Alter Kahn und harte Triebe (Part 9)

Night Life in La Coruna

Die Paella hatte fantastisch geschmeckt und die Altstadt war am Freitagabend mit Touristen und Einheimischen gesäumt, als man es sich im Garten eines Weinlokals gemütlich an einem Tisch gemacht hatte, an welchem auch andere Menschen saßen. John und Robert hatten schnell Kontakte zu den Nachbarn geknüpft, einer Reisegruppe aus Holland mit fünf Mädels Anfang Zwanzig aus einer Handballtruppe und dem etwa gleichalten Konditionstrainer. Alle Mädels sahen typisch holländisch aus mit ihren blonden Haaren, die bei Zweien von ihnen wie bei der Käsewerbung für Frau Antje zu Zöpfen gebunden waren. Die Meisjes sahen toll aus in ihren hautengen orangen T-Shirts, die alle offensichtlich keine BHs verbargen, obschon vier Mädchen sicherlich C- oder D-Cups nötig gehabt hätten. Ein Mädchen namens Framke mit kleinem Hintern maß gut einsneunzig und hatte ein sensationell breites Kreuz, jedoch nur einen Brustansatz in A-Größe, der dafür ausgeprägte und offensichtlich steife Nippel durch den Stoff des T-Shirts erkennen ließ. Mareike, Svenja, Petra, Nicole und Anneke hatten ebenfalls bei Körpergrößen zwischen einmeterfünfundsechzig und einmeterfünfundsiebzig breite und durchtrainierte Schulter- und Bauchpartien, jedoch durchaus weiblich runde Hüften und stramme, aber große Hinterteile, die kaum unter den weißen und knallengen Hotpants gebändigt waren, weil Teile der Hinterbacken am unteren Rand verschwörerisch hervorlugten. ´Pille´ hieß der Konditionstrainer, ein schlanker und dunkelhaariger Typ mit südländischem Äußeren, der offensichtlich gerne lächelte und bei allen fünf Mädchen einen Stein im Brett, vielleicht sogar Bett, hatte. Die Mädchen knuddelten ihn abwechselnd, wobei sie sicher schon das eine oder andere Glas Rotwein zu viel getrunken hatten, da sie immer ausgelassener wurden.

Robert, John, Willi, Hansi und Günther erfuhren genau wie Heike und Regina, dass die übrige Sportgruppe nach einem Handballturnier schon wieder nach Rotterdam aufgebrochen war, man sich jedoch noch zwei Tage extra gegönnt hatte, um Spanien zu erleben. Zu fortgeschrittener Stunde hatten sich alle lieb, weil Robert und John den Holländerinnen von der Schiffstour, aber auch ein wenig von den Orgien und OPs erzählt hatte. Ob es nun der Alkoholgenuss oder aber die typisch holländische Freizügigkeit in Sachen Sex war, was zu dem weiteren Geschehen des Abends führte, ließ sich nachher nicht mehr feststellen. Die Mädchen signalisierten der Schiffscrew sehr rasch, dass sie gerne noch ungestört mit an Bord kommen würden und auch ´Pille´ hatte Augen für Heike, die er förmlich mit seinen Blicken auszog und dann vernaschte. Kurz vor Mitternacht brachen daher dreizehn Menschen wie eine gemischte Fußballmannschaft auf, um die ´Anna Karenina´ zu entern. An Bord saß man dann eine ganze Weile im Kerzenschein zusammen und trank noch etwas, wobei Hansi schon Framke in seinen Schritt greifen ließ, während John Anneke und Svenja an den Oberschenkeln streichelte, die ihm prompt mit Zungenküssen und Berühren seines Schritts dankten. ´Pille´ und die nicht bei ihm abgeneigte Heike waren auf das Sonnendeck gestiegen, das zwar im Dunkeln lag und vom Ufer aus nicht eingesehen werden konnte, doch die anderen vertäuten Yachten in der Umgebung boten gute Beobachtungsplätze für das Treiben. Bald stöhnte Heike, als ´Pille´ ihre mittlerweile entblößten Melonenbrüste sanft streichelte und dann ihren Schritt mit seinen Fingern massierte.

Unterdessen saßen auch Mareike, Nicole und Petra nackt neben den ebenfalls unbekleideten Willi, Robert und Günther. Alle drei Holland-Meisjes waren in der Schamregion dicht und mittelblond bewaldet, während Framke völlig kahlrasiert vor Hansi saß. Anneke hatte ein hellblondes Dreieck oberhalb ihrer Schamlippen stehen und Svenja hatte die Bewaldung einen Zentimeter oberhalb der Scheide ausrasiert, während die Schamlippen vollkommen blond überwuchert waren. Regina half Framke bei der Hodenmassage von Hansi und der erblühende Schwanz wanderte abwechselnd in ihre Münder, dann aber mit lautem Flutschgeräusch in Framkes glänzend nasse Muschi. ´Pille´ war beschnitten und seine dicke Eichel über dem doch kleinen, kahlrasierten Schwanz glänzte durch die Dunkelheit, während Heike seinen ebenfalls ausrasierten und mächtigen Sack mit ihren Zähnen massierte bis sich sein Schwänzchen in die Höhe bewegte, welches Heike auf dreizehn oder vierzehn Zentimeter Größe schätzte, eben klein und niedlich, wie sie meinte. Ein paar Meter weiter hinten auf dem Deck hockte Nicole, die ein Arschgeweih trug und Willi ihr angehobenes Hinterteil auf der Sitzbank seitlich präsentierte. Sie trug ebenfalls ein Tattoo rund um ihren Bauchnabel dicht über dem Haaransatz. Nach langem Befingern fand Willi, was er suchte, nämlich von hinten ihre Muschi mit verschwindend kleinen Schamlippen und tiefrot leuchtendem Herzstück in deren Mitte, aus dem eine weiße Schnur am unteren, jetzt von hinten oberen Lochrand hinausragte. Als Willi schaute, sprach Nicole in ihrem Holländisch-Deutsch-Gemisch. „Muss Du suchen, weil das ist die Leine, die mein klein bitje Fötzje die Tage über verstopft“. Willi konnte nur noch dahin hauchen „wie willst du´s haben“, bevor er mit der Zunge ihre steife Klitoris umspielte. Nicole sah ihn über ihre Schulter an. „Mack et wie de willst, meine starke deutsche Mann“.

Schnell spielte Willi mit dem Tampon ´it´s tea time´, weil er ihn an der Kordel zunächst dreiviertel aus dem Fötzchen zog, bis er blutrot angefüllt im Kerzenschein leuchtete, dann drückte er ihn wieder mit zwei Fingern in das Loch zurück. Nach zehn bis zwölf Wiederholungen legte er den Tampon auf einem benutzten Teller auf dem rechts stehenden Tisch ab, kniete sich und drang in sie sanft ein. Nach wenigen Stößen wurden die Bewegungen heftiger und die Sitzbank färbte sich schnell rot. Auch Willis Schwanz war eine rote Masse, weil Nicole offensichtlich starke Blutungen hatte, die auch ihrer hellen Behaarung schnell einen leuchtend roten Gesamtton gab. Das Blut stoppte jedoch nicht ihr Vergnügen und Willi dachte daran, dass er seit Ewigkeiten keine Fotze, welche die Tage hatte, durchgepflügt hatte. Es machte ihn richtig geil als er schließlich einen Lochwechsel vornahm und im Nu in ihren Anus eindrang, was Nicole zu einem lustvollen Stöhnen veranlasste.

John hatte es sich unterhalb von Anneke und Svenja auf dem blanken Boden bequem gemacht und abwechselnd ließen sich die Meisjes auf seinem besten Freund nieder, während dann immer die andre sich mit dem Geschlecht über seinen Mund beugte, dessen Zunge sich dann jeweils tief in den Leib der gerade über dem Kopf hockenden Frau bohrte. John hatte schon lange nicht mehr so ungezwungen mit fremden Mädchen gefickt und er gab sein bestes, um den fälligen Samenerguß möglichst lange hinauszuzögern. Svenja stöhnte nun aus voller Inbrunst und ihr Orgasmus schien dicht bevor zu stehen, während John´s Zunge nun Anneke´s Hintereingang fand und umspielte, während sein rechter Zeigefinger mit ihrer Klitoris spielte.

Günther leckte abwechselnd Mareike und Petra, während Robert die beiden Mädchen abwechselnd in Hundestellung nahm. Günther hatte sich bis jetzt ansonsten zurückgehalten, da er den zierlichen Geschöpfen nicht seinen beringten Lümmel antun wollte. Nachdem aber das lange Instrument von Robert Petra´s und Mareike´s Vorderportale im Laufe der Ficks geweitet hatte, versuchte Günther es nun bei der willigen Petra. Ring um Ring verschwand in ihrer Scheide, bis schließlich doch beachtliche sechs Verzierungsringe für den Beobachter verschwunden waren. Nun mit mehr Mut und weniger Vorsicht versehen, probierte es Günther wenige Minuten später auch bei Mareike, die sich als sehr dehnungsfähig erwies, weil bei ihr gleich neun Ringe im Loch verschwanden und Günther zum schnellen Stoßendspurt ansetzte. Unterdessen war Robert wieder in Petra, während zwei seiner Finger mit schnellen Bewegungen ihr Arschloch fickten. Dann war es soweit und Robert fand ihren hinteren Eingang, der mühelos seinen großen Prügel aufnahm, bis er mit seinen ausgefahrenen über dreißig Zentimetern komplett in ihr verschwunden war und nur noch der Hodensack in ihrer Öffnung zu sehen war.

Eine gute halbe Stunde später lagen alle Mädchen mit den Rücken auf dem stabilen Tisch, während an dessen Kopfende alle Männer sich von den Mündern der Frauen aussaugen ließen, bis auch der letzte Tropfen Sperma der fünf Männer in den Kiefern der sieben Schönen verschwunden war.

Am nächsten Nachmittag verließen die holländischen Handballerinnen samt Konditionstrainer ´Pille´ die Yacht und man hatte vorher untereinander Telefonnummern ausgetauscht, um sich in Rotterdam vielleicht eines Tages zu einem Besuch eines Handballspiels zu treffen. Als die Crew das Deck der Yacht aufgeräumt und gereinigt hatte, was sich auf der Sitzbank wegen des roten Blutflecks als schwieriger als erwartet erwiesen hatte, entschloss man sich auf Vorschlag von John und Robert hin, auch an diesem Abend wieder an Land zu gehen und ein wenig an der Küste entlang eine Bodega aufzusuchen, welche die beiden von einem Jahre zurückliegenden Besuch als Studenten noch gut in Erinnerung hatten. Zwar fehlte nach der Orgie der vergangenen Nacht noch etwas der Schlaf und auch die meisten Hodensäcke sahen aus wie leere Klingelbeutel in einer Kirche, doch John hatte den Männern eine Runde Viagra spendiert, das sie unterwegs einnehmen wollten. Heike und Regina hatten diverse Cremes und Sonnenmittel aufgetragen und auch Spezialgel auf die sehr strapazierten Geschlechtsteile aufgetragen. Heike zwängte sich in ein hautenges, dünnes rotes Kleid, das bis knapp auf die kräftigen Oberschenkel reichte und in der Oberregion bei jeder Bewegung vor einer Zerreißprobe wegen der noch immer nach vorne stehenden Melonen stand, die durch den beinahe bis zum Bauchnabel schlitzförmigen Ausschnitt, der keinen Zweifel daran ließ, dass ein BH völlig fehlte, seitlich mehr als gut zu sehen waren. Heike trug ihre glänzenden Haare offen und die Bräune an allen Körperteilen stand ihr richtig gut. Ihr verwegenes Äußeres hätte ihren Sohn in Erstaunen versetzt, wenn er sie so sehen könnte, dachte sie bei sich. Regina hatte unterdessen ein beinahe durchsichtiges, weißes und trägerloses Top zu gelben Bermuda-Shorts angezogen, welches ihre neue Oberweite gut zur Geltung kommen ließ und dem Betrachter durch den Stoff die stehenden Nippel offenbarte. John und Robert trugen weiße Shorts und dunkle Polo-Shirts, Willi hatte seine verwaschene Jeans und ein gelbes Hemd an, Günther trug ein kurzärmeliges, blaues Jeanshemd zu einer beigen Cordhose und Hansi trug ein weißes, kurzärmeliges Hemd zu einer schwarzen Bermuda-Hose.

Eine Stunde später hatten sie nach einem strammen Fußmarsch bei angenehm kühler Abendluft am Ufer entlang die Bodega ´La Marcheta´ erreicht, die im Außen- und Innenbereich sehr gut besucht war. Dank seiner telefonischen Reservierung hatte man Robert einen Tisch für sieben Personen zu verdanken, der inmitten des Trubels frei geblieben war. Alle hatten Paella bestellt, während Günther und Hansi dazu spanisches Bier tranken, während Robert, John und Willi die Weinspezialität des Hauses geordert hatten. Heike und Regina tranken Aqua Minerale und spanischen Sherry. An einem Nebentisch schauten schon die ganze Zeit zwei hagere, aber gutaussehende Spanier auf die Frauen, als Heike und Regina beinahe gleichzeitig grinsend aufstanden und deren Tisch ansteuerten, wo sie sich nach wenigen Augenblicken niedersetzten und bald in ein fröhliches Geplauder einfielen, weil sowohl Heike als auch Regina sehr gut die spanische Sprache beherrschten.

Die fünf Männer fachsimpelten eine ganze Weile an ihrem Tisch über die zukünftige Route der Reise, aber auch über die zurückliegenden Erlebnisse, als plötzlich John´s Blick auf eine der spanischen Besucherinnen fiel, die mit einer rothaarigen Freundin an einem Zweiertisch gegenüber saß. Willi seinerseits hatte mit einer üppigen Kellnerin angebandelt und schäkerte unverdrossen mit ihr, bis er Robert zuflüsterte, dass die Dralle gegen Mitternacht Feierabend habe und mit aufs Schiff kommen würde. John hatte nach wenigen Minuten die beiden Spanierinnen zu sich an den Tisch eingeladen und nach weniger als einer halben Stunde befanden sich John, Robert, Günther und Hansi tief mit ihnen in einem ebenso lockeren wie lustigen Gespräch, da sie ebenfalls gut spanisch sprechen konnten. Die dunkelhaarige Spanierin sah aus wie Filmstar Rosanna Arquette und mochte Mitte dreißig sein, während die etwa gleichalte blonde Variante eine Mischung aus Meg Ryan und Dolly Parton nach der Brustvergrößerung war.

Kurz nach Mitternacht setzte sich der Troß vom ´La Marcheta´ aus zum Yacht-Hafen in Bewegung, wobei hier und da die Hände von Hansi, Robert, Günther und John die wohlgeformten Hinterbacken der zwei Spanierinnen berührten, meist aber abwechselnd um ihre Taillen geschlungen waren. Leidenschaftliche Küsse folgten wenige Minuten später auf dem einsamen Weg am Ufer entlang. John und Hansi hatten mit Heike und Regina gesprochen, die noch im Lokal bei den Spaniern bleiben wollten. Einer der Spanier hatte ihnen dann seine Anschrift und Telefonnummer gegeben und geflüstert, dass er die Mädchen im Laufe des späten Vormittags am nächsten Tag gerne zum Hafen zurückbringen würde, ihnen aber mit seinem Freund zusammen sein Haus zeigen wolle, weil er dort einen großen Swimmingpool habe, den die Mädchen gerne ausprobieren sollten. Da die Spanier vertrauenerweckend aussahen und die Frauen alt genug für ihre eigenen Abenteuer waren, war man dann aufgebrochen, als die dralle Schöne namens Rosita mit dem Kellnern fertig war und sich bei Willi unter dem Arm einklinkte. Rafaela und Claudia, so hießen die beiden Spanierinnen vom Nebentisch, hatten erzählt, dass sie nach Scheidungen und Erziehung der jeweils zwei Kinder als vertraute und langjährige Freundinnen nun das Leben genießen wollten und John hatte ihnen die Details seiner Yacht ´Anna Karenina´ erklärt, die sie nun unbedingt sehen wollten, als sie erfuhren, dass das Schiff letztes Jahr John fast drei Millionen Euro gekostet hatte, weil es eine hochwertig restaurierte Rarität aus den späten 60er Jahren war, die vorher einem Adeligen aus Bayern gehört hatte.

Gegen ein Uhr betrat die Gruppe das Oberdeck der Yacht und Willi kümmerte sich um die indirekte Kerzenbeleuchtung am Tisch und auf dem Sonnendeck, während Robert sich um die Getränke bemühte und John kurz mit den Spanierinnen unter Deck verschwand, um ihnen die Kajüten zu zeigen. Hansi und Günther blieben am Tisch zurück, wo sie hastig Viagra schluckten. Wenige Minuten später waren alle wieder um den Tisch versammelt, nur mit dem kleinen Unterschied, dass die drei Spanierinnen nun beinahe nackt waren. Rosita, die ein wahres Luder war, hatte den Landesvetterinnen und John vorgeschlagen, sich wegen der Hitze an Bord ausziehen zu dürfen. Statt eines schwarzen Rocks und einer weißen Bluse trug sie nun nur noch einen verzierten, schwarzen Satin-BH, der ihre riesigen Euter förmlich einengte. Ein winziger und durchsichtiger schwarzer Slip um das hindurchscheinende stark behaarte Dreieck wurde von einem Strapshalter umgeben, an welchem ihre schwarzen Perlon-Strümpfe oben befestigt waren, die bis zu den spitzen Lederpumps reichten und geschickt ihre nicht ganz schlanken Waden kaschierten, die Rosita als etwa Vierzigjährige hatte. Als Kenner sah Robert ganz leichte Orangenhaut, die unterhalb ihrer Hinterbacken ansatzweise oberhalb des Perlon schimmerte. Die dunkelhaarige Claudia mit der hochgesteckten Frisur und der dezenten, aber schwarzen Brille trug auf ihrer braunen Haut verspielte weiße Unterwäsche: der Halbschalen-BH zeigte mehr als er verhüllte und ihr Minislip unterhalb eines etwas vorstehenden Bäuchleins bestand im Grunde aus weißen Bindfäden und einem durchsichtigen Vorderdreieck mit Blümchenmuster. Rafaela hatte – wie alle sich überzeugen konnten – keine Silikonbrüste, sondern tief- und unten nach außen hängende Bananen mit errigierten und hervorstehenden Warzenhöfen, in deren Mitte sich offensichtlich Schlumpfwarzen befanden. Die Bananen drehten sich über ihrem Bauchnabel nach außen weg und zeigten unter der länglich aussehenden Pracht viele weiße Stellen auf der ansonsten sehr gebräunten Haut. In ihrem Jeanskleid am Tisch war den Männern gar nicht aufgefallen, dass die Rothaarige keinen BH getragen hatte. Auch auf ein Höschen hatte sie voll und ganz verzichtet, während ihre Möse sich als komplett rasiertes Schmuckstück entpuppte, welches in den Schamlippen rechts und links jeweils fünf große goldene Ringe hatte. Auch der Bauchnabel war mit einem goldenen Kettchen gepierct und um die stramme und breite Hüfte trug Rafaela ein dünnes goldenes Kettchen, so dass bei ihr unten alles golden glänzte. Auf den großen Pobacken hatte sie links einen Seemann eintätowiert, während es rechts ein Teufelchen war, welches die Männer nun mit Hörnern anstierte. Lachend zogen nun auch die Männer auf dem Oberdeck ihre lästig gewordene Kleidung aus.

Bald streichelten Günther und John den Seemann und das Teufelchen, drehten die golden glitzernde Unterpartie von Rafaela dann um und öffneten sanft ihre Schamlippen, indem sie mit den Fingern die Ringe nach außen zogen. Nun sahen sie, dass sogar die Klitoris der Rothaarigen von einem kleinen Piercing durchstochen war und wenige Sekunden später umspielte John´s Zunge den kleinen Ring. Günther hatte sich dicht neben das Gesicht von Rafaela gestellt, die grinsend seine Penisringe betrachtete und dann kräftig mit dem Saugen begann. Günther dachte „Ring und Ring gesellt sich gern“ und hoffte, dass die nasse Höhle groß genug für seinen dicken Schwengel war. Doch John steckte mittlerweile schon mit seiner linken Faust mühelos im Vordereingang von Rafaela, die das Rein und Raus mächtig anmachte. Günther beugte sich mit seiner linken Hand nach vorne und bald waren zwei komplette Männerfäuste in der Fotze verschwunden, aus der scheinbare Stummelarme wie bei zwei Versehrten herausschauten. Auch John machte dieses Manöver richtig an, weil Rafaela offensichtlich nicht nur riesige Bananeneuter hatte, die gefährlich zur Seite gekippt waren, als sie sich mit dem Po auf die Tischkante niedergelassen hatte, sondern auch die größte Grotte, die er seit langem vögeln konnte. „Das darf man keinem erzählen, denn das glaubt auch niemand, der nicht dabei war“, sagte dann wenig später Günther zu John, weil nun tatsächlich alle vier Fäuste der beiden Männer in ihrer bis zu einem Erwachsenenkopf aufs Äußerste gedehnten Möse vorsichtig ihren Dienst versahen, während Rafaela nun John´s Steifen hart lutschte. Da die zweifache und offensichtlich etwas ausgeleierte Mutter aber ihren Spaß und Lustgewinn hatte, wurde der Stakkato-Rhythmus der Fäuste immer heftiger.

Robert hatte unterdessen seinen Pint in der Vagina der strammen Rosita mitten im dichten Vlies versenkt, während Willi sie immer noch küßte und ihre Riesenbrüste streichelte und mit der Zunge verwöhnte. Jetzt hob er das exorbitante Hinterteil der Kellnerin auf Robert stehenden Schwanz, so dass dieser nun die Brüste der auf ihm Sitzenden mit der Zunge verwöhnte. Willi hatte nun seinen Heidenspaß, ihren stark behaarten Anus mit seinem Schwanz gleichzeitig aufzuspießen und ihre Schamhaare juckten und zwickten ihn bei jedem Stoß, was aber seiner Wollust keinen Abbruch tat. Er streckte seine Arme von hinten um ihre Schulter und knetete dann ihre Titten, die Robert wie Glocken an seiner Zunge vorbeiläuten ließ.

Hansi hatte unterdessen die enorm behaarte Poritze von Claudia mit Butter eingeschmiert, während Claudia sich mit allen Vieren und hochgestrecktem Arsch auf dem Sonnendeck befand. Nachdem er das schwarze Loch gelutscht hatte, bis es weit offen stand, schob er seinen liebsten Freund mühelos hinein, wobei er feststellte, dass Claudias Schamhaare nicht nur buschig, sondern auch hart waren. Claudia sah sich zu ihm um und fragte auf spanisch, ob etwas nicht stimme, woraufhin Hansi in ihre dichten schwarzen Locken an der Stirn griff und dann auf den Hintern zeigte, sich gleichzeitig mit den Fingern der linken Hand den rechten Arm juckte. Claudia verstand und sagte ihm, dann solle er gefälligst etwas gegen die Behaarung tun, damit der Spaß weitergehen könne. Hansi griff auf den Boden neben der Kerze zu einem länglichen Päckchen mit extrem langen Streichhölzern, die windtauglich waren. Langsam öffnete er die Schachtel und holte mehrere langstielige Hölzer heraus. Er beugte sich über ihr Hinterteil und zündete das erste Holz an, um dann vorsichtig mit den Flammen durch die geöffeneten Hinterbacken der Spanierin zu fahren, die sofort aufschrie, ihn dann aber von der Seite anlächelte. Langsam und vorsichtig wiederholte Hansi das Manöver und ließ die Flamme näher an ihre Anusregion heran. Als sich einige widerspenstige Härchen entzündeten, schlug er nach wenigen Sekunden mit der anderen flachen Hand die kleine Flamme am Po aus, während Claudia wieder einen Schrei abgegeben hatte.

Unterdessen waren John und Robert als Ärzte herbeigeeilt, weil sie sich keinen Reim auf die Schreie hatten machen können. Nun lächelten die beiden als sie sahen, wie Hansi Claudia´s Anusbehaarung abfackelte. Die dichten Haare hatten sich mittlerweile an einigen Stellen unnatürlich gekräuselt und Hansi strich sie mit einer Hand weg. John und Robert öffneten jetzt mit vier Händen ihre Hinterbacken, bis sie eine vollkommene Einheit mit der ehemals tiefen Ritzeneinkerbung hatten. Weit klaffte das dunkle und jetzt tennisballgroße Poloch von Claudia offen. Robert löste eine Hand, mit der er hinter sich eine Kulturtasche griff und darin eine große Pinzette herausholte. Mit der Pinzette zog er ein Büschel Haare an der Umrandung ihres Rektums lang nach außen, während Hansi das Streichholz darunter hielt, bis die Flamme dreiviertel des Büschels abgebrannt hatte. Während Hansi weiter am Po fackelte, kniete sich Robert von hinten vor ihre ebenfalls offene Muschi. Er zog mit der Pinzette einen großen Busch schwarzer Haare direkt über ihrer Klitoris zu sich hin.
John, der sich ebenfalls von ihren Pobacken gelöst hatte, brannte mit einem weiteren Windstreichholz dieses Büschel bis zur Haut nieder, während Claudia laut stöhnte und sich die Pobacken mit beiden Händen auseinander schob, damit Hansi einen leichteren Job hatte. Als der Anus bis auf einige wenige Stoppeln das Branding überstanden hatte, drehten die drei Männer die etwas schwitzende Claudia gemeinsam um. Sie legten ihr ein großes Kissen von der nächststehenden Liege unter den verlängerten Rücken und fackelten dann systematisch die Behaarung über ihrer Scheide ab, bis nur noch einige Reste übrig geblieben waren. Dann griff John in die Kulturtasche und holte ein Rasiermesser heraus, während Robert ihre Schamlippen auseinander zog. Mit wenigen geschickten Strichen hatte das Rasiermesser oberhalb der Muschi alle Haare entfernt. Nun ging es an die Regionen links und rechts von den geöffneten Schamlippen, zum Schluß an das Poloch, nachdem Robert und Hansi die schwitzende Claudia an den Schenkeln hochgehoben hatten. John befühlte sein Werk und die Spanierin schaute sich in einem kleinen Kosmetikspiegel an, den Robert aus der Tasche genommen und an ihre Fotze gehalten hatte.

Auf einmal tönte Applaus vom Nachbarschiff, wo drei junge Männer unbestimmbarer Herkunft an der Reeling standen und plötzlich grölten. Claudia hatte keine Bedenken, stemmte ihren strammen Körper hoch und zog dann vor ihnen breitbeinig ihre Schamlippen auseinander, die sie jetzt selber durch ihr rundes Bäuchlein oberhalb des Venushügels gar nicht sehen konnte. Robert kniete sich nun hinter ihr auf dem Boden und schob vorsichtig von hinten einige Finger, dann die ganze rechte Hand in ihre Möse, während die jungen Zuschauer glänzende Augen bekamen. Jetzt drehte er sie seitlich in deren Blickfeld, zeigte dann zwei Finger seiner anderen Hand zum Publikum und schob diese Finger in ihren Po. Keine drei Minuten später stieß er sie mit beiden Fäusten wild in Fotze und Arsch und die Männer waren bereits auf einen Wink von John hin auf dem Weg zu ihnen. Da alle an Bord nackt waren, verloren die dunkelhaarigen Neuankömmlinge in Sekundenbruchteilen ihre Kleidung. Sie stellten sich vor Claudias Gesicht auf und ein schlaffes Glied rutschte ihr sofort in den zum Empfang bereiten Mund, während zwei weitere Pimmel zwischen ihren Händen verschwanden. Während Robert seine Faustficksalve intensivierte, stöhnte Claudia nicht nur deshalb, sondern weil sie mittlerweile aus drei schlaffen Schwänzchen knockendicke und steife Prügel gemacht hatte, die aussahen, als wären sie tagelang nicht mehr zum Einsatz gekommen. Nacheinander ließ Robert die jungen Männer in sie eindringen. Zunächst besorgte es ihr das Trio nacheinander in der Muschi, dann nacheinander im Rektum. Die Krönung war dann ein Doppel in Arsch und Fotze mit einem Regen an Sperma in die Geschlechtsteile, während der verbliebene Lümmel in ihrem Mund kam und ihr die sirupartige weiße Pracht aus dem Gesicht tropfte. Unbemerkt hatten jetzt auch Hansi und Günther neben Robert an ihrem Hinterteil Stellung bezogen. Durch das eingenommene Viagra zu echtem Leben nach vorherigen Höhepunkten mit den anderen beiden Spanierinnen erweckt, spritzten auch diese dreiviertel steifen Phallusse mit den nach anstrengenden Tagen nun schlaffen Hoden nach kurzen Fickstößen in und auf Claudia´s Po und Scheide.

Einige Meter weiter zurück lagen Rafaela und Rosita Rücken an Rücken und Fotze an Fotze auf dem Tisch und sie bedienten sich gegenseitig mit einem doppelseitigen Dildo, den John aus der Kajüte geholt hatte.

Im Morgengrauen, denn so lange ging die Orgie, schwammen Rafaela und Rosita von den Hafenarbeitern unbemerkt vor der Yacht am Ende des langen Peers ein wenig im überraschend sauberen Wasser. Der einzige Schönheitsfehler dabei waren an Bord die beiden ´Angler´ Robert und John, welche die Mädchen an zwei langen Ketten schwimmen ließen. Am anderen Ende der Ketten steckte jeweils ein kleiner Fleischerhaken, der in Rosita´s linkem Busen quer durch den Warzenvorhof gejagt worden war. Rafaela hatte sich links und rechts in den Schamlippen einen der großen Ringe entfernt. In diesen Öffnungen befand sich nun quer durch die Vagina gezogen ebenfalls ein Fleischerhaken mit der Kette. Diese doch einigermaßen perverse Idee hatten aber nicht etwa die Männer, sondern die beiden Frauen selber entwickelt, während sie sich mit Lustgewinn gegenseitig auf dem Tisch befriedigt hatten.

Szenenwechsel zum vorherigen späten Abend. Heike und Regina waren mit den beiden süßen Spaniern Enrique und Paolo zu einer am Strand liegenden großen weißen Villa gewandert, die in einem riesigen Areal lag, dessen Grenzen von hohen weißen Mauern eingefriedet lagen. Enrique, ein Millionärssohn, schloß die schwere Eingangstür auf und die Frauen betraten einen riesigen Flur, der in einem ebenso großen Wohnzimmer mündete. Das Zimmer war in hellen Tönen gehalten und auch der teure Marmorboden leuchtete hellgrau. Die Sitzgruppe mit zwei Sesseln und zwei Sofas war aus teurem, weißen Leder und der verschnörkelte Glasbeistelltisch war sehr modern, wirkte aber sehr teuer. Hinter einer halbhohen Wand sahen die Frauen eine tolle moderne Küche mit einem Herd und einer Abzugshaube in der Mitte des Raumes und allen erdenklichen Schränken und Instrumenten in weiß. Neben der Küche war wie mittig im Wohnzimmer ein Ausgang zu dem sehr schön mit Beeten und Rasen angelegten Gartenpark, in dessen Mitte ein verspielter Swimmingpol lag, den man deshalb nachts sehen konnte, weil Paolo soeben dessen indirekte Beleuchtung eingeschaltet hatte. Neben dem Pool waren diverse Wege und ein großes Blockhaus, welches nach Auskunft von Enrique zwei verschiedene Saunen und einen Komplex mit Duschen enthielt.

Da Heike sehr heiß war, während Regina erst noch etwas mit Paolo und Enrique trinken wollte, marschierte sie ungehemmt auf den Pool zu, zog sich mit wenigen Bewegungen das Kleid aus und hüpfte dann nackt in das beleuchtete Blau des Wassers. Als sie zwei Bahnen geschwommen hatte, stand ein älterer schlanker Mann von Ende fünfzig in einer Turnhose und mit nacktem, behaarten Oberkörper am Beckenrand und stellte sich als Gärtner und Verwalter des Guts vor. Er fragte, ob er die Sauna-Kabinen beheitzen solle und Heike nickte ihm zu. Als er wieder an den Pool kam, hielt er ein großes weißes Badetuch für sie bereit und deutete auf eine der beleuchteten Liegen hin. Heike kam aus dem Wasser und der Gärtner namens Cristiano bot sich an, sie zu trocknen und zu massieren, als sie sich bäuchlings auf der Liege niederließ. Cristiano hatte flinke Finger und knetete ihren Rücken und bald auch die großen Pobacken, die er mit den Kanten seiner Hände und kleinen Karateschlägen nun bevorzugt bearbeitete, bis sie eine leicht rote Farbe annahmen. Heike hatte seit der Schiffsreise sämtliche Scheu vor fremden Männern verloren und sie griff seitlich nach seiner Turnhose, die sie ihm geschickt bis zu den Knien herunterzog. Sofort sah sie einen tiefschwarz bewaldeten, steinharten und sehr langen Prügel, der sofort in die Höhe schnellte. Heike holte den Mann mit den Händen näher an ihr Gesicht heran und massierte die Vorhaut und Eichel zunächst vorsichtig mit den Fingerspitzen, dann kräftiger und schließlich ziemlich rabiat, indem sie seine Vorhaut beinahe bis zum prächtigen Hodensack nach unten und dann wieder nach oben zog, so dass sich die Eichel bei den Bewegungen immer ein wenig krümmte, weil das Bändchen die Vorhaut nicht ganz hergeben wollte.

Cristiano hatte nun zwei seiner langen Finger in ihrer Poritze versenkt und machte damit drehende und dehnende Bewegungen, während seine andere Hand unter ihrem Bauch bis zur Klitoris glitt, die nun eine Extramassage bekam, bis Heike stöhnte. Der Gärtner griff zu einem neben ihm liegenden Schlauch, den er vorsichtig in ihren Anus ein paar Zentimeter einführte, bevor er langsam den Hahn etwas öffnete, sodass Heike eine warme Flüssigkeit in sich spürte, die schnell den Weg zu ihrem Ausgang fand. Nun begann der Gärtner mit dem Schlauch erst leichte, dann kräftigere Stoßbewegungen, wobei das schwarz-gelbe Gummi jedes mal ein wenig tiefer in sie eindrang. Am Darm angekommen, ließ der Cristiano wieder etwas Wasser laufen und Heike bückte sich über den Rand des Liegestuhls, damit die nun ganz leicht gebräunte Flüssigkeit auf den Rasen laufen konnte. Nach mehrmaliger Wiederholung der Prozedur kam aber nur noch sauberes Wasser aus ihrer Poritze und die Analspülung war vollbracht. Ohne Vorwarnung rammte dann der Gärtner seinen stolzen Schwanz in ihren Anus, bis sie am Eingang schon seinen Hodensack fühlen konnte. Er zog den Penis wieder aus der Ritze und zeigte ihn ihr mit dem Hinweis, dass er sehr sauber sei. Heike lutschte zum Dank kurz daran, bevor Cristiano wieder in sie eindrang. Nach beinahe einer Viertelstunde wechselte er den Eingang und Heike´s triefend nasse Scheide war dankbar für den Besucher, der sie innerhalb von wenigen Minuten zu einem Orgasmus der Extraklasse trieb. Dann trat der Gärtner an sie heran und spritzte die volle Ladung seines Spermas auf ihre Melonenbrüste, die nun aussahen wie riesige Schokoküsse aus weißer Schokolade. Dann führte Cristiano sie zu den Duschen, seifte sie genüßlich an allen Stellen ein und wusch sie sauber. Nach einem Abschiedskuß verzog sich der Gärtner in seinen Pavillon am Rande der Villa. Heike schritt zum Wohnzimmer zurück, dabei immer noch völlig nackt mit der Kleidung zwischen den Händen.

Regina wurde im Wohnzimmer von Enrique und Paolo gleichzeitig von vorne und hinten auf dem mit einer Decke unterlegten Sitz des Sofas bedient und Heike kam hinzu, um ihre Brüste zu liebkosen. Nachdem beide Spanier ihre Milch in die beiden Eingänge von Regina gegeben hatten, leckten und saugten die sie nochmals ausgiebig Heike´s Euter. Bis zum späten Frühstück am Morgen hatten sich alle vier Personen noch mehrfach geliebt, bis den Spaniern jeweils der Penis schlaff herunterhing und die Hodensäcke wie eine leere Geldbörse wirkten. Nach dem Frühstück gegen dreizehn Uhr brachten sie die Frauen in einem Jaguar zum Yachthafen, wo mittlerweile Robert, John, Günther und Hansi mit der Reinigung des Decks und der Kajüten beschäftigt waren, während Willi noch Einkäufe sortierte.

Als man gegen sechzehn Uhr wieder mit der Yacht in See stach, hatten alle sieben tolle zwei Tage in La Coruna verbracht.







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Categories: AnalBDSMGroup Sex
Posted by Salamander69
3 years ago    Views: 433
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