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Achselhaar-Marion / Kapitel 03

Wie ich Marion kennenlernte und sie (m)eine Hobbynutte wurde

Kapitel 2:

Nach Feierabend fuhr ich zunächst in einen Baumarkt mit angegliedertem Selbstbedienungs-Laden für Haustierzubehör. Marions Art, sich völlig unterzuordnen und keinerlei eigene Ansprüche beim Sex anzumelden, hatte meine Phantasie in der Nacht auf Hochtouren arbeiten lassen. Ich wollte diese devote Ader an ihr, so weit es ging, ausbauen. Obwohl ich selber bis dahin eher ein Softie war, dem man immer beigebracht hatte, nett und zuvorkommend zu Frauen zu sein, beim Sex ausschließlich auf deren Lusterfüllung zu achten und unbedingt dafür zu sorgen, dass die Frau auch ihren Orgasmus bekommt, reizte mich ihre Art ungemein. Im Baumarkt legte ich Seile, stabile Stahlringe zum Einschrauben in Beton, einige kleine Vorhängeschlösser, Gewichte zum Ausloten, sowie verschiedenen Krimskrams in meinen Einkaufswagen. Im Tierfachmarkt kamen noch zwei Lederhalsbänder für Hunde, eine kleine Reitpeitsche, ein großer, verchromter Trinknapf sowie eine ebenfalls verchromte Kette mit Karabinerhaken, wie sie als Leine für große Hunde benutzt werden, hinzu. Zuhause angekommen, schaffte ich es gerade noch, zu duschen und mir einen Anzug anzuziehen, als es schon an der Tür klingelte. Marion sah wieder umwerfend aus. Ein sehr kurzes, schwarzes Stretchkleid mit nur ganz dünnen Trägern umschmeichelte ihre Figur. Die schönen Füße steckten in schwarzen Pumps mit ca. 9 cm-Absätzen. Die Pumps waren hinten offen und wurden nur von einem dünnen Riemchen an der Ferse gehalten. Ich steckte ihr bereits die Zunge in den Hals, bevor wir die Haustür schlossen. Sie griff mir in den Schritt. In der bequem weiten Hose des Anzuges konnte sie meinen harten Riemen genau nachfühlen. Ich zog Marion zum Sofa und holte uns etwas zu trinken. Ich setzte mich neben sie. Sie sah mich an und fragte: "Willst Du nicht kontrollieren, ob ich eine anständige Frau oder Deine unanständige Nutte bin?"

Da das Kleid nur ganz dünne Trägerchen hatte und oben herum sonst alles unbedeckt ließ, hatte ich sofort gesehen, dass Marion unter den Armen immer noch unrasiert war. Die kleine Schlampe konnte selbst bei angelegten Armen ihre Achselgestrüppe nicht verdecken. Kess schauten bei ihr vorne und hinten kleine Haarbüsche hervor. Ich liebe Weiber mit buschigen Achselvotzen und war erleichtert, dass sie sich ganz offensichtlich zu ihren ordinären Achselhaaren bekannte. Deshalb sagte ich: "Natürlich bist Du meine Nutte. Aber zeig mir lieber mehr von Deinen Titten. Die konnte ich gestern Abend gar nicht mehr richtig würdigen." Marion zog ihr Kleid bis unter ihre Brüste. Die Brüste, nein, es waren richtige Titten, hingen nun aus dem Ausschnitt heraus. Sie waren recht klein und konnten der Schwerkraft auch nicht gänzlich widerstehen. Ich fand Marions Titten traumhaft. "Du hast gesagt, Du findest sie schön?" fragte Marion. Ich nickte. "Auch, wenn sie schon ein bisschen hängen" relativierte ich. Marion sah mich etwas enttäuscht an. Also musste ich sie ein wenig trösten. "Mach Dir nichts daraus, vielen Männern gefallen Hängetitten!" Tränen traten in Marions Augen. Was war ich nur für ein Arschloch! Aber mich ritt irgendwie der Teufel, ich wollte dieser schönen, herrlich geilen Frau noch nicht einen Moment das Gefühl geben, dass sie mir auch nur ein bisschen bedeutet.
Wir knutschten wieder wie die Teufel. Die Zeit verging. Ob ich sie wohl endlich mal ficken konnte? "Zieh Dich aus, ich will Dich nackt sehen," flüsterte ich ihr schließlich zu. Marion zog sich das Kleid über den Kopf. Darunter war sie WIRKLICH völlig nackt. Sie stand vor mir und steckte einen Daumen in den Fersenriemen ihrer Pumps. "Nein, nein," hielt ich sie auf, "die Nuttenschuhe lass ruhig an, die passen gut zu Dir!" Diesmal war Marion nicht betroffen. Sie ließ sich neben mich gleiten, presste ihre Zunge in mein Ohr und flüsterte: "Hältst Du mich wirklich für eine Nutte, nur weil ich solche Schuhe trage und meine Körperbehaarung nicht entferne?"

Ich küsste sie wild und flüsterte zwischendurch: "Nein, nicht nur deshalb. Du bist eine Nutte, weil es in Dir steckt, das Nuttige! Weißt Du, dass man Schuhe dieser Art in Amerika "Fuck-Me-Shoes" nennt? Weil die Trägerin mit jedem Schritt, mit jeder Bewegung ihrer Hüften sagt: Fick mich!" Marion stöhnte. Diese Konversation machte sie offensichtlich sehr an. "Du bist eine Nutte, weil man Dir sofort ansieht, dass Du Schwänze brauchst. Wie viele Männer haben Dich schon gefickt?" Sie überlegte. "Ungefähr 10. Willst Du der nächste sein?" Sie wollte wohl jetzt selbstbewusster auftreten. Ich musste ihr mal wieder den Wind aus den Segeln nehmen. "Auch wenn ich der nächste bin, werde ich sicherlich nicht der letzte sein. Dafür bist Du einfach zu verfickt!" Sie küsste mich immer leidenschaftlicher. Durch unser Reden wurde sie vermutlich geiler, als wenn ich sie gestoßen hätte. Ich brauchte eine Pause. "Knie Dich auf den Tisch!" befahl ich. Sie kniete sich, auf allen vieren, auf den niedrigen Couchtisch. Ich zog mir einen Sessel heran und setzte mich zwischen ihre Schenkel. Ich zog ihre Arschbacken auseinander. Die Votze war so nass, dass schon etwas Schleim an der Innenseite der Schenkel herablief, obwohl ich sie noch gar nicht berührt hatte. Auch jetzt streckte ich die Zunge nur vor, um damit an ihrem Arschloch zu spielen. Erfreut stellte ich fest, dass nicht nur die Votze, sondern auch das Arschloch perfekt unrasiert waren. Zunächst war sie sehr verkrampft, aber mein stetiger Druck und das leichte Züngeln an der Rosette ließen sie langsam entspannen. Sie fragte stöhnend: "Was machst Du da?" Ich steckte ihr die Zunge tief in den Arsch, dehnte damit das Loch, leckte diese rosige Öffnung und begann zu saugen. Marion zitterte. "Ich bereite Dein Loch auf Deinen 11. Schwanz vor," sagte ich sachlich. Ihr Arschloch zuckte, sie stöhnte auf. Sie hatte ihren ersten Orgasmus an diesem Abend.
Ich öffnete meine Hose und stieg heraus, bevor ich ihr Loch mit Vaseline einstrich. Ich wollte keine Fettflecken auf der teuren Hose. Obwohl mein Schwanz knochenhart war, gelang es mir nicht, ihn in ihr Arschloch zu stecken. Sie war wieder völlig verkrampft. Ich ging um den Tisch herum und hielt ihr meinen Schwanz zum blasen hin. Sie lutschte ein bisschen und meinte dann: "Es tut mir leid, aber ich habe es noch nie im Po gehabt. Bist Du jetzt sauer auf mich?" Ich steckte ihr den Schwanz wieder in den Hals und sagte: "Na, Du hättest ja wenigstens schon mal mit einem Gummischwanz zu Hause üben können. Dann würde es jetzt besser klappen. Aber warte mal, vielleicht bringe ich Dich ja noch dazu, Dich zu entspannen." Ich ging zum Schrank und holte die kleine Peitsche hervor. Marion sah mich ausdruckslos an. Keine Furcht, keine Verwunderung. Als sei es das Normalste von der Welt, wenn man seine neue Freundin beim zweiten Rendezvous peitscht, weil sie zu eng für einen Arschfick ist. Ich ging prüfend um Marion herum. Ich streichelte mit der Peitsche über ihren Arsch, hob spielerisch ihre Titten damit ein wenig an und stellte mich wieder vor ihr Gesicht. Ohne eine Aufforderung nahm sie den Schwanz wieder zwischen ihre tollen Lippen. Die Peitsche ließ sie dabei nicht aus den Augen. Gehorsam verschränkte sie nach meiner Aufforderung ihre Arme hinter dem Kopf und präsentierte mir dadurch ausgiebig ihre wunderschönen Achselhaare.

"Ich werde Dich jetzt ein wenig peitschen. Es wird kaum wehtun, aber es löst vielleicht Deine Verkrampfung. Du hast doch nichts dagegen, oder?" Sie schüttelte den Kopf. Ich gab ihr drei Hiebe auf jede Arschbacke. Es klatschte zwar, aber ich wusste, dass es nicht schmerzhaft war. Marion saugte weiter, völlig unbeteiligt. Ich schlug härter zu. Marion stöhnte, ihr Arsch wurde mit leicht geröteten Striemen überzogen. Sie lutschte immer wilder, leidenschaftlicher. Noch 5 Hiebe und ich würde kommen. Ich schlug noch zweimal mit ziemlicher Wucht zu, entriss ihr dann meinen Schwanz, wobei sie laut enttäuscht aufstöhnte, ging um sie herum, veranlasste sie, sich zu bücken und schob ihr mit einem Ruck meinen Schwanz fast bis zum Anschlag in den Darm. Marion zuckte und schluchzte laut auf. Sie hatte gerade ihren zweiten Orgasmus. Ich fasste ihre Hüften, stieß noch zwei, dreimal zu und schob ihn bis zum Anschlag rein. Wie in ihrem Mund wartete ich bewegungslos auf meinen Orgasmus. Es war gigantisch, ich spritzte und spritzte, ich sackte beinahe auf ihr zusammen. Mein Schwanz rutschte aus ihr heraus. Ich ging wieder um sie herum, setzte mich vor sie auf den Couchtisch und zündete uns eine Zigarette an. Sie änderte nicht ihre Stellung, so dass ich ihr hin und wieder die Zigarette hinhielt, damit sie daran saugen konnte. Ich dachte: Die Stricke hättest Du gar nicht kaufen brauchen, die geile Sau bleibt sowieso in jeder Stellung, in die Du sie biegst. Sie sah auf meinen verschmierten Schwanz und sagte: "Komm, ich leck ihn Dir sauber." Ich konnte es nicht glauben. Ich drückte ihren Kopf darauf und sie leckte wirklich den Schwanz komplett sauber, unter der Vorhaut, den Sack, alles. Mir ging plötzlich der Spruch eines deutlich älteren Bundeswehrkumpels durch den Kopf. Er war verheiratet und ich hatte ihn mit meinen 20 Jahren damals gefragt: Woran merkst Du denn, welche Frau die fürs Leben ist? Er hatte geantwortet: Wenn Dir eine nach dem Arschfick den Schwanz sauber leckt, dann ist sie die Richtige! Die musst Du heiraten! Dann lachte er dröhnend und wir jüngeren lachten eher unsicher alle mit. Damals hatte ich nicht im Traum daran gedacht, jemals eine Frau in den Arsch zu ficken und jetzt das. "Was ist eigentlich mit Deinem Mann," fragte ich sie, während ich mir eine neue Zigarette ansteckte. Marion zuckte mit den Schultern. "Er ist ein Weichei, ein Muttersöhnchen. Wir wohnen bei seinen Eltern, und mir geht das ganze auf den Geist. Sie nerven mich alle immer mit Bemerkungen, weil ich meine Haare unter den Armen nicht entferne. Sie sagen, dass ich dadurch ungepflegt aussehe und mein Mann sich für mich schämen muss." "Morgen ziehst Du bei ihm aus," sagte ich. "Ist gut," sagte sie, bevor sie sich wieder meinem Schwanz widmete und mir herrlich einen blies ….

Ende Kapitel[/image] 03

Comments
Porn King
comments: 11331
August 26, 2011, 1:37 pm 
so geil diese deine story mehr bitte

PIMP
comments: 7662
July 22, 2011, 6:55 am 
Mein Kompliment, Klasse geschrieben!

Da haben sich wirklich mal die zwei richtigen Sexpartner gesucht und auch tatsächlich gefunden!

Newbie
comments: 19
May 12, 2011, 10:54 am 
Geil geschrieben.Ich hoffe es gibt eine Fortsetzung.

hondacbr1...
retired
May 11, 2011, 3:35 pm 
Geil. Musste mir die Sahne rauswichsen. Freue mich auf die Fortsetzung

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