Kinky Marion(5): Treffen mit Sandra

Am nächsten Tag hatte Marion etwas ganz besonderes vor. Sie wollte sich schon lange mal wieder mit Sandra treffen und deshalb rief sie ihre „Freundin“ schon am frühen Morgen an. Als Sandra den Hörer abnahm, war sie gerade so erregt von ihrer morgendlichen Masturbation, dass sie nur in den Hörer stöhnen konnte. Marion gefiel das und sie schnurrte ihrerseits auch in die Muschel und so steigerte sich Sandras Erregung immer mehr, bis Marion dann durch den Hörer die spitzen Orgasmusschreie ihrer Freundin Sandra vernehmen konnte. Marion war pitschnass zwischen den Fotzenlappen und musste sich unbedingt fingern, sonst hätte sie nicht weiter telefonieren können.

„Hallo Sandra! Ich wollte Dich heute besuchen“, schnurrte sie in den Hörer und vernahm nur ein sinnliches Gurren.

„Bist Du einverstanden, du kleine süße Schlampe?“ säuselte Marion weiter.

„Jaaaaaaaaaaaaaaaa!“ stöhnte es vom anderen Ende der Leitung entgegen und dann wurde aufgelegt.

Marion ging also ins Bad, entkleidete sich komplett und stellte sich unter die warme Dusche. Es war Zeit für ein paar sinnliche Minuten. Ihr Mann hatte ihr extra eine zweite Mischerbatterie in die Dusche eingebaut, an der Lieblingsspielzeug für die Dusche hing. Es war ein Dildo, der über einen Duschschlauch an die Mischerbatterie angeschlossen war und den man mit einem Strapon fest ins Fotzenloch pressen konnte. In dem Dildo war eine rotierende Röhre mit kleinen Düsen, die dann Wassertropfen mit hohem Druck aus dem Dildo herausschießen ließen. Ein unheimlich prickelndes Erlebnis. Sie stieg in die festen Gummiriemen des Strapons und zog ihn die Schenkel hoch, führte sich den prallen Gummischwanz in ihr Fotzenloch ein und sortierte ihre Fotzenlappen. Sie zog den Strapon fest nach oben, so dass sich der Dildo tief in ihr Fotzenloch schon und dann stellte sie das warme Wasser an. Tief in ihr begann es zu brodeln. Die feinen Wasserstrahlen begannen die Innenseite ihrer Fotze zu massieren und ihre Erregung stieg und stieg. Mit dem anderen Brausekopf ließ sie das warme Wasser auf ihre Euter prasseln und ihre Nippel wurden steifer und steifer. Sie kniff sich in die Nippel und es begann in ihrer Fotze zu ziehen und zu pochen, so dass sie zu keuchen begann. Himmel, war das geil. Das machte sie immer schärfer und plötzlich musste sie sich an den Haltegriffen festklammern, weil ihre Knie zu zittern begannen und sie diese Wand aus Lust über sich herabstürzen fühlte. Ein Schrei bebte durch die Badestube und sie wurde fast ohnmächtig, so heftig war der Orgasmus, der durch ihren Körper peitschte.

Dann zog sie sich den Dildo wieder aus der Fotze und trocknete sich ab. Es war Zeit, sich anzuziehen und sich auf den Weg zu machen. Sie zog sich ihren Minirock an, dann ein enges Top, sie zog sich absichtlich keinen BH und keinen Slip an. Sie wusste, dass Sandra drauf stand, sie gleich zur Begrüßung zu befummeln. Wenn jemand überhaupt gut fummeln konnte, dann Sandra. Sie musste noch an ihre erste Begegnung denken und spürte immer noch das süße Ziehen und Zucken in ihrer Fotze. Sandra hatte sie damals überrascht und ihr unvermittelt direkt ins Fotzenloch gegriffen. Sie Art und Weise, wie sie ihren Zeigefinger in ihr kreisen ließ, das ließ sie auf der Stelle erschauern. Sie standen mitten auf der Tanzfläche einer Disko, als das geschah und wenige Augenblicke später ließ sie sich von Sandra dermaßen mit den Fingern die Fotze durchficken, dass sie hinter einem Vorhang in der Disko bald den Lärm der Musik hätte übertönen können. Glücklicherweise stand ein dicker Lautsprecher direkt neben ihnen, an den Marion sich angelehnt hatte, so dass das Pochen des Bass ihren Orgasmus noch verstärkte.

Sie hockte sich in ihr Auto und dann fuhr sie los. Es war eine Stunde weit bis nach Long Island. Und auf dem Weg dorthin wählte sie noch einmal Sandras Nummer und als sich Sandras Stimme meldete, da schlug ihr Herz höher. „Hallo, Darling, hatte ich Dich vorhin gestört?“ fragte sie neugierig.

„Überhaupt nicht, ganz im Gegenteil. Du hast mich so scharf gemacht\ldots Du weißt schon, was das mit mir macht, wenn ich weiß, dass Du mir beim Masturbieren zuhörst. Es macht mich einfach glücklich“.

„Du machst mich auch glücklich, mit Deiner Lust. Glaub mir das. Und ich freue mich schon, wenn ich gleich bei Dir bin. Ich fahre gerade an der Ausfahrt nach Shirley von der Interstate 495 herunter. Fünf Minuten. Mach schon mal Kaffee“.

„Hab ich schon, bis gleich, meine Süße“. Marion hörte, wie Sandra lüstern in den Hörer schmatzte.

- / -

Sie stellte ihren Wagen in der Einfahrt ab, nahm ihre Handtasche mit dem „Geschenk“ heraus und dann ging sie zur Tür. Sie brauchte gar nicht zu klingeln, Sandra öffnete bereits und zog sie einfach in den Flur und warf die Tür hinter ihr zu. Dann drückte sie Marion an die Wand und griff ihr wie üblich in die bereits vor geilem Hunger nasse Fotze.

„Oh, was hast Du mir gefehlt, Baby!“, stöhnte Marion auf, als Sandra zwei FInger in ihre Fotze schob und sie dann gegen den Widerstand ihres zuckenden Fotzenmuskels auseinander drückte.

„Du hast Glück, dass ich lesbisch bin“, gurrte Sandra und Marion musste kichern. Marion griff Sandra ebenfalls in den Schoß und umfasste dieses gewisse Extra ihrer Person, das nun zuckend in ihrer Hand ruhte. Sandra war eine Transsexuelle und hatte einen herrlichen Fickschwanz. Aber da, wo andere Männer ihre Eier haben, da hatte Sandra ebenfalls eine Fotze. Und Marions Finger wanderten ein Stück tiefer und drangen in das Fickloch ihrer Freundin ein. Wild befriedigten sie sich gegenseitig und trieben sich immer weiter einem Orgasmus zu, wimmerten vor Geilheit, seufzten, stießen spitze Schreie aus und ihre Geilheit trieb sie immer weiter.

Sandra war die erste, die das Spiel unterbrach. „Was für eine stürmische Begrüßung, mein Schatz!“

„Chapeau, chapeau! Du hast mir auch ordentlich den Schweiß auf die Stirn getrieben.“

„Du hast mir ein Geschenk mitgebracht?“ Marion konnte in Sandras Blick die pure Neugier erkennen.

„Sicher habe ich das. Aber erst ziehst Du die hier an“, und Marion griff in ihre Handtasche und zog ein Paar Handschellen heraus und hielt sie Sandra vors Gesicht.

„Uiiii, was werden das heute für wilde Spiele!?“ Sandra war ein gehorsames Mädchen und sie griff nach den Handschellen.

„Du musst aber schön brav aufs Bett damit und schön beide Arme an das Gitter vom Bett!“ Marion gab Sandra einen kleinen freundschaftlichen Klapps auf ihren Po und beide zogen kichernd in Sandras Schlafgemach.

Wer auf die Fortsetzung gespannt ist und was Marion für ein Geschenk mitgebracht hat, der liest das nächste Mal weiter... :-)
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Posted by Schreiberling
4 years ago    Views: 1,124
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