Mutter zur Sklavin gemacht

NICHT VON MIR, SONDERN AUS DEM!

Ich lebte mit 18 Jahren noch bei meiner Mutter. Meine Mutter war eine attraktive Mittvierzigerin die ein reges Sexleben hatte. Sie hatte oft Besuch von sehr viel jüngere Liebhabern. Die Wohnung war klein und mein Zimmer lag direkt neben ihrem Schlafzimmer. Oft hatte ich auch schon früher gehört wie sie Besuch hatte und das Stöhnen und die Lustschreie aus ihrem Mund drangen durch die Wände an mein Ohr. Schon damals bauten sich ständig Fantasien auf, die mich als junger Mann dann verfolgten.
Als ich eines Tages beim Durchstöbern ihrer Laden - ich hatte es mir zur Gewohnheit gemacht in ihrer Abwesenheit darin nach erotischen Material und Unterwäsche zu suchen - auf einen Antwortbrief auf ein Inserat stieß, musste ich erkennen, dass sie in einschlägigen Kontaktmagazinen nach Sexpartnern suchte. In diesem Moment wurde mir bewußt, dass sie nichts als eine kleine alte Schlampe war, die sich von allen möglichen Kerlen ficken ließ. Ich wurde einerseits sehr wütend auf sie andererseits merkte ich dass ich sie gerne erniedrigen und bestrafen würde. Mein Schwanz wurde dabei sehr hart und der Drang in diesen Gedanken an sie abzuspritzen so übermächtig, dass ich auf der Stelle meinen Samen auf den Boden vor ihrem Bett spritzte. Ich beschloss alles zu tun um irgendwie an sie ran zu kommen.
Noch am gleichen Tag suchte ich mir das Inserat, das sie aufgegeben hatte aus der Zeitschrift heraus (das Chiffre stand auf einem Antwortbrief) und schrieb ihr einen Brief in dem ich ihr mitteilte, dass ich noch sehr jung sei, eine Beziehung habe aber meine dominante Seite nicht ausleben könne.
Wenige Tage später bekam ich schon ihre Antwort. Sie wollte mehr von mir wissen und sei schon sehr gespannt was ich mit ihr anstellen wolle. Daraufhin schrieb ich ihr, dass ich ein absolut anonymes Treffen wünsche und sie mir absolut gehorsam sein müsse.
Wir einigten uns auf ein Treffen am Samstag. Und ich müsse bitte erst spät in der Nacht kommen, da eventuell ihr Sohn da sein könnte, und wir nicht zusammentreffen mögen. Ich dachte "der wird mehr da sein als du kleine Fotze es dir vorstellen kannst" und bereitete mich auf Samstag vor.
An besagtem Samstag sagte ich als Sohn zu ihr, dass ich voraussichtlich auswärts schlafen werde und erst am Sonntag zurückkommen werde. Sie wirkte sehr erleichtert.
Ich kam gegen 24 Uhr zu ihrer Wohnungstüre. Es war abgemacht, dass sie den Schlüssel unter die Türmatte legen müsse. Ich fand den Schlüssel und sah, dass meine Mutter sich an alle Anweisungen gehalten hatte. Ich ging durch das Vorzimmer zu ihrem Schlafzimmer, öffnete langsam die Türe und schaute zuerst vorsichtig hinein. Dort lag sie auf dem Bett genau den Anweisungen entsprechend gekleidet: Sie hatte schwarze halterlose Strümpfe an, dazu Highheels, . Ich sah sie in einem durchsichtigen eng anliegenden schwarzen Top aus Nylon, die Lippen rot geschminkt und dazu eine dichte Augenbinde über den Augen, die die Hauptbedingung für unser Treffen war.
Der Anblick war überwältigend und eine unglaubliche Wut und der Drang sie zu schlagen gepaart mit einer gewaltigen Erregung ergriffen mein Wesen. Ich stand vor ihr als Sohn und Herr und sie wußte es nicht einmal. Die Tatsache, dass sie sich derartig schamlos einem Fremden hingab führte zu dieser Mischung der Gefühle.
Ich verstellte etwas meine Stimme, gab mir dabei aber nicht besonders Mühe, da ich eigentlich auch wollte, dass sie der Klang meiner Stimme an mich, ihren Sohn erinnerte.
"Sag mir was du bist!" flüsterte ich ihr in Ohr. Die Antwort hatte ich ihr schon in dem Brief mit den Anweisungen vorgeschrieben.
"Ich bin eine dreckige Fickfotze, eine Schlampe und Hure!"
Ich streichelte ihre Strümpfe entlang, Strümpfe die ich selbst schon oft beim Stöbern in der Hand hatte... "Spreiz deine Beine zeig mir dein kleine Fotze, tu es oder ich gehe!"... Sofort öffnete sie ihre Beine und ich sah ihre glatt rasierte Fotze, die schon vom Saft glänzte. Meine Finger fuhren ohne Vorwarnung in ihr tropfnasses Loch und sie bäumte sich meinen Fingern entgegen. Die scheiß Schlampe war so geil, dass sie alles mit sich machen ließ. Meine Hand wichste jetzt ihre Fotze und meine kleine Mama wurde immer geiler. Auch bei mir war die Erektion fast unerträglich, trotzdem genoss ich noch mehr die absolute Kontrolle über sie. "Wo ist dein Sohn jetzt?" Diese Frage überraschte sie sichtlich und sie stockte kurz und wollte zunächst nicht antworten.. "Antworte!" mit diesem Wort schlug ich ihr auf ihren nackten Arsch der wollüstig zusammenzuckte. Scheinbar mochte sie es geschlagen zu werden. Gut für mich "Er ist nicht da!"
"Aber er könnte da sein und im Nebenzimmer sitzen und dir kleinen Schlampe zuhören. Stell es dir vor!"... Meine Mutter , die schon wieder meine Finger in ihrem Loch hatte konnte nichts anderes tun als mir gehorchen. "Ich stell es mir vor!"
Ich würde wieder wütend auf sie und drehte sie um und schlug auf ihren Arsch immer wieder und forderte sie auf mir zu sagen was sie sich vorstelle. Sie schrie und weinte und bekam jetzt auch ein wenig Angst. Deshalb sc***derte sie alles was ihr durch den Kopf ging während ich weiter schlug allerdings immer wenn sie erzählte um eine Spur leichter. Ich nötigte sie sich hinein zu steigern und in immer mehr Details erzählte sie, was ich im Nebenzimmer machen würde, und wie ich meinen Schwanz wichste... Zwischen den Schlägen bearbeitete ich sie immer öfter wieder von hinten (sie kniete jetzt vor mir) mit 2bis3 Fingern, die ich ihr abwechselnd hineinsteckte und sie fickte und dann wieder ihren Kitzler massierte. Ihre Fantasien wurden immer gewagter und ich merkte, dass sie sich vor sich selbst ekelte und gleichzeitig ihren Trieben erlag und sich der Vorstellung hingab, ich der Sohn sei. Ich lenkte ihre Fantasien auch dorthin...
Sie bettelte mich an ob sie mich wie ihren Sohn nenne durfte und ich erlaubte es ihr.
Jetzt packte ich meinen Schwanz und rammte ihn ihr mit einem Stoß so tief rein, dass sie aufschrie "Ich bin eine Dreckige Hure, die beschissene triebhafte Fickfotze die sich von ihrem Sohn ficken lässt..!" Ich befahl ihr den Namen ihres Sohnes solange zu sagen bis ich ihr den Befehl gebe damit aufzuhören... Ich fickte sie jetzt, spürte wie sie nahe dran war zu kommen.. andauernd stöhnte sie "Christan, Christan, Christian... " und ich beschimpfte sie.. ich drehte sie auf den Rücken und fickte sie weiter mit harten Stößen.. dann begann ich sie auch auf ihre Brüste zu schlagen und - nicht ganz so fest - auch ins Gesicht.. sie wurde immer geiler und ertrug die Bestrafung für ihre unglaubliche Hemmungslosigkeit und Triebhaftigkeit, die sie nur noch mehr zum Höhepunkt trieb... ich merkte jetzt, dass sie außer Rand und Band war und sie sich nicht mehr unter Kontrolle hatte und kurz bevor sie zum Orgasmus kam, riss ich ihr die Augenbinde vom Kopf.. sie starrte mich mit aufgerissen Augen "Schau mich an du elende Hure.. ich fick dich du scheiß Schlampe.. und du willst es und kannst nichts mehr dagegen tun, Du wirst immer meine Ficksklavin bleiben und mich als deinen Herren ansehen!" Ich fickte sie dabei weiter und unfähig irgendetwas anderes zu machen, gelähmt durch ihre Angst vor mir und vor sich selbst steuerte sie auf eine Megaorgasmus hin und kam während ich sie fickte und beschimpfte und ihr mit einer Hand auf ihrem Hals das Gefühl gab keine Luft zu bekommen .... sie explodierte weinend und der Orgasmus schüttelte sie durch während ich sie noch immer fickte.
"Machs Maul auf Drecksau!" herrschte ich sie im wahrsten Sinne des Wortes an und spritzte ihr meinen Saft tief in ihr Maul indem ich ihn ganz weit hinein steckte.. Sie schluckte alles, noch immer weinend und geschüttelt vom Orgasmus... Als ich fertig war befahl ich ihr mit dem Waschen zu warten bis ich in meinem Zimmer war. Mit diesem letzten Befehl für heute ging ich wort- und grußlos aus dem Zimmer..

Zur Muttersklavin gemacht - Teil 2
Am nächsten Morgen wachte ich früh auf und erinnerte mich sofort an den vergangenen Abend.. und empfand so etwas wie Katerstimmung nach einem Saufgelage.. die Erinnerungen waren noch sehr deutlich und auch die Erregung und die Gefühle noch sehr präsent. Trotzdem konnte ich nicht ganz nachempfinden, warum ich gegen meine Mutter so unbarmherzig vorgegangen war und nahm mir vor etwas entgegenkommender zu sein. Doch ich beanspruchte sie für mich und in diesem Punkt gab es kein Zurück mehr.
Ich ging in die Küche und sah mich um ob ich Spuren von meiner kleinen Mamafotze sehen konnte.. sie war offensichtlich noch nicht aus ihrem Zimmer gekommen. Also ging ich leise zu ihrem Zimmer und öffnete ohne an zu klopfen. Mama lag mit dem Rücken zu mir in Seitenlage und es war nicht zu erkennen ob sie wach war oder schlief. Sie hatte nicht mehr die Sachen von gestern sondern ein weißes Neglige an.. sehr durchsichtig.. kein normales Nachthemd.
"Bist du wach?" fragte ich... es entstand eine kurze, spannungsgeladene Pause...
"Ja"...
"Und du weißt, dass ich dich gestern bestrafen musste?"
"Ja"
"Warum bist du so?"
.. Mama begann jetzt zu weinen, das Gesicht noch immer abgewandt, sie stieß zwischen den einzelnen Schluchzern hervor, dass sie es nicht weiß, dass sie sich schäme, dass ich ihr verzeihen solle und sie mich wirklich liebe und alles tun möchte damit ich nicht mehr wütend sein muss auf sie..
..ich setzte mich aufs Bett, drehte sie zu mir her und nahm sie in die Arme.. Ihr Kopf lag auf meiner Brust und sie umarmte meinen Oberkörper fest. Ich selbst war mit einem Leibchen und Unterhose bekleidet, sie hatte außer dem Neglige nichts an.
In der Umarmung flüsterte ich ihr ins Ohr: "Ich weiß, dass du eine dreckige kleine Hure bist, eine Frau die ihre Fotze jedem zur Verfügung stellt, ich weiß dass du nichts dafür kannst und sogar vor dem Schwanz deines Sohnes nicht Halt machen kannst. ich weiß dass du keine Kontrolle über dich und deine nasse Fotze hast und deshalb gehörst du ab jetzt mir.. deinem Sohn.. du bist meine Sexsklavin, denn mir kannst du vertrauen und ich werde dich nur bestrafen wenn du es wirklich verdienst.. aber ich weiß dass du alles tun wirst um mir zu geben was ich will..."
Ich hatte während ich sprach damit begonnen ihre Brüste zu streicheln, ihren Bauch und war mittlerweile bei ihrer nassen Fotze angekommen... sie bestätigte alle meine Worte mit gehauchten Zustimmungen und ich hatte das Gefühl, dass sie ihre Bestimmung gefunden zu haben glaubte.
Auch die Tatsache, dass sie in der Früh auf mich gewartet hatte und sie sich auch für mich hergerichtet hatte, hatte ich richtig gedeutet.. als Angebot mir zu dienen und für mich uneingeschränkt, 24/7 da zu sein.
"Sag mir was du bist!"
"Ich will deine absolut ergebene und willenlose Fickschlampe und Muttersklavin sein.. bitte Christian, bitte, ich flehe dich an.. ich halte es nicht mehr aus...fühl meine Fotze an und glaub mir, dass ich ab gestern Abend weiß wem ich gehöre!"
Als Belohnung zog ich meine Unterhose aus, legte meine Mama auf den Rücken und steckte ihr meinen steifen Schwanz ins nasse Loch. "Wix dich Schlampe und sag mir bis du kommst was du für deinen Sohn sein willst" Sie schluchzte wieder auf, Tränen rannen über ihre Wangen und sie lächelte dabei während sie alle Obszönitäten sagte, die sie für mich machen wollte. Sie zog ihre Fotze mit einer Hand auseinander, was mein Glied noch ein Stück weiter in sie hinein gleiten ließ und wixte mit der anderen ihren Kitzler. Sie stöhnte immer lauter, und ihre Bewegungen wurden immer heftiger, ich selbst bewegte mich gar nicht und schaute ihr nur zu, feuerte sie an, dass ich ihr gern zusehe, dass sie die niedrigste und dreckigste Schlampe der Welt ist und dass sie mir ihrem Herrn ihren Orgasmus schenken muss! darauf stöhnte sie laut auf und unter heftigem Zucken und einem dumpfen Schrei kam sie in heftigen Wellen der Extase.. direkt auf meinen noch immer in ihr steckenden harten großen Schwanz... "brav Mama,... sehr brav gemacht,... so gefällt mir das".. als ich meinen Schwanz herauszog, floß ein Strom ihres Saftes auf das Bett: Mama hatte abgespritzt wie ein Mann... Dann steckte ich ihr meinen Schwanz wieder hinein.. und fickte in langsamen Stößen ihr Loch...
"Ins Loch...ins Loch...danke.... sie stöhnte weiter und ich nahm ihre Brustwarzen in den Mund.. ich leckte sie und biss hinein.. sie stöhnte noch mehr und lauter auf! "Du bist schmerzgeil meine kleine Sau!" "Ich glaube schon mein Herr, aber ich weiß nicht wieviel ich ertrage.."
"Das finden wir schon noch raus, Fotze, lass dir nur Zeit,...! " Ich nahm nun meinen Schwanz aus ihrer Möse, legte mich auf den Rücken und befahl ihr sich so über mich zu knien, dass sie meinem Schwanz im Mund hatte und ich ihre Fotze vor meinem Gesicht. Sofort begann die Drecksau meinen Schwanz zu blasen, so dass klar wurde wie viele Schwänze sie schon im Mund gehabt haben musste. Dafür steckte ich ihr 3 Finger ins Loch und begann den Kitzler zu lecken. Immer tiefer steckte ich ihr die Finger hinein und trieb einen 4ten dazu in ihre Mamafotze.. Meinen Schwanz im Mund wurden ihre Lustschreie immer lauter... sie rann schon wieder fast aus und dadurch, dass sie so nass war konnte ich auch noch meinen 5ten Finger in ihr Loch stecken.. langsam und immer mit leichten rein und raus Bewegungen aber immer tiefer bis meine ganze faust in ihr steckte.. ich dehnte ihre Fotze so richtig aus so dass sie meinen Schwanz kurz aus ließ und sich nach hinten aufbäumte... ""Nimm meinen Schwanz in dein Maul" herrsche ich sie an und schlug ihr zur Verstärkung auf eine Arschbacke, so dass sie ganz rot wurde. Sofort nahm sie meinen 'Schwanz wieder in den Mund und wixte mit einer Hand dazu meinen Kolben auf und ab.. ich merkte aber dass sie der Schlag auf den Arsch in Kombination mit der Faust in der Fotze schon wieder an den Rand des Orgasmus brachte.. also steigerte ich mein Ficktempo mit der Faust und schlug mittelstark solange zu bis sie ein 2tes mal in einem langen nassen Orgasmus kam... das machte mich so geil dass auch ich eine heiße Ladung in ihre Mundsfotze schoss.. laut stöhnte ich auf und die Spermaschübe schossen direkt in ihren Rachen und sie schluckte alles dankbar und glücklich hinunter... "Leck mich sauber"
Mama leckte nicht nur meinen Schwanz sauber, nein sie wollte mich besonders beeindrucken und leckte mich vom Hals abwärts, Brust, Bauch, zwischen den Schenkeln, am Arsch, entlang der Hoden bis zu meiner Rosette bis hinunter zu meinen Füßen. "Bleib dort liegen" befahl ich ihr und sie durfte ihren Kopf zu meinen Füßen legen und sich dort hinlegen. " Ich schloss die Augen und genoss die Tatsache dass meine glückliche kleine Muttersklavin dort zu meinen Füßen auf weitere Anweisungen wartete, während ich nach und nach langsam einschlief um neue Kräfte zu sammeln …

Zur Muttersklavin gemacht - Teil 3
Meine Mama war eingeschlafen und ich ließ sie einfach liegen, stand auf und ging ins Bad um mich zu duschen. Ich hatte vielleicht eine halbe Stunde geschlafen und fühlte mich wieder frisch. Ich ging ins Schlafzimmer zurück und betrachtete meine schlafende Fotze … sie atmete ruhig und schlief friedlich auf dem Bauch. Ein Bein angewinkelt sah ich sehr gut ihren Arsch und auch die noch immer leicht feuchte Spalte… vorsichtig setzte ich mich auf den Bettrand und strich die Füße entlang zum Arsch.. langsam drang ich in ihre Arschspalte ein und fühlte die Rosette.. mit einem Finger holte ich Restfeuchtigkeit aus ihrer Fotze und drang leicht in ihr Arschloch ein.. sie bewegte sich leicht und ich hielt kurz inne.. wartete.. drang tiefer ein.. wartete wieder und drang immer tiefer ein bis ich meinen ganzen Finger in ihr hatte.. mein Finger bewegte sich langsam vor und zurück und meine kleine Mamaschlampe fing auch an sich zu bewegen.. machte sie offensichtlich geil die Arschfotze.. ich spürte, dass sie aus dem Tiefschlaf aufwachte.. wollte sich umdrehen.. ich packte sie und hielt sie in dieser Lage fest.. jetzt wachte sie langsam auf, kannte sich nicht aus. „Was?.. Wieso. Oh Gott…“ Bleib so liegen du Hure!“ sagte ich in leisem aber scharfen Ton „Streck deinen Arsch in die Höhe!“ Sie stöhnte wild auf als ich zur Untermauerung den Finger tief in ihren Arsch stieß. „Ich werde jetzt keine Anweisungen mehr mündlich geben, sondern du wirst dich bemühen zu tun was ich will, ohne dass ich dir das ausdrücklich sagen muss…“ „Ja Herr“.. zischte sie atemlos – sie hatte sich offensichtlich in diesem Moment erinnert in welchem Verhältnis sie ab jetzt zu mir stand - und rappelte sich hoch um mir ihren Arsch noch mehr zu präsentieren. „Wenn du etwas falsch machst werde ich es dir durch Schläge auf deinen dreckigen Arsch zeigen. Aber ich will dich nicht schlagen, zwing mich nicht dazu, hast du das verstanden?“ Sie nickte heftig und ich begann mit der Erziehung meiner Muttersklavin. Ich fickte ihr Arschloch mit meinem Finger. Jetzt wollte ich, dass sich mit den Händen die Arschbacken auseinanderzieht.. ich schlug ihr auf den Arsch und Mama versuchte sofort ihr Verhalten zu verändern. Sie begann sich zunächst selbst verbal zu demütigen.. „ich bin eine Hure, deine dir dienende Arschfotze, ich gehöre nur und ausschließlich dir mein Herr, mein Christian.. mach was du willst und ich werde mich bemühen als deine triebhafte und willenlose Schlampe alles zu tun… !“ Ich schlug ihr kräftig auf die Hinterbacke und sie zuckte zusammen.. sie versuchte nun sich auf den Rücken zu drehen, kam aber nicht weit, da ich dagegen hielt und ihr noch einen Schlag auf ihren drallen Arsch versetzte.. sie stöhnte auf, probierte mir ihren Arsch noch weiter entgegenzustrecken indem sie sich nicht mehr auf den Händen abstützte sondern den Oberkörper nach unten sinken ließ und dadurch die Hände und Arme frei bekam.. „das machst du brav Schlampe,.. aber noch ist es nicht ganz genau das, was ich will“ und schlug noch einmal zu… „ahhh… o Gott, mein Herr ich will dich befriedigen, mein Sohn ich mach alles für dich .. soll ich ich es so machen?..“ keuchte sie und rieß mit beiden Händen die Arschbacken auseinander, sodass ihr Arschloch mit meinem noch immer darin steckenden Finger gut sichtbar wurde.
Das machte mich sehr zufrieden, und ich belohnte sie mit ausgiebigen Streicheleinheiten, ich streichelte sie besonders am Arsch, Rücken, kraulte ihre Haare küsst ihren Nacken und gab ihr einige Zärtlichkeiten denen sie völlig verfiel. „ So ist er fein meine dreckige nichtsnutzige Fickschlampe, bist ein braves Mamaschwein, kaum habe ich dich an deinem Arsch oder anc deiner immernassen Fotze bist du völlig ohne Willen, das macht mich geil Schlampe, sehr sehr brav..“ und dabei streichelte und küsste ich sie und fickte sie weiter mit meinem Finger. Mama stöhnte schon, traute sich aber keine Eigeninitiative zu ergreifen, und das war gut so.
Mit leichtem Druck und nachdem ich meinen Finger aus ihr herausgezogen hatte, drehte ich sie wortlos auf den Rücken und sie hielt nach wie vor ihren Arsch mit beiden Händen für mich bereit. Schon mit freiem Auge konnte ich sehen, wie nass sie war, und mit der Hand testete ich sie auch, und schmierte meinen wieder harten Schwanz mit ihrem Saft ein. Ebenso dehnte ich ihr Arschloch mir 2 Finger und mit Hilfe ihres Saftes so auf, dass ich ohne Widerstand in ihr Arschloch eindringen konnte während sie auf dem Rücken lag und noch immer ihre beiden Hände am Arsch hatte. Sie stöhnte so heftig und wild auf, dass ich überrascht aufblickte und in ihr Gesicht sah. Sie hatte wieder diesen Gesichtsausdruck, der mir besonders gefiel, wenn sie mit tränennassen Augen, geöffnetem Mund und bebenden Nasenflügeln der Erkenntnis Ausdruck gab, dass sie eine verfickte Hure ist, eine Mamasklavin ihres Sohnes und dass sie sich dafür abgrundtief schämte und gleichzeitig sich selbst und ihrer Triebhaftigkeit völlig und ohne Einflussnahme ausgeliefert ist.
Ich begann sie heftig zu stoßen, unvermittelt und so hart, dass sie – nachdem ich sie so zärtlich behandelt hatte- jetzt überwältigt wurde und völlig jede Kontrolle verlor.. ihre großen Brüste mit ihren großen Brustwarzen ragten mir steif entgegen und wippten im Takt meiner Stöße..
„Was will ich?“ fragte ich sie und hielt kurz im Stoßen inne. Die dreckige Schlampe griff sofort zu ihren Brüsten und fing an diese zu streicheln und zu kneten.. sie stöhnte wild auf – ich schlug sie seitlich auf eine Arschbacke. Falsche Antwort! Daraufhin fasste sie sich knapp unter den Knien und versuchte die Beine noch mehr an zu winkeln, um meinen Schwanz noch tiefer eindringen zu lassen.. das war es nicht, gefiel mir aber gut, deshalb teilte ich ihr das auch so mit und versetzte ihr nur einen leichten Schlag… dann fasste sie sich an ihre Möse und begann sie auseinander zu ziehen um mir einen guten Einblick zu gewähren. Sie schrie jetzt fast wie von Sinnen „Sie gehört nur dir mein Sohn!! Ich will in alle Löcher gefickt werden Christian, und egal mit wem ich es machen soll oder was .. ich bin verrückt vor Geilheit und das hier macht mich derartig an, dass ich gar nicht mehr anders sein will.. !“ sie begann dabei heftig ihren Kitzler zu wixen.. „Jaaaaaa…. Bittte.. nicht aufhören.. mein Arsch.. es zerreißt mich… meine Fotze rinnt aus….. ja..ja… ahhhh…mmmm… !“ Sie war jetzt außer sich während ich sie weiter in den Arsch fickte, ihre Fotze nun mit meinen beiden Händen weit dehnte und ihre dabei zusah wie sie ihren Kitzler rieb.. „Genauso wirst du behandelt, wie eine Hündin, eine brave folgsame Hündin, die für ihren Herren lebt… du hast genau herausgefunden was ich von dir will.. du lernst dazu du mieses kleinen Dreckstück.. ich erlaube dir jetzt dass du kommst, mir deinen Orgasmus zum Geschenk machst..!“
Als das kleine Stück Schlampe das hörte dauerte es nur mehr wenige Sekunden und sie schrie ihren Orgasmus heraus und kam so heftig dass mein Schwanz aus ihrem Arschloch herausglitt… ich nahm ihre Hände, hielt sie auf beiden Seiten zum Bett und steckte ihr meinen Schwanz, der noch kurz davor in ihrem .geilen Arsch steckte in die Mundfotze… und fickte sie bis ich auch gleich darauf in vollen endlos langen Schüben mein Sperma in ihr Maul verteilte.. sie zuckten noch immer in ihrem Orgasmus während sie sehr bemüht war alles zu schlucken was ich in ihren Mund spritze… ich zog meinen Schwanz aus ihr heraus, stürzte mich der Länge nach auf sie und küsste ihren noch immer mit Resten meines Spermas gefüllten Mund.. ein langer Zungenkuss, immer wieder dadurch unterbrochen, dass ich sie als dreckige verfickte Hure und dergleichen bezeichnete, schloss diesen Fick ab.. ich stemmte mich von ihr herunter und rollte erschöpft und zufrieden auf die Seite.. Mama lag immer noch japsend und zitternd am Rücken, als ich schließlich ins Bad schickte um sich zu reinigen… und ich sollte ihr bald folgen….!

Zur Muttersklavin gemacht - Teil 4
… zunächst verfiel ich in einen kurzen Schlaf, aus dem ich nach 10 Minuten erwachte ohne zunächst zu wissen in welcher Situation ich mich befand... schnell aber erinnerte ich mich an mein neues Verhältnis zu meiner Mama und dass sie gerade im Bad war um sich frisch zu machen... Ich stand auf und folgte ihr. Die Tür war angelehnt, ich trat ein und sah sie unter der Dusche stehen. "Mach Dich ordentlich sauber meine kleine Sau!" rief ich ihr zu und sie begann sich noch intensiver zu reinigen. Ich setzte mich neben die Dusche auf einen Stuhl und sah ihr intensiv bei der Reinigung zu. Sie konnte mich kaum ansehen dabei und ich merkte, dass sie sich wieder sehr für ihr Verhalten schämte. "Was wohl Oma dazu sagen würde wenn sie wüsste was du für eine triebhafte Schlampe bist und was du mit ihrem kleinen Enkel machst... wie sehr du ihn verführst?" Mama hörte in dieser Sekunde mit allen Tätigkeiten auf und blickte mich schockiert an: "Das darf sie nicht erfahren, bitte mein Herr... das wäre schrecklich... niemals würde sie mir das verzeihen.. ich flehe dich an, sag ihr nichts... bitte.“
Sie stammelte und ich wusste, dass ich einen neuen Ansatzpunkt hatte um ihre Ausbildung zur Muttersklavin zu vertiefen. " Wir werden ja sehen, morgen sind wir zum Essen eingeladen und werden den Nachmittag dort verbringen. Du gehst mit mir hin, und wirst nie vergessen, dass du mir allein gehörst und alles tun wirst was ich dir sage.. weil du mich liebst und brauchst... " Mama verstummte und wirkte sehr niedergeschlagen. Sie beendete ihre Reinigung, stieg aus dem Bad und kniete sich vor mich hin um mir die Gelegenheit zu geben ihr den weiteren Ablauf des Tages zu erläutern. " Du wirst dich heute ausruhen, damit du morgen fit bist. Mach dich schön, ruh dich aus und bleib auf deinem Zimmer. Sei jederzeit bereit für mich, vielleicht komme ich heute noch zu dir! Wenn du Hunger hast darfst du etwas in der Küche essen"
Daraufhin stand ich auf, zog mich an und verließ die Wohnung, in der meine kleine Fotze nun auf mich wartete. Es war ein schönes Gefühl mit diesem Wissen einen feinen Abend unter Freunden zu begehen. Da ich doch erst spät nach Hause kam und einiges getrunken hatte legte ich mich ins Bett neben meine Mutter und schlief dort ein.
Am nächsten Tag freute ich mich schon auf den Besuch bei meiner Oma. Sie war eine resolute Frau in den 60ern, sehr mollig aber attraktiv und ich hatte ein sehr inniges Verhältnis zu ihr - ich war ihr kleiner Schatz. Meiner Mama befahl ich, dass sie sich ein leichtes Kleid (es war Frühling), und schöne Wäsche darunter sowie halterlose Strümpfe anziehen sollte. Sie wusste, dass ich sie leicht zugänglich haben wollte und war deshalb auch schon sehr nervös. Sie traute sich aber nicht mehr mich darauf an zu sprechen, dass ich ihrer Mama unser Verhältnis zueinander verschweigen sollte. Dafür war sie aber sehr gehorsam und ich spürte schon leichte Erregung in der Luft.
Als wir im Auto vor der Wohnung der Großmutter hielten schob ich kurz ihren Rock hoch, fuhr mit meiner Hand seitlich unter ihr Höschen und drang sofort in ihre Möse ein. Sie stöhnte leise auf, schob mir ihr Becken lustvoll entgegen als ob sie schon die ganze Zeit darauf gewartet hätte, dass ihr Sohn sie wieder als Fotze wahrnimmt. Ich fickte sie mit meinen Fingern, massierte ihren Kitzler und erinnerte sie daran, dass sie meine alte geile Ficksau ist und nur mir gehört. Sie wurde immer nasser und stöhnte lauter und murmelte, dass sie das sein möchte und dass sie mich liebe. Abrupt hörte ich auf und sagte: "Wir werden jetzt zu deiner Mama gehen.. was glaubst denkt sie von dir wenn sie dich so sieht?" Mama lief rot an und verstummte. Ihr Blick wandte sich ab von mir. " Ich möchte von dir, dass du dich nach dem Essen ins Zimmer zurückziehst und sagst, dass du müde bist und ein bisschen schlafen möchtest. Du wirst dich dann hinlegen, dein Kleid ausziehen, dein Höschen ebenfalls und du wirst dann deine Fotze massieren. Du darfst keinesfalls alleine kommen. Du wirst dich so hinlegen, dass ich von der Türe her deine Fotze gut sehen kann. Du wirst niemals sagen, dass ich dir diesen Befehl gegeben habe. Hast du das verstanden?" Mama starrte mich entsetzt an, "nein... bitte.. aber wenn Mama reinkommt... was soll ich ..." " Sei still Mama und tu was ich dir gesagt habe.. ich sorge schon für dich, keine Angst!" mit diesen Worten stieg ich aus dem Auto knallte die Türe zu und meine Mama folgte mir wie ein kleiner Hund nach.
Oma freute sich wirklich sehr, dass wir wieder mal gemeinsam da waren und überraschte uns mit einem guten Essen und Wein dazu.
Beim Essen kam das Gespräch unter anderem auch auf mein Liebesleben und ich sagte zu ihr, dass ich da wohl kein Glück habe. Ich beugte mich zu meiner Oma und sagte verschwörerisch leise, dass ich da schon einige Probleme hätte und einfach nicht wie andere wäre. Dabei schaute ich zu meiner Mama hin und Oma nickte mir fragend zu als sie den Blick bemerkte. Sie meinte, das könnten wir doch nachher im Wohnzimmer noch besprechen. Als das Essen fertig war, war ich sehr zufrieden als meine Mama sagte sie sei müde und würde sich gerne etwas im Nebenzimmer hinlegen. Ich schaute sie intensiv an und sie senkte die Augen zum Zeichen, dass sie sich meinem Wunsch fügen würde.
Während sie sich ins Zimmer zurückzog setzte ich mich mit Oma auf die Couch. Sie war schon sehr ungeduldig: "Was hast du vorher gemeint, dass du anders wärst als andere? Hat deine Mama damit zu tun? Wundern würde mich das nicht. Sie war immer schon.. naja.. schwierig." Ich hatte Oma dort wo ich sie haben wollte und sagte meinerseits: "Ja, sie beschäftigt mich halt sehr, und irgendwie glaube ich, dass ich mich schwer von ihr lösen kann. Sie ist ja immer nett zu mir und so, aber sobald ich andere Frauen kennen lerne bin ich irgendwie blockiert." Oma mochte es gar nicht wenn irgendjemand oder irgendetwas ihren kleinen Schatz etwas antut und so wurde sie doch im Laufe des Gespräches immer aufgebrachter. Sie war sehr verständnisvoll mir gegenüber und ich sc***derte ihr meine Lage sehr verzweifelt. Durch den Wein gelockert und das Gespräch angeregt wurde meine Oma plötzlich aktiv und wollte die Sache gleich besprechen. Ich versuchte sie - ohne dass ich es wirklich wollte - von ihrem Tun ab zu bringen. Sie nahm mich an der Hand, zog mich mit sich und steuerte auf die Türe zum Zimmer meiner Mama zu. Mein Herz klopfte vor Aufregung und Erregung da ich wusste was sich dahinter verbarg und gleichzeitig wusste ich natürlich nicht wie meine Oma reagieren und wie sich das Ganze entwickeln würde. Sie riss die Türe auf und ich bemühte mich, während sie die Türe öffnete, als erster in die Türe zu treten. Der Anblick der sich bot war atemberaubend: Meine kleine Mutterfotze lag mit weit gespreizten Beinen auf dem Bett, die Beine in dunklen Nylons, die Hände an und in ihrer Fotze, die Brüste ragten durch die seitlich daran vorbeilaufenden Arme in die Höhe , ihr Kopf lag auf der Seite, die Augen hatte sie geschlossen.
Bevor meine Oma noch reagieren konnte, schrie ich:" Mama.. was tust du .. wieso... o Gott!" Meine Großmutter stieß einen Schrei aus, stürmte auf meine Mutter zu und gab ihr eine Ohrfeige. Mama hielt sich das Gesicht mit den Händen bedeckt, und blieb aber grundsätzlich liegen wie sie war. Sie traute sich offensichtlich nicht etwas gegen meine Anweisung zu tun.
"Oma siehst du jetzt was ich meine?" Ich stürmte aus dem Zimmer, meine Oma hinter mir her und knallte die Türe zum Zimmer zu.
Ich stellte mich sehr schockiert, warf mich auf die Couch. Meine Oma setzte sich zu mir und versuchte die richtigen Worte zu finden was natürlich nicht wirklich möglich war. "Verstehst du jetzt was ich meine Oma, sie verfolgt mich in meinen Träumen, sie hat mich total verdorben.. überall in der Wohnung finde ich ihr Sexspielzeug, erotische Bücher habe ich schon als Kind bei ihr gefunden und da begann meine Obsession für meine eigene Mama. Ihre Wäsche, die Strümpfe all das konnte ich doch gar nicht einordnen... die Gefühle.. "; ich wandte mich kurz ab..." Wenn sie Liebhaber in der Wohnung hatte hörte ich sie durch die Wand hindurch ficken, wie sie ihren Orgasmus hatte und wie fremde Kerle in ihr kamen. Ich lag in meinem Bett und mein Schwanz wurde hart und ich hatte dabei nur schlechtes Gewissen, trotzdem begann ich jedes Mal zu wichsen wenn sie...." ich brach ab und schaute zu ihr ob ich zu weit gegangen war. So hatte ich noch nie mit meiner Oma gesprochen, ich setzte alles auf eine Karte, sollte es schiefgehen, konnte ich noch immer alles auf meinen Schock schieben.
Oma war jedoch so von meiner Verzweiflung gebannt, dass sie nicht negativ reagierte. Im Gegenteil sie war sehr zugewandt, nahm mich am Arm und zog mich zu ihr, streichelte meinen Kopf und murmelte nur "mein Armer Bub, ... jessas na..." offensichtlich war meine Oma auch kein Kind von Traurigkeit und hatte auch schon ihre Erlebnisse.
Sie nahm mich in den Arm und streichelte meinen Rücken.. "Oma schau doch nur, ich... ich ... die Situation, das was ich da vorhin gesehen habe... ich weiß nicht wie ich das ... es ist so..."
"Ganz ruhig mein Kleiner... ist ja ganz natürlich.. deine Mama ist ein verantwortungsloses kleines Miststück“
das mit meinem kleinen Enkel spielt"
"Schau nur mein .. naja du weißt schon.. das tut richtig weh so groß ist er, und das nur wegen meiner Mama.. sie macht mich so geil.. verstehst du das?" " Das ist nicht deine Schuld" Ich lehnte mich jetzt sehr zufrieden gegen sie und drückte sie an mich. Dabei versuchte ich ihre Brüste zu spüren. Sie atmete schwer, löste sich von mir und zog mich wieder hinter sich her zur Türe hinter der meine Mama noch immer wartete wie es weiterging.
Oma riss die Türe auf. Meine Mutter hatte sich die Decke übergezogen, war aber noch unbekleidet wie vorher, ihr Kleid und Höschen lagen noch auf dem Boden. "Steh auf!" herrschte sie meine Oma an. Meine Mama gehorchte, schlüpfte aus dem Bett, schaute mich dabei an. "Sieh nur was du mit deinem Sohn gemacht hast. Du bist eine verdorbene kleine Schlampe, ein Dreckstück, ich habs immer schon gewusst, eine Hure. Und dein Sohn muss darunter leiden!" Zu meiner Überraschung nahm sie ihre Hand, führte sie zu meiner Hose in der meine Mama den ihr schon gut bekannten steinharten Schwanz fühlte. Ich spürte aber auch die Erregung, die meine Großmutter ergriffen hatte, die an der Situation immer mehr Gefallen zu bekommen schien. Ich stachelte sie an indem ich leise aufstöhnte und mein Becken der Hand entgegenstreckte. Gleichzeitig hauchte ich:" Mama du bist so eine Sau, wegen dir kann ich keine andere haben. Du hast mich verhext mit deiner Fotze und deinem Körper. Oma glaub mir sie hat das absichtlich getan. Was sollen wir tun mit ihr?" "
Ich merkte, dass dies jetzt der entscheidende Moment war.. Oma zögerte einige Augenblicke.. sie kämpfte offensichtlich mit sich und ihren Gefühlen.. " Omi, bitte... hilf mir... "hauchte ich "ich weiß nicht mehr weiter, du bist ihre Mutter, ... sie muss doch tun was du ihr sagst, bitte, ich wünsche mir so sehr, dass du sie dafür bestrafst, ihr zeigst, dass sie mit mir nicht machen kann was sie will.." Mama liefen die Tränen herunter, sie war sehr bewegt und auch gedemütigt, "Mein kleiner Engel, ich bin ganz schockiert und durcheinander.. " und an Mama gewandt sagte sie: "hör auf zu flennen, du kleine Hure, sieh dich nur an!" Dabei schob sie meine Mutter ein Stück von uns weg, drehte sie um ihre Achse und schlug ihr dabei von hinten auf ihren Arsch, dass es laut klatschte. Mama schrie auf. Oma schlug nochmals zu, auf die andere Arschbacke. Mama stöhnte wieder laut auf. Omi gefiel diese Vorgehensweise offensichtlich und wohl noch mehr, dass Mama es sich so widerstandslos gefallen ließ. Sie stellte sich etwas seitlich neben Mama und versetzte ihr einige Schläge, dass sich die Arschbacken rosarot färbten. Mama stöhnte mehr als sie wehklagte und Oma genoss diese Bestrafung sichtlich genauso wie ich. "Das tut ihr gut Oma, .. schau sie nur an..." und an Mama gewandt sagte ich: "ich glaub fast, dass dich das auch noch anmacht." Mama verlor in diesem Augenblick das Gleichgewicht und stützte sich vornüber am Bett mit den Armen ab um nicht zu fallen und stand nun gebückt neben Oma, den Arsch mir entgegengestreckt so dass ich ihre Fotze und das Arschloch gut sehen konnte. Diesen Augenblick benützte ich: "Oma sieh nur, verstehst du, ich bin nur ein Mann und wenn sie sich so vor mir hinstellt.. was soll ich da denken.. ich sah genau ihr Loch.. sieh nur.. und ... ich halt das doch nicht aus.. bitte hilf mir, sag mir was ich tun soll mit ihr... Oma hörte mit dem Bearbeiten ihres Arsches auf, trat einen Schritt zurück um selbst zu sehen was ich sah... sie war ganz außer Atem, und sehr erregt, dass merkte ich ihr an, die Schläge hatten nicht nur auf mich und meine Mama ihre Wirkung. Oma starrte mit offenen Augen auf den Anblick der sich ihr bot. Ihr Busen hob und senkte sich schnell, sie sah zu mir herüber. " Es tut mir wirklich leid, dass du so ein Miststück als Mama hast, aber ... aber...." sie stockte und atmete immer noch schwer. Sie wandte sich jetzt an meine Mama und befahl ihr sich wieder aufs Bett zu legen. Mama hatte Tränen in den Augen und suchte meinen Blick. Oma setzte sich zu ihr ans Kopfende, drehte sie auf den Rücken, hielt ihr die Arme über dem Kopf fest und sagte mir wenn meine Mama schon so eine Hure sei solle sie auch dazu stehen. "Komm mein Schatz, wir müssen ihr zeigen was sie mit dir gemacht hat, was sie aus dir gemacht hat. Sie gehört dir, ich erlaub es dir.... zieh dich aus mein Schatz und zeig ihr was sie mit deinem Schwanz gemacht hat." Ich wollte nicht gleich zustimmen, zog mich dann doch zögerlich aus. Mein Schwanz sprang aus meiner Hose, meine Oma schaute erstaunt und lüstern zugleich, mich machte die Situation unheimlich an und ich ging langsam auf die gespreizten Beine meiner Mama zu. " Komm her mein Schatz, und du dreckige Hure halt still und spreiz deine Beine auseinander..!" Ich ging auf sie zu, kniete mich zwischen ihre Beine und tauchte meine Finger in ihre nasse Fotze und unterhielt mich - während ich sie weiter fingerte - mit meiner Oma über meine Mama, was sie doch für eine falsche Schlange ist und wie sie ihren eigenen Sohn verführt hat. Dann nahm ich meinen Schwanz in meine Hand und führte ihn unter den Blicken meiner Oma langsam in ihre Möse ein. "Oh Gott ist das ein geiler Anblick... Christian das schaut so.... mmmhh..." Oma leckte sich ihre Lippen und jetzt erst merkte ich dass meine alte Großmutter längst nicht mehr nur daran interessiert war ihrem armen Enkel zu helfen sondern es wurde mir schlagartig bewusst, dass sie die Macht über ihre Tochter nicht nur genoss, sondern dass es sie geil machte.. dass ich sie geil machte mit meinem Schwanz. Langsam begann ich ihre Tochter zu ficken. Sie zerrte an den Armen, packte beide Handgelenke mit einer Hand, mit der anderen Hand griff sie um ihr Kinn und zog den Kopf so, dass Mama ihr genau in die Augen schaute. "So magst du es du Hure, sei jetzt wenigstens brav... dir gefällt das wohl oder?" Mama nickte leicht "Ich hör dich nicht " " Ja, jaaaa.... ich weiß dass ich meinen Sohn keine andere Wahl lasse, ich mache alles was er will, was du willst, ich gehör ganz ihm.... "
Meine Großmutter war jetzt echt erstaunt, nicht nur darüber was Mama sagte sondern auch darüber dass es sie erregte.. diese Macht, ihre alten Säfte begannen wieder zu fließen...Mama stöhnte bei jedem Stoß den ich langsam und genüsslich ausführte, dabei sah ich meiner Oma in die Augen und merkte wie sie immer unruhiger wurde. Sie kniete jetzt beim Kopf meiner Mama, hielt deren Hände wieder in ihren, sodass sie lang ausgestreckt vor ihr lag. "Oma ich glaube wir sollten Mama auch dafür bestrafen, dass sie dich in so eine Situation gebracht hat... schau sie nur an, wie sie es genießt und wie sie uns manipuliert mit ihren Titten, mit ihrer Fotze... zeig ihr doch auch wie du ohne Höschen aussiehst. Die kleine Sau will es ganz sicher..."
Oma grinste nur, ließ meine Mama kurz los, stieg vom Bett und zog ihren Slip unter dem Rock den sie anhatte aus... Ihre Fotze war behaart und größer als die von Mama, ich konnte vorerst nur einen kurzen Blick darauf werfen... Oma kniete sich wieder über Mama, diesmal über ihr Gesicht, hob den Rock hoch... Mama stöhnte und starrte gleichzeitig direkt in die Möse meiner Oma! "Schau genau hin, wie gefällt dir Fotze deiner Mama" sagte ich zu ihr und war nun unglaublich geil und kurz davor ab zu spritzen. "mmmmh... das ist so geil... bitte benützt mich beide.. ich will eure Sklavenfotze sein.. bitte..ich... " stöhnte meine Mama.“ Leck sie!" befahl ich ihr und blickte dabei meiner Oma ins Gesicht und sagte etwas sanfter zu meiner Oma: "Du brauchst das jetzt Oma hast du verstanden, du weißt, dass sie es dir jetzt besorgen muss, wir müssen sie bestrafen.. Omi bitte spreiz deine Beine weiter auseinander, damit sie mit der Zunge in deine Fotze kann...!" Oma tat wie ich ihr gesagt hatte und stöhnte laut auf, als sie das erste Mal die Zunge meiner Mama durch ihre Spalte gleiten fühlte. " so machst du das gut Oma,... spreiz sie ganz auseinander und heb den Rock hoch damit ich auch sehen kann ob sie das brav macht!" "Danke Christian, das ist unglaublich.. wir haben ab jetzt.. mmmmhmh.. ahhh.. ein geiles kleines Spielzeug für... ahh.. uns...mmmhhh diese verdammte geile Hure, meine kleine Tochter... mach schon du Dreckstück ..mmmmhhh!" Sie stöhnte jetzt zusammen mit mir und murmelte immer wieder unflätige Schimpfwörter, die meiner Mama galten. Das machte mich und natürlich auch meine Mama nur noch geiler, ich spürte das Mama immer nasser wurde, am Bett hatte sich schon ein Fleck von ihrem Saft gebildet, und Omas Möse vergoss ebenfalls Unmengen von Saft... das dürfte wohl in der Familie liegen.
Ich stieß jetzt schneller zu und kurz bevor ich kam, zog ich meinen Schwanz aus der Fickfotze meiner Mama, stieg über sie hinweg, kniete mich mir gespreizten Beinen vor ihr Gesicht, ihrem Mund der gerade beim Lecken war und spritzte ihr die ganze Ladung in und auf den Mund, das ganze Gesicht und auch auf die Fotze meiner Oma... Oma schrie vor Geilheit "Leck alles von der Fotze deiner Mama und lass keinen Tropfen über. Ich will, dass du alles aufleckst Mama.... hast du Fotze das verstanden?" Noch kamen kleine Schübe Sperma und tropften auf Kinn und Hals "Ja Herr.. " söhnte sie und leckte wie besessen.. Meine Oma war inzwischen wie in Extase und ich beugte mich zu ihr, riss ihre leichte Bluse auf, und holte ihre großen Titten, voluminöse hängende Brüste, aus dem BH und begann daran zu saugen. "So ist es fein, mein kleiner Schatz, du kannst da nix dafür" stöhnte sie " deine Mama leckt sehr gut, .. hat das schon oft gemacht, die Nutte... so eine Tochter.. mmmmh... es ist wirklich ein Schande... ahhh .." Oma war jetzt kurz vor dem Explodieren... sie stöhnte und packte meine Mama wieder bei den Armen, senkte ihr Becken tiefer "Leck schneller, mir kommt’s gleich du Miststück, mach’s so wie du es bei all den anderen gemacht, hast...“ Ich setzte mich jetzt hinter meine Oma, sie ließ sich leicht nach hinten in meiner Arme sinken, die von hinten ihre Euter massierten und flüsterte ihr ins Ohr: "Komm Oma, bitte komm für mich, ich bin so geil aber auch wütend auf meine Mama, ich will dass du sie benützt.. ich schenk sie dir heute.. du darfst sie haben und gebrauchen... bitte Omi, ..." bei diesen Worten ließ ich meine Hände nach unten wandern und erreichte die große nasse Fotze meiner Oma, zog sie weiter auseinander und während meine Mama weiter leckte, begann ich Omas Kitzler zu massieren.. das gab ihr den Rest.. Oma schrie auf, stöhnte und ein immer stärker werdendes Beben durchzog ihren Körper "ahhhhhh... mmmmh.... " der Orgasmus überwältigte sie und warf sie nach wilden Zuckungen wieder in meine Arme. Mama leckte weiter bis ich ihr befahl auf zu hören..
Oma keuchte lange und schwer und lag glücklich in meinen Armen bis ich mich sanft von ihr löste. "Omi ich möchte noch was mit dieser kleinen Fotze da machen!" und deutete auf meine Mama, die noch immer stöhnend auf dem Bett lag, die Beine gespreizt und ihre nasse Fotze präsentierend. " Ich möchte, dass du dich über sie kniest so wie ich vorhin, ich will dass sie dich ganz nah und nackt vor sich sieht, ihre eigene Mama, ich will dass es ihr genauso geht wie mir, wenn ich bei dem Gedanken an sie oder beim Anblick ihre Wäsche oder ihre Vibratoren gewichst und gespritzt habe. Ich werde ihre Fotze lecken bis sie kommt und wenn sie kommt dann schau ihr ins Gesicht, dieser triebhaften alten Schlampe und lass sie fühlen wie es mir seit Kindestagen geht." Mit diesen Worten fasste ich meine Oma beim Arm, dirigierte sie über meine Mama und legte mich zwischen ihre Beine. Mit meinen Händen teilte ich ihre Fotze und legte den geschwollenen Kitzler frei und begann mit meiner Zunge ihre ganze Spalte aus zu lecken. Mama stöhnte laut auf, Tränen rannen wieder über ihr Gesicht und sie wimmerte nur mehr, so geil war sie. Oma beugte sich ganz nah zu ihrem Gesicht, dass ihre Hängetitten Mamas Brüste berührten und feuerte sie richtig an "Das tut dir Fotze gut, kannst nix dagegen machen, wenn dein Kleiner dich leckt.. ja schön weiter machen Christian.. sie kommt gleich die Dreckhure, leck ihr den Kitzler, leck ihr den Saft aus der Fotze, ich sehe schon sie kann´s nimmer lang halten die Sau, stimmt’s meine kleine Tochter...?" Mama stöhnte in einem durch und erst kamen kurze schnelle Zuckungen, begleitet von einen langen andauernden tief aus der Kehle kommenden Stöhnen.. das immer lauter wurde.. die Zuckungen wurden intensiver und schließlich krampfte sie sich in einem heftigen Orgasmus zusammen, ein langer gedämpfter Schrei entrang sich ihrer Kehle während Oma sie zwischen ihre Brüste drückte "komm nur meine kleine Sklavenfotze, du gehörst ab jetzt uns, vor allem aber deinem Sohn ... braves Mädchen, brave Hure, braves Dreckstück... "
Als Mama sich wieder entspannt hatte, stand ich auf, küsste meine Oma, half ihr von unserem Fickstück herunter und nahm Oma an der Hand. "Du, zieh dich an und warte hier erst mal bis wir wieder kommen!" sagte ich zu meiner Mama und zog Oma grinsend hinter mir aus dem Zimmer fort, das ich hinter uns demonstrativ verschloss.
Erschöpft ließen wir uns draußen auf die Couch fallen und gossen uns erst noch jeder ein Glas Wein ein …

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Categories: BDSM
Posted by NDR2012
6 months ago    Views: 161
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