Vom Nachbarn zum Sklaven gemacht
Es war im August 2001 ich war damals 25 Jahre alt und hatte meinen ersten Urlaubstag von 3 Wochen.Ich Wohnte in einer kleinen Dachwohnung mit Balkon im Hause meiner Eltern in einem kleinen Dorf.
Meine Eltern waren im Urlaub und ich war gerade im Garten,trank ein Bierchen und genoss einfach den Tag.
"Na Michael, hast Du Urlaub?" Sagte eine tiefe,laute Stimme von der anderen Seite eines Gebüsches.Es war mein Nachbar Herr Grosse.
"Ja Herr Grosse mein erster Tag Heute"
Er fragte mich ob ich nicht Lust hätte rüber zu kommen aufn Bier, da seine Frau eh verreist war und ihre Schwester in Leipzig besuchte.
Warum eigentlich nicht dachte ich und setzte mich zu ihm an den Gartentisch.
Herr Grosse war 48 Jahre ca.1.85m 90 Kg recht muskulös und hatte einen leichten Ansatz eines Bierbauches.Seine Stimme war tief und Kräftig.
Wir redeten über dies und das bis er mich fragte ob ich eigentlich keine Freundin hätte.
Ich wurde verlegen und sagte:"Naja es hat sich halt bis jetzt nix ernstes ergeben".
In Wirklichkeit war es eher so das ich sehr verschüchtert war und mich auch sehr wegen meinem kleinen Schwanz schämte.
"So so es hat sich also nix ergeben?"
"Nein ich warte noch auf die richtige"gab ich Ihm zur Antwort.
Aufeinmal wurde sein Ton lauter" Mit so einem jämmerlichen Pimmelchen lacht dich eh jede Frau aus!"
Mir stockte der Atem ich wurde rot und ich wusste nicht was ich sagen sollte.
" Los komm mit ich zeig dir was das wird dich interessieren!"
Ich schlich immernoch sprachlos hinter ihm in sein Wohnzimmer.
Er schaltete seinen Fernseher an und ich musste zu meinem schrecken feststellen das ich darauf zu sehen war - Nackt in meinem Bett und am wichsen.
Er musste mich von seinem Dachboden aus gefilmt haben.
"So du kleine Sau ab heute machst Du alles was ich dir sage! Alles! Ansonsten werde ich dieses und andere Filmchen von Dir überall verteilen! "
Oh Gott ich konnte immernoch nichts sagen- 1000 Gedanken, wenn das Kumpels sehen...Arbeitskollegen...Eltern...das Dorf. Noch keinem hab ich mich nackt gezeigt... Ich geh nicht in Saunas nicht zum FKK nachm Sport dusche ich Daheim und zum Pinkeln gehe ich in die Kabine und nun das...
"Bitte geben sie mir die Filme Herr Grosse das ist doch Privat !"
Er lachte uns sagte das es an mir läge ob das Privat ist und vor allem bleibt.
Von nun an wurde er forscher " Du wirst mich ab jetzt Herr nennen wenn wir alleine sind! Und nun Zieh Dich aus du Sau aber schnell!"
Zögerlich zog ich mich ganz nackt vor Ihm aus und stand nun da.
Ich war rot und ich fühle mich gedemütigt wie noch nie zuvor in meinem Leben.
"Los wichs deinen Schwanz ich will das kleien Ding hart sehen!"
Ich gehorchte und wichste meinen Schwanz hart...ich sah wie er dabei die Kamera nahm und alles filmte.
"OK das reicht sagte er. Für heute sind wir fertig !Aber du bekommst Aufgaben
1. Du trägst keine Unterhose mehr auch nicht unterm Blaumann
2. In Deinem Schlafzimmer wirst du immer Nackt sein !
3. Du wirst dich rasieren und zwar komplett.
So und nun verschwinde ich werde mich melden !"
Wortlos habe ich sein Haus verlassen, ich zitterte und hatte tierische Angst.
Mir blieb vorerst nichts anderes übrig als zu tun was er wollte.
Also rasierte ich mich und bewegte mich in meinem Schlafzimmer Nackt.
Spät am abend schlief ich ein und hoffte auf einen besseren nächsten Tag.
Morgens um Uhr Klingelte es an der Türe. Ich zog mir etwas über und öffnete
" Na du sau hast du meine Befehle befolgt?" Oh Gott Herr Grosse stand in der Tür.
"Ja Herr ich bin rasiert und trage keine Unterhose"
Er drückte mich in meine Wohnung und befahl mir mich auszuziehen. Er wollte es genau sehen.
Nun wollte er dass ich mich hinknie und seinen Schwanz aus der Hose hole.
Ich ekelte mich davor aber ich tats.
"Und jetzt blas mir einen du sau "
Ich zögerte...dann machte ich die Augen zu und nahm seinen Prügel in den Mund.
er war gewaltig bestimmt 20cm...
Ich lutschte so gut ich konnte er stöhnte uns sagte er wolle das ich alles schlucke wenn es ihm kommt.
Mich ekelte schon am Gedanken sein Sperma zu schlucken aber ich hatte wohl keine Wahl.
Unter stöhnen schoss er seine Ladung in meinen Mund ich schluckte artig seinen Saft runter...ich musste mich beherschen sonst hätt ich mich übergeben.
" Weil ich gut zu dir sein will hast du nun die Wahl:
Entweder du legst Dich jetzt in die Badewanne und Pinkelst Dich selbst an und trinkst dann deine Pisse oder ich verlange das Du mit Holger(ein Kumpel) nach eurer Squash Stunde Duschen und in die Sauna gehst.eins von beidem musst Du machen."
Ich entschied mich für die Badewanne. Ich legte mich hinein machte den Stöpsel rein und ließ den warmen schauer über mich laufen.Er filmte alles mit.
danach drehte ich mich auf den Bauch und trank soviel ich konnte aus der Wanne.Und Plötzlich bekam ich einen Ständer... Natürlich sah das Herr Grosse sofort.
"Sklave zur Belohnung darfst du dir jetzt einen wichsen ! " Ich nahm all meinen Mut zusammen und wichste vor meinem Nachbarn bis es mir gekommen ist.
Er war zufrieden. Ich musste ihm noch alle nummern aus meinem Handy und alle e-mail adressen die ich hatte überlassen.
An diesem Abend machte es mich das erste mal geil als ich an meinen Herrn dachte...
Dies war aber erst der Anfang denn der Herr hatte noch sehr viel mit mir vor...
July 21, 2010, 11:48 am
Es war im August 2001 ich war damals 25 Jahre alt und hatte meinen ersten Urlaubstag von 3 Wochen.Ich Wohnte in einer kleinen Dachwohnung mit Balkon im Hause meiner Eltern in einem kleinen Dorf.
Meine Eltern waren im Urlaub und ich war gerade im Garten,trank ein Bierchen und genoss einfach den Tag.
"Na Michael, hast Du Urlaub?" Sagte eine tiefe,laute Stimme von der anderen Seite eines Gebüsches.Es war mein Nachbar Herr Grosse.
"Ja Herr Grosse mein erster Tag Heute"
Er fragte mich ob ich nicht Lust hätte rüber zu kommen aufn Bier, da seine Frau eh verreist
July 27, 2010, 12:48 am
Am nächsten morgen wachte ich auf und musste sofort daran denken wie mich Herr Grosse gestern gedemütigt hatte. Ich denke er hatte Spass daran mich zu demütigen und mit meinen Ängsten zu spielen.
Der Gedanke erregte mich das er gerade eventuell in mein Zimmer sehen konnte und ich ja nackt zu sein hatte.
Einerseits erregte es mich von ihm erpresst zu werden andererseits überlegte ich wie ich aus dieser Situation rauskommen könnte.
Da kam mir plötzlich eine Idee...
Als Herr Grosse bei mir Klingelte und ich öffnete sagte ich zu ihm das ich nicht mehr ge
April 22, 2011, 1:48 pm
Devasos weg vom Macho zum Sexsklaven
Zunächst aber erst einmal eine kurz Beschreibung von mir, ich bin seit über 15 Jahren verheiratet, war zu Anfang meiner Ehe ein absoluter Macho für den eigentlich Frauen nur Mittel zum Zweck waren . Hatte einen guten Job in einer internationalen Maschinenfabrik und ließ auf meinen verschiedenen Auslandsaufenthalten, meist 3 – 4 Wochen auch nichts anbrennen. So nutzte ich dann einen Aufenthalt in Aldershot in England Verbindung mit meiner Pflegeschwester, die meine Eltern nach dem Krieg in Pflege hatten auf zu nehmen , ich wusste nur das Sie in Süd-England
January 25, 2012, 12:48 pm
Ich sehe meinen Mann, Ulf fast nur an den Wochenenden, weil er Beruflich sehr viel unterwegs ist.
Eigentlich kommt er immer am Freitag Nachmittag heim, aber diese Woche war alles anders.
Er hat zu mir am Donnerstag gesagt, das er diese Woche erst am Samstag so gegen 16 Uhr heimkommt, wenn er zuhause ist geht er immer gleich Duschen und ich hab mir schon was schönes für ihn einfallen lassen.
Ich wollte ihn überraschen unter der Dusche, ich währe nackt ins Bad gegangen unter dem Vorwand das ich mal kurz auf´s Klo muss, und hätte mich dann von hinten an ihn ran geschlichen, ihm mit meinen Fin
May 23, 2011, 6:48 pm
Stefan war mit seinen Freunden Ulrich und Dietmar für den Abend zu einer ´griechischen Party´ von seinem Fußballkameraden Alexandros eingeladen worden. Alexandros, ein zweiundzwanzigjähriger Mittelfeldspieler des KölnerTraditionsclubs VFB war bekannt für sein munteres Junggesellenleben und er hatte seinen Kumpels aus der Autowerkstatt einen schönen und auch erotischen Abend versprochen, bei dem die jungen Männer alles Wissenswerte über Griechenland kennenlernen sollten, wie er geheimnisvoll und lächelnd erwähnt hatte.
Stefan war schon neununddreißig Jahre alt, gerade frisch geschieden und d