Mama Mia

NICHT VON MIR ABER AUS DEM !

Mama saß am Küchentisch. Sie hatte die ganze Nacht bis zum Morgen im Café als Kellnerin gearbeitet. War müde und verschwitzt. Nippte lustlos noch an ihren Kaffee, blätterte flüchtig in der Frühausgabe der Zeitung und überflog die Schlagzeilen.

Ich war in den Sommerferien. Stand aber trotzdem gerne früh auf, um zusammen mit ihr nach ihrer Nachtschicht zu frühstücken. Ich mochte dieses kleine Ritual, bevor sie sich danach bis Mittag hinlegte und schlief.

Es war kurz vor sieben Uhr schon recht warm draußen. Der Tag sollte noch sehr schwül werden. Nachmittags würde ein Gewitter aufziehen, hatten sie gestern Abend in den Nachrichten im Fernsehen gesagt. Die Balkontür in der Küche stand offen. Man konnte den Hinterhof sehen und die Dächer der Nachbarhäuser. Wir wohnten unter dem Dach mit einer ganz kleinen Terrasse, auf der wir manchmal Abends unter freiem Himmel saßen.

Ich legte meine Hand leicht auf ihren Rücken als ich nur in Boxershorts und nacktem Oberkörper in die Küche kam, beugte mich vor, gab ihr einen flüchtigen Kuss auf den Haaransatz an der Schläfe und roch ihren warmen Körper, vermischt mit einem letzten Hauch ihres Parfüms, als ich an ihr vorbeiging und mich ihr gegenüber an den Tisch setzte. Ich mochte ihren Geruch. Vertraut, angenehm und sehr sinnlich. Mamageruch.

Sie war vertieft in das Horoskop. Biss abwesend in ihr Marmeladenbrötchen, las dabei weiter und blickte mich nicht an. Ich konnte sie in Ruhe mustern. Sie war eine attraktive Endvierzigerin. Um Mund und Augen feine Fältchen, die ihrem Gesicht etwas Edles gaben. Sie trug keinen Schmuck. Nicht mal den Ehering mehr, den sie nach der Scheidung abgenommen hatte. Ich blickte genüsslich in ihr Dekolleté, in die tiefe dunkle Spalte zwischen ihren großen Brüsten. Sie saß da nur mit geöffneter weißer Bluse und im Slip. Die Schuhe hatte sie abgestreift. Feierabend nach der Nachtschicht.

Ich konnte die kräftigen Waden und Schenkel sehen, als Mama ihre nackten Füße mit den gepflegten und klar lackierten Zehen auf den Küchenstuhl neben sich hochlegte. Sie lehnte sich dabei gegen die Lehne zurück. Ihre kräftigen Hände hielten die Zeitung. Ihre Brüste spannten sich und wogten leicht, als sie die Seiten umblätterte. Sie hatte auch schon ihren BH abgenommen. Eine blonde Locke fiel ihr ins Gesicht. Eine kleine Schweißperle bildete sich auf der Stirn. Es würde ein heißer Hochsommertag werden. Sie schien von mir keine echte Notiz zu nehmen und ahnte nicht, was ich für sie empfand. Für sie war ich nur ihr kleiner Junge. Dass ich zu einem jungen Mann herangewachsen war, schien sie nicht bemerkt zu haben.

Mama war eine begehrenswerte Frau. Ein echtes Vollweib. Eine reife natürliche Schönheit. Für ihre Verehrer im Café und in der Nachbarschaft hatte sie nichts übrig und zeigte ihnen regelmäßig die kalte Schulter. Deren Annäherungsversuchen ging sie aus dem Weg. Sie sprach nicht viel. Sie hatte wunderschöne dunkle Augen unter ihrem blonden Schopf, der mittellang und gestuft geschnitten war. Ihre Haut war hell und kühl.

Mit einer Hand griff ich in meine Shorts und massierte langsam meinen Schwanz unter dem Küchentisch. Er war kräftig und hart, meine Eier waren prall und fingen an zu schmerzen. Ich wichste sanft und beobachtete sie jetzt ganz ungeniert. Mama schien nichts zu merken. Ich drehte meinen Oberkörper jetzt vollständig in ihre Richtung und wichste etwas kräftiger. Sie hatte wunderschöne perfekte Füße. Sie würde eine perfekte Fickstute und Haussklavin sein. Ich wollte, dass sie mir gehörte und gehorchte. Mit Haut und Haaren, mit ihrem wunderbaren kurvigen, fleischigen, reifen Körper.

"Ich lege mich jetzt hin", sagte sie plötzlich sanft. Meine Hand schnellte aus den Boxershorts raus. Sie warf die Zeitung auf den Küchentisch und stand in ihrer ganzen Pracht, Üppigkeit und Größe auf, lächelte mich kurz von oben zaghaft an und sagte leise "Bist du mittags da? Ich koche was für uns".

Wir tauschten kurz unsere Blicke. Ahnte sie etwas von meiner Sehnsucht? Sie stand auf Armlänge vor mir. Sie blickte einen Moment in meine Augen, Vielleicht einen kurzen Moment zu lang und blickte dann gen Boden. War ihr bewusst, dass ich sie nicht mehr mit den Augen eines Sohns anschaute, sondern wie ein Liebhaber? Mein Blick glitt langsam über ihre vollen Brüste, über ihren Bauch zu ihrem Venushügel unter dem durchgeschwitzten Slip, der durch die Feuchtigkeit mir mehr preisgab, als er verhüllte. An den Seiten lugten einzelne dunkle Haarbüschel hervor.

Mama war verunsichert. Sie lächelte zurückhaltend und etwas argwöhnisch, dann zum Schluss entglitt ihr aber ansatzweise ein zweideutiges Grinsen. Sie ließ ihre Bluse noch halb geöffnet, sodass ich ihre Titten fast komplett sehen konnte. Die dunklen kreisrunden Warzenhöfe waren leicht geschwollen, die großen Nippel waren steif geworden und zeichneten sich deutlich unter dem weißen Stoff ab. Sie war erregt. Mama neigte kurz den Kopf nach hinten, strich sich die Strähne aus dem Gesicht, errötete leicht, drehte sich um, ging aus der Küche gegenüber in ihr Schlafzimmer, wobei ihre kräftigen Hüften leicht und natürlich schwangen und kreisten, und sich ihre festen Arschbacken im Wechsel hoben und senkten. Sie lehnte die Tür nur an. Ich hörte wie sie ihre Bluse auszog und sich ins Bett legte. Bis mittags würde sie tief und fest schlafen.

Ich zog meinen Schwanz aus den Shorts und wichste hart und heftig am Küchentisch. Ich dachte an ihren wunderbaren Körper und an ihr letztes Lächeln dabei. Es kam mir wir eine Explosion, ich spritzte den Fußboden voll. Mein Saft rann mir zwischen den Fingern auf die Fliesen, meine Shorts waren verschmiert, klebrig und ich stöhnte leise auf. Ich hörte, wie Mama sich im Bett hinter der Schlafzimmertür umdrehte. Unbewusst muss sie gemerkt haben, wie sehr ich sie begehrte. Unbewusst war sie bereit für meine Lust. Ich saß noch eine Weile matt am Küchentisch, meinen Schwanz in der Hand. Ich wollte es wagen. Ich musste es tun. Sie besitzen und sie hart durch ficken. Ich liebte sie. Mama war meins. Mama Mia.

Teil 2

Auf unserer kleinen Terrasse im Dachgeschoss war es heiß geworden. Die Mittagssonne stand fast senkrecht. Ich saß draußen in der einzigen schattigen Ecken nackt auf einem der beiden alten Korbstühle. Meine vollgespritzten Boxershorts hatte ich, nachdem ich mit ihnen auch notdürftig den Küchentisch und die Fliesen darunter abgewischt hatte, zum Trocknen in die Sonne über den anderen Korbstuhl gelegt. Danach wollte ich sie unauffällig in den Wäschekorb legen, der schon an der Waschmaschine in der Küche stand.

Ich spielte etwas mit meinem halb erschlaffen Schwanz, während ich die ganze Zeit an Mama dachte. Unsere Terrasse in den grünen Hinterhof war von den Nachbarn nicht einsehbar. Durch die geöffnete Glastür zur Küche konnte ich in der Spiegelung die Wohnung und die Tür zu ihrem Schlafzimmer sehen, wo sie noch schlief.

Ich mochte ihre sanfte und fürsorgliche Art, ihre leise Stimme und ihr schönes Gesicht, ihre vollen Brüste und ihren leicht gewölbten weiblichen Bauch, den dunklen Busch darunter. Ich stellte mir vor, wie sie ihre Beine für mich spreizte und für mich posierte.

Sie war etwas größer als ich. Ganz besonders, wenn sie Schuhe mit höheren Absätzen trug, was sehr selten passierte. Ich mochte leichte offene Schuhe an ihr. Sandaletten nur mit wenigen Riemchen, die ihre perfekten Füße besonders schön zeigten. Darin sah sie wirklich umwerfend weiblich aus. Etwas Schmuck würde ihr auch nicht schaden. Ohrclips aus Elfenbein und eine Perlmuttkette um den Hals vielleicht würden ihr gut stehen. Ich malte Mama mir in Gedanken aus -- als schöne Geliebte, Hure, Sklavin und fürsorgliche Mutter in einem. Alles, was eine Frau für einen Mann sein kann und mehr. Ich sehnte mich nach ihrem weichen Fleisch, ihrem Geruch und ihren Berührungen.

Mein Schwanz wurde wieder steif und hart. Ich hatte meinen Lusthammer fest im Griff und war völlig aufgegeilt, sodass ich nicht merkte, wie Mama nach ihrem Vormittagsschlaf in der Terrassentür stand und mich offen ansah, während ich an sie dachte und wichste.

„Hast du schon Hunger, mein Junge?" fragte sie mich beiläufig, als ob sie nichts gesehen hätte. Ich fuhr zusammen. Sie stand fast nackt nur im Slip neben mir. Sie beugte sich vor, während ihre prallen nackten Titten dabei genau vor meinen Augen heftig hin und her pendelten, und angelte sich meine angetrockneten Boxershorts vom anderen Korbstuhl, wobei sie einen kurzen Blick auf meinen steifen Schwanz warf und liebevoll und verschämt lächelte. „Ich schmeiss mal die Maschine auch an" sagte sie etwas spöttisch.

Wollte Mama mich zu einer Verführung einladen? Es war nicht mehr zu leugnen. Sie schien heute früh mehr mitbekommen zu haben, als ich vermutet hatte. Es hatte sie anscheinend auch aufgegeilt und zum Träumen gebracht offensichtlich. Bisher war sie zwar auch ziemlich freizügig im Haus rumgelaufen, halb nackt und hatte sich dabei nicht viel in meiner Gegenwart gedacht, aber heute war es anders. Sie präsentierte sich mir fast.

Sie war schon immer stolz auf mich und mochte es gerne hören, wenn Freundinnen, Kolleginnen, Nachbarinnen, Verkäuferinnen oder auch meine Tante, ihre ältere Schwester, ihr über mich Komplimente machten. Sie hakte sich dann bei mir gerne unter und wir gingen Arm in Arm stolz die Straße entlang. Heute hatte Mama mich aber zum ersten Mal als jungen Mann wahrgenommen und schien mit mir zu spielen und mich auszutesten. So ganz wohl war ihr dabei nicht, aber sie schien nicht ganz widerstehen zu können. Mir gefiel ihre neue Art.

Durch die Spiegelung der Terrassentür sah ich, wie Mama in der Küche die Wäsche aus dem Korb nahm, sie in die Maschine stopfte, dann meine versauten Boxershorts nahm, sie kurz betrachtete, ihre Augenbrauen etwas anhob, mich aus dem Augenwinkel auf der Terrasse sitzen sah, zögerte, die Shorts langsam an ihr Gesicht hielt und herzhaft zart rein biss. Mir stockte der Atem. Mein Schwanz tat zum Bersten weh. Die alte Fickstute! Sie wollte es also auch!

Dann streifte sie schnell ihren Slip von gestern Nacht auch runter, wischte sich damit ihre Fotze und ihre Arschritze, roch kurz daran und steckte den Slip ebenfalls in die Waschmaschine. Sie wusste, dass ich sie durch die Spiegelung der Tür sehen konnte. Es war heiß. Die Mittagshitze war fast unerträglich. Sie schwitzte leicht.

Mama war bereit und wollte genommen werden. Sie stand jetzt vollkommen nackt in der Mitte der Küche, mir abgewandt und wartete wie ein Opfer. Oder war sie doch eher der Köder, den sie ausgelegt hatte? Ich ging langsam auf sie zu, nackt mit meinem riesigen abstehenden Schwanz. Nahm einen Küchenhandtuch, stellt mich hinter sie und tupfte ihren Schweiß mit dem Tuch leicht ab. Mein harter Schwanz berührte dabei leicht ihre Arschritze. Sie bewegte sich nicht dabei. Ihre Haut war vollkommen glatt, ihr Körper fest und kräftig. Sie roch in der Hitze unbeschreiblich weiblich.

„Oh, das tut so gut!", sagte sie leise. „Es ist so heiß unter dem Dach."

„Warte, ich kühle dich etwas ab", flüsterte ich Mama ins Ohr. Ging zum Kühlschrank, nahm einige Eiswürfel aus dem Fach und strich sie ihr über den Nacken, ihre Schultern, ihren Hals, ihr Kinn, ihre Wangen, ihren Mund, ihre Augenlider und die Stirn. Der Eiswürfel zerschmolz dabei in meiner Hand zu kühlem Wasser und rann ihren Körper runter.

Ich nahm noch einen Eiswürfel und kühlte ihre mächtigen festen Brüste damit. Einen Warzenhof nach dem anderen, einen Nippel nach dem anderen, die sich augenblicklich steif ausrichteten. „Du bist so gut zu mir, mein Junge", flüsterte sie mir kaum hörbar zu. Ich nahm einen weiteren Eiswürfel in die Hand, während ich immer noch mit meinem harten Schwanz hinter ihr stand, und rieb ihn von hinten unter ihrem Arsch sanft vorne an ihre Fotze. Sie stöhnte und zuckte, machte aber auch ihre Schenkel und Beine auseinander. Ich schob das Eis in ihre Lustgrotte hinein. In Sekundenschnelle schmolz der Würfel und es schoss ein lau warmer Wasserstrahl heraus, an ihren haarlosen Beinen herunter, auf den Fliesenboden. Wie Pisse. Sie drückte sich mit ihren Rücken gegen mich, ich umfasste ihre großen, prallen Brüste von hinten und zog sie fest an mich.

„Aaah, das ist so schön, mein Junge..."

Mama drehte ihren Kopf zur Seite, umfasste meine Haare mit der einen Hand, während sie immer noch mit dem Rücken zu mir stand und ihre Arschritze gegen meinen Schwanz presste, küsste mich leidenschaftlich überall auf den Mund, knabberte an meinen Lippen und schob langsam ihre Zunge in meinen Mund und spielte mit meiner Zunge. Ich schob ihr einen Eiswürfel zwischen den geöffneten Lippen in ihren Mund und wir schoben das Eis und unsere Spucke von Mund zu Mund hin und her bis der Würfel ganz geschmolzen war.

Sie drehte sich ganz zu mir. Ihre kühlen Lippen wanderten über meinen Hals, meine Brust und meinem Bauch runter zu meinem riesigen harten Schwanz. Zart umschlossen ihre Lippen meine Eichel und umspielte sie mit ihrer Zunge. „Mein Gott, wie groß du geworden bist, mein Fohlen", flüsterte sie. Mama schob die Vorhaut sanft zurück, leckte und saugte, immer kräftiger, sie griff sich meine Eier und massierte und drückte sie im gleichen Takt. Immer heftiger und heftiger. Ein wunderbares Gefühl, Mamas Kopf und Mund an meinem Schwanz zu haben. Leise Schauer liefen mir den Rücken runter, während sie mich zärtlich doch bestimmt mit Lippen und Zunge unten verwöhnte. Mit voller weiblicher Wollust und mütterlicher Hingabe küsste, lutschte, schleckte, schlürfte, suckelte, saugte und zuzelte sie meine mächtige Rute und meinen Sack, meine Lenden und meine Bauchfalte. Zwischendurch strich und rieb sie meinen Schwanz und meine Eier in ihr Gesicht, roch daran, küsste sie ganz zart. Ich stand immer noch vor ihr, während sie vor mir breitbeinig hockte und fing an zu zittern. Ihr Rücken war nass von Schweiß. Wir beide stöhnten nur noch. Alles um uns war vergessen. Wir hatten nur noch uns beide.

Ich hielt von oben mit beiden Händen ihren Kopf fest, krallte mich in ihre Haare und drückte im gleichen Takt ihren Mund immer tiefer gegen meinen Schwanz. Bis es mir mit aller Macht kam und ich meine Samenladungen in ihre Kehle spritze. Sie schluckte und schluckte meinen Saft bis er ihr aus den Mundwinkeln quoll. Den Rest spritze ich ihr ins Gesicht. Sie lächelte mich verschmiert und glücklich an, wischte sich mit den Fingern Mund, Nase und den Rest ab und leckte meinen Schwanz und ihre Hände vom Saft sauber. Dann erhob sie sich langsam und küsste mich mit ihrem besamten Mund leidenschaftlich auf meinen Mund.

„Wie schön, mein Zuchtfohlen... Wie geht's dir, mein Kleiner?...", flüsterte Mama fast atemlos und zitterte immer noch etwas dabei. Ich umschloss sie mit meinen Armen. „Ich liebe dich, Mama! Ich begehre dich so sehr! Ich kann an nichts anderes mehr denken...", stammelte ich. Wir beide hatten an der verbotenen Frucht genascht und die Grenzen wieder zurück in das Paradies überschritten. Und es war unvergleichlich köstlich. Einen Weg zurück gab es nicht mehr jetzt. Wir hatten uns von allen geschriebenen und ungeschriebenen gesellschaftlichen Regeln losgelöst und waren nun vollkommen frei, uns den geheimen Gefühlen und Leidenschaften hinzugeben. Ohne Bedenken, ohne Zwang, ohne Scham und jenseits jeglicher Tabus. Frei wie unter dem Baum der Erkenntnis. Mutter und ihr Sohn im Garten Eden der Lüste.

Sie nahm fest meine Hand, führte mich zur Spüle, wusch meinen Schwanz mit fließendem Wasser ab, hielt ihn, als ich noch ins Spülbecken pisste, gab der Eichel einen liebevollen Kuss, während sie von meinem gelben Strahl noch einen kleinen Schluck trank, wusch sich noch mit meinem Urin ihr Gesicht, ihre Brüste und Hände und trocknete uns beide mit dem Geschirrhandtuch ab. Umarmte mich, drückte mich fest an sich, gab mir einen zarten Kuss und einen Klapps auf den Po.

„Ich will alles für dich tun, mein Hengst... Was immer du möchtest... Wann immer du möchtest... Ich bin dein, mein Junge", raunte sie mir weich ins Ohr. „Ich bin deine Mama und deine Geliebte...".

Ich packte sie fest am Nacken. „Von jetzt an möchte ich, dass du in der Wohnung immer nackt rumläufst, Mama. Du tust, was ich immer dir sage und wonach mir ist. Du gehörst jetzt mir. Du bist mein Spielzeug und meine schöne Lustsklavin."

Doch es sollte ganz ganz anders kommen. Viel schöner, viel überraschender als ich es mir hätte vorstellen können. Sehr viel schöner. Und anders.


Teil 3

Mama und ich lagen matt und nackt auf ihrem Bett. Die Nachmittagsschwüle war drückend. Die Vorhänge waren noch zugezogen. Ich hatte mich an ihren Rücken geschmiegt. Mein Gesicht in ihren Nackenhaaren. Ihr Kopf ruhte auf meinem Arm wie auf einem Kissen, eine Titte lag gewichtig in meiner Hand. Meine Finger spielten mit ihrer Brustwarze.

Ich schmiegte mich enger an sie, sog ihren ganzen warmen Geruch ein, küsste ihre Schulter, schob meinen Schwanz zwischen ihre Arschbacken. Sie drückte auch ihren Hintern wie ein gewaltiges Paket sanft gegen meinen Schoß und klemmte meinen harten Schwanz mit ihren Arschbacken liebevoll zusammen, kreiste leicht dabei liebkosend mit ihrem Becken. Ich strich ihr mit meiner anderen Hand über ihre runden Hüften und Schenkel. Steckte dann die Hand von hinten zwischen ihre Beine und massierte ihre feuchten Schamlippen, drang mit Mittelfinger und Ringfinger in ihre saftige Möse, rieb rhythmisch ihre Lustgrotte und ihren erregten Kitzler. Sie stöhnte auf. Zitterte leicht. Drückte sich stärker gegen mich. Wir beide lagen immer noch seitlich hintereinander, wie zwei Löffel im Besteckkasten.

„Du bist eine wunderschöne Frau, Mama. Ich liebe dich."

Sie nahm behutsam meinen mächtigen Schwanz zwischen ihren Beinen in die Hand, hob ihren Schenkel leicht hoch, pinselte mit meiner Rute kräftig ihre nasse Fotze, schob ihn an ihre Öffnung und führte meinen Penis langsam in ihre Scheide ein. Ich stieß behutsam, aber bestimmt, immer tiefer in sie ein, bis zum Schaft meines Schwerts. Fickte sie immer härter und schneller. Bei jedem Stoß rammte mein Lustprügel Mama mit voller Wucht. Ihre Arschbacken vibrierten, ihr Bauch war angespannt und eingezogen, ihre mächtigen Titten flogen im Takt hin und her. Mama hatte sich zusammengekrümmt und ihren Hintern streckte sich mir immer mehr entgegen.

„Aaarghh. Komm, fick mich. Fick mich ganz hart. Nimm dir alles, was dir gehört. Fick mich. Steck deinen mächtigen Schwanz in mich hinein, mein Junge. Nimm dir deine Mama, mein Großer."

Mein Unterleib klatsche jedes Mal gegen ihren Arsch, wenn mein Hammer bis zum Anschlag ihr durch den dunklen Busch eindrang. Sie konnte nicht genug bekommen. Sie fing an zu winseln wie ein junges Mädchen. Sie war völlig ausgehungert, voller Leidenschaft und Sinnlichkeit und hatte schon lange keinen Mann mehr gehabt.

„FICK MICH, du Hengst. Fick deine Hurenmutter durch. Fick mich... Tiefer!"

Sie dreht sich auf den Bauch, kniete sich dann auf allen Vieren hin und hob ihren Prachtarsch zu mir. Ihre Arschbacken spannten sich auseinander, ich konnte ihre dunkle Arschkrampe sehen, muskulös und knubbelig. Darunter ihre frischgefickte Fotze, aus der ihr Saft tropfte. Ich küsste und leckte ihr Arschloch, legte mein ganzes Gesicht hinein, rieb mich daran, spielte mit meiner Zunge an ihrem Schließmuskel, konnte nicht widerstehen und schob ihr meine Zungenspitze in ihren Anus. Mein Speichel weichte ihre Arschmuskeln auf.

„Fick mich jetzt, du Ferkel!" schrie sie. Auf Knien rammte ich ihr meinen betonharten Schwanz in ihr Arschloch. Sie krümmte sich. Kein Ton kam aus ihr dabei raus. Ich fickte sie brutal und gnadenlos. Mein Schwanz steckte tief drin, als es ihr und mir gleichzeitig kam. Wir fielen zusammen zur Seite auf das Laken, ohne dass mein Schwanz rausflutschte. Sie weinte und schluchzte. Beide schweißgebadet. Ich hielt sie fest von hinten. Mein Schwanz steckte noch in ihrem Arsch.

So lagen wir einen Moment noch, schweigend, erschöpft. Dann drehte sie sich um zu mir, umarmte mich mit beiden Armen, küsste mich mit leicht geöffneten Lippen, strich mir über das Haar, küsste mich noch einmal leidenschaftlicher, kuschelte sich an mich, drückte mir ihre großen Brüste und Nippel ins Gesicht.

„Kein Mann hat mich je so genommen. Du bist ein wunderbarer, Sohn." Ihr Schenkel lag jetzt auf meinem, sie spielte mit ihren Zehen mit meinen Zehen. „Geht's dir gut?", fragte sie fürsorglich. „Ist das schön für dich, wieder mit Mama zu spielen, mein großer Junge? ...Ich bin ganz stolz auf meinen jungen Liebhaber...". Sie schaute mich mit ihren dunklen Augen warmherzig an, gab mir einen neuen Kuss auf den Mund, setzte sich auf die Bettkante auf meiner Seite, strich sich mit beiden Händen die verschwitzen, blonden Haare nach hinten, nahm sich ein Stück vom Bettlaken, wischte sich die prallen Brüste, ihren Bauch ab, stand auf, fuhr mit den Laken noch über die triefende Fotze und ihr geweitetes, gerötetes Arschloch.

Es war ein prächtiger Anblick. Sie war wirklich ein wunderschönes reifes Urweib. Eine Schönheit mit ihren natürlichen und gut verteilten Kurven. Sie zeigte sich mir mit Genuss und aus allen Winkeln. Sie genoss es, wenn ich Mama als Weib bewunderte und scharf auf sie war. Mama war jetzt meine Geliebte und Fickstute. Wir waren jetzt ein verbotenes Liebespaar. Ich war sehr stolz auf sie. Mama Mia.

„Komm mit mir unter die Dusche, mein Sohn. Danach gehen wir zusammen Essen." Sie lächelte diabolisch, streckte ihre Hände nach mir aus und zog mich aus dem völlig zerwühlten verschwitzten Bett. „Suchst du mir etwas zum Anziehen nachher aus, mein Großer? Ich möchte dir gefallen, wenn wir draußen irgendwo sitzen... Komm!"

Wir standen gemeinsam unter der Dusche, ließen uns das warme Wasser über unsere Körper laufen, seiften uns ein und wuschen uns gegenseitig. Sie kicherte wie ein Mädchen. „Willst du Mama den Busch rasieren? Ich finde es schöner ohne Haare... Was meinst du dazu?"

Wir trockneten uns ab, ich nahm frische Handtücher, ihren Nassrasierer, Rasierschaum und Hautmilch mit in ihr Schlafzimmer, wo sie schon auf einem großen Handtuch auf dem Rücken lag und mit breit gespreizten Beinen und angezogenen Knien auf mich wartete. Ich verteilte den Schaum auf ihre Schamhaare und fing an Mama vorsichtig zu rasieren. Wischte immer wieder die ihre abrasierten Haare mit einem nassen Handtusch ab, verteilte den Schaum neu und setze den Rasierer wieder an. Ich rasierte ihr alles runter, auch die Haare in der Bikinizone, am Dam und die wenigen am Arschloch. Zum Schluss cremte ich sie ein, massierte dabei ihre Fotze und Arschspalte ausgiebig mit Hochgenuss. Ihre haarlose durchgefickte Möse und ihr Arschloch sahen jetzt delikat aus. Ein wohl riechender Leckerbissen. Ich küsste und schleckte sie zwischen den Beinen und Backen mit Inbrunst und Lust ab. Sie hob dabei ihre Beine und sah zu, dass ich auch wirklich jeden Winkel an ihr betrachten konnte, gut erwischte und ausgiebig liebkoste. Sie genoss es total so von ihrem eigenen Sohn verwöhnt zu werden.

„Leck deine Mama richtig schön überall ab. Brav machst du das." Ihre Beine waren noch in der Luft. Ich fasste ihre Fuß und küsste ihre klar lackierten Zehennägel, lutsche an ihren Zehen, küsste ihren Spann und ihre Sohlen. Cremte und massierte auch ihre Füße. Sie lag nackt und entspannt vor mir auf dem Bett, Beine breit und zeigte mir ihre ganze sinnliche weibliche Pracht, lächelte sanft. „Schau mal jetzt in meinen Kleiderschrank und suche dir etwas Schönes für mich aus, das dir an mir gefällt..."

Ich zog ein sehr leichtes blaues Sommerkleid mit weißen Punkten heraus. Ich half ihr hinein, liebkoste sie dabei. Es sah sehr mädchenhaft an ihr aus und brachte auch ihren prallen reifen Busen schön zur Geltung. „Zieh nichts drunter an, Mama. Kein Slip, kein BH, Mama. Es ist heiß und ich mag dich so."

Ich gab ihr noch die leichten offenen hochhackigen Sommersandaletten, die mit den wenigen Riemchen, die ihre Füße und Zehen schön zeigten. Ein Armreif, Clips für die Ohren als weiblichen Akzent. Sie bürstete sich im Bad noch die Haare und legte ein dezentes Makeup auf. „Du hast einen guten Geschmack, Sohnemann. Ich fühle mich sehr wohl darin."

Sie sah umwerfend aus, mein Schwanz stand senkrecht. „Du siehst umwerfend aus, Mama.", ich gab ihr einen Klapps auf den Arsch und drücke ihre Titten, „Nein, du siehst einfach geil aus." Ich warf mir noch schnell ein frisches Hemd und eine dünne Sommerhose über, mit nackten Füssen in ein paar Mokassins und wir gingen die Treppen runter in den späten Nachmittag auf die Straße. Meine frischgefickte geile Mama als Geliebte an meiner Seite. Was würden die Leute über uns als Paar denken? Wir waren beide etwas nervös. Wir zeigten uns ja so zum ersten Mal.

Sie hakte sich bei mir stolz unter, drückte Rücken und Brust durch und wir gingen zusammen die Straße entlang. Sie schaute mich von der Seite lächelnd an, ein wunderschönes Gesicht, umrahmt von ihren Lachfalten und feinen Grübchen. Auf ihren hohen Hacken war sie etwas größer als ich. Eine stattliche Frau mit ihrem sehr jungen Sohn und Liebhaber.

Kaum waren wir ums Eck in der nächsten ruhigen Seitenstraße, küsste sie mich leidenschaftlich auf den Mund, legte ihren Kopf an meinen und summte leise einen leichten Sommerschlager. Ich legte meinen Arm um ihre Taille und kniff ihr zärtlich durch den dünnen Stoff ihren darunter nackten Hintern. Was für ein schönes Gefühl , sich mit dieser tollen und reifen Frau öffentlich zu zeigen und bewundert zu werden. Ein älterer Mann drehte sich anerkennend zu uns um und zwinkerte unmerklich. Eine junge Frau kam uns entgegen und schaute uns verstohlen anerkennend an. Mama und ich waren ein schönes Paar. Wir hatten unsere öffentliche Feuerprobe bestanden. Sie drückte sich noch etwas fester an mich.

Wir saßen bei einem Italiener einige Straßenzüge weiter draußen an einem ruhigen Tisch auf der Straße vor dem Restaurant, beobachteten die Passanten und Gäste, aßen Tagliatelle mit Garnelen und tranken einen kühlen Rosé. Der Kellner gab sich Mühe, machte uns Komplimente. Einige Gäste lächelten uns zu. Die Männer schauten hingerissen Mama an, die Frauen aus den Augenwinkeln mich. Mama und ich turtelten am Tisch, hielten Händchen, ab und zu legte ich ihr meine hand auf den Schenkel, in einem heimlichen Moment berührte ich kurz ihre rasierte Scham unter dem Tisch. Ihr gefiel es, auch wenn sie dabei etwas rot wurde wegen der anderen.

Plötzlich stand ein Straßenfotograf mit einer Sofortbildkamera vor uns und fragte, ob er ein Foto von uns beiden machen könne, als Erinnerung, wir seien ein so hübsches und so verliebtes Paar. Mama und ich rückten am Tisch eng zusammen, umarmten uns, sie gab mir einen Kuss auf die wange und ich lachte in die Kamera. Das Bild wurde ganz toll. Sie bezahlte ihn. Wir tranken noch einen Espresso, zahlten und schlenderten anschließend Arm in Arm an den Läden und Schaufenstern mit Schuhen und Schmuck nach Hause, in unsere kleine Dachgeschoßwohnung mit der winzigen Terrasse.

Als wir die Stufen hinauf gingen, sie mit ihren prächtigen nackten Beinen vor mir auf Augenhöhe, hob sie ihren Rock, zeigte mir ihren nackten stattlichen weißen Arsch und fragte mich, „Na, mein Junge? Schaffst du deine alte Mama heute noch einmal?"


Teil 4

Mama und ich standen auf den letzten Stufen im Treppenhaus kurz vor unserer kleinen Wohnung im Dachgeschoss. Sie mit nacktem Arsch einige Stufen über mir. Leicht nach vorne gebeugt und mit breiten Beinen hielt sie mir ihren Hintern hin. Das Sommerkleid hochgerafft und in ihren hochhackigen Riemchensandaletten. Ich konnte ihre dunkelrosa Cremeschnitte sehen, die ich ihr nachmittags so genüsslich rasiert hatte. Die äußeren Schamlippen waren etwas geweitet und ich konnte den Ansatz der inneren sehen, die nass glänzten. Sie beugte sich noch tiefer nach vorne. Eine wunderschöne reife Pflaume. Ihr Gesäß über mir war eine echte Arschbombe mit Zünder. Mama machte mich unheimlich scharf. Ich war wie hypnotisiert von ihrem Bärenauge, das mich fast zu verschlingen drohte.

Ich knöpfte meinen Hosenschlitz auf und mein Schwanz schnellte wie ein Klappmesser heraus. Ich griff mit beiden Händen ihre Arschbacken, zog sie sanft auseinander und vergrub mein Gesicht von hinten in Mamas Muschi. Leckte genüsslich den Nektar ihrer Möse, saugte an ihrem Kitzler, knabberte an ihren fleischigen Schamlippen, fuhr mit der Zunge den Damm bis zu ihrem Arschloch hoch, spielte mit meiner Zunge an ihrer Rosette. Sie kniff dazu rhythmisch ihr Loch auf und zu. Sie genoss es total und seufzte jedes Mal auf, wenn ich neue Stellen und Feuchtgebiete zwischen ihren kräftigen Backen entdeckte, küsste und reizte. Tief umschlossen von ihrem warmen Fruchtfleisch. Wie ein Rüsselkäfer gefangen in einer großen Orchidee.

Ich hob meinen Kopf kurz aus ihrem Hintern hoch und massierte Mama mit zwei Fingern, die ich tief in ihre Scheide reingesteckt hatte, mit schnellen, flatternden Bewegungen, die von innen gegen ihr Fleisch und ihre Blase drückten. Den Daumen hatte ich gleichzeitig in ihren After gesteckt und lies ihn dort kräftig kreisen. Sie fing an, leise zu jammern. Aus Lust. Ich merkte, wie meine Finger immer nasser wurden und ihre Säfte aus allen Löchern auf die Treppenstufen tropften.

„Oh. Junge... Nicht aufhören... Ich kann es nicht mehr halten. Der Wein... Der Wein war zu viel...", wimmerte sie. Ich wusste zunächst nicht, was sie meinte. Ihre Schamlippen weiteten sich plötzlich, sie ging etwas in die Hocke, stütze sich mit den Unterarmen auf ihre Oberschenkel, entspannte sich kurz und schoss einen kräftigen Pissstrahl direkt vor meinem Gesicht heraus. Ich tauchte Mund und Nase in die warmen goldenen Fluten. Es war fremd und herrlich. Es schmeckte ganz leicht bitter und salzig. Ich trank direkt aus der sprudelnden Quelle wie ein Verdurstender. Es war ein köstlicher überraschender Aperitif nach dem Essen. Mein Hemd, meine Hose und meine Mokassins waren pitschnass von Mamas Pisse. Der Saft rann an ihren Beinen runter. Unter uns bildete sich eine große Pfütze, die anfing ins Treppenhaus zu tröpfeln.

Sie reckte sich auf, streifte mit einer einzigen Bewegung ihr besudeltes Sommerkleid über den Kopf aus und stand nun, immer noch eine Treppenstufe über mir, völlig nackt, nass und nur in ihren hochhackigen Sandaletten mit dem Rücken gewandt, vor mir.

„Na, schaffst du deine alte Hurenmama heute mit deinem Prügel noch einmal, mein junger schöner Fotzenlecker?" wiederholte sie lasziv und mütterlich. Drehte ihren Kopf halb zu mir, schaute mich aus den Augenwinkeln an. In dem Moment blitzte und donnerte es draußen sehr laut und die ersten Regentropfen fielen auf das Glasdach vom Treppenhausschacht. Das angekündigte Gewitter rollte heran. Das Licht im Treppenhaus ging automatisch mit einem hörbarem „Klick!" aus.

„Komm schnell, mein kleiner Sohn..." stieß sie erregt heraus und zog mich an der Hand zur Wohnungstür. Ich zog die Schlüssel aus meinen durchtränkten Hosentaschen und schloss auf. Sie zog mich nackt weiter in die Küche und auf die Terrasse, wo es mittlerweile durch das Gewitter und die Abendstunde dunkel wurde.

Sie zerriss mir das Hemd über der Brust, streifte es an mir herunter. Auch die Hose. So standen wir im strömenden Regen auf der kleinen Terrasse, umarmten und küssten uns leidenschaftlich. Wie unter einer Dusche. Mit einer Hand wichste sie meinen Pimmel und mit der anderen griff sie mir ganz fest in meine Haare. Ich schob meinen Fotzhobel in sie rein, fickte sie hart von vorne im Stehen im Regen. Sie hatte ihre Beine ganz breit gemacht und lehnte sich mit ihrem Arsch gegen das Geländer. Meine Hände hatten ihre Hüften fest im Griff. Der Regen kam wie eine Sintflut von oben, wusch uns und kühlte uns ab. In den Blitzlichtern sah ich ihren üppigen Körper zucken und sich winden vor Lust. Sie gehörte mir. Ganz und gar. Oder war es umgekehrt? Mir war es egal. Wir hatten vollkommen von uns Besitz ergriffen. Jeder von dem anderen.

Mama legte wieder ihre Arme um meinen Hals, drückte mich ganz fest an ihre prallen Titten, küsste mich auf den Mund, spielte mit ihrer Zunge mit meiner neckisch, lachte kurz auf. „Was für ein wunderbarer Abend mit dir. Was für eine schöne Überraschung. Ich danke dir, mein Sohn..." schluchzte sie in mein Ohr. Ich streichelte ihren Rücken, meine Hände nahmen ihre Arschbacken, hoben und drückten sie zart.

„So schön, die Frau zu ficken, die ich liebe, Mama..." Sie legte ihren Kopf matt und liebevoll auf meine Schulter, nahm meinen erschlaffen Schwanz mit einer Hand und koste und drückte ihn liebevoll. Der Regen wurde schwächer. Donner und Blitz hatten aufgehört. Aus einer Wohnung in der Nähe wehte ganz leise Tanzmusik zu uns über den Hof. Ich tanzte mit Mama eng und nackt aneinander geschmiegt einige Schritte. Sie wiegte sich zur Musik und drückte sich fest an mich. Ihr üppiger reifer Körper in meinen Armen. Sie war glücklich und strahlte mich im Halbdunkel der Terrasse an. „Ich möchte dich nie wieder loslassen, mein schöner junger Liebhaber. Mein Sohn, ich liebe dich auch..."

Auf einmal hörte ich aus der Küche ein fast unmerkliches Geräusch, nahm eine schemenhafte Bewegung wahr, wie sich jemand an den Türpfosten lehnte. Mama und ich fuhren vor Schreck zusammen.

„Was für ein schönes Bild. Was für ein romantisches, schönes Bild", sagte eine rauchige weibliche Stimme. Sie trat aus der Tür zu uns ins Freie. „Nächstes Mal, achtet mal darauf, dass ihr vor lauter Geilheit nicht vergesst, die Haustür auch hinter euch zuzuschlagen. Ich stand übrigens, während ihr beide im Treppenhaus übereinander hergefallen seid, auch die ganze Zeit eine Etage tiefer und habe mich sehr amüsiert, ihr Lieben. Ganz großes Kino. Das hat mich nass gemacht. Nicht nur durch das, was von oben geplätschert kam. Das hat mich richtig geil gemacht, ihr beiden hübschen Perversen..."

Meine Tante! Die ältere Schwester von Mama! Sie stand splitternackt vor uns. Sie sah beeindruckend und sinnlich aus. Durch das abziehende Gewitter wurde es etwas kühl auf der Terrasse. „Was willst du, Schwesterherz?" fragte Mama brüsk. „Er gehört mir!" setzte sie nach.

„Meinen Anteil am Spaß." schnurrte meine Tante zu Mama, „Er kann bei mir noch einiges dazu lernen. Du übrigens auch, Schlampe..." und fasste Mama grob in den Schritt und mich mit der anderen Hand in die Eier. Das sollte ein anderes Spiel werden, schwante mir. Ich war ziemlich erregt. Es wurde nachtdunkel. Ohne uns zwischen den Beinen los zu lassen, zog sie uns in die Wohnung rein. Ihre Kleider, die sie ausgezogen hatte, lagen vermischt und durcheinander mit unseren durchgepissten Sachen auf dem Boden.

"Findest du mich schön?" fragte sie mich mit gespielter Scham. Dabei war sie so das ziemlich schamloseste, was ich bisher kannte. Sie ließ uns los und machte in der Küche das kleine Licht an. Sie war wunderschön. Sah Mama etwas ähnlich. Aber aus ganz anderem Kaliber. Einem dramatischen und dunklen Kaliber. Eine Diva fast. Sie drehte sich langsam einmal herum, zeigte dabei ihre festen Beine, ihre festen Busen, ihr schönes Gesicht, umrahmt von einem perfekt halblang geschnittenen, silbergrauen klassischen Pagenschnitt. Sie war eine sehr schöne und gepflegte Frau. Klug und weit gereist mit ihren vielen Liebhabern und Affären. Und sie war scharf auf mich. Mama wurde nervös und fasste mich fest um meine Taille.

Sie ging jetzt langsam um Mama und mich herum, küsste sie beim Vorbeigehen leicht auf den Mund, mir strich sie hauchzart über den Schwanz. Lächelte mich an. "Was für ein schönes Paar..." murmelte sie leise noch einmal. Ihre Nägel fuhren mir über die Wirbelsäule herunter, was mir kurz einen wohligen Schauer bescherte.

Ich sollte in eine neue Welt geführt werden. Vom Paradies der Leidenschaft in die süße Hölle des Lasters. Ich ließ alles mit mir geschehen und freute mich darauf. Mama war jetzt auch erregt. Meine Tante stellte sich zwischen uns, nahm jeden an die Hand und führte uns ins Schlafzimmer.

Teil 5

Meine Tante sah mit ihren Anfang Fünfzig immer noch blendend aus. Sehr gepflegt. Ihr Körper war gut gebaut und mit den Kurven an den richtigen Stellen. Ihre großen festen Brüste, den erigierten ausgeprägten Brustwarzen, fast so groß wie Babynuckel, die als Krönung wie die Kirschen auf der Sahnetorte aus den angeschwollenen dunklen Höfen einladend herausragten. Ihre breiten Hüften umrahmten unterhalb ihres runden Bauchansatzes ein pechschwarzes, sehr dichtes Dreieck aus Schamhaaren, aus der ein Paar saftige Schamlippen aus ihrem Spalt durch schienen. Ihre nackten Beine waren kräftig. Ihre Lippen knallrot mit Lippenstift angemalt. Eine sehr schöne reife Frau.

Sie war eine sinnliche, spielerische, impulsive und unberechenbare Erscheinung. Eine Wuchtbrumme. Wild und gefährlich. Bestimmend. Wie eine Amazone auf Beutezug. Wie eine Schwarze Witwe vor der Begattung. Außerordentlich verführerisch und unbeschreiblich a****lisch weiblich. Eine Frau, die sich einfach das nehmen würde, was sie brauchte. Die gewohnt war, sich ihre Wünsche erfüllen zu lassen.

Mama und meine Tante waren so gegensätzlich wie eine Heilige und eine Hure. Maria und Magdalena. MeineTante war die vulgäre und kraftvolle Ausgabe von Mama. Die ältere Schwester, die bestimmte, wo es lang ging.

Sie stieß Mama auf den Stuhl und mich auf das Bett. Griff sich einige Seidenschals aus der Kommode und fing an, Mama auf den Stuhl zu fixieren. Sie bog ihre Arme hinter die Lehne und fesselte ihre Hände fest zusammen. Drückte Mamas Schenkel weit auseinander und band ihre Beine und Füße links und rechts an die Stuhlbeine. Mama zeigte nur wenig Gegenwehr und ließ alles stumm über sich ergehen. Mama schaute mich die ganze Zeit nur mit großen Augen an. Ich hatte aber auch irgendwie den Eindruck, dass das alles nicht zum ersten Mal zwischen den beiden passierte.

Als meine Tante sich nach unten bückte und die Fesseln noch einmal kontrollierte, konnte ich ihren prächtigen Arsch und die kraftvollen Bewegungen ihrer Backen bewundern, während Mama mir zwangsweise ihre rasierte und gefickte Fotze zwischen den weit gespreizten Schenkeln zur Schau hinhielt. Sie wehrte sich nicht. Sie schien es sogar fast zu genießen, vor ihrem eigenen Sohn durch ihre ältere Schwester so schamlos entblößt und gedemütigt zu werden. Ihre vom Regen nassen blonden Haare waren völlig zerzaust und fielen ihr vor das Gesicht. Mir kam es im Dämmerlicht der Nachttischlampe vor, als ob sie mich fast dabei unmerklich anlächelte. Es war gespenstisch und provokant, aber auch sehr erregend für mich. Ich wichste meinen Schwanz und schaute in ihre Augen und auf ihre schutzlose Blöße. Meiner Tante gefiel das. Sie beobachtete mich und grinste lasziv.

Ich lag immer noch auf dem Bett, nackt und mit steifem Schwanz. Keiner sagte etwas. Man hörte nur das leise Keuchen meiner Tante zwischendurch von der anstrengenden Arbeit. Ein fesselndes Schauspiel zweier wunderschöner und aufregender Frauen, meine Mama und ihre ältere Schwester, das nur für mich aufgeführt wurde. Ein geiles Spektakel. Ein säuisches Bild.

Meine Tante stellte sich hinter den Stuhl und meiner bewegungsunfähigen Mama, strich ihr sanft an der Wange, spielte mit den Titten meiner Mama, drückte dabei ihre Brustwarzen leicht, wog ihre Brüste in den Händen und zeigte sie mir. Mama lächelte. Sie griff ihre Haare am Schopf, nahm sie im Nacken fest mit der Faust in den Griff und zog ihren Kopf nach hinten. Im Halbdunkel stand sie groß, bedrohlich, gebieterisch hinter ihrer Schwester. Sie beugte sich vor und küsste Mama auf den Hals, drehte dann ihren Kopf zur Seite und küsste ihr auf den Mund. Meine Tante grinste diabolisch.

„Gefällt dir das, mein Neffe? Deine Mutter so als Spielzeug?" Mama sah im warmen Licht der Nachttischlampe, festgezurrt mit Seidenschals an den Stuhl, ihren mächtigen Titten und gespreizten, leicht angezogenen Beinen dabei obszön und verführerisch aus. Wie ein geiles Miststück, das für seine infame Blutschande bestraft und öffentlich zur Schau gestellt wird. Sie schaute mich gesenktem Kopf an und fuhr mit der Zunge leicht über ihre Lippen. Mama schien die Situation zu genießen. Langsam beschlich mir der Gedanke, ich wäre das Opfer der beiden in diesem vulgären Schauspiel. Nicht Mama.

„Steh auf, komm und spiel mit deiner Mutter...", wisperte meine Tante verführerisch. „Komm her, fass sie an." Ich stand langsam wie hypnotisiert von diesem Bild und der Stimme auf, stellte mich mit meinem Ständer vor Mama hin und schaute dabei meiner monströsen Tante in die Augen. Mein Blick glitt runter über ihren halb geöffneten roten Mund, ihren Hals, ihre großen Brüste und blickte nun auf meine Mama herab, die meinen Schwanz in den Mund genommen hatte. Ich fasste ihre Haare an, streichelte sie, kämmte ihre Strähnen mit meinen Fingern. Meine Tante führte meinen Kopf zu ihren Titten und ließ mich an ihren Zitzen säugen. Während ich an ihrem daumendicken Nippel genüsslich sog und sie mich mit einer Hand meinen Kopf immer wieder lustvoll gegen ihre Brust drückte, leckte eine Etage tiefer Mama meinen Schwanz mit großer Inbrunst.

„Fick mich", hauchte mir meine Tante zu, „Fick mich. Ich will deinen Schwanz jetzt in mir spüren..."

Sie zog meinen Kopf zurück, nahm mich an die Hand, führte mich ans Bett, stieß mich, sodass ich auf den Rücken fiel, kniete sich über mich, drückte und rieb mir ihre Euter ins Gesicht, küsste mich leidenschaftlich. Dann drehte sie sich auf mir um und setze sie sich mit ihrem Arsch auf mein Gesicht, drückte ihre fleischige Möse so fest auf Mund und Nase, so dass mir fast die Luft wegblieb. „Trink meinen Fotzensaft! Leck ihn und schluck ihn. Alles!"

Ich schlürfte ihre Muschi und den ganzen Lustsaft aus ihr. Es schmeckte streng süß-säuerlich. Ihre triefenden Schamlippen bedeckten mich wie eine Maske. Sie stöhnte und rutschte an mir etwas runter, nahm meinen steifen Schwanz und steckte ihn in ihre feuchte Grotte. Sie saß nun rittlings verkehrt herum auf mir und fickte mich. SIE fickte mich. Ich sah nur ihren heftig zustoßenden Arsch von hinten, unfähig mich zu bewegen. MeineTante fickte mich in Grund und Boden. Sie hatte mich mit ihrem Gewicht und mit ihren Schenkeln festgenagelt auf das Bett. Sie stöhnte immer lauter, bis sie mit einem Schrei zum Orgasmus kam, mich mit ihrem Saft überflutete und die Bettlaken komplett nass machte. Sie blieb noch eine Weile lustvoll auf mir sitzen, drückte und bewegte ihren Arsch kreisend auf meinem Schwanz bis sie sich schließlich zur Seite abrollte und neben mir liegen blieb.

Ich warf einen Blick auf Mama, wie sie immer noch gefesselt auf dem Stuhl am Fußende des Betts saß. Sie schaute mich liebevoll lächelnd an. Ich stand ermattet auf, erlöste sie aus ihrer Gefangenschaft, küsste sie, während sie mir müde und sehr sanft in die Arme fiel, nahm sie mit ins Bett zu meiner Tante und mir. Mama kauerte sich zwischen meine Beine, küsste meinen schlaffen Schwanz, während meine Tante sich in meine Arme kuschelte. So fiel ich zwischen diesen beiden wunderschönen und aufregenden Frauen, Mama und meiner Tante, ausgepumpt bis zum nächsten Morgen in einen tiefen traumlosen Schlaf.

Im Morgengrauen fickte ich im Halbschlaf mit meiner Morgenlatte beiden abwechselnd in den Arsch. Mama ließ sich mit ihren Beinen auf meiner Schulter durchvögeln. Meine Tante wollte auf der Seite liegend gefickt werden. Wir schliefen dann noch eine Runde eng fest umarmt bis zum späten Vormittag.

Mama kochte uns Kaffee, machte ein einfaches Frühstück und wir saßen nackt gemeinsam auf der kleinen Terrasse. Ich war im Glück mit diesen beiden erwachsenen Frauen. Wir flirteten, sie liebkosten mich und fuhren mir durch die Haare, fassten mich an und überboten sich in Nettigkeiten und Aufmerksamkeiten. Ich küsste ihre Brüste und Mösen. Wir waren eine Familie. Und mehr als das.

„Gestern Abend bin ich eigentlich zu euch gekommen, weil ich dich telefonisch nicht erreichen konnte", sagte meine Tante zu Mama, „Ich wollte euch fragen, ob ihr nicht für eine Weile zu mir in mein Haus am Meer ziehen wollt. Ich fahre einige Monate weg und ich bräuchte jemanden, der darauf aufpasst und auch in meinem Schönheitssalon mich vertritt. Habt ihr nicht Lust dazu?"

Mama und ich waren sprachlos. Wir waren in der Vergangenheit gelegentlich dort zu Besuch gewesen. Das Haus war groß, luxuriös und sehr schön. Meine Tante hatte es sich durch ihre Ehen, Liebhaber und Affären verdient. Ihr Schönheitssalon war zudem eine angesehenen Adressen in der Gegend. Dort könnten Mama und auch ich unser Geld verdienen. Das schien uns ziemlich verlockend. Ich war ganz aufgeregt.

Wir waren begeistert und sagten sofort zu. Mama kündigte gleich telefonisch ihre Stelle im Nachtcafé. Wir packten unsere Sachen am Nachmittag und fuhren mit dem Auto meiner Tante dahin.

Das aller schönste war aber, dass ich mit Mama nun an einem Ort, an dem uns keiner kannte, wie Mann und Frau zusammenleben konnte. Wie ein Liebespaar mit einem gewissen Altersunterschied, das auch zusammen arbeitete. Ich konnte ja damals nicht ahnen, wie sehr sich unser Leben dadurch ändern würde. Auch nicht, dass uns eine ortsansässige Pastorin verheiraten würde.

Doch das und die Abenteuer im Schönheitssalon sind eine andere Geschichte, die ich gerne nächstes Mal erzähle. Wie ich mit Mama ein komplett neues und glückliches Leben anfing.

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Categories: Taboo
Posted by NDR2012
6 months ago    Views: 232
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