Vivian - Teil 8b: Abschlussprüfung und Nebenj

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Vivian - Teil 8b: Abschlussprüfung und Nebenjob
von edge(Verfasser)

Abschlussprüfung und Nebenjob

Denn ihre Nippel wurden von den sinnlichen Lippen einer schwarzen Schönheit liebkost, die sie aus glühend schwarzen Augen anblickte. Es war Nubia! Diese Frau hatte scheinbar das Talent, immer dann aufzutauchen, wenn der Sex besonders gut wurde.
"Hi Baby, what the fuck are you doing here??"
"Hello Nubia - guess what: I am having great sex! Und werde dafür bezahlt! Und was zum Henker machst du hier?"
"Also konkret hier bin ich, weil ich gestern im Club von einer süssen kleinen Nymphe und einem talentierten Gärtner durchgefickt wurde. Und in Barcelona, weil ich einen Auftrag für einen Porno-Shoot habe und mich jetzt noch ein wenig vergnügen wollte, bevor ich morgen den zweiten Dreh machen werde."
"Oho, Porno - kannst du dein spezielles Talent einsetzen?"
"Ja, und ob - aber ich habe genug für dich übrig... Frühstück gefällig?"
Vivian nickte begeistert. Seit sie Nubias Milch bei der Sex-Party in den USA getrunken hatte, sehnte sie sich immer wieder nach diesen prallen, schwarz-glänzenden Brüsten und der Milch, die sie so grosszügig spendeten. Sie nuckelte nun an der linken Brust und spielte gleichzeitig mit der dunkel glänzenden Pussy, derweil das Wasser warm und weich über die beiden dermassen kontrastierenden Leiber hinunterlief.
Vivian trank gierig die warme Milch und versank in einem Schwall mütterlicher Zärtlichkeit, während sie ihre schwarze Sex-Göttin liebkoste und mit ihren geschickten Fingern bald zum Höhepunkt brachte. Die beiden Frauen sanken in einem schwarz-weissen Bündel auf dem Boden der Dusche zusammen. Auch Nubia konnte ihre Finger nicht von Vivians Fotze lassen und arbeitete ihre Finger immer tiefer in das gierige Loch der Rothaarigen hinein bis ihre schwarze Hand ganz darin verschwunden war. Vivian fühlte nicht nur die Hand in sich, fast noch geiler machte es sie, den dunklen Arm ihr rosa Pussy ficken zu sehen, während sich ihr grosszügig auslaufender Saft mit dem Wasser der Dusche vermischte. Schliesslich kam auch sie sehr intensiv und sie lagen beide schwer atmend auf dem Boden, während das Wasser auf sie hinunter prasselte.
"Hast du auch Hunger?"
"Oh ja! Aber ich sollte erst noch pissen."
"Nubia, steh einfach auf - mein Mund sehnt sich auch nach deinem anderen Saft."
Die Schwarze erhob sich und spreizte ihre Schamlippen auseinander, so dass ihre rosa Spalte regelrecht aufleuchtete. Dann schoss der gelbe Strahl direkt in Vivians Mund. Diese liess den grössten Teil der Pisse über ihren Busen runter zu ihrer Fotze rinnen, die sie intensiv am reiben war, bevor sie den letzten Mundvoll doch noch genüsslich runter schluckte. Dann brauste Nubia sie nochmals kurz ab, bevor die beiden sich abtrockneten und nackt in die Küche gingen. Pedro hatte am Vortag noch eine Ladung Food besorgt und die beiden machten sich Kaffee und Brötchen, bevor sie sich auf die Terrasse raus setzten und frühstückten.
"Und, was für ein Film ist morgen dran?"
"Das Ding heisst 'White Dicks, Black Chicks, Vol. 8', dafür drehe ich am Morgen eine Szene ab. Fünf gut bestückte weisse Jungs ficken mich eben durch, alle Löcher und am Schluss spritzen sie mich voll. Ich würde den Saft ja viel lieber drin haben, aber das ist das Blöde an den Pornos."
"Na, da werde ich kaum mitmachen können - ich gehe wohl kaum als Black Chick durch."
"Nein... nicht wirklich," Nubia schaute Vivian an, als hätte sie zum ersten mal bemerkt, dass diese nicht genau so dunkelhäutig wie sie war, "jetzt wo du es sagst, fällt es mir auch auf."
Beide kicherten, nahmen eine weiteren Schluck Kaffee.
"Aber am Nachmittag drehe ich einen Gang-Bang-Film. 2 Girls und 8 Kerle. Aber ich kenne den Regisseur gut. Und da die zweite eine Asiatin ist, wärst du noch eine geile Ergänzung... Ich kläre das mal schnell ab."
Sie ging zurück ins Wohnzimmer, wo die Ficktruppe des Abends langsam wieder aufwachte, und kehrte, bereits in ihr Handy sprechend, zurück.
"...ja, sie ist eine Wucht, rothaarig, einsachtzig, geiler Arsch, geile Titten, rasierte Fotze und sie fickt wie eine Weltmeisterin, glaub mir... sie ist eine Schlampe und garantiert nicht Kamerascheu... ja, das macht sie auch... meine schon heute morgen... ja, meine. OK... ich geb' sie dir."
Nubia reichte Vivan das Telefon.
"Ja, hier ist Vivian."
"Hallo, ich bin Jeb. Nubia hat dich ja gelobt, aber ich muss sicher sein, dass du den Dreh nicht versaust. Hast du irgendwelche Hang-Ups, Dinge die du nicht machst?"
"Einfach keine Shit-Spiele. Aber sonst eigentlich alles."
"Pisse?"
"Mit Vergnügen."
"Anal?"
"Sogar eine Faust kriegst du in mein Arschloch."
"Cum-Showers?"
"Meine liebste Dusche neben golden Showers."
"OK, wenn du hältst, was du versprichst, kommst du morgen. Ich bereite einen Standardvertrag vor. Bring einfach einen Ausweis mit, dann können wir das vor dem Dreh noch unterschreiben. OK?"
"OK, Jeb. Bis morgen dann."
"Bis morgen."
Sie reichte Nubia das Handy.
"Na, wer sagt denn, dass es schwierig ist, gute Arbeit zu finden!"
Sie setzte sich auf Nubia, die sich auf einer Liege nieder gelassen hatte, und begann deren pralle Brüste zu massieren.
"Verdammt, ich kann von deinen Titten einfach nicht genug kriegen... und schon gar nicht von dem, das raus kommt. Zeit für ein zweites Frühstück."
Sie bückte sich runter und saugte sich am linken Nippel fest, den sie mit der Zunge koste, während sie die süsse Milch trank. Nubia begann lustvoll zu stöhnen, während Vivian trank und mit der geschwollenen Clit der Schwarzen spielte, bis diese mit einem lauten Aufstöhnen kam. Vivan blickte sie lächelnd an, während sie ihre Lippen von der Milch sauber leckte.
"Oh, my big black Mama!"
Sie streichelte zärtlich Nubias Wange.
"Darf ich auch nochmal?"
Die beiden Frauen blickten überrascht auf. Neben ihnen stand Ali, in ihrer ganzen blonden Pracht. Vivian fragte sich, wie das die Kleine machte. Sie musste erst gerade aufgestanden sein und sah trotzdem etwa so frisch wie ein Mai-Morgen aus und nicht so, als sei sie eine kleine Schlampe, die eben die ganze Nacht durchgevögelt hatte und der vermutlich noch Sperma aus dem Arschloch lief. Doch dann fiel ihr ein, dass sie das Arschloch nachher auslecken könnte... von dem her war es ihr nur recht.
"Natürlich habe ich noch genug für meinen blonden Engel," grinste Nubia und drückte ihre rechte Brust, so dass ein dünner Strahl Milch auf Alis Oberschenkel spritzte. Vivian leckte diese sofort ab und knabberte danach etwas an der süssen Pussy der Kleinen, bevor die sich über Nubia auf die Liege kniete und von deren rechter Brust zu trinken begann. Sie streckte dabei ihren süssen Hintern in die Höhe, eine Einladung, die Vivian natürlich nicht ausschlagen konnte. Sie leckte das junge Arschloch ab und steckte ihre Finger in die schleimig-nasse Mädchenmöse. Diese Muschi würde heute noch was erleben, immerhin stand noch der BDSM-Morgen auf der Liste. Vivian fragte sich, wie sie das am besten machen könnte, als ihr Gabi einfiel. Die Transe war ziemlich heiss drauf, was fesseln und peitschen anging. Von dem her könnte sie die beiden spielen lassen und sie einfach beaufsichtigen, den beiden zuschauen... ja, warum nicht...?
Diese Gedanken machten sie noch geiler als sie eh schon war und sie zog das Arschloch immer weiter auseinander, um ihre Zunge noch tiefer in Alis süssen Hintereingang zu stecken. Schliesslich reichte ihr das nicht mehr und sie schob mehrere Finger in dieses Loch, dass in den letzten Tagen schon einiges an Verkehr erlebt hatte, bis ihre ganze Faust wieder drin verschwunden war. Ali stöhnte auf, liess aber nicht von ihrer Quelle von Milch und Lust locker sondern sog weiter an der schweren Brust von Nubia und fickte deren Pussi mit ihren Fingern, während ihr Arschloch es von Vivians Faust besorgt bekam, bis sie schliesslich kam und laut aufschrie. Auch Nubia erreichte einen weiteren Höhepunkt. Doch Vivian hätte gern noch einen gehabt. Sie zog ihre verschleimte Hand aus dem Arschloch Alis, drehte diese zu sich um und stellte sich über sie, packte sie an ihrem Haar und drückte deren Gesicht in ihre Möse.
"Leck mich aus bis ich komme, du kleine Schlampe!"
Ali war für einen Moment überrascht doch Vivians plötzliche Bestimmtheit, doch es turnte sie auch irre an. Sie begann sofort, die Pussy zu verschlingen, wie es ihr befohlen worden war. Sie saugte an der Clit, leckte die Schamlippen und sog diese in ihren Mund. Sie versuchte jeden Tropfen von Vivians Fotzenschleim auf ihre Zunge zu kriegen. Schliesslich presste Vivian sie noch viel stärker gegen ihre Fotze und schrie ihren Orgasmus raus, die Zunge von Ali tief zwischen den nass glänzenden Falten ihrer Vagina vergraben.
"So, dein letzter Unterrichtstag hat eben begonnen. Lecke weiter, während ich spreche, ja, das ist gut. Heute wirst du noch eine Lektion in BDSM bekommen - aktiv und passiv. Mmm, ja, leck jetzt das Arschloch. Zuerst wirst du jemanden Fesseln, lustvoll Quälen und zum Höhepunkt bringen. Dabei ist es wichtig, dass du nur an Dein Opfer denkst. Nicht an dich. Du hast einfach die Quelle der Lust zu sein. Ich werde dich dabei genau beaufsichtigen. Danach wird der Spiess umgedreht, und du wirst gefesselt und wirst auch diese süsse Hilflosigkeit erleiden dürfen, bis du kommst - verstanden?"
Ali blickte mit ihrem verschmierten Gesicht zu Vivian auf.
"Ja, ich habe es verstanden... aber ich habe ein wenig Angst."
"Das ist gut, denn es ist vermutlich das schwierigste, dass es beim Sex gibt. Eigentlich bräuchten wir eine ganze Woche dafür. Aber ich werde immer dabei sein, mein Engel."
Unterdessen waren auch Gabi und Sonja im Garten aufgetaucht und hatten sich zu Nubia hingelegt, die an Gabis Schwanz rumsog, während ihre Pussi von Sonia geleckt wurde.
"Und wer darf mit der Kleinen in den Folterkeller?"
Sonia schaute Vivian begierig mit ihren grossen Schwarzen Augen an.
"Tut mir leid Sonia, aber wenn Gabi will... sie hat auch noch einen Schwanz und ich glaube, sie ist ziemlich geübt in dieser Sache!"
Sonia schmollte einen Moment.
"Sonia - du hast hier oben immer noch eine geile Schwarze und drei potente Stecher... Ich glaube, das sollte dich bis zum frühen Nachmittag unterhalten."
Pedro, Carlos und José waren mittlerweile auch aufgestanden und draussen erschienen, splitternackt und die Jungs waren schon wieder hart. Sonia schaute zu den Kerlen hinüber, leckte sich über die Oberlippe und wechselte von Schmoll-Schnute zu süssem Lächeln.
"OK, ich glaube, es wäre doch auszuhalten... auch wenn ich dich schrecklich vermissen werde."
"Kleine, ich glaube, wir werden noch genug von einander haben... und es sind ja sowieso höchstens drei, vier Stunden, du Drama-Queen!"
Damit zogen die etwas nervöse Ali, Gabi und Vivian ab ins Haus und in den Keller hinunter.
"So, Ali, als erstes fesseln wir nun mal Gabi, dann ziehen wir dich entsprechend an und dann kannst du ihr zeigen, was für dich 'Erziehung' bedeutet - aber das hier kannst du schon jetzt nehmen - nur für den Fall..."
Viv drückte Ali eine kleine Reitgerte in die Hand und zeigte dann zum Fesselkreuz hinüber.
Ali wusste, worum es ging und verpasste Gabis Hintern einen ersten, etwas zögernden Streich, um sie zum Kreuz hinüber zu treiben. Das Spiel hatte begonnen.
"Herrin, bitte nicht fesseln!"
Gabi tat so, als hätte sie den Horror vor dem Fesselkreuz. Ihr ersteifender Schwanz verriet sie aber schamlos.
"Du geile Schwanzschlampe gehst jetzt sofort da rüber, sonst setzt es was!"
Der zweite Schlag von Ali war schon wesentlich bestimmter. Gabi schrie auf und ihr strammer Hintern zeigte einen roten Striemen. Sie sputete sich nun, zum Kreuz hinüber zu kommen. Vivian half Ali dabei, die zwanzig Riemen richtig anzuziehen, so dass Gabi sauber fixiert war. Als gute Lehrerin gab sie der Kleinen natürlich auf Tips.
"Wie wäre es mit einer solchen Ledermaske für sie? Damit die Schlampe dir nicht bei Deiner Einkleidung zuschauen kann."
"Oh, die ist gut!"
Vivian hatte eine der Schubladen der grossen Wandschränke geöffnet und Ali eine Gesichtsmaske mit Nasenlöchern und einer Mundöffnung gereicht. Die Augenöffnungen waren mit zwei Lederklappen abgedeckt. Ali drehte Gabi herum, so dass sie besser an ihren Kopf heran kam und zog ihr dann die Maske über.
"Kannst du gut atmen, du Schlampe?"
"Ja, Herrin."
Ali stand vor Gabi, schaute die gefesselte Transe interessiert an und nickte dann befriedigt. Sie streichelte jetzt Gabis Lippen zärtlich. Gabis Zunge versuchte, die kosenden Finger ab zu lecken. Ali tat ihr den Gefallen und steckte die Finger in den gierigen Mund der Transe, die nun an den Fingern wie an einem Schwanz zu lecken begann. Was Vivian nun sah, zeigte ihr wieder, dass die kleine Schlampe ein Naturtalent war, denn während Gabi an den Fingern ihrer linken Hand leckte, begann sie mit der rechten, die Nippel von Gabis Brüsten zu quetschen und abwechselnd hart daran zu ziehen. Gabi stöhnte lustvoll auf. Dann zog sie den Finger aus Gabis Mund.
"Ich werde dich nun auspeitschen. Und du wirst deine Dankbarkeit dafür ausdrücken, indem du dich für jeden Schlag bedankst... du darfst wählen, wo ich dich auspeitschen soll. Soll dein Transenschwanz drankommen oder deine Titten?"
"Ich bin es nicht wert, zu wählen, Herrin, vergnügen Sie sich mit mir, wie sie wollen. Wenn ich aber eine Präferenz zum Ausdruck bringen darf, dann wären es meine Schlampentitten, bitte."
"Gut," sie griff eine Peitsche mit vielen dünnen roten Lederriemen und einem Griff, der wie ein merkwürdiger Schwanz geformt war, mit einer Verdickung fast in der Mitte. Das Ding Griff sich sehr gut. Sie schwang es ein paar mal durch die Luft und wandte sich dann wieder Gabi zu, "ich werde deinen Busen nun je 20 Schläge verpassen. Zähle und bedanke dich für die Schläge!"
Die Lustfolter begann nun also. Jedem Schlag folgte ein kleiner Aufschrei Gabis, und dann ihr Dank mit der Zahl. Ali nutzte es schamlos aus, dass Gabi nichts sehen konnte. Sie machte mitunter kleine Pausen oder schlug schneller als erwartet zu, so dass ihr Opfer nie wusste, wann der nächste Streich genau auf dem sich langsam rötenden Tittenfleisch landen würde.
Dass Gabi ihr Leiden genoss zeigte sich an ihrem Schwanz, der knallhart stand und an dessen Ende ein kleines Tröpfchen hing. Ali konnte dies kaum übersehen und es schien eine Idee in ihr zu wachsen. Als sie mit den nun leuchtend roten Brüsten fertig war, streichelte sie mit der Peitsche sanft über den zuckenden Schwanz.
"Du bist mir ja eine geile Schwanz-Schlampe!"
"Ja Herrin."
"Und ich bin sicher, du würdest gerne abspritzen."
"Ja, Herrin."
"Tja... das wird hart für dich werden, denn ich werde deinen Schwanz nur noch einmal berühren."
Sie ging zu einer der Schubladen und holte eines der Seidentücher, die scheinbar auch zum
Fesseln gedacht waren, raus. Dieses schlang sie nun um die Peniswurzel und das glatt rasierte Skrotum und machte einen hübsche, gut sitzende Schleife daraus.
"Fühlt sich das geil an?"
"Ja, Herrin, danke Herrin."
"So, mal schauen, was wir hier noch haben."
Das Kreuz war auch um die Vertikalachse drehbar und die Stelle, die von hinten normalerweise den Hintern abgedeckt hätte war offen, da das ganze Kreuz an einem grossen Rahmen angebracht war und die Schenkel nicht mittig verbunden waren. So war auch der Hintern von Gabi wunderbar erreichbar. Ali nahm die Peitsche und schmierte den Griff mit Gleitmittel ein.
"Als erstes füllen wir jetzt mal den Arschloch..."
Sie drückte den Griff gegen die Rosette, die schnell nachgab und den Griff fast schon gierig aufnahm, bis die Verdickung in der Mitte kam.
"Wenn du nicht ganz schrecklich bestraft werden willst, dann entspann dein Arschloch, so dass ich auch den dicken Teil in dich reinkriege!"
"Ja Herrin!" Gabi tönte fast nervös doch sie war ja auch grössere Dinge in ihrem Arschloch gewohnt. Ali musste nur noch ein wenig mehr drücken und die Verdickung war auch in Gabi drin.
"So, da sind wir wenigstens sicher, dass das nicht mehr rauskommt... hmm, sieht hübsch aus. Fühlt es sich auch so an?" Sie machte mit dem Griff leichte Fickbewegungen. Gabi stöhnte geil auf.
"Ja Herrin, es fühlt sich wunderbar an! Danke, Herrin!"
Dann drehte sie Gabi wieder zu sich um und begann an den Titten rum zu machen. Vivian hatte unterdessen Nippel-Clamps mit Gewichten aus einer der Schubladen gekramt gehabt - Ali schien die Idee zu gefallen.
"Ja, die fühlen sich gut an... ich bin sicher, du willst ein paar Gewichte an den Titten und zerquetschte, langgezogene Nippel, nicht wahr?"
Gabi zögerte einen kurzen Moment, nickte dann aber.
"Ja Herrin, bitte Herrin, foltern sie meine Titten!"
Und auch der purpurrot leuchtende Schwanz, dessen Eichel fast schon lila war und der stand wie eine Fahnenstange, schien scharf auf ein bisschen Busentortur zu sein.
Zuerst befestigte Ali nur die Clamps, die mit einer kleinen Rändelschraube angezogen werden konnten. Sie schraubte die Clamps vorsichtig zu und zog immer wieder daran. Zum einen, um den Halt zu prüfen, zum anderen, weil es einfach geil war, die Nippel lang zu ziehen. Dann kamen die Gewichte. Zuerst hängte sie je 50 Gramm daran und die Nippel zog es ein wenig nach unten.
"Du willst noch mehr, nicht wahr?"
"Ja Herrin," Gabi atmete schwer und ihr Schwanz zuckte immer wieder vor Geilheit, "bitte lassen Sie die Gewichte meine Nippel noch länger ziehen!"
Die Gewichte hatten oben und unten Häckchen, so dass es für sie ganz einfach war, einfach ein zweites Gewicht an das erste zu Hängen. Nun kamen die hundert Grämmer. Und danach nochmals das gleiche, so dass an jedem ihrer Nippel ein halbes Pfund hing.
"Fühlst du dich gut, Schwanzschlampe?"
"Ja, vielen dank Herrin!"
"Dann müssen wir wohl was machen."
Sie flüsterte Vivian etwas ins Ohr. Diese überlegte kurz, nickte und ging mit der Reitpeitsche um Gabi herum.
"Ich werde jetzt deine Augenklappen öffnen. Danach wirst du für mich kommen, ohne dass ich dich berühre! Du wirst dein Sperma auf mich Spritzen. Für jede fünf Sekunden, die du mich warten lässt, wird Vivian dir mit der Reitgerte einen Striemen auf deinem Arsch platzieren. Verstanden?"
"Ja Herrin!"
Ali nahm nun die Augenklappen runter. Gabi blinzelte einen Moment etwas, und sah dann, wie sich Ali mit gespreizten Beinen auf einen Hocker vor sie hin setzte und begann, ihre Pussy mit deinem Dildo zu ficken.
"Los, komm' für mich, oder du wirst die Peitsche spüren!"
Und schon landete der erste Schlag auf ihrem Hintern.
"Ah!"
Gabi starrte die wichsende Ali an. Ihr Schwanz brannte vor Lust, die Nippelgewichte sendeten unglaubliche Wellen der Geilheit durch sie hindurch, doch es reichte nicht. Noch nicht. Der nächste Schlag. Sie begann schwerer zu atmen. Genau so, wie Ali.
'Patsch!' Die Schläge liessen ihren Körper zucken, die Gewichte noch stärker schwingen und sie sendeten eine eigene Lustwelle durch die Lenden. Die Peitsche alleine würde sie früher oder später kommen lassen. Und noch ein Schlag. Der Dildo in Alis Pussy glänzte schleimig. Wie gerne hätte Gabi ihn abgeleckt. Schlag. Nun schauten sie sich in die Augen. Voller Lust. Schlag. Und Geilheit. Schlag. Es war, als ob sie sich spürten, obwohl sie sich nirgends berührten. Schlag. Gabi und Ali begannen zu keuchen, Schlag, beinahe... Schlag...

Der Schwanz begann stärker zu zucken und dann spritzte die weisse Sauce aus dem kleinen Schlitz heraus. Die ersten Tropfen landeten in Alis Gesicht danach auf ihren Brüsten ihrem Bauch. Gabi spritzte die kleine Schlampe von Kopf bis Pussy voll. Und Ali kam auch, schrie los, während sie den Dildo in ihre Pussy hinein rammte, keuchend, fast irre vor Geilheit, jeder Spermaspritzer auf ihrer Haut eine Explosion der Lust.

Zehn Minuten später war Gabi wieder befreit und die drei tranken etwas Wasser, bevor Ali drankommen würde.
"Wow, das war extrem. Ich hätte nicht mal den Dildo gebraucht, um zu kommen, das war so geil."
"Allerdings, du warst für eine Anfängerin fantastisch, Kleine, nicht wahr, Vivian?"
"Oh ja, den ersten Teil hat Ali bestanden... aber jetzt kommt sie gleich an die Reihe... hast du was spezielles mit ihr vor, Gabi?"
"Das Viagra wirkt immer noch sehr schön und ich glaube, wir fesseln sie einfach und ficken sie durch, vögeln sie, während wir sie noch mit ein paar Gewichten verzieren... Sie wird zu unserem Sex-Toy. Hilflos, nur mit Löchern zum Ficken und Haut, um ausgepeitscht zu werden."
Vivian schaute neugierig zu Ali.
"Und, was hältst du davon, einfach Sex-Toy zu werden?"
Ali schaute ein wenig ängstlich.
"Ich glaube, das könnte schon geil sein. Aber etwas Angst habe ich... so was hab' ich ja noch nie gemacht."
"Ja, das wird sicher sehr heiss. Und du musst keine Angst haben. Du bekommst ein Safe-Word. Wenn du 'Otto' sagst, hören wir sofort damit auf. Aber dann würdest du wahrscheinlich das Beste verpassen, also überlege dir gut, ob du etwas noch aushältst oder nicht."
"OK..."
"Und glaub' mir, wir werden es geniessen, dich ein wenig durch die Mangel zu drehen... ich habe auch schon eine konkrete Idee. Aber erst wirst du jetzt Gabis Schwanz lecken, bis wir bereit sind. Gabi stand vor Ali hin, die sofort begann, ihren steifen Schwanz zu verschlingen. Während sie so abgelenkt war, deutete Vivian auf einen Haken an der Decke, der mit einem Flaschenzug abgesenkt und wieder rauf gezogen werden konnte. Gabi wusste sofort was Vivian für eine Idee hatte nickte breit grinsend. Die kleine Schlampe würde heute noch ein wenig herum hängen.
Gabi nahm die Peitsche mit den roten Lederbändern, so dass sie die Kleine ein wenig auspeitschen konnte, während sie ihrem Schwanz die Reverenz erwies.
Viv kramte unterdessen in den verschiedenen Schubladen und fand alles, was sie brauchte. Ein Körpergeschirr aus Leder mit speziellen Brustgurten und einem Trageriemen, der am Deckenhaken eingehängt werden könnte und der selbst diverse Befestigungsringe hatte. An diese würde sie die Handfesseln, die Spreizstange und die Kopfmaske anbringen und die Kleine so absolut hilflos machen können.
Grinsend kehrte sie zu der immer noch Schwanz lutschenden Sexsklavin auf Zeit zurück. Sie legte die verschiedenen Dinge ab, senkte den Haken von der Decke her ab und befahl Ali, auf alle Viere runter zu gehen. Sie legten der Kleinen das Körpergeschirr sehr straff an. Ihr Busen quoll prall hervor und Vivian musste sich zurückhalten, die beiden Lustkugeln nicht sofort zu kneifen. Das musste noch einen Moment warten. Sie reichte Gabi die Handfesseln, mit denen diese Alis Hände hinter deren Rücken fixierte, während Vivian die einstellbare Spreizstange zwischen den süssen Füssen des Mädchens anbrachte. Dann hängte sie den Trageriemen am Rücken des Geschirrs im Deckenhaken ein und kurbelte diesen so weit hinauf, dass er gerade gespannt war. Sie reichte Gabi nun noch die Kopfmaske. Sie war aus Leder und umschloss den ganzen Kopf. Zwar fehlten die Augenöffnungen aber dafür war ein Beissring integriert, der dafür sorgte, dass die Kleine ihren Mund nicht schliessen könnte und so ihre Mundfotze genau so dauerfickbar sein würde, wie ihre Pussy und ihr Arschloch - das Safeword würde sie aber trotzdem sagen können. Am Hinterkopf war ein Ring angebracht, mit dem der Kopf mittels Riemen nach oben gezogen werden konnte. Nun verbanden sie noch die verschiedenen Fesseln mit dem Tragriemen. Der Spreizbalken zwang Alis Beine so nach hinten rauf, die Arme waren fast gestreckt und - hätte sie etwas gesehen - wäre ihr Blick gerade nach vorne gegangen, da der Kopf so weit nach oben gezogen wurde.
"Geiles Paket... lassen wir sie abheben!"
Vivian Kurbelte Ali nun in die Höhe. Die Sperrklinke, welche verhinderte, dass die gefesselte wieder zu Boden fiele, klickte, während 'das Paket' sich vom Boden löste und leicht schaukelnd hinauf gezogen wurde. Vivian stoppte, als der Mund Alis etwa auf der Höhe von Gabis steifem Schwanz angekommen war.
"Probier mal ihre Mundfotze aus!"
Gabi stellte sich vor Ali hin fasste sie am Kopf und begann den Mund zu ficken. Nach vier Stössen zog sie den Schwanz wieder raus. Ali schnappte nach Luft und hustete kurz.
"Perfekt! Du musst dringend einen Strap-On anziehen und das auch probieren."
"Natürlich lass ich mir das nicht entgehen... aber erst müssen wir die Kleine noch ein wenig... dekorieren. Oder findest du, dass ihre Pussylippen und ihre Nippel einfach straflos davon kommen sollen, nachdem, was sie mit dir gemacht hat?"
"Nein... du hast natürlich recht... irgendwelche Ideen?"
"Ich hab da hinten was in der Schublade mit den Gewichten gesehen." Sie flitzte nach hinten und kam mit einer schmucken Schachtel zurück. Darin wahren vier Clamps mit schwarzen, eiförmigen Gewichten daran. Erst auf den zweiten Blick sah man, dass es mit Gewichten etwas auf sich hatte. Unten hatten sie einen Druckknopf aus Gummi. Gabi nahm eines und drückte den Knopf. Es begann, zu vibrieren.
"Wow! Warum hab ich die nicht gekriegt?"
"Weil die für ganz besondere Schlampen sind...", Viv stellte das Ei wieder ab.
"Du übernimmst ihre Tittchen, ich die Lippchen, OK?"
"Gut."
Vivian kniete sich zwischen die gespreizten Beine von Ali und streichelte als erstes die feuchte Fotze, die weit offen und rot leuchtend vor ihr klaffte. Dann zog sie an den äusseren Schamlippen und liess sie wieder los. Was für eine perfekte, kleine Pussy! Wie geschaffen für solche Clamps. Die Gewichte waren nicht extrem Schwer, vielleicht 200 Gramm. Aber mit dem Vibroeffekt würde das interessant werden. Sie schraubte die linke Clamp fest und liess das Gewicht langsam los. Die Schamlippe wurde nach unten gezogen und sie könnte das Aufstönen von Ali hören, dann nochmals, wegen der ersten Nippel-Klammer, dann war die rechte Schamlippe dran und dann der rechte Nippel. Die Kleine wand sich in ihren Fesseln, aber das machte es nur schlimmer, denn so begannen die Gewichte zu schwingen und stärker an ihren geilsten Stellen zu ziehen. Dann nahm Vivian die Gewichte wieder in die Hand, Gabi tat es ihr gleich.
"Auf drei! Eins-zwei-drei!"
Das leise Summen wurde vom lauten stöhnen Alis bei weitem übertönt.
"Oooh... oooh... ist das geil, ooohh!"
Die beiden grinsten sich an.
"Und das du bloss nicht kommst, ohne dass wir es dir Erlauben!"
Jetzt würde der Arsch der Kleinen dran kommen. Gabi hatte die Peitsche, Vivian die Reitgerte. Sie stellten sich links und rechts von Ali auf. Gabi schubste die immer noch stöhnende Kleine zu Vivian hinüber, die ihr einen ersten Striemen auf dem wunderschönen Hintern verpasste.
"Ahh."
Dann schwang sie zurück. 'Whack', die Peitsche traf mit ihren Lederbändern voll die Linke Arschbacke. Und zurück ging es zu Vivian.
Reitgerte - Peitsche - Reitgerte - Peitsche...
Ali sackte in ein Universum voller Lust und Schmerz ab. Ihr Körper wurde von Empfindungen geradezu ertränkt. Und das konnten auch Gabi und Vivian sehen, denn schon bald tropfte die Pussy vor Geilheit und auf dem Boden bildete sich eine kleine Pfütze, während aus ihrem hechelnden Mund Speichel rann. Wenn sie doch nur kommen dürfte aber sie durfte nicht...
Vivian sah, dass es die Kleine bald zerreissen würde. Entweder aus Frust oder - wenn sie kommen dürfte - vor Lust. Und sie hatte eine Belohnung verdient, immerhin wurde sie nun schon seit fünf Minuten ausgepeitscht.
"Sklavin, du darfst kommen!"
Es brauchte nur noch zwei Schläge auf ihren leuchtend roten Hintern, dann explodierte sie geradezu. Sie heulte auf und ihr Körper begann zu zittern, während ihr Aufschrei zu einem Röcheln wurde und sie abspritzte. Ein Schwall klarer Flüssigkeit spritzte aus ihre Pussy heraus auf den Boden. Als sie noch weiter spritzte, bückte sich Gabi unter die sprudelnde Fotze runter und schluckte, was noch nach kam.
"Ich glaube, die Kleine geniesst es! Aber jetzt wird es Zeit, dass wir auch dran kommen."
Vivian schnallte sich ihren doppelendigen Dildo um, schob sich den hinteren Teil in ihre Spalte und schmierte den vorderen gut ein.
"Fick du ihren Mund. Ich nehme ihr Arschloch dran."
Vivian schob ihren schwarzen Kunstschwanz ohne langes Federlesen in Alis Rosette hinein. Die Schrie kurz auf, doch ihr Mund wurde sofort von Gabis Schwanz gefüllt. Doch Gabi war nicht zufrieden nur geleckt zu werden, sie wollte den Hals der Kleinen ficken.
"Los, schlucke meinen Schwanz, du kleine Dreckhure!" damit drückte sie ihren Steifen in die Speiseröhre Alis hinein, blieb dort einen Moment und zog ihn dann wieder raus.
"So, jetzt nimm tief Luft. Ich will dich ein wenig länger in den Hals ficken! 10 Stösse - vorher gibt's nichts zu atmen!"
Ali holte sofort tief Luft, bevor ihr Hals wieder von der Transe gefickt wurde. Als die ihren total verschleimten Schwanz wieder rauszog, schnappte Ali gierig nach Luft. Gabi wischte ihren Pimmel an Alis maskiertem Gesicht ab und steckte ihn dann wieder in deren zwangsgeöffneten Mund.
Vivian fickte unterdessen das Arschloch mit kurzen, harten Stössen. Dazwischen schlug sie die leuchtend roten Arschbacken mit der flachen Hand. Zwanzig Stösse, zehn Schläge. Ja, sie hatten hier ein kleines, geiles Sexpaket, dem sie jetzt noch einen Zusatz-Spass gönnte: Sie schaltete den Vibrator ihres Dildos ein, so dass nun das Arschloch noch zusätzlich stimuliert wurde. Die Vibrogewichte an Pussy und Nippeln hingen und surrten auch immer noch vor sich hin und machten die Kleine fast irre. Der Vibrator brachte aber nicht nur Ali in die Nähe eines weiteren Orgasmus sondern auch Vivian wurde immer geiler. Der Geruch der Kleinen, der Anblick, wie sie deren Arschloch fickte, das Gefühl ihrer Hände auf dem jungen, knackigen und durch ihre Behandlung leuchtend roten Arsch, Gabi, die den Mund der maskierten Kleinen fickte, das Gefühl des Umschnalldildos, dessen hinteres Ende bei jedem Stoss tief in ihre Pussy gedrückt wurde und nun noch die Vibration, die ihren Kitzler heftigst stimulierte, liess sie fast explodieren.
Dann blickte sie in Gabis Augen, die ihren Schwanz gerade wieder aus dem Mund Alis gezogen hatte und scheinbar auch sehr Nahe an ihrem Höhepunkt war. Wie auf ein stilles Kommando rammten sie nun ihre Schwänze wieder in die kleine Sexsklavin hinein. Vivian explodierte regelrecht nach dem zweiten Stoss und auch Gabi stöhnte laut auf, drückte ihren Schwanz noch weiter in den Mund der kleinen hinein, bevor sie das spritzende Glied heraus zog und den Rest der weissen Sauce auf der schwarzen Maske Alis verteilte. Doch auch das 'Opfer' hat ihren Spass. Sie kam wieder. Diesmal spritzte sie zwar etwas weniger, aber als ihr Saft an Vivian herunterlief, war dieser endgültig klar, dass die Kleine auch mit der härteren Gangart zu recht kam. Das Abspritzen war für Vivian ein zusätzlicher Turn-On und ihr Orgasmus wurde noch intensiver, während sie ihren Kunstschwanz so tief wie möglich in die Rosette der Kleinen hinein presste.

Vivian und Gabi waren beide recht zufrieden. Doch Ali hängte nun immer noch da, verschmiert verspritzt und gefesselt, zuckend von den Nachbeben ihres letzten Orgasmus. Vivian fand, dass es nun Zeit wäre, die Gewichte zu entfernen. Um den Effekt davon ein wenig wirkungsvoller zu machen, knieten sie und Gabi unter Ali und öffneten die Klammern gleichzeitig. Das Blut schoss zurück in die gequälten Nippel und Pussylippen. Das Mädchen wurde von einem wahren Schock geschüttelt, der sie nochmals kommen liess. Sie schrie auf und spritzte diesmal nicht nur ab, sondern begann auch noch zu pissen, während es sie unkontrolliert vor Lust schüttelte. Vivian, die unter der Pussy gesessen hatte, öffnete freudig ihren Mund und schluckte soviel sie erwischen konnte von dem gelben Saft hinunter.

Dann senkten sie die Kleine wieder auf den Boden ab, wo sie schwer atmend gefesselt auf der Seite liegen blieb. Vivian nahm ihr nun die Maske ab. Ali blinzelte zuerst etwas irritiert, grinste dann aber sofort. Vivian packte die Kleine an ihrem Haarschopf.

"Ich nehme an, du kannst es nicht erwarten, meine Pisse zu trinken. Nicht wahr?"
"Ja Meisterin. Pissen Sie bitte in meinen Mund. Ich will auch alles schlucken!"
Vivian liess sich nicht zweimal bitten. Gabi hatte unterdessen den Spreader-Bar entfernt und ihren immer noch harten Schwanz in Alis gut geficktes Arschloch gesteckt.
"Und während du von oben mit Vivians Pisse gefüllt wirst, fülle ich dir mit meiner dein Arschloch - und dass du mir keinen Tropfen herauskommen lässt!" damit liess Gabi einen intensiven Pissestrahl in das Arschloch von Ali los, die sofort den Druck in sich steigen fühlte. Sie liess sich aber nicht davon ablenken und trank brav weiter Vivians Pisse. Schliesslich versiegten beide Urin-Quellen. Gabi hatte einen Butt-Plug aus einer der Schubladen geholt gehabt und verschloss damit nun das Arschloch der Kleinen, der nun die anderen Fesseln gelöst wurden.
"So, wie fühlst du dich?"
"Wow... geil und voll. Wieviel hast du in mein Arschloch hinein gepisst?"
"Ich weiss nicht Kleines. Aber sicher nicht wenig. Schau nur mal deinen Bauch an."
Tatsächlich wölbte sich Alis Bauch nach aussen. Vivian streichelte ihn zärtlich.
"OK, nun noch das letzte: Du setzt dich vor uns aufs Klo, und masturbierst. Und wenn du kommst, zieh dir den Butt-Plug raus."
"Du bist pervers."
"Aber klar doch - oder hättest du das gerne anders?"
"Nein, nie!"
Die drei gingen in das Bad, dass auch zu dem Keller gehörte. Ali, deren Körper immer noch von den Abdrücken des Leder-Geschirrs gezeichnet war, setzte sich mit gespreizten Beinen auf das Klo und begann vor den anderen beiden gierig blickenden Frauen zu wichsen. Sie rieb an ihrer Clit und fickte sich dann mit erst zwei, drei Fingern, bevor sie begann, sich selbst zu fisten. Ihre Hand machte schmatzende Geräusche, als sie zwischen den geschwollenen, nassen Lippen in ihr drin verschwand. Je wilder sie sich selbst fickte, desto heftiger wurde ihr Keuchen, bis sie schliesslich einen weiteren wilden Orgasmus hatte und sich - wie ihr befohlen - dabei den Butt-Plug rauszog, so dass sie sich völlig vor den Augen ihrer beiden momentanen Herrinnen erniedrigte und dabei die grösste Lust empfand, während diese sich selbst bei diesem Anblick eins runter holten.

Die drei duschten danach miteinander und cremten sich mit Body-Lotion ein. Vivian lobte Ali in den höchsten Tönen.
"Mehr hätte ich von dir echt nicht erwarten können. Du hast alles bestanden und ich glaube, dir kann von nun an kaum mehr jemand etwas vor machen, wenn es um Sex geht."
"Es war wild. Aber auch geil. So ausgeliefert zu sein ist etwas verrücktes. Aber ich hatte Vertrauen in euch und ich konnte mich einfach gehen lassen. Ich habe noch nie so abgespritzt. Echt. Das war total geil!"
"Deine Ausbildung ist jedenfalls abgeschlossen. Wir können am Nachmittag also machen, was wir wollen, bis dein Bruder auftaucht."
"Der hat ja keine Ahnung was ihn erwartet. Aber ich frage mich..."
"Was?"
"Er hat seit kurzem eine Freundin, die wie eine Klette an ihm hängt und teilweise, na ja, recht mühsam ist."
"Dann bilden wir die eben auch aus."
"Das könnte eben das Problem sein. Sie hat gewisse Schwierigkeiten in dieser Hinsicht, glaub ich."
Die drei verliessen den Keller und von oben hörten Sie bereits die Geräusche von Sex, beziehungsweise von Sonia, die scheinbar jede Menge Spass hatte. Tatsächlich schien es auch so zu sein, denn sie kniete auf einer der Liegen und hatte zwei schwarze Arme in sich stecken. Nubia gab ihr einen Double-Fist-Job. Vivian fand es immer noch unglaublich, dass die zierliche Asiatin es nicht nur schaffte, zwei Hände in ihrer Pussy auf zu nehmen, sondern dies das absolut geilste fand. Nubia wurde unterdessen von Pedro von hinten gefickt, so dass er mit seinen Stössen den Rhythmus in der Pussy von Sonia angab. Vivian, Gabi und Ali kamen gerade zu den dreien hin, als diese miteinander kamen und in einem geilen Haufen praktizierter Völkerverständigung aufeinander zusammen sackten.
"So - Lust was essen zu gehen?" Vivian fragte worauf alle drei zusammen etwas überrascht und atemlos auf blickten. Als erstes nickte Nubia.
"Ja, absolut - ich muss meine Babies hier wieder füllen. Den ganzen Morgen haben da kleine Jungs daran rum gemacht und gesaugt.
"Wenn wir schon von kleinen Jungs reden, wo sind denn die beiden?"
"Sie mussten wieder in die Stadt zurück. Aber zuerst gaben sie mir und Sonia noch einen Doppelfick in Arsch und Pussy. Die haben eine tolle Kondition."
"Oh, ja...", Sonia schaute grinsend zu Vivian rauf, "Kondition hatten die beiden Stecher... aber essen? Ja, gern. Ein morgen lang ficken macht hungrig... Nubia, könntest du noch deine Hände aus mir raus nehmen? Ich habe sonst Mühe, auf zu stehen."

So waren nach ein paar Minuten 5 aufreizende Schlampen und ein etwas erschöpfter Kerl unterwegs, um sich etwas Verpflegung zu gönnen. Während Pedro mit Gabi, Ali und Nubia unterwegs war, folgten ihm Vivian und Sonia im Cabrio. Sonia fuhr, da Vivian einige Botschaften auf ihrem Blackberry hatte und deshalb einige Telefongespräche machen musste.
"Das gibt's ja nicht - ihr Brüderchen kommt nicht. Seine Freundin hat Terror gemacht!"
"Nein, wirklich?" Sonia war enttäuscht. Ein im Saft stehender Teenager wäre ihr gerade recht gewesen.
"Ja, die Spesen werden zwar bezahlt, und 30% der Entschädigung seiner Ausbildung... die der Kleinen natürlich voll. Ausserdem kann ich ohne weiteres im Haus bleiben. Aber den Job hätte ich doch gerne gehabt. Ich ruf mal in der Agentur an."
Es dauerte ein paar Momente.
"Hallo Petra. Der Kleine kneift?"
"Hallo Vivian. Ja leider - seine Freundin hat Riesenterror gemacht - aber scheinbar glaubt der Daddy, dass das nicht allzu lange gehen wird. Wir kriegen jedenfalls 30% und wenn der Kleine doch noch kommt, dann gibt es den vollen Betrag oben drauf. Und wie war Alina?"
"Ali? Ein Traum. Schön, geil und jetzt auch total verdorben. Wenn die Kleine eines Tages für dich arbeiten will, stell sie an, ich bürge für sie."
"Oh, schön. Na, dann hast du ja noch etwas Zeit mit ihr... Freizeit."
"Gute Idee. Ich glaube, wir werden da schon noch was finden. Aber heute werden wir erst mal etwas ausruhen."
"OK, Liebling. Ich ruf dich an, sobald sich was ergibt."
"Und was machst du so?"
"Ach, gestern war eine Orgie im Opernkeller. Kultur und Sex... Ich liess es mir nicht nehmen und fickte auf der Bühne fünf der Ballet-Jungs. Gleichzeitig... glaub mir, die sind nicht alle schwul!"
"Da bin ich ja froh, dass in unserer Firma wenigstens eine das Niveau hoch hält. Bis später und halt mich auf dem Laufenden...
"Sicher!"
"Und noch was."
"Ja?"
"Nimm Karina übers Knie und versohle ihren süssen Hintern. Sie braucht das immer wieder mal."
"OK. Sobald sie fertig mit dem Essen meiner Pussy ist."
Beide Frauen lachten kurz und hängten dann auf.
Vivian schüttelte den Kopf, seufzte kurz und lehnte sich in die Ledersitze zurück.
"Und? Ein No-Show?"
"Ja. Aber ehrlich, davon lass ich mir meine Zeit hier nicht versauen. Wir könne auch so noch genug Sex haben. Ali ist eine Süsse kleine Fotze und der Pornodreh morgen passt mir gerade in den Kram.
"Pornodreh? Was für ein Pornodreh?" Sonia blickte empört zu Vivian hinüber. Vivian wusste auch warum - nicht aus moralischen Gründen. Die süsse Flugbegleiterin fühlte sich aussen vor gelassen - wenn es irgendwo einen Pornodreh mit Vivian gab, dann gab es keinen Grund, warum nicht auch sie ihre Pussy in die Kamera halten sollte.
"Nubia ist ja hier, weil sie noch ein paar Fickfilme dreht. Und morgen Nachmittag ist eben ein Gruppenfickfilm dran - netterweise hat sie mir auch eine Rolle dabei besorgt. Aber ich glaube, du machst eh besser nicht mit - stell dir vor, dein Chef schaut den Film und sieht dich darin!"
"Da mach dir keine Sorgen. Mit dem fick ich eh schon lange und er kann froh sein, dass seine Frau nichts davon weiss. Was er nicht weiss: Sie habe ich bei der letzten Firmenfeier auf dem Klo vernascht - keine Ahnung warum er sie mit mir hintergeht - so eine heisse Schnitte."
Sonia lachte laut auf und Vivian hoffte, dass sie das Cabrio nicht von der Strasse fahren würde. Doch die dunkelhäutige Schönheit hatte sich schnell wieder im Griff.
"Von dem her kann ich ficken wen ich will..."
"Na ja, aber du hast ja nicht vor, wie ich eine Karriere als Call-Girl zu beginnen. Da kann ein solcher Film irgendwann schaden. Du kennst doch diese Scheiss-Heuchler. Ich meine - ich konnte nicht mal meinen Eltern sagen, was ich als Job mache. Die glauben, dass ich bei einer Unternehmensberatung arbeite!"
"Die Glauben was?" wieder lachte Sonia los.
"Als ich das Studium hingeschmissen habe, erfuhren sie davon und fragten mich am Telefon, was ich denn jetzt mache. Und ich sagte, dass ich als Sekretärin für einen Unternehmensberater arbeite. Etwas besseres fiel mir nicht ein, da ich gerade nach einem Seminar auf einen Berater wartete, der sich mit mir den Abend ein wenig verschönte... von dem her stimmte das ja auch: Ich wurde an dem Abend - wenn auch indirekt - von einer Unternehmensberatung bezahlt."
Pedro bog vor ihnen nun in einen Parkplatz eines grossen Restaurants ein und Vivian parkte neben ihm. Endlich. Sie hatte ernsthaft Hunger bekommen.

Etwa drei Stunden später kamen sie wieder raus, satt und zufrieden. Nur Ali ärgerte sich immer noch über ihren Bruder. Nachdem sie während des Essens vor nur einmal kurz etwas gesagt hatte, brach es nun aus ihr hervor.
"Hab' ich's doch gesagt! Diese blöde Schnepfe! Der würden ein paar Stunden im Folterkeller gut tun. Die würde ich dran nehmen, die wüsste nicht mehr, in welchem Loch der Dildo steckt! Ich würde die durchficken, bis sie nach einem Orgasmus betteln würde!"
"Beruhige dich - musst du denn schon wieder weg?"
"Nein, eigentlich nicht, ich hatte zwar vor, noch ein paar Freunde zu besuchen und rum zu vögeln... aber nein - ich habe nichts Dringendes vor."
"Und hast du das Gefühl, du könntest auch ohne dass ich dafür bezahlt werde, meine Pussy zu essen und von mir gefistet werden?"
"Sicher... oh, du meinst...?"
"Dummerchen. Mit dir ficke ich auch in der Freizeit! Und weisst du was? Auf dem Rückweg fährst du mit mir - kannst ja mit meiner Pussy spielen, bis wir wieder dort sind."
Es ist nicht einfach, konzentriert Auto zu fahren, wenn einem eine talentierte Zunge die feuchte Spalte gierig ausleckt. Das fiel nicht nur Vivian auf, sondern auch einer Polizeistreife, die Vivian auf dem Rückweg anhielt, nachdem sie leichte Schlangenlinien gefahren war, als Ali ihren Kitzler mit einem ultraschnellen Zungenschlag beglückt hatte.
Die beiden stiegen aus und Vivian musste vor den beiden Polizisten eine gerade Linie entlang gehen - nicht ganz einfach in ihren hochhackigen, roten Pumps. Danach sollte sie sich nach vorne runter bücken. Sie wusste genau, dass die beiden Polizisten nun freien Blick auf ihre feuchte, eben noch geleckte Pussy haben würden. Doch sie wollte ihnen noch mehr Zeigen und stellte sich breitbeinig vor sie hin, spürend, dass sich ihre Lippen nun von einander lösten und den Blick in ihr rosa leuchtendes Loch freigab. Ali wusste genau, worauf Vivian aus war, und stellte sich nahe neben den einen der Polizisten hin.
"Wollt ihr uns ficken? In eurem Bus drin hat es sicher genug Platz."
Er zögerte noch einen Moment, doch als Vivian nun auch noch begann, vor den beiden mit ihrer Möse rum zu spielen, kapitulierte das Pflichtbewusstsein vor der Geilheit. Juan - wie der Polizist neben Ali hiess - packte sie an den Haaren.
"Du willst dich von mir ficken lassen?"
"Ja, Señor Polizist! Nehmen sie mich so hart ran, wie es eine kleine Schlampe wie ich verdiene."
"Und deine rothaarige Freundin?"
"Ganz bestimmt - nicht wahr Vivian? Du willst einen harten Polizistenschwanz in dir drin!"
Vivian richtete sich auf, schlenderte lasziv zu den Polizisten zurück und leckte sich dabei ihre vom Pussysaft feuchten Finger ab.
"Aber sicher würde ich es lieben, meine gerechte Strafe so zu erhalten!"
Danach ging alles sehr schnell. Die Polizisten breiteten eine Wolldecke auf dem Ladeboden des Kleinbusses aus. Dann liessen sie Vivian und Ali hin knien, so dass diese sich in die Augen schauten und verbanden deren Handgelenke mit Handschellen miteinander, bevor sie sich hinter ihre entsprechende Schlampe knieten.
Als Juan den Hintern von Ali sah, gab er ein erstauntes Geräusch von sich.
"Irgendjemand hat die Kleine heute schon ganz schön versohlt."
Ali übersetzte das für Vivian.
"Das war ich!" grinste diese, "sie war schon heute morgen sehr unartig."
Ali übersetzte wieder, machte dabei das Gesicht eines Mädchens, dass soeben dabei erwischt wurde, wie sie bei der grossen Schwester den Vibrator ohne fragen ausleihen wollte.
"Aber sie kann durchaus noch eine Lektion vertragen. Genau wie ich."
Mehr brauchten die beiden nicht mehr als Hinweis. Sie begannen, nun, die Ärsche der beiden Schlampen mit blosser Hand zu versohlen. Das Klatschen der Hände auf dem zarten Fleisch erfüllte den kleinen Innenraum, unterbrochen von den Aufschreien der beiden Mädchen, die sich zwischen den Schlägen jeweils küssten. Schliesslich hielten es die Polizisten nicht mehr aus. Die Pussys tropften geradezu und verströmten einen unwiderstehlichen Fick-Mich-Geruch. Die beiden öffneten ihre Hosen und steckten ihre stattlichen Schwänze ohne weiteres Vorspiel in die ihnen so willig präsentierten Löcher. Sie vögelten die Mädchen hart und ohne Unterbruch bis Juan nach etwa fünf Minuten kam. Als Ali den heissen Saft ihres Cops in der Möse spürte, löste dies in ihr auch den Höhepunkt aus. Ihr Gesicht wurde zum Ausdruck purer Lust. Vivian war ohnehin schon nahe dran gewesen, aber das göttliche Gesicht von Ali war zu viel. Auch sie explodierte vor Geilheit und die Lust strömte in einem Orgasmus, der ganz von ihrem Kopf aus Ging zu ihrer Pussy, die nun in Konvulsionen ausbrach und auch Aitor, der sie immer noch heftigst fickte, kommen und die nackte Möse des Rotschopfs mit seinem Sperma füllen liess.
Nach ein paar Minuten waren die beiden wieder auf der Strasse - die Cops hatten ihre Adresse eingesteckt und versprochen, nach Dienstschluss kurz vorbei zu schauen. Als sie bei der Villa ankamen, warteten die anderen schon auf die beiden.

"Was war denn los? Wir sahen nur, dass ihr von den Bullen raus gewinkt wurdet! Aber wir konnten ja nicht einfach so anhalten!" Sonia war als erste bei den beiden Nachzüglerinnen.
"Keine Sorge, ist alles in bester Ordnung. Will jemand etwas Sperma frisch aus der Pussy essen?"
Vivian und Ali hatten sich ihre Pussylöcher mit Cleenex zu gestopft, um das Auslaufen des frisch hinein gespritzten Saftes auf die Sitzpolster des Mercedes zu verhindern, doch nun zogen sie die Papierstopfen raus. Sonia und Nubia waren sofort auf den Knien vor den beiden und leckten die tropfenden Mösen sauber.
Gabi und Pedro grinsten sich an, gingen hinter den knienden Fotzenleckerinnen in Stellung, schoben deren Slips zur Seite (die Miniröcke waren sowieso schon rauf gerutscht) und ihre harten Schwänze in die wartenden Löcher: Pedro in die schwarzen Möse von Nubia, während Gabi das braune Arschloch Sonias beglückte. Sie hatten sich auf dem Rückweg schon befummelt gehabt, hatten dann aber aufgehört, als sie gesehen hatten, wie Vivian und Ali raus gewinkt worden waren. Da ja scheinbar alles gut gegangen war, stand einer kleinen Nachmittagsorgie nichts wirklich im Wege.
Vivian und Sonia drückten die Köpfe ihrer beiden Liebhaberinnen fest gegen ihre Pussys. Sie hatten diese Sache schon voraus gesehen gehabt und für diesen Fall abgemacht, dass sie - wer immer sich auch an ihren Pussys gütlich tun würde, diese nicht nur mit dem Saft der Polizisten, sondern auch mit der Pisse, die sich in ihren Blasen gesammelt hatte, belohnen würden, sobald sie kämen. Und bei Vivian war dies nun definitiv der Fall. Als sie aufstöhnte, liess sie den gelben Strahl los schiessen, den Sonia gierig in ihren Mund plätschern liess. Auch bei Ali war es nun so weit und Nubia erhielt von ihr ebenfalls eine grosse Portion Natursekt, welchen diese zum Teil gierig schluckte, zum Teil über ihre üppigen, milchschweren Brüste rinnen liess.
Dieser Anblick inspirierte die beiden Ficker wiederum, noch härter und bestimmter ihre Schwänze in die heissen Löcher zu rammen, bis auch sie abspritzten und die Mädchen ebenfalls schreiend kamen.
Danach machten sich alle etwas sauber und legten sich zu einem Nachmittagsnickerchen hin. Doch Vivian konnte nicht einschlafen. Nachdem sie sich ein paar Minuten hin gelegt hatte, und realisierte, dass ihr das nichts bringen würde, entschloss sie sich, nochmals in den Keller runter zu gehen, und zu schauen, was es dort unten denn noch alles an Spielzeug geben würde. Sie hatte nämlich noch lange nicht alle der Wandschränke durchsucht und manche Schublade harrte noch ihrer Inspektion.
Tatsächlich fand sie ein paar interessante Toys, aber das Wetter war gut und sie fand, dass es sich im Garten draussen eben so gut spielen liess, wie hier im Keller. Sie ging mit einer Box voller Sex Toys in den Garten hoch.
Als erstes zog sie sich den Remote-Slip an. Es war ein Slip mit zwei Vibratoren - für jedes Loch einen - die beide mit einer Fernsteuerung aktiviert werden konnten. Sie schlüpfte in das Schwarze teil und führte sich die Vibratoren, nachdem sie sie gut eingeschmiert hatte, sorgfältig in ihre Löcher ein. Dann legte sie sich auf eine der Liegen und schaltete ihren Slip ein, den sie zur Sicherheit mit neuen Batterien ausgestattet hatte, von denen es eine ganze Schublade im Keller gehabt hatte... na, warum wohl?... Zuerst drehte sie die Regler auf eine mittlere Stärke und ein angenehmes Vibrieren stimulierte ihre beiden ohnehin feuchten Löcher und machte diese noch nasser. Ihr fiel dann auf, dass die Fernbedienung zusätzlich einen mit 'Programm' bezeichneten Schalter hatte, der im Moment auf der Nummer '1' stand. Sie wechselte nun zum Programm 2. Statt des regelmässigen Vibrierens begannen die Kunstschwänze in ihr drin nun intensiv zu pulsieren.
"Mmmm- gut..." sie stellte die Intensität etwas höher, so dass sie es gerade noch aushielt und wechselte dann auf '3'. Scheinbar hatten die Dinger noch einiges an Reserve, denn sie vibrierten nun einiges stärker, immer etwa eine Sekunde lang, dreimal nach einander, bevor sie kurz pause machten: Brrrrr - brrrrr - brrrrr- ... - Brrrrr - brrrrr- brrrrr - ...
Einerseits fand sie das Ding lustig, andererseits machte es sie auch wirklich geil. Programm 4. Das gleiche wie vorher, nur dass Pussy und Arsch nicht zusammen sondern abwechselnd vibriert wurden. Sie gab sich eine knappe Minute lang diesem sehr intensiven Gefühl hin, bevor sie zu fünf wechselte. Hier vibrierten beide Löcher wieder simultan. Es begann mit einem kurzen, sehr starken Impuls, dann einer längeren Pause, wieder einem Impuls, etwas kürzerer Pause. Die Pausen wurden immer kürzer bis nach einem regelrechte Stakkato beide Vibratoren 5 Sekunden voll Stoff gaben, bevor sie fünf Sekunden Pause machten und diesen Steigerungslauf wieder begannen. Vivian war absolut überwältigt. Es war wirklich schweinisch gut. Sie lehnte sich zurück und gab sich ihren elektronischen Lovern hin, bis sie im sechsten Umlauf gewaltig kam.
Sie stellte darauf die Intensität runter und wieder das erste Programm ein, dass einfach sehr angenehm und irgendwie beruhigend war.
Der Slip war total verschleimt, als sie ihn auszog und sie leckte ihren eigenen Saft von den beiden Schwänzen ab. OK, was hatte sie noch? Einen Elektro-Stimulator (noch mehr Batterien) und eine Pussypumpe (mit Handbetrieb). Sie entschied sich für die Handarbeit und nahm die Pussypumpe. Es handelte sich um eine transparente Kunststoffglocke mit einem weichen Gummirand, die man sehr schön auf der Muschi platzieren konnte. In der Mitte war ein Kunststoffschlauch angebracht, der zu einer kleinen Kugelpumpe führte, mit der durch zusammendrücken ein Vakuum in der Glocke erzeugt werden konnte.
Vivian setzte sie Glocke an. Da ihre Pussy eh schon klatschnass war, dichtete die Gummilippe super ab und nach kurzem Pumpen spürte sie einen sehr geilen Zug in ihrer Pussy. Die Schamlippen schwollen mit jedem bisschen Luft, dass aus der Glocke abgezogen wurde, stärker an. Bereits jetzt sahen sie absurd aus - aber auch absolut geil. Total. Und sie fühlten sich auch so an. Viv spürte die Säfte in sich aufsteigen und konnte ihre Augen gar nicht von ihren immer fetter anschwellenden Lippen weg reissen. Gleichzeitig wollte sie diese Riesenfotze gefickt haben, wollte sich fühlen.
Sie öffnete das Ventil, welches ihr erlaubte, die Glocke von ihrer über-Pussy ab zu nehmen. Die Lippen waren ultra-empfindlich, als sie sie berührte, vor allem die inneren Lippen und ihr Kitzler waren unglaublich prall. Sie packte zu und begann die weit von ihr abstehende Fotze nun zu wichsen wie man sonst einen Schwanz wichsen würde und holte sich einen runter. Schon nach kurzer Zeit kam sie laut schreiend mit einem Riesenorgasmus.
Sie setzte die Glocke noch einmal an, pumpte heftig und griff sich einen merkwürdig geformten Vibrators, den sie auch im Keller gefunden hatte. Das Ding war etwa 30 Zentimeter Lang, vorne ziemlich Spitz geformt, wurde dann aber schnell wirklich dick und hatte in der Mitte eine Verdickung von Tennisball-Grösse. Er sah einem Hundepenis nicht un-ähnlich. Sie nahm die Glocke wieder von ihrer nun noch fetteren, rot glänzenden Pussy runter und führte den Riesendildo in ihre irre geschwollenen Schamlippen ein. Den Knoten rein zu bringen erforderte etwas Druck, aber dann war das Ding drin. Wenn sie sich nun damit fickte, stimulierte der Knoten ihren G-Punkt von innen, während ihre prallen Lippen und der wie ein kleiner Penis vorstehende Kitzler vom äusseren Teil des Vibrators gereizt wurde. Vor allem, als sie das Ding einschaltete. Sie kam fast sofort und schrie einen weiteren Orgasmus in den frühen Abend hinaus. Doch dabei würde es nicht bleiben. Sie fickte sich weiter mit dem Vibrator in der rechten Hand, Umgriff ihre Monsterlippen aber mit der Linken und wichste sie gegen die Bewegung des Vibrators auf und ab. Sie kam schon wieder. Es haute sie geradezu zurück auf die Liege. Aber sie konnte nicht aufhören und erst nach vier weiteren Orgasmen hörte sie erschöpft auf.
"Mein Gott, hast du eine geile Fotze!"
Vivian öffnete die Augen. Vor ihr sass Ali im Gras und rieb sich die eigene, kleine Pussy. Dann schaute Vivian auf die ihre.
"Oh, das ist gar nichts."
Sie zog den Vibrator mit einem lauten Plopp aus ihrer Pussy.
"Schau dir das an!"
Ali wusste nicht, wohin schauen, denn der Vibrator war auch etwas ziemlich irres. Aber dann schenkte sie doch Viv die Aufmerksamkeit. Diese hatte die Glocke wieder auf ihre nasse Fotze gesetzt und wieder zu pumpen begonnen. Die bereits sehr fetten Lippen schwollen weiter an, bis die Pussy schliesslich die ganze Saugglocke ausfüllte und den transparenten Kunststoff berührte. Ali gingen fast die Augen über - erst recht, als Viv das Ding wieder abnahm und ihre Pussy monumental hervor stand. Ali konnte nicht anders und griff diese Monsterfotze. Sie begann die Riesenlippen auch wieder wie einen Schwanz zu wichsen. Vivian liess sich nach hinten fallen und gab sich ganz der Kleinen hin.
"Fiste mich, bitte. Ich bin sooo geil."
Ali liess sich nicht lange bitten. Sie begann, ihre Hand zwischen die prallen inneren Schamlippen zu schieben, die jetzt wesentlich grösser als die äusseren waren. Sie hatte dank der Nässe nicht das geringste Problem, die Hand da rein zu bekommen und schon nach Sekunden fickte ihre Faust die Riesenpussy von Vivian mit aller Kraft und ohne geringste Rücksicht.
"Ja, gibs mir, Kleine, gib es meiner fetten Fotze so richtig. Jaaa, härter, stoss härter zu. Jaaa. Jaaaaa!" Vivian kam mit einem beinahe viehischen Aufschrei, bäumte sich auf der Liege auf und drückte sich mit aller Kraft gegen die Hand von Ali in ihr drin. Dann sackte sie in sich zusammen und zuckte noch ein wenig, während ihr Saft am Arm von Ali runter lief.
Schliesslich zog sie die Hand aus der warmen Pussy heraus und leckte sie genüsslich ab. Vivian hatte sich auch erholt.
"So, willst du auch die Pumpe ausprobieren? Und den Vibrator? Ist eine sehr geile Kombination!"
Die beiden tauschten die Plätze. Gerade als Vivian die Glocke ansetzte, kamen Nubia und Sonia raus.
"Was ist denn das?"
"Schaut es euch an - sonst glaubt ihr es sowieso nicht."
Damit begann sie zu pumpen. Sofort schwollen die inneren Schamlippen und die Klit von Ali an und drangen nach aussen. Mit jeder Pumpbewegung wuchsen sie und Sonia turnte alleine der Anblick so an, dass sie an ihrer Muschi begann rum zu machen.
"Wow, das Ding will ich auch probieren."
"Im Keller unten hat es noch mehr davon. Im Schrank rechts vom Eingang. Wir könnten ja alle unsere Pussys aufpumpen."
"Geile Idee."
"Und bring' genug Dildos mit!"
Sonia liess sich nicht lange bitten und verschwand, zusammen mit Nubia kurz wieder im Haus, nur um innert kürzester Zeit mit drei weiteren Pumpen und drei riesigen Dildos auf zu tauchen.
"Mädels, genug für alle!"
Vivian gab Ali deren Pumpkugel und griff sich nun wieder eine eigene Pumpe, um sich dann auch auf eine der Liegen hin zu legen, wie die anderen auch schon. Ihre Pussy war immer noch ziemlich fett gewesen, aber als sie jetzt wieder pumpte, wuchsen auch ihre Lippen wieder ziemlich an. Schliesslich waren alle Mösen voll aufgepumpt und die vier nahmen grinsend die Glocken ab, griffen einen Dildo und begannen, sich damit zu ficken. Am heissesten sah dabei Nubias Pussy aus, deren nun riesigen inneren Lippen die Schwarze Haut darum herum rosa überstrahlten.
Dann hörten sie die Türglocke gehen, aber sie wollten nicht aufhören, sollten doch Pedro oder Gabi raus gehen, wenn sie schon wach waren.
Etwa eine Minute danach, kamen die Beiden in Begleitung der netten Streifenpolizisten, die scheinbar noch einen Feierabendfick wollten, in den Garten hinaus und staunten nicht schlecht, die vier Beauties dabei zu erwischen, wie sie sich ihre ultradicken Mösen stopften. Pedro und Gabi Schmissen sofort ihre Morgenmäntel zur Seite und die Cops öffneten ihre Hosen. Doch Vivian winkte kurz ab.
"Nur einen Moment!"
Sie setzte die Pumpe wieder an, ebenso die anderen Girls.
"Wenn schon, will ich mit einer richtig gepumpten Fotze gefickt werden!"
Doch das dauerte nicht lange und die vier Mädchen waren fickbereit wie selten zuvor.
Die beiden Polizisten machten sich an die Sonia und Nubia ran, denn die hatten sie vorher noch nicht gefickt gehabt, während Pedro sich mit Ali vergnügte und Gabi ihren Steifen in Vivian rein steckte.
"Mein Gott, ist das geil!"
"Ja, find ich auch. Ich wusste erst gar nicht was diese Pumpe sollte und jetzt bin ich fast süchtig. Und jetzt fick' mich du Schwanzschlampe!"
Gabis Schwanz drang immer wieder in die prallen Schamlippen ein, die bei jedem Stoss obszön schmatzten, als sie den Pimmel verschlangen und von Gabis Scham mit der geschwollenen Klit von Viv zusammen platt gedrückt wurden. Alle vier Frauen schrien vor Lust und auch den Männern - und Gabi - machten die Supermösen grossen Spass.
Nach einer Viertelstunde intensiven Rammelns kam als erstes der Cop, der sich Nubias Schwarz-Rosa Pussy angenommen hatte. Er stöhnte auf und spritzte seinen Saft tief in die Schwarze hinein ab. Pedro folgte dem Beispiel sehr schnell und füllte Alis Pussi, ebenso wie der zweite Polizist sich in Sonia hinein entleerte. Schlussendlich kam auch noch Gabi und beglückte Vivians Loch mit ihrem Saft.
"Girls wir haben nun 4 gefüllte Pussys," Viv griff wieder nach der Pumpe, "lasst sie uns aufpumpen und ausessen!"
Schon nach kurzer Zeit leckten sich die vier im Kreis auf dem Gras liegenden Frauen einander ihre Schleim gefüllten Pussys aus, wichsten die prallen Schamlippen und Riesenklits und hatten jede Menge Spass miteinander, während die Schwanzträger - inklusive Gabi - sich zur Erholung ein Bier gönnten.
Das Stöhnen aus dem Garten turnte schliesslich auch wieder die Bierrunde an, der Pedro eben sc***derte, wie er die Schlampen das erste mal gefickt hatte. Sie gingen wieder raus und trennten den Ringelrein auf, packten je eine der Schlampen bei der Hüfte und begannen ohne lange rum zu machen, die vier Arschlöcher mit ihren Schwänzen zu stopfen.
Es wurde daraus ein ziemlich harter, langer vierfach-Arschfick. Die Girls und auch die Stecher stöhnten und schwitzten, während sie alle auf den letzten Höhepunkt des Tages zu steuerten. Schliesslich spritzte der erste der Cops in das süsse, junge Arschloch von Ali ab, der zweite folgte seinem Kollegen sehr schnell nach und füllte Vivians Darm mit seiner Sauce, bevor Pedro den Hintereingang von Sonia füllte. Den Abschluss machte Gabi, deren weisser Schwanz tief in der nachtschwarzen Nubia drin steckte und ihr seine Ladung einspritzte.
Dann zogen alle ihre Schwänze raus, standen auf pissten auf die vor ihnen liegenden Schlampen, die ihre Pussys grinsend den gelben Strahlen dar boten.
Die Cops verschwanden bald danach und nachdem alle geduscht hatten, assen sie noch zu Abend. Eigentlich hatten sie noch vor gehabt, aus zu gehen, aber irgendwie waren alle ziemlich kaputt. Stattdessen wählten sich alle einen Bettpartner, mit dem sie zusammen kuscheln und schlafen gingen. Irgendwie schien dies genau das Richtige zu sein.
Vivian fragte Ali, Sonia und Gabi verschwanden gemeinsam und Pedro verdrückte sich mit Nubia, was eh gut war, da beide früh aufstehen mussten: Nubia wegen des Porno-Drehs und Pedro weil er auch mal wieder arbeiten musste.
Vivian lag einfach nur müde und zufrieden im Bett, als Ali zu ihr rein schlüpfte und begann, sie zärtlich zu streicheln. Sie lagen so für einige Minuten da und genossen einfach die Gegenwart der anderen. Aber irgendwas schien Ali auf dem Herzen zu sein.
"Was ist es?"
"Hmm?"
"Irgendwas zwickt dich doch. Rück' schon raus damit, Kleines!"
Sie zögerte noch etwas.
"Mmm... äh, ich glaub, ich hab' mich ein wenig verliebt."
"Echt? Ihn wen? Los, sag' schon!"
"In wen wohl? In dich!"
"Oh."
"Aber ich weiss auch, dass das sinnlos ist. In ein paar Tagen fliegst du ab und dann hast du mich schnell wieder vergessen."
"Ganz bestimmt nicht, Kleines. So jemanden wie dich zu vergessen, da muss man Alzheimer haben, um das hin zu kriegen."
"Wie meinst du das?"
"Du bist eine der attraktivsten Frauen, die ich je gesehen habe, obwohl du noch ein Mädchen bist. Ich weiss, dass du in ein paar Jahren eines der schönsten Wesen sein wirst, die existieren. Du bist eine wunderbare Liebhaberin, du bist sinnlich, sexy, klug und auch sehr witzig. Du hast wunderschöne blaue Augen, du riechst unglaublich gut und ich mag den Geschmack deiner Pussy mindestens so gerne wie du den meiner. Wenn es mein Beruf zulassen würde, eine feste Freundin zu haben, ich würde keinen Moment zögern wenn es darum ginge, mich für dich zu entscheiden."
"Das meinst du wirklich?"
"Ja. Was glaubst du, warum ich mit dir die Nacht verbringen wollte? Sicher nicht Mitleid. Ich habe dich auch sehr gern, sehr, sehr gerne."
Damit begann Vivian die kleine zärtlich zu küssen. Ihre Lippen berührten sich sanft, die Zungenspitzen spielten miteinander. Erst noch scheu, dann immer heftiger. Ali hatte sich über Vivian gelegt und Vivian streichelte ihren Hintern und Rücken, während sie sich immer leidenschaftlicher küssten. Ali spreizte nun ihre Beine und Vivian drückte ihren linken Oberschenkel gegen die Scham der Kleinen, welche diese an ihm rieb.
"Aber du musst einfach daran denken, dass ich morgen einen Porno mit einem Rudelfick drehe. Und nächste Woche vielleicht schon an einer Party von zwanzig Männern und Frauen gefickt und angepisst werde. Ich werde nach Hause kommen und noch den Geschmack einer Pussy auf der Zunge haben, die ich zuletzt leckte, um der Kundin den Orgasmus zu geben, für den sie bezahlte. Oder Sperma von drei Geschäftsleuten, die mich gemeinsam nach einem Kongress durchfickten, in meiner Pussy und meinem Arschloch. Und ich werde den Sex fast immer genossen haben, werde Orgasmen haben, wenn ich von wildfremden gefistet oder ausgepeitscht werde. Ich werde vielleicht auch wieder süsse Teenager wie dich ausbilden, die mir dabei dann mein Arschloch auslecken müssen, oder die ich wie dich auspeitschen werde. Ich werde auf Sex-Messen mitunter Live-Shows auf der Bühne machen, wo ich vor Publikum durchgevögelt werde. Und noch viel mehr. Deshalb frage dich ganz ehrlich: willst du eine solche Beziehung?"
Ali hatte während Vivians Aufzählung begonnen, sich noch stärker an deren Bein zu reiben.
"Ja, eigentlich will ich eine solche Beziehung. Ich werde fast irre vor Geilheit, wenn ich mir vorstelle, dass du nach Hause kommst und ich deine verschleimte Pussy ausessen würde, das Sperma aus deinem Arschloch saugen und die Pisse auf deiner Haut ab zu lecken. Dich zu küssen und eine andere Frau zu schmecken wäre himmlisch. Am liebsten würde ich dir sogar dabei zuschauen, wie du von einer ganzen Gruppe Männer durchgefickt wirst. Dabei würde ich mir eins runterholen bis du dann zu mir kämst und ich dann deine vollgespritzte Möse fisten könnte, so dass das Sperma gerade zu raus spritzt... und was meinst du, warum ich so sauer war, dass mein Bruder und seine blöde, aber echt geile Freundin nicht kamen? Ich wollte zusehen, wie du die beiden fickst! Wie du sie kommen lässt, wie er in Dich hinein abspritzt und wie du sie deine Pisse trinken lässt!"
Auch Viv wurde nun wieder geiler und sie begann ihre Pussy nun am Bein von Ali zu reiben.
"Das meinst du wirklich? OK. Dann kommst du morgen an den Porno-Dreh mit. Du weisst doch, dass ich mit Nubia und einer anderen Frau zusammen einen Gang-Bang Film machen werde. Dann kannst du ja danach zeigen, wie gut du im Saubermachen vollgespritzter Pussys bist."
"Oh, da musst du aber aufpassen, das ich da nicht einfach spontan mit machen werde."
"Das lässt du schön sein. Ich will nicht noch Ärger mit deinem Vater kriegen, wenn du plötzlich in einem Porno auftauchst. Denn du hast ja eine andere Karriere geplant."
"OK... dann eben nicht... aber ich werde danach einfach dich und deine geile Möse sauber machen."
"Genau, das darfst du.. und wie!"
Die beiden hatten sich unterdessen so herum gedreht, dass sich nun ihre Pussys aneinander rieben und sich ihre unteren Lippen nass schmatzend küssten.
"Mmm... und glaubst du nicht, dass ich zu alt für dich bin? Immerhin bin ich fast fünf Jahre älter als du."
"Vergiss' es. Ich liebe dich. Ich liebe deinen Körper. Und zu alt? Du wärst die jüngste der Frauen, mit denen ich eine längere Beziehung hatte."
Es gibt Momente, wo man besser nichts fragt... Und Viv begehrte die Kleine auch wirklich und sie fühlte sich geschmeichelt, von dieser auch begehrt zu werden. Viv wusste, dass sie selbst gut aussah, aber Ali war praktisch perfekt. Sie dachte dies wieder, als sie der Kleinen in die Augen sah, während sich ihre Pussys aneinander rieben und sie sich gegenseitig auf einen letzten Höhepunkt dieser Nacht zu trieben. Sie bäumten sich beide auf, pressten ihre Mösen noch härter aneinander und kollabierten dann auf dem Bett, kuschelten sich aneinander und schliefen ein.
Vivian wachte recht früh auf. Ali hatte sich an sie geschmiegt und Viv schaute direkt auf das süsse Gesicht des schlafenden Teenys hinunter. Sie dachte dann an den gestrigen Tag zurück. Süss - ha! Sie erinnerte sich mit einem warmen Gefühl an den Moment, als die Kleine gefesselt an der Decke zwischen ihr und Gabi gehangen hatte und von zwei Seiten gefickt und ausgepeitscht wurde. Und dabei kam wie eine Besessene. Oder wie sie zum ersten mal Pisse getrunken hatte. Ihre Show in den Clubs oder der Deep-Throat, den sie an Pedro machte. Die Kleine war geil. Definitiv. Hmm... warum also nicht als Freundin? Sie streichelte die gold-blonden Haare zärtlich, als sich die Türe leise öffnete und Sonia rein kam.
"Morgen... schläft sie noch?"
"Ja."
"Dann hat sie sicher noch eine volle Blase..." Sonia grinste dreckig und kniete sich zwischen die gespreizten Beine von Ali, der sie nun die Pussy zu lecken begann. Ali stöhnte leise auf und breitete die Beine noch weiter aus. Vivian glaubte fast, die Zunge Alis an sich selbst zu spüren und schaute fasziniert zu, wie die geschickte Zunge der Inderin mit der jungen Pussy spielte und das Mädchen langsam und sehr lustvoll aufweckte.
Schliesslich öffnete Ali die Augen, blinzelte ein wenig und grinste dann zu Sonia hinunter.
"Guten morgen, Sonia... danke für deinen wunderbaren Weckruf. Kann ich auch was für dich machen?"
"Ja..."sie unterbrach ihr Pussy Essen für einen Moment, "ich würde gerne deine Morgenpisse trinken. Wärst du so nett, mir meinen Mund mit deinem Urin zu füllen?"
"Kein Problem... mit Vergnügen sogar."
Sonia setzte sich auf den Boden und öffnete ihren Mund. Ali stand - nachdem sie Vivian einen zärtlichen Kuss gegeben hatte - auf, spreizte ihre Schamlippen und liess den Strahl zielgenau in Sonias weit geöffneten Mund spritzen. Diese schluckte den Natursekt so schnell sie konnte, während sie an ihrer Pussy rieb und kam, gerade als Ali ihr letztes bisschen Pisse aus der Blase presste.
"Mmm..." Sonia wischte ein paar Pissetröpfchen von Alis Schamlippen ab und leckte diese dann von ihren Fingern, "ich weiss nicht, aber heute bin ich sehr schlampig drauf."
"Na das ist ja was ganz neues," bemerkte Vivian sarkastisch, "Ich müsste übrigens auch pissen... aber Ali hätte nun Vortritt, glaube ich."
"Oh ja, Vivian, bitte... aber gehen wir in den Garten raus. Ich hätte gerne, dass du mich überall anpisst!"
Hmm... wenn du das willst? Gerne.
Ali legte sich hin und begann an ihren Nippeln und der Pussy zu spielen, während sich Vivian breitbeinig über sie stellte und gerade pissen wollte, als Sonia zu ihr hin trat.
"Willst du meine Pisse, oder darf ich sie auch auf Ali ablassen?"
"Die Kleine verdient all unsere Zuneigung, wenn du mich fragst. Piss sie auch an! Ja!"
So liessen beide Frauen ihren Natursekt auf die am Boden liegenden Blondine hinunter prasseln, während diese sich innert Sekunden zu einem weiteren Höhepunkt wichste.
Der Tag hatte ja gut angefangen.
Danach duschten die drei zusammen, bevor sie sich ans Frühstück machten.
"Wo ist eigentlich unsere Schwanzfrau?" Vivian wunderte sich über Gabis Abwesenheit.
"Die musste heute morgen auch los. Sie hat eine Boutique irgendwo in der Stadt und am Morgen kriegte sie einen Anruf. Irgend eine Lieferung kam und sie musste sie überprüfen gehen. Irgend so was."
"Schade... hätte gerne etwas Sperma auf meinem Brötchen gehabt." warf Ali schmutzig grinsend ein.
"Wieso hast du das nicht vorher gesagt - vor dem Duschen hatte ich noch eine Ladung von ihrem Sperma vom good-bye-fuck in mir drin... na vielleicht kann ich noch etwas raus pressen!"Sonia nahm eines der Brötchen, kauerte sich auf den Boden runter und tatsächlich tropfte etwas weisser Saft aus ihrer Pussy raus. Sie reichte Ali das Brötchen, die sich artig dafür bedankte und dann lächelnd abbiss. Vivian musste zugeben, dass die Kleine definitiv verdorben genug wäre, um ihren Lifestyle allenfalls zu teilen. Sie hatte zwar noch Zweifel, aber das würde sie nach dem Pornodreh sehen.
Sie checkte ihren Blackberry und hatte 3 neue Nachrichten drauf. Davon waren zwei Termine, die sie in der nächsten Woche haben würde und den genauen Ort und die Zeit des Porno-Drehs.
"Weisst du wo das ist?" Sie zeigte Ali die Nachricht.
"Ja, ungefähr. Das ist in der Nähe des ersten Clubs, wo wir uns damals gesehen haben. Nur etwas weiter ausserhalb, glaub' ich. Wenn wir da rechtzeitig hin wollen, müssen wir aber schon bald gehen."
"OK, fertig essen und dann ab! Und wenn ihr beide mit kommen und zuschauen wollt, müsst ihr eben zusammen auf dem Beifahrersitz fahren... auch wenn das nicht sehr vernünftig ist."
Vivian war es klar, dass sie von den beiden keine Navigationshilfe erwarten dürfte, wenn die aufeinander sitzen würden. Während Sonia und Ali sich also kichernd zusammen neben sie ins Auto drängelten, programmierte Viv schnell die Adresse ins Navi ein. Sie wollte Nubia nicht enttäuschen, nur weil die beiden Schlampen neben ihr nicht von ihren Pussys lassen und ihr nicht den Weg weisen könnten.
Sie liess sich denn auch nicht vom Stöhnen und den lustvollen Geräuschen vom Beifahrersitz ablenken, als sie zur Adresse des Drehs raus fuhr.
Es handelte sich dabei um ein Möbel- und Bettenlager. Am Eingang stand ein Wachmann der die drei leicht bekleideten Chicks rein liess, als Vivian den Regisseur Jeb erwähnte. Drinnen hatten sie bereits ein paar Lampen aufgestellt. Vivian sah Nubia dort stehen und eine vollbusige Asiatin bei einem etwa 30jährigen Typen in Jeans und Sweatshirt stehen.
"Hallo Vivian!"
"Nubia, Darling! Einen guten Morgen gehabt?"
"Ja, jede Menge weisser Dicks waren heute schon in allen meinen Löchern drin. Und heute werden es wohl noch mehr, obwohl, diesmal sind sie gemischt farbig!" sie deutete auf eine Gruppe jüngerer Kerle, die sich auf einigen Sofas, die alle mit Plastikfolien eingepackt waren (wie sowieso alle Möbel im Lager). Es waren 12 Männer - sieben weisse und fünf schwarze
"Wow... ich dachte es wären acht?"
Der Kerl im Sweatshirt kam zu ihr hinüber. Er hatte einen eindeutig amerikanischen Akzent in seinem Englisch.
"Für einen GangBang braucht es mindestens 4 Kerle pro Frau! Hallo Vivian, ich bin Jeb, der Regisseur und einer der Kameramänner!"
"Hallo."
"Wer sind denn diese beiden? Die wollen hoffentlich nicht auch noch mitmachen. Da hätte ich nicht genug Kerle hier."
"Wollen, vielleicht schon. Aber mitmachen nicht. Einfach gute Freundinnen von mir und Nubia, die gerne zuschauen würden."
"OK. Machen wir schnell das Geschäftliche."
Vivian las kurz den Vertrag durch, unterschrieb und freute sich auf die 800 Euro Taschengeld, die sie für ein, zwei Stunden Ficken bekommen würde. Sie unterschrieb den Vertrag und ging mit Jeb dann zurück zum offensichtlichen Drehort in der Mitte des Lagers, wo über einigen Betten des Lagers Decken ausgebreitet wurden.
"Also, Vivian. Als erstes stelle ich dir noch Kimicho vor. Sie hat in Japan schon einige Pornos gedreht, Bukkake und andere Fick-Filme. Ich traf sie letztes Jahr auf einer Porno-Convention in Las Vegas und sagte ihr, dass sie doch in Europa Urlaub machen solle."
Kimicho lächelte höflich und ein wenig scheu. Vivian konnte kaum glauben, dass diese hübsche, so unschuldig wirkende Frau sich in einem Bukkake Film schon von Dutzenden Männern hatte voll wichsen lassen. Und vor allem, dass es diese eben so wie sie selber in ein paar Minuten von vier Typen mit grossen Schwänzen durchgefickt werden würde.
"Ich werde Nubia filmen, Chris dort drüben," er deutete auf einen anderen Jeans-Typen, "wird dich und deine Hengste aufnehmen, Chad ist schliesslich für Kimicho zuständig," er deutet auf einen dritten, der im T-Shirt bei Chris stand und mit diesem plauderte.
"Der Ablauf ist einfach. Am Anfang beginnt ihr mit einem lesbischen Dreier. Lecken, Pussys reiben und am Schluss gegenseitig fisten. Du Vivian, fistest Kimicho, Kimicho fistet Nubia und Nubia dich. Welches Loch, müsst ihr untereinander ausmachen. Wenn ihr das erste mal gekommen seid, kommen die Jungs dazu. Jede kriegt vier Stück. Ihr fickt einfach wie es euch in den Sinn kommt. Es muss einfach so sein, dass zwei euch am Schluss ins Gesicht abspritzen, die anderen beiden in Pussy und Arschloch hinein. Danach wechseln die Jungs die Girls und ihr kriegt die vier von einer der anderen. Am Schluss sollt ihr von 8 Kerlen gefickt worden sein. Bei zwei Frauen schaffen es alle zweimal richtig zu kommen. Alles klar?"
"Wie wäre es mit einem abschliessenden lesbischen Spiel und den Jungs, die uns anpissen, so von allen Seiten?" Vivian dachte, dass sie auch etwas kreativen Input geben sollte.
"Hmm... ja, warum nicht. Wenn es nicht gut kommt, können wir das noch raus schneiden."
Er gab den Kerlen noch kurz Anweisungen während sich Vivian Kimicho vorstellte. Sie konnte etwas Englisch und sie meinte, dass sie sich schon darauf freue von Viv in den Arsch gefistet zu werden.
"Wirklich in den Arsch?"
"Ja, das ist eine meiner Spezialitäten."
"Und wo willst es du rein?" Nubia hatte sich nun auch zu den beiden begeben.
"Wenn du mich so fragst - auch in den Arsch." Vivian grinste dreckig.
"Dann bleibt mir ja nicht viel anderes übrig als dich deine Hand auch in meine Rosette stopfen zu lassen."
Die Mädchen legten sich auf das Bett und begannen sich gegenseitig zu streicheln, nachdem Jeb Action gerufen hatte. Vivian hatte schon bald die Kameras vergessen und küsste Kimicho, spielte mit deren schönen Brüsten und liess sich ihre Pussy von Nubia auslecken. Dann wandte sich die Japanerin dem Busen von Nubia zu und leckte die Nippel ab. Dabei bemerkte sie, dass, wenn sie drückte, ein wenig Milch raus spritzte. Sie spritzte sich danach mit der weissen Flüssigkeit an und anerbot ihren Körper Vivian, die ihn freudig sauber leckte.
"So, bis jetzt alles geil. Fangt jetzt an, einander zu fisten!"
Die drei reihten sich auf. Vivian schmierte ihre Hand an der Schleim tropfenden Möse von Kimicho ein, stiess ihre Hand ein paar Mal tief in die Pussy rein und begann dann, ihre Faust in das süsse Arscholch der Asiatin hinein zu arbeiten. Sie musste dabei sehr entspannt bleiben, denn sie bemerkte, wie nun auch Nubias Hand an ihren Schliessmuskel stiess und immer tiefer in ihren Darm ein drang.
Schliesslich schienen alle ihre Hände dort zu haben, wo sie hingehörten: Tief in der Wärme eines Frauenarsches. Sie verfielen in ein Stöhnen und Röcheln, während sie sich einander tief und hart fisteten. Vivian spürte schon bald, wie ihr Arschloch immer heisser wurde, wie ihre Fotze triefte, ohne berührt zu werden, kurz, wie ihr Orgasmus gleich hinter der nächsten Ecke war und ihre Hand die Japanerin vor ihr wie ein Riesenschwanz fickte. Und auch das zeigte Wirkung: Kimicho schrie laut auf und schüttelte sich vor Lust. Wie immer turnte Vivian diese Zurschaustellung der Geilheit unglaublich an. So sehr, dass auch sie sich in den Höhepunkt fallen liess und schreiend zusammenbrach. Nubia war die Dritte, die los schrie...
Doch die Mädels hatten nicht lange Zeit, denn die zwölf Kerle standen schon hinter den Kameramännern bereit. Sie gingen in Gruppen zu ihren Fickpartnerinnen. Vivian umstanden zwei Schwarze und zwei Weisse. Einer der Schwarzen, ein muskulöser Kerl mit einem Riesenschwanz, hob Vivian vom Bett und Trug sie zu einem anderen hinüber. Nun begann es also ernsthaft. Vivian freute sich auf die Schwänze und darauf, dass es auch ein wenig rauer zu und her gehen würde. Das begann schon damit, dass jener, der sie trug, sie nicht auf dem Bett absetzte. Stattdessen setzte er sich hin und pfählte Vivians schön geweitetes Arschloch auf seinem Schwanz auf. Es lehnten sich nun beide zurück, so das Vivian auf dem Rücken auf ihrem ersten Ficker lag. Sie hatte ihre Beine weit gespreizt und präsentierte ihre noch leere Fotze, jedem der sie Filmen oder Ficken wollte, während sie von unten her ihr Arschloch gefickt bekam. Einer der Weissen kam nun von vorne und begann, ihre Pussy zu lecken, während die anderen beiden Stecher zu ihr aufs Bett kamen und ihr einen schwarzen und einen weissen Schwanz zum lecken und saugen hin hielten.
Vivian liess sich nicht lange darum bitten, und begann die beiden Schwänze mit ihrer Zunge zu bearbeiten und abwechselnd tief in ihren Mund zu nehmen. Nun war eigentlich nur noch ein Schwanz ohne Loch zum ficken. Doch auch der Kerl, der sie gerade noch geleckt hatte, wollte seinen Steifen irgendwo unterbringen und vollendete nun die Double-Penetration von Vivian. Auch nebenan ging es heftig ab. Von allen Seiten hörte sie das Grunzen, Stöhnen und Schreien, dass einfach zu einem Massenfick dazu gehörte. Sie hätte auch gerne zu geschaut, aber sie hatte mit den vier Schwänzen genug zu tun.
Vor allem weil jetzt die Jungs begannen die Position zu wechseln. Der von der Pussy löste einen bei ihrem Mund ab während der nun ihre Möse stopfte. Am Anfang war eigentlich nur ihr Anal-Ficker konstant am gleichen Ort, und hielt ihren Hintern schön gefüllt.
Doch dann war es auch für Sie Zeit, Ihren Arsch zu bewegen. Sie setzte sich nun auf den einen Schwarzen, der vorher bei ihrem Mund gewesen war und liess sein gut geschmiertes Teil in ihre Pussy gleiten. Ihr bisheriger Arsch-Mann kniete sich vor sie hin und fickte ihren Mund, während die beiden weissen Jungs abwechselnd ihren Schwanz in ihr Arschloch schoben. Rein und raus, immer wieder die double penetration vollendend, während ihr Mund hart und gnadenlos durchgevögelt wurde. Der grosse Schwanz war für sie eine tolle Herausforderung die ihr grosse Lust bereitete. Sie war Fick-Profi mit Berufsstolz und je länger Jason (sie erfuhr den Namen erst, als sie die Disk geschickt bekam) in ihrem Mund hatte, desto geiler wurde es für sie. Natürlich hatte es auch damit zu tun, dass ihr Arsch nonstop gestopft und ihre Pussy sehr tief gefickt wurde.
Dann packte Jason ihren Kopf und fickte sie immer härter in den Mund, scheinbar schien er auf seinen Orgasmus zu zu steuern. Tatsächlich spürte sie schon bald darauf seinen Schwanz zucken und sie freute sich eigentlich darauf, die Sauce in ihren Magen gespritzt zu bekommen (bei der Länge dieses Schwanzes!), doch er zog sein verschleimtes Teil im letzten Moment raus und verteilte sein Sperma auf ihrem Gesicht - genau, es war ja ein Pornodreh. Sie probierte gierig, das auf ihrem Gesicht verteilte Sperma abzulecken, sog es vom Finger ab, mit dem sie es sammelte und in ihren Mund beförderte. Dann drehte sie sich zu ihren bisherigen Fickern hin um und verschlang einen der bisher ihren Arsch fickenden Schwänze. Die anderen beiden widmeten sich weiter ihren unteren Löchern, wobei der unter ihr Liegende es schaffte, seinen Schwanz in ihr bereits sehr gut geficktes Arschloch zu stecken. So blieb dem zweiten nichts anderes übrig, als seinen Schwanz auch in ihrem Hintereingang unter zu bringen, wenn er sie jetzt ficken wollte. Plötzlich fand sich Vivian doppelt in ihr Arschloch gevögelt. Auch nicht mehr, als gefistet zu werden, aber irgendwie noch geiler. Sie begann wie wild an dem Schwanz in ihrem Mund zu saugen, übertrug auf diesen praktisch die Erregung, die von ihrem empfindlichen Enddarm ausging, der nun eine doppelte Belegung erlebte.
Die Geilheit schien auch auf ihre Ficker ab zu färben, und alle drei kamen praktisch gleichzeitig, wobei der bei ihrem Mund natürlich wieder seinen Saft auf ihrem Gesicht verteilte. Die beiden hinteren hingegen spritzten tief in ihr Arschloch hinein ab. Als sie ihre Schwänze rausgezogen hatten, präsentierte Vivian ihr tropfendes, geweitetes Loch stolz der Kamera. Ihre vier Stecher gingen zur völlig voll gespritzten Nubia hinüber, während jene Kimichos zu Vivian hin kamen. Sie stellten sich mit ihren halb harten, noch vom Saft der Asiatin und eigenem Sperma glänzenden Pimmeln vor Vivian hin. Sie wusste, was ihr Job war und begann die vier Schwänze nacheinander steif zu saugen. Dazwischen gab sie den Jungs - diesmal drei schwarze und ein weisser, alle mit beachtlichen Prügeln - den Hinweis, dass sie am Schluss gerne zwei Schwänze in ihrer Pussy hätte.
Eigentlich hätte sie es am liebsten gehabt, wenn sie wie Ali am gestrigen morgen aufgehängt und einfach durchgefickt worden wäre. Aber nichts da: sie musste ziemlich hart Arbeiten, bis sie alle Schwänze wieder ganz steif hatte. Dann ging es ähnlich weiter wie vorher. Immer hatte sie mindestens einen Prügel beim Mund, einen in der Pussy und im Arschloch. Ihre Möse tropfte vor Geilheit - der Geruch von Sex hing dick in der Luft, um sie herum hörte sie Kimicho und Nubia geil stöhnen, sie hatte genügend Schwänze und was sie besonders geil machte, war der Gedanke, dass Ali sie nachher reinigen würde. Pussy und Arschloch und überall, wo der Saft der Stecher noch an ihr dran wäre... mmmm...
Die Eier ihres Mundfickers schlugen unterdessen an ihr Kinn. Er stiess etwa 10 Mal zu, zog dann den Schwanz raus und liess den anderen ran, der bei ihrem Mund wartete und ihren Mund auch wieder zehn, zwölf mal fickte, während der andere ihrem Busen leichte Schläge gab oder an den Nippeln zog, was ihren Körper noch heisser machten. Die beiden lösten sich ständig ab und aus Vivians Mund lief Speichel und Schleim, der vor sie hinunter tropfte, fast so, wie ihre Möse, die scheinbar nur eins wollte: so viel Saft wie möglich produzieren und alles verschleimen, was in der Nähe war. Hinter ihr arbeitete der, der seine Latte bisher in ihrem Arschloch gehabt hatte, den Steifen nun auch in ihre Pussy rein, während die beiden vorne immer hektischer wurden und ihre Schwänze nun wichsten, während sie darauf warteten, Vivians Mund wieder ficken zu können.
Ihre Pussy füllte sich nun merklich und fühlte sich mit den beiden massiven Latten wunderbar voll an - sie spürte, wie die beiden sie dort langsam aber sicher in den Orgasmus trieben. Auch dem einen Mundficker schien dies zu passieren - als er seinen Schwanz raus zog und den anderen wieder rein liess, spritzte er seine grosszügige Ladung auf sie ab, verschleimte ihr ganzes Gesicht, während ihr Mund vom zweiten gefickt wurde, der es allerdings auch nicht mehr lange aushielt, nach vier Stössen rauszog und die zweite Ladung innert zehn Sekunden auf ihrem Teint zu deponierte. Gleichzeitig hatte ihre trainierte Pussy begonnen die Schwänze in ihr drin zu melken, was diese beide mit einem heftigen Abspritzen beantworteten.
Auch um Vivian herum wurde nun überall geschrien und schwer geatmet. Das ganze Ensemble schien nun zu kommen und abzuspritzen. Die Kerle zogen sich danach zurück und Nubia und Vivian rollten sich von Ihren Betten runter und gesellten sich zu Kimicho, die - wie passend - auf einem Futon ihre Löcher gefüllt bekommen hatte. Die drei begannen, sich schleimige Küsse zu geben und ihre vollgespritzten Löcher zu reiben. Es war feucht, schmierig und geil, wie sie sich gegenseitig zu einem weiteren Orgasmus brachten. Währenddessen platzierten sich die zwölf Stecher um sie rum und als die drei Schlampen lautstark kamen, pissten sie los und deckten die Girls mit ihrem Natursekt ein.
Dann war 'Cut'. Vivian war erstaunt, dass die Kassetten nie hatten gewechselt werden müssen, aber Jeb erklärte ihr, dass es alles neueste HD-Kameras waren, die den Video sofort auf Festplatte aufzeichneten und bis zu 90 Minuten non-stop Aufnehmen konnten.
Das war alles gut und recht, aber nun ging es erst zu ihrem ganz persönlichen Höhepunkt.
Sonia und Ali hatten sich im Off mehrere Male eins runter geholt. Aber Ali hatte sich vor allem auf ihren Job gefreut, der hiess: Vivian sauber machen. Als nun die verpisste, verschleimte Rothaarige vor ihr stand, lief ihr das Wasser im Mund zusammen.
"So, Freundin? Ich komme gerade von der Arbeit... Lust, mich sauber zu machen?"
"Und wie, Vivian. Was willst du als erstes geputzt haben?"
"Hmmm... die Pisse von meiner Haut, bitte. Bevor sie ganz eintrocknet."
Sie legte sich vor Ali auf eine Couch und die kleine leckte sie tatsächlich von Fuss bis Kopf ab. Langsam, sinnlich, geniesserisch. Sie begann bei den Beinen und arbeitete sich dann hinauf, sorgfältig die Pussy und das Arschloch auslassend. Dafür widmete sie sich um so intensiver dem Busen, den sie von allen Seiten gründlichst leckte und schleckte. Danach küsste und leckte sie sich weiter zum Hals hinauf, den sie auch zärtlich mit der Zunge säuberte um den ersten Teil der Reinigung dann mit den Ohrmuscheln abzuschliessen. Normalerweise war Vivian dort kitzlig, aber nun turnte sie die Zunge unglaublich an.
"Soll ich zuerst die Pussy oder das Arschloch sauber machen?"
Vivian war fast ein wenig benommen, entschied sich dann aber für den Hintereingang. Begeistert tauchte Ali zwischen Vivs feste Arschbacken ein und drang mit ihrer Zunge tief in die Kleine, vorher aber so gründlich gefickte Öffnung ein. Sie schaffte es, einiges an Sperma raus zu saugen leckte aber auch aussen voller Leidenschaft, so dass Vivian tatsächlich ein weiteres Mal kam, bevor dann - zum Abschluss - auch noch ihre Pussy dran war. Es war immer noch die letzte Doppelladung in Vivian drin und sie hatte sich Mühe genommen, möglichst wenig raus kommen zu lassen. Was hatte die Kleine gestern nochmal gesagt? Sie würde sie fisten, damit das Sperma aus ihr rausspritzen würde... mal schauen, ob sie sich daran erinnern könnte?
Scheinbar hatte Ali ein gutes Gedächtnis. Sie fing an, ihre Finger in die immer noch tropfnasse Möse hinein zu drücken, bis sie schliesslich die ganze Faust mit einem laut schmatzenden Geräusch in Vivians Pussy versenkte. Um das Handgelenk herum drang das Sperma aus der Pussy heraus und lief am Arm von Ali hinunter. Sie zog nun die Hand wieder raus und leckte die vermischten Säfte genussvoll davon ab. Diesen Akt wiederholte sie so lange, bis kein Schleim mehr raus kam. Doch dies hiess nicht, dass sie Vivian nicht doch noch weiter fisten würde.
Das ganze Film-Team stand um die beiden herum und schauten nun fasziniert zu, wie die Kleine ihre Liebhaberin hart mit ihrer Faust fickte und zum Orgasmus brachte. Die Kameramänner und Jeb hatten ihre Schwänze nun auch draussen und Kimicho, Sonia und Nubia bliesen ihnen eins, bis sie auch deren Saft geschluckt hatten und Vivian schliesslich mit einem lauten Stöhnen kam.
Ja, Ali könnte durchaus ihre Freundin sein. Vivian küsste die Kleine leidenschaftlich und hoffte, dass es klappen würde. Hatte sie sich verliebt?... sicher ein bisschen, ja. Sie zog Ali zu sich hin auf die Couch und küsste sie leidenschaftlich und spürte, dass es mehr als Sex war. Wenn das nur gut gehen würde...
100% (16/0)
 
Posted by Schorniturbo
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Giebt es noch Fortsetzungen?

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............?....(")(")(,,)...._/|_
...?....Liebe Grüße....... >,"

….. vom schönen Edersee....

…. und natürlich auch von mir!

H.C.
(И☻Яmal kaηη jεdεr ! ! ! !)