Firmenschlampe 2009 - Teil 08 bymanuela33©

Firmenschlampe 2009 - Teil 08
bymanuela33©

Anmerkung der Verfasserin: Dieser Teil ist unverändert.

Nach Teil 7 meines Berichts habe ich mal eine kleine Verschnaufpause gebraucht. Ich hoffe, Ihr habt dafür Verständnis.

Als ich meinen Mann in dieser Woche am Freitagabend vom Flughafen abholte (er war diesmal wie angekündigt vier Tage in Berlin gewesen) hatte er eine Überraschung für mich parat:

„Ach übrigens Manuela, ich habe Andreas Ziegler für morgen abend auf ein Glas Wein eingeladen."

Ich schaute meinen Mann völlig verständnislos an. Ich kannte keinen Andreas Ziegler.

„Erinnerst Du dich denn nicht mehr? Da ist der junge Mann aus dem Bistro, dem du nach unserem letzten Ballettbesuch so freizügig den Blick unter dein kurzes Kleidchen gestattet hast.", klärte mein Mann mich auf.

Ich hätte fast einen Auffahrunfall mit dem 190er Mercedes vor mir gebaut, so schockiert war ich von dieser Aussage.

„Thorsten, was hast du?"

„Ja, ich habe ihn eingeladen. Wir hatten doch darüber gesprochen - und du warst einverstanden, um nicht zu sagen, du warst sogar ganz scharf darauf."

Darüber gesprochen hatten wir in der Tat, aber das hatte ich längst verdrängt. An das auch für mich sehr erregende frivole Intermezzo im Bistro und das anschließende Gespräch mit meinem Mann, hatte ich schon ab und zu mal gedacht in den vergangen Wochen. Aber nachdem mein Mann die in jenem Gespräch angeklungene Idee, in seiner Gegenwart mit einem anderen Mann zu schlafen, nicht mehr erwähnte hatte, war ich von mir aus auch nicht darauf zurückgekommen. Ich war ja nicht lebensmüde! Und inzwischen waren ja auch schon drei Wochen vergangen.

Die leicht anzügliche Bemerkung meines Mannes, ich sei ganz scharf auf diese Einladung gewesen, überging ich lieber unkommentiert. Den Rest der Fahrt schwieg ich und hing meinen Gedanken nach. Mein Mann ließ mich rücksichtsvoll in Ruhe. Ich hatte ja eigentlich vorgehabt, an diesem Wochenende meinem Mann meine ganzen sexuellen Eskapaden zu beichten. Nach dem letzten Erlebnis mit meinen Kollegen und den Erkenntnissen, die ich dabei gewonnen hatte, musste ich eine ganze Woche Zeit gewinnen, um soviel Mut zu schöpfen. Aber nun war alles hinfällig, was ich mir zurecht gelegt hatte. Mein Mann hatte mit der Einladung des jungen Mannes eine Richtung eingeschlagen, die mir meine Beichte wesentlich erleichtern konnte. An dieser reichlich coolen Überlegung sieht man deutlich, was ich in den vergangenen Monaten für ein Biest geworden war. Ich wusste zwar nicht, was bei dieser Einladung passieren würde, es konnte ja gut sein, dass es bei völlig harmlosem Smalltalk blieb, aber jedenfalls musste ich diesen Abend abwarten, bevor ich mich von mir aus meinem Mann offenbarte.

Bis wir bei uns zu Hause angekommen waren, hatte ich mich schon wieder gefasst. Ich hatte ein schnelles Abendessen für uns vorbereitet und währenddessen unterhielten wir uns über allerlei Belanglosigkeiten. Erst als wir nach dem letzten Bissen eine Zigarette miteinander rauchten, kam ich auf das Thema von vorher zurück.

„Und was hast Du dir dabei gedacht, diesen jungen Mann einzuladen? Der hat doch sicher irgendwelche Erwartungen."

Mein Mann sah mir tief in die Augen und grinste mich frech an: „Also wenn Andreas irgendwelche Erwartungen hat, dann, liegt das sicher nicht an mir, sondern daran, dass meine kleine Eheschlampe ohne Höschen unterm Kleid in diesem Bistro war und ihm sehr bereitwillig ihre rasierte Intimregion gezeigt hat. Und wenn ich mich richtig erinnere, hast du sogar absichtlich noch die Beine gespreizt, damit er dir besser in den feuchten Schlitz starren konnte!"

Ja, da hatte er leider recht. Ich schämte mich heute noch ein bißchen dafür, dass ich im Beisein meines Mannes diesem völlig fremden Kerl nackt unterm Kleid gezeigt hatte. Auch wenn ich in den vergangenen Monaten noch ganz andere und schlimmere Sachen getan hatte, war es doch etwas anderes in Gegenwart des eigenen Ehemannes fremde Typen anzumachen. So leicht konnte man mich aber dennoch nicht in die Enge treiben.

„Das habe ich aber nur gemacht, weil du mich dazu ermuntert hast", gab ich den schwarzen Peter wieder an meinen Mann zurück.

Der nahm ihn aber sehr bereitwillig und entgegnete:

„Ja, ich gebe zu, es hat mich scharf gemacht, dass Du dem Kerl so bereitwillig deine Möse gezeigt hast. Und dich wohl auch, denn bei unserem anschließenden Fick, warst du so megageil, wie ich dich in all den Jahren noch nicht erlebt habe. Und das will bei dir doch einiges heißen!"

Ich wurde tatsächlich rot, denn es stimmte, was er sagte. Das Zeigespiel im Bistro und noch mehr das anschließende Gespräch mit meinem Mann über Sex zu dritt hatten mich damals so sehr erregt, dass ich beim Sex in jener Nacht noch ein bisschen hemmungsloser gewesen war als sonst.

„Das gebe ich ja zu. Aber wie soll es jetzt weiter gehen, weißt du das auch? Verlangst du denn tatsächlich ernsthaft von mir, dass ich mich von diesem fremden Kerl ficken lasse?"

Mein Mann zögerte keine Sekunde mit seiner Antwort: „Davon kann keine Rede sein, Manuela. Darüber habe ich mit ihm auch nicht gesprochen. Er hat uns nach deiner zeigefreudigen Aktion spontan seine Visitenkarte gegeben. Ich habe ihn gestern angerufen und zum Abendessen eingeladen - und das ist von meiner Seite aus auch schon alles. Ich habe ihm nichts in Bezug auf dich versprochen und er hat auch nicht danach gefragt. Ich werden von dir nichts verlangen, was du nicht selbst willst, mein lieber Schatz. Ich habe an diesem Abend nur festgestellt, dass es mich unheimlich scharf macht, wenn du dich anderen Männern freizügig zeigst. Und ich könnte mir vorstellen, dass es mich noch mehr geil macht, wenn ein fremder Mann dich vor meinen Augen so richtig nach Strich und Faden rannimmt. Und Du hast auch sehr stark auf diese Phantasie reagiert ... . Tu nur nicht so, als ob dir der Gedanke so fremd wäre. Du bist von mir aus aber völlig frei in dem, was du morgen abend zulässt oder auch nicht."

Nach diesem kleinen Disput begruben wir das Thema lieber für den Rest des Abends. Wir verbrachten, wie immer wenn mein Mann von seinem Auswärtsjob zurückkam, eine sehr schöne und auch besonders leidenschaftliche Liebesnacht miteinander. ich weiß ja nicht, welche Phantasien mein Mann hatte, während er mit mir schlief, ich spielte jedenfalls in Gedanken den kommenden Abend durch. Und meine Gefühle schwankten zwischen Angst und Erregung ...

Der Samstag verging wie immer mit Besorgungen, Hausarbeit und ähnlich lästigem Kleinkram. Wir sprachen kurz und sehr sachlich über den kommenden Abend. Es sollte zum Abendessen nur gemischte italienische Antipasti geben. „Schließlich ist das Essen nicht die Hauptsache an diesem Abend", bemerkte mein Mann mit anzüglichem Grinsen. Ich hatte also keine weitere Mühe. Viel mehr als das Essen beschäftigte mich die Frage, was ich am Abend anziehen wollte. Typisch Frau eben!

Ich entscheid mich am Ende für einen schlichten schwarzen Rock, eine Hand breit über dem Knie - also ganz bewusst nicht Mini. Darüber trug ich eine mäßig ausgeschnittene dunkelblaue Bluse, die nicht durchsichtig war. Und selbstverständlich trug ich Slip und BH - einen Wonderbra, der meine eher spärliche Oberweite etwas betonte, und einen schönen schwarzen Stringtanga mit Spitze. Eigentlich ein ganz braves und keineswegs laszives oder gar aufreizendes Outfit. Immerhin zog ich statt der praktischeren Strumpfhose wenigstens halterlose schwarze Strümpfe an. Es ist fast überflüssig zu erwähnen, daß ich selbstverständlich vor dem Anziehen ausgiebig gebadet, eingecremt und auch meine Möse besonders sorgfältig glatt rasiert hatte. Dann musste ich auch schon damit beginnen, dass Abendessen vorzubereiten ....

Mit all diesen kleinen Aktivitäten verging der Tag wie im Fluge, ohne dass ich groß zum Nachdenken kam, und ich war gerade mit allem fertig geworden, als es auch schon an unserer Haustür klingelte. Mein Mann öffnete und schon stand der junge Mann aus dem Bistro in unserem Wohnzimmer. Er trug Jeans, aber mit Sacco und Krawatte. Er hatte mir sogar Blumen mitgebracht:

„Hallo Frau Köster, ich bin Andreas Ziegler, erinnern Sie sich noch an mich?"

Ich erinnerte mich nur zu gut - und mir wurde gleich ganz warm zwischen den Beinen. Aber erst mal blieb es beim höflichen Smalltalk. Wir tranken erst mal ein Glas Prosecco und gingen dann zu Tisch. Ich hatte Angst davor gehabt, dass der Abend peinlich und quälend werden würde, aber Andreas erwies sich als ganz netter Kerl und recht guter Unterhalter. Unser Gespräch drehte sich dabei um ganz normale alltägliche Dinge wie z. B. Job, Wohnung, Freunde, Kino, Kneipen, in die wir gerne gingen etc. So erfuhr ich, dass Andreas Betriebswirt war und bei einer großen Wirtschaftsprüfungsgesellschaft in München arbeitete. Er hatte aber noch eine Wohnung in Stuttgart und kam am Wochenende auch immer hierher, weil sein Freundeskreis noch hier war. Andreas - wir waren während des Essens schnell zum Du übergegangen - war ein paar Jahre jünger wie wir und hatte sich auch noch nicht endgültig entschieden, wo er sich niederlassen wollte.

Zu den Antipasti gab es einen ausgezeichneten Brunello und ich trank in relativ kurzer Zeit zwei Gläser davon. Mein Mann schenkte mir fleißig nach. Die Zeit verflog und nach dem Essen gönnten wir uns alle zur Verdauungszigarette noch einen Grappa. Wir alle hatten eher zurückhaltend gegessen, aber auch die beiden Männer hatten sich rege am Rotwein beteiligt und mein Mann hatte längst die zweite Flasche geöffnet. Ich hatte keine klaren Erwartungen für diesen Abend, sondern ich hatte mir vorgenommen, meinem Mann die Initiative zu überlassen. Ich wollte mir hinterher nichts vorwerfen lassen, da war ich sehr vorsichtig. Dennoch war ich ziemlich aufgeregt und auch ein bißchen erregt. Ich war gespannt, wie es weitergehen würde.

Plötzlich stand mein Mann auf und verkündete: „So, jetzt serviere ich Nachtisch".

Ich war völlig überrascht: „Aber ich habe für heute abend gar keinen Nachtisch vorbereitet. Das hatten wir doch extra so ausgemacht, mein Schatz."

Mein Mann war inzwischen hinter mich getreten hatte mir die Hände auf die Schultern gelegt. „Es geht schon in Ordnung mein Schatz. DU bist der Nachtisch, den ich meine." Bevor ich noch irgend etwas erwidern konnte, küsste er mich zärtlich auf den Mund und begann gleichzeitig, meine Bluse aufzuknöpfen. Ich schloss die Augen und erwiderte den leidenschaftlichen Kuss meines Mannes, blieb aber sonst völlig passiv. Als mein Mann mir die Bluse, nachdem er alle Knöpfe geöffnet hatte, von den Schultern streifte, wehrte ich mich nicht, half ihm aber auch nicht besonders. Er schaffte es dennoch, mir das Teil auszuziehen. Mein Mann bedeckte jetzt meinen Nacken und meine Schultern mit Küssen. Ich öffnete kurz die Augen, um zu sehen, wie sich unser Besucher verhielt. Er sah gebannt zu, wie mein Mann mir den BH aufhakte und ihn mir von den Schultern streifte. Andreas starrte auf meine nackten Brüste.

Mein Mann wandte sich zu unserem Besucher: „Hat sie nicht niedliche Titten, meine kleine Eheschlampe? Nicht sehr groß, aber herrlich rund und fest und an den Aureolen ist sie sehr leicht erregbar."

Dabei streichelte mein Mann wie zur Bestätigung dieser Aussage meine kleinen Brüste mit den Brustwarzen und hob sie mit den Händen an, um sie unserem Besucher zu präsentieren. Ich war nicht bewusst erregt, eher paralysiert durch die völlig ungewohnte Situation. Dass mein Mann mich als „Eheschlampe" bezeichnete, nahm ich einfach hin. Ich fühlte mich nicht beleidigt. Es stimmte ja irgendwie auch.

„Steh jetzt bitte auf mein Schatz", forderte mein Mann mich auf.

Ich tat es brav und mein Mann führte mich ein paar Schritte vom Tisch weg in die Mitte des Wohnzimmers. Dabei sagte er zu unserem Besucher: „Andreas, willst du mir nicht ein bisschen dabei helfen, meine kleine Ehefrau vollends nackt auszuziehen?"

Mein Mann wartete eine Antwort gar nicht erst ab, sondern nahm mich in den Arm und küsste mich wieder auf den Mund. Das war mir auch lieber so, denn so konnte ich mich ganz dem zärtlichen Spiel unserer beiden Zungen ganz hingeben und hatte ein Alibi, um meine Augen fest zu schließen. Die Situation war immer noch sehr fremd für mich und ich fühlte mich mit geschlossenen Augen am sichersten -- wie ein kleines Kind, das die Augen vor der Welt zumacht, um selbst unsichtbar zu sein.

Andreas hatte auf die Frage meines Mannes nicht geantwortet, aber wenig später spürte plötzlich ich zwei weitere Männerhände auf meinem Körper, die von hinten kommend meine nackten Brüste streichelten. Andreas küsste gleichzeitig meinen Nacken und meine nackten Schultern, das hatte ich schon immer sehr gemocht. Vier männliche Hände waren jetzt auf meinem Körper unterwegs -- überall auf meinen Brüsten, meinem Bauch, meinen Schenkeln. Mein Mann hörte auf, mich zu küssen, drehte mich wie eine Puppe herum und jetzt küsste Andreas mich auf den Mund -- und das tat er sehr dominant und leidenschaftlich. Mein schwarzer Rock glitt plötzlich an meinen Beinen hinab, einer der beiden Männer musste den Reißverschluss geöffnet haben, ohne dass ich es bemerkt hatte. Jetzt war ich bis auf meinen winzigen schwarzen Stringtanga wirklich nackt zwischen den beiden Männern eingekeilt. Ihre tastenden Hände glitten gleichzeitig von vorne und hinten zwischen meine Schenkel, der schmale Zwickel des Höschens wurde einfach beiseite geschoben und meine rasierte Intimregion wurde von ihren Fingern erkundet. Erst jetzt merkte ich, dass ich bereits sehr feucht war da unten. Die Situation hatte mich wohl doch mehr weitaus erregt, als ich mir selbst eingestehen wollte. Meine äußeren Schamlippen wurden vorsichtig von vorne geöffnet, das war wohl Andreas, und von hinten bohrten sich sogleich erst ein und dann zwei Finger tief in meine glitschige Möse. Die mussten wohl meinem Mann gehören. Andreas rieb jetzt meine empfindliche Klit, während mein Mann mich mit den Fingern anfickte. Bald kam auch noch sein vorher mit meinem Mösensaft angefeuchteter Daumen in meinem Poloch dazu. Ich genoss die konzertierten Zärtlichkeiten der beiden Männer in meinem geöffneten Schritt und begann schwerer zu atmen.

Wieder tat mein Mann nach einer Weile den nächsten Schritt: Er öffnete seine Hose, holte seinen steifen Schwanz heraus und forderte mich unmissverständlich auf: „Komm mein Schatz, zeig unserem Gast, wie gut du blasen kannst."

Gehorsam ging ich vor meinem Mann in die Hocke und nahm seinen Prügel in den Mund. Auf meine Fähigkeiten beim Oralverkehr war ich schon immer stolz, aber diesmal achtete ich auch noch darauf, unserem Gast etwas fürs Auge zu bieten. Ich schleckte, lutschte und saugte ganz genüsslich am Schwanz meines Mannes, als würde ich am Casting für einen Pornofilm teilnehmen.

„Deine kleine Eheschlampe scheint das ja richtig gern zu tun. Darf ich auch mal?" fragte Andreas, dem Zuschauen wohl nicht mehr genügte, wobei er sich ohne eine Antwort abzuwarten langsam die Hose aufknöpfte.

Ich wusste, wenn mein Mann jetzt „ja" sagte, gab es kein Zurück mehr. Dann war die letzte Grenze überschritten. Mein Mann sagte aber gar nichts. Er nahm einfach meinen Kopf in die Hände und drehte mich dann so herum, dass der steife Prügel von Andreas direkt vor meinem Mund war. Ich öffnete brav meine feuchten Lippen und saugte seine Eichel ein. Jetzt war es passiert. Ich verwöhnte vor den Augen meines Ehemannes mit meinen Lippen den harten Riemen eines fremdem Typs, den wir gerade mal zwei Stunden kannten. Obwohl ich sonst die Augen beim Blasen immer schließe, schaute ich meinen Mann jetzt sehr fragend und unsicher an. Ich war noch lange nicht so weit, dass ich zugeben konnte, dass mich die Situation sehr erregte.

Mein Mann grinste mich ganz breit an und sagte: „Keine Angst mein Schatz. Heute abend darfst du ganz meine kleine geile Hure sein. Ich will, dass du dich unserem netten Gast völlig hingibst."

Er benutzte wirklich dieses altmodische Wort -- „hingeben". Bisher hatte ich nur ganz oberflächlich an der Eichel unseres Gastes gelutscht, jetzt saugte ich ihn tief in meinen Mund und nahm auch seine Hoden in die Hand, um sie zärtlich zu verwöhnen. Sein Schwanz hätte übrigens ein Zwillingsbruder von dem meines Mannes sein können, ich konnte kaum einen Unterscheid zwischen den beiden feststellen. Mein Mann sah ganz genau zu, wie ich meinen neuen Lover mit dem Mund verwöhnte - und es war dabei in seinen Augen deutlich zu erkennen, dass es ihn geil machte, mich so zu sehen.

Jetzt kehrte ich das kleine Spiel von vorhin um und bot meinem Mann eine gekonnte Show. Ich ließ den Penis von Andreas aus dem Mund gleiten und leckte ihn genüsslich von der prallen Eichel bis zur Wurzel ab. Auch seinem schweren Hodensack ließ ich die zärtliche und feuchte Behandlung durch meine weiche Zunge angedeihen. Dann saugte ich den kraftstrotzenden Pfahl wieder tief und leidenschaftlich weiter. Andreas stöhnte und seine Eichel schmeckte salzig, von der zähen Flüssigkeit, die sein Schwanz absonderte. Ob er mir wohl gleich in den Mund spritzen würde?

Aber Andreas hatte anderes vor: „Du kleine Nutte hast wirklich einen herrlichen Blasmund und vielleicht spritze ich dir den heute auch noch voll, aber zuerst will ich gerne deine Möse ausprobieren, wenn dein Herr und Gebieter damit einverstanden ist."

Das war meine Mann, gar keine Frage. Er antwortete nämlich: „Ich glaube, wir setzen den Abend besser im Schlafzimmer fort, da ist es bequemer" und ging voran, Andreas hinterher. Ich folgte den beiden Männern brav in unser Eheschlafzimmer, das ich ja schon vor zwei Wochen mit dem Azubi Steffen gründlich „entweiht" hatte. Das machte mir jetzt nichts mehr aus. Ich räkelte mich bereits wohlig auf unserem breiten Ehebett und sah den beiden Männern dabei wie sie sich ziemlich zügig nackt auszogen. Auch Andreas hatte wie mein Mann einen sehr schönen schlanken und sportlichen Körper - und beide hatten einen schönen steifen Schwanz . Die zwei kamen ohne lange zu zögern links und rechts von mir ins Bett. Jetzt lag ich doch tatsächlich zwischen zwei nackten Männern in meinem eigenen Ehebett. Zuerst zogen sie mir mit vereinten Kräften meinen kleinen Slip aus, der ohnehin schon wieder völlig von meinen wie immer sehr üppig fließenden Säften durchnässt war. Die schwarzen Strümpfe durfte ich anbehalten, das sieht auch sehr geil aus beim Sex, auch wenn sie danach fast immer völlig ruiniert sind.

Ich war gespannt, wie es jetzt weitergehen würde. Andreas drehte mich auf die Seite, zog meine Pobacken leicht auseinander und schon drang sein Schwanz von hinten in meine triefende Möse ein. Schade! Ich wäre eigentlich sehr gerne noch ein bißchen von ihm geleckt worden, bevor er mich fickte. Dennoch genoss ich seine heftigen Stöße in meiner Pussy - keine Frage! Mein Mann, der mich anfangs noch zärtlich auf den Mund küsste, während ich von hinten bereits von unserem Gast bedient wurde, hatte wohl meine geheimen Wünsche erraten. Er schob sich nämlich mit dem Kopf zwischen meine Beine - und während mein Lover mich von hinten mit zunehmender Heftigkeit fickte, leckte er meine Klit und auch meine rasierten Schamlippen. Gleichzeitig schob er mir in Stellung 69 seinen steifen Schwanz in den gierig geöffneten Blasmund. So hatte ich es auch noch nie gemacht! Ich fand es sehr erregend und langsam konnte ich mich auch in die ungewohnte Situation fallen lassen.

Andreas fickte mich sehr hart und gleichmäßig in meine Pussy und ich konnte gut auf seinen geilen Rhythmus einsteigen. Die erfahrene Zunge meines Mannes an meiner Klitoris tat ein übriges. Vom Lover gefickt und gleichzeitig vom eigenen Mann dabei geleckt werden, es war irgendwie megageil! Dabei erregte mich auch der Gedanke noch zusätzlich, dass der steife Pfahl meines Stechers von meinem Mösensaft benetzt unmittelbar vor den Augen und der Nase meines Mannes in meiner nassen Fotze ein- und ausfuhr. Ob mein Mann das wohl auch so geil fand wie ich? Wahrscheinlich schon, denn sonst hätte er mir dabei wahrscheinlich nicht so leidenschaftlich die erregte Spalte geleckt.

Unter diesen Umständen dauerte es bei mir nicht sehr lange, ich glaube, es waren keine drei Minuten, bis ich meinen ersten heftigen Höhepunkt hatte. Obwohl ich noch immer leidenschaftlich am Schwanz meines Mannes saugte, stöhnte ich dabei laut auf. Mein neuer Lover verstand das irgendwie ganz falsch und ließ sich von mir gleich mitreißen. Meine Möse zuckte noch lustvoll im Orgasmus, da spürte ich auch schon, wie er seine Ladung tief in mich hineinspritzte. Ich genoss die warmen Strahlen seines ergiebigen Ergusses im Innern meiner Vagina sehr, denn ich mag es, wenn ich so richtig mit männlichem Saft vollgespritzt werde. Ein bißchen enttäuscht war ich aber auch, denn ich wusste, dass mir ein Höhepunkt heute ganz sicher nicht genügen würde.

Mein Mann leckte mir weiter sanft die Ränder meiner Spalte, während der Schwanz von Andreas langsam in mir erschlaffte und dann aus meiner saftigen Muschi herausglitt. Andreas musste sich ordentlich in mir ausgespritzt haben, denn zwischen meinen Schenkeln und in meiner Pospalte wurde es schlagartig patschnass, weil das Sperma jetzt ungehindert aus mir herauslaufen konnte. Mein Mann leckte jetzt doch tatsächlich innigst meine vom Samen eines anderen Stechers überfließende Spalte! Und das schien ihn auch noch richtig geil zu machen, denn nur einige Momente später stöhnte er laut auf. Gleichzeitig begann sein Glied in meinem Mund zu zucken und ich bekam eine Unmenge erregenden Saft zum schlucken. Ich tat es wie immer sehr gerne und bis zum letzten Tropfen! Nachdem ich sein Glied sorgfältig sauber geleckt hatte, löste sich Mein Mann aus der nunmehr wenig bequemen 69-Haltung. Er nahm mich richtig in den Arm, küsste mich sehr zärtlich auf den spermaverschmierten Mund und flüsterte sehr liebevoll:

„Das war ganz herrlich mein Schatz. Du bist wunderbar. Ich liebe dich über alles."

Soeben hatte mir mein Mann eindeutig bewiesen, dass er mich auch als hemmungslose Schlampe liebte: Mein Mann Thorsten war ganz eindeutig der Regisseur dieses Abends. Er hatte Andreas zu uns nach Hause eingeladen. Auch dann hätte es immer noch ein völlig harmloser Abend unter flüchtigen Bekannten werden können. Aber mein Mann hatte dem Besucher meine nackten Brüste zur Schau gestellt und mich als „Nachtisch" angeboten. Er hatte Andreas aufgefordert, mich völlig nackt auszuziehen. Er hatte mir völlig unmissverständlich zu verstehen gegeben, dass ich Andreas mit dem Mund verwöhnen sollte. Mein Mann hatte den Ortswechsel in unser Eheschlafzimmer initiiert. Und als unser Gast das Angebot annahm und mich vor den Augen meines Mannes ordentlich durchfickte und schließlich besamte, hatte mein Mann nochmals klar zu erkennen gegeben, dass er nicht nur damit einverstanden war, sondern es offensichtlich sehr geil fand. Diese Gedanken schossen mir in den wenigen Momenten durch den Kopf, bis ich wieder die Augen öffnete.

Andreas kniete neben uns auf dem Bett. Er hatte uns zugesehen und rieb dabei seinen Schwanz, der schon wieder halbsteif war.

Er grinste mich an und meinte: „Dem Kompliment deines Mannes kann ich mich nur anschließen. Du bist wirklich die schärfste kleine Schlampe, die ich je erlebt habe." Dann fuhr er fort: „Aber ich bin nicht zum Süßholzraspeln hier. Und ich bin mit dir noch lange nicht fertig. Wenn du vielleicht mit deinem geilen Blasmund ein bisschen nachhelfen würdest, dann kann ich dich gleich weiter ficken."

Andraes schien es - wie meinen Mann auch -- zu gefallen, mich beim Sex als Hure, Nutte und Schlampe titulieren. Ich fand es erregend, verbal so ein bißchen erniedrigt zu werden -- vor allem weil es vor mein Mann geschah. Das war irgendwie prickelnd. Heute zeigte ich meinem Mann Thorsten mein anderes Ich, das ich in den letzten Monaten selbst erst so richtig entdeckt hatte -- und ich war unheimlich erleichtert, dass ich das endlich tun konnte. Mein schlechtes Gewissen wegen all der Dinge, die ich in den vergangenen Monaten getan hatte, hätte mich sonst sicher irgendwann noch umgebracht.

Als brave Eheschlampe, die ich nun einmal war, wendete ich mich dem halbsteifen Pfahl von Andreas zu, wie er es verlangt hatte. Zuerst mal leckte ich ihm zärtlich eine Weile die Eier, nahm sie sogar sehr vorsichtig ganz in den Mund, dann fuhr ich mit meiner Zunge über sein halbsteifes Ding von der Wurzel bis zur Eichel nach oben, ehe ich meinen Blasmund öffnete und ihn ansaugte. Nur an sein Poloch getraute ich mich nicht. Sein Glied, das bis vor kurzem noch in meiner Vagina gewesen war, schmeckte noch sehr erregend nach meinem eigenen Saft. Ich musste seinen Knüppel auch nicht sehr lange mit dem Mund verwöhnen, dann hatte er seine frühere Festigkeit wiedergefunden.

„Jetzt knie dich aufs Bett, damit ich dich von hinten richtig durchficken kann," verlangte Andreas nach einer Weile von mir.

Ich befolgte - nach einem Seitenblick zu meinem Mann, der aber nur zustimmend nickte - auch diesen Befehl ganz brav und kniete mich aufs Bett. Meinen Kopf hatte ich tief in den Kissen vergraben und den Po nach oben gereckt, so dass meine saftige Möse prall und einladend geöffnet zwischen meinen Schenkeln hervortrat. Ich war bereit für den nächsten Fick.

Dann wandte sich Andreas an meinen Mann: „Kann ich Deine kleine Eheschlampe eigentlich auch anal benutzen?"

Mein Mann antwortete: „Ja natürlich, warte einen Moment". und dann kniete mein Mann sich doch tatsächlich hinter mich und leckte mir mein kleines hinteres Loch feucht, um mich für den Schwanz meines Liebhabers vorzubereiten!

Mein Mann musste auch eine Menge geheimer Phantasien haben, von denen ich nichts bisher wusste. Dass es mich sehr erregen konnte, sexuell benutzt und missbraucht zu werden, hatte ich in den letzten Monaten erfahren. Aber dass mein Mann das ganz offensichtlich genauso geil fand, hätte ich mir niemals vorstellen können. Das Thema Treue war schließlich das höchste Tabu in jeder Ehe oder etwa nicht?

Sonderlich anstrengen musste mein Mann sich bei seiner Leckerei aber nicht, denn meine ganze Pospalte war sowieso nass vom Samen meines Liebhabers und von meinen eigenen Säften. Seine Zunge an meinem Anus war aber wie immer sehr erregend für mich. Mein Mann zog mir sogar noch die Pobacken auseinander, damit mein Stecher leichteren Zugang zu meinen Lustöffnungen hatte und Andreas kniete sich hinter mich. Er versenkte seinen Schwanz zuerst noch mal in meine safttriefende Möse, aber nur für ein paar Sekunden, um seinen Pfahl richtig anzufeuchten, dann sprengte er mit seiner dicken Eichel auch schon meinen Schließmuskel. Dieser Moment ist immer ein wenig schwierig für mich, da tut es leicht weh. Aber ich war jetzt entspannt und ziemlich geil, mein Poloch war gut angefeuchtet und der Schwanz von Andreas auch. Ich nahm den steifen Pfahl meines Lovers daher ohne Probleme in voller Länge in meinen Anus auf. Andreas machte das offensichtlich auch nicht zum ersten Mal bei einer Frau, denn er wartete ganz brav einen Moment ab, bis ich mich an das Gefühl des totalen Ausgefülltseins in meinem engen Poloch gewöhnt hatte. Erst dann fing er an, mich zu stoßen. Zuerst ganz langsam, ohne seinen Schwanz allzu weit herauszuziehen, dann zunehmend immer fester und immer tiefer. Ja, ficken konnte er wirklich gut. Ich schob jetzt eine Hand zwischen meine Beine, um meine geschwollene Klit zu reiben. So sehr ich es mag, wenn ich anal genommen werde, ohne zusätzliche Stimulation meines Lustzentrums bekomme ich davon keinen Höhepunkt.

Andreas fickte mich schön gleichmäßig tief und fest in meinen Po, während meine eigenen Finger in meiner triefenden Lustspalte spielten. Ja, so mag ich das! Immer wieder zog Andreas seinen Pfahl für ein paar Sekunden ganz aus meinem Darm zurück, um ihn mir dann wieder mit einem einzige Stoß bis zum Anschlag hineinzurammen. Ich weiß nicht, ob er diese kleinen Pausen brauchte, um nicht schon wieder abzuspritzen oder ob er sich nur am Anblick meines vom Ficken weit aufklaffenden Polochs aufgeilen wollte. Zu den versammelten Gerüchen nach Schweiß, Sperma und meiner Möse gesellte sich jetzt auch noch der erregende Geruch meiner Schokodose. Ich hatte mich zwar am frühen Abend vorsorglich mit einem Klisitier gereinigt und war daher ganz sauber, aber geil riechen tut es ja immer trotzdem noch ein bisschen ... Mein Mann kniete neben uns, streichelte zärtlich meine Brüste, meinen Körper und wichste seinen halbsteifen Schwanz ein bißchen. Ich hätte ihm selbstverständlich auch gerne einen geblasen, während mich Andreas anal benutzte, aber das wollte Thorsten offensichtlich nicht. Er sah ganz fasziniert zu, wie ich von Andreas heftig in den Po gefickt wurde.

Wenn ich es mir beim Analfick selbst mit den Fingern mache, brauche ich keine sehr lange Vorlaufzeit. Ich kam daher recht schnell zum zweiten Mal an diesem Abend zum Höhepunkt, während Andreas mich sehr dominant in den Po fickte und ich gleichzeitig mein Lustzentrum streichelte. Diesmal ließ sich Andreas von meinem Orgasmus aber nicht selbst mitreißen, obwohl ich dabei ganz schön zappeln musste und auch nicht gerade leise stöhnte, während ich kam. Andreas hielt kurz still, während mein Höhepunkt ausklang und die Kontraktionen meiner Muschi nachließen.

Andreas gönnte mir nach meinem Orgasmus aber nur eine ganz kurze Verschnaufpause, dann fickte er mich wieder unnachgiebig weiter, und zwar jetzt immer abwechselnd ganz langsam tief in meine Fotze und dann wieder genauso in meinen Anus. Dieser erregende Wechsel zwischen meinen beiden Löchern machte mich sehr schnell wieder scharf. Auch mein Mann griff jetzt wieder ins Geschehen ein und schob mir seinen brettharten Schwanz in den Mund. So ging es eine ganze Weile sehr geil zur Sache. Ich wurde von hinten abwechselnd in meine beiden Löcher gefickt, während ich gleichzeitig leidenschaftlich am steifen Riemen meines Mannes saugte. Ich hatte jedoch aufgehört, mich selbst mit der Hand zu streicheln, denn ich komme ungern zweimal auf die gleiche Weise. Ich ließ mich von den beiden einfach ordentlich hernehmen und genoss es.

Andraes schlug plötzlich vor: „Was hältst Du davon, wenn wir Deine kleine Schlampe jetzt mal im Sandwich nehmen? Ich will sie mal richtig jauchzen hören, wenn sie von uns beiden gleichzeitig durchgefickt wird."

Mein Mann fragte mich höflichkeitshalber: „Kannst Du auch zwei Schwänze auf einmal verkraften, mein Schatz?"

Ich zog es vor, lieber nicht auf diese Frage zu antworten. Hätte ich jetzt etwa ehrlich sagen sollen, dass ich es zur Not auch mit mehr als zwei Schwänzen auf einmal aufnehmen konnte? Andreas zog sich aus mir zurück und legte sich auf den Rücken. Ich zog es vorsichtshalber vor, einfach ganz passiv zu bleiben. Mein Mann fasste mich an den Hüften und sagte:

„Jetzt setz dich auf ihn, mein Schatz."

Er dirigierte mich so über den liegenden Andreas, dass ich dem das Hinterteil zuwandte. Dann half mein Mann mir, den steifen Riemen unseres Lovers wieder in meinem Poloch zu versenken. Langsam ließ ich mich auf Andreas nieder, wobei sein steifer Pfahl stetig in meinem Anus eindrang. Schließlich hatte ich ihn wirklich bis zu den Hoden hinten in mir drin. Ich stöhnte kurz und schnaufte tief durch auf, weil mir diese tiefe Penetration in meinem Darm fast den Atem raubte. Dann ließ ich mich langsam nach hinten fallen, so daß ich mit dem Rücken auf dem Mann unter mir lag. Andreas packte mich jetzt an den Oberschenkeln und brachte mich dazu, die Beine an den Körper zu ziehen. Gleichzeitig öffnete er seine Beine etwas, um Platz für meinen Mann zu machen. Mein Mann kniete sich nun über uns zwischen meine leicht gespreizten und angezogenen Beine. Er genoss eine Weile den Anblick meiner in dieser Stellung höchst einladend aufklaffenden spermaverschmierten Feige und des harten Riemens von Andreas, der wieder begonnen hatte, mein enges Poloch mit derben Stößen zu bearbeiteten. Thorsten konnte dieser geilen Einladung nicht lange widerstehen, dann versenkte er seinen Prügel in meiner Fotze -- zum ersten Mal heute abend, dass mein eigener Mann mich dort benutzte. Eigentlich gehörte ich ja nur ihm.

Es war ja nicht das erste Mal, dass ich zwei Männer gleichzeitig in mir drin hatte -- und sogar in jener Nacht in Köln, als ich von meinen Kollegen „missbraucht" wurde, hatte ich es als megageil gefunden. aber jetzt mit dem eigenen Ehemann in meiner Muschi und einem Liebhaber gleichzeitig in meinem Hinterstübchen, war es nochmals eine Dimension erregender. Mit fremden Männern ist es einfach nur der Sex, aber durch die Beteiligung meines eigenen Ehemannes kam ein erregendes Gemisch aus wie Gefühlen Liebe, Eifersucht, Verworfenheit und Tabubruch hinzu. Welche Ehefrau tut das schon? Das erregte mich. Mein Mann küsste mich zärtlich auf den Mund und flüsterte:

„Ich liebe dich über alles, meine kleine geile Schlampe. Manuela, du bist die tollste Frau auf dieser Welt. Ich bin ganz tief in dir drin und spüre gleichzeitig, wie er dich von hinten fickt. Das wollte ich schon immer Und jetzt werden wir beide dich gemeinsam um den Verstand ficken ..."

Beide Männer legten jetzt tatsächlich in meinen Lustöffnungen los. Andreas hatte mich so fest gepackt, dass mein Po leicht angehoben wurde. das verschaffte ihm genügend Bewegungsfreiheit, um mich von unten her kraftvoll in meinen Anus zu stoßen. Gleichzeitig stieß mein Mann von oben her seinen Riemen in meine überquellende Lustschnecke. Und da mein Mann mich schon viele Jahre sehr gut kannte, wusste er natürlich auch ganz genau, was meine kleine Möse brauchte. Sehr schnell hatte meine beiden Stecker einen gemeinsamen Rhythmus gefunden: Immer wenn Andreas sich gerade aus meinem Po zurückzog, stieß mein Mann von oben zu -- und umgekehrt. Es war unbeschreiblich und unvorstellbar geil für mich! Ich jauchzte, schrie und stöhnte meine Lust hinaus, während die beiden Stecher abwechselnd meine Löcher bearbeiteten. In einer feurigen Lohe erreichte ich einen Höhepunkt, der alles in den Schatten stellte, was ich bisher überhaupt je erlebt hatte. Ich war für ein paar Sekunden richtig weg und bekam auch nach dem Orgasmus noch kaum Luft..

Meine beiden Lover waren gnädig und stießen mich, nachdem die Zuckungen in meinem Unterleib abgeklungen waren, nur noch ganz sachte und langsam in meine saftigen Lustöffnungen. Das geile Aneinanderreiben der beiden nur durch die dünne Schleimhaut zwischen After und Scheide getrennten männlichen Glieder tief in meinem Unterleib blieb aber.

Andreas machten meinem Mann einen neuen Vorschlag: „Wollen wir mal tauschen? Ich kann mich unter euch so schlecht bewegen."

Mein Mann stimmte zu und wir arrangierten unsere Körper neu. Jetzt legte sich mein Mann auf den Rücken und ich wälzte mich mit gespreizten Beinen über ihn, so dass sein Schwanz von unten in meine Möse eindrang. Da unten bei mir war wieder alles nass wie ein Wasserfall, obwohl bisher nur Andreas seinen Samen in mir abgespritzt hatte. An manchen Tagen produziert meine Muschi einfach Säfte ohne Ende, wenn ich richtig geil bin. Und das war ich heute zweifellos. Ich begann, auf meinem Mann zu reiten, denn meine Möse juckte bereits wieder vor Geilheit. Aber bevor ich mich an seinem Becken zu einem neuen Höhepunkt rubbeln konnte, nahm mein Mann mir die Bewegungsfreiheit, indem er mich einfach vornüber zog und küsste.

„Nicht so schnell, mein Schatz. Da wartet noch jemand auf seinen Einsatz."

Andreas hatte uns in der Tat einfach eine Weile zugesehen, während er seinen steifen Schwanz rieb. Jetzt kniete er sich hinter uns, mein Mann zog meine Pobacken für ihn auseinander und Andreas schob seinen Pfahl mit einem einzigen kräftigen Stoß wieder in mein hinteres Loch.

„So, du kleine Ehenutte, jetzt werde ich dich so in den Arsch ficken, dass dir Hören und Sehen vergeht.."

Und tatsächlich legte Andreas jetzt mit gewaltigen Stößen in meinem Po los. Er trieb seinen Riemen mit jedem Stoß so tief wie möglich in meinen After hinein, zog ihn weit heraus, um mich sogleich erneut heftig aufzuspießen. Und ich wurde dadurch zusätzlich auf meinen Mann gepresst, der unter mir lag und auf diese Weise auch noch einen Teil von den mächtigen Fickstössen meines Lovers in meinem hinteren Loch abbekam. Ich weiß nicht, wie mein Mann es empfand, für mich war es sehr geil, denn meine Klit rieb sich so natürlich genau an seinem Schambein. Andreas wurde jetzt auch verbal noch derber:

„Ich fick dich jetzt richtig in den Arsch, du kleine Schlampe. Dich mache ich mit meinem Schwanz fertig. Dein Loch bring ich zum glühen. Ich reiß dir den Arsch auf."

Aber da täuschte er sich. Im Po tut es mir nur ganz am Anfang leicht weh. Wenn ich mich erst mal an das Gefühl der dicken männlichen Fleischwurst in meinem Darm gewöhnte habe und mein Loch gut vorgeschmiert ist, bin ich da überhaupt nicht mehr zimperlich und man kann mich ruhig etwas härter hernehmen. In meiner Möse ist das manchmal schon schwieriger, denn in bestimmten Stellungen kann mir ein Schwanz an meinem Gebärmuttermund schon richtig wehtun, wenn der Mann einen zu hart stößt. Andreas Leidenschaft war für mich irgendwie ansteckend. Er stöhnte, keuchte und brüllte Obszönitäten, während er mich mit aller Kraft in den Po fickte. Und ich stöhnte, juchzte und schrie nach Kräften mit ihm mit.

„Ja, fick mich richtig durch. Es ist so geil, euch beide gleichzeitig zu spüren. Ja, fick, fick, fick. Tiefer, fester, ja gibs mir. Oh ja!"

So in etwa, ich stand ihm da in nichts nach. Bewegen konnte ich mich ja nicht, weil meine beiden Stecher mich von oben und unten fest in der Zange hatten. Ich war einfach nur der passive Belag in diesem menschlichen Sandwich. Wie heißt das so schön: ein geiles Stück Fickfleisch für meinen Mann und meinen Lover. So heftig und regelmäßig, wie Andreas mich im Po durchzog, dauerte es nicht wirklich lange und ich kam erneut zu einem mächtigen Orgasmus. Aber diesmal gab es nach dem Höhepunkt keine Verschnaufpause für mich, denn Andreas bumste mich mit unverminderter Heftigkeit weiter durch.

Wenn ich nicht gerade stöhnte, juchzte oder Obszönitäten von mir gab, knutschte ich mit meinem Mann herum, der wie ich auch durch diese Fickstellung ein bisschen zur Passivität verurteilt war, während Andreas sich über mir in meinem Anus austobte. Mein Mann tat mir fast leid. Unser Gast hatte jetzt vollständig die Kontrolle über die Situation übernommen und er benutzte mich und auch meinen Mann nach seinen Vorstellungen. Im Prinzip fickte er uns beide! Ich weiß nicht, wie lange es so weiter ging. Andreas fickte mich jedenfalls noch eine ganze Weile so derb und hart in den Po, wie er konnte. Ich war zwar sehr geil, konnte aber auf diese Weise einfach nicht mehr kommen, ich hätte wahrscheinlich einfach eine Pause gebraucht, damit meine überreizte Klitoris wieder neue Lust schöpfen konnte. Ja, jetzt wurde ich wirklich ein ganzes Stück weit benutzt, aber im Grunde machte mir das nichts aus. Ich hielt meinen Po ganz gerne für meinen dominanten Lover hin. Mein Mann beklagte sich auch nicht, sondern knutschte leidenschaftlich mit mir oder genoss es einfach, wie seine kleine Ehefrau auf ihm von einem fremden Stecher durchgenudelt wurde.

Andreas merkte irgendwann auch, dass er mich so nicht wirklich fertig machen konnte. Plötzlich zog er seinen noch immer brettharten Schwanz aus meinem After und kniete sich fordernd vor mich hin:„Du bist wirklich unersättlich, du kleine Eheschlampe. Wahrscheinlich könnte ich dich noch eine ganze Stunde bis zu meinen Eiern in den Arsch ficken, ohne dass du um Gnade bettelst. Ich werde dir jetzt meinen Saft in den Mund spritzen. Mal sehen, ob es dir schmeckt."

Willig nahm ich sein noch immer steifes und nach dem ausdauernden Pofick doch etwas bitter schmeckendes und streng riechendes Glied in den Mund und begann lustvoll daran zu saugen. Für mein armes kleines Poloch war ich ganz froh über diesen Wechsel. Da noch keiner der beiden Männer da drin abgespritzt hatte, tat es mir doch langsam ein bisschen weh da hinten, denn Gleitcreme hatte ich in der ganzen Hektik des Abends keine benutzt. Mein Mann wälzte sich unter mir hervor. Er leckte mein vom vorangegangenen Fick bereits leicht entzündetes Poloch noch ein bisschen feucht und schob mir dann seinen Riemen hinten rein. Es war für mich ehrlich gesagt eher unangenehm, aber nachdem ich meinem Lover so lange gestattet hatte, mich anal zu benutzen, konnte ich das meinem Mann jetzt wohl schlecht verbieten oder?

Ich musste auch nicht sehr lange leiden. So gut, wie Andreas sich vorher kontrolliert hatte, so schnell kam er jetzt durch meine erfahrenen oralen Zärtlichkeiten. Sein Glied fing an zu zucken und der erste Strahl seines Spermas schoss direkt in meinen Mund. Ich schluckte wie immer brav. Ähnlich wie vor einigen Wochen mein Chef riss Andreas aber genau in diesem Moment seinen Riemen aus meinem Mund und spritzte mir den Rest seiner Ladung mitten ins Gesicht. Dafür, dass er sich kaum eine Stunde vorher schon in meiner Möse gründlich ausgespritzt hatte, klatschte eine Menge Sperma in mein Gesicht und tropfte anschließend zäh auf meine Brüste und Schenkel hinunter.

„Hier hast du meinen Saft, du Schlampe."

Meinen Mann schien das auch mächtig zu erregen, denn seine Stöße in meinem Po, auf die ich kaum noch geachtet hatte, wurden jetzt auch schneller und heftiger. Nur wenige Sekunden nachdem Andreas sich in meinem Mund und in mein Gesicht ausgespritzt hatte, pumpte mir mein Mann den Darm mit seinem Sperma voll. Danach ließ ich mich einfach nach vorne aufs Bett fallen und blieb liegen. Ich war ganz schön geschafft und ich war mir sicher, dass ich auch ganz schön versaut aussah, da musste ich mein Gesicht nicht unbedingt herzeigen. Jetzt schämte ich mich ein bisschen für meine Hemmungslosigkeit.

Mein Mann holte mich nach einer Weile wieder in die Welt zurück. Er brachte mich dazu, mich umzudrehen und küsste sehr zärtlich mein spermaverklebtes Gesicht. „Du brauchst dich für deine Hemmungslosigkeit nicht zu schämen mein Schatz. Ich liebe dich genau so, wie du bist."

Ich sah ihn zweifelnd an. Konnte man denn eine so hemmungslose Schlampe wie mich tatsächlich lieben? Die sich vor den Augen ihres liebenden Ehemannes von einem x-beliebigen Stecher dominant eine halbe Stunde lang in den Po ficken ließ, ihren Lover am Ende auch noch mit dem Mund aussaugte und jetzt noch seinen Samen im Gesicht trug? Mein Mann konnte offensichtlich. Er streichelte und küsste meinen schweißnassen Körper, erkundete mit seinen Fingern zärtlich meine langsam auslaufenden Lustöffnungen, roch an mir, schmeckte sogar mit einem Finger an den vermischten geilen Säften in meinem Venusdelta. Es war ein sehr schöner, liebevoller Moment und Andreas störte ihn nicht. Er hatte mich zwar vorher rücksichtslos und dominant sexuell benutzt, respektierte jetzt aber offensichtlich auch meine bzw. unsere Gefühle.

Ich weiß nicht, wie lange dieser zärtliche Moment dauerte. Es war jedenfalls mein Mann, der den Vorschlag machte: „Wie wäre es mit einem Schluck eiskalten Prosecco im Wohnzimmer?"

„Da sage ich sicher nicht nein. Und vielleicht kann die vollgespritzte kleine Eheschlampe ja die Zeit auch nutzen, um sich für uns wieder ein klein wenig frisch zu machen," gab Andreas zur Antwort.

Das war leicht anzüglich. Normalerweise macht es mir nämlich gar nichts aus, wenn ich nach dem Sex etwas derangiert bin. Im Bett gehört das einfach dazu. Und es war ja überwiegend nicht mein eigener Saft, von dem ich heute abend eingesaut war. Aber mein Gesicht und auch meine Haare waren nach dem vorangegangenen Fick noch total mit Sperma verklebt und der Saft meines Mannes tropfte zäh aus meinem leicht schmerzenden Poloch. So wollte ich dann auch nicht mit einem Glas Prosecco in der Hand zwischen den beiden Männern sitzen und auf Smalltalk machen. Ich trollte mich daher in unser Badezimmer, während die beiden ins Wohnzimmer hinüber gingen.

Meine halterlosen Strümpfe, die ich ja während der ganzen geilen Aktion angehabt hatte, waren mit Sperma versaut und zerrissen, die musste ich gleich wegwerfen. Ich duschte kurz, aber gründlich, um die Spuren der vorangegangenen Ficks zu entfernen, und wusch mir auch die vom Sperma verklebten Haare, auf ein großes Stylingprogramm verzichtete ich aber. Etwas mehr Pflege mit viel Creme gönnte ich nur meinem leicht schmerzenden Poloch, das die beiden Männer - vor allem Andreas - doch etwas wundgefickt hatten Also zumindest da drin wollte ich heute keinen Schwanz mehr spüren ... Mit hochgebundenen, nassen Haaren und brav in meinen Bademantel gehüllt ging ich ins Wohnzimmer. Nein Mann und mein Lover lümmelten mit einem Glas Sekt in der Hand einträchtig beide splitternackt auf der Couch. Mein Mann begrüßte mich fast überschwänglich: „Komm doch zu uns aufs Sofa, mein Schatz, aber bitte ohne Bademantel!"

Nun gut, ich hatte ihn auch nur anstandshalber angezogen. Wollte mein Mann etwa gleich mit Sex weiter machen? Eine kleine Pause und ein Glas Sekt wären mir schon lieber gewesen. Ich gab meinem Mann einen kleinen Kuss zur Begrüßung und platzierte mich ebenfalls splitternackt zwischen die neiden Männer. Mein Mann reichte mir ein Glas Prosecco, das ich gierig trank. Das hatte ich mir wohl auch verdient. Zunächst gab es aber Gott sei dank keinen Sex, sondern Smalltalk.

Mein Mann berichtete: „Andreas hat gerade erzählt, dass du ihn sehr an seine Ex-Freundin Daniela erinnerst, mit der er ganz ähnliche Dinge erlebt hat."

Andreas setzte die Erzählung selbst fort: „Die ging wie Manuela auch unheimlich gerne ohne Höschen aus, sogar wenn sie einen Supermini trug. Und zwischen den Beinen rasiert war sie auch. Es machte sie einfach irre scharf, wenn sie sich fremden Kerlen zeigen konnte."

Nach eine kleinen Pause fuhr Andreas fort: „Wir haben uns oft einen Riesenspaß daraus gemacht, andere Typen in Kneipen, Einkaufszentren, Straßencafes, im Kino oder einfach auf einer Parkbank aufzugeilen, indem sie wie zufällig den kurzen Rock hochrutschen ließ und ihre langen schlanken Beine öffnete oder sich absichtlich tief bückte. Manchen Kerlen hing die Zunge bis zum Boden, wenn sie ihre rasierte Scham sahen. Ich muss dazu sagen, Dani hatte eine sehr hübsches Gesicht, lange blonde Haare, ordentliche Titten und auch sonst eine Superfigur. Eine geile blonde Schlampe wie aus dem Bilderbuch."

Nun was die ordentlichen Titten und die blonden Haare anging, konnte ich leider nicht mithalten. Meine Brüste sind ja leider eher klein und meine Haare braun.

Mein Mann warf ein: „Manuela kleidet sich leider eher konservativ und zurückhaltend -- und den Slip hat sie auch nur dieses eine Mal nach dem Ballett auf meine Anregung hin weggelassen. Ich habe mir schon oft gewünscht, sie wäre da etwas freizügiger, weil es mich ebenso scharf macht wie dich, Andreas."

Ich bedachte meinen Mann mit einem Seitenblick. Wenn der wüsste! Aber er würde es bald genug erfahren und für den Moment schwieg ich lieber noch.

Ich fragte jetzt neugierig weiter: „Und habt ihr es auch zu dritt gemacht?"

Andreas antwortete: „Als ich gemerkt habe, wie geil es uns beide machte, wenn sie sich anderen Männern freizügig zeigt, habe ich ihr den Vorschlag gemacht, es auch einmal im Bett mit einem zweiten Mann zu versuchen. Das hat sie damals noch ganz entrüstet abgelehnt. Aber dann hat sich nach einer ausgedehnten Kneipentour eines Abends ganz zufällig ein Dreier mit einem Kumpel von mir ergeben, der bei uns übernachtete, weil er nicht mehr nach Hause fahren konnte. Dani war ziemlich betrunken und hat zugelassen, dass ihr mein Kumpel unter den Rock ging, während ich in der nächsten Tankstelle noch einen Sixpack Bier holen war. Höschen trug sie natürlich wie immer keines ... Und als ich zurückkam, hörte ich ihr geiles Stöhnen schon im Treppenhaus. Sie lag mit hochgeschobenem Rock auf der Couch im Wohnzimmer und mein Kumpel kniete zwischen ihren gespreizten Bienen und leckte ihre triefende Möse."

Wir beide schauten ihn fragend an.

Andreas fuhr fort: „Ich habe kein Theater gemacht, weil sie es mit einem anderen trieb, schließlich hatte ich das ja im Grund gewollt. Ich habe mich sofort ausgezogen und ihr einfach meinen steifen Riemen in den Blasmund geschoben, während mein Kumpel sie weiter zwischen den Beinen leckte. Es hat keine Minute gedauert, bis ich ihr meinen Saft in den Mund und übers Gesicht gespritzt habe. Wir haben die besoffene geile Schlampe dann die ganze Nacht lang gemeinsam durchgezogen. Ich fand es saugeil, sie zu vögeln, nachdem mein Kumpel sie gerade erst frisch besamt hatte oder ihr meinen Schwanz in den heißen Arsch zu schieben, während er gleichzeitig ihre Möse bearbeitete."

Ich konnte nicht so richtig verstehen, was Männer daran aufgeilt, wenn sie ihre Frau einem anderen überlassen, aber mein Mann schien ja genauso zu empfinden. Verstehen musste ich das ja auch nicht unbedingt. Ich war schließlich die Nutznießerin, denn auf diese Weise hatte ich heute abend das Gefühl genießen können, von zwei Männern gleichzeitig verwöhnt zu werden. Ich räkelte mich während dieser geilen Erzählung übrigens wohlig zwischen meinen beiden Lovern, die mich dabei nach Herzenslust befingern konnten - und das natürlich auch taten. Andreas hatte seine Hände auf meinem Busen und mein Mann streichelte sanft meinen glattrasierte weiche Scham von außen.

Andreas fuhrt fort: „Dani wurde mit der Zeit immer unersättlicher. Das mit dem Dreier haben wir dann noch öfter wiederholt. Ein paar Mal mit dem gleichen Kumpel -- aber auch mit ein einigen Typen, die wir über Anzeigen im Internet kennen gelernt haben. Einmal hat Dani es sogar mit drei Typen, die wir in einer Kneipe kennen gelernt hatten, meinem Kumpel und mir noch dazu gleichzeitig gemacht. Es war eine unbeschreiblich geile Nummer. Dani war so scharf und unersättlich, dass wir sie über viele Stunden immer wieder rannehmen mussten, bis wir Männer alle keinen mehr hochbekamen. Dani sah nach dieser Fickrunde aus wie ein Schwein, kann ich euch sagen ...."

Ich konnte es mir gut vorstellen. Sie sah wahrscheinlich genau so aus, wie ich nach jener Nacht in Köln, als ich es mit meinen Kollegen getrieben hatte. Es gab also auch andere Frauen, die ihre Lust hemmungslos auslebten. Ich war als Schlampe wohl nicht völlig allein auf dieser Welt. Da er immer in der Vergangenheitsform von seiner Freundin sprach, fragte ich weiter: „Und heute seid ihr nicht mehr zusammen?"

Andreas schaute einen Moment sehr traurig: „Sie hat mich vor einigen Monaten verlassen. Nicht, wie ihr vielleicht denkt, weil Sie sich am Ende einen anderen Stecher genommen hat. Nein eines Tages kam sie an und hatte sich in einen Kollegen aus ihrer blöden Volksbank verliebt. Einen stinklangweiligen, biederen Typ, der von ihrem sexuellen Vorleben gar nichts weiß und biederen Blümchensex bevorzugt, wie sie selbst sagte. Sie hat sich einfach entschlossen, ein braves und anständiges Mädchen zu werden. Sie planen sogar schon die Hochzeit."

„Und wie hast du darauf reagiert?" fragte ich neugierig.

„Ich war natürlich tief verletzt, enttäuscht und alles mögliche. Aber ich habe ihr keine Schwierigkeiten gemacht. Sie wollte ein neues Leben beginnen und ich habe es akzeptiert. Wahrscheinlich hat Dani Angst vor der Entwicklung ihrer eigenen Sexualität bekommen -- und hat sich dann in diese Beziehung geflüchtet."

Mein Mann schaute mich an und meinte: „Willst du vielleicht auch ein neues Leben beginnen, Manuela?"

Ich antwortete: „Niemals mein Schatz, mir gefällt mein Leben als deine kleine Eheschlampe. Ich kann mir gar nichts anderes vorstellen" und küsste meinen Mann zu Bestätigung zärtlich auf den Mund. Ich war meinem Mann in den ganzen letzten Monaten noch nie so nahe gewesen wie in diesem Moment. Ich würde wahrscheinlich bald kein Doppelleben mehr führen müssen. Ich konnte mich bei ihm ganz „zulassen", wie das so schön heißt. Die geile Story über die Ex-Freundin von Andreas hatte mich nebenbei auch ganz schön erregt. Und als mein Mann, während er meinen Kuss erwiderte, vorsichtig meine äußeren Schamlippen öffnete, fand er meine Spalte schon wieder nass und zum Sex bereit vor. Thorsten schob mir denn auch gleich zuerst einen und dann zwei Finger tief in die Muschi und streichelte dabei mit dem Daumen mein kleines, so leicht erregbares Lustknöpfchen.

Andreas war nicht entgangen, dass mein Mann mich mit den Fingern anfickte: „Na, ist die kleine Eheschlampe denn schon wieder breit für den nächsten Fick?"

Ich konnte mich an den Gedanken durchaus gewöhnen. Die erfahrenen Zärtlichkeiten meines Mannes in meinem weit geöffneten Schritt, ließen nämlich meine Erregung schnell wieder ansteigen. Für mich war es auch immer noch eine geile Situation: Ich saß oder besser: ich lag splitternackt zwischen zwei nackten Männern auf der Couch, die mich noch vor einer guten halben Stunde ordentlich durchgefickt hatten. Die beiden hatten ja anders als ich seither auch nicht geduscht. Meine feine Nase nahm daher noch deutlich den erregenden Geruch wahr, der von ihren Körpern ausging. Es roch nach Schweiß, Sperma, Moschus, Möse, ja und natürlich auch nach meinem Po, insgesamt einfach nach hemmungslosem Sex. Andreas drehte sich jetzt etwas auf der Couch, und da ich mit dem Oberkörper bisher halb auf seinem Schoß gelegen hatte, genügte diese kleine Bewegung, damit sein halbsteifer Schwanz in die Nähe meines Mundes kam. Ich öffnete willig meine Lippen und nahm sein Ding in meinen Blasmund, um es zärtlich wieder richtig steif zu lutschen. Das gelang mir ziemlich schnell.

Mein Mann hatte in der Zwischenzeit seine Finger in meiner glitschigen Muschi durch seinen auch ohne mein weiteres Zutun wieder steif gewordenen Riemen ersetzt. Er bumste mich also halb seitlich von hinten durch, während ich Andreas weiter mit dem Mund bediente. Der packte jetzt meine Haare und fing an, mich mit seinem Prügel richtiggehend tief in den Mund zu ficken. Ich würgte ein bißchen und protestierte erstickt, denn so gern ich mich auch tief und fest in meine beiden anderen Lustöffnungen ficken lasse, im Mund mag ich das überhaupt nicht.

Andreas meinte höhnisch: „Ach, unsere kleine, zarte Prinzessin ist ein bißchen empfindlich mit ihrem Blasmaul. Das müssen wir aber noch üben."

Er nahm sich aber dennoch sofort ein bißchen zurück. Auch wenn er seinen festen Pfahl weiterhin unerbittlich zwischen meine Lippen rammte, musste ich jetzt wenigstens nicht mehr würgen, weil er nicht mehr bis in meine Kehle vorstieß. So nahmen mich die beiden eine ganze Weile gemeinsam durch. Für mich war es zwar geil, ich stöhnte auch schön dabei, aber um zum Höhepunkt zu kommen, war es irgendwie nicht so günstig. Mir fehlte die richtige Stimulation an meinem Lustzentrum. Mein Mann versuchte es zwar, kam aber in der leicht verdrehten Stellung auf der Couch mit seinen Fingern nicht richtig an meine Klit heran.

Nach einer Weile zog sich mein Mann aus mir zurück und setzte sich breitbeinig auf die Couch. Seine harte Stange ragte steif und von meinen Säften ganz feucht zwischen seinen Schenkeln auf. Ich hörte auf Andreas zu blasen und kletterte mit gespreizten Beinen über meinen Mann. Wir treiben es ab und zu in dieser Stellung auf der Couch. Ich wusste daher ganz genau, was ich tun musste und spießte mich sogleich wollüstig stöhnend mit meiner glitschigen Dose auf seinen Pfahl auf. Ich ritt ihn heftig, während er meinen Busen leidenschaftlich mit den Händen und dem Mund verwöhnte. In dieser Stellung habe ich die totale Kontrolle. Dementsprechend schnell schaffte ich es auch, meine Erregung nach oben zu treiben, indem ich immer schneller auf der harten Stange meines Mannes auf und ab glitt und dabei meinen Schamhügel zusätzlich an seinem Unterleib rieb. Mit zuckender Möse erreichte ich einen wunderschönen Höhepunkt und musste dabei laut stöhnen. Mein Mann küsste mich anschließend zärtlich und liebevoll auf meine Lippen und sah mir tief in die Augen.

Erst jetzt dachte ich langsam wieder an den anderen Mann im Raum und sah mich um. Andreas stand dicht hinter uns und rieb seinen strammen Knüppel. Er hatte alles genau beobachtet.

„Macht wirklich Spaß Euch beim Sex zuzuschauen. Liebevoll und doch sehr geil. Ich beneide dich wirklich um deine kleine geile Ehefrau, Thorsten", kommentierte er unseren Liebesakt. „Darf ich jetzt aber auch wieder mit einsteigen?"

Mein Mann zog mit einladender Geste meine Pobacken auseinander und forderte Andreas auf: „Komm, bedien dich an ihrem Arschloch. Wir nehmen uns die kleine Schlampe noch mal so richtig im Sandwich vor."

Jetzt musste ich protestieren: „Nein, bitte nicht noch mal in mein Poloch ficken. Das brennt noch ganz höllisch vom letzten Fick. Sonst kann ich die nächsten Tage nicht richtig sitzen." Das stimmte. Es rächte sich, dass ich im Eifer des Gefechts die Gleitcreme vergessen hatte. Spucke ist einfach nicht ganz so wirksam wie Chemie.

Andreas zögerte nur kurz und antwortete dann: „Wir wollen den Arsch der kleinen Schlampe ja nicht für die nächsten Tage unbenutzbar machen, indem wir sie total wund ficken. Stört es dich, Thorsten, wenn ich mich auch noch zusätzlich mit in ihre Fotze reinzwänge?"

Thorsten verneinte und Andreas kniete sich jetzt hinter mich und drückte mir tatsächlich seinen Pimmel noch zu dem meines Mannes in mich rein. Ich war Gott sei Dank da unten in meinem Venusdelta wieder nass wie ein Wasserfall und nach ein paar vergeblichen Versuchen, gelang es Andreas tatsächlich, seinen Riemen auch noch in meine Möse zu schieben. Ich fühlte mich jetzt zwar richtiggehend vollgestopft, aber es war auch ein verdammt geiles Gefühl, die beiden Schwänze gleichzeitig in meiner gedehnten Muschi zu spüren. Ich war ganz und gar ausgefüllt. Das ist noch mal was ganz anders, als wenn ich in meiner Möse und in meinen Po, gleichzeitig genommen werde, wo die Schwänze ja doch durch die Scheidenwand getrennt sind.

Beide fingen nun an, ihre Schwänze in meine geweitete Fotze hineinzustoßen. Zuerst versuchten sie es beide abwechselnd, aber dabei rutschte immer wieder einer der beiden Schwänze aus mir raus. Gleichzeitig ging es dann besser und nach ein paar Versuchen hatten sie auch einen gemeinsamen Rhythmus gefunden und nahmen mich richtig durch. Mein Mann stöhnte laut: „Oh Mann ist das geil in dir drin", und schloss genießerisch die Augen. Hoffentlich kam er jetzt nicht gleich, damit ich den Spaß noch eine Weile genießen konnte. Aber mein Mann schaffte es noch mal, sich zurückzuhalten. Guter Ehemann! Was fand er überhaupt so geil? Dass er die weiche, nasse Fotze seiner Ehefrau mit einem anderen Mann teilte oder dass der zusätzliche Schwanz dabei auch noch an seinem eigenen rieb?

Ich konnte mich nicht sehr lange mit dieser Frage aufhalten, denn in meinem Unterleib ging die Lust jetzt auch ab wie eine Rakete. Meine beiden Stecher stießen Ihre harten Knüppel unnachgiebig wieder und wieder tief in mich hinein und meine geile Möse nahm auch beide Schwänze auf einmal problemlos und nur allzu willig in sich auf. Ich war dabei völlig hilflos zwischen den beiden Männern eingekeilt. Mein Mann saugte sehr wild und fast schmerzhaft an meinen Brüsten und Andreas hatte sich inzwischen gnadenlos fest an meinen Pobacken festgekrallt. Das gab morgen sicher blaue Flecken, so hart, wie sie mich anpackten! Es war dennoch unendlich geil, wie sie mich gemeinsam durchfickten. Ich keuchte, jauchzte, stöhnte und schrie meine unbändige Lust lauthals hinaus und feuerte meine Lover noch zusätzlich an:

„Oh ja, es ist so geil, euch beide in meiner Fotze zu spüren! Das tut ja so gut! Fickt mich! Härter! Fester! Oh ja! Oh ja! Oh ja! Ich will mehr! Gebt mir mehr! Ich liebe eure geilen Schwänze!"

Ob sich meine beiden Stecher sonderlich um meine obszönen Anweisungen scherten, weiß ich nicht. Jedenfalls nahmen sie mich nach Strich und Faden durch, bis es mir noch mal ganz mächtig kam. Dabei zog sich bei mir untenrum alles krampfartig zusammen und ich schrie wie am Spieß.

Während ich noch die letzten Zuckungen meines Höhepunkts genoss, spürte ich, wie mein Mann , der von meiner Lust offensichtlich mitgerissen worden war, seinen Saft in mich ergoss. Sein Glied zuckte noch ein paar Mal und wurde dann langsam kleiner. Mein Mann stöhnte laut:

„Oh Manuela, das war so geil. Ich liebe dich!"

Andraes fickte mich unverdrossen weiter, obwohl der erschlaffte Schwanz meines Mannes inzwischen aus meiner Möse rausgerutscht war. Aus meiner gedehnten Spalte rann der Saft dabei langsam auf den Hodensack meines Mannes hinab.

Mein Mann protestierte: „Lasst mich doch mal raus, ehe ich hier noch vollends eingesaut werde."

Andraes lachte und zog seinen Riemen aus meiner Fotze. Anschließend schwang ich mich von meinem Mann herunter, wobei er aber noch mal eine ganze Ladung Mösensaft und Sperma abbekam -- es war schließlich sein eigenes!

Ich setzte mich mit geöffneten Beinen auf die Couch und Andreas stand mit noch immer steifem Knüppel vor mir. Ich fragte ihn demütig zu ihm aufblickend:

„Wie willst du mich haben?"

Andreas schaute auf mich hinunter: „Deine frisch besamte und ausgeleierte Möse gibt mir nicht so richtig den Kick. Entweder du bläst mich oder du lässt mich doch noch mal in dein enges hinteres Loch."

Ich entschied mich für letzteres. Auf eine lange Blasaktion hatte ich jetzt einfach keine Lust mehr -- und eigentlich wollte ich auch noch weiter gefickt werden -- egal wohin.

Ich sagte zu meinem Mann: „Schatz holst Du bitte mal unsere Gleitcreme aus dem Schlafzimmer?" und zu Andreas: „O. K., du kannst meinen Po noch mal haben, aber bitte beeil dich ein bißchen, sonst tut es echt weh."

So lange mein Mann ins Schlafzimmer unterwegs war, um die Salbe für mich zu holen, verwöhnte ich Andreas schon mal ein bisschen mit dem Mund. Auf seinem Schwanz, der ja noch bis gerade in meinem überschwemmten Möse gesteckt hatte, schmeckte ich dabei den Samen meines Mannes -- auch ein irre geiles Gefühl. Mein Mann kam mit der Gleitcreme zurück. Er spreizte meine Schenkel und cremte mein Poloch sehr gründlich und liebevoll ein, während ich weiter genüsslich am steifen Schwanz meines Lovers lutschte. Als mein Mann mit dem Eincremen fertig war, entließ ich den Riemen von Andreas aus meinem Mund. Ich lehnte mich auf der Couch zurück, spreizte meine Beine weit auseinander und zog sie dann ganz an den Körper. So bot ich ihm meine kleine dunkle Öffnung sehr einladend zum Fick an, meine in dieser Stellung ebenfalls saftig aufklaffende Möse wollte er ja leider nicht haben. Andreas legte sich über mich, schmierte seinen Riemen noch zusätzlich mit etwas Gleitcreme ein und schob ihn mir dann langsam in den Anus. Er flutschte dank der reichlichen Schmierung problemlos in mich hinein. Es brannte nicht mal. Andreas stützte sich mit den Händen links und rechts von mir ab und fing dann an, mich langsam, aber tief und fest in den Po zu ficken. Es tat fast gar nicht weh, denn ich war entspannt und meine enge Öffnung gut mit Gleitcreme geschmiert. Meine überschwemmte Muschi und mein Poloch gaben während es Ficks immer wieder geile glucksende Geräusche von sich. Leider konnte ich mir in dieser Stellung nicht selbst mein kleines Lustknöpfchen streicheln, sonst hätte ich es getan und wäre sicher auch noch mal gekommen. So blieb mir nichts anderes übrig, als passiv und devot für meinen Stecher den Po hinzuhalten. In dieser Stellung spürte ich dafür aber jeden einzelnen seiner Stöße besonders tief in mir. Es war eine sehr geile Arschficknummer, auch wenn ich so keinen Orgasmus bekommen würde -- aber das ist auch nicht das wichtigste für mich beim Sex.

Andreas hielt sein Versprechen, meine wunde Analöffnung nicht überzustrapazieren: Nachdem er mich einige Minuten in dieser Stellung auf die Couch genagelt hatte, begann er schwer zu atmen und ich freute mich schon darauf, von ihm noch mal besamt zu werden. Seine Stöße wurden nicht schneller, aber noch fester -- und dann war es so weit: Aufstöhnend ergoss er seinen Saft in meinen Anus. Ich spürte ganz intensiv jede einzelne Zuckung seines Schwanzes tief in meinem Darm. Wenn Männer in meiner Möse kommen, registriere ich das meist nicht ganz so genau. In meinem vorderen Loch ist es einfach zu weit und meist auch zu nass. Andreas ließ sich, nachdem er in mir abgespritzt hatte, einfach ermattet auf mich fallen, küsste mich zärtlich auf den Mund und lobte mich:

„Gut gemacht, du kleine Eheschlampe. Dein enges Arschloch hat mir noch mal den richtigen Kick gegeben. Jetzt fühle ich mich aber auch richtig leergesaugt und ausgelaugt."

Währenddessen schrumpfte sein Schwanz langsam und glitt schließlich mit leisen Plopp! aus meinem Poloch heraus. Mein Anus gab die Luft, die Andreas während es tiefen Poficks in mich hineingepumpt hatte, mit einem eigenartigen Geräusch wieder von sich.

Andreas hänselte mich: „Aber, aber, tut so etwas eine feine Dame in Gesellschaft von zwei Herren?"

Ich hatte schon ganz andere Dinge in Gesellschaft dieser zwei Herren getan ...

Andreas verabschiedete sich relativ zügig von uns. Er schon fast 2 und er war am morgen zum Joggen verabredet. Ich weiß nicht, ob ich gewollt hätte, dass er die ganze Nacht mit uns verbringt. Mein Bedürfnis nach Sex war zumindest im Moment gestillt und ich wollte eigentlich lieber mit meinem Mann alleine sein. Mein Mann bestand übrigens darauf, dass ich ungeduscht zu ihm ins Bett stieg und er leckte mich in Stellung 69 noch mal sehr zärtlich, während ich in blies. Er spritzte nach langem zärtlichem Sex noch mal in meinen Mund. Ich war zwar erregt, schaffte aber keinen Orgasmus mehr, obwohl mein Mann meine Lustspalte ausgiebig leckte. Wir schliefen eng und zärtlich ineinander gekuschelt ein.

Am nächsten Morgen nach dem Frühstück beichtete ich meinem Mann alles, was in de vergangenen Monaten mit mir passiert war. Ich ließ nichts wesentliches aus und beschönigte auch meinen eigenen Anteil nicht. Ich tat also nicht etwa so, als sei ich nur das hilflose Opfer einer sexuellen Erpressung durch meine Kollegen geworden, sonder ich gab auch meinem Mann gegenüber ganz offen zu, dass ich große Lust empfunden hatte, als ich es mit meinen Kollegen in Köln eine ganze Nacht lang trieb. Ich verschwieg auch nicht dass ich den Azubi Steffen in unserem Ehebett vernascht hatte, um mir sein Schweigen zu sichern. Mein Mann hörte zu, fragte nach, wollte man Dinge ganz genau wissen, zum Beispiel, welche Gefühle ich empfunden hatte, aber er machte mir keine Vorwürfe. Ganz besonders interessierte ihn das Verhältnis zu meinem Chef, wobei ich das selbst am schlechtesten einschätzen konnte. Ich berichtete einfach, wie viel Macht dieser Mann über mich hatte, aber dass ich ihn keinesfalls liebte. Das Gespräch dauerte fast drei Stunden. Am Schluss meiner Erzählung flehte ich meinen Mann unter Tränen um Verzeihung an, stand aber gleichzeitig zu meinen Sünden. Ich wünschte mir wirklich, ich könnte alles ungeschehen machen und zu dem Zustand vor jenem verhängnisvollen Abend in Köln zurückkehren. Aber ich heuchelte auch keine falsche Reue vor. Es war einfach so gekommen und ich hatte an dieser Entwicklung meinen Anteil. Das konnte ich nicht verbergen. Als ich meinen Mann danach liebevoll in den Arm nehmen und küssen wollte, wehrte er mich ab und sagte:

„Manuela, ich brauche jetzt Zeit für mich, um in Ruhe nachdenken zu können. Lass mich jetzt bitte ganz einfach in Ruhe. "

Erst setzte er sich die Kopfhörer auf und hörte eine ganze Stunde lang intensiv Musik. Ich kümmerte mich so lange um den Haushalt. Dann nahm er wortlos seine Jacke und ging zwei Stunden lang alleine im nahegelegenen Wald spazieren. Ich nutzte die Zeit für ein ausgiebiges Bad und pflegte danach sorgfältig meine noch immer etwas geschwollene Möse und meinen leicht geröteten und auch ein bisschen schmerzenden Anus mit viel Creme.

Ich war bereits ausgehfertig geschminkt und aufgestylt: T-Shirt, kurzer Rock, selbstverständlich mit Unterwäsche. Ich wollte meinem Mann nämlich vorschlagen, gemeinsam einen kleinen Stadtbummel zu unternehmen und danach vielleicht in ein nettes Bistro zu gehen. Ich war gerade in der Küche und räumte die Spülmaschine ein. Mein Mann stand in der Türe und sah mir zu. Er sagte nichts. Ich drehte mich um und sah in einfach fragend an. Es gelang mir nicht, seinen Gesichtsausdruck richtig einzuschätzen. So kannte ich ihn jedenfalls nicht. Mein Mann schaute mich sehr lange an, ohne ein Wort zu sagen. Ich stand ihm in kaum zwei Metern Entfernung gegenüber und sprach ebenfalls nichts.

Plötzlich und unvermittelt befahl er mir: „Zieh den Rock hoch!"

Leicht zögernd tat ich es und entblößte meinen kleinen weißen Stringtanga.

„Zieh dir den Slip aus!"

Ich zögerte wieder ganz kurz, dann streifte ich brav mein winziges Höschen nach unten und stieg aus dem Wäscheteil. Ich ließ es einfach auf dem Küchenboden liegen.

„Schieb dir den Rock ganz hoch und setz Dich auf die Arbeitsplatte!"

Ich befolgte die Befehle meines Mannes jetzt ohne Zögern. Und die Arbeitsplatte in der Küche war für mich kein ganz ungewohnter Ort, um Sex zu haben. Nicht nur der Azubi Steffen hatte mich dort schon genommen, auch mit meinem Mann hatte ich es hier schon einige Male getrieben.

Ich schob also meinen Rock erneut hoch und hopste auf die Arbeitsplatte. Der kühle Marmor an meinem nackten Po war wie immer anfangs ein bisschen unangenehm.

„Lehn dich zurück und mach die Beine breit."

Ich lehnte mich gegen den Küchenschrank, umfasste mit den Händen meine Knie und öffnete mich für meinen Mann, so weit ich konnte. Thorsten starrte zwischen meine gespreizten Schenkel auf mein rasiertes Venusdelta und öffnete währenddessen seine Hose und nahm seinen steifen Schwanz heraus. Er kam näher. Thorsten führte die rechte Hand zum Mund und befeuchtete seine Finger mit etwas Spucke. Das wunderte mich, denn meine Möse ist eigentlich fast immer feucht genug für einen Fick, auch wenn ich nicht besonders erregt bin. Und ich fing schon an, die Situation irgendwie geil zu finden und war daher bereits leicht feucht im Schritt. Mein Mann befeuchtete mit seiner Spucke aber nicht etwa meine Schamlippen, sondern mein Poloch.

„Oh du liebe Zeit!" dachte ich mir. Mein Anus brannte noch ein bisschen von der vorangegangenen Nacht, aber nach der Beichte, die ich meinem Mann vor wenigen Stunden zugemutet hatte, wollte ich kein Risiko eingehen und protestierte deshalb nicht."

Mein Mann weitete mein Poloch zuerst mit einem und dann mit zwei Fingern etwas vor. Dann schmierte er auch noch seinen steifen Schwanz mit Spucke ein und schob ihn mir dann langsam, aber unnachgiebig in mein kleines Poloch. Es tat ganz schön weh, als seine dicke Eichel meinen entzündeten Schließmuskel sprengte. Ich hätte fast aufgeschrieen vor Schmerz aber ich blieb lieber still und litt ein bisschen. Wenn ich etwas gelernt hatte, in den letzten Monaten, dann war das, im richtigen Moment devot zu sein. Das galt auch bei meinem Mann Thorsten. Er schob seinen dicken Pfahl unnachgiebig bis zu den Eiern in meinen Darmkanal hinein und nagelte mich fest.

Mein Mann zerrte mir die Bluse und den BH hoch und packte relativ grob meine kleinen Brüste, während er mich mit langsamen, genussvollen Stößen tief in den Po fickte. Er küsste mich nicht auf den Mund, was er sonst beim Sex eigentlich immer tat. Ich sah mit ziemlich großen, ängstlichen Augen zu ihm auf. Thorsten sah mir direkt ins Gesicht und stieß mit vor Geilheit gepresster Stimme hervor:

„Du hast dich benommen wie eine dreckige Nutte -- und ich werde dich in Zukunft beim Sex auch so behandeln wie eine Nutte. Das ändert aber nichts daran, dass ich dich immer noch liebe und dich nicht verlieren will."

Obwohl Thorsten vielleicht gerade eben mal zwei Dutzend tiefe Stöße in meinem Anus gemacht hatte, riss er kurz nach dieser Erklärung seinen Schwanz abrupt aus meinem Loch. Er zerrte mich relative grob von der Anrichte herunter.

„Blas jetzt meinen Schwanz, bis ich dich vollspritze, Schlampe", befahl er mir unzweideutig.

Ich ging vor ihm in die Knie und nahm seinen Riemen in den Mund. Dass der gerade eben noch in meinem Anus gesteckt hatte, schmeckte ich dabei ziemlich deutlich. Ich blase meinen Mann im Prinzip auch nach dem Analsex ganz gerne, aber er steckt seinen Schwanz normalerweise vorher immer noch eine Weile in meine Möse. Das schmeckt dann doch nicht so streng. Ich fügte mich dennoch brav in mein Schicksal und lutschte so lustvoll wie möglich die leicht bitter nach meinem Po schmeckende Stange meines Mannes. Ich griff nach seinen Hoden und streichelte sie sanft. Dabei sah ich von unten devot zu ihm auf. Das Gesicht meines Mannes war bereits von der Lust verzerrt. Ich wusste aus Erfahrung, dass er jetzt gleich kommen würde und bereitet mich darauf vor, seinen Samen zu schlucken.

Laut stöhnend ergoss er tatsächlich den ersten Schub seines Saftes in meinen willigen Mund, riss dann aber abrupt seinen zuckenden Penis von meinen Lippen und spritzte mir den Rest seiner Ladung mitten ins Gesicht und in die Haare. Man kann sagen, dass er mit mir das volle Demütigungsprogramm abzog, wie ich es ihm von dem Erlebnis mit meinem Chef in München berichtet hatte. Und gestern hatte es ihn ja auch offensichtlich aufgegeilt, als Andreas mein Gesicht besamt hatte. Ich fand es daher eigentlich gar nicht schlimm, Hauptsache war für mich, er liebte mich noch. Wenn mein Mann von mir verlangt hätte, dass ich mir zur Strafe für meine sexuellen Vergehen von ihm den Hintern versohlen lasse, hätte ich wahrscheinlich auch das willig mitgemacht. Sein Saft tropfte mir von den Lippen, von der Nase, von den Wangen und rann zäh mein Kinn hinunter auf meine noch immer hochgeschobene Bluse und den BH. Zum Glück hatte ich nichts in die Augen bekommen!

Mein Mann sah auf seine vollgespritzte und leicht eingesaute Ehefrau herab -- und er lächelte mich dabei an! Ich schaute sehr glücklich zu ihm auf. Ich war mir nun sicher, dass er mich wegen meiner sexuellen Abirrrungen nicht verlassen würde -- und mehr wollte ich ja auch gar nicht. Ich schleckte daher dankbar seinen Schwanz ganz besonders lustvoll sauber, bis er schlaff wurde. Mein Mann zog mich anschließend zu sich hoch auf die Beine und küsste meinen samenverschmierten Mund und mein verklebtes Gesicht zärtlich.

„Ich liebe dich, auch wenn du eine hemmungslose Schlampe bist. Aber du musst versprechen, mir in Zukunft deine Erlebnisse immer sofort zu erzählen. Und dann werde in Zukunft ich bestimmen, von wem du dich besamen lässt, schließlich bist du meine Ehefrau!"

Diesem Vorschlag konnte ich leichten Herzens zustimmen. Da mein Mann jetzt alles wusste, konnte mich ohnehin niemand mehr zu sexuellen Dienstleistungen erpressen. Ich würde ab jetzt nur noch mit fremden Männern schlafen, wenn mein Mann es wollte. Aber wollte er das?


bymanuela33©


Firmenschlampe 2009 - Teil 08
bymanuela33©

84% (15/3)
 
Categories: Hardcore
Posted by Pepe66666
2 years ago    Views: 1,622
Comments (2)
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1 year ago
wie immer genial!
Mitreißend und antörnend!
Bist Du Verheireatet?
2 years ago
ausführlich und gut geschrieben - geil sowieso!
Kompliment!