Gute Freundinnen 1. Kapitel


Sabine und Karin waren sehr lange schon immer gute Bekannte gewesen. Seit der Scheidung von Sabine und der damit einhergehenden Probleme kam sie in den letzten Jahren cirka ein Mal im Monat zu Karin`s Familie und sprach mit Karin und deren Mann über die Scheidungsprobleme und der neuerlichen "Singlesituation" und den sich sporadisch ergebenden männlichen Partnerschaften. Irgendwann klingte sich Karin`s Ehemann langsam aus diesen Gesprächen aus, da sie in nicht wirklich stark interessierten. So hatte sich nach dem Ausklinken bei den Gesprächen von Karin`s Ehemann langsam eine intimere Beziehung zwischen Sabine und Karin ergeben, sodass man jetzt wirklich guten Gewissens von Freundinen sprechen konnte. Zu beiden Frauen ist anzuführen, dass sie beide Mitte 40 und sehr attraktiv waren. Beide hatten schlanke gute Figuren, wobei Karin richtig geile großen Titten hatte.
Sporadisch brachte auch Karin das Gespräch auf Sabine`s besprochene Probleme. Hierbei erkannte dann Karin`s Ehemann Ferdi, dass sich bei Sabine langsam starke psychische Probleme aufbauten. Diese resultieren auch aus der Tatsache, dass sie irgendwie nicht in der Lage war eine neuerliche Partnerschaft aufzubauen, ohne irgendwo ein "Haar in der Suppe" zu finden.
Diese psychischen Probleme wurden derart stark, dass sich Sabine in fachmännisch, medizinische Behandlung begab und auch Medikamente nehmen musste. In solchen "Sabinetiefs" waren fast täglich längere Telefongespräche von Sabine mit Karin zu bewältigen. Ferdi, dem diese langen Telefonate von Sabine mit seiner Frau, mit der Zeit sehr auf den Wecker gingen, war mit diesem Problem schon lange fertig. Er hatte die Devise: "Sabine, gehört einmal in der Woche so richtig durchgefickt, dann tickt sie wieder normal!" Ferdi kam zu diesem Motto, da er den Exehemann von Sabrina kannte und der war eine richtige Fickmaschine. Er erzählte den ganzen Tag vom bumsen und hatte auch während der Ehe mit Sabine mehrere Affären und Seitensprünge. Daran war auch letztlich die Ehe gescheitert. Bei einem Trinkgelage, während er und Sabine noch verheiratet waren, beklagte er sich, dass sich Sabine nicht in den Arsch ficken lässt, nicht seinen Sperma schluckt und in der Votze ziemlich eng ist.
Dies hatte Ferdi natürlich nie gegenüber seiner Frau erwähnt.
Aufgrund der oft geäußerten Devise von Ferdi gegenüber seiner Ehefrau gab es natürlich immer wieder heftige Diskussionen mit ihr, bei der sie Ferdi eine zu starke Oberflächlichkeit vorwarf.
So war also der Stand der Dinge, als es im Spätherbst letzten Jahres bei Ferdi und Karin klingelte und Sabine vor der Tür stand. Ferdi öffnete die Haustür und bat Sabine ins Wohnzimmer wo Karin saß und las. Sabine setzte sich neben Karin auf die Couch. Ferdi holte beiden Frauen etwas zu trinken und verdrückte sich dann im Haus.
Nach einiger Zeit kam er zurück, da ihm noch eingefallen war, dass er wegen eines Vereinsproblems zu einem Vorstandsmitglied musste und verabschiedete sich mit der Maßgabe, dass er um ca. 21.00 Uhr wieder zu Hause wäre. Hierbei sah er, dass das Gespräch der beiden Frauen schon seinen Höhepunkt erreicht hatte und Sabine sich fortwährend die Tränen aus dem Gesicht wischte. Er dachte noch: "O, je, dass wird wieder recht!" und verabschiedete sich schnellstmöglich.
Bei seinem Vereinsmitglied gestalteten sich aber dieses Problem derart kompliziert, dass er gegen 20.00 Uhr bei Karin anrief und mitteilte, dass er vermutlich nicht vor 24.00 Uhr wieder zu Hause wäre. Karin verstand dies und ihr war auch klar, das dies für Ferdi der willkommene Grund war solange wie möglich von zu Hause wegzubleiben, bis sich Sabine verdünnisiert hatte. Durch einen Anruf eines anderen Vereinsmitgliedes kurz nach dem Telefonat von Ferdi mit Karin, löste sich das Vereinsproblem in Luft auf. Ferdi und seine Vereinskamerad tranken noch zwei, drei Flaschen Bier und Ferdi verabschiedete sich gegen 22.00 Uhr, um nach Hause zu fahren.
Als er gegen 22.15 Uhr ankam, parkte er vor dem Haus. Er dachte sich, dass er erst mal ums Haus schleicht und aus dem Garten versteckt durch Büsche durch die geöffnete Terrassentür ins Wohnzimmer linst, um zu Überprüfen, ob Sabine noch anwesend ist und er sich danach bis 24.00 Uhr, dem vereinbarten Heimkehrtermin, in seine Stammkneipe verdrücken kann.
Der Garten von Karin und Ferdi war derart dicht bewachsen, dass durch die Nachbarschaft keinerlei Einblicke ins Haus möglich waren.
Er schlich also unhörbar ums Haus, nahm seine Position ein und lugte hinter dem Busch hervor. Beide Frauen waren ca. drei Meter von ihm entfernt und unterhielten sich. Hierbei war am Tonfall und der Lautstärke der Stimme von Sabine zu hören, dass sie fast hysterisch und auf`s höchste verzweifel war.
Ferdi dachte sich, dass er mal kurz zuhört und die Sache beobachtet. Er war auch daran interessiert, wie seine Frau die Situation entschärfte, sodass Sabine einigermaßen beruhigt und innerlich ausgeglichen nach Hause gehen konnte, ohne dass man sich um Sabine "schwere" Gedanken machen musste.
Während dieser Gesprächssituation warf Sabrina auch öfters ihre Arme in die Luft und gestikulierte wie wild. Ferdi sah, dass seine Ehefrau nicht mehr verbal auf ihre Freundin einfluss nehmen konnte. Er hörte wie seine Frau stark auf Sabine einredete und gleichzeitig mit den Händen ihre Arme festhalten wollte, um auf diese Art und Weise beruhigend auf Sabine einzuwirken. Dies führte offensichtlich nicht zu dem gewünschten Erfolg, denn Sabine riss immer wieder ihre Arme los, gestikulierte wie wild und redete total verzweifelt. Ferdi dachte, dass könnte jetzt interessant werden. Vielleicht kommt es noch zu einem Eklat. Dies würde Ferdi gut gefallen, denn er weidete sich an dem Unglück von Sabine, da er sie eigentlich schon lange mal ficken wollte, aber hierzu nie eine Chance gehabt hatte und daraus eine gewisse Frustration mit gleichzeitiger Aggression wurde.. Schließlich packte Karin Sabine bei den Schultern riss sie an sich, nahm sie in den Arm und redete beruhigend auf sie ein. In dieser Umarmung verharrten dann beide Frauen mehrere Minuten, wobei Karin immer noch stark auf Sabine einredete.
Schließlich erkannte Ferdi, dass sich Sabine langsam entspannte und die Situation gelöster wurde. Sabine reagierte dann immer öfter auf das Zureden von Karin und gab ihr auch zunehmend Antworten, wobei ihr Tonfall auch immer entspannter wurde. Schließlich war Sabine so weit entspannt, dass sie sich überschwänglich bei Karin bedankte und sie auch in den Arm nahm. So umarmten sich beide Frauen um den Hals und hatten ihre Köpfe aneinander gedrückt und redeten weiter.
Dieses Gespräch ging dann so mit diesen Körperhaltungen cirka 5 Minuten weiter und Ferdi dachte, dass jetzt die Luft raus sei und er in seine Kneipe gehen könnte.
Plötzlich hörte er wie Sabine sagte, dass Karin absolut ihre beste Freundin wäre und sie noch nie so eine nahestehende Person gehabt hätte. Karin bedankte sie für dieses Kompliment und sagte, dass es so schon in Ordnung wäre.
Sabine erwiderte, dass es so nicht Okay wäre und sie möchte sich auf jeden Fall bedanken, da sie sie sehr gern hätte. Karin wollte die ganze Sache mit Worten abwiegeln. Sabine lies sich aber nicht davon abbringen und fragt sie, ob sie Karin zum Dank wenigstens auf die Wange küssen könnte. Karin sagte, dass dies schon in Ordnung wäre und Sabrina drehte ihren Kopf leicht auf die Seite und drückte ihr einen Kuss auf die Wange. Ferdi dachte nun, das wärs dann jetzt und nach dem Kuss ab in die Kneipe. Er schaute weiter auf die sich umarmenden Frauen und wunderte sich, dass der Kuss von Sabine auf Karins Wange gar nicht auffhörte. Karin hielt zu seiner Verwunderung auch still und genoss offensichtlich diese Situation.
Plötzlich drehte Sabine ihren Kopf weiter, glitt mit ihrem Mund über die Wange bis sich beide Frauenmünder trafen. Sabine presste dann zwischen den Lippen ein: "Entschuldige Karin!" hervor, nahm deren Kopf in beide Hände und drückte ihren Mund wieder fest auf den Mund von Karin. Ferdi erkannte, dass Sabine den Mund öffnete und sie eine Knutscherei mit seiner Frau begann. Diese lies das über sich ergehen und fing ihrerseits auch mit dem Geknutsche an.
Ferdi fand das richtig geil und es zog ihn heftig zwischen den Leisten und im Schwanz. Er war überrascht, dass seine Frau dies mitmachte, denn in Gesprächen hatte sie nur eine lesbische Ader in höchster Erregung beim Sex zugegeben, aber nach dem Sex wollte sie grundsätzlich nichts von Frauen wissen. Sie sagte, dass wenn sie total geil, während des Sexes mit einer Frau zusammenkommen würde, würde sie Lesbensex machen. Aber so weit würde es ihrer Ansicht nach nicht kommen, da beim Sex zwischen ihr und Ferdi keine Frau hinzugebeamt werden könnte.
Ferdi dachte, nach dem Küssen wäre die Sache dann aber wirklich erledigt und die beiden Frauen würden sich wieder auf normales, soziales Terrain begeben.
So knutschten die Frauen mehrere Minuten. Als sich deren Münder lösten, entschuldigte sich Sabine für ihre Forschheit und sagte, dass es ihr leid täte. Karin erwiderte, dass diese Situation in Ordnung war und sie es schließlich auch wie Sabine genossen hätte. Karin sagte, dass Sabine die ganze Sache nicht Ferdi erzählen soll, da er schon immer Geknutsche zwischen Frauen live erleben wollte. Sabine sagte, dass sie ihr Ehrenwort gebe, dass dieses intime Detail zwischen ihr und Karin als Geheimnis stehen bleiben soll.
Nachdem sie dies vereinbart hatten, fragte Sabine Birigt, ob sie sich nochmals Küssen könnten, weil sie es als sehr schön und angenehm empfunden hatte und schon lange nicht mehr so intensiv geküsst hätte und es sehr genossen hatte. Außerdem sagte sie noch, dass sie diesen Kuss mit Karin als sehr erotisch empfunden hatte.
Karin sagte nur zu ihr: "Tu`s"! Worauf Sabine Karin nochmals in die Arme nahm und sich heftig auf den Mund küsste.
Dieser Kuss das wieder in ein Geknutsche ausartete, dauerte wieder einige Minuten. Ferdi stellte fest, dass Sabine Karin anfing am Kopf zu streicheln und durch deren Haare zu wühlen.
Karin erwiderte dieses Streicheln auf ihrem Kopf mit gleichem, intensivem Streicheln von Sabines Kopf. Nachdem Karin das Streicheln am Kopf erwiderte, stellte Ferdi fest, dass Sabine Karin langsam mit ihrem Oberkörper auf der Couch von der sitzende in die liegende Position drückte, sodass Sabine bei diesem Küssen dann auf Karin lag. In der liegenden Position knutschten die Freundinen weiter und Ferdi registrierte wie Sabines Hände langsam vom Kopf über den Hals von Karin, weiter auf die Brust streichelten und dort stark streichelten und die Brüste kneteten. Ferdi dachte für sich, dass sich die Kneipe jetzt auf jeden Fall erledigt hätte, denn hier konnte sich für einen Lesbenvoyeur auf jeden Fall eine interessante Sache anbahnen.
Sein Gefühl trog ihn nicht, denn eine Hand von Sabine fuhr von der Brust weiter über den Bauch bis zwischen die Beine von Karin und drückten heftig durch die Kleidung in den Schritt, sodass Karin noch leicht ihren Unterkörper hob, um den Druck auf ihre Scham zu erhöhen.
Ferdi hörte auch, wie seine Frau aufgrund ihrer Erregung heftiger durch den Mund von Sabrina atmete. Beide Frauen ließen trotz dieses Umstandes nicht den Druck auf ihre Münder schwächer werden.
Sabine rieb heftig im Schritt von Karin, wobei diese sich ryhtmisch den Reibungen an ihrem Schritt anpasste.
Plötzlich zog Sabine ihren Mund leicht von Karins Lippen zurück und sagte zu ihr, dass sie sich schon vor längerer Zeit in Karin "verguckt" hätte, sich diese Situation schon lange gewünscht hatte und sie jetzt Karin zu einem Orgasmus bringen wollte, um sich auch so bei ihr zu bedanken.
Karin sagte einfach nur wieder: "Tu`s!"
Sabine ging dann, so wie es Ferdi sah und interpretierte, sofort auf die Verwirklichung dieses Zieles zu, indem sie Karins Hose öffnete, zwischen Hosenbund und Bauch unter der Unterhose direkt an ihre Votze griff. Ferdi erkannte an der Reaktion von Karin, wie Sabine offensichtlich einen Finger in Karins Scheide einführte, da diese hierbei gleich ein leichtes, tiefes Stöhnen von sich gab.
Sabine zog daraufhin sofort wieder ihre Hand aus Karins Hose, sagt zu Karin:"Mal gespannt wie Du schmeckst!" und führte ihren Zeigefinger in ihren Mund und leckte und saugte diesen genüsslich ab, sodass Ferdi sofort klar war, welcher Finger in Karin gewesen war.
Ferdi hatte den Eindruck, dass Karin die gesamte Situation stillschweigend genoss, weshalb von ihr auch kein Wort kam.
Sabine ließ sich von der Couch auf den Teppich des Wohnzimmers gleiten, zog Karin`s Schuhe von ihren Füßen und machte sich danach am Reißverschluß der Hose zu schaffen, zog diesen nach unten, weitete die Hose und zog diese dann an Karin`s Beinen nach unten, über die Füße weg und ließ diese auf den Teppich fallen. Danach nahm sie beide Knie von Karin in die Hände und drückte diese auseinander, sodass Karin`s Beine weit gespreißt wurden. Danach beugte Sabine ihren Oberkörper, zielte mit dem Mund auf Karin`s Geschlechtsöffnung und saugte an dem Stoff des Slip`s. Kurz darauf ließ Karin ein leichtes Stöhnen hören. Der Slip vermengte sich in ihrem Schritt mit dem Speichel von Sabine und ihrem austretenden Scheidensekret.
Dies führte Sabine etwa fünf Minuten durch, sodass Karins Slip vor Feuchtigkeit im Licht der Wohnzimmerbeleuchtung glänzte, als Sabine ihren Mund zurückzog.. Danach hörte sie kurz auf, betrachtete ihre Mundarbeit an Karin`s Slip und sagte zu Karin, dass sie jetzt auch ganz feucht wäre, erhob sich, zog ihre Hose und den Slip aus, führte sich zwei Finger in die Votze, zog sie heraus und sagte zu Karin, dass sie jetzt nun auch den Geschmack ihrer Votze Karin zukommen lassen wollte und schob beide benetzten Finger in Karin`s Mund. Karin zeigte hierauf den erforderlichen, geilen Enthusiasmus leckte und saugte Sabines Votzensaft komplett auf.
Sabine lobte sie dafür und sagte, dass sie jetzt etwas ganz geiles machen werde, das zeige wie sehr sie auf Karin steht. Sie zog nun Karin`s Slip aus und plazierte die feuchteste Stelle des Slips auf ihren zwei Fingern, die Karin kurz zuvor noch abgeleckt hatte. Dann nahm sie den Slip und schob in sich mit der feuchtesten Stelle voran in ihr weibliches Geschlecht, sodass nur noch der Bund des Slips aus ihr heraushing. Sie sagte, dass sie diesen Slip nun für kurze Zeit in sich lassen werde, damit sich die beiden Votzensäfte gut vermischen würden. Außerdem genoss sie es den Saft von Karin auch in ihrer Votze zu haben. Danach kniete sie sich wieder vor Karin und leckte nun an der behaarten, unbekleideten Öffnung ihrer Freundin herum. Gleichzeitig rieb sich Sabine noch heftig den Kitzler, wobei sie die Beine gut spreizte und Ferdi ihr so fast bis zu den Mandeln schauen konnte.
Sie ging so ein paar Minuten, dann kam es Sabine heftig, dies war deutlich für Ferdi und Karin zu hören. Denn Sabine stöhnte plötzlich laut und atmete stossweise aus, wobei ihr Unterkörper in der knieenden Stellung stark zuckte.
Sie legte danach den Kopf auf den Bauch von Karin und entspannte sich leicht und entschuldigte sich aber gleichzeitig, dass sie gekommen war und sie Karin noch keinen Orgasmus bereitet hatte. Danach zog sie den Slip aus ihrer Votze und steckte sich das gesamte "Feuchtgebietes" des Slips in ihren Mund und suckelte daran herum, sodass sie allen Saft heraussagte und genüsslich hinunterschluckte. Danach sagte sie zu Karin, dass sie jetzt bei ihr weitermachen wollte, um ihr auch genügend Freude bereiten zu können.
Karin schaute derweil Sabine mit großen Augen an und sagte zu ihr: "Mach weiter, wenn Du mit dem Slip fertig bist und tu`s mir an!" Sabine nahm nun wieder Karin`s Slip und führte in komplett in ihre Scheide ein, sie kommentierte dies mit den Worten:"Nach unserem Abenteuer, kann ich dann Deinen Slip als geiles Andenken in meinem Mund mit nach Hause nehmen und dieses geile Stück Stoff auf dem Heimweg total aussaugen. Natürlich bringe ich Dir den Slip wieder mit. Ich werde ihn zu Hause waschen und beim nächsten Besuch werde ich ihn mir vorher einführen, sodass Du ihn dann bei meinem Besuch mit dem Mund aus mir herausziehen kannst, sodass Du die gleichen kulinarischen Genüsse wie ich genießt!"
Sodann beugte sie sich wieder über Karin`s Schoss und begann wieder zu lecken. Ferdis Frau genoss dies. Ferdi wusste aber, dass Karin mit Lecken nicht zu einem Orgasmus kam und wartete daher auf Karin`s Anleitung für Sabine, wie es weiter gehen und zum Erfolg führen sollte.
Sabine bemerkte nach etwa zehn Minuten, dass Karin auf kein höheres Erregungsniveau kam und fragte, was sie tun könne, um Karin zu einem Orgasmus zu bringen. Karin sagte zu ihr:"Nimm Deine Hand!" Ferdi wusste was das bedeutete. Er sah zu, wie Sabine ihre rechte Hand nahm und einen Finger in die Scheide von Karin einführte. Diesen Finger ließ sie immer schneller aus Karin`s Votze raus- und reingleiten. Ferdis Frau erregte dies tatsächlich mehr als die leckerei von Sabine. Nach ca. 2 Minuten sagte Birgt zu Sabine: "Nimm mehr Finger!" Sabine nahm nun zwei Finger und setzte ihre Bewegungen fort. Karin sagte nochmals zu Sabine: "Nimm mehr Finger!", worauf Sabine drei Finger nahm und ihre Bewegungen intensivierte. Karin sagte nochmals: "Mehr Finger!" und Sabine nahm nun ihre vier Finger der gesamten rechten Hand und führte sie in die Votze von Karin ein. Nachdem alle vier Finger mehrmals in Karin verschwunden waren, sagte Karin."Tiefer!" und Sabine fragte: "Tut Dir das nicht weh, wenn ich noch weiter in Dich dringe?", worauf Karin antwortet:"Tu`s!"
Daraufhin schob Sabine ihre vier Finger bis zur Daumenwurzel in Karin hinein und bearbeitete mit ihrem Daumen Karin`s Kitzler. Sie sagte, dass sie nie gedacht hätte, dass man so viel in eine Votze reinschieben kann. Hierauf erwiderte Karin, dass Sabine doch bitte ihren Handrücken, die Handinnenflächen und ihren Daumen mit dem aus ihrem Loch heraustretenen Votzensaft einschmieren soll. Dies tat Sabine auch und wunderte sich aber über den Zweck. Daraufhin bat Karin Sabine ihr einen intensiven Kuss zu geben und den Speichel von Sabines Mund in ihren laufen zu lassen. Dies sah für Ferdi sehr geil aus, wie die rechte Hand Sabines bis zur Daumenwurzel in der weit geöffneten Votze von Karin steckte und seine Frau die Beine weit gespreizt hatte. Er beobachtet, wie Sabine ihren Mund über Karins Mund hielt, ihr einen leichten Kuss gab und danach ihren gesamten Speichel in Karins Mund laufen ließ.
Danach setzte sich Sabine wieder auf den Teppich und führte die "Bumsbewegungen" mit ihrer Hand in Karin fort.
Karin griff dann mit beiden Händen zwischen ihre Beine und hielt Sabines Hand fest, zog sie aus ihrer Votze, führte sie zu ihrem Mund, ließ den gesamten Speichel auf Sabines rechte Hand und verleckte ihn gleichmäßig. Danach befahl sie Sabine:"Gib mir die ganze Hand!"
Sabine war etwas irritiert und schaute sie nur an. Hierauf führte Karin Sabines nassglänzende Hand an ihre Votze, setzte sie dort an und befahl:"Schieb sie mir rein!" Sabine fragte."Das tut Dir doch weh!", Karin erwiderte:"Mach`s!" Danach griff sie Sabine mit beiden Händen an den Ellbogen ihres rechten Armes und schob Sabines Hand langsam in sich. Sabine begriff jetzt, dass es Karin ernst meinte, entfernte Karin`s Hände und drängte ihre Hand von sich aus in Karin hinein.
Als der dickste Bereich mit dem Daumen kam musste Sabine stärker drucken. Erstaunlicherweise für Sabine war dieser dickste Handteil gleich in Karin und danach umschlossen Karins Lippen sofort das viel dünnere Handgelenk. Sabine war über das schnelle Verschwinden ihrer Hand in Karin so erstaunt, dass sie mit der Vorwärtsbewegung in Karins Unterleib aufhörte, als sich die Schamlippen um das Handgelenk geschlossen hatten. Karin stöhnte heftig als die Hand in ihr verschwand, hatte offensichtlich aber mit einer weiteren Vorwärtsbewegung gerechnet und drückte sich der in ihr befindlichen Hand entgegen. Sabine begriff dies sofort und schob ihre Hand weiter in Karin hinein, bis sie am Muttermund anstieß und nicht mehr weiter in Karin dringen konnte. Sie besah sich das Ergebnis und war erstaunt, dass sie ihren Unterarm noch etwa 10 Zentimeter ab dem Handwurzelknochen in Karin eingeführt hatte. Karin stöhnte heftig und sagte"Bums mich mit Deiner Hand!" Hierauf begann Sabine ihre Hand in Karins Votze hin und her zu bewegen. Karin sagt: "Mach fester und schneller!" Sabine musste sich über Karin beugen, ihren Arm anwinkeln, um Karin mit ihrer Hand heftig zu bumsen. Dies ging etwa zehn bis fünfzehn Stöße, bis Karin bat:"Jetzt bitte die komplette Hand aus der Votze heraus und wieder hinein!" Sabine schaute sie mit großen Augen an und fragte:" Tut Dir das nicht weh?" Worauf Karin sagte:"Tu`s!"
Nun zog Sabine ihre gesamte Hand aus Karins Votze und sah, dass die Votze enorm geweitet wurde. Karin gab ihr noch die Anweisung beim nächsten Herausziehen die Hand zu öffnen und die Finger soweit möglich zu spreizen. Sabine führte die Hand wieder in Karins Votze ein und drückte sie weiter bis zum Muttermund. Danach zog sie ihre weit geöffnete Hand wieder aus Karin heraus, sodass Sabine den Muttermund in Karin erkennen konnte, dann schloß sie die Hand wieder zur Faust und drückte sie wieder in Karin`s Unterleib. Karin befahl ihr nicht so behutsam zu sein und richtig, starke und heftige Stoßbewegungen mit der Hand durchzuführen, sodass diese möglichst schnell ihre Votze dringt, diese weitet und und der starken Aufprall der Faust gegen den Muttermund die Vorwärtsbewegung in ihr stoppt. Dies tat dann Sabine auch, wobei sie sich, augenscheinlich für Ferdi, anstrengen musste. Ferdi lachte in seinem Versteck in sich hinein und dachte, ja meine Alte ist gut eingeritten und braucht schon einen großen Ausfüller für ihr Loch.
Sabine strengte sich sehr stark an und fickte Karin brutal mit ihrer Faust. Sie dachte mehrmals, dass die Votze von Karin irgendwann aufreißen und der Muttermund unter den heftigen Stößen aufplatzen würde. Sabine hatte dann irgendwann die richtige Brutalität heraus, um Karin langsam zum Orgasmus zu bringen, wobei sie das Stoßtempo immer mehr forcierte und zum Schluss wie der Kolben eines Zylinders in einem hochtourigen Einzylinder in Karins Votze arbeitete. Während dieses Stoßen sah Sabine fasziniert zu wie sich die Bauchdecke von Karin, beim Hineindrängen der Faust in die Votze bis zum Muttermund, anhob und beim Herausziehen der Faust, wieder absenkte. Dies gefiel ihr offensichtlich so gut, dass sie ihr die linke Hand auf die Bauchdecke legte, um das Eindringen der Faust in ihre Freundin so auch noch spüren zu können.
Irgendwie hatte Ferdi den Eindruck, dass Sabine jetzt einfach noch mehr wollte. Dies bestätigte sich für Ferdi auch, als sich Sabine leicht erhob, den Ellbogen ihrers linken Armes durchdrückte und so fest wie möglich von außen den Druck auf den Unterbauch von Karin erhöhte, sodass der ganze Unterleib von Karin nicht mehr viel Platz zum Ausdehen hatte, als sie ihre Faust weiter in Karin rammte. Karin genoss diese neuerliche Variante noch etwa zwanzig Stöße und kam gewaltig......

Ich hatte diese Story sowie ein paar weitere Kapitel schon einmal eingestellt. Es wurden noch ein paar neue Teile hinzugefügt. Daher die Neuauflage!
Viel Spaß beim Lesen..........

91% (45/5)
 
Categories: BDSMLesbian SexTaboo
Posted by Maxiboux
2 years ago    Views: 3,453
Comments (2)
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1 year ago
wann kommen die fortsetzungen ?
2 years ago
ja ist aber einfach geil