Roswitha 24

Roswitha (c) by Pimpermusch 2012

Teil 24

Klaus genoss es sichtlich, an meiner Brust zu ruhen und auch Bernd hielt Bashira fest im Arm. „Habt ihr vielleicht etwas anzuziehen für uns?“ fragte ich nach einer Weile „ich möchte nämlich nicht nur nackt herum laufen.“ Bernd sprang sofort beflissen auf. „Ich glaube es müsste noch etwas von meiner Schwester hier sein. Ich schaue nach!“ und damit war er verschwunden. Klaus stand ebenfalls auf und setzte sich auf einen Stuhl, mir gegenüber. „Wir müssen bestimmt noch etwas hier bleiben“ sagte er. „Dr. Jenssen ist hier zu bekannt und alle Leute werden uns an ihn verraten.“ Er überlegte. „Ich werde gleich nach Hause fahren und dort etwas zu essen holen, wenn ihr Hunger habt. Kannst du auf so einem Ofen kochen?“ fragte er neugierig. „Aber sicher“ entgegnete ich „für den Hausgebrauch reicht es.“ Bernd kam wieder herein und trug einige Kleidungsstücke auf dem Arm. „Das ist alles, was ich gefunden habe“ bedauerte er „aber vielleicht reicht es ja.“ Er legte die Sachen auf den Tisch. Es waren Röcke, Blusen und Kittel. Nicht mehr ganz neu aber sie würden ausreichen um Bashiras und meine Blöße zu bedecken.

„Ich renne schnell nach Hause und hole etwas für uns zu essen“ verkündete Klaus. „Dann pass auf, dass dich keiner auf dem Fahrrad sieht!“ entgegnete Bernd. „Ich fahre nicht, ich laufe, dass dauert nur unwesentlich länger, weil ich ja durch den Wald gehe. Da wird mich auch niemand sehen und wir sind so vor Entdeckung geschützt. Außerdem will ich noch mal anrufen, die Nummer die du mir geben hast“ erklärte er mir. „Hast du schon jemand erreicht?“ wollte ich wissen. „Nein, aber ich habe auf den Anrufbeantworter gesprochen“ sagte Klaus. „Dann schreib dir noch zwei weitere Nummern auf“ meinte ich und gab ihm die Telefonnummern von Hans und Ben. Er kritzelte die Nummern auf einen Zettel den er aus seiner Gesäßtasche zog. Dann ließ er sich von Bernd zum Ausgang bringen. Als Bernd zurück kam brachte er einige Flaschen Mineralwasser mit. „Wir haben hier einige wenige Vorräte nebenan gelagert. Mineralwasser und einige Büchsen für alle Fälle“ grinste er verschwörerisch. „Nur kein Brot oder frisches, das holt Klaus ja!“ „Wann kann er wieder hier sein?“ fragte ich. „Ich glaube in 2 Stunden kann er es schaffen.“ Bernd sah mich und Bashira an. Sein Blick war etwas enttäuscht. Ich nahm an, dass er uns lieber ohne die unförmigen Kleidungsstücke gesehen hätte. Schließlich sind auch Pfadfinder nur Männer.

„Dann will ich mal alles vorbereiten“ erklärte ich. „wo sind die Töpfe?“ „Die müssen hier irgendwo sein“ meinte Bernd und wies auf die niedrigen Anrichten die an der Wand standen. „Oder vielleicht hier in der Bank“ sagte ich, stand auf und klappte den Sitz der Bank hoch. „Nein!!“ rief Bernd aufgeregt aber zu spät. Ich hatte die Pornohefte in der Bank bereits erblickt. „Bitte nicht!“ „Aber Bernd, das ist doch kein Verbrechen“ beschwichtigte ich ihn. „Das soll aber keiner wissen“ er war den Tränen nahe. „Aber Bernd,“ Bashira mischte sich ein. „Und du schon gar nicht!!“ fauchte Bernd und verließ den Raum. „Rosi, was habe ich den falsch gemacht?“ „Nichts mein Kleines“ entgegnete ich und folgte Bernd. In der großen Halle fand ich ihn in einer Ecke auf dem Boden sitzend, die Beine angezogen und mit den Händen umschlungen. Er sah mich mit großen Augen an. „Geh weg!“ „Bernd, höre mir bitte zu“ versuchte ich ihn zu beruhigen. „Nein, nein, nein!“ „Bernd, du und Klaus habt uns gerettet ohne zu fragen, ob wir lieb oder böse sind. Du weißt doch auch nichts von uns. Und nur weil wir jetzt eines deiner Geheimnisse entdeckt haben, geht doch unsere Freundschaft nicht in die Brüche.“ Er sah etwas unbesorgter aus. In seinen Augen schimmerte so etwas wie Glück. „Bitte komm mit, wir werden uns ganz ruhig unterhalten und dir unsere Geheimnisse anvertrauen“ erklärte ich. „Dann wirst du sehen, dass deine gar nicht so groß sind.“ „Wirklich?“ fragte er schüchtern. „Wirklich!“ bestätigte ich. Er atmete noch einmal tief durch und stand dann langsam auf. Ich hielt ihm die Hand hin, die er ergriff und mit mir zurück zu Bashira ging.

Bashira kam uns sofort entgegen und umarmte Bernd leidenschaftlich. „Habe ich dir etwas getan?“ fragte sie leise. „Nein, aber ich schäme mich so!“ entgegnete er. „Nun setzt euch erst mal“ entschied ich. „Warum schämst du dich denn?“ „Weil ihr meine Hefte gesehen habt!“ antwortete der Junge trotzig. „Haben wir uns geschämt als du uns nackt gesehen hast?“ „Nein, aber das ist doch ….“ „Ja, das ist für dich etwas anderes. Deine Hefte sind deine Wünsche und wir waren traurige Realität!“ grinste ich. „Nein, aber ihr wart so natürlich. Da habe ich gar nicht schmutzige Gedanken gehabt.“ „Und nun, hast du solche Gedanken?“ „Ich, ich, ach scheiße! Ja, als ich die Hefte sah.“ „Nun, dann wollen wir uns die Bildchen doch mal ansehen“ meinte ich. „Wahrhaftig nicht!“ Bernd wurde wieder rot bis hinter beide Ohren. „Aber Bernd, es sind doch nur deine Wünsche. Oder?“ Er nickte zögernd. „Na, siehst du, wir möchten doch die Wünsche eines unserer Retter kennen. Denn Wünsche sind dazu da, erfüllt zu werden.“ „Aber, aber das sind doch …“ „Wer ist was?“ fragte ich streng und schlug das erste Heft ‚Mama ist die Geilste‘ auf. „Das sind doch Nutten, die solche Bilder von sich machen lassen!“ erklärte er mit dem Brustton der Überzeugung. „Du glaubst also nicht, dass diese Personen Spaß daran hatten, sich so fotografieren zu lassen?“ „Nein, welche Frau zeigt sich denn so oder lässt so was mit sich machen? Das tun doch nur Nutten!“ „Hältst du mich oder Bashira für Nutten?“ „Nein, Frau Roswitha, sicher nicht.“ „Da siehst du, wie man sich irren kann. Wir lieben es, wenn von uns solche geilen Fotos gemacht werden. Und wir lieben es mit Männern Sex zu haben. Hat die Klaus denn nicht erzählt, dass er schon mit mir gefickt hat?“ Bernds Kinnlade fiel herunter. Er musste mehrmals schlucken. „Echt??!! So richtig?“ kam seine Neugierde durch. „Ja, so richtig!“ bestätigte ich. „Cooool! Die alte Sau!“ Dieser Ausspruch kam von Herzen. „Jetzt will ich dir ein Geheimnis von mir erzählen“ eröffnete ich ihm. „Ich bin eine Sexsklavin, so wie du sie dir in deiner Phantasie ausmalst, wie ich hier an den anderen Heften sehe. Oder warum heißen die Hefte ‚Sklavin missbraucht‘, ‚Zum Ficken gezwungen‘ oder hier ‚Benutzt und gedemütigt‘?“ Bernd schaute mit großen Augen. „Aber das ist doch nur meine Vorstellung!“ „Und trotzdem hast du geholfen, solche Sklavinnen aus der Hand von Jenssen zu befreien? Oder wolltet ihr uns selber als Sklavinnen halten?“ reizte ich ihn.

„Frau Roswitha!!!“ entrüstet sah er mich an. „An so etwas haben wir wirklich nicht gedacht!“ „Aber nun hast du zwei Sklavinnen hier, wäre es da nicht einfach uns auch so zu benutzen?“ „Frau Roswitha!!! Wir sind Pfadfinder!“ Als wäre das die Erklärung, dass er sich anständig verhält. „Aber wenn wir dir danken“ mischte sich Bashira ein „wir mussten da Frauen und Männern zu Willen sein. Sie haben uns missbraucht und benutzt, aber uns nicht gebrochen!“ Trotz der abgewetzten Kleidung, trotz ihrer Jugend und ihrer geringen Körpergröße stand sie da wie eine stolze schwarze Kriegerin. Achtung gebietend und etwas furchteinflößend. Bernd sackte in sich zusammen. So hatte er die unscheinbare Bashira bestimmt nicht erwartet. „Ich will, dass du mir zeigst welche Bilder du am geilsten findest!“ bestimmte die schwarze Kriegerin und schob Bernd die Fotohefte hin. Der Junge wagte nicht zu widersprechen. Scheu und mit Seitenblick auf mich zog er zwei der Hefte näher. ‚Mama ist die Geilste‘ und ‚Benutzt und gedemütigt‘ lagen vor ihm. „Die mag ich besonders“ erklärte er. „Und warum?“ wurde ich nun wissbegierig. „Die weil die Frau viel älter ist und so geile …..“ er geriet wieder ins Stocken. „Weil die Frau was?“ half ich ihm auf die Sprünge „Sage es so wie du es dir gerade denkst, wir kennen alle schmutzigen Worte!“ „Weil die so geile Hängetitten hat und ihre Votze ist auch so geil!“ erleichtert atmete er aus, dass er dies Geständnis hinter sich hatte. „Und das Andere?“ „Da werden zwei Frauen so geil gefickt und bespritzt und müssen alles machen was die Männer von ihnen wollen!“ Nun kam die Erklärung leichter und flüssiger. „Und das möchtest du auch einmal machen?“ Schon sah er wieder verlegen zu Boden. Ich legte ihm den Finger unters Kinn und zwang ihn mir in die Augen zu sehen. Er nickte kaum merklich. „Und wie stellst du dir das vor?“ „Im Nachbarort lebt eine Frau, die nimmt Geld von Männern und fickt mit ihnen, erzählen die älteren Jungs. Da wollte ich auch mal hin, ich habe schon 30 Euro zusammengespart!“ Bashira zwinkerte mir zu. „Ist die auch so schön wie Roswitha?“ „I wo, Frau Roswitha ist viel, viel schöner! Außer …“ wieder brach er verstört ab und so vollendete ich seinen Satz „außer Bashira. Oder?“ „Ja, Frau Roswitha, aber bitte nicht böse sein, Bashira ist die schönste Frau die ich bisher gesehen habe!!!“ Bei der Ausstrahlung, die Bashira eben an den Tag gelegt hatte, war das für mich verständlich.

„Oh Bernd!“ Bashira warf sich ihrem Retter an den Hals und umarmte ihn stürmisch. „Gefalle ich dir wirklich so gut?“ Eine Tomate wäre blass gegen den jungen Mann. Verlegen rieb er die Hände und wusste nicht was er mit dem Mädchen, das ihn umschlungen hielt anfangen sollte. „Nun küss mich doch endlich“ forderte Bashira und hielt ihm ihren Mund hin. Zaghaft legte Bernd seine Lippen auf die dunklen Lippen meiner kleinen Freundin. Doch auch nun übernahm das Mädchen die Initiative. Sie hielt seinen Kopf, presste ihren Mund auf den seinen und drang mit ihrer Zunge in Bernds Rachen ein. Ich konnte gut beobachten wie ihre flinke Zunge in seinem Mund spielte. Das Überzeugte endlich auch den Jungen, er knutschte zurück und ich erkannte wie sich seine Hose wölbte. Schwer atmend ließen die beiden jungen Leute dann voneinander. Bashira sah mich triumphierend an, während Bernds Gesichtsausdruck mehr Verlegenheit signalisierte. „Das durfte ich doch? Rosi?“ wollte Bashira wissen. „Meine liebe Freundin, du darfst alles was du möchtest und was dir gut tut, das weißt du doch!“ „Du bist doch nicht eifersüchtig, oder?“ kam es dann doch etwas zaghafter. „Aber Liebes, nein! Ich bin nicht eifersüchtig. Dazu hat mich Reifer Dom doch erzogen. Neidisch bin ich schon etwas“ zwinkerte ich „dass dich ein junger Mann so knutscht und ich alte Tante nichts abbekomme!“ „Aber Frau Roswitha!“ Bernd entrüstete sich. „Ich würde sie auch sofort küssen, wenn ich es dürfte und Bashira nichts dagegen hat.“ „Das versteht sich doch von selbst!“ konterte Bashira „wenn du möchtest und Rosi erlaubt, kannst du gerne auch mit ihr knutschen! Ich wäre ja noch nicht einmal böse wenn du mit ihr schlafen würdest.“ Bernd sah Bashira verständnislos an. „Schau nicht so“ meinte das Mädchen „Rosi ist meine liebste Freundin und mein Vorbild. Sie hat sich von Männern vor meinen Augen ficken lassen und nichts von ihrem Stolz verloren. So wie sie alles mit mir teilt, so teile ich alles mit ihr.“ „Ich habe immer gedacht …“ Bernd konnte einfach keinen Satz beenden. „Was hast du gedacht? Mein lieber Freund, du kannst alles, wirklich alles sagen. Merkst du denn nicht, das wir nicht so prüde sind wie du denkst?“ „Ich habe immer gedacht Mädchen sind untereinander eifersüchtig. Und so offen über …“ wieder machte er eine Pause um dann beherzt weiter zu reden „… Ficken und so etwas zu reden, hat noch niemand gemacht, selbst meine Freunde nicht.“

„Dann wirst du jetzt lernen, dass es Menschen gibt, für die Sex und der Umgang damit etwas Selbstverständliches ist. Wir können frei und unbefangen über alles reden. Du kannst auch deine Wünsche oder Vorstellung frei heraus sagen. Denn wir tun das auch. Aber wir akzeptieren auch ein ‚Nein‘, so wie wir auch ‚Nein‘ sagen wenn wir etwas nicht wollen.“ Bernd lauschte andächtig meiner Erklärung. „Darf ich etwas fragen?“ kam es dann leise von ihm. „Sicher, du darfst alles fragen!“ erlaubte ich. „Haben sie wirklich mit Klaus gefickt?“ Nun kam ihm das böse Wort ganz einfach über die Lippen. „Ja, Bernd, Klaus hat mich schon gefickt und sich einen blasen lassen, als mich Dr. Jenssen im Wald angebunden hatte und als wir ihn gestern wieder trafen, musste er mich fisten und wie ein Hündchen ficken.“ „Er hat nur erzählt, er hätte zwei Sklavinnen getroffen, die er befreien müsste“ erklärte Bernd. „Und da hast du ihm natürlich geholfen, um auch einmal Sklavinnen zu sehen und sie vielleicht auch zu benutzen?“ grinste ich. „Aber Frau Roswitha! Daran habe ich wirklich nicht gedacht. Ganz ehrlich nicht!“ „Ich glaube dir doch, Bernd. Aber wenn diese Sklavinnen jetzt, wo sie befreit wurden, sich dir freiwillig hingeben würden? Wäre das etwas anderes?“ „Ich würde nie etwas tun, was sie nicht möchten!“ antwortete der stolze Pfadfinder mit Überzeugung. „Aber …“ „Bernd, ich würde mich freuen, wenn du deine Sätze einmal beenden würdest. Aber du hättest auch nichts dagegen, uns noch mal nackt zu sehen und uns dann geil zu betrachten. Oder?“ „Nein, Frau Roswitha, das wäre das Schönste für mich, so geile wunderbare Frauen nackt betrachten zu dürfen!“ „Nun, ich für meinen Teil würde dir gerne damit danken, dass ich mich betrachten lasse so wie du es dir wünscht. Denn du liebst doch Hängetitten und geile Votzen.“ Nun hatte ich ihn doch wieder verlegen gemacht, aber die Beule in seiner Hose zeigte, dass er es sich schon wünschte.

Bernd rutschte auf seinem Stuhl herum. „Sie würden sich wirklich nackt vor mir zeigen?“ „Ja, denn ich schäme mich nicht, wenn mich ein geiler junger Mann betrachtet.“ „Auch so ganz nackt?“ „Du meinst so, dass man alles sehen kann? Ja, Bernd, du darfst alles sehen. Wir mussten alles zeigen bevor ihr uns befreit habt, und das wollten wir nicht, aber für dich ist es kein Opfer. Aber du musst ganz genau sagen wie ich mich zeigen oder bewegen soll. OK?“ „J-j-ja!“ stotterte er. Ich stand auf und dirigierte ihn etwas zurück mit seinem Stuhl. Bashira schaute interessiert zu. Ich trat vor Bernd und knöpfte langsam meinen Kittel auf, den ich als einziges Kleidungsstück trug. Als meine Titten zu Vorschein kamen, fielen ihm fast die Augen aus dem Kopf, aber er schaute erfreut hin. Und als der Kittel sank, hatte ich die Befürchtung, dass er in seine Hose abspritzen würde. „Darf ich zwischen die Beine sehen?“ fragte er schüchtern. „Schau her“ sagte ich, setzte mich auf den Tisch, ließ mich etwas nach hinten sinken und öffnete meine Beine. Meine Lustgrotte lag nun offen vor ihm. Er stammelte etwas, was ich nicht verstand, sprang auf und rannte wieder aus dem Zimmer. Bashira schoss wir der Blitz hinter ihm her. Als ich ihnen folgte, schüttelte Bashira den Kopf und ich ging zurück ins Zimmer und wartete auf die beiden jungen Leute. Meine Geduld wurde auf eine harte Probe gestellt. Es dauerte fast zwei Stunden bevor die beiden, Hand in Hand zurückkamen.

Bashira strahlte über das ganze Gesicht und Bernd war scheinbar auch ausgeglichen. Sie setzten sich mir gegenüber auf die Bank und Bernd legte wie beschützend seinen Arm um meine schwarze Freundin. Ich hatte in der Zwischenzeit den Kittel wieder angezogen. „Bernd hat glaube ich jetzt verstanden“ begann Bashira. „Er hat sich nur geschämt, weil er dachte er nutzt die Gelegenheit aus. Ich habe ihm begreiflich gemacht, dass wir nur das tun, was wir wollen.“ Sie grinste mich an und auch Bernd begann etwas zu lächeln. Gerade als er etwas sagen wollte wurden wir durch ein Gepolter unterbrochen. Klaus kam herein und schleppte zwei Rucksäcke hinter sich her. „Hey, wer hat da draußen Klamotten liegen lassen, ich hätte mir ja bald den Hals gebrochen“ fluchte er, verstummte aber direkt als er uns da so sitzen sah. „Was ist denn hier los?“ wollte er wissen. „Dein Freund glaubt, er hätte unsere Notlage ausgenutzt“ sagte ich „dabei wollten wir ihm nur seine Wünsche erfüllen.“ „Das ist doch Klasse! Ich wollte mir würden auch meine Wünsche erfüllt“ meinte Klaus. „Ja? Welche Wünsche hast du denn?“ „Dass sich Jenssen und seine Bagage den Hals bricht. Er war im Dorf und hat angegeben, dass zwei Frauen, eine ältere Weiße und eine junge Schwarze gesucht werden. Die beiden sind aus einer Anstalt ausgebrochen und haben ihn bestohlen und seine Haushälterin schwer verletzt“ grinste der junge Bursche. „Er hat eine Belohnung von 10.000 Euro auf euch ausgesetzt.“

Es verschlug uns die Sprache, dass dieser Bastard so Lügen über uns verbreitete. „Ich glaube“ sagte Klaus, „wir müssen so lange hier bleiben, bis Reifer Dom euch abholen kommt. Ich habe ihm auf die Mail-Box gesprochen.“ „Das kann Dr. Jenssen doch nicht machen“ ereiferte sich Bernd. „Doch,“ sagte ich „das kann er, denn uns wird hier im Dorf niemand glauben, weil wir unbekannt sind und er perverse Fotos von uns hat.“ „Aber das ist doch falsch!“ Bernd war richtig aufgebracht. „Dr. Jenssen ist bekannt hier, er hat viel Geld und Einfluss. Vielleicht solltet ihr uns an ihn ausliefern, dann könnt ihr reich werden!“ schlug ich vor. „Aber Frau Roswitha!“ Bernd war sichtlich empört, dass ich diesen Vorschlag gemacht hatte. „Wir können sie und Bashira doch nicht diesem Verbrecher überlassen!“ „Danke!“ sagte ich einfach. „Dann hätten wir sie doch nicht befreien brauchen“ stimmte Klaus zu. Bashira wischte alle Bedenken mit einer Handbewegung vom Tisch und wandte sich direkt an Klaus. „Klaus, kannst du Bernd bitte bestätigen, dass du Rosi schon gefickt hast? Er glaubt es nämlich nicht so recht.“ Nun war es an der Zeit, dass Klaus rot an lief. „Ja, ja“ stotterte er. „Und du hast mir nichts davon erzählt?“ fragte Bernd aufgebracht. „Das konnte ich doch nicht, ich habe es doch gemacht ohne sie zu fragen. Und darauf bin ich nicht so stolz!“ verteidigte Klaus sich. „Siehst du“ frohlockte Bashira und stieß Bernd in die Seite „dann hättest du mich doch auch ficken können.“ Nun war das Rot wieder zu Bernd gewechselt. Es trat Stille ein. Jeder hing seinen Gedanken nach.

Ich unterbrach die Grübeleien und fragte Klaus: „Was hast du denn zu essen mitgebracht?“ Stolz stellte er die Rucksäcke auf den Tisch und packte aus. Brot, Butter, ein Glas Marmelade, Wurst, Käse, Schinken. Dann Kartoffeln, Zwiebeln und Fleisch. Dazu Konserven sowie Gewürze und Öl. Mit dem was er angeschleppte hatte, konnten wir bestimmt 3 bis 4 Tage auskommen. „Wenn es nicht genug ist, hole ich noch mehr. Ich habe es nicht gekauft, sondern bei Opa geholt damit niemand merkt, dass ich Leute zu versorgen habe.“ Er sah uns stolz an und wir lobten seine Umsicht. Dann griff er noch einmal in den zweiten Rucksack und holte sieghaft ein Päckchen heraus. Als er es öffnete stieg uns der Duft frischer Frikadellen in die Nase. Und als er dann noch Senf hervorzauberte war es um uns geschehen. Mit fettigen Fingern aßen wir die Fleischklopse als wären sie das Beste, das wir je verschlungen hatten. Eine Zeit lang war nur das Kauen zu vernehmen. Erst als die letzte Frikadelle verzehrt war, fand Klaus seine Sprache wieder. „Nach dem Essen sollst du rauchen …“ „oder tausend Meter laufen“ vollendete ich. „Oder hast du an etwas anderes gedacht?“ Nun mischte sich Bernd ein. „Sonst sagt er immer: oder eine Frau gebrauchen!“ Klaus stupste ihn verärgert an. „Nun“ meinte ich, „dann lasst uns eine Rauchen!“ „Entschuldigung, Zigaretten habe ich keine mitgebracht“ verteidigte sich Klaus. „Dann werden wir wohl tausend Meter laufen müssen“ grinste ich. „Dafür ist es aber hier etwas eng“ beteiligte sich Bashira feixend an der Unterhaltung. „Da wir nicht rauchen und nicht laufen können, sollte wir mal schauen ob das mit den Frauen wenigstens so klappt“ schlug ich provozierend vor. Stille.

„Sie meinen …“ „Also ihr zwei Pfadfinder“ erklärte ich. „Zuerst werden wir uns jetzt mal duzen. Ich bestimme das mal so, weil ich hier ja wohl die Älteste bin. Wenn wir etwas zum Anstoßen hätten, dann würden wir jetzt Brüderschaft trinken.“ Bernd sprang wie von der Tarantel gestochen auf, flitzte nach draußen und keine 30 Sekunden später kam er mit einer Flasche wieder zurück. „Aufgesetzter von Opa!“ verkündete er „Klaus, die Gläser stehen da rechts im Schrank.“ Das ließ sich Klaus nicht zweimal sagen und im Handumdrehen standen vier Schnapsgläschen auf dem Tisch. Bernd schüttete vorsichtig ein. „Und nun?“ fragte er. „Jetzt trinken wir Brüderschaft!“ bestimmte ich. Wir nahmen die Gläser und stießen miteinander an, verschränkten die Arme und tranken den gutschmeckenden Likör. „Bernd!“ „Bashira!“ „Klaus!“ „Rosi!“ Wir prosteten uns noch einmal zu. Bernd trat von einem Bein aufs andere. „Was ist los? Bernd?“ „Gehört den nicht auch ein Kuss dazu?“ fragte er vorwitzig. „Aber sicher“ kicherte ich, „du darfst Klaus gerne küssen!“ „Rosi!“ Bern schüttelte den Kopf, „ich habe ja nur so gedacht.“ „Das weiß ich doch. Klar gehört auch ein Bruderschaftskuss dazu“ klärte ich ihn auf, trat auf ihn zu, nahm ihn in den Arm und küsste ihn. Er wurde steif wie ein Brett. Aber als ich meine Zunge zwischen seine Lippen schob nahm er mich plötzlich in den Arm und drückte mich fest an sich. Wir küssten nicht, wir knutschten bis Bashira mich wegzog. „Hey ich bin mit Klaus schon fertig, jetzt will ich Bernd haben!“ forderte sie. „Danke Frau Roswitha!“ seufzte Bernd. „Rosi! Oder hast du mich nicht geküsst?“ grinste ich und überließ ihn meiner schwarzen Freundin. Ich schaute zu wie Bernd forsch auf Bashira zutrat, sie in den Arm nahm und sofort knutschte und knutschte und knutschte. „Lass die beiden mal“ sagte ich zu Klaus „wir müssen ja auch noch einen Kuss tauschen.“ „Darf ich richtig küssen?“ wollte der Junge wissen. „Aber sicher, komm!“ Und ich war überrascht wie geil Klaus knutschen konnte. Erst als seine Hand zufällig meine Brust berührte ließ er erschrocken von mir ab.

Auch Bernd und Bashira waren mit ihrer Knutscherei fertig. „Das war einfach toll, Dicker!“ grinste Bernd seinen Freund an. „Ach sei doch still, Flipper!“ grinste dieser zurück. „Ach, sind das eure Spitznamen?“ wollte ich wissen. „Ja, leider“ meinte Klaus, „ich habe ja auch etwas mehr Speck auf den Rippen und Bernd ist so Flippig“ „Haben sie auch Spitznamen?“ fragte Bernd wissbegierig. „Ja“ sagte ich „meine sind ‚Schlampe‘ oder ‚Votze‘“ gab ich offen zu und erzeugte damit wieder große Augen bei den beiden Jungs. „Ich habe keinen“ verkündete Bashira „aber in unserer Ferienanlage wurde ich immer ‚Slut‘ oder ‚Whore‘ gerufen.“ „Was heißt das auf deutsch?“ wollte Bernd wissen. „Hure oder Nutte“ erklärte ich. „Aber Bashira ist doch keine, oder?“ „Nein, sie nicht. Aber meine Tochter bei der sie gewohnt hat, ist eine Hure.“ Beide Jungs schauten mich groß an. „Du bist aber ehrlich, Rosi“ meinte Klaus. „Aber es ist doch die Wahrheit, meine Tochter verdient Geld für sich und das Dorf in dem sie wohnt, in dem sie mit Männern gegen Geld fickt. Und sie ist stolz darauf!“ „Ich wäre auch stolz wenn ich so den vielen Menschen in unserem Dorf helfen könnte“ bestätigte Bashira „aber Eva hat mir ja nicht erlaubt mit ihr zu arbeiten!“ „Ihr seht, wir sind nicht die anständigsten Frauen die es gibt, aber wir sind trotzdem stolz!“ bestätigte ich.

Die beiden Pfadfinder überlegten. Es musste erst in ihren Schädel, was sie gerade gehört hatten. „Ich dachte immer, Frauen die für Geld mit …“ „Nutten!“ unterbrach ich. „Nutten, müssten das tun weil Männer es so wollten“ vollendete Bernd den Satz. „Nein“ klärte ich sie auf. „Ich liebe einen Mann, Reifer Dom, dem ich freiwillig und gerne diene. Er hat mich zu einer Schlampe und Sklavin erzogen. Er bestimmt was ich machen muss. Wenn er verlangt, dass ich eine Hure oder Nutte bin, dann bin ich stolz, dass ich ihm damit meine Demut bezeugen kann.“ „Und wenn er verlangt, dass du mit einem Mann ficken sollst, dann muss du gehorchen?“ „Nein, ich muss nicht. Ich unterwerfe mich ihm aus freien Stücken als stolze Sklavin! Er wird mir nie Befehle erteilen, die mich schädigen. Demütigen schon, denn Erniedrigungen liebe ich. Das macht mich geil! Aber schaden oder Böses zufügen wird er mich nie, er hat als mein Gebieter für mich Sorge zu tragen!“ erklärte ich den beiden andächtig lauschenden Jungs. „So habe ich das noch nie gesehen“ meinte Klaus nach einer Weile. „Und du darfst nur das tun, was er dir erlaubt?“ „Im Prinzip ja, aber wenn er keine Anweisungen gegeben hat darf ich das tuen, was ich für Richtig halte. Ich werde aber nichts tun was ihn verletzen oder ärgern könnte.“ „Also, als du im Wald“ „Da wurde ich von unseren Peinigern gezwungen. Das ist etwas ganz anderes!“ „Schade“ entfuhr es Klaus.

„Warum schade?“ „Weil … weil ich gedacht habe es hätte dir Spaß gemacht.“ „Es hat mir Spaß gemacht, Klaus, aber es hätte mir noch mehr gefallen wenn ich nicht dazu gezwungen worden wäre von den perversen Säuen!“ „Entschuldige Rosi, ich wollte nicht.“ „Nein, Klaus, ich weiß. Aber nun lasst uns von etwas anderem reden. Wo waren wir stehen geblieben?“ beendet ich die Diskussion. „Wir wollten sehen ob es statt rauchen und laufen mit den Frauen klappt!“ gackerte Bashira kess. „Aber so wie ich die beiden da einschätze, wissen die gar nicht was man mit Frauen anfangen kann!“ lockte sie furchtlos. „Bashira! Hältst du uns für dumm?“ wollte Bernd wissen. „Ja“ hüpfte das Mädchen vor ihm hin und her „Da legt sich Rosi nackt mit offener Votze vor dich hin und du gehst laufen. Ich hätte sie gefickt!“ Stolz reckte sie sich und sah auf Bernd herunter. „Und als ich dich zurückgeholt habe, machte ich dir genug Andeutungen, du Stoffel, aber was machst du, nimmst mich an die Hand wie ein kleines Mädchen und geknutscht hättest du mich auch nicht, wenn wir nicht Brüderschaft getrunken hätten!“ spöttelte meine kleine Freundin. „Und selbst das musste dir Rosi erst zeigen. Soll sie dir auch zeigen wie man fickt?“ lachte Bashira „oder kannst du dass irgendwann einmal selber?“ Bernd schaute so baff, dass wir anderen Drei in Gelächter ausbrachen. „Du … du … du SLUT!!“ Bernd fand keine anderen Worte um Bashira Kontra zu geben. „Du kleines Biest! Du … du …“ „Ich was?“ hänselte Bashira. „Setz dich hin, Flipper!“ sie übernahm das Kommando. „Setz dich hier hin“ sie deutete auf einen Stuhl und ohne Widerworte setzte sich der verdutzte Junge hin. „Nun schau zu und pass genau auf, damit du etwas lernst für mich!“ Sie drehte sich zu mir, zwinkerte mir verschwörerisch zu und sagte laut: „Leg dich auf den Tisch Schlampe und spreize die Beine für Klaus, deinen Retter!“ was ich gerne für sie tat. Sie fasst Klaus in den Nacken und schob ihn nach vorn. „Und du ficke meine Freundin oder weißt du auch nicht wie das geht?“ Verwundert schaute Klaus auf meine offene Votze, dann in mein Gesicht. Ich nickte ihm zu und sagte leise: „Komm, bitte!“ Ich habe noch nie jemanden getroffen der so schnell nackt war wie mein kleiner dicker Freund. Mit einem Satz war er auf dem Tisch, setzte seinen steifen Pimmel an meine Spalte und stieß zu. Keuchend fickte er mich wild.

Ich sah nicht ob Bernd und Bashira uns zuschauten. Ich spürte nur wie Klaus mich fickte und es machte mich geil, die Droge, die mir Jenssen gespritzt hatte wirkte scheinbar immer noch, ich wurde so lüstern, dass ich mich nicht halten konnte. „Jaaaaaaa, fick mich, Klaus! Ramm mir deinen herrlichen Schwanz in mein Hurenloch, vögel mich zum Wahnsinn“ schrie ich in Ektase und krallte mich in seinen Rücken. Sein Pimmel wuchs und als er zuckend seinen Schleim in meinen Unterleib rotzte, explodierte der Höhepunkt in meinem Gehirn. „Aaaaaarrrghh! Jaaaaaaaahhh! Du geeeeiiiiler Bock!!“ Langsam ebbte der Orgasmus ab. Aber meine Möse war immer noch unbefriedigt. Sie wollte mehr. Sie musste extrem ausgefüllt werden. Klaus rollte erschöpft von mir herunter. „Bitte Klaus, fiste meine nassen Hurenvotze, schiebe mir deine Faust in mein Nuttenloch, wühle mir in meinem Unterleib!! Bitteeeeee!“ winselte ich vor Lüsternheit. Der junge Bursche tat mir den Gefallen er drehte sich, so dass er zwischen meine weit gespreizten Beine sehen konnte und seine Beine neben meinem Kopf zu liegen kamen. „Geeeeiiiill!“ gab er keuchend von sich und presste seine Hand in meine Spalte. Ich hob meinen Unterleib um ihn tiefer in mich zu saugen. Immer tiefer drang seine Hand in mein Spermaauffangbecken. Er wühlte in seinem eigenen Schleim, der sich mit meinem Geilsaft vermischt hatte. So trieb er mich dem nächsten Höhepunkt zu. Ich sah seinen verschmierten Pimmel vor mir und umschloss seinen Schaft mit meinen Lippen. Meine Zunge erkundeten seine Eichel. Ich schmeckte das kräftige Aroma seines Spermas, das noch an seiner Nille klebte. Als ich ihm seinen Lustspeer wieder hart lutschte stieß er mit seiner Faust bis zu meiner Gebärmutter vor. Ein Feuerwerk von Geilheit und Wollust löste er aus. So sollte es stundenlang weiter gehen. Ich hoffte, er würde nie aufhören meine Lümmelstube zu fisten. Ein Orgasmus nach dem Anderen überflutete mich. „Aaaaaarrrghh! Jaaaaaaaahhh! Rammel mein Loch!! „Aaaaaarrrghh!“ schrie ich meine Sinneslust heraus. Kaum war das Orgasmusfest etwas abgeflaut, als ich mich auch wieder seinem Pimmel zuwandte. Nun konnte auch der geile Wichser nicht mehr an sich halten. Er rotzte mir sein Sperma tief in den Rachen und füllte mich mit seinem wohlschmeckenden Schleim. Gierig schluckte ich seinen Jungmännersamen. „Du geile Votze, du wunderbare Ficksau“ dankte er mir, während er mir einen weiteren Höhepunkt mit seiner wühlenden Faust bescherte. Ermattet sank ich danach zusammen, schweißgebadet lag ich mit weit geöffneter Pflaume auf dem Tisch.

„Darf ich?“ hörte ich wie durch Watte seine fordernde Stimme. „Jaaaa“ krächzte ich. Klaus rutschte vom Tisch und sofort danach spürte ich seine fordernde Zunge an meinem Kitzler. Er fand sofort die richtige Stelle und spornte meine Liebesperle zu Zuckungen an. Sein aufreizendes Lecken ließ die Säfte fließen, die er aufsagte und ablutschte. „Du geiler wunderbarer Hengst! Danke, du herrlicher Schwanzträger!“ bedankte ich mich für die faszinierende Behandlung. Er half mir vom Tisch und wenn er und Bashira mich nicht gestützt hätten wäre ich zusammen gesunken. Meine Beine trugen mich nicht mehr, so hatte der junge Bursche mich fertig gemacht. Die beiden jungen Leute setzten mich auf die Bank und Klaus nahm mich in den Arm und hielt mich fest.

Bashira ließ ihre Kleidung fallen und so konnten wir ihren makellosen schimmernden dunklen Körper betrachten. Aufreizend langsam bestieg sie den Tisch, legte sich auf die, von meinem Schweiß feuchte Platte und winkte Bernd zu. „Zeig ob du was gelernt hast.“ Bernd hatte Mühe seine Hose auszuziehen, da sein großer abstehender Nahkampfstachel ihn daran hinderte. Dann kletterte auch er auf den Tisch, fasste Bashiras Knöchel und hob ihre Beine breit zu ihren Schultern. Dadurch wölbte sich ihre nackte schwarze Votze nach oben und präsentierte den rosa Schlitz ihrer Fickspalte in obszöner Weise. Bernds Hammer war so hart und steif, dass er wie von selbst in Bashiras Ficktunnel verschwand. Meine schwarze Freundin hob ihr Becken um den stoßenden Kolben von Bernd noch tiefer zu empfangen. „Ndiyo, ndiyo“ Bashira verfiel in ihrer Ekstase in ihre Muttersprache. Aber jeder im Raum wusste, was sie forderte. „tomba mimi! tomba mimi!“ Ihre Stimme überschlug sich fast als sie zusammen mit Bernd den Höhepunkt erreichte. „Asante mtu! Das war schön! Danke du lieber Mann!“ stammelte sie nach dem harten Fick. Bernd bettelte: „Darf ich dir jetzt auch die Votze auslecken?“ „Jaaaaa, mach meine Möse sauber!“ verlangte Bashira und Bernd vergrub sein Gesicht zwischen ihren prallen Schamlippen. Trat er nun mit Klaus, der mich zum Orgasmus geleckt hatte, in Wettstreit oder machte ihn das verschleimte rosa Fickloch so an? Jedenfalls leckte und lutschte er Bashiras Muschel, dass diese vor Geilheit wimmerte. Ihr Körper wand sich in ekstatischen Zuckungen, ihre Hände krallten sich in ihre prallen dunklen Titten und Bernd keuchte vor Lüsternheit. Der ganze Raum roch nach Wollust, Geilheit, Pimmel- und Mösensaft, süßlich streng. Als Bashira ihren Geilsaft aus der Votze schoss, wurde Bernds Gesicht eingesaut und glänzte so sauisch geil, dass ich mich nicht zurück halten konnte. Ich beugte mich zu ihm und knutschte den Votzensaft von seinen Lippen. Klaus half in der Zwischenzeit Bashira vom Tisch herunter.

Matt, erschöpft und befriedigt saßen wir um den Tisch. „Das war der schönste Tag in meinem Leben!“ bemerkte Bernd vorsichtig. „Ja“ stimmte Bashira zu „weil du mich so herrlich gefickt und entzückt hast!“ „Und?“ fragte ich Klaus „sind wir zwei mit unserer Fickerei auch zufrieden?“ „Aber Rosi, du bist die geilste und tollste Frau der Welt!“ lobt mich der junge Bursche. „Ich könnte tagelang mit dir rumgeilen!“ „Wenn ich dich Recht verstanden habe, werden wir wohl genug Gelegenheit dazu finden bis Reife Dom uns holen kommt.“ Klaus holte tief Atem und macht ein trauriges Gesicht. „Und dann bist du wieder weg“ trauerte er. „Aber ich muss doch wieder nach Hause, ich kann doch nicht nur hier bleiben, aber du darfst mich so oft du willst besuchen, und …“ das Weitere ließ ich offen. „Echt?“ fragte er. „Ja!“ „Du bist einfach die Geilste!!“ meinte er zufrieden. „Nun lasst uns schlafen gehen, wir haben uns eine Ruhepause sicher verdient“ zwinkerte ich den k**s zu. „Wir haben aber nur ein großes Bett, die anderen muss ich morgen erst aufstellen“ erklärte Bernd. „Na und? Hast du Angst, du könntest uns nackt sehen?“ grinste ich, „oder hast du Bammel vor der schwarzen Fickerin?“ Bashira sah mich lächelnd an. „Davor sollte er auch Furcht haben, ich könnte ja Kannibalin sein und ihm sein bestes Stück abbeißen.“

Unter diesen Frotzeleien gingen wir in den Schlafraum. Das große Bett stand in der Stirnwand und genügend Decken lagen darauf. Bernd, nackt wie er war sprang ins Bett und hielt Bashira die Hände entgegen. Sie huschte schnell zu ihm unter die Decke und wälzte sich neben ihn, kuschelte sich in seine Arme. Sie streichelten und liebkosten sich und knutschten ganz tief und vergaßen darüber ihre Umwelt. Ich legte mich an die andere Seite des Bettes und Klaus rutschte ganz schnell neben mich, tastete nach meinen Brüsten, und küsste mich. Unsere Zungen spielten miteinander und eine herrliche Wärme nahm von mir Besitz. Ein Gefühl von tiefer Verbundenheit und Glück wallte in mir auf. Zufrieden und angstfrei schlief ich in den Armen von Klaus ein.

Beim nächsten Frühstück, das ich uns zubereitet hatte, unterhielten wir uns über unsere Situation. Schließlich konnten wir uns nicht ewig hier unten verstecken. Klaus sollte noch einmal versuchen Reifer Dom oder Hans oder Ben direkt zu erreichen. Auch sollte er weiteren Proviant mitbringen und sich erkundigen was Jenssen und seine Helfer unternahmen. Bernd sollte ein zweites Bett aufstellen und Bashira und ich würden die Höhle so wohnlich wie möglich herrichten. Den Jungs fielen die Aufträge nicht so leicht, viel lieber hätten sie weiter mit uns gesexelt. Aber ein Machtwort von mir beendete die aufkommende Diskussion. Klaus schnappte sich die Rucksäcke und verschwand. Bernd bat Bashira ihn beim Bau des Bettes zu unterstützen. Ich nahm mir eine starke Taschenlampe und wollte die Höhle erkunden. Aber das verbot mir Bernd energisch. „Wir haben nur den vorderen Teil eingerichtet“ erklärte er „und Opa hat gewarnt weiter in die Höhle vor zu dringen, es sei gefährlich dort allein zu forschen. Dazu braucht man die richtige Ausrüstung.“ Ich musste ihm versprechen nicht auf eigene Faust Erkundungen durchzuführen. So beschied ich mich darauf die 6 Räume und Kammern zu betrachten und die Küche aufzuräumen. In einer Kammer standen mehrere Holztruhen und als ich deren Inhalt in Augenschein nahm stellte ich fest, dass hier komplette Ausrüstungen für Höhlenforscher gelagert waren.

In einer zweiten Kammer fand ich in Schränken eine Menge an Vorräten, haltbares in Dosen, Brot in Dosen und ähnliches. Verhungern würden wir hier nicht. Was mich in der Küchenhöhle irritierte, war, dass dort ein Behälter über dem Waschbecken hing, in den man Wasser einfüllen und dann darunter aus einem Hahn zapfen konnte. Zwei Wasserbehälter zu je 10 Liter standen im Schrank unter der Spüle. Der Ablauf führte in einen dicken Schlauch, der zwischen den Brettern verschwand. Also musste es so etwas wie einen Abflusskanal geben. Also durchsuchte ich die Nebenhöhle und fand dort den Abwasserschlauch. Ihm folgend traf ich auf eine Spalte in der Felswand in dem das Rohr verschwand. Ich nahm mir vor, Bernd danach zu befragen. Auf der gegenüberliegenden Seite der Haupthöhle fand ich einen engen Durchgang, der in einer Kammer von etwa 2 Metern im Durchmesser endete. Hier war eine Handpumpe installiert, die etwas quietschte, als ich sie bediente aber nach einigen Hüben frisches Wasser zu Tage förderte. Wenn es genießbar sein sollte, würden wir auch nicht verdursten. Nun gab es nur noch eins was ich klären musste.

Alles was man in den Körper hineingibt muss auch irgendwann einmal wieder heraus. Da das Abwasser wohl irgendwohin transportiert wurde, war anzunehmen, dass es auch etwa gab wie WC oder ähnliches. Also noch einmal die Haupthöhle durchsucht. Und richtig ein niedriger enger Durchgang, der verborgen hinter Stalagnaten führt ins WC man musste etwa 10 Meter durch den engen Zugang klettern und fand dann eine Toilette. Der unangenehme Geruch zeugte davon, dass sie lange nicht benutzt worden war. Über dem Wasserkasten war ein großes Fass befestigt, das wahrscheinlich dafür gedacht war das Spülwasser in den Spülkasten nach zu führen. Es war augenscheinlich leer. Auch der Siphon war ausgetrocknet, was den Geruch erklärte. Es gab also noch einige Arbeit für uns. Die Jungs wussten noch nicht was auf sie zukommen würde. Sie würden alles wieder instand setzen und Wasser in die vorgesehenen Behältnisse schleppen müssen. Bernd war überrascht, als ich ihm von meinen Entdeckungen berichtete. „Opa hat mir nur die drei Räume gezeigt, in denen wir bisher waren. Und er hat mir verboten, irgendeine andere Höhle zu betreten, weil es viel zu gefährlich ist“ erklärte er glaubhaft. „Nun, dann zeige ich dir etwas und dann haben wir Wasser und Toilette“ befand ich.

„Toll“ rief Bashira, fröhlich „sonst hätte ich mal jemanden anpinkeln müssen.“ „Das hättest du ruhig bei mir machen können!“ meldete sich Bernd, „In den Heften werden auch alle angepinkelt. Das ist doch saugeil!“ „Magst du das?“ fragte Bashira naiv. „Ja, das ist bestimmt Klasse“ wurde Bernd wieder etwas rot „ich habe schon mal auf meine Hände gepisst und die dann abgeleckt und mir vorgestellt eine Nutte hätte mich angepinkelt. Das war so was von geil!“ „Dann frage mal Rosi“ feixte Bashira „die hat schon mehr Männer angepinkelt als du dir vorstellen kannst!“ „Echt?“ Er sah mir direkt in die Augen „Hast du das wirklich gemacht, Rosi?“ „Ja, Bernd, es gibt Männer, und natürlich auch Frauen, die lieben es Natursekt, also Pisse, zu schlucken“ machte ich ihm klar. „Und hast du auch schon mal?“ „Ja, manchmal freiwillig und manchmal wurde ich gezwungen“ gab ich zu, „genau wir Bashira auch.“ „Und wie hat es geschmeckt?“ „Das kommt darauf an, es gibt alle Geschmacksrichtungen des Natursektes, von Süßlich bis herb oder bitter. Das kommt darauf an, was derjenige getrunken oder gegessen hat.“ „Dürft ich das auch mal probieren“ fragte er scheu. „Was?“ stellte ich mich unwissend. Er stockte etwas, überwand sich dann aber und sagte mit fester Stimme: „Deine Pisse trinken!“ „Aber ja doch, wenn du es möchtest.“ „Au ja“ klatschte er in die Hände „sofort!“ „Ich will auch etwas abhaben, Rosi“ mischte sich meine schwarze Freundin ein. „Dann kommt ihr beiden Geilschweinchen, ich werde euch mit meiner Pisse überschwemmen“ versprach ich ihnen. Ich führte sie in die große Halle. „Zieht euch aus“ befahl ich und kurz darauf standen die beiden jungen Menschen nackt und bloß vor mir.

„Legt euch nebeneinander hin!“ Die beiden Menschenkinder gehorchten, eng aneinander geschmiegt lagen sie auf dem Boden der Höhle. Ich stellte mich breitbeinig über sie, zog meinen Kittel hoch und riss meine Votze auf. Dann ließ ich mein Urin fließen. Ich zielte auf Bernds Gesicht. Der Strahl klatschte auf seine Stirn und er hob den Kopf um meine heiße Pisse zu empfangen. Bashira drückte sich an ihn um den sprudelnden Natursekt mit ihm zu teilen. „Nehmt es, Kinder, ich will euch mit meiner Hurenpisse einsauen, bis ihr vor Geilheit zerspringt!“ Ich hatte mich fast zwei Tage lang nicht erleichtert und daher eine Menge Natursekt in der Blase. Langsam ging ich in die Knie und die beiden besudelten Gesichter hoben sich meiner Pissritze entgegen und schluckten was sie an Nuttenwasser erhaschen konnten. Mein goldener Saft nässte ihre Gesichter und lief über ihre Oberkörper. Als die letzten Tropfen Flüssigbrot aus meiner Harnröhre spritzen streckte Bernd seine Zunge heraus und begann meine Pissvotze zu säubern. Bashira leckte derweil Bernds Gesicht sauber. Dieses Pissspiel weckte in mir einen unbändigen Drang meine Geilheit auszuleben. Sollte die Geildroge immer noch nachwirken? Während ich mit zittrigen Knien zum nächsten Stuhl wankte, rieben sich die beiden nackten Jugendliche aneinander, schleckten sich die Pisse gegenseitig vom Körper und geilten sich aneinander auf.

Bernd rollte sich auf Bashira und stieß ihr seinen steifen Sendemast ins schwarze Nuttenloch. Sie schrie vor Lüsternheit auf und erwiderte seine Fickstöße. Keuchend, stöhnend und wollüstig schnatternd begattet Bernd die schwarze Ficknudel. Ich bewunderte seine Ausdauer. Völlig ermattet und kraftlos rollten die beiden nach einem gemeinsamen Orgasmus voneinander. Ich reichte ihnen die Hände und zog sie hoch zu mir. Bashira umfing mich und drückte ihr nach Pisse schmeckendes Gesicht an mich. „Danke Rosi, du bist die geilste und perverseste Votze die es gibt!“ flüsterte sie. Bernd kniete sich vor mich, nahm meine Hand und küsste sie. „Danke, dass du uns beide so besprenkelt hast. Das war das Beste, das ich je erlebt habe. Ich werde alles für dich tun, genauso wie für Bashira!“ verssprach er. Eine Weile noch hielten wir uns in den Armen, die Pissreste trockneten auf ihre Haut und meine Lüsternheit sank etwas.

Nach einer Weile unterbrach ich die innige Verbindung. „So ihr zwei geilen Schweinchen“ meinte ich „wie müssen hier jetzt etwas für Ordnung sorgen.“ Ich drückte Bernd einen Eimer in die Hände. „Du holst etwas Wasser und Bashira wird die geile Schweinerei hier aufwischen. Sonst stinkt es hier demnächst wie in einer Kloake.“ Die beiden jungen Nackedeis gehorchten und so waren wir mit der Reinigung der Höhle beschäftigt, als Klaus herein polterte. „Hallo? Jemand da?“ rief er und schwenkte seine beiden Rucksäcke. Hinter ihm erkannte ich eine weitere Person. Ich zog meinen Kittel so, dass er züchtig alles bedeckte. Bashira schrie erschreckt auf und griff sich ihr Kleid, das sie sich schnell überzog um ihre Blöße zu bedecken. Bernd war nicht zu sehen, er betrat kurz darauf die Halle, mit Hose und Hemd bekleidet. Er sah an Klaus vorbei. „OPA!!“ rief er überrascht. Die Person hinter Klaus trat ins Licht. Ein etwa 70 Jahre alter Mann sah sich neugierig um. „Du machst mir ja schöne Sachen!“ drohte er Bernd mit dem Finger. Die Lachfalten um seine Augen straften seine Aussagen aber Lüge.

Bei einer Tasse Kaffee saßen wir kurz darauf in der Küche. Heinrich, Bernds Opa führte das Wort. „Da glauben die jungen Burschen, sie hätten die Weisheit mit Löffeln gefressen. Dass sie etwas Besonderes vor hatten war mir doch sofort klar, als Bernd mich nach unserer Hütte fragte. So hinters Licht führen können die Jünglinge doch nur ihre Eltern, aber doch nicht einen alten Widerstandskämpfer wie mich!“ Wenn es stimmte, was er sagte, dann musste er eine Ecke älter als 70 sein, dachte ich bei mir. Heinrich zwinkerte mir verschwörerisch zu und erzählte weiter. „Ich habe die Burschen daher etwas beobachtet. Ja, schaut nicht so dämlich“ lachte der die beiden Pfadfinder aus. „Ich bin zwar schon älter aber mit euch jungen Schnöseln nehme ich es immer noch auf. Wenigstens in einigen Teilen“ fügte er hinzu. „Und als Klaus Proviant zusammen klaubte, war mir klar, dass ihr hier die Personen versteckt, die der alte Verbrecher Jenssen sucht.“ Eine erwartungsvolle Stille breitete sich aus. „Verbrecher?“ fragte Bernd seinen Opa. „Ja, glaubst du, ich würde den nicht kennen? Sein Vater war genauso schlimm wie er, aber der ist vor langer Zeit umgekommen, da war Peter Jenssen noch ein kleines Kind. Deshalb glaube ich auch nicht, dass er diese Höhle kennt.“ Ich war fassungslos. Wieso sollte Dr. Jenssen diese Höhle kennen. „Ich sehe wie ungläubig ihr seid. Also muss ich etwas weiter ausholen.“

Heinrich zündete sich eine Pfeife an, forderte eine weiter Tasse Kaffee und klärte uns dann weiter auf. „Diese Höhle wurde im Krieg ausgebaut. Damals stand noch keine Hütte über dem Bergeingang. Nur Sträucher verbargen den Zugang. Die Nazis haben hier in diesem Loch Gefangene und Widerstandskämpfer gefangen gehalten. Jenssens Vater war maßgeblich daran beteiligt. Es sind einige unschöne Dinge hier geschehen“ mit einer Handbewegung brachte er uns alle zum Schweigen, als wir Fragen stellen wollten. „Das erzähle ich vielleicht ein anderes Mal. Auf jeden Fall haben wir den Nazis hier das Handwerk gelegt und nach dem Krieg wurden einige Bewohner des Dorfes eingesperrt. Jenssens Vater lebte ab da schon nicht mehr. Das Grundstück wurde an meinen Vater verkauft. Der errichtete die Hütte über dem Bergzugang. Im Dorf weiß wahrscheinlich niemand mehr, dass es hier diese Höhle gibt. Und ich habe nur Bernd davon berichtet und ihm diesen Teil gezeigt. Daher war es für mich auch nicht schwer eins und eins zusammen zu zählen“ grinste er uns an. „Und warum haben sie uns nicht verraten?“ wollte ich nun endlich wissen. „Leute die Jenssen suchen lässt, können nichts Böses getan haben. Belzebub verfolgt keine Teufel!“ schmunzelte Heinrich. „Er ist im Dorf so bekannt wie früher sein Vater, der Chef, dem alle nachlaufen. Aber ich kenne ihn, deshalb mag er mich und unsere Familie auch nicht“ beendet Bernds Opa seine Ausführungen.

Wir hingen unseren Gedanken nach. „Wenn es ihnen nichts ausmacht, gnädige Frau, dann erzählen sie mir ihre Geschichte, und warum sie von dem Bastard verfolgt werden“ bat mich der alte Mann. Ich erzählte dem sympathischen Menschen meine Geschichte. Nicht nur er, sondern auch die beiden Buben verfolgten meine Vergangenheit sprachlos. Eine lange Zeit war darüber vergangen und als Heinrich auf die Uhr schaute wunderte ich mich, wie spät es mittlerweile war. Er sah mich an. „Ja, hier unten, vom Tageslicht abgeschnitten verliert man leicht das Gefühl für Zeit“ klärte er uns auf. „Aber nun ist es spät genug und kleine Kinder“ damit deutete er auf Klaus, Bernd und Bashira „gehören ins Bett! Ich will hoffen, das Bernd so vernünftig war, ein zweites Bett aufzubauen.“ Stolz erklärte sein Enkel, dass er das schon gemacht hatte. „Gut“ befand Heinrich, der scheinbar nun das Kommando übernahm, „die beiden Damen schlafen in dem einen Bett und die beiden Burschen kommen mit mir ins andere. Morgen früh nach dem Frühstück werde ich euch die andern Geheimnisse der Höhle zeigen!“ Seinem autoritären Auftreten hatten wir nichts entgegen zu setzen. Also begaben wir uns, wie er es gefordert hatte zu Bett. Bashira kuschelte sich eng an mich. „Rosi, glaubst du, dass Eva an uns denkt?“ „Ja, Kleines, sie wird alles daran setzen uns zu finden. Nun haben wir wieder eine Chance heil aus der Geschichte heraus zu kommen.“ „Bist du böse, dass ich mit Bernd …“ sie ließ das Ende offen. „Nein, Liebes, wie könnte ich dir Böse sein? Das schönste im Leben einer Frau ist doch die Liebe und deshalb gönne ich sie dir von ganzem Herzen.“ „Danke, Rosi!“ sie küsste mich zärtlich und schief dann zufrieden in meinem Arm ein.

Beim Frühstück am nächsten Morgen berichtet Klaus uns dann von seinen Bemühungen, Reifer Dom zu informieren. Er hatte wieder auf die Mailbox gesprochen. Auch Ben und Hans hatte er eine Nachricht hinterlassen. Davon hatte er aber Heinrich nichts erzählt. „Ich habe unser Geheimnis gewahrt!“ verkündete er stolz. „Dann will ich hoffen, dass einer der Drei sich meldet und uns hier raus holt“ wünschte ich. „Keine Sorge“ erklärte Heinrich „die Hütte kennen zwar noch einige Dorfbewohner, aber selbst wenn sie her kommen, den Zugang zur Höhle finden sie nicht. Außerdem habe ich die Falltür gesicherte, die müsste schon gesprengt werden und das würden wir schon hören.“ „Und dann in der Falle sitzen“ schwante mir. „Falsch, ihr wisst nicht was die Nazis hier für Spielereien eingebaut haben und die Sachen funktionieren immer noch!“ verkündete Heinrich stolz. „Wir hatten damals einen Verbündeten im Kreis vom alten Jenssen. Der hat uns nach dem Krieg die Sachen alle gezeigt und erklärt. Wenn ihr mit dem Frühstück fertig seid, zeige ich euch einiges.“ Wir waren sehr schnell fertig, denn unsere Neugierde war stärker als unser Appetit. Also räumten wir den Tisch ab und folgten dem alten Mann. Er führte uns durch die Halle zum Eingang. Hier blieb er stehen. „Ihr seht den Vorraum. Wenn wirklich jemand die Treppe herunter kommt, sieht er diesen Zugang zur Wohnhöhle. Wenn ich aber mit diesem Seil“ er deutete auf ein verborgenes Tau, was wir bisher noch nie gesehen hatten, „einen Steinblock herunter lasse dann schließt sich der Eingang und ein Block, der das Gegengewicht bildet öffnet sich. Eine kleine Kammer wird dann freigelegt, in der alte Wehrmachtsschlafsäcke liegen und 60 Jahre alte Weinflaschen und alte Kochgeschirre, so als wäre das noch alles vom Krieg her dort. Ein neues Regal enthält Konservendosen neueren Ursprungs, damit Besucher denken, die Kammer hätten wir als Vorratsdepot genutzt.“ Die beiden Jungs und ich gingen in den Vorraum und Heinrich ließ den Block herunter. Wir fanden alles so wie Bernds Opa es beschrieben hatte. Der Eingang zu Höhle war so gut getarnt, dass niemand auf die Idee kommen würde hier etwas anderes als Felsen zu vermuten.

Es rumpelte, als sich der Felsblock langsam anhob und das Gegenstück sich vor die kleine Kammer senkte. „Vorsicht!!“ rief Heinrich durch den ersten Spalt. Aber wir hatten uns ans Ende der Treppe gestellt und waren so vor den beweglichen Steinen geschützt. Zurück in die Höhle grinste uns Heinrich an. „Na, ist das eine Überraschung?“ „Ja“ sagte ich „und wie öffnet man den Stein, wenn niemand in der Höhle ist?“ „Gar nicht! Diese Vorrichtung ist nur von hier innen zu betätigen. Sie soll ja auch nur jemanden schützen, der sich hier drin befindet.“ Wir waren hingerissen von dieser Vorrichtung und ich fühlte mich wesentlich sicherer als vorher. „Kommt in die Küche“ verlangte Heinrich. Dort angekommen trat er an den Schrank, in dem Geschirr und Töpfe aufbewahrt wurden. Neben dem Schrank stand ein unscheinbarer Stuhl, der scheinbar überzählig war. Heinrich deutete darauf. „Na, ihr beiden Pfadfinder, warum steht der hohe Stuhl hier?“ fragte er die beiden Jungs. Als diese ihn verständnislos ansahen, lachte der Alte aus voller Brust. „Das ist eine Leiter!“ immer noch lachend erklärte er es uns. „Wenn wir damals so einfallslos gewesen wären wie ihr…“ Er konnte sich kaum beruhigen. „Los, Bernd auf den Stuhl, die Lehne und dann auf den Schrank!“ befahl er. Nun stellte sich heraus, dass der Stuhl festgeklemmt war und wirklich eine Leiter zum Schrank bildete. Bernd kletterte hinauf. „Recke dich etwas. Über deinem Kopf ist eine Spalt und eine Wurzel. Daran kannst du dich festhalten und hochziehen. Hinter dem Durchlass findest du eine Leiter. Am Fuß legst du den langen Hebel um!“ gab Heinrich Anweisungen. Bernd verschwand durch die Lücke und nach kurzer Zeit hörten wir wie sich hinter dem Schrank etwas bewegte. Heinrich öffnete das Möbelstück und schwang eine Seiten- und die Rückwand mit den Regalen zur Seite. Ein Durchgang tat sich auf. „Die Rückwand ist eine Stahlplatte mir Holz verkleidet“ erläuterte Heinrich und krabbelte durch die Öffnung. Als wir ihm alle gefolgt waren, klappte er die Türe wieder zu. „So, auf der anderen Seite sieht es so aus wie vorher“ sprach er in die Dunkelheit. „Und wo habt ihr eure Taschenlampen?“ höhnte er „Pfadfinder die eine Höhle erforschen und dann keine Taschenlampe bei sich tragen, Tssst, tssst, tssst!“ „Aber Opa, das kann doch keiner ahnen.“ „Wie heißt es? Allzeit bereit!“ lachte der Alte die beiden Jungen aus. „Ist das gut, dass wenigstens das mittlere Alter mitdenkt!“ mischte ich mich ein und ließ die Taschenlampe, die ich in der Küche an mich genommen hatte, aufblitzen.“ „Seht ihr, ihr Banausen, auf kluge Frauen ist immer Verlass!“

Der Schein der Lampe zeigte uns eine Türe, ähnlich der eines Tresors. „Dahinter liegen die eigentlichen Räumlichkeiten. Ein Bunker, der vor fast 100 Jahren hier errichtet wurde. Kommt helft mir mal. Aber seid vorsichtig, ich habe diese Tür seit 20 Jahren nicht mehr geöffnet.“ Er drehte das große Speichenrad und kurz darauf schwang die Tür, etwas knirschend, auf. „Leuchte mal“ forderte er mich auf und ich trat neben Heinrich und fast im gleichen Moment flammten alte Glühbirnen auf. Ein kleiner Raum, von dem einige dunkle Gänge abzweigten, lag vor uns. Die Glühbirnen mussten sehr stark sein, denn es herrschte eine gleißende Helligkeit. „Kommt herein, der Strom funktioniert noch!“ verkündete Heinrich stolz. „Nur gelüftet müsste hier mal wieder werden.“ Er ging zu einer, dem Eingang gegenüberliegende Tür. „Hier ist die Schaltzentrale!“ erklärte er uns. Als wir den Raum betraten sahen wir Tafeln mit unzähligen Hebeln, großen Kipp- und Drehschaltern und Stellrädern. Die Beschriftung war noch in altdeutscher Schrift. Sütterlin oder Fraktur, ich war mir da nicht ganz sicher. Allerdings konnte ich die meisten Aufschriften lesen. Heinrich ging an einen großen schweren Hebelschalter ‚System‘ stand darüber. „Hier wird das gesamte System eingeschaltet und mit den anderen Schaltern geregelt“ erklärte er.

Als er den schweren Hebel herunter zog, summte die gesamte Anlage und einige Kontrolllampen begannen zu leuchten. „Hier an der Seite wird die Belüftungsanlage geregelt!“ Er zeigte auf einen Lageplan mit vielen kleineren Drehschaltern und zugehörigen Kontrollleuchten. Einige dieser Relais betätigte er und gleich spürten wir einen leichten Luftzug. „In etwa einer Stunde wird die muffige Luft ausgetauscht sein. So nun kann ich euch die Anlage zeigen.“ Zurück in den Vorraum bemerkten wir, dass über den 4 Gängen Großbuchstaben angebracht waren. „P“, „U“ „V“ und „W“. Ich zeigte darauf und Heinrich klärte uns direkt auf. „P für Personal, die Unterkunftsräume. In diesem Bunker waren bis zu 100 Soldaten untergebracht, dieser Gang führt zu ihren Schlaf-, Aufenthalts- und Waschräumen. Im Unterrichtsbereich, mit U gekennzeichnet, sind Ausbildungs- und Spezialräume, Straf- und Gefangenenzellen und so etwas. V steht für die Verwaltung, die Führung und Offiziersräume und W für die Wirtschaftsräume, wie Küchen, Vorratskeller, Wäscherei und was sonst noch benötigt wurde. Auch der Anschluss ans Stromnetz ist hier vorhanden. Außerdem sind einige Notstromaggregate vorhanden die mit Diesel betrieben werden. Obwohl theoretisch Diesel Jahrelang hält, würde ich nicht mit dem alten Zeugs die Aggregate anwerfen.“ Er führte uns zu einer dritten zweiflügeligen Türe und zeigte uns den Raum dahinter. Dass es ein Saal mit Bühne war, sahen wir erst als er das Licht einschaltete. Es gab einen lauten Knall und die Bühne lag im Dunkeln. „Moment, da ist etwas durchgebrannt. Komm, Bernd, wir tauschen mal die Sicherung aus.“ Er verließ uns mit seinem Enkel und fünf Minuten später leuchteten die Scheinwerfer der Bühne bis auf einen wieder auf. „Die Birne müssen wir bei Gelegenheit austauschen“ meinte er nebenbei „nehmt Platz.“ Direkt neben dem Eingang stand ein Tisch mit Stühlen. Auf einem nahm Heinrich Platz.

„Ihr könnt euch die Anlage ansehen. In jedem Raum gibt es ein altmodisches Telefon. Dreimal die Neun schaltet das Telefon auf Rundruf, das heißt es wird auf Lautsprecher in den Räumen geschaltet und alle können mithören. Hier dieses Telefon“ er zeigte auf einen Apparat, der neben der Tür hing, „hat die 555! Jeder Raum ist nummeriert. Ich bleibe hier und ruhe mich aus“ grinste er mich an. „Dann bleibe ich auch hier und leiste ihnen Gesellschaft, die jungen Leute können ja auch mal ohne mich alte Tante auf Pirsch gehen.“ Bernd, Klaus und Bashira machten sich auf. Wir hörten sie noch eine Zeitlang plappernd durch die Gänge laufen. Dann wurde es still. Heinrich hing seinen Gedanken nach. „Wann waren sie das letzte Mal hier?“ fragte ich vorsichtig. Er sah durch mich hindurch. „Das ist lange her, damals lebte meine Frau noch. Wir haben uns hier unten schon das eine oder andere Mal vergnügt. Sie liebte diese geheimnisvolle Welt genauso wie ich. Wir haben uns hier oft geliebt, um die Geister der Vergangenheit zu vertreiben. – Als ob man mit Liebe die Erinnerungen auslöschen könnte“ fügte er nachdenklich hinzu. „Auslöschen vielleicht nicht, aber verblassen lassen“ entgegnete ich. „Sie sind noch zu jung“ meinte er traurig. „Ich habe hier als ganz junger Mann Dinge erlebt, die mich für mein Leben geprägt haben“ erklärte er. „So schlimm?“ fragte ich teilnahmsvoll. „Ja und es verfolgt mich bis heute. Ich habe sogar einen Psychiater aufgesucht, aber der hatte nur komische Vorschläge und es hat alles nur noch schlimmer gemacht.“ Wieder versank er in tiefe Gedanken. Welche Bilder mochten wohl vor ihm ablaufen? „Wenn ich ihnen helfen kann, sagen sie es mir, bitte!“ bot ich an. „Vielleicht wenn meine Frau mitgeholfen hätte, aber so ….“ Seine Gedanken blieben unausgesprochen. „Was hätte ihre Frau helfen können?“ wollte ich wissen. „Nun ich habe einige Male eine Andeutung gemacht, aber sie hat sofort abgeblockt und ich muss mit meiner Erinnerung alleine fertig werden.“ Er stützte sein Kinn auf eine Hand und sah in die Ferne. „Ich wollte nie mehr hier her kommen und nun sitze ich doch hier. Deshalb konnte ich auch nicht mit den Kindern gehen!“ Er schüttelte seinen Kopf. „Vielleicht hilft es ihnen, wenn sie alles hier erzählen, an dem Ort an dem alles geschehen ist.“ „Vielleicht – vielleicht!“

Lärmend unterbrach die Jugend unsere Unterhaltung als sie in den Saal gestürmt kamen. „Junge, Junge, ist das eine Anlage, das wird Tage dauern bis wir alles erkundet haben!“ stellte Klaus fest und Bernd stimmte ihm zu. „Opa, kannst du uns nicht die wichtigsten Räume zeigen?“ „NEIN!“ War überrascht über die heftige Reaktion von Heinrich. „Ich hätte gar nicht hier her kommen dürfen, aber ich dachte ich sei über alles hinweg!!“ „Heinrich“ sagte ich „ihr Enkel hat ein Recht darauf alles zu erfahren, was hier geschehen ist. Und ihnen wird es bestimmt auch leichter, wenn sie ihre Bürde mit jemanden teilen.“ Er sah mich nachdenklich an. „Glauben sie, ich würde Bernd mit diesem Geschehen belasten? Nein, das kann ich nicht.“ „Aber Opa, ich bin doch dein Enkel und ich weiß, dass du ein Geheimnis mit dir rum trägst. Ich weiß auch, dass Papa und Mama dich deshalb manchmal aufziehen und böse mit dir sind. Aber ich will dir helfen!“ Bernd stand vor seinem Großvater und der Ernst der in seiner Stimme lag, rührte den alten Mann zu Tränen. „Bitte gebt mir Zeit!“ forderte er. „Lasst uns zurückgehen.“ Wir folgten seinem Rat und bevor er die Türe hinter sich schloss, stellte er im Schaltraum einige Regler. „So, nun wird weiter Frischluft zugeführt und das bläst einem vielleicht die Grillen aus dem Kopf.“ Als wir in der Höhle zurück waren, bereiteten Bashira und ich das Mittagessen, während die Jungs Wasser holten und Pläne über die Erkundung des Bunkers machten. Heinrich saß still in der Küche in Gedanken versunken.

Nach dem Essen bat uns Heinrich alle Lichter zu löschen bis auf eine Kerze mitten auf dem Tisch. „So im Halbdunkel kann ich vielleicht besser erzählen“ sagte er. Roswitha und Bernd haben mir angeboten mir eventuell zu helfen. Würdet ihr beide es auch tun?“ fragte er in Richtung Klaus und Bashira. Vorwitzig schnatterte meine Freundin los. „Ich mache alles, was Rosi verlangt, egal was es ist. Sie wird mir nie etwas Böses zufügen!“ „Klar helfe ich ihnen!“ meldete sich dann auch Klaus. „Schließlich sind sie der Opa meines besten Freundes.“ „Es wird aber hart für euch alle“ drohte Heinrich. „Ich war in eurem Alter, als mich mein Vater mit nahm um Sabotage an der Bahnstrecke zu verüben. Er war der Meinung, dass es unauffälliger war wenn er mit einem Kind unterwegs war. Die Gleise von der Munitionsfabrik sollten unbrauchbar werden damit der Krieg endlich zu Ende gehen würde.“ Eine Pause trat ein. Ich stand ruhig auf, holte eine Flasche Wein und goss Heinrich ein Glas ein. „Danke. Aber es kam wie es kommen musste. Wir wurden geschnappt und so lernte ich den verdammten Bunker kennen.“ Heinrich atmete tief durch, als die Erinnerung zurück kam.

„Vater und ich wurden in verschiedene Zellen gesperrt, so dass wir uns nicht unterhalten konnten. Ich bekam drei Tage nichts zu essen und musste im Dunkeln sitzen. Dann wurde ich in den Verhörraum geführt. Papa und Mama saßen bereits dort. ‚Heinrich‘ schrie meine Mutter als sie mich sah. ‚Halt dein Maul, du Schlampe!‘ befahl ihr Adolf Jenssen, Peters Vater. Er trug die schwarze Uniform mit den Totenköpfen und war der Kommandeur des Bunkers. Er stellte auch alle Fragen und die Schergen, die hinter uns standen sorgten dafür, dass niemand aufspringen und sich wehren konnte. Da Papa und Mama alles abstritten wurde ich befragt. Ich gab an, dass ich nur einen Sparziergang mit meinem Vater gemacht hatte, zur Ertüchtigung der deutschen Jugend. Dafür bekam ich von Jenssen eine Ohrfeige. ‚Du lügst!‘ brüllte er mich an. ‚Mein Junge lügt nicht, und wenn ihr sonst etwas glaubt, dann hat mich dieser Wechselbalg denunziert!‘ mischte sich mein Vater ein ‚aber er hat vieles missverstanden.‘ ‚Das werden wir ja sehen‘ kam es von den Lippen des Verbrechers. Ich habe bis heute nicht das diabolische Gesicht des alten Jenssen vergessen!“ Wieder musste Heinrich eine Pause einlegen. Bernd rutschte neben seinen Großvater und nahm seine Hand. Das beruhigte den alten Mann wieder etwas und so konnte er weiter erzählen.

„Jenssen schlug mit einer Reitgerte auf den Schreibtisch. ‚Wir werde euch Gesocks schon noch zum Reden bringen!‘ drohte er und ließ uns abführen. Zwei Räume weiter war ein Folterraum, in den wir gebracht wurden. Mein Vater brach fast zusammen und ich musste ihn stützen. ‚Tu alles was sie verlangen. Ich will, dass die nichts passiert‘ raunte er mir leise zu bevor die Schergen ihn brutal von mir weg rissen. Ich nickte Papa nur zu. Ich hatte verstanden. Ich würde mich von ihm lossagen müssen um zu überleben. Im Raum wurden meine Eltern an die Wand gefesselt, ich musste auf der anderen Seite zwischen zwei Bewaffneten sitzen. ‚Nun, wollt ihr beiden Verbrecher gestehen?‘ wollte Jenssen wissen. ‚Wir haben nichts zu gestehen‘ sagten meine Eltern. Jenssen trat zu meiner Mutter. ‚Christine, du wolltest mich nicht haben, sondern hast diesen Versager geheiratet. Aber glaube mir du wirst noch bereuen dich mit ihm eingelassen zu haben.‘ Er drückte Mama die Gerte unters Kinn. ‚Hier bist du in meiner Gewalt und vielleicht lasse ich ja Gnade vor Recht ergehen wenn du mit mir kooperierst‘ machte er meiner Mutter den Vorschlag und ließ eine Hand über ihre Brüste wandern. ‚Du dreckige Sau‘ fauchte meine Mutter und spuckt ihn an. Brutal schlug er ihr ins Gesicht. ‚Du Schlampe, du Nutte, das war eure letzte Chance.‘ Er trat ans Telefon und befahl einen Zug Soldaten in den Raum. Als diese herein marschierten weiteten sich die Augen meiner Eltern vor Angst.“ Heinrich durchlebte die Situation scheinbar noch einmal in seinem Hirn. Als ich ihm meine Hand an die Wange hielt griff er wie ein Ertrinkender danach und küsste mir den Handrücken. „Mach Pause, Heinrich“ schlug ich vor. Er nickte stumm und ich befahl den Kindern. „Lasst uns einen Moment allein. Ich rufe euch gleich zurück.“ Als die Drei den Raum verlassen hatte nahm ich Heinrich in den Arm und wir blieben still und in Gedanken versunken sitzen. Es dauerte fast eine Stunde bevor Heinrich wieder ruhig wurde. „Danke“ sagte er und zündete sich eine neue Pfeife an. Die rauchte er in Ruhe um danach die Kinder herein zu rufen.

„Ich kann jetzt weiter erzählen“ sagte er „Jenssen war wie sein Sohn ein verkappter Sadist. Er ließ Mama auf eine Streckbank fesseln. Mit weit gespreizten Armen und Beinen. ‚Nun, du Hure, willst du nun gestehen?‘ ‚Ich habe nichts zu gestehen‘ weigerte sich Mama. ‚Das wollen wir doch sehen. Macht sie nackt!‘ befahl er seinen Helfern. Mehrere Männer rissen meiner Mutter die Kleider vom Leib, und was nicht zerriss wurde zerschnitten. Sie lag, nur noch mit Hüftmieder und BH auf der Bank. Am Mieder waren Strapse, die die braunen Strümpfe spannten. Darüber war eine weiße Unterhose gezogen, die sich über ihren Haaren zwischen den Beinen wölbte. Ich saß so, dass ich ihr genau zwischen die gespreizten Beine sehen konnte. Die Streifen der weißen Oberschenkel die über den Strümpfen frei lagen, die dunklen Haare, die unter dem Slip hervorlugten, machten mich Widerwillen geil. So etwas hatte ich in meinem Leben noch nie gesehen und es überstieg an Geilheit alle meine Vorstellungen. Jenssen grinste nur, trat zu meiner Mutter und zog ihr den Slip langsam herunter. ‚Wir wollen doch alle die Hurenvotze einer Saboteurin sehen‘ grinste er mich an. Wie gebannt schaute ich auf die nun unbekleidete Scheide meiner Mutter. Unwillkürlich legten sich meine Hände in meinen Schoss um die wachsende Beule in meiner Hose zu verbergen. Ich war geil durch meine eigene Mutter“ weinte Heinrich vor sich hin. Wieder mussten wir eine Pause einlegen.


Ende Teil 24


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Categories: BDSMHardcoreMature
Posted by Pimpermusch
2 years ago    Views: 841
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