Spielerei

Florence warf einen prüfenden Blick in den Spiegel. Ihr braunes Haar fiel wallend auf ihre Schultern, die Lippen waren mit einem leuchtenden Rot geschmückt und ihre Augen dezent mit Kajal und grünem Lidschatten geschminkt. Ihre leichte Blässe wurde nur mit einem Hauch von Rouge betont, so daß sich ein angenehmer Kontrast bildete.

Florence war eine Hure. Jedoch eine Hure mit Geschmack und Stil und, das vor allem, mit Freude an ihrer Arbeit. Es wäre ihr ein leichtes, eine Tätigkeit in einem Büro oder in einem Geschäft aufzunehmen. Jedoch, der Beruf einer Hure war ihr Bestimmung. Nicht so sehr, weil sie nicht gewußt hätte ihre sexuelle Lust in einer Zweierbeziehung auszuleben oder gar nicht anders Lust empfinden zu können. Nein, das besondere war die seelische Zufriedenheit, die sie empfand, wenn sie einem Mann sexuelle Befriedigung verschaffen konnte. Dann fühlte sie sich als Frau. Begehrt, hinreißend schön und mit der Fähigkeit ausgestattet Menschen Gutes tun zu können auf einem Gebiet, daß Nähe einforderte und Empfindungen wachrief. Fast fühlte sie sich wie eine Pflegerin, eine Seelsorgerin oder gar The****utin. Denn gern war sie bereit, auch die Abgründe männlichen sexuellen Verlangens zu erforschen und zuzulassen. Nichts war ihr fremd, wenn es im Sinne der Lust geschah.

Noch einmal kontrollierte sie den Sitz ihrer Kleidung, die Aufmerksamkeit und Verlangen auf sich ziehen, das Begehren der Männer wecken sollte. In einem langen Mantel gehüllt, trug sie eine blaue Korsage, die ihre üppigen Formen unterstrich, ohne billig zu wirken. Darunter ein enger schwarzer Rock, der sich über ihren runden Po spannte. Auf Strümpfe hatte sie heute verzichtet. Der warme Frühlingsabend verlangte nach nackten Beinen.

Zufrieden mit dem was sie sah, machte sie sich gutgelaunt auf dem Weg zu ihrem Revier, daß nicht weit von ihrer kleinen Wohnung entfernt war. Auch das war eine Besonderheit, denn während sich die anderen Mädchen mit ihren Freiern in eins der Stundenhotels auf der Straße zurückzogen, nahm Florence die Männer mit in ihre kleine Wohnung. Dort fühlte sie sich wohl und konnte einfühlsamer auf ihre Kunden eingehen. Ihre kleine Praxis, ihr Studio. Zwar war es nicht ohne Risiko, aber sie verließ sich auf ihren Instinkt was Männer anging und konnte es sich auch leisten Kunden abzulehnen.

Die warme Frühlingsluft strich um ihre Beine und rief ein Gefühl der Freiheit in ihr hervor. Sie fühlte sich großartig.

Schließlich erreichte sie die kleine Straße, in der sie ihre Kunden zu finden pflegte. Die Straße war Teil eines kleinen Vergnügungsviertels mit Bars, Cafes, Hotels und Restaurants. Alles dicht aneinandergedrängt, so daß eine Gemütlichkeit entstand die viele Menschen in diese Gegend zog. Ein Nebeneinander von Nachtbummlern, Huren, Touristen, Restaurantbesuchern und Freiern.

Während die meisten Huren Männer ohne Begleitung in der üblichen Form ansprachen, um auf ihre Dienstleistung aufmerksam zu machen, zog Florence es vor die Männer zu beobachten und durch Blicke ein persönliches Verhältnis herzustellen. Sorgsam suchte sie sich ihre Kunden aus.

Ihr Blick fiel auf einen älteren Herrn um die 65, der mit einem Hure sprach, deren Aufmachung an ein Schulmädchen erinnerte. Offenbar konnten die beiden sich nicht einig werden, denn Entrüstung sprach aus dem Gesicht der Frau, die offensichtlich das Ansinnen des Mannes von sich wies. Mit gesenktem Kopf ließ der Mann die Hure stehen und ging langsam weiter. In diesem Moment fühlte Florence Mitleid mit dem Herren und entschloß sich ihn anzusprechen.

"Guten Abend Monsieur. Verzeihen Sie, aber ich habe bemerkt, daß es zu einem kleinen Disput mit der Dame dort drüben kam. War sie ihnen nicht wohlgesonnen?"

Fast ein wenig erschrocken schaute der Mann auf. Beschämung lag in seinem Blick, ob der soeben erlittenen Abweisung. Die Güte in den Augen Florence aber offenbarte ihm, daß er bei ihr keinen Spott ernten würde.

"Sehen Sie Madame. Es ist mir ein wenig peinlich und ich mache es auch nicht oft. Aber ab und zu zwingt mein Verlangen mich dazu hierherzukommen. Meine Frau teilt meine Leidenschaft nun mal nicht. Und dennoch muß ich ihr nachgeben."

"Vielleicht kann ich Ihnen behilflich sein? Es muß und es sollte Ihnen nicht peinlich sein. Erzählen Sie mir von Ihrer Leidenschaft."
Der alte Mann beugt sich vor und flüsterte Florence etwas ins Ohr. Ein leises Lächeln umspielte ihren Mund, als sie seine Worte vernahm.
"Es wäre mir ein Vergnügen, wenn Sie in dieser Sache über mich verfügen würden", entgegnete Florence.
Ein Strahlen ging über das Gesicht des alten Mannes und Florence wußte wieder warum sie ihren Beruf so liebte.
"Kommen Sie nur mit mir Monsieur. Es ist nicht weit. Wir gehen zu mir. Dort ist es gemütlicher als in den Hotels", fordert sie den Mann auf und hakte sich bei ihm unter.

Nach ein paar Minuten hatten sie ihre Wohnung erreicht. Florence schloß die Haustür auf und noch im Treppenhaus begann sie ihr Spiel.

"Ich weiß wirklich nicht Herr Lehrer, ob ich sie mit hoch nehmen sollte. Meine Eltern sind nicht zuhause. Aber wenn sie unbedingt meine fehlenden Hausaufgaben von gestern kontrollieren wollen wird das wohl in Ordnung sein."

Völlig überrascht von dieser Eröffnung sperrte der alte Mann nur den Mund auf und stammelte ein: "Ja, natürlich..." Die Erregung hatte ihn jetzt ergriffen.Er warf fasziniert von der Wandlungsfähigkeit von Florence, die doch eine üppige Frau war und alles andere als ein Schulmädchen. Aber der Ausdruck ihrer Stimme ließ in das vergessen und er ging hinter ihr die Treppe hinauf, den Blick auf ihre Beine gerichtet.

Oben angekommen schloß Florence die Tür auf, zog ihren Mantel aus und war immer noch in ihrer Rolle.
"Oh, ich weiß nicht wo ich die Hausarbeit hingetan habe. Ich muß sie erst suchen. Dabei muß ich so dringend pinkeln. Und die Tür zur Toilette schließt nicht. Sie müssen mir versprechen nicht zu schauen, Herr Lehrer."
Der alte Mann spürte wie ihm das Blut in den Schwanz schoß. Mit fliegenden Fingern entledigt er sich seines Mantels. In freudiger Erwartung des Kommenden starrte er auf Florence.
Florence ging ins Bad ohne den Blick auf den Mann zu richten und ließ die Tür unverschlossen. Der Mann folgte ihr bis zu Tür und ging in die Hocke. Florence tat so als würde sie ihn nicht bemerken, hob den Rock, stellt sich über die WC-Schüssel ohne das Höschen auszuziehen und schaute den Mann langsam von unten her an.
Der alte Mann war inzwischen hochrot im Gesicht geworden, Schweißperlen standen auf seiner Stirn. Er hatte sich die Hose aufgemacht und bearbeitete seinen steif geworden Schwanz mit Heftigkeit. Sein Blick war auf das Höschen von Florence gerichtet. Gespannt wartete er was passieren würde.
"Aber Herr Lehrer. Sie können mir doch nicht beim Pinkeln zusehen. Und was machen Sie denn da mit Ihrem Penis? Also nein."

Empört schaute sie ihn an. Doch dann wandelte sich ihr Blick. Mit einem Glänzen in ihren Augen sagte sie: " Oder macht es sie geil Herr Lehrer, wenn sie jungen Mädchen beim pissen zusehen? Also gut. Dann werde ich das jetzt für sie tun. Aber nur wenn ich danach Ihren Schwanz lecken darf."
"Du bist ein geiles Luder", entfuhr es dem Mann, der immer noch eifrig seinen Ständer rieb. Schon bildeten sich erste Tropfen daran. " Ja, ich will dir zusehen wie du es laufen läßt."

Florence drückte ein wenig auf ihre Blase und mit einem leisen Zischen lief es durch ihr Höschen hindurch, an ihren Beinen entlang, tropfte von ihrem Po auf den gefließten Badezimmerboden.
Der Mann hatte keine Sekunde seine Augen von Florence genommen. Er stöhnte leise und wichste immer heftiger. Florence wußte, daß jetzt der Zeitpunkt gekommen war. Sie stieg von der WC-Schüssel, kniete sich nieder und nahm den Schwanz des Mannes in den Mund. Es bedurfte nur einiger wenige Augenblicke bis sie spürte wie der Mann sich in ihrem Mund entlud und sein Sperma ihre Kehle herunterran.

Schwer atmend glitt der Mann zu Boden, daß Florence sich beinahe Sorgen um ihn machte. Aber er lag nur lächelnd da und Zufriedenheit spiegelte sich auf seinem Gesicht.

Florence spülte ihren Mund aus. Anschließend zog sie ihren Rock aus, um die Unterwäsche zu wechseln. Alles war pitschnaß. Der Boden mußte auch gewischt werden.
Zuvor jedoch half sie dem alten Mann auf die Beine. Glücklich schaute er sie an.
"Vielen Dank. Das war ein großartiges Erlebnis. Ich hoffe, ich darf wiederkommen"? Mit diesen Worten legte er eine großzügige Entlohnung auf den Badezimmertisch.
"Selbstverständlich, Monsieur. Sie sind mir jederzeit willkommen", gab sie lächelnd zurück.

Der Mann wandte sich zum gehen, nicht ohne Florence ein dankbares "Au revoir" zuzurufen.
Florence war fürs erste mit dem Abend zufrieden. Eilig machte sie sich für den nächsten Kunden fertig und verließ wenig später das Haus.
86% (12/2)
 
Categories:
Posted by Mudsharky
4 years ago    Views: 1,152
Comments (3)
Reply for:
Reply text
Please login or register to post comments.
4 years ago
nette Spielerei
roggi_71
retired
4 years ago
Eine Hure, die ihren Job liebt... schön
4 years ago
schöne geschichte.. ;)