitere Reihenfolge der Zuchtinstrumente. Dem Riemen folgte erneut drei Dutzend diesmal mit der Gerte. Der Gerte folgte die Peitsche und der Peitsche zum Abschluß, der Rohrstock. Inges Arsch sah fürchterlich aus und dennoch oder wahrscheinlich gerade deshalb, lief mir ihr Mösensaft nun in Strömen in mein schluckwilliges Kehlenloch (O-Ton Harald). Erst jetzt legte der erste seinen Schwanz frei und schob ihn Inge tief in den Hals. Las er volles Gardemaß hatte, wechselte er hinter Inge und nahm sich sein Recht. Mit einem quälend langsamen Stoß trieb er seinen Riemen langsam in Inges Darm und steigerte dann sofort sein Tempo und die Härte seiner Stöße. Mit dem nächsten Schwanz tief im Maul, grunzte Inge voller Geilheit, wie eine Pornoschlampe und bettelte darum, härter gefickt und weiter erniedrigt zu werden. Verbale Demütigungen schienen Inge irre werden zu lassen. Auf jeden Fall gebar sie sich wie eine schwanzsüchtige Pornodarstellerin und schrie vor Geilheit, als ihr die erste Ladung Fremdsperma tief in ihren Nuttendarm (O-Ton Harald) gespritzt wurde. Der zweite Gast schlug vor Inge vom Bock zu binden, damit sie sich direkt über mein Gesicht hocken könne, was auch sogleich umgesetzt wurde. Als sie schließlich über mir kniete, konnte ich ihre zugenähte Fotze bewundern. Zwischen den groben Nähten quoll nach wie vor ihr Fotzensaft hervor und tropfte mir ins Maul. Auf Anweisung hin, entleerte Inge ihren besamten Arsch ebenfalls in meinen Mund. Mit geschlossenen Augen nahm ich es auf und schluckte es restlos. Es war ein merkwürdiges Gefühl, mit der Zunge über die zugenähte Fotze zu lecken, während der zweite Schwanz Inges Arsch nahm. Seine Eier schlugen mir bei jedem Stoß ins Gesicht und schließlich mußte ich beide zwischen meine Lippen saugen. Der zweite Gastschwanz brauchte nicht lange bis auch er abspritzte. Erneut Inges Mastdarm besamend, ließ er sich anschließend seinen Riemen sauber lutschen und machte für den dritten Gastschwanz Platz. Inge entleerte sich erneut in mein Schluckmaul, ehe sie durch den letzten und mit Abstand dicksten Schwanz, den ich je gesehen habe, als Analhure genommen, gefickt und schließlich auch besamt wurde. Er pumpte Inge eine riesige Menge Sperma in den Arsch, ehe er mir seinen immer noch sehr, sehr mächtigen und harten Schwanz zum Ab- und Sauberlecken zwischen meine lüsternen Lippen schob. Vom Sauberlecken wechselte er zum Kehlenfick und bat seine beiden Kumpels Inge für die nächste Runde vorzubereiten. Sie wurde wider bäuchlings auf den Bock geschnallt und bekam eine Spreizstange angelegt, die ihre kräftigen Fickstelzen (O-Ton Harald) extrem weit gespreizt hielten. Während ich weiterhin ausgiebig als Blasnutte genutzt wurde, zog der eine Inges doch recht massigen Arschbacken mit beiden Händen zusätzlich noch auseinander. Der dritte Gast nahm sich erneut die Gerte und ging hinter Inge in Position. Kräftig und zielsicher ließ er die breite Lederlasche der Gerte punktgenau auf ihre geweitete und leicht offenstehende Rosette klatschen. Bereits nach dem vierten Hieb wimmerte Inge, doch noch war meinem potenten Kehlenbesetzer das Loch nicht reif genug. Erst als die Rosette knallrot und angeschwollen war, wechselte er aus meinem Blasmaul in Inges Arsch. Jeden Stoß vollzog er der gesamten Länge nach und rieb mit seiner Schwanzspitze immer wieder über das wunde und brennende Fleisch. Er forderte seine Kumpels auf sich eingehend mit ihren Eutern zu befassen. Sie hingen wieder rechts und links von dem Bock und bekamen nun jeweils im Gleichtakt zu den tiefen Fickstößen die Titten mit der Gerte behandelt. Erst als beide Titten dicht an dicht mit fetten blauen und dunkelroten Flecken übersäht waren, gab es für Inges Nippel Feuer. Je sechs harte Hiebe auf die angeschwollenen Zitzen ließen Inge laut aufschreien und genau in diesem Augenblick kam Harald zur Tür hinein. Tja, dumm gelaufen dachte ich mir, als er sie anfuhr weshalb sie wie am Spieß schreien würde. Sein Nachbar habe ihn schon gefragt, ob er wieder eine Stadthure zur Abrichtung da hätte. Sofort wurde Inge still, verzweifelt bat sie Harald um Erlaubnis sprechen zu dürfen und erhielt letztendlich das Wort erteilt. Mit zitternder Stimme bettelte sie Harald an, er möge ihr verzeihen. Sie wäre ab sofort auch still und würde eine Extrastrafe von ihm duldsam akzeptieren, nur wenn er ihr den Nachbarn ersparen würde. Sofort wurde ich hellhörig, doch nicht nur ich, sondern auch die Drei. Was mit dem Nachbar sei, wollten sie wissen und so ließ Harald, Inge erklären, was es mit ihm auf sich hatte. Er war bereits jenseits der 70 und könne schon nicht mehr ficken. Er wohnt und arbeitet als Knecht auf dem Nachbarhof und war der ältere Bruder des mir schon zu gut bekannten Aufseher. Seine besondere Vorliebe diente Harald als Strafe für seine Sklaven- und Hurenschülerin und bestand darin, dass er ausschließlich auf Facesitting stand. Mit Grauen hörte ich, dass er sich höchstens einmal die Woche wusch und es alters bedingt mit der Hygiene nicht so genau nahm. Obwohl ich ihn noch nicht kennengelernt hatte, steigerte alleine die Möglichkeit einem solchen Kerl als Lecknutte dienen zu müssen, meinen Respekt Dom Harald gegenüber. Auf Inges Bitte gab es in dieser Situation eigentlich nur eine Antwort und die ließ mich in meinem Kellerverlies mächtig ins Schwitzen geraten. Sollte er geholt werden um Inge dementsprechend zu erniedrigen, so würde dieser Krug sicher nicht an mir vorüber gehen. Ich ahnte, dass mich Harald garantiert auf die Probe stellen würde, zumal er Besuch hatte. Einer der drei Gäste schlug vor, Inge solle ihm als Sitzkissen dienen, während man ihr den Bauch und die Euter peitscht. Ich atmete erleichtert aber dennoch gewarnt auf, als der Vorschlag tatsächlich angenommen wurde und bekam eine neue Aufgabe. Harald stand unmittelbar vor mir, seine schwarzen Gummistiefel, die einigermaßen sauber waren, unmittelbar vor meinem Schluckmaul. Ohne mich auffordern zu müssen streckte ich meinen Hals etwas und fing an sie demütigst zu lecken. Harald schien dies zwar zu gefallen, doch letztendlich erkannte er meinen Versuch sich bei ihm einzuschmeicheln. Er fragte mich mit normaler Stimme, ob ich immer so eine heuchlerische Hündin wäre, wenn ich wüßte, dass mir ein alter Sack als Gast droht. Peng! Seine Worte trafen mich wie Hammerschläge und ließen mich angestrengt nachdenken, wie ich aus dieser Situation wieder raus kommen würde. Vergeblich stotterte ich etwas von Dankbarkeit und meiner Willigkeit ihm, als meinem Gastdom und Dozenten meine Demut zu beweisen. Er beließ es bei einer Ermahnung, erwartete aber, dass ich auch die Sohlen ablecken solle. Ich gehorchte, auch wenn mir klar war, dass er mit diesen Stiefeln sicherlich auch schon im Mist gestanden hatte. Ich funktionierte trotz des Ekels, was mich irgendwie einen gewissen Stolz fühlen ließ und die Demütigung etwas erträglicher machte. Während ich also Dom Haralds Stiefel sauber leckte hatte man Inge die dicken Titten mit schmalen Kabelbindern abgebunden und ihre Zitzen mit zwei Nadeln durchstochen. An den quer durch die Zitzen steckenden Kanülen hängte man ihr zwei 250 Gramm Gewichte und brachte diese zum wilden Schaukeln.
Inge sog scharf die Luft ein als die Gewichte ihre Kuhzitzen (O-Ton Harald) schmerzhaft längten und sah sehr obszön aus, wie man die so ausstaffierte Hure erneut tief in ihre Arschfotze fickte.
Einer nach dem anderen verging sich in Inges Hurendarm und jedesmal dürfte ich das Sperma mit meinem Schluckmaul aufnehmen. Nachdem sich die drei Gastficker nacheinander in Inges Arschfotze befriedigt und auf meiner Zunge abgespritzt hatten, löste sich die Gastrunde auf. Ohne sich weiter um mich zu kümmern, verabschiedetet Harald die drei Typen und kam nach einer ¼ Stunde zurück. Er war mir gegenüber sehr wortkarg und beachtete mich so gut wie überhaupt nicht. Statt dessen befreite er Inge und ließ sie sich breitbeinig in den Sessel setzen. Ihre Beine blieben frei und auch auf die Handfesseln wurde verzichtet. Harald stellte sich seitlich neben Inge und begann ganz sanft mit der Gertenspitze über den gestriemten Bauch zu fahren. Er rief nach Gerhard, dem Aufseher und befahl ihm, den Koffer zu holen. Es sei an der Zeit, dass Inges Fotze wieder geöffnet wird, meinte er breit grinsend und rieb sich die Hände. Als der Aufseher mit dem Koffer zurück kam und ihn Harald gegeben hatte, bat er ihn, sich erleichtern zu dürfen. Harald nickte nur und achtet nicht weiter auf ihn. In meinem Bodenverlies hockend und durch die Eindrücke, den Geschmack von herrschaftlichem Sperma und meine eigenen verdorbenen Gedanken sehr erregt, sah ich wie er sich über mir in Position stellte. Ein kurzes und eindeutiges „Maul auf“ reichte, um mich den Kopf in den Nacken nehmen zu lassen und meinen Mund weit aufzumachen. Der Aufseher zielte nicht und pisste mir willkürlich von oben über den Kopf.
Er saute mich völlig mit seinem herben Urin ein, wobei ich nicht drum rum kam ihn auch schmecken und schlucken zu müssen. Als ob diese vordergründig schon ziemlich erniedrigende Nutzung nicht demütigend genug war, eröffnete er mir, dass Dom Harald angewiesen hätte, dass ich noch 24 Stunden ungewaschen bleiben solle. Wenigstens öffnete er die Klappe und gab mir die Gelegenheit, mich kurz zu erheben.
Mein Körper glänzte vor Urin, er tropfte von meine Haaren und hatte auf dem gefliesten Boden eine deutlich sichtbare Pfütze gebildet. Zu meiner freudigen Überraschung ersparte man mir, die Sauerei auf zu lecken, statt dessen zog mich der Aufseher neben seinen Chef. Harald hatte sich Einweghandschuhe angezogen und Inge ein steriles Tuch untergelegt. Nachdem er ihre Möse desinfiziert hatte, nahm er sich eine Pinzette sowie eine kleine Schere. Um mir zu demonstrieren, wie weit seine Macht über sie geht, fragte er Inge, aus welchem Grund sie zugenäht worden war und seit wann sie so verschlossen sei. Mit leiser und gebrochener Stimme erklärte mir Inge nun, dass sie vor acht Tagen, während einer Nutzung als extreme Privathure einen Scheidenkrampf gehabt habe. Ihre gut trainierte Fotzenmuskulatur quetschte dabei einen Gastschwanz ziemlich heftig und so wurde von Harald beschlossen, sie für eine Woche vaginal dauerhaft zu verschließen. Noch vor dem betroffenen Gast wurde sie mit acht Stichen zugenäht und wurde nur und ausschließlich anal gefickt. Als zusätzliche Strafe und Demütigung musste Inge die ganze Woche über jeden Tag einen Gast als Analhure bedienen, ohne dabei kommen zu dürfen. Selbst die von ihr ausgelebte Geilheit nach Lustschmerz wurde ihr versagt und so lechzte sie dementsprechend nach einem Schwanz. Mit sicheren und ruhigen Händen öffnete Harald Inges Schamlippen und zog ein Stück Faden, nach dem anderen aus dem gerötetem Fleisch. Sie sog jedesmal scharf die Luft ein, wenn er den Faden vorsichtig aber energisch aus ihren Schamlippen zog. Nach ein paar Minuten hatte er sie völlig befreit und legte zwei Finger zwischen den leicht blutenden Lippen und gönnte Inge ein kurze, zielgerichtete Stimulans ihres ausgehungerten Kitzlers. Als sie dankbar seine Finger ableckte, brachte sie Gerhard in Position. Bäuchlings über die Rückenlehne des Sessels gebeugt, nahm er sie im Stehen und fickte sie qualvoll langsam und tief. Harald kündigte ihr während dessen an, dass sie für jeden Orgasmus mit fünf Stockhieben quer über ihre immer noch abgebundenen Titten bezahlen müsse und überließ sie seinem überaus potenten und stehfreudigen Aufseher. Während Inge nun also auf das schärfste gefickt und von einem Abgang zum nächsten getrieben wurde, nahm sich Harald meiner Wenigkeit an. Frierend und zitternd kniete ich vor ihm und sah beschämt zu Boden, als er mich fragte, ob ich gut aufgepasst hätte. Er erklärte mir, dass er mit einer Sklavin erst dann zufrieden ist, wenn sie sich völlig unterwirft und auf alle Rechte verzichtet. Ob ich dazu bereit wäre, war seine nächste Frage und mir wurde die Tragweite noch immer nicht so recht bewusst. Nachdem Harald mir erlaubte zu sprechen, erklärte ich ihm, dass es mein freier Wille sei, mich meinem Freund und meinem Herrn zu unterwerfen und mir von ihnen ihren Willen auf diktiert zu bekommen. Eine schallende Ohrfeige ließ mich wissen, dass er mit diese Antwort nicht zufrieden war. Ich fuhr also schnell fort und meinte, dass es meine sklavische Pflicht und mein Wunsch als sexuell devot und triebstarke Frau ist, mich dem Willen meiner Herrschaft vorbehaltlos zu unterwerfen. Diesmal brauchte Harald nur die Hand heben und schon schob ich hinterher, dass es somit mein Wunsch sei, dass jeder Dom, der sich mit mir befasst und abmüht, mit mir auch zufrieden ist.
Ich bat Harald, ihn ansehen zu dürfen und erklärte ihm, dass es mein Wunsch sei, ihm zu beweisen, dass ich gewillt bin, auch ihm gegenüber auf alle Rechte zu verzichten. Während Inge weiter hart und energisch gefickt wurde und in ihrem Geilsaft schwamm, brachte mich Harald zu meinem Käfig. Ich musste hinein steigen und wurde sogleich eingeschlossen. Kurz bevor Harald den Raum verließ, nutzte er mich auch noch als lebendes Urinal und ließ mich seinen herrschaftlichen Urin trinken. Nur mit einer dünnen Decke zugedeckt dürfte ich die nacht ohne Fesseln verbringen und schlief schon bald mit verführerisch juckender Möse ein. Ich bekam nicht wie Inge gebracht wurde und hatte eine tiefen und erschöpfungsähnlichen Schlaf.
Dienstag, zweiter Tag meines Zuchtaufenthalt bei Dom Harald
Abermals sehr früh wurde ich durch den Aufseher geweckt. Er fuhr mich sofort in einem eindeutig übel gestimmten Ton an, ich solle aufstehen und ihm zum Waschen folgen. Als ich meine steifen Glieder etwas gedehnt hatte folgte ich ihm auf allen vieren und wurde in den gefliesten Nassraum gebracht. Ich stank fürchterlich und mein Mund war ausgefüllt von dem Geschmack herrschaftlicher Pisse und so ergab ich mich Geralds Anweisungen. Rücklings und mit weit gespreizten Beinen auf dem Boden liegend, sah ich wie er den Schlauch nahm. Ich hasse morgens kaltes Wasser und ahnte, dass er mich einfach kalt abduscht. Der scharfe Wasserstrahl schnitt förmlich in mein Fleisch und ließ mich laut aufschreien. Ein Fehler, ein schwer wiegender Fehler. Ich hatte Harald nicht gesehen, er stand stumm in der Ecke und legte die Stirn in Falten, als er befahl, mich auch innerlich gründlich zu spülen. Harald holte unverzüglich ein Klistier und führte es mir mit einem Ruck in meinen Darm. Um mich gleich auf nüchternen Magen etwas aufzulockern bekam ich noch ein zweites aus handwarmen Rotwein und wußte, um dessen fatale Wirkung. Noch bevor ich mich vor den beiden entleeren dürfte, merkte ich bereits den Alkohol. Ich vertrage so gut wie gar nichts und war dementsprechend angeschickert. Obwohl es mich zuerst viel Überwindung kostete, genoß ich dann doch mich vor Harald und seinem Aufseher auf diese schamlose Art wund Weise zu entleeren. Ich muß zugeben, dass es sehr geil war, als ich hemmungslos im knien aus meiner Arschfotze pisste.
Nachdem ich mich in aller Schamlosigkeit hatte entleert wurde ich von Gerald nochmals kalt abgespritzt und dürfte mich dann mit einem alten Handtuch abtrocknen. Glockenhellwach wurde ich zu Inge und der mir ansonsten noch immer unbekannten anderen, jüngeren Sklavin geführt, die beide bereits vor dem Trog knieten und auf das Frühstück warteten.
Diesmal aß ich auch etwas von dem Brei und stellte fest, dass er gar nicht so schlecht schmeckte. Harald und Gerald gingen kurz raus, kamen aber ziemlich bald wieder. Sie hatten einen ausgewachsenen Dobermannrüden dabei, der sofort ausgiebig an unseren Sklavenlöchern schnupperte und schließlich Inge anfing zu lecken. Harald nahm mich wieder an die Kette und führte mich ins Nebenzimmer und ließ mich auf dem Strafstuhl Platz nehmen. Es war ein massiver und am Boden fest geschraubter Holzstuhl mit breiten Armlehnen, unter dem eine elektrische Fickmaschine angebracht war. Harald reichte mir eine Tube Gleitmittel und gewährte mir die Gunst den dicken Gummischwanz der Fickmaschine damit einzuschmieren. Als ich schließlich Platz nehmen mußte und mich Harald fest geschnallt hatte, fuhr mir der Gummischwanz von unten tief in meine ausgehungerte Fotze. Bereits nach wenigen Stößen merkte ich, wie sich in meiner Fotze die Lust verbreitete, der ich nicht lange wieder stehen kann. Harald gewährte mir spontane Orgasmen, wünschte mir für die nächsten zwei Stunden viel Vergnügen und ging. Stoß um Stoß trieb mich die Fickmaschine innerhalb weniger Minuten zum ersten Abgang und penetrierte mich mechanisch immer weiter. Ich nahm nichts von dem war, was sich um mich herum abspielte. Bedingt durch den Alkohol gab ich meine letzten Hemmungen auf und hatte elf Orgasmen, bis mich Gerald holte. Mit weit aufstehendem Fotzenkanal kniete ich schließlich wieder vor meinem Gastherrn und leckte ihm diesmal freiwillig und voller Dankbarkeit für die Stillung meiner nuttenhaften Geilheit, die Gummistiefel. Er erklärte mir, dass ich heute meine zweite dauerhafte Lektion erfahren solle. Sir Frank hatte ihm davon erzählt, dass ich mir meine Haare sehr wichtig sind und ich sie normalerweise täglich wasche.
Harald hatte eine Schermaschine in der Hand und meinte, dass ihn persönlich nur eine vollkommen haarlose Sklavin anmacht. Ich bekam Angst, Angst davor geschoren zu werden. Ich stellte mir vor, wie ich mit einer Perücke zum Dienst komme. Meine Gedanken wurden aber sogleich wieder zerstreut. Gerald hatte Inge auf einen Stuhl gefesselt, ihre Titten trugen je einen Kranz aus Holzwäscheklammern und ihre bereits gut abgeheilte Fotze war mit einem dicken Gummischwanz genauso fest verschlossen, wie ihr analer Fickkanal. Ich bemerkte erst jetzt, dass auch die zweite, die jüngere Sklavin ebenfalls im Raum war, sie lag bäuchlings über einem niedrigen Bock und bekam von Gerald die Fotze mit einem extrem dicken Dildo gefickt. Vor ihrem Kopf, der durch ein Lederhalfter hoch gehalten wurde, stand der Dobermann und bekam seinen Schwanz geleckt. ich starrte, das gebe ich ja zu, fasziniert hin und sah nicht, wie Harald einen kleinen Schalter an der Fickmaschine umlegte. Urplötzlich durchfuhr meine Möse ein heftig ziehendes aber ziemlich angenehmes Kribbeln, das sich zu einem Stromstoß wandelte, der mich aufstöhnen ließ.
Harald forderte mich auf, zu zusehen, wie er Inge nun scheren würde. Sie habe ihn darum gebeten und wolle ihm ab sofort als vollkommen haarlose Sklavenfotze dienen, erklärte er mir und ließ sie die Aussage bestätigen. Während Strähne um Strähne fielen, standen Inge die Tränen in den Augen. Harald zeigte sich davon unbeeindruckt und machte derbe Witze über sie und gab eher beiläufig Kund, dass wir heute drin bleiben würden. Es wären Handwerker auf dem Hof und die bräuchten „noch“ nichts von uns wissen. Zumindest ich, so erfuhr ich, komme noch in den Genuss allen als devote Ficksau dienen zu dürfen. Inge sah bemitleidenswert aus, wie sie verheult zwischen ihren abgeschnittenen Haaren saß. Harald haute ihr drei, vier mal eine runter und riet ihr nun ganz still zu halten. Mit einem Rasiermesser verpaßte er ihr endgültig eine Glatze und betrachtete zufrieden sein Werk. Dom Frank würde sie bestimmt gefallen, lachte Harald und erklärte mir, dass bei den meisten Frauen, ob nun devot oder nicht, die Haare ein Heiligtum darstellen. Er fragte Inge, wie sie sich fühle und bekam ein verheultes „Nackt Meister“ zur Antwort. Ich verstand diese eindeutige Drohung und wußte, dass ich statt dessen gesteigerte Belastbarkeit, Schamlosigkeit und tiefere Demut zu beweisen habe. Ich bat Harald darum sprechen zu dürfen und erklärte ihm, dass ich es kenne, wenn ich durch das Tragen, einer Kopfhaube auf das wesentliche reduziert werde. Wenn ich als anonyme Blasnutte benutzt werde, mußte ich bereits oft nur als Maulfotze erkennbar dienen. Harald wies Gerald an, er solle den Eimer mit dem Melkfett holen und mich dann zurecht zu machen. Ohne weitere Informationen ließ er mich zurück und wandte sich wieder Inge zu. Er befreite sie von den Fesseln und ließ sie ihre eigenen Haare auf fegen und in den Müll werfen, was sie offensichtlich sehr, sehr demütigte. „Du gewöhnst dich dran und wirst dich schon bald genauso automatisch deinen Hurenschädel rasieren, wie dein Fickloch.“ fuhr er sie an und meinte breit grinsend, dass sie ihn aufgeilen würde. Spontan und im Stehen mußte sie Harald Schwanz freilegen und bekam ihn tief in ihre Kehle geschoben. Ich staunte nicht schlecht, wie schnell sie Haralds Saft hoch saugte. Nach einem letzten tiefen Stoß entzog sich unser Erzieher ihrem Fickmaul und besamte die frisch rasierte Glatze. Das Sperma lief ihr über den Schädel ins Gesicht, in die Augen und glänzte ziemlich obszön. Harald schien zufrieden und wischte sich seinen Schwanz an meinen Haaren ab. Gerald kam nun mit dem Melkfett und nahm ein Hand voll und verteilte es in meinen Haaren. Wie in „Tokio Dekadenz“ demütigte er mich dadurch, dass er mir meine Lockenmähne nahm. Zumindest zeitweise, denn so einfach wird es nicht werden, das Fett auszuwaschen und mit kaltem Wasser schon gar nicht. Die namenlose Jungsklavin in der Ecke wurde gerade von dem Rüden bestiegen, da löste Harald mittels einer kleinen Fernbedienung eine wahre Explosion in meiner Fotze aus. Ein eingebautes Reizstromgerät quälte meine Nuttengrotte nun mit kurz hinter einande
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Posted by Sirfra66
4 years ago    Views: 6,081
Comments (14)
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6 months ago
Ein super geiler bericht sehr schön geschrieben und ich muß sagen da währe ich auch gerne mal mit dabei
1 year ago
leider fehlt das ende :-(
2 years ago
beneidenswerte Sklavin!
Endlich mal Herrschaften die uns Drecksvolk artgerecht nutzt.

Wer nutzt mich?
2 years ago
toll so eine erziehung hätte ich auch gerne
3 years ago
ganz geiler report
3 years ago
top
4 years ago
geile geschichte
4 years ago
Fehlen da nicht 47 Teile?????????
4 years ago
Ich bitte auch um Fortsetzung.
4 years ago
klasse
lehnertz
retired
4 years ago
Es geht doch nichts über eine gute Erziehung...gefällt mir die Geschichte!
4 years ago
gut geschrieben, ein paar absätze zhwischendurch wären nicht schlecht...
4 years ago
starke Geschichte, schreit nach einer Fortsetzung ♥
4 years ago
eine tolle Geschichte.
Beneide die Herren!!