Meine ersten schwulen Erfahrungen (Teil 2)

Meine ersten schwulen Erfahrungen (Teil 2)
Fortsetzung der Geschichte:
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Die Revanche
Es war einfach zu heiß in meinem Zimmer, meine Eltern waren zu nervig und wir hatten keine ruhige Minute, vor meiner Mutter. Sie meinte wir würden immer drin hocken und schon viereckige Augen vom vielen Fernsehen bekommen (auch wenn wir eher wunde Schwänze vom vielen Wichsen hatten bekommen sollen). Wir beugten uns ihrem willen und gingen los. Wir sagten wir würden zu meinem Freund gehen gingen dann aber dort hin wo unsere Füße uns hintrugen. Wir waren immer unter Wegs, diesmal, da uns nichts Besseres einfiel, auf dem Weg in den Wald. Wir liefen unsere Runden und dann querfeldein.
Egal über welches Thema auch immer wir redeten, ich war nicht bei der Sache. Mir ging einfach nicht sein geiler Schwanz aus dem Kopf, der Geschmack, wie es sich anfühlte ihn im Mund zu haben, wie er stöhnte... Das war einfach überwältigend. Und schließlich wollte ich ja auch das er mir meinen Schwanz lutscht und dass ich ebenfalls so etwas geiles erleben würde wie er... Und so entschloss ich mich, dass einzufordern was er mir ein paar Tage vorher zugesichert hatte…
Unser Gespräch das wir bis dahin eher etwas halbherzig führten, unterbrach ich. Ich entschloss mich sachte anzufangen und fragte, ob er nicht Lust hätte, dass wir uns wieder gegenseitig den Schwanz wichsten.
Er genierte sich ein wenig und meinte, dass er so ganz ohne Porno dass doof fände, er wüsste ja gar nicht was er sich vorstellen sollte. Ich überredete ihn schließlich mit dem Argument, dass wenn er gut wichsen würde ich es mir ja noch mal drüber nachdenken könnte und vielleicht ihm ja noch mal einen blasen könne…
Es war Sommer und die Luft duftete nach trockenem Laub, ich werde es nie vergessen… Er nahm meinen Schwanz in seine Hand und wichste erst mal ganz vorsichtig. Ich tat es ihm gleich und bewegte mit meiner Hand seinen riesigen steifen Schwanz. Wir schauten uns immer abwechselnd an, wir vermieden erst den Augenkontakt, es war uns dann doch ganz schön peinlich, auch wenn wir tierisch heiß auf einander waren.
Nach einigen Minuten erregten Rubbelns fragte er mich ob ich seinen Schwanz nicht wieder blasen wolle. Ich weigerte mich aber und sagte, dass erst er dran wäre. Er war mittlerweile derart erregt, dass er nicht widersprach.
Ich lehnte mich gegen einen mosigen Baum und ließ ihn kniend meinen Schwanz mit seinen Lippen erkunden. Seine feuchten Lippen waren sehr zärtlich und ich war wahnsinnig erstaunt wie zart er meinen Schwanz in den Mund nahm. Immer wieder sah er hoch um zu sehen ob alles gut war, ob er alles richtig machte, auch wenn mein leises Stöhnen ihm eigentlich genug Zeichen hätte sein sollen. Von meinem Stöhnen beflügelt lutschte er nun immer heftiger und intensiver an meinem Schwanz und streichelte dabei meine Eier. Ich war wie von Sinnen, es gab nur noch meinen Schwanz und sein Saugen auf der Welt. Er lutschte und spielte mit seiner Zunge an meiner Eichel, ich genoss und stöhnte genussvoll vor mich hin… Ich konnte schließlich nicht mehr an mich halten und wichste ihm meine heiße weiße Soße in seinen Mund, was er zu erwarten schien. Er schluckt alles sehr schnell, saugte und lutschte sofort weiter, was mich in quiekende Stöhnanfälle trieb, da es einfach zu viel war. Schließlich stoppte er grinsend und meinte dass ich keine Ausrede mehr hätte, so wie ich gestöhnt hätte, hätte er die halbe Tierwelt, des Waldes als Zeugen.
Ich musste mich tierisch erregt hinknien und seinen riesigen geilen Schwanz lutschen, der vor Erregung schon klebrig-feucht war…
Er hatte die Erwartungen ganz schön hoch gelegt und ich musste mich schon ins Zeug legen um zu kontern. Also erinnerte ich mich an den einen gemeinsam gesehenen Porno und lutschte seine riesige Latte und wichste ihm gleichzeitig mit meiner Hand… Das dauerte dann allerdings keine zwei Minuten bis er zuckend und stöhnend vom Baum rutschte und seinen Saft in meinen gierigen Mund schoss. Ich genoss es sehr ihn zu befriedigen und ihm beim Zucken zuzusehen...
Wir blieben noch eine Weile an dem Ort und ruhten uns aus, gingen viel zu spät nach Hause, bekamen ärger da meine Mutter schon telefonisch wegen mir nachfragte und sahen uns erst mal eine Woche nicht. In dieser Woche bekam ich keine Rughe ich musste mir jeden Tag den Schwanz wichste und an die Erlebten Freuden dachte. Das schaffte kein Porno, solche Geilheit in mir zu wecken. Trotzdem wollte ich mehr, ich wollte mit ihm eine weiteres Mysterium Ergründen...
Als wir uns wieder sahen, schmiedeten wir einen Plan. (Fortsetzung folgt)
100% (7/0)
 
Categories: Sex HumorTaboo
Posted by PeterJosoait
11 months ago    Views: 1,473
Comments (1)
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11 months ago
geile geschichte