Meine Vorliebe für`s Pornokino Teil 3

Meine Vorliebe für`s Pornokino Teil 3

Meine Geilheit war unbeschreiblich ich stellte mich ungefähr einen Meter neben ihn schaute auf den Bildschirm und begann meinen Schwanz ganz langsam zu wichsen.
Ich sah ihn nicht direkt an, aber konnte im Augenwinkel erkennen, dass er mir zusah.
Ich zog meine Vorhaut ganz zurück und meine Nille lag prall und glänzend frei, nun strich ich mit meinen Fingerkuppen am Schwanz zu meinem Eiern, nahm den Sack in die Hand und drückte ihn, sodass mein Schwanz in ganzer Länge wippte und zu sehen war, ich dreht mich leicht zu ihm und ging einen Schritt näher zu ihm.
Mein Rohr zuckte vor Geilheit und ich sah, dass er mit seiner Zunge ein paar Mal über seine Lippen fuhr. Diese Einladung lies ich mir nicht entgehen und stellte mich ganz nah an ihn, da er saß und ich stand war mein Schwanz genau auf seiner Kopfhöhe.
Ich führte meinen Schwanz an seinen Mund und er züngelte an meiner blanken Nille aber benutzte seine Hände nicht.
Da ging der Türsummer und dies bedeutet, dass jemand neu ins Kino kommt, der Raum in dem ich war ist gleich am Eingang und ich hörte, dass er zu uns kam.
Jaaaaaaa, endlich noch jemand der meine Geilheit sieht, dem ich meinen steifen Schwanz zeigen kann.
Er stellte sich direkt hinter mich und sah zu, wie ich geleckt wurde.
Plötzlich spürte ich Fingerkuppen, die meine nackten Arschbacken streichelten und zu meinen Eiern kreisten, ich begann laut zu stöhnen, da lächelte er, hörte auf und ging aus dem Raum.
Ich war am Vergehen, so Geil war ich jetzt, ich musste mich ganz ausziehen mich ganz zur Verfügung stellen.
Ich ging einen Schritt zurück und machte eine Kopfbewegung, dass er mit mir kommen sollte und ging langsam mit meinem steinharten Schwanz durchs Kino in den oberen großen Raum mit 3er Sofa und Leinwand.
Das 3er Sofa war frei und außer mir war keiner im Raum, ich setzte mich in die Mitte sodass links und rechts neben mir Platz war.
Ich hörte erneut den Türsummer, ja langsam kamen mehr geile Schwänze.
Aus meiner Tasche holte ich einen Cock-Ring und zog ihn bis an meinen Schwanzansatz, dadurch halte ich es nicht nur länger aus, sondern mein Schwanz steht noch praller und steifer ab.
Ich rückte mit meinem Arsch etwas auf die Sofakante und das Bild war perfekt, mein Schwanz war für alles bereit und mein Arsch war auch zu erkennen.
Es dauerte nicht lange und der, der mir die Arschbacken streichelte kam und setzte sich links neben mich.
Ich nahm meine Hände hinter den Kopf und durch diese Stellung ragte mein Schwanz voll in die Höhe und zuckte vor Gier.
Er strich ganz vorsichtig über mein nacktes Knie, da nahm ich meine Hand und habe angefangen mich langsam zu wichsen und mit meinem Becken Fickbewegungen gemacht.
Er streichelte langsam mein Bein hoch und berührte meinen Schwanz, dabei fragte er:
„Darf ich?“ ich lächelte lies meinen Schwanz los und sagte: „Ja mach, ich bin so geil, ich brauch es“.
Er umfasste mein Rohr und wichste es so langsam, dass ich glaubte zu sterben.
Ich beugte mich etwas noch vorne und zog mein Shirt aus, nun saß ich splitternackt neben ihm und meine Geilheit war nicht mehr zu Toppen.
Er hörte auf an meinem Schwanz zu wichsen und streichelte hoch zu meinen Nippeln die er abwechselnd drehte, ziemlich fest, dass es fast schmerzte, aber ich war o geil, dass ich es so wollte. Er fragte, soll ich Dich wieder wichsen? Jaaaaaaa mach und er nahm wieder meinen Schwanz aber diesmal verstrich er nur am Häutchen meine Geiltropfen.
Da hörte ich Schritte und zwei Männer kamen in den Raum, der ältere der mich züngelte und ein sehr junger Boy.
Der ältere setzte sich rechts neben mich und der junge stand an der Ecke und schaute zu, wie ich meinen Schwanz massiert bekommen habe.
Dann beugte sich der ältere zu mir rüber und hat begonnen an meinen Nippeln zu lecken und sie zwischen den Zähnen zu massieren.
Ich erkannte, dass der junge seinen Schwanz aus der Hose hatte und wichste
Ich war am durchdrehen, ein Traum, ich lag splitternackt auf dem Sofa wurde abgegriffen und der junge wichst sich dazu.
Was war jetzt, mein linker Wichser (ich nenne ihn jetzt Peter) nahm meinen Schwanz an der Wurzel drückte ihn fest zusammen und sagte zu dem Jungen, komm her und blas den Schwanz von dem geilen Bock.
Ohne jegliche Widerrede kam er her und kniete sich zwischen meine Beine, die mir Peter noch weiter auseinanderdrückte.
Der rechte (ich nenne ihn jetzt Karl) hörte auf an meinen Nippeln zu lecken drehte leicht an ihnen und schaute auf den Jungen.
Peter übernahm jetzt etwas das Kommando und beugte sich vor, führte mit einer Hand den Kopf von dem Jungen und mit der anderen mein Schwanz an seinen Mund, dann sagte er los mach auf und Du fickst ihn jetzt schön in seine junge Maulfotze und wehe Du spritzt ab.
Was waren dass für Töne?
Aber verdammt, die machten mich noch mehr an.
Der Junge saugte vorsichtig meinen Schwanz ein ich begann zu stöhnen und leichte Fickbewegungen zu machen, Peter öffnete seine Hose und sein steifer Schwanz stand voll ab, ein normal großer Schwanz, er wichste an ihm, dann sagte er, das geht auch besser, zog den Jungen zu sich und fickte ihm im stehen in seine junge Maulfotze, ich wollte mir gerade den Schwanz wichsen, da hatte auch Karl schon seine Hand an meinem Rohr und leckte wieder an meinen Nippeln……………..

Fortsetzung folgt :-)

Geile Grüße
Pit

97% (29/1)
 
Categories: Gay Male
Posted by Pitschon
1 year ago    Views: 1,096
Comments (11)
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1 year ago
Ich gehe gerne in Dessous ins Pornokino Atlantik in Ulm und dann stell Ich mich den Gästen als Schwanznutte zur Verfügung und Sie können mit mir machen was Sie wollen und Ich mache auch alles was Sie wollen.
Pitschon
retired
1 year ago
Alles so erlebt :-)
1 year ago
alle Deine Geschichten voll sexy und geil , da möchte Mann sofort dorthin und Alles probieren und wie Du genießen :)
1 year ago
Spritzgeil
1 year ago
supergeile Geschichte, bin schon gespannt wie es weiter geht
1 year ago
nicht übel
1 year ago
Geile Geschichte. Gefällt mit.
1 year ago
Eine sehr schön geschriebene Geschichte.
1 year ago
Sehr gut!
1 year ago
sehr sehr gut!
1 year ago
geile Geschichte und gut geschrieben - klasse, mehr davon