Roswitha 21

Roswitha (c) by Pimpermusch 2012


Teil 21

Meine Votze wurde von dem Deichseldildo gedehnt und aufgespießt. Hilde führte mich an der Lounge durch den Stall auf den Hof. Als ich die Hände etwas nach hinten gleiten ließ, wurde die gesamte Last des Sulkys von meiner Votze gezogen. Also hielt ich die Anzen fest fixiert um meine Muschi zu entlasten. Gleichzeitig hob ich die Deichsel etwas an um meine Nippel zu entlasten, die durch die stramm gespannten Ketten empfindlich in die Länge gezogen wurden. „Nun will ich die Stute auch als Sulkypony benutzen“ verlangte Doris und trat neben Hilde. Hilde half ihr in den Sulkysitz. Doris über nahm die Zügel und trieb mich an. Hart und brutal zog sie an der Trense um mich in die gewünschte Richtung zu leiten. Trabte ich ihr nicht schnell genug, spürte ich sofort die Gerte und schon nach kurzem Weg waren meine Arschbacken mit Striemen übersäht. Dann lenkte mich Doris zurück zum Stall, vor dem bereits Bashira, genau so ausgestattet wie ich, wartete. Hilde hatte in ihrem Sulky Platz genommen. „Nun wollen wir sehen, wer von den beiden Stuten die schnellere ist“ erklärte Hilde. „wer verliert, wird als Deckstute für geile Hengste eingesetzt!“ Da mir klar war, dass Hilde ihre Drohung ernst meinte, nahm ich mir vor, Bashira gewinnen zu lassen. Hilde würde sie unbarmherzig benutzen lassen und dafür hatte die Kleine noch nicht die Erfahrung. Außerdem hatte sie ja nichts gemacht außer dass sie mir helfen wollte und dafür sollte sie so wenig wie möglich leiden.

Emil spielte den Starter, mit einer Fahne gab er das Signal und Bashira und ich wurden mit Gertenhieben angetrieben. Über einen Feldweg um das Anwesen mussten wir die Sulkys ziehen. Die beiden Fahrerinnen treiben uns mit Worten und Hieben zu Höchstleistungen. Emil stand vor dem Stall und nahm nach jeder Runde die Zeit mittels einer Stoppuhr. Nach 4 Runden stolperte ich nur noch über den Weg. Bashira hatte bestimmt eine halbe Runde Vorsprung. Das Naturmädchen war für die Strapazen besser einsetzbar als ich. Ich brauchte gar nicht absichtlich verlieren. Als Emil Schüßler endlich die Zielflagge zeigte, trugen mich meine Beine, auch durch die extreme Fußhaltung, kaum noch. „Die alte Mähre ist ja zu nichts zu gebrauchen!“ höhnte er „bringt die abgehalfterte Stute in ihre Box und bindet sie an.“ Doris verließ ihren Fahrersitz ‚spannte‘ mich aus und führte mich in meine Pferdebox. Dort band sie mich an und goss etwas Haferbrei in einen hoch angebrachten Trog. Er war so, dass ich ihn mit leicht gesenktem Kopf erreichen und so etwas Essen zu mir nehmen konnte. In einem zweiten Trog war abgestandenes Wasser und hier durfte ich meinen Durst stillen.

Etwa zwei Stunden später, ich hatte mich auch diesmal weder setzen noch legen können, holte mich Doris und führte mich an der Lounge in den Reitstall. Als wir den Saal betraten, erkannte ich, dass einige Männer auf den Zuschauerrängen saßen. „Darf ich ihnen unser erstes Pony vorführen?“ fragte Doris in die Runde „sie ist noch nicht ganz abgerichtet, aber schon eine gelehrige Stute die für alle Reitarten geeignet ist. Sie sehen ihre kräftigen Hinterläufe“ damit schlug sie mir auf die Oberschenkel „und auch als Zuchtstute ist dieses Pony geeignet. Schauen sie ihr gebärfreudiges Becken“ sie schlug auf meinen Arsch und meine Hüfte. „Selbst als Melkstute wird sie eine gute Figur abgeben, sehen sie sich nur ihre dicken Zitzten an.“ Nun zog mir Doris meinen Nippel an den Sicherheitsnadeln lang. „Ist die Stute auch als Reitpony zu nutzen?“ rief jemand in die Runde. „Aber sicher, sie dürfen es gerne ausprobieren“ bestätigte Doris. „Ein entsprechender Reitsattel steht zur Verfügung!“ Sie winkte hinter sich und Emil Schüßler brachte ein Gestell, das einem großen ‚L‘ ähnelte. Der untere Querbalken war als kurzer Sattel ausgearbeitet, der senkrechte Balken war breit und wurde mir am Harnes an den Schultern gehängt und an der Hüfte festgezurrt. Damit stand der ‚Sattel‘ von meinem Arsch ab. Zwei Steigbügel wurden am Hüftgurt befestigt und so stand ich bereit einen Reiter auf zu nehmen. Ein kleiner dicklicher Kerl kam in das Dressurviereck und Doris wies auf mich. „Bitte bedienen sie sich!“ Sie hielt einen Steigbügel bereit. Der Kerl setzte seinen Fuß hinein und schwang sich auf den Sattel. Ich musste mich nach vorn beugen um nicht von ihm umgerissen zu werden.

Mein Reiter lehnte sich nach vorn um sicherer auf meinem Sattel zu sitzen, griff den Zügel und schlug mir die Gerte auf den Oberschenkel. „Lauf mein Pferdchen!“ quietschte er vor Vergnügen und lenkte mich durch den Reitstall. Der kleine Kerl war richtig schwer und es machte mir viel Mühe mit den unbequemen Stiefeln mit ihm durch den Sand zu stapfen. „Die Stute muss aber noch um einiges abgerichtet und trainiert werden!“ meinte der Postillion, brachte mich zum Stehen und stieg vom Sattel. „Wir arbeiten daran“ erläuterte Doris „aber die dumme Stute ist nicht so gelehrig wie wir es gerne hätten.“ Damit schlug sie wütend mit der Gerte auf meine Titten. „Steht die Stute denn auch für andere ‚Spielchen‘ zur Verfügung?“ wurde nun gefragt. Und auch hier bot Doris eine Probe an. Sie führte mich an den Zaun und ich musste mich über die obere Stange beugen. Mein Oberkörper wurde an der Lounge nach unten gezogen und dort fixiert. Doris trat mir von innen gegen die Knöchel und zwang so meine Beine auseinander. Dann schlug sie den Schweif so auf meinen Rücken, dass meine Muschi offen lag. Zwei der Kerle standen schon bereit, ihre Schwänze in der Hand und kaum war mein Fickloch zu sehen, rammte mir schon der erste seinen langen dünnen Pimmel tief in meine Lustgrotte. Er spießte mir schmerzlich meine Gebärmutter auf. Aber ohne Gnade rammelte er in meinen Unterleib. Grunzende und keuchend kam er schon nach kurzer Zeit und füllte mir meinen Muttermund mit dünnflüssigem Sperma. „Gut die geile Stute, als Zuchtvotze wohl zu gebrauchen!“ keuchte der perverse Kerl. „Das will ich aber erst einmal überprüfen, Vater!“ der nächste Ficker schob mir seinen dreckigen schmierigen Pimmel in meine Spalte. „Beweg dich, du Hurenstute!“ fauchte er und schlug mir auf den Hintern. „Wackel gefälligst mit deinem Fickarsch, Nutte!“ Mit bedächtigen langen Stößen vögelte er mich genüsslich durch. Sein dicker Schwanz dehnte meine Votze und trieb mich gegen meinen Willen in die Nähe eines Höhepunktes.

Durch die Trense konnte ich meine Geilheit nicht herausschreien und so kam nur ein unartikuliertes geiles Stöhnen hervor. „Hören sie sich diese versaute Stute an, sie wird rossig!“ grinste Doris und fasste mir zwischen meine Schamlippen. Mit den benetzten Fingern strich sie mir unter der Nase her. „Nun meine Stute möchtest du von geilen Hengsten bestiegen werden?“ Ich konnte vor Geilheit nur nicken, meine aufgegeilte Votze braucht weitere Füllung, ich wollte endlich meine Lüsternheit ausleben. „Sie sehen es meine Herren, diese rossige Stute will gedeckt werden, wenn sie also einen entsprechenden Hengsschwanz haben, kommen sie her und rammeln sie diese Stutenvotzte!“ Dies Angebot musste sie nicht noch einmal machen. Die Kerle kamen sofort und einer nach dem Anderen vögelte meine Pflaume. Lange, kurze, dünne, dicke Pimmel der ganze Strauß an Schwanzarten traf sich in meinem Loch und rotzte mir die Männermilch in meinen Leib. Und endlich kam ich zu meinem ersehnten Orgasmus. Er war so heftig, dass mir schwarz vor Augen wurde und wäre ich nicht auf dem Holz fixiert gewesen, ich wäre zusammen gebrochen.

Als ich wieder etwas zur Besinnung kam leckte mir jemand meine Oberschenkel. Durch meine Beine sah ich hinter mir Bashira knien, die von Hilde dazu gezwungen wurde mir die auslaufenden Ficksäfte vom Körper zu lecken. Sie begann an meinen Schenkeln und arbeitete sich mit ihrer Zunge meiner Lustgrotte entgegen. Als sie meine Schamlippen leckte stieg meine Lüsternheit wieder in die Höhe. Und die Zungenspitze zwischen meiner Spalte und auf meiner Liebesperle trieb mich in den nächsten Höhepunkt. „Du geile Sau sollst der alten Stute keinen Orgasmus bescheren!“ fauchte Hilde, schlug Bashira mit der Gerte und riss sie an den Haaren zurück. Unbefriedigt stand ich mit offener, triefender Spalte da. „Ich werde es der Hurenstute besorgen!“ kam es aus Doris‘ Mund. Brutal schob sie mir ihre Hand in meine Votze. Bis zum Unterarm drang sie in meinen Geburtskanal und wichste meine Lusthöhle.

Das Sperma, das meinen Unterleib füllte, spritzte an ihrem Arm entlang aus meiner Spalte. Sie ballte ihre Hand zu Faust und mein Bauch wölbte sich als wäre ich schwanger als sie in meinen Eingeweiden wühlte. „Seht euch diese verkommene geile Stute an!“ höhnte sie, sie genießt es von mir gefistet zu werden! Oder? Du dreckige Sau? Bitte mich weiter zu machen oder soll ich aufhören du Votze?“ Ich versuchte gegen meine Geilheit anzukämpfen. Vergeblich. Ich wollte, ich musste meinen Höhepunkt haben. Das gespritzte Geilmittel tat vielleicht seinen Teil dazu. „Ja, Herrin, wichs mir meine Nuttenvotzte, fiste mich bis zur Ohnmacht. Bitte nicht aufhören!“ hörte ich meine eigene Stimme. Doris zog langsam ihren Arm aus meiner Spalte. „Biittttteeeeeee, Herrin, bitteeeeeeeee!“ winselte ich vor Lüsternheit. Doris lachte dreckig und stieß mir ihre Faust wieder in meine Steckdose. „Jaaaaaaahh! Ich kommeeeeeeee!“ schrie ich meinen Orgasmus heraus.

Erschöpft sank ich zusammen. Ich fühlte mich leer aber befriedigt. Ich wollte nur noch die Nachwirkungen des Höhepunktes ruhig genießen. Doch ich hatte die Rechnung ohne Doris und Hilde gemacht. „Auf, du Stute!“ kam der Befehl meiner Besitzerin. Ich wurde wieder in den Sulky geschirrt, mit dem Dildo in meiner Möse. So musste ich einen der Kerle nach dem Anderen durch die Halle kutschieren, damit sich die perversen Männer eine Vorstellung von meinen Pony-Qualitäten machen konnten. Als ich endlich vor Erschöpfung nur noch torkelnd durch den Sand taumelte hatte Dr. Jenssen endlich ein Einsehen. Ich wurde an die Seite geführt und dort angebunden. Allerdings so, dass ich zusehen musste wie Bashira behandelt wurde. Sie sollte den Kerlen als ‚Springpferd‘ vorgeführt werden. Es wurden Hindernisse aufgestellt, über die Bahira im Trab laufen und springen musste.

„Für jeden Abwurf wird das schwarze Pony von einem Hengst gedeckt werden!“ verkündete Hilde und trieb Bahira mit der Gerte an. Vier Umläufe brachte die kleine Negerin hinter sich ohne einen Fehler zu begehen. Dann erlahmten auch ihre Kräfte und sie warf zwei Stangen von den Auflagen. Sie riss sich noch einmal zusammen und bewältigte den letzten Umlauf mit nur einem Fehler. Hilde führte sie neben mich an den Zaun. Sie musste sich, ähnlich wie ich vorher, über einen Holbalken beugen und wurde fixiert. Hilde nahm ihr die Trense aus dem Mund. „Ihre Nuttenschnauze soll euch Hengsten auch zur Verfügung stehen“ erklärte sie. „so lange ein Pimmel im schwarzen Hurenloch rammelt darf ihr Maul gevögelt werden“ bestimmte sie. Bashira sah mich mit großen traurigen Augen an bevor sich ein Kerl zwischen uns drängte und ihr seinen Schwanz zwischen die Lutschlippen schob. Gleichzeitig wurde das arme Kind von einem dicken langen Pimmel in ihre junge Fickspalte gebumst. Der Ficker griff den Harnes und zog ihren Unterleib daran hart auf sein Geschlecht. Brutal rammelte er in Bashiras rosige Liebesmuschel während ein zweiter Ficker sich in ihrem Mund austobte. Der Votzenficker hatte eine enorme Ausdauer und als der Maulficker schon sein Sperma in Bashiras Hals gerotzt hatte, stieß er immer noch seinen Johannes in ihr enges Löchlein. Der nächste Kerl ließ sich seinen Florian blasen und kam mit einem keuchenden Brunftschrei im Rachen der dunklen Sklavin als endlich auch der Rammler in Bashiras Möse abspritzte. Als er seinen Pimmel aus dem rosa Loch zog folgte ein Schwall milchigen Spermas und tropfte zwischen die gespreizten Beine auf den Boden.

„Schlammreiten ist geil!“ dozierte der nächste Kerl der die offene Möse stöpselte. Mit jedem Stoß seiner Genusswurzel trieb er weiteren Spermaschleim aus der Ritze. Bashiras Brüste schwangen im Rhythmus des Ficks. Der Anblick der prallen Negerbrüste lösten in mir schon wieder geile Gefühle aus. Ein Zeichen, dass das Mittel, das Dr. Jenssen uns gespritzt hatte immer noch seine Wirkung tat. Wieder erhielt Bashira eine Spermafüllung und der letzte Rammler durfte seinen Schwanz zwischen ihre festen Schamlippen stoßen. Auch in ihrem Mund hatten sich die Bastarde abgewechselt. Ich hatte nur nebenbei mitbekommen, dass Bashira den Fickschleim der Schwanzträger genussvoll schluckte. Auch sie stand unter der Wirkung des Aphrodisiakum, das ihre Libido bis zur Selbstaufgabe steigerte.

Mit wunden Mösen und schmerzhaften Titten wurden wir zurück in den Stall gebracht und es wurde uns die Gnade zuteil, dass wir uns aufs Stroh legen durften. „Ihr sollt ja fit sein für die nächsten Aufgaben, die so geile Stuten wir ihr zu erfüllen habt“ gab uns Hilde mit in den Schlaf. Allerdings nahm man uns auch Trense oder Harnes nicht ab und auch die unbequemen Hufstiefel mussten wir anbehalten. Dazu kam, dass unserer Unterarme immer noch an der Hüfte fixiert waren. Ein bequemes Liegen war etwas anderes, aber die Erschöpfung brachte uns dann doch einen unruhigen, kurzen Schlaf.

Diesmal wurden wir durch Emil Schüßler und Dr. Jenssen geweckt. Diabolisch grinste Emil uns an. „Nun wollen wir euch geile Stuten noch einmal aufgeilen, damit ihr perverse, schmerzgeilen Hündinnen werdet!“ schmunzelte er. Peter Jenssen brachte eine Spritze zum Vorschein und unter Drohungen erreichte er, dass wir uns passiv verhielten. Er spritze uns in unsere Brustwarzen und Schamlippen eine undefinierbare Flüssigkeit und massierte sie leicht ein. Eine Aufgabe die im kein Unbehagen bereitete. Nun streichelte Emil alle 10 Minuten unsere Brustspitzen um die Reaktion zu testen. Nach etwas über einer Stunde begann das Mittel zu wirken. Kaum berührte der perverse Kerl meine Brust, als ein Feuerwerk aus Geilheit und Wollust in meinem Kopf stattfand. Ich lechzte förmlich nach weiteren Berührungen und selbst als er mich brutal in die Nippel kniff rief das weiter Lüsternheit in mir hervor. Als er von meinen Titten abließ bettelte ich um mehr, ich brauchte das Gefühl seiner Hände und auch den Schmerz den er mit zufügte. Hätte ich meine Hände frei gehabt, würde ich mir die Brüste und meine Möse selbst bearbeitet haben. Gierig und unersättlich brauchte ich die geile Behandlung.

Emil trat etwas zurück und betrachtete mich von oben bis unten. „Du siehst aus wie eine perverse geile Nutte!“ höhnte er. Ich war über meine Antwort selbst erstaunt „Ich bin eine perverse geile Nutte und brauche es dreckig benutzt zu werden. Bitte fick mich, stopf mir meine nassen Hurenlöcher!“ bettelte ich vor Wollust. Die Gier nach Orgasmen schmerzte unerträglich. Emil grinste mich an. „Du geile Sau mußt schon etwas mehr betteln wenn ich dich aus deiner Geilheit erlösen soll!“ verlangte er. „Bitte Herr, schieb deinen Pimmel in meine dreckige Votze, vögel mein Hurenloch, ich will deine verkommene Sklavin sein!“ keuchte ich gierig. Emil trat hinter mich faßte mich an den Hüften und setzte seine Eichel an meine Spalte. Allein diese Berührung ließ mich fast explodieren. Ich stieß ihm meine Hüfte entgegen. „Jaaaaa Emil, fick mich Schlampensau, benutz mich geile Hure, ramm mir deinen herrlichen dicken Schwanz in mein gieriges Votzenloch!“ kreischte ich vor Erregung. Emil lachte dreckig, „Ich werde doch nicht so eine dreckige Hurensau vögeln!“ verhöhnte er mich. „Bitte Emil, ich will dir gehorchen und alles tun was du verlangst, aber bitte fick mich! FICK MICH!“

Emil schlug mir ins Gesicht „Bettel darum meine Hure zu sein, bettel darum für mich auf den Strich zu gehen und anzuschaffen, du geile Sau!“ „Bitte Emil laß mich deine Straßendirne werden, ich will für dich anschaffen und dir gehorchen. Aber bitte ficke mich, ich brauche die Erlösung in meiner Möse!“ stammelte ich willenlos. Wieder schlug er mich. „Auf die Knie, Schlampensau!“ unverzüglich gehorchte ich. Als ich vor ihm kniete, hielt er mir seinen Pimmel entgegen. „Lutsch!“ kam sein Befehl und ich stülpte meinen Mund über seine Eichel in der Hoffnung doch noch gefickt zu werden. Kaum hatte ich seinen stinkenden Fickspeer in meinem Maul als mir eine Hand in die nasse Fickgrotte gerammt wurde. „Ist es das, was du verhurte Sklavenschlampe brauchst?“ spottete Doris hinter mir. Tief stieß sie mir ihre Faust in meinen Geburtskanal. Mein Votzensaft lief ihr über den Unterarm. Durch den dicken Fleischprügel in meinem Rachen konnte ich meine Geilheit nur heraus stöhnen. „Du billige Lutschhure!“ beschimpfte mich Doris „Von nun an bist du unserer devote Nuttendienerin!“ prophezeite sie. Mit ihrer Faust brachte sie mich zum Orgasmus und als ich vor Geilheit zuckend kam, rotzte mir Emil seinen schleimigen Saft in meinen Hals.

Zwei Stunden später führte mich Doris nackt, nur mit einem Halsband und High Heels bekleidet auf eine öffentliche Toilette in einem schmuddeligen Viertel. „Schade, dass die schwarze Niggervotze Jenssen zu Diensten sein muss, das hätte ich auch gern gesehen, wie sich die Penner um so dunkles Fickfleisch reißen“ erniedrigte mich Frau Schüßler. Meine Geilheit und Wollust war immer noch nicht abgeklungen und ich hätte mich sofort jedem Ficker hin gegeben. „Peter wird mir etwas zu dominant“ meinte Emil, „er sprach davon sich unsere Kornelia als Sklavin zu holen.“ „Na und?“ fragte seine Frau „die kleine Ficksau ist doch verdorben seit sie im Schloß als Hurensau dient. Und dann besteht die Gefahr der Entdeckung. Laß uns lieber diese Votze demütigen!“ Ich wurde aufs Männerpissoir geführt und dort an einem Pinkelbecken angeleint. Meine Hände wurden mit Handschellen auf den Rücken gefesselt. Emil und Doris verließen den Raum und ich hörte wie sie draußen Männer ansprachen. Sie hatten scheinbar im Internet die Benutzung von mir angekündigt und so trafen nach und nach Männer ein, die gegen ein Taschengeld eine perverse Hure benutzen wollten.

Doris brachte den ersten Bastard herein. „Sehen sie sich diese perverse sperma- und pissgeile Schluckhure an. Sie steht auf abartige dreckige Benutzung, sie brauchen sich also keinen Zwang an zu tun. Die Sauvotze wird sie um bizarre Behandlung anflehen!“ erklärte meine Peinigerin dem Penner. Der grunzte nur und holte einen dicken, ungewaschenen Nahkampfstachel aus der Hose und hielt ihn mir vor den Mund. „Lutsch ihn hart!“ forderte er. Gehorsam nahm ich seinen stinkenden Fickbolzen zwischen meine Lippen und ließ meine Zunge um seinen pralle Eichel spielen. Pimmellutschen befriedigte allerdings nicht meine Lüsternheit, dazu brauchte ich schon etwas in meiner Schwanzgarage. Auch meine Titten gierten nach harter Behandlung. So kam es, dass ich den Penner, nachdem er mir den Schwanz aus dem Maul gezogen hatte, wirklich anflehte. „Bitte du geiler Bock, ramm mir etwas in meine gierige nasse Möse, knete meine Titten, behandle mich wie ein geiles Stück Fickfleisch!“ „Die alte Zuhälterin hat Recht, du Sauhure bettelst ja wirklich um jeden Nuttenfick! Dreh dich um, du Dirne!“ Ich drehte mich soweit es das Seil zuließ. Brutal krallte er sich von hinten meine Euter und quetschte sie mit seinen schwieligen Fingern. „Jetzt werde ich dir die Eingeweide aus der Möse rammeln!“ kündigte er an und stieß mir seinen Wurzelsepp zwischen meine Schamlippen. Ich presste meine Möse gegen seine Stöße. Obwohl er einen sehr dicken Pimmel hatte, befriedigte mich die Fickerei nicht, erst als er mir die Brustwarzen brutal zwirbelte, löste sich etwas die geile Spannung. Ich keuchte und stöhnte vor Wollust, als er mir die Euter an den Nippeln lang zog und seinen Fickschleim in meinen Unterleib platzierte. „Das gefällt dir schmerzgeilen Schickse, oder?“ Noch immer hielt er meine Nippel zwischen seinen Fingern. „Jaaaaaaahhhh! Du perverse Sau!“ stöhnte ich. Er schlug mir hart unter die linke Brust. „Nenn mich nicht Sau, du verkommene Dreilochnutte, du dreckige Hündin!“ Er stellte sich breitbeinig vor mich, richtete seinen Pissrüssel auf mich und ließ seinen Natursekt fließen. Der goldene Strahl traf mich ins Gesicht, plätscherte dann auf meine Milchtüten und lief über meinen Bauch auf die Schenkel. Um meine Knie bildete sich eine Lache von warmer Pisse, in die das Sperma aus meiner frisch gevögelten Votze tropfte.

Um das Brennen in meinen Augäpfeln zu verhindern hatte ich die Augen geschlossen gehalten. Ich wunderte mich, dass seine Pisse nicht versiegte. Als ich durch die Lider spingste, erkannte ich, dass zwei weitere Kerle vor mir standen und mich anpissten. Doris grinste daneben über meine Demütigung. „Ist es nicht geil, wie diese verhurte Pissnelke euren Natursekt genießt?“ flachste sie. „Pisst ihr ins Maul, die Schlucknutte mag es warmen Harn zu schlürfen! Mach deine Hurenschnauze weit auf, liebste Rose!“ befahl sie mir. „Jeder der dir in deinen Schlund pisst darf dich kostenlos vögeln!“ Und während noch die Urinstrahlen in meinen Mund und mein Gesicht gerichtet wurden, spürte ich den nächsten Pimmel der den Eingang zu meinem Unterleib fand. So wurde ich von mehr als zehn Kerlen begattet und angepisst. Die Urinlache um meine Knie hatte sich zu einem ganzen See ausgeweitet, auf dem wie milchige Schlieren der Samen meiner Ficker schwamm. Nachdem sich der letzte Kerl in meiner Möse erleichtert hatte, löste Doris das Seil und trat mir in den Rücken, dass ich nach vorne in die Exkremente fiel. Die perverse Frau setzte mir ihren Fuß auf den Nacken und drückte mein Gesicht in die spermadurchsetzte Pisse. „So müssen verkommene Drecksäue behandelt werden!“ höhnte sie. Über eine Stunde musste ich in dem nassen Schleim liegen, biss Emil mit dem Auto kam um uns ab zu holen. Stinkend, nackt und besudelt wurde ich auf die Ladefläche geworfen, dort angebunden und zurück zu Schüßlers Aufenthalt gefahren. Zitternd und frierend bibberte ich vor mich hin, als wir endliche den Bestimmungort erreichten.

Kriechend musste ich mich vom Fahrzeug in den Keller bewegen und dort durfte ich auf nackten Steinfliesen in der Dunkelheit liegen blieben. Als mich die Schüßlers verließen, spürte ich wie Hände nach mir tasteten. „Was haben sie nur mit dir gemacht?“ flüsterte Bashira neben mir. Ich erzählte ihr meinen Erlebnisse des Tages und sie versuchte mich so gut es ging mit ihrem Körper zu wärmen. Trotz meiner Erlebnisse und unbequem auf dem gefliesten Boden fielen mir doch die Augen zu und ich schlief tief und fest. Auch Alpträume blieben mir erspart. Vielleicht hatte ich das Bashira zu verdanken, die mich immer noch im Arm hielt als ich am nächsten Morgen wach wurde. „Guten Morgen!“ flötete sie fröhlich. Sie verlor trotz aller Umstände und Entbehrungen ihre Fröhlichkeit nicht, ich beneidete sie darum. Sie zeigte mir im dämmerigen Licht, dass eine Ecke des Raumes als Abort genutzt werden konnte. Es war ein einfaches Loch im Boden. Dort konnten wir uns hin hocken und unsere Notdurft verrichten. Als sich meine Augen an das diffuse Licht gewöhnt hatten, erkannte ich an der Decke, in den Ecken des Raumes Überwachungskameras, die jede unserer Bewegungen verfolgten.

„Du geile alte Votze, komm in die Schleuse!“ ertönte es aus unsichtbaren Lautsprechern. „Nein, ich will heute für Rosi kommen“ rief Bashira, bevor ich handeln oder antworten konnte. „Keine Angst, du schwarze Hündin, du wirst auch noch benutzt werden, aber erst soll die perverse Stute leiden, die mich und meine Freunde in den Ruin getrieben hat“ ertönte es überheblich. „Nein, ich lasse Rosi nicht gehen!“ rief Bashira, nahm mich in den Arm und klammerte sich an mich fest. „Wenn, dann gehen wir wenigstens zusammen!“ verlangte sie. „Ihr wollt es scheinbar nicht anders!“ Die Lautsprecher wurden hörbar abgeschaltet und die Schleusentür öffnete sich langsam. Dr. Jenssen und Emil Schüßler traten mit angelegten Gewehren in den Raum. Bashira stellte sich, trotz meines Widerstandes, schützend vor mich. Schüßler legte an und als der Schuss fiel, zuckte meine schwarze Verteidigerin zusammen. Ein Betäubungspfeil wippte in ihrer rechten Brust. Als sie ihn herausriss traf sie der nächste Pfeil in ihrem hinteren Oberschenkel. Aber scheinbar hatte bereits der erste Pfeil sein Narkotikum in ihren Blutkreislauf gepumpt. Ihre Bewegungen wurden schwerfällig und ihre Beine gaben nach. Ich hielt sie fest und ließ sie langsam zu Boden gleiten. Mit ihren großen traurigen Augen sah sie mich an. Dann verlor sie das Bewusstsein. Wütend ging ich auf Jenssen los. „Du dreckiger Bastard, das Mädchen hat euch nichts getan!“ fauchte ich. „Wie könnt ihr so brutal sein?“ „Wir sind zu ihr nicht brutal, du Nutte, nur zu dir sind wir es!“ brüllte Schüßler ich drehte mich zu ihm um und sah den Gewehrkolben in Großaufnahme und spürte einen stechenden Schmerz bevor mir schwarz vor Augen wurde.

Eine Fliege saß auf meiner Nase und ich war gelähmt und konnte sie nicht vertreiben. Sie wanderte über meine Wange Richtung Ohr und meine Arme und Hände gehorchten meinen Befehlen nicht. Erst nach und nach merkte ich, dass er keine Fliege war, die in meinem Gesicht war, sondern Ohrfeigen, die mir Doris Schüßler verpasste. „Nun komm endlich zu Dir, du geile Stute! So fest hat Emil doch gar nicht zugeschlagen.“ „Die Sau ist nur bewusstlos!“ vernahm ich eine verzerrte Stimme, die ich aber schnell als die von Dr. Peter Jenssen identifizierte. Von meinem Traum war nichts mehr vorhanden außer der Tatsache, dass ich meine Gliedmaße wirklich nicht bewegen konnte. Ich war gespreizt zwischen vier Bäume gefesselt. Die Nadeln von Tannen oder Fichten, ich kann diese Nadelbäume nicht auseinander halten, drückten sich in meinen Rücken und mein Gesäß. Als Doris einen Schritt zur Seite machte, schien mir die Sonne ins Gesicht. Und ich erkannte wo ich war. Meine Peiniger hatten mich in einem Nadelwald auf den Boden gelegt. Meine Hand- und Fußgelenke mit Manschetten und Seilen an Bäume gespreizt. Ich fühlte, dass ich nackt war. Nur mein Blickfeld war immer noch etwas eingeschränkt. Als meine Sinne wieder klar wurden, stellte ich fest, dass ich eine Maske trug. Daher das eingeschränkte Blickfeld. Ich konnte meinen Kopf etwas heben und drehen und sah mich um. Hilde und Doris standen neben mir und am Geräusch erkannte ich dass sich weiter Personen außerhalb meiner Wahrnehmung aufhalten mussten. Ich nahm an, dass es Schüßler und Jenssen, den ich ja schon gehört hatte, waren.

„Wir haben uns ein kleines Spiel ausgedacht“ erklärte Hilde mir „Peter hat den Pfadfindern einen Schatz versprochen. Und die Einzige, die den Ort des Schatzes kennt bist du!“ „Aber ich weiß doch gar nichts“ entgegnete ich. „Das ist ja das geile an dem Spiel, du kannst nichts verraten, selbst wenn du wolltest. Aber wenn die Jungs dich hier finden, werden sie es nicht glauben und dich wohl martern bis du ihnen das Geheimnis verrätst“ lachte Doris Schüßler. „Und Doris und ich werden den Jungs wohl den einen oder anderen geilen Tipp geben“ mischte sich Hilde wieder ein. Die beiden Frauen begannen sich aus zu ziehen und Emil und Peter fesselten sie leicht an die beiden Bäume zu meinen Füßen. „Die Pfadfinder werden euch drei hier finden, wenn sie Spuren lesen können. Aber nur die liegende Frau kennt das Geheimnis!“ dozierte Peter Jenssen und zu Emil gewandt: „Hast du die Kameras richtig eingerichtet? Wir wollen doch einen tollen Film drehen mit Rosisau in der Hauptrolle.“ Emil knurrte etwas vor sich hin und dann verließen uns die beiden Männer. Ich war davon überzeugt, dass sie immer noch in Sichtweite waren. Sie würden sich dieses Schauspiel wohl nicht entgehen lassen.

Die Zeit verstrich quälend langsam, Ungeziefer krabbelte über meinen nackten Körper. Doris und Hilde unterhielten sich und malten sich schon aus, was die Pfadfinder wohl mit uns machen würden. Endlich hörten wir leise Schritte im Unterholz. Und dann dauerte es nicht lange, bis die ersten Pfadfinder mit ihren großen Hüten uns erblickten. „Da sind drei Weiber!“ „Die sind ja alle nackt!“ „Wie es Dr. Jenssen vorausgesagt hat.“ „Die wissen bestimmt wo unser Schatz ist!“ „Ob das auch Piratinnen sind?“ Mit diesen Aussprüchen enterten die Bengel die Lichtung. Sie waren, so wie ich es erkennen konnte, um die 16 bis 18 Jahre alt. „Dann sollten wir die Gefangenen mal befragen!“ meinte einer der Jungs. Ein dicklicher Bursche baute sich vor Doris auf. „Wisst ihr, wo der Schatz vergraben ist?“ fragte er forsch. Doris tat als wäre sie eingeschüchtert. „Nein, junger Mann, das weiß nur Rosi, das ist die Piratenbraut des Kapitäns, aber sie wird euch nichts sagen!“ Der junge Milchbart beugte sich über mich. „Wo ist der Piratenschatz?“ seine Gestik sollte drohend wirken, aber es sah so komisch aus, dass ich lachen musste. „Da lacht mich dieses Weib doch wahrhaftig aus!“ entrüstete sich der Schlingel. „Die geile Sau müsst ihr schon anders ansprechen und behandeln!“ riet Doris den Jungs. Ein langer schmaler Eiferer trat von der anderen Seite an mich heran. „Stimmt es was dieses Weib sagt?“ Meine Heiterkeit war immer noch nicht verflogen. „Antworte oder sollen wir härte mit dir umgehen?“ „Glaubt ihr bei so einer Piratennutte würde bitten und reden halfen?“ mischte sich nun auch Hilde ein. „Die Piraten haben uns vergewaltigt bevor wir unser Wissen Preis gaben“ log sie „und nur deshalb habe sie unseren Schatz bekommen. Und diese Piratenhure“ sie wies mit dem Kopf auf mich „hat den Schatz versteckt. Deshalb soll sie hier drei Tage hungern damit sie es den Piraten zurückgibt.“ Für die Jungs war das ganze immer noch ein Spiel. Aber der eine oder andere hatte schon einen Harten in der Hose, weil sie hier drei nackte Weiber vor sich sahen. Wobei ich sogar gespreizt am Boden lag und sie so alles meine intimen Stellen sehen konnten.

„Vielleicht …. Vielleicht sollten wir ….“ Stotterte ein Knirps. „Es wird euch wohl nichts anderes übrig bleiben!“ stichelte Hilde. „Wir sollen wirklich die Piratenbraut ….“ „Ja, wenn ihr etwas erfahren wollt müsst ihr sie schon ficken, bumsen, vögeln oder was immer ihr dafür sagt!“ reizte Doris nun auch die Burschen. Einer der Jungs kniete sich neben mich und fasste mir an die Brust. Sofort war meine Geilheit wieder auf 100 %. „Müssen wir das wirklich tun?“ fragte er fordernd. „Jaaa, ihr geilen Säue!“ wie in Trance hatte ich spontan geantwortet. „Ihr hört, die kleine Sau braucht es wirklich bevor sie gesteht!“ peitschte Hilde die Pfadfinder an.

Nun gab es kein Halten mehr der erste junge Bursche holte seinen kleinen Schniedel aus der Hose und kniete sich zwischen meine Beine. Verzweifelt versuchte er seinen kurzen Pimmel zwischen meine Schamlippen zu schieben. „Lass mich mal machen“ zog ihn ein breiter blonder Teenager zur Seite und ehe ich mich versah rammte er mir seinen harten Fotzenknecht in meine Möse. Wollüstig stöhnte ich auf. Das stachelte ihn noch mehr an und er rammelte wie ein Berserker in mein Fickloch bis er aufstöhnend seinen Samen in meine Gebärmutter spritzte. „Ja ihr tollen Burschen, so kann man eine Piratennutte zum Sprechen bringen!“ ließ sich Doris vernehmen. „Vielleicht versucht ihr es mal in der ihr ihre Schnauze fickt!“ steuerte Hilde bei. „Glaubt ihr wirklich?“ fragte der Anführer des Trupps. „Klar doch! Fragt sie doch ob sie ins Maul gevögelt werden will“ antwortet Hilde. „Willst du ins Maul gefickt werden?“ fragte mich der Bursche. Meine Geilheit war grenzenlos. Der rammelnde Schwanz in meiner Lustgrotte trieb mich dazu alle Bedenken über Bord zu werfen. „Ja ihr geilen jungen Böcke, macht mit mir was ihr wollt, ich brauche geile, starke, junge Schwänze in meinen Ficklöchern!“ stammelte ich. Nun gab es für die jungen Lümmel kein Halten mehr. Ihre Schwänze bedienten sich an meiner Möse und meinem Rachen. Frisches warmes Sperma wurde in Mengen in meinen Hals und meine Gebärmutter gerotzt. Allerdings war es keine Qual für mich, wie es die Ficker glaubten, sondern ich konnte kaum genug bekommen, das Mittel von Dr. Jenssen wirkte höllisch. Kaum war mein Mund oder meine Spalte von einem Jungmännerpimmel befreit, als ich schon um den nächsten Schwanz bettelte. Selbst als meine Schamlippen wund gefickt waren und die Pfadfinder ihren Samen und ihre Kraft verschleudert hatten, war meine Lüsternheit immer noch nicht gestillt.

„Willst du uns nun das Versteck nennen?“ baute sich der nackte Anführer vor mir auf. „Ich weiß doch nicht, ihr müsst mir glauben!“ Verzweifelt versuchte ich die Jungs davon zu überzeugen, dass ich wirklich nichts sagen konnte. Der erste Bursche, der versucht hatte mich mit seinem kleinen Pillermann zu vögeln und der erst in meinem Mund gekommen war, drängte sich nach vorn. „Wir sollten die Nutte auspeitschen bis sie gesteht!“ verlangte er und sein dünner kleiner Schniepel stand plötzlich hart vom dicklichen Körper ab. „Das ist eine tolle Idee!“ stimmte ein zweiter Lumpazi zu. Und so kam es, dass ich vom Boden befreit wurde und neben Hilde und Doris an einen Baumstamm gebracht wurde. Meine Hände wurden nach oben gezogen und dort an einem Ast befestigt. Die jungen Kerle zogen so lange bis ich auf den Zehenspitzen stehen musste. Mein nackter Körper war ihren geilen Blicken vollkommen schutzlos ausgeliefert. Der dicke Fickversager baute sich nackt vor mir auf. Er zeigte mir eine Rute, die er von einen Busch abgeschnitten hatte und an der er gerade die Blätter entfernte. „Gestehe, Sklavin!“ er versuchte seiner Stimme einen harten, bestimmenden Klang zu verleihen. „Ich WEISS NICHTS!“ brüllte ich, erntete aber nur ein Gelächter von Hilde und Doris.

„Schlag zu, Klaus“ wurde der Dicke angefeuert. Breitbeinig stehend holte er aus und ließ die Rute auf mich nieder sausen. Ich drehte mich verzweifelt zur Seite, so dass er nur meine Seite und den Rücken statt meiner Brust traf. „Fixiert die Schlampe, damit ich die Nutte richtig treffen kann!“ forderte der Schläger und bei jedem ‚schmutzigen‘ Wort hob sich sein Pimmelchen etwas. Zwei Jungs beugten sich zu meinen Füßen und legten mir Fesseln um die Gelenke dann zogen sie die Seile zur Seite. Ich wurde gezwungen breitbeinig auf meine Demütigung zu warten, da ich mich nun nicht mehr wegdrehen konnte. Der dickliche Junge trat etwas zur Seite um freie Schlagbahn zu haben und peitschte mit der daumendicken Gerte meine Titten. Höllische Schmerzen verursachte jeder Hieb. Dicke rote Striemen zogen sich über meine Brüste. Der Jungpimmel des Schlägers stand wie ein Fahnenmast unter seinem Bauch und nach dem neunten oder zehnten Schlag tröpfelte es aus der blanken Eichel. Er ließ das Geäst fallen, umfasste sein Schwänzchen und trat wichsend vor mich. Nach drei Wichsbewegungen rotzte er mir einen dünnen Strahl Sperma gegen meine Möse. Ich hatte hart auf meine Zähne gebissen um nicht vor Schmerzen zu stöhnen oder zu schreien und atmete erleichtert auf als mir das Pfadfindersperma an den Schenkeln herab lief.

Aber ich hatte nicht damit gerechnet, dass die Auspeitschung einer nackten Frau die Jungs in einen Rausch versetzen konnte. Der nächste Bursch peitschte mir meinen Arsch und malte ein Kreuzmuster mit den Zweigen auf meine Arschbacken. Auch sein Schwanz signalisierte die Geilheit des Raubeins. Wichsend machte er Platz für den nächsten Rowdy, der mir die Schenkel prügelte. Aber zu einem ‚Geständnis‘ konnten sie mich, aus bekannten Gründen, nicht damit bringen. Also versuchten es zwei Jungs gleichzeitig, rechts und links von mir bauten sie sich auf und gerbten mir meinen Rücken. Erst als die ersten Striemen aufplatzten und ein dünnes Rinnsal Blut herab lief, ließen sie von mir ab. „Die Hure hat genug!“ bestimmte der Anführer „und wenn sie die eigenen Schmerzen so stolz erträgt, wollen wir doch mal sehen, ob sie es auch über sich bringt wenn ihre Freundinnen leiden müssen.“ Er verkannte die Situation völlig. Er glaubte noch dem Märchen, das Doris und Hilde ihnen erzählt hatten. Nun wollte er die beiden quälen lassen um mir eine Aussage zu entlocken.

Als sich junge Burschen vor den beiden alten Votzen aufbauten, zwinkerte ich den entsetzten Weibern höhnisch zu. Sie, die nicht das Geilmittel von Dr. Jenssen bekommen hatten, würden die Schläge schlimmer spüren als ich. Das gönnte ich ihnen. Und richtig nach den ersten Hieben auf ihre Euter und Oberschenkel jammerten die beiden alten Säue vor Schmerzen. Ihre Hängetitten und Oberschenkel und Unterleib färbten sich dunkelrot, gezeichnet von den Schlägen der hemmungslosen Jungschar. Der Forderung endlich zu reden, setzte ich ein provozierendes Grinsen entgegen, was die Burschen noch mehr enthemmte. Und wieder war es der kleine dickliche Sadist der die nächsten Vorschläge machte. Er bracht Brennnesseln herbei und so wurden Euter, Möse und Schenkel der gefesselten alten Weiber mit Brennnesseln gepeinigt, bis sie jammernd um Gnade baten. „Bitteeeeeeeee, aufhören, bitteeeeeee!“ jaulte Doris, „ich sage euch wo ihr den Schatz finden könnt!“ „Ach, du weißt es doch?“ fragte der Anführer der Jungs, „Dann habt ihr uns belogen?“ „Ja, wir wollten, dass Rosi von euch gequält wird. Wir konnten doch nicht ahnen, dass ihr uns auch peinigt.“ Seufzte Doris erschöpft. „Weißt du auch wo der Schatz liegt?“ wurde Hilde zwischen zwei, eher harmlosen Schlägen gefragt. „Ja, aber hört auf mit dem Schlagen!“ antwortete sie verstört. „Und die andere Hure weiß wirklich nichts?“ „Nein, ihr perversen Bastarde!“ keuchte Doris hasserfüllt.

„Nehmt die beiden Votzen in die Mitte, sie sollen uns zum Schatz führen!“ befahl der Anführer. „Klaus, du bleibst hier und kümmerst dich um diese“ er deutet auf mich „Pflaume!“ „OK, mache ich!“ freute sich der dicke Bursche. Die Pfandfinder führten die beiden alten Weiber in den Wald, dem ‚Schatz‘ entgegen. Klaus baute sich vor mir auf und leckte sich die Lippen. „Glaubst du Hure, du hättest es überstanden?“ verhöhnte er mich. „Ich habe mich wegen dir blamiert, als ich keinen hoch kriegte. Das wirst du nun büßen!“ Er zog sein Fahrtenmesser aus der abgelegten Hose. Entsetzt schaute ich auf die glänzende Klinge. Aber zum Glück ging er, nackt wie er war zu einem Baum und säbelte dort einen dicken Ast ab. Dann setzte er sich vor mich und entfernte mit Hingabe die Rinde vom Ast. Das dicke Ende behandelte er so, dass es abgerundet war. „Mal sehen, was deine Hurenvotze so alles verträgt“ freute er sich.

Da ich immer noch zwischen den Bäumen gespreizt angebunden war, hatte der dicke Junge freien Zugang zu meiner Muschi. Er öffnete mit einer Hand meine Spalte und führte das abgerundete Ende des Astes schräg in meine Lustgrotte ein. Das andere Ende setzte er vor mir auf den Boden und drückte es so lange unter meinen Körper bis sich der Ast tief in meine Votze bohrte. Ich stellte mich auf die Zehenspitzen um mein Loch etwas zu entlasten. Aber auch das half nicht viel. So stand ich mit den Beinen weit auseinander, einen geschälten Ast in meinem Fotzloch und einen grinsenden Jungen vor mir. „Bitte, nicht mehr, du tust mir weh! Ich brauche zwar etwas zwischen meinen Beinen, weil ich so geil bin, aber bitte nicht so etwas Brutales!“ versuchte ich ihn zu beeinflussen. „Was glaubst du, wie egal es mir ist, was du Straßennutte brauchst. Ich habe immer schon davon geträumt eine alte Hurenschlampe in meiner Gewalt zu haben. Und nun kann ich mit dir Sauvotze machen was ich will!“ griente er und drehte sich um. Suchend sah er sich um und ging dann zielstrebig auf einen Bursch zu um dort elastische dünne Gerten abzuschneiden. Auf dem Rückweg beugte es sich zu seiner Hose und entnahm ihr ein Knäuel Seil. Zwei Gerten band er parallel zusammen und führte das Seil um meinen Körper. Eine Gerte legte unter meine Brust und die andere darüber. Dann wickelte er das Seil um die Enden an der anderen Seite der Brust und quetschte damit meine Titten zusammen.

Als er sich sein Werk besah, schüttelte er den Kopf. „Das ist noch nicht genug!“ stellte er fest und nahm ein Stück Kordel und zog damit die Gerten zwischen meinen Brüsten noch einmal zusammen. So wurden meine Melonen von oben und unten hart zusammen gequetscht, dass sie wie Ballons von meinem Körper abstanden. „Wie gefällt dir das? Hurenschlampe?“ fragte er scheinheilig. „Bitte nimm den Ast aus meiner Muschi, dann darfst du dich weiter an meinen Brüsten vergnügen“ schlug ich ihm vor. „Wie heißt dein Hurenloch, das du zwischen deinen Nuttenschenkeln hast? Und nenne deinen Euter mit geilen Bezeichnungen, dann darfst du mich noch mal bitten!“ forderte er. „Bitte, nimm den Ast aus meiner geilen Möse“ erfüllte ich die Bedingung, „und dann spiele mit meinen Milchbeuteln!“ „Siehst du, du Sau, es geht doch“ freute er sich „aber ich werde nur das tun, was mir gefällt. Meine Mutter hat immer mit mir geschimpft, wenn ich Flecken in meiner Unterhose hatte vom Wichsen. Nun wirst du für sie büßen.“ „Ich habe dir doch nichts getan“ erklärte ich. „Halt dein Hurenmaul, alle Weiber sind dreckigen Schlampen und müssen gezüchtigt werden!“ geilte er sich auf. „Und mir sagt niemand mehr: Klaus tu dies, Klaus tu das! Dafür werden alle Weiber meine Sklavinnen werden.“ Ereiferte er sich und nahm ein verwittertes Holzstück auf, das seitlich von mir lag.

„Damit werde ich dir jetzt deinen Hurenarsch füllen“ kündigte er an, trat hinter mich und rammte mir den alten morschen Ast in meine Rosette. Ich schrie vor Schmerz und Entrüstung auf, was ihn aber nur zu einem Lachanfall bewegte. „Sie an, so sollen alle Hurenweiber schreien wenn ich sie behandele. Sie sollen meine Sklavinnen sein und vor mir auf dem Boden kriechen.“ Er ging zu seiner Kleidung und holte seine Unterhose und warf sie vor mir auf die Erde. Dann kniete er sich davor und begann seinen Pimmel zu wichsen. „Sag mir ob alle Weiber so geilen Huren sind wie du“ wollte er wissen. „Ja, Klaus, alle Weiber sind geile Fickhuren“ bestätigte ich um ihn nicht zusätzlich zu reizen. „Ja, da sagst du es, auch meine Mutter ist eine verkommene alte Hurenvotze! Ich habe sie beobachtet wie sie mit Onkel Bernd gevögelt hat die alte Ficksau!“ keuchend wichste er schneller und richtet seinen Joystick auf seine Unterhose. Schnaubend rotzte er in dicken weißlichen Fladen sein Sperma auf seinen Slip. Die letzten Tropfen drückte er aus seinem Schwanz auf den Stoff. Schweiß lief ihm in Strömen über sein glückliches Gesicht. Mit wackeligen Beinen Stand er auf, griff sich seine Unterhose und drehte sie zusammen, aber so, dass seine Pimmelmilch zu oberst blieb. Er hielt mir seine Unterhose vor den Mund. „Mach deine Hurenschnauze auf!“ forderte er und als ich nicht sofort reagierte, trat er gegen den Ast in meiner Möse. Ein stechender Schmerz durchfuhr mich und ich öffnete meine Mund um tief Luft zu holen. Im gleichen Moment schob er mir seinen Slip wie einen Knebel in den Rachen, so dass der spermadurchtränkte Stoff zwischen meiner Zunge und dem Gaumen lag. „Los du Stricherin, kau den Schleim aus meiner Hose!“ verlangte der dickliche Bastard. „säubere den Slip, wie es meine Alte tun sollte!“ gierte er.

Ich erstickte fast an dem Stoff. Außerdem war der Geschmack abscheulich. Aber Klaus stand vor mir und betrachtete mich mit großen Augen wie ich auf seinem Slip kauen musste. Es geilte ihn einfach auf, wie ich an seinen erneuten Ständer erkennen konnte. „Nun sollst du noch für mich Tanzen!“ verlangte er und holte weitere Brennnesseln herbei, die er mir zwischen die Beine auf meine Schamlippen schlug. Jeder Streich ließ mich zusammen zucken und so erfüllte ich ihm unfreiwillig doch den Wunsch nach einem Tanz. Klaus grinste und schlug nun auch auf meine Titten und meinen Arsch. „Es ist geil, eine alte Hurensau zu benutzten, so wie sich meine Mutter von ihren Liebhabern benutzten lässt!“ während er mich versuchte damit verbal zu demütigen liefen ihm die Tränen übers Gesicht. „Klaus, mach mich frei, ich will dir freiwillig gehorchen!“ schlug ich ihm vor und war selbst überrascht, als er auf meinen Vorschlag einging. Schluchzend entfernte er mir den Ast aus der Votze und band auch meine Titten los. Dann zog er mir das Holz aus meiner Rosette und löste die Seile an Händen und Füßen. Als ich meine Beine wieder zusammen brachte, umklammerte er meine Oberschenkel und presste seinen Kopf gegen meinen Bauch. „Ich wollte das doch nicht, ich wollte mich doch nur dafür rächen, dass mich alle auslachen, vor allem meine Mama, die geile Sau! Sie lässt sich von fremden Kerlen ficken obwohl sie weiß, dass ich es mitbekomme und geil auf sie werde. Und dann lacht sie mich aus“ weinte er sich bei mir aus.

„Und deine Mutter ist so alt wie ich?“ fragte ich neugierig. „Ja“ klagte er „und sie sieht fast so aus wie du. Deshalb hatte ich ja auch so eine Wut!“ Ich nahm ihn in den Arm und sank mit ihm zu Boden. „Komm, halt mich lieb“ flüsterte ich. Er presste sich noch stärker an mich und jammerte „Ja, Mama, ich bin will doch nur lieb sein!“ Er tat mir doch ein wenig leid und so drehte ich mich auf den Rücken, öffnete meine Beine und zog ihn über mich. „Komm, Klaus, fick mich!“ forderte ich. „Mama, Mama!“ jauchzte er und plötzlich wuchs sein Schwanz zu ungeahnter Größe. Ich spürte seine Eichel an meiner Spalte. „Ja, Klaus, fick mich, vögel deine geile Mama!“ spielte ich ihm vor und er stieß mir seinen Knüppel in meine Fickspalte. In gleichmäßigem Rhythmus fickte er mich, nur von seinem Schniefen unterbrochen. Seine Hände krallten sich in meine Schultern. Ich hob meinen Unterleib um ihn tiefer in mir zu empfangen. Als seine Eichel meinen Muttermund traf zuckte sein ganzer Fickspeer. „Mama! MAMA!“ brüllte und keuchte er als er sich in meinem Feuchtbiotop entlud. So viel Sperma hatte er wohl noch nie produziert. Erschöpft und zufrieden sackte er über mir zusammen, umklammerte mich und ließ seinen Tränen freien Lauf. Ich streichelt seine Haare bis er sich etwas beruhigt hatte. „Bist du böse?“ fragte er vorsichtig. „Nein, es ist schön einen geilen Schwanz zu spüren. Für jede Frau!“ versicherte ich ihm und er bedankte sich und entschuldigte sich noch mal.

„Schau an, unsere Hure Rosi als gutmütiger Engel!“ tönte es da plötzlich neben uns. Emil Schüßler und Peter Jenssen schauten mitleidig auf uns herab. „Du solltest die Schlampe fertig machen, statt dich bei ihr auszuweinen wie ein Waschweib!“ machten sie sich über Klaus lustig. „Nun komm, Rosischlampe, wir haben noch viel mit dir Votzensau vor. Du sollst schließlich für uns anschaffen! Oder glaubst du wir haben dich entführt, damit du kleine Jungs tröstest?“ Damit zog mich Jenssen von Klaus weg. Wütend sprang Klaus, nackt wie er war, auf und ging mit den Fäusten auf Peter los. „Lass sie in Ruhe!“ fauchte er und versuchte mich zu befreien. Aber Emil ergriff den Ast, der mal in meiner Votze gesteckt hatte und schlug Klaus damit nieder. „So geht es allen, die dir helfen wollen, Schlampe!“ grinste er mich an und führte mich mit Dr. Jenssen zum Auto. Dort wurde ich gefesselt, genebelt und bekam die Augen verbunden. „Pass auf die Hurensau auf, ich gehe und hole unsere geilen Fickweiber“ schlug Emil vor. „Sie werden sich wohl genug ihre Drecksmösen von den geilen jungen Burschen haben ficken lassen!“ grinste er. „Ist es nicht herrlich so versaute fickgeile Weiber zu haben?“ Jenssen stimmte ihm zu „Vor allem wenn sie so herrliche Hureneuter haben!“ Damit kniff er mir brutal in meine Brustwarzen. Ich hörte wie Emil uns verließ und eine Zeitlang herrschte Ruhe. Dr. Jenssen saß neben mir, war aber scheinbar in Gedanken. So dauerte es wohl fast eine Stunde bevor ich hörte, dass Personen sich dem Auto näherten.

Emil führte das große Wort. „Der dicke Motherficker, liegt immer noch Bewusstlos rum. Ich habe den Pfadfindern erzählt, dass ich Rosi mit einem Ast bewaffnet getroffen habe. Sie sei aus dem Wald gelaufen. Damit habe ich sie in die andere Richtung geschickt und unsere zwei Fickerinnen mitgebracht!“ Emil hörte sich richtig stolz an, bevor ihn seine Ehefrau unterbrach. „Du blöder Kerl hast den Jungs erzählt, dass wir zu dir gehören. Das war nicht nötig, aber viel Grips hattest du ja noch nie“ ächzte Doris „und nun lasst uns hier wegfahren, damit die Burschen nicht wissen wohin wir sind oder das Auto des Altenheims erkennen.“

Dem stimmte Dr. Jenssen zu und so wurde ich ins Auto gestoßen und meine Peiniger stiegen ein. Auf der Rückfahrt erzählten Hilde und Doris von ihren Erlebnissen, nachdem sie mich auf der Waldlichtung mir den Pfadfindern verlassen hatten. „Wir haben, wenn auch scheinbar nur widerwillig, die Jungs zum ‚Schatz‘ geführt. Dass es kein echtes Edelmetall war haben sie gar nicht bemerkt. Aber sie waren so freundlich und haben uns beide noch bestiegen“ erzählte Hilde. „Ja, es war schon geil mal wieder große, junge und harte Pimmel im Loch zu haben, und Burschen die nicht nach drei Stößen abspritzten!“ ergänzte Doris. „Vier Orgasmen haben die Jungs mir geschenkt. Da brauchst du gar nicht so dumm zu kucken, Emil. So geil waren deine Gewohnheitsficks in letzter Zeit nun auch nicht mehr.“ „Aber Doris …“ begehrte Emil auf. „Ach halt doch dein Maul, du kriegst doch nur noch dann einen richtig harten Pimmel wenn du so Drecksäue wie Rosi quälen und brutal misshandeln kannst!“ unterbrach sie ihren Gatten. „An mich und meine Votze denkst du doch überhaupt nicht mehr. Da hat es Hilde doch besser. Sie hat ihren Eheficker, diesen Versager in Afrika gelassen und sich unserem Fickhengst Peter angeschlossen. Er rammelt sie wenigstens regelmäßig!“ beschwerte sich die alte Vettel. „Hilde hat ja auch Spaß daran unsere Sklavin zu demütigen und ihre Macht zu demonstrieren. Da wird meine geilen Fickfreundin richtig nass zwischen den Beinen!“ hörte ich Peter Jenssen vom Fahrersitz aus.

„Was machen wir denn mit unserer Tochter, dieser verhurten Schlampe?“ fragte Emil vorsichtig. „Die kleine undankbare Schnalle hat sich mit unseren Feinden zusammengetan“ stellte Doris fest „und lässt sich nun von ‚hochwohlgeborenen‘ Ficker aushalten, dieses niederträchtige Miststück!“ „Ja,“ stimmte ihr Emil zu „jetzt reißt sie ihr Hurenloch auch für den devoten Baron auf, der ihr Vater sein könnte. Wenn sie schon auf erwachsene Männer steht, hätte sie ja auch freiwillig für mich ihre Fickstelzen breit machen können!“ „Du perverser Bastard, dass würde dir wohl Spaß machen, deine eigene Tochter zu vögeln“ schimpfte Doris. „Peter hat mir versprochen, dass wir Kornelia aus den Fängen der Spatzheims befreien und zu unserer eigenen Sklavenschlampe machen“ freute sich Emil. „Das ist doch nicht euer Ernst!“ keifte Doris. Peter mischte sich ein. „Ob dein schwanzgeiler Ableger sich nun von den Adelslümmeln vögeln lässt oder für uns anschaffen geht, das bleibt sich doch gleich, Hure ist Hure!“ „Du verkommener perverser Fotzenknecht!“ Doris war außer sich. „Mein Töchterchen ist doch nur gezwungen als Fickfleisch auf Schloss Spatzheim zu leben, weil wir nicht genug aufgepasst haben. Sie muss doch todunglücklich sein“ beendete Doris das Gespräch. Insgeheim freute ich mich über ihren Disput und hätte sie über die Leidenschaft von Kornelia Schüßler aufklären können. Aber ich wurde ja von den streitenden Personen nicht wahrgenommen. So erreichten wir das Altenheim in dem Peter Jenssen lebte.

Im Altenheim angekommen wurde ich sofort in den Keller in ein fensterloses Verließ gebracht. Der Boden war dunkel gekachelt, ebenso die Wände. Die Beleuchtung bestand aus indirekten Lampen, die jeweils in der Ecke unter der Decke angebracht waren. Rundum waren Haken in Knöchel- und Kopfhöhe angebracht. Aus der Decke ragten ebenfalls Haken. In einer Ecke des Raumes lag, wie ein Embryo zusammengekauert, Bashira. Emil wollte direkt auf sie zu stürzen. „Die schwarze Jungmöse bleibt erst mal hier!“ bestimmte Dr. Jenssen. „Sie ist noch zu auffällig, wenn wir sie in die Öffentlichkeit bringen.“ „Aber ich darf sie schon benutzen“ forderte Schüßler. „Ja, sicher, Emil, du kannst die kleine Niggerhure schon noch oft genug vögeln!“ grinste Jenssen „Aber warte doch bis du entsprechendes Publikum hast. Es soll doch jeder sehen wie du mit Sklavinnen umgehst und sie zu gehorsamen Huren abrichtest.“

Ich wurde achtlos im Raum stehen gelassen. Die beiden Kerle drehten sich ohne weitere Worte um und schlossen die Tür von außen zu. Ich kniete mich neben Bashira und sah, dass sie ruhig atmete. Als sie mich erkannte umschlangen ihre Arme meinen Hals und sie drückte sich schutzsuchend an mich. „Bitte, löse meine Fesseln“ bat ich und sie begann die Stricke um meine Handgelenke zu lösen als das Licht ausging. Sie zuckte zusammen, arbeitete aber weiter an meiner Befreiung. Nach einiger Zeit hatte sie meine Hände befreit. Nun konnte ich sie auch in den Arm nehmen. Über einen längeren Zeitraum saßen wir eng umschlungen nebeneinander und spendeten uns gegenseitig Kraft. Worte bedurfte es nicht, wir verstanden uns auch so.

Als wir am nächsten Morgen wach wurden, hielten wir uns immer noch umschlungen. Das Licht brannte wieder. Vielleicht hatte die Helligkeit uns aus dem tiefen erholsamen Schlaf gerissen. Es dauerte auch nicht lange bis Hilde und Doris die Türe öffneten. Jede hielt eine Hundeleine in der Hand, die sie uns an unsere Halsbänder befestigten. Sie zogen uns zur Tür. Als Bashira aufstehen wollte, schlug Doris ihr mit einer Gerte auf den Hintern. „Seit wann dürfen Hündinnen aufrecht gehen?“ fauchte Frau Schüßler. Ich blieb direkt auf allen Vieren um Hilde keinen Grund zu geben, mich zu züchtigen. So wurden wir über Gänge und eine Treppe in einen kleinen Saal geführt. Hier warteten schon vier andere ältere Frauen, die ich zum Teil noch von unserem ersten Besuch im Heim kannte. Auch Martha und Eugenie warteten auf uns. „Schön, dass ihr uns die Hündinnen zuführt!“ übernahm Martha das Kommando. „Wir haben lange keine Hure mehr hier zur Benutzung gehabt.“ Sie kniete sich neben mich, und faste mir an die Brustwarzen, die durch meine Stellung nach unten hingen. Hart und brutal griff sie mit ihren langen Fingernägeln zu und drehte und zwirbelte mir die Nippel. Ich verzog vor Schmerz das Gesicht. Martha lachte sadistisch und zog mir die Zitzen erbarmungslos in die Länge. „Schrei du Drecksau, ich liebe es wenn die unzüchtigen, sittenlosen Miststücke winseln!“ Eugenie hatte sich gleichzeitig zu Bashira begeben und bearbeitete die prallen schwarzen Nippel. Ich sah wie sich die Halsmuskeln des dunklen Mädchens anspannten um nicht vor Schmerz quieken zu müssen. „Nun, Martha, wollen wir feststellen, wer zuerst die lasterhaften schweinischen Hündinnen dazu bringt vor Schmerzen zu jaulen?“ schlug Eugenie vor und verstärkte den Druck auf Bashiras Warzen.

Martha nahm den Zweikampf an und zwirbelte meine Brustwarzen als hinge ihr Leben davon ab. Ihre Fingernägel bohrten sich in mein weiches Fleisch und rissen die Nippel nach vorn. Ein erstes Stöhnen kam von meinen Lippen. Ich drehte etwas den Kopf und sah wie Eugenie zwei Finger ungehemmt in Bashiras Rosette rammte. Als sie die Finger hin und her bewegte hielt es meine schwarze Freundin nicht mehr aus, sie schrie ihre Pein heraus. Eugenie klatschte in die Hände. „Siehst du, Martha, so benutzt man verdorbene sittenlose vulgäre Hurensäue!“ Die Angesprochene schlug mir hart auf meinen Arsch und gegen meine hängende Brüste. „Du Nuttenschlampe wirst es bereuen, mir so lange Widerstand geleistet zu haben!“ drohte sie mir. „Die obszöne Hündin steht die ganz und gar zur Verfügung, mache mit ihr was du willst. Hauptsache sie wird gedemütigt und erniedrigt!“ erlaubte Hilde „Wir wollen sehen, wie die ehrlose widerwärtige Nuttenschlampe entehrt, beschimpft und geschändet wird“ forderte die alte Sklavenhalterin. „Ich darf sie also misshandeln, schinden und foltern?“ „Ja, je mehr du sie schikanierst und peinigst umso lieber ist es uns.“ Nun wusste ich, was mir, oder uns, bevor stand. Die alten Weiber wollten uns ihre Macht und ihren Sadismus spüren lassen. Hilde ging es wohl auch darum mich zu strafen.

Sie trat mir mit Wucht in die Seite, dass ich umfiel und auf dem Rücken zu liegen kam. Martha hob ihren Rock und ich sah, dass sie keinen Slip trug. Ihre nackte rasierte Altweibervotze glänzte vor Feuchtigkeit. Langsam ließ sie sich auf mein Gesicht nieder und presste mir ihre Tropfsteinhöhle auf meinen Mund. „Los du Drecksvotze! Leck meinen Schleim aus der Möse, bis ich komme!“ befahl mir Martha und stieß mir gleichzeitig einen riesigen Dildo in mein Fotzloch. Erbarmungslos fickte sie mich mit dem Gummipimmel tief in meinen Geburtskanal während sie ihre stinkende, nach Pisse schmeckende Fischdose auf meinem Mund rieb. Um sie gnädiger zu stimmen stieß ich ihr meine Zunge zwischen die ausgeleierten Schamlappen und zügelte an ihrem labbrigen Kitzler. Aber je höher ihre Lüsternheit stieg umso bestialischer und rücksichtsloser rammelte sie mit dem Kunstschwanz in meiner Möse. Sie stieß ihn mitleidslos und grob bis in meine Gebärmutter. Meine Schmerzschreie wurden von ihrer Venusspalte erstickt. Ihre Geilsäfte flossen aus ihrer Familiengruft und ich hatte Mühe den schleimigen Saft zu schlucken. Als sie mir zusätzlich einen dicken Glasdildo im meinen Arsch stopfte und so meine Rosette fast zerriss, winselte ich um Gnade. Aber meine Worte verwandelten sich in ein Gurgeln, als Martha ihre Pisse frei laufen ließ und meinen Rachen mit lauwarmem bittersüßem Natursekt füllte. Votzenschleim und Pisse bedeckten mein Gesicht als Martha endlich ihren Orgasmus bekam. Noch einmal stieß sie die Dildos tief in meine Löcher und stieg dann ermattet von mir.

Als ich durch die entzündeten Augen wieder etwas erkennen konnte, bemerkte ich, dass man Bashira gezwungen hatte, meiner Demütigung zuzusehen. Traurig und mitleidig sahen mich ihre großen dunklen Augen an. „Nun werden wir der Niggernutte die Hurenmöse und Nutteneuter bearbeiten bis sie wahnsinnig wird!“ drohte Doris und setzte dicke Stricknadeln an Bashiras Brüste. „Halt!“ schrie ich, „sie soll nicht wegen mir leiden!“ Doris grinste mich teuflisch an. „Willst du Hurenschlampe für sie gequält werden? Dann bitte uns darum, aber dreckig und vulgär!“ Ich wollte unbedingt verhindern, dass Bashira von den alten Weibern gequält würde. Also blieb mir nichts anderes übrig als darum zu betteln, dass ich benutzt werden würde. „Bitte, Herrinnen, ich will ihre devote Lustvotze, eine ungehemmte Zofe, ein lasterhaftes sittenloses Misstück für sie sein. Quälen sie mich nach Belieben, demütigen und erniedrigen sie mich dreckiges Stück Fickfleisch! Verwenden sie mich als Stute und Hündin, überlassen sie mich fremden perversen Kerlen und schauen sie dabei zu wie ich brutal in alle meine Nuttenlöcher gefickt werde, peitschen sie mich, lassen sie mich dreckige Schwänze und besudelte Mösen lutschen, lassen sie mich Sperma und Pisse trinken, Schicken sie mich auf den Strich und weiden sie sich an meiner sündhaften und sittenlosen Benutzung! Bitte Herrinnen, lassen sie mich ihre gehorsame Hurensklavin sein!“ „Wenn dir so viel daran liegt, als dreckiges Fickstück benutzt zu werden, können wir dir deinen Wunsch erfüllen. Aber für jeden nicht erfüllten Befehl wird Bashira das Doppelte erleiden müssen, du geile Hurensau!“ beschlossen Hilde und Doris.

Hilde verließ den Raum und als sie kurz darauf zurückkam, wurde Bashira zurück in unsere Zelle gebracht. Mir wurde, zu Halsband, Strümpfen und High Heels ein dünnes knappes Kleidchen angezogen. So bekleidet wurde ich nach draußen geführt. Die alten Weiber folgten mir grinsend, als wüssten sie, was mir bevor stehen würde. Ein VW-Bus wartet auf uns, mit Emil Schüßler am Steuer. Ich musste mich auf die Rückbank setzten, von Eugenie und Martha flankiert, die mir während der gesamten Fahrt meine Titten malträtierten. Als der Bus hielt und die Türen geöffnet wurden, erkannte ich wohin mich meine Herrinnen gebracht hatten. Es war die Kneipe in der wir damals Dr. Jenssen kennengelernt hatten. Die Weiber betraten die Gaststätte. Ich musste mit Emil, der mich an der Hundeleine führte, draußen warten. Die Kneipentür öffnete sich einen Spalt und Hilde winkte uns herein. Emil zog mich hinter sich her.

Als wir durch den Eingang den Kneipenraum betraten, brandete Beifall auf. Durch ein Spalier geiler, geifernder Kerle wurde ich bis vor die Theke geführt und zu den Bastarden herum gedreht. Die Weiber hatten sich zu Kerlen an die vorderen Tische gesetzt und ließen sich von den angesoffenen Herumtreibern befingern. Ich konnte sehen wie einer der Kerle Marthas rasierte Pflaume fingerte, sie hatte den Rock hochgeschoben und die Beine gespreizt. Eugenie hatte ihre Hängetitten aus dem BH geholt und ließ sich ihre faltigen Hängepietzen kneten. Hilde stand neben mir und führte das große Wort. „Hier steht also die dreckige geile Spermaschlampe, die darauf erpicht ist, ihnen geile, unmoralische Freuden zu bereiten. Sie sollen sie schmutzig und schweinisch benutzen und ihre Säfte in sie entladen. Jeder wird 50 Euro bezahlen um die Drecksau zu frequentieren. Danach wird die Sklavenhure nach ihren obszönen Wünschen gestraft. Wenn sie es schaffen sie so säuisch und liederlich zu benutzen, dass sie vor Lustschmerz brüllt und winselt, ist ihnen der Ficklohn erlassen.“ Sie schaute fordernd in die Runde. „Ist das ein Angebot?“ „Klar, doch!“ „Her mit der Sau!“ „Die Nutte wird jaulen!“ kamen die zustimmenden Rufe.

Ich musste einen Schritt nach vorn treten. „Los du dreckige Dreilochhure, schieb dein Kleidchen hoch und zeige unseren Freunden deinen schmierigen Nuttenarsch und deine ausgeleierte Schlampenmöse!“ befahl mir Hilde und verlieh ihrem Befehl mit einem Gertenschlag Nachdruck. „Mach, oder wir werfen die Niggerhure diesen Kerlen zu Fraß vor!“ flüsterte Doris mir ins Ohr. Ich hatte keine Wahl und zog das dünne Kleidchen bis zur Taille hoch. Doris drückte meinen Oberkörper nach vorn und riss den Ausschnitt auf, dass meine Titten frei baumelten. Ich fühlte mich so gedemütigt und erniedrigt, den Kerlen wie eine Straßendirne präsentiert zu werden.

Ende Teil 21


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Categories: BDSMHardcoreMature
Posted by Pimpermusch
2 years ago    Views: 2,051
Comments (3)
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Lenalein
retired
2 years ago
wow echt scharf
2 years ago
Wie immer eine geile Storie. Der einzige Kritikpunkt: Warum fickt fast nur Roswitha? Da gibt es doch genug geile alte Fotzen.
2 years ago
und wieder ein Teil bei dem Jenny mehr als nur einmal ausgelaufen ist... Danke... SMile