Berge und Natur pur

Gerd, Harald und Peter hatten sich endlich, nach beinahe zwei Jahren seit dem letzten Mal, wieder aufgerafft, um eine neue Bergtour in Österreich zu unternehmen. Toll: über Tag wandern und klettern, abends in einer Berghütte mit Gleichgesinnten übernachten und den Tagesablauf wirken lassen.

Die drei Enddreißiger hatten also bei nasskaltem Wetter ihr Tour vor vier Tagen begonnen, merkten aber, wie dass Wetter stetig besser wurde und der Himmel aufklarte. Sie hatten ihr Zwischenpensum gut geschafft, obgleich Peter immer wieder Kunstpausen benötigte, um sich von seinem stressigen Schreibtischjob zu erholen und wieder körperlich mithalten zu können. Gerd und Harald hatten am vierten Tag auf halber Strecke ein junges Mädel eingeholt. Die schwarzhaarige Schönheit hatte sich eine leichte Zerrung als Stadtmensch zugezogen als sie eine steile Wand emporgestiegen war. Silvie saß also mit rot-weiß-karierter Bluse und Hot Pants-Jeans zu dicken, schwarzen Socken und Bergschuhen am Absatz des Gipfels und rieb ihre mehr als strammen, gebräunten Waden ein. Zwei Knöpfe ihrer Bluse standen sperrangelweit auf und bahnten den großen Rundungen bis beinahe zu den vorstehenden und durch die Bluse gut sichtbaren Nippeln in Bauchnabelhöhe einen Ausblick in die Landschaft, da sie scheinbar ihren BH vergessen hatte. Die Jeans saß bei ihren beugenden Bewegungen hauteng um ihren runden Po und Gerd stieß Harald an, als er ungeniert die senkrecht tief eingeschnittene Kerbe zwischen ihren Beinen sah.

Endlich kam auch Peter den Berg hoch und setzte sich zu den drei anderen, die schon in ein reges Gespräch vertieft waren. Silvie kam aus Düsseldorf und war eine zweiundzwanzigjährige Studentin, die nach der Trennung von ihrem Freund mal in die Welt schauen wollte. Da sie sich schon immer für Berge interessiert hatte, war sie vor zwei Tagen eingetroffen. Sie bot den Männern ein paar Kekse aus ihrem großen Rucksack an, bevor sie sich darauf einließ, mit ihnen gemeinsam bis zur nächsten Hütte weiterzukraxeln. Silvie ging nun mit bei jedem Schritt swingendem, runden und leicht hängendem Busen in der Mitte zwischen Peter und Harald, während Gerd die Vorhut bildete. Offensichtlich lief Silvie jedoch unrund und nach zwei Kilometern Anstieg benötigte sie eine Pause, weil der Oberschenkel und die Hüfte wieder zwickten.

Gerd hatte sich erboten, ihr mit Schmerzgel zu helfen und rieb nun ihren Oberschenkel ein. Unterdessen hatte Peter mit ihr abgestimmt, dass sie besser die Hot Pants ausziehen sollte, damit das Gel nicht die Hose einsauen konnte. Vorsichtig und nach langem Zureden und sich Zieren entledigte sich das Mädchen der Hot Pants, doch eine Unterhose war weit und breit nicht zu sehen. Stattdessen blickten Harald und Peter auf einen knackigen, runden und nackten Po, während sie sich ihre arg behaarte Scham mit den Händen zuhielt. Damit Gerd die Hüfte und das Steißbein richtig versorgen konnte, musste sich Silvie leicht beugen. Staunend sahen die Männer auf ihr ebenfalls sehr behaartes, fast schwarz umwaldetes Poloch zwischen den runden Backen. Harald zog vorsichtig von außen die Pobacken auseinander, damit Gerd den Oberschenkel bis zum Po einschmieren konnte.

Einige Minuten später saß Silvie schon wesentlich entspannter auf einem Tuch mit nacktem Gesäß zwischen den Männern und flirtete fröhlich, da das Gel vor dem Ankleiden einziehen musste. Peter bot ihr von einem Schokoriegel an, Harald etwas Milch aus einer Flasche. Das Mädchen erzählte von ihrem Studium, ihrem Ex-Freund und dem unerfreulichen Ende der Beziehung, weil sie ihn mit einer anderen beim Analsex erwischt hatte. Ein großer Schluck Milch, von dem die Hälfte im Dekolleté landete, beendete vorerst ihre Sc***derungen. Gerd gab ihr ein weiteres Tuch zum abreiben, doch die Flüssigkeit hatte sich schon ihren Weg unter die Bluse gebahnt. Die Freunde ermunterten sie, sich die Bluse kurz auszuziehen, was das Mädchen schließlich tat. Gerd staunte nicht schlecht, als er ihre entblößten Megamöpse mit den dicken Ringen durch ihre großen Brustwarzen auf breiten Vorhöfen sah. Dennoch bearbeitete er ihre Bluse, bis er die Milch mit Sprudel ausgewaschen hatte. Er hängte sie zum trocknen auf einen großen Stein.

Silvie erzählte als sie sah, wohin die Männer schauten, dass sie eigentlich nicht für die Piercings gewesen sei, diese dann aber doch erregend auch für sie gewesen waren. Zu weiteren Piercings sei es dann aber nicht mehr gekommen, da der Freund schließlich auswärts gevögelt hatte. Die Baumwollbluse wurde nicht trocken und Harald gab Silvie eines seiner Rippenshirts, die zwei Nummern zu groß für sie waren. Links und rechts baumelte bei jedem anschließenden Schritt eine ihrer Brüste abwechselnd seitlich heraus. Die ersten zwei Kilometer ging Silvie sogar unten ohne, bis sie sicher sein konnte, dass das Schmerzgel eingezogen war. Dann gab ihr Peter eine seiner Sporthosen, die zu groß war und ihr haariges Dreieck immer wieder zum Vorschein kommen ließ.

Die drei Männer waren tapfer. Mit aufgerichteten Schwänzen und geil bis hinter die Ohren schafften sie den Weg bis zur nächsten Berghütte, die noch völlig leer war. Hier wiederholte Gerd seine Hilfeleistung für Silvie mit dem Gel auf blanker Haut. Anschließend besuchte Silvie den Brunnen, wo sie sich den Oberkörper wusch. Peter, der am Brunnen vorbei kam, hatte allerdings auch keine Seife für sie mit dabei, weil sie ihre Hygiene-Artikel im Hotel vergessen hatte. So versuchte sich Silvie mit kaltem Gebirgswasser zwischen den Beinen zu waschen. Harald, der aus dem Schuppen mit einem Stapel Holz für den Kamin zurückkam, fand es als gute Idee, sich bei Tageslicht am frühen Abend zu waschen. Er kam nach einigen Minuten wieder zu Silvie, zog sein T-Shirt aus und wusch sich das Gesicht. Dann zückte er sein Rasiermesser und begann damit, seinen Dreitagesbart zu stutzen. Silvie beobachtete ihn anerkennend und versuchte dann wieder, ihre Körperreinigung missmutig fortzusetzen. Harald war kein Spießer und auch kein Eigenbrödler, sondern immer hilfreich. Er erbot seine Hilfe. Zwei Minuten später saß Silvie auf dem Rand des Holzbrunnens mit gespreizten Beinen, während Harald mit seinem Rasiermesser vorsichtig durch die Schamregion des Mädchens glitt, bis auch das letzte Härchen ausrasiert war. Dann drehte er das Mädchen um und spreizte mit einer Hand ihre Pofalte, während er an der Rosette seine Arbeit fortsetzte, bis auch hier alle Haare Vergangenheit waren.

Silvie war hoch begeistert, da sie nun mit frischem Wasser ihre Scham ohne Lotion reinigen konnte. Einen Moment hatte Harald Augen für ihre großen Schamlippen, ehe er mit erhobenem Schwanz in der Hütte verschwand, die Silvie wenige Minuten später nackt erreichte. Anerkennend äußerten sich die Männer über ihre Sauberkeit und die schöne Schamregion, die vorher nachlässig behandelt und verfilzt ausgesehen hatte, wie es bei den 70er-Jahre-Sexfilmschlampen oft der Fall war. Ehe sie sich versahen, bekamen die Männer von ihr für ihre Hilfeleistungen jeweils einen flüchtigen Kuss, bevor Silvie in der Küche anfing, das Dosenabendessen vorzubereiten.

Bevor die Nacht anbrach, hatte Silvie in jedem ihrer Löcher einen Schwanz, der es ihr abwechselnd besorgte. Gegen Mitternacht musste sich sich mit kaltem Brunnenwasser das Sperma aus den beiden unteren Ritzen waschen, aber es hatte ihr gefallen, weil sie eine große Portion zum Nachtisch in den gierigen Schlund gespritzt bekommen hatte. Sie fand es fein, einen Doppeldecker, doppelvaginal, doppelanal und gleichzeitig vaginal erlebt zu haben und ihr seit Monaten vernachlässigtes Fötzchen juckte und zuckte immer noch notgeil, was den Männern nicht entging. Also gab es als Nachschlag zum Nachtisch einen doppelten Faustfick in Fotze und Po, dann ein einmal ein großes Stück Salami als Dildoersatz, bis allen Vieren endlich die Äuglein zufielen.

Am nächsten Morgen ging es nach einem bärenstarken Frühstück aus Eiern, Speck und Salami mit Bergschwarzbrot weiter. Die wieder eingegelte Schönheit Silvie, die vorher noch ihre Brüste eingecremt bekommen hatte, war nun schon besser auf den Beinchen und die Gruppe schaffte 15 Kilometer bis zum Abend, inklusive einem neuerlichen Dreierfick (die Fotze wurde fürsorglich für den Abend schonend ausgelassen, dafür zwei Schwänze im Arsch und Peter´s Gemecht in ihrer Mundfotze) nach einem kühlen FKK-Bad in einem Gebirgsbach. Die letzten Kilometer verliefen so locker, dass Silvie sich auf Harald Verheißung hin sogar zwei kleine Glöckchen an einer Kette pro Brustpiercing befestigt hatte. Bei jedem Schritt läutete es und Gerd nannte sie „meine Gebirgskuh mit den dicken Eutern“, was sie zu hellem Lachen veranlasste.

Die nächste Hütte war nicht ganz leer, da schon zwei junge Burschen dort Unterschlupf gefunden hatten. Die Vierergruppe bekam von dem bereits dampfenden Kaiserschmarrn ein gewaltiges Stück ab, weil man sich direkt sympathisch war. Die Burschen waren schwul und zeigten dies auch bald als sie ungeniert vor Silvie vögelten. Sepp schob Jupp seinen dicken, beringten Schwanz in den Arsch und Jupp hatte bald sein Gemecht in Silvie´s Hintern völlig versenkt. Von vorne schob Peter seinen steifen Riesen in das ausgeruhte Fötzelein von Silvie, die mit ihren Händen die Ständer von Gerd und Harald bearbeitete und schleckte. Gerd witzelte: „Wenn Du eine Vorständin wärst, wäre Schlecker nicht pleite, mein Schlecker-Mäulchen“. Großzügig wie Silvie war, durften nach ausgiebigem Fick auch Sepp und Jupp abwechselnd in Fotze und Arsch. Es klappte kurze Zeit sogar ein Doppel-Anal und gleichzeitiges Doppel-Vaginal, weil die jungen Burschen artistische Verrenkungen hinbekamen, damit Gerd und Peter auch noch zu Schwanz-Vettern bei Silvie werden konnten. Harald´s Glied hatte es sich in ihrem Mäulchen bequem gemacht und zum Schluss sah sie aus, als sei sie eingecremt worden. Beinahe Tonnenweise Ficksahne überall auf ihrem Körper, den Jupp und Sepp dann blitzblank leckten.

Am nächsten Morgen wurden Jupp und Sepp verabschiedet, die noch eine Runde sexen wollten.
Weiter ging es zur nächsten Hütte, die 24 Kilometer entfernt stand. Unterwegs benahmen sich alle Kameraden und das wieder glöckchenklingende Mädel wurde nur ein mal kurz von Peter mit dessen Schwanz aufgemuntert, nachdem die Mannschaft vorher die noch übrig gebliebene halbe Salami in ihrem Loch versenkt hatte, um davon dann jeweils mit dem Taschenmesser einige Stücke knapp außerhalb der Fotze abzuschneiden, damit die Brot- und Fleischzeit nicht ausfallen musste. Die Tube Senf hatte ihre Halterung in ihrem Poloch gefunden und Silvie hatte sichtlichen Spaß daran, benutzt zu werden.
Die letzte Hüttengaudi brach spät abends an. Wieder war man unter sich. Harald hatte seine Tattoo-Utensilien ausgepackt und dann angefangen, Silvie nach dem allabendlichen Fickritual links und rechts von den gewaltigen Schamlippen einen Schmetterlingskörper mit riesigen Flügeln zu tätowieren. Das bärenstarke Ergebnis stand bald fest. Silvie zwickte es nun zwar zwischen den Beinen, aber sie ließ sich ihre beiden Brustvorhöfe ebenfalls noch mit jeweils einer Blume verzieren. Anschließend packte Piercer Gerd sein Werkzeug aus und stach Silvie noch vier hufeisenförmige Ringe im Doppelpack links und rechts in die äußeren Schamlippen. Anschließend wurden die langen Warzen noch mit Barbells geziert, die hinter den Brustringen schönen Kontrast boten. Nach der Anleitung zum Abheilen und der Pflege ging es in die Heija.

Am nächsten Morgen legte die Fick-Gemeinschaft die letzten 4 Kilometer bis zum Ziel zurück und Silvie verabredete sich mit den Stechern für das übernächste Wochenende, damit die gerade begonnene Freundschaft sich entfalten konnte. Insgeheim hatte sie vor, die Freunde bis zum nächsten festen Freund als Ersatz für ihre Lust heranzuholen.

Fazit: Ihr nächster fester Freund hieß fünf Monate später Wilburt, stammte aus Los Angeles, und fand ihre inzwischen 12 Ringe und Barbells in der Pussy und vier Ringe und Barbells in den Brüsten megastark, da er selber an seinem Hodensack 22 Piercings gestochen bekommen hatte und einen Hafada trug. Silvie wurde Jahre später Psychologin und promovierte mit einer Arbeit über „die befreiende Wirkung des Gruppensex“.

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Categories: AnalBDSMGroup Sex
Posted by Salamander69
3 years ago    Views: 1,696
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1 year ago
das kann man Urlaub nennen...