Tante Hilde…Part 2


…voller Spannung und mit entsprechender Geilheit fuhr ich nach der Schule mit meiner frisierten Zündapp Mofa zu Tante Hilde. Es war gegen 15 Uhr als ich bei Ihr schellte und sie mir die Türe öffnete. Sie lächelte mich an und freute sich:“ Schön das du da bist.“ Ich war kaum in der Tür und schon schlang sie mir ihre Arme um den Hals. Drückte mir ihre riesigen Titten an die Brust, die ich sehr deutlich spürte und küsste mich sehr intensiv auf den Mund. Ihre Zunge züngelte tief in meine Mundhöhle. Gierig erwiderte ich Ihren heftigen und verlangenden Zungenschlag und unsere Küsse wurden immer feuchter.
Wow, dachte ich, der Nachmittag kann ja noch sehr verheißungsvoll und lustvoll werden.
Unsere Hände gingen auf Wanderschaft, sie spürte mit der flachen Hand meine Beule in der Hose, öffnete geschickt den Gürtel und den Reizverschluß. Griff hinein und holte meinen steifen Schwanz gekonnt aus der Hose. Mit einem festen Griff umklammerte sie ihn und wichste mich, mal zart….mal hart und heftig….wobei das zweitere überwiegte. Zeitlich spielte ich mit ihren Eutertitten. Riss ihr die Bluse auf, griff in den BH und holte ihre weichen, warmen Titten aus dem BH. Sie waren zu groß für eine Hand, ja, sogar für eine zweite. „Knete sie schön heftig durch. Ich liebe es und zieh schön an den geilen Nippeln! Ich brauche es endlich mal wieder.“ Wir waren nur noch gierig aufeinander, mit aufsteigender Lusthitze. Ich knete also die Eutertitten meiner Tante Hilde und sie quittierte es mit einem leichten stöhnen. „ohhhh, ahhhh, ja ist das geil!“ Saugte mich an ihren herrlichen steil erregten und großen Nippeln fest. Meine Zunge stimulierte sie und mit den Zähne biss ich mich leicht fest und zog sie lang. Tante Hilde würde immer erregter und verstärkte dadurch ihre Wichsbewegungen am meinem prallen Schwanz, was zum Teil schmerzhaft, aber in der Erregung ein absolut geiler Lustgewinn war. Tante Hilde ging in die Hocke und kniete sich vor mir hin. Stelle meinen Schwanz hoch, saugte meine Eier in ihren Mund und kaute sie gekonnt durch. Wobei sie mir den Schwanz wild wichste. Leckte sich am Schwanzschaft nach oben, zog die Vorhaut zurück und stülpte wie eine ertrinkende ihre Mundfotze über meine harte Eichel. Es folgten mehrere saugende Zungenschläge nacheinander und ihre Augen glänzten und gierten mich verlangend an. Ich stöhnte und grunzte wie ein junger Platzhirsch, der seine erste Stute besteigt und lehnte mich rückwärts an die Flurwand an. Ich spürte alles, ihre saugende Mundfotze, ihre Zungenschläge, ihre Zähne, ihre Wichsbewegungen und sie nahm ihn immer tiefer in sich auf. Der erste Speichel lief ihr an den Mundwinkeln heraus und es wurde immer mehr. Den Schwanz gab sie nicht frei. Der Druck auf meinen Eiern würde immer heftiger und es dauerte auch nicht mehr lang und ich muss abspritzen. Es war nur ein gegrunze, gestöhne nach höchster Lust und Erleichterung. Ich hielt ihren Kopf an den Haaren fest und fickte sie mit Hüftbewegungen tief in ihre Kehle. Ich war wie von Sinnen und spritze ihr meine Samen tief in Ihre Mundfotze. Es musste alles raus. Sie musste unweigerlich schlucken und einiges lief aus ihren Mundwinkeln heraus und tropfte auf ihre Eutertitten. Meinen Spermasaft verrieb sie sich auf den Titten und meinen Schwanz leckte und lutschte sie sauber, mit den Worten „Tom, mein Schatz, du schmeckst verdammt gut. Ich will noch mehr von Dir.“
Dann umfasste sie meinen noch prallen Schwanz. Zog mich mit ausgefahrener Latte hinter sich her und ab ging es ins Schlafzimmer. “etzt will ich deinen Jungschwanz in meiner Fotze spüren und schön lange von dir gefickt werden.“

…Fortsetzung folgt, denn Tante Hilde entwickelt sich zu einem Fickluder…!!!!
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85% (45/8)
 
Categories: First TimeMature
Posted by PaterBrown
2 years ago    Views: 3,049
Comments (2)
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2 years ago
fängt geil an aber viel zu kurz
2 years ago
tolle story