Kinky Marion(5): Bei Sandra zu Besuch (Fortsetz.)

„Nun erzähl schon, was für ein Geschenk hast Du mitgebracht?“ Sandra blickte Marion erwartungsvoll mit großen Augen an, als Marion sie auf das große Doppelbett drückte.

„Das wirst Du gleich sehen. Aber erst einmal werde ich Dich hier am Bett fesseln“. Marion hatte mit geschickten Fingern bereits das linke Handgelenk in einer der beiden Handschellen klicken lassen und Sandra damit an den Rohren des französischen Doppelbetts befestigt. Wenige Sekunden später war auch das rechte Handgelenk am Bett fest gemacht. Dann zog sie Sandra noch eine Augenmaske übers Gesicht, so dass sie nichts mehr sehen konnte. Zärtlich nahm sie nun Besitz von Sandras Körper. Küsste ihre fülligen Euter, saugte an den Nippeln, bis diese steil empor standen, küsste sie hinab am Bauch bis zu ihrem steil empor gereckten Schwanz und fingerte dann ihre feuchte Fotze, die gierig zuckte.

„Nun sag schon“, quengelte Sandra.

Marion stand vom Bett auf und griff in ihre Handtasche. Dort holte sie ein kleines braunes Fläschchen hervor, dann ging sie in die Küche und nahm sich ein Wasserglas und füllte es zur Hälfte und zählte zwölf Tropfen von der klaren Flüssigkeit ab. Mit einem Löffel rührte sie alles um und dann ging sie zurück ins Schlafzimmer. Sandra lag auf dem Bett und bearbeitete ihren geilen Fickschwanz.

„Pschhhhhhhht!“ sagte Marion und nahm Sandras Hände vom Schwanz. Dann stützte sie ihr den Kopf ein wenig und sagte „hier, trink das, meine Liebe“. Sandra trank brav das Wasser.

„Was ist das?“, fragte Sandra.

„Das wirst Du gleich erleben. Das sind Zaubertropfen, die werden Dich unwahrscheinlich geil machen. So geil, wie Du es noch nie erlebt hast“.

„Aber ich bin doch schon geil...“, nörgelte Sandra. „Ich würde jetzt Dir gerne Deine Fotze ausschlecken, dich mit meinen Fingern ins Fotzenloch und ins Arschloch ficken, bis Du nur noch wimmerst“. Marion hatte sich inzwischen über Sandras Schwanz gebeugt und sich einen von Sandras fetten Gummischwänzen genommen. Während sie Sandras Schwanz tief in ihren Mund gleiten ließ, immer weiter, bis ihr die Eichel sogar in die Speiseröhre rutschte, fing sie an, Sandras Fotze mit dem dicken Dildo zu ficken.

„Himmel, was machst Du mit mir?“ stöhnte Sandra. „Du bist so eine geile Sau, was habe ich schon darauf gewartet“.

Marion fickte Sandra nun richtig kräftig mit dem Mund und spürte schon, wie Sandras Fotze zu zucken begann. Sie hielt inne, damit Sandra noch nicht gleich abspritzen musste. Erst sollten die Zaubertropfen noch besser wirken. Langsam und sehr tief ließ Marion den fetten Dildo in Sandras Fickloch gleiten, drückte ihn fest hinein und zog ihn langsam wieder zur Hälfte heraus. Dann stieß sie zu. Sie rammte Sandra den Dildo tief in die Fotze und Sandra schrie vor Geilheit auf. Und während sie wieder Sandras Schwanz mit dem Mund weiter fickte, rammte sie ihr immer wieder unvermittelt den Dildo ins Fickloch.

„Jaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa“, schrie Sandra auf und hatte einen heftigen vaginalen Orgasmus. Der Schwanz zuckte wild und Sandra stopfte ihn wieder tief in ihre Speiseröhre. Sie spürte, wie sich Sandras Eichel aufblähte. Dann stieg sie mit ihrem einen Bein über Sandras Gesicht und drückte ihr ihre eigene, frisch rasierte Fotze an den Mund. Gierig begann Sandra zu lecken und mit der Zunge zu ficken. Nun holte Sandra noch einen mitgebrachten Dildo aus der Handtasche, der an einem Steuergerät für Reizstrom hing. Langsam zog sie Sandra den dicken Dildo aus der Fotze, was ein schmatzendes Geräusch machte, als sie ihn aus Sandras Fickloch zog, dann drückte sie ihr den Dildo, der vollkommen von Sandras Fotze eingeschleimt war, in das enge, zuckende Arschloch. Und den anderen Dildo ins Fickloch hinterher. Sandra wimmerte und schleckte wie der Teufel, währen Sandra ihre eigene Fotze an Sandras Zunge und Lippen rieb. Schnell kam sie zum Höhepunkt und musste selber laut aufstöhnen. „Oh Gott, was leckst Du gut, Sandra!“ stöhnte sie auf. „Dafür werde ich Dir jetzt das hier schenken“

Und dann schaltete sie das Reizstromgerät an und stellte es so ein, dass es ganz leicht in Sandras Fickloch zu kribbeln begann. Heftig begann Sandras Fotze zu zucken, während Marion sie langsam mit dem Dildo in den Arsch fickte. Und der Schwanz glitt immer wieder tief in Marions Schlund, wo er zuckend fest hing, so dass Marion hin und wieder Mühe hatte, ihn wieder heraus zu ziehen. Inzwischen hatte die Geildroge in Sandra die volle Wirkung erzielt. Ihr Schwanz war noch ein Stück gewachsen und steinhart. Ihre Fotzenlappen dick, geschwollen und schleimig und ihre Nippel dick und hart wie Gummibärchen.

„Ohhhhhhhhhhjaaaaaaaaaaaaaaaaaaa“ stöhnte Sandra, als Marion sich endlich mit ihrer Fotze auf den harten Fickschwanz hockte und zu reiten begann. „Himmel, was bin ich geiiiiiiiillllllljaaaaaaaaaaaaaa“ und schon begann Sandras Fotzenloch schon wieder heftig zu zucken. Mit der einen Hand griff Manuela nach hinten an das Steuergerät für den Reizstrom und erhöhte die Impulsfrequenz und die Intensität. Unter ihr brodelte ein Vulkan. Sandra stöhnte, keuchte, rammte ihr ihren Fickschwanz fast bis in die Gebärmutter und schrie immer wieder laut auf, als in ihrer Fotze ein weiterer Orgasmus explodierte. Plötzlich schoss zwischen ihren Schenkeln eine Fontäne aus Fotzenschleim aus dem Fickloch und ergoss sich über das Bettlaken. Und Manuela tippte weiter auf den Regler für die Impulsintensität und plötzlich bäumte sich unter ihr Sandras Körper auf.

„Nun erzähl schon, was für ein Geschenk hast Du mitgebracht?“ Sandra blickte Marion erwartungsvoll mit großen Augen an, als Marion sie auf das große Doppelbett drückte.

„Das wirst Du gleich sehen. Aber erst einmal werde ich Dich hier am Bett fesseln“. Marion hatte mit geschickten Fingern bereits das linke Handgelenk in einer der beiden Handschellen klicken lassen und Sandra damit an den Rohren des französischen Doppelbetts befestigt. Wenige Sekunden später war auch das rechte Handgelenk am Bett fest gemacht. Dann zog sie Sandra noch eine Augenmaske übers Gesicht, so dass sie nichts mehr sehen konnte. Zärtlich nahm sie nun Besitz von Sandras Körper. Küsste ihre fülligen Euter, saugte an den Nippeln, bis diese steil empor standen, küsste sie hinab am Bauch bis zu ihrem steil empor gereckten Schwanz und fingerte dann ihre feuchte Fotze, die gierig zuckte.

„Nun sag schon“, quengelte Sandra.

Marion stand vom Bett auf und griff in ihre Handtasche. Dort holte sie ein kleines braunes Fläschchen hervor, dann ging sie in die Küche und nahm sich ein Wasserglas und füllte es zur Hälfte und zählte zwölf Tropfen von der klaren Flüssigkeit ab. Mit einem Löffel rührte sie alles um und dann ging sie zurück ins Schlafzimmer. Sandra lag auf dem Bett und bearbeitete ihren geilen Fickschwanz.

„Pschhhhhhhht!“ sagte Marion und nahm Sandras Hände vom Schwanz. Dann stützte sie ihr den Kopf ein wenig und sagte „hier, trink das, meine Liebe“. Sandra trank brav das Wasser.

„Was ist das?“, fragte Sandra.

„Das wirst Du gleich erleben. Das sind Zaubertropfen, die werden Dich unwahrscheinlich geil machen. So geil, wie Du es noch nie erlebt hast“.

„Aber ich bin doch schon geil...“, nörgelte Sandra. „Ich würde jetzt Dir gerne Deine Fotze ausschlecken, dich mit meinen Fingern ins Fotzenloch und ins Arschloch ficken, bis Du nur noch wimmerst“. Marion hatte sich inzwischen über Sandras Schwanz gebeugt und sich einen von Sandras fetten Gummischwänzen genommen. Während sie Sandras Schwanz tief in ihren Mund gleiten ließ, immer weiter, bis ihr die Eichel sogar in die Speiseröhre rutschte, fing sie an, Sandras Fotze mit dem dicken Dildo zu ficken.

„Himmel, was machst Du mit mir?“ stöhnte Sandra. „Du bist so eine geile Sau, was habe ich schon darauf gewartet“.

Marion fickte Sandra nun richtig kräftig mit dem Mund und spürte schon, wie Sandras Fotze zu zucken begann. Sie hielt inne, damit Sandra noch nicht gleich abspritzen musste. Erst sollten die Zaubertropfen noch besser wirken. Langsam und sehr tief ließ Marion den fetten Dildo in Sandras Fickloch gleiten, drückte ihn fest hinein und zog ihn langsam wieder zur Hälfte heraus. Dann stieß sie zu. Sie rammte Sandra den Dildo tief in die Fotze und Sandra schrie vor Geilheit auf. Und während sie wieder Sandras Schwanz mit dem Mund weiter fickte, rammte sie ihr immer wieder unvermittelt den Dildo ins Fickloch.

„Jaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa“, schrie Sandra auf und hatte einen heftigen vaginalen Orgasmus. Der Schwanz zuckte wild und Sandra stopfte ihn wieder tief in ihre Speiseröhre. Sie spürte, wie sich Sandras Eichel aufblähte. Dann stieg sie mit ihrem einen Bein über Sandras Gesicht und drückte ihr ihre eigene, frisch rasierte Fotze an den Mund. Gierig begann Sandra zu lecken und mit der Zunge zu ficken. Nun holte Sandra noch einen mitgebrachten Dildo aus der Handtasche, der an einem Steuergerät für Reizstrom hing. Langsam zog sie Sandra den dicken Dildo aus der Fotze, was ein schmatzendes Geräusch machte, als sie ihn aus Sandras Fickloch zog, dann drückte sie ihr den Dildo, der vollkommen von Sandras Fotze eingeschleimt war, in das enge, zuckende Arschloch. Und den anderen Dildo ins Fickloch hinterher. Sandra wimmerte und schleckte wie der Teufel, währen Sandra ihre eigene Fotze an Sandras Zunge und Lippen rieb. Schnell kam sie zum Höhepunkt und musste selber laut aufstöhnen. „Oh Gott, was leckst Du gut, Sandra!“ stöhnte sie auf. „Dafür werde ich Dir jetzt das hier schenken“

Und dann schaltete sie das Reizstromgerät an und stellte es so ein, dass es ganz leicht in Sandras Fickloch zu kribbeln begann. Heftig begann Sandras Fotze zu zucken, während Marion sie langsam mit dem Dildo in den Arsch fickte. Und der Schwanz glitt immer wieder tief in Marions Schlund, wo er zuckend fest hing, so dass Marion hin und wieder Mühe hatte, ihn wieder heraus zu ziehen. Inzwischen hatte die Geildroge in Sandra die volle Wirkung erzielt. Ihr Schwanz war noch ein Stück gewachsen und steinhart. Ihre Fotzenlappen dick, geschwollen und schleimig und ihre Nippel dick und hart wie Gummibärchen.

„Ohhhhhhhhhhjaaaaaaaaaaaaaaaaaaa“ stöhnte Sandra, als Marion sich endlich mit ihrer Fotze auf den harten Fickschwanz hockte und zu reiten begann. „Himmel, was bin ich geiiiiiiiillllllljaaaaaaaaaaaaaa“ und schon begann Sandras Fotzenloch schon wieder heftig zu zucken. Mit der einen Hand griff Manuela nach hinten an das Steuergerät für den Reizstrom und erhöhte die Impulsfrequenz und die Intensität. Unter ihr brodelte ein Vulkan. Sandra stöhnte, keuchte, rammte ihr ihren Fickschwanz fast bis in die Gebärmutter und schrie immer wieder laut auf, als in ihrer Fotze ein weiterer Orgasmus explodierte. Plötzlich schoss zwischen ihren Schenkeln eine Fontäne aus Fotzenschleim aus dem Fickloch und ergoss sich über das Bettlaken. Und Manuela tippte weiter auf den Regler für die Impulsintensität und plötzlich bäumte sich unter ihr Sandras Körper auf.

„JAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIICHKOMMMMMMMMMMMMMMMEEEEE!“

Und dann schoß ihr eine Ladung Sperma in die Fotze, die so heftig war, dass Manuelas Fotze einfach viel zu klein dafür war, so viel Sperma aufzunehmen. Das Sperma spritzte an Sandras Fickbolzen entlang und alles war nass, schleimig, rattig. Auch Manuela keuchte jetzt ihren nächsten Orgasmus heraus und fiel auf Sandras Körper und die beiden umarmten sich verschlungen und küssten sich wie hungrige Wölfe.

Es dauerte nur wenige Minute, und Sandra schlief tief und fest. Manuela genoss das. Sie lag auf Sandras Körper, der ganz entspannt und friedlich unter ihr schlief und der steinharte Fickbolzen steckte immer noch in ihrer vollgeschleimten Fotze. Das war wie im Himmel.<b>„JAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIICHKOMMMMMMMMMMMMMMMEEEEE!“</b>

Und dann schoß ihr eine Ladung Sperma in die Fotze, die so heftig war, dass Manuelas Fotze einfach viel zu klein dafür war, so viel Sperma aufzunehmen. Das Sperma spritzte an Sandras Fickbolzen entlang und alles war nass, schleimig, rattig. Auch Manuela keuchte jetzt ihren nächsten Orgasmus heraus und fiel auf Sandras Körper und die beiden umarmten sich verschlungen und küssten sich wie hungrige Wölfe.

Es dauerte nur wenige Minute, und Sandra schlief tief und fest. Manuela genoss das. Sie lag auf Sandras Körper, der ganz entspannt und friedlich unter ihr schlief und der steinharte Fickbolzen steckte immer noch in ihrer vollgeschleimten Fotze. Das war wie im Himmel.
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Posted by Schreiberling
4 years ago    Views: 752
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