Meine erste Mätresse Teil II

Nach dem ersten schnellen Fick in freier Natur war Kerstin
wie umgewandelt. Ihre Stimmung war wie ausgewechselt.
Sie war vorher schon lustig und ihr Lächeln erhellte den
trübesten Tag. Aber jetzt strahlte sie wie die
Sonne an einem schönen Sommermorgen.
Die komplette nächste Woche trafen wir uns jeden Tag da
ich Urlaub hatte.
Ich führte mein Spiel fort. Ich reizte ihre Fotze bis zum
letzten ließ sie aber nie kommen.
Zusehens konnte man erkennen das daß strahlen aus ihrem Gesicht
mehr und mehr verschwand.
Aber nicht nur für Kerstin war es eine schwere Zeit.
Auch ich hatte daran zu knabbern.
Mein Schwanz hatte die Hitze ihres süßen Schoßes genossen
und sehnte sich danach.
Aber irgendwie schaffte ich es mich unter Kontrolle zu halten.
Das Wochenende nahte und ich sagte meiner Frau das ich
über das Wochenende auf eine Vortbildung muß.
Am Samstag morgen verabschiedete ich mich von meiner Familie
und holte Kerstin ab.
Sie wußte nicht was auf sie zu kam.
Wir gingen erst ein mal bummeln. Über den Tag hatte ich sie
drei oder vier mal bis kurz vor den Orgasmus gebracht.
Also wir zu abend in einem Gasthaus einkehrten.
Wir bestellt unser Essen und ich konnte meine Hände kaum von
Kerstin lassen. So langsam verfinsterte sich ihr Blick.
Aber das war mir egal.
Wir speisten zusammen und tranken das ein oder andere Glas Wein.
Da ich mich meist gegen 20:00 Uhr von ihr verabschiedete
orderte ich zu dieser Zeit auch die Rechnung.
Ich glaube das war dann wohl zu viel für Kerstin.
Ein wenig sauer sah sie zu wie ich bezahlte und wollte so
schnell wie möglich aus dem Lokal.
Ich ließ noch ein gutes Trinkgeld zurück und ging hinter
Kerstin her.
Da der Herbst da war hatte Kerstin noch einen Mantel an den sie
sich nun über werfen wollte.
Ich schnappte mir den Mantel bevor Kerstin ihn überstreifen
konnte, hakte sie unter und zog sie Richtung Rezeption.
Dort bekam ich sofort den Schlüßel für unser Zimmer.
Kerstin schaute mich an als wäre sie vom Donner getroffen.
Mit dem Schlüßel in der Hand und Kerstin im Arm machte ich mich
auf den Weg zu unserem Zimmer.
Dort angekommen schloß ich auf und wirbetraten das Zimmer.
Alles war so hergerichtet wie ich es geordert hatte.
Auf den Nachttischen brannten Kerzen, Rosenblätter lagen um das Bett
auf dem Boden verteilt.
Selbst eine Rose lag für Kerstin auf dem Bett bereit.
Kerstin glaubt wohl immer noch nicht was sie sah.
Ich nahm sie zärtlich in den Arm, haucht ihr einen Kuß ans Ohr und
flusterte ihns gleich," das ist unsere erste Nacht die wir hier
zusammen verbringen. Ich muß erst morgen Abend wieder weg."
Ich glaube erst jetzt realisierte Kerstin was vor sich ging.
Sie sprang mir an den Hals und wir küßten uns wild und leidenschaftlich.
Also ich mich aus der Umarmung lösen konnte steckte ich eine
Räucherkohle an und legte etwas besinnlichen Styrax auf.
Als ich mich umdrehte um nach Kerstin zu sehen verschlug es mir den Atem.
Sie hatte die Zeit genutzt um die wenigen Sachen aus zu siehen und
vernünftig gefaltet über den Buttler zu legen.
Heute sah ich Kerstin das erste mal in ihrer wahren Pracht.
Was in meiner Hose los war brauche ich wohl keinem zu sagen.
Mit wippenden Hüften kam sie zu mir, umarmte mich um mir einen Kuß zu
geben und verabschiedete sich ins Bad um sich frisch zu machen.
Ich ließ sie gehen und entledigte mich meiner Kleidung.
Danach legte ich mich aufs Bett und wartete auf meine Schönheit.
Nach einer halben Ewigkeit kam Kerstin endlich aus dem Bad und
trat von unten ans Bett. Kletterte mit ihrer ganzen Schönheit von unten
über mich hach oben.
Sie lag auf mir und mein Schwanz stand wie eine eins.
Ich war mir sicher das sie sich so schnell wie Möglich auf selbigen
nieder läßt.
Aber da habe ich wohl die Rechnung ohne Kerstin gemacht.
Sie krabbelte weiter hoch und setzte sich mit ihrem heißen Schoß
auf meinen Mund.
Nun gut wenn sie noch mehr Reitze braucht dann gerne.
Ich fing an ihre heiße und vor Saft tropfende Fotze zu lecken.
Sie schmeckte einfach super. Je mehr ich ihren Kitzler leckte um so
schwerer ging ihr Atem.
Das feuerte mich noch mehr an. Ich fuhr mit meiner Zumge langsam von
ihrem Anus nach vorne. SIch spitzte die Zunge und steiß sie in Kerstins
geiles Loch.
Ich merkte wie sich Kerstin verkrampfte und beschloß auf zu höhren.
Aber falsch gedacht. Kerstin senkte ihren Schoß noch weiter auf meinen
Mund und rieb ihren Kitzler an meiner Nase.
Dieses mal konnte ich ihren Orgasmus nicht verhindern.
Kerstin kam laut und heftig auf meinem Gesicht. Dabei lief ihr geiler
Fotzensaft in Ströhmen in meinen offenen Mund.
Ich mußte alles schlucken um noch Luft zu bekommen.
Aber es war trotzem oder gerade deswegen megageil.
Als sich Kerstin ein wenig erholt hat stieg sie von meinem Gesicht und
legte sich neben mich.
Zärtlich kuschelte ich Kerstin an mich.
Nun fing Kerstin an mich zu reizen. Erst knabberte sie an meinem Ohr.
Danach fuhr sie mit der Zungenspitze an meinem Hals entlang zu
meinen Achseln und weiter zu meinen Brustwarzen.
Ich konnte mich kaum noch halten aber ich hatte keine Chance.
Kerstin legte sich auf mich und ich fühlte ihren heißen Schoß
auf meinen schwanz.
Sie leckte meine Brustwarzen und knabberte daran.
In meinen Lenden rebellierte alles.
Langsam züngelte Kerstin nach unten.
Ich hoffte das sie mein bestes Stück in den Mund nimmt und mir endlich
Erleichterung verschafft.
Aber falsch gedacht. Mit spitzer und flinker Zunge reizt Kerstin meine
Leisten. Krault und leckt mir die Eier aber rührt meinen Schwanz nicht an.
Nach einer halben Ewigkeit spüre ich endlich Kerstins Zunge langsam
vom Hodensack an Richtung Eichel zu lecken.
Mir platzt jetzt schon fast der Kopf vor Geilheit.
Sanft nimmt Kerstin meinen Schwanz in den Mund und saugt sanft an der Eichel.
Es ist der absolute Hammer was sie da macht.
Mir zieht sich alles zusammen, ich bin kurz vor dem Spritzen.
Plötzlich spüre ich einen stechenden Schmerz an meiner Eichel.
Kerstin hat zu gebissen. Was soll das?
Aber dann wußte ich was es soll. Das war die Rache für alles was ich
vorher mit ihr gemacht habe.
Und Kerstin rächte sich fürchterlich.
Ich weiß nicht ob es nun 5 oder 6 mal fast so weit war das ich am
liebsten ihren Mund ausspritzen konnte oder auch mehr.
Mit taten schon die Eier weh als Kerstin endlich von mir ab ließ.
Sie stieg von mir ab und kniete sich auf alle 4re neben mich hin.
Das einzige was Kerstin sagte war:"nimm mich von hinten!"
Das hab ich mir nicht zwei mal sagen lassen.
Ab hinter Kerstin und nur noch den Schwanz in die Fotze stopfen.
Mehr konnt ich nicht denken.
Ich war mir sicher wenn ich meinen Schwanz ein mal in ihren heißen
Schoß versenke spritze ich ab.
Aber da hab ich wohl falsch gedacht.
Ich kniete hinter Kerstin und rammte ihr meinen Schwanz in die Fotze und wollte
endlich den Druck los werden.
Mein Schwanz stand wie eine eins und ich hämmerte ihn immer wieder in Kerstin.
Kerstin zuckte unter mir wie wild, ihre Kräfte versagten und sie sank
laut stöhnen unter mir zusammen.
Ich machte die Bewegung mit und fickte weiter. Kerstin stöhnte immer
lauter und je mehr ich mich bemühte mir endlich Erleichterung zu
verschaffen, um so lauter wurde Kerstin.
Mein Schwanz wurde immer dicker und ich wußte nicht was mit mir los ist.
Ich konnte nicht spritzen und Kerstin feuerte mich weiter an sie zu ficken.
Ich hörte nur fester, tiefer und schneller.
Mein Kopf war leer. Kerstin war nur noch in Orgasmen zuckend unter mir.
Ich hämmerte weiter meinen Schwanz in sie rein.
Irgendwann kam auch für mich die Erlösung.
Ich fing an zu spritzen. Ich weiß nicht wie lange ich zuckend auf Kerstin
lag und ihr meinen Saft in die Fotze spritzte.
Aber las wir endlich wieder Herr unserer Sinne waren, kuschelten wir
uns an ein ander um befiedigt ein zu schlafen.
Irgendwann wachten wir dann mitten in der Nacht auf, umarmten uns und liebkosten uns um wieder ein zu schlafen.
Ich hatte den Zimmerservice für 9:00 Uhr bestellt und der weckte uns eng
umschlungen mit dem Frühstück.
Also war die Nacht vorbei. Wir nahmen unser Frühstück im Bett ein.
Danach konnte oder wollte Kerstin nicht mehr an sich halten.
Sie kümmerte sich um eine Morgenlatte.
Ich weiß bis heute noch nicht wie ich das geschafft habe.
Die Blase platzt fast und das Luder bläst wie ne Wilde an der Latte.
Kerstin hält mir wieder ihren Arsch hin und will von hinten genommen
werden. Mir bleibt nichts anderes übrig als sie zu ficken.
Kerstin schreit sich fast die Seele aus dem Leib und ich hämmere
weiter meinen Schwanz in ihre Fotze.
Irgend wann spritze ich doch ihre Fotze aus.
Aber was nun? Der Schwanz steht immer noh wie eine eins und ich
muß immer noch pinkeln.
Also begebe ch mich ins Bad. Aber da ging erst mal auch nicht viel.
Ich saß vor Schmerzen stöhnen auf dem Klo und konnte nicht pinkeln.
Als die Erektion ein wenig nach ließ konnte ich endlich den Druck ab
lassen.
Als ich wieder ins Bett komme, sagte Kerstin nur:" Das nächste mal helfe ich dir dabei Schatz."
Was das bedeutet hab ich nicht verstanden aber jetzt weiß ich es.
Leider mußten wir das Zimmer räumen und mußten uns dem zur Folge
ein wenig frisch machen.
Als wir angekleidet waren zeigte die Uhr auch schon 11:45 Uhr.
Bis 12:00 Uhr war das Zimmer für uns da, also mußten wir gehen.
Wir gaben den Schlüßel ab und verließen das Gasthaus.
Den Tag verbrachten wir mit bummeln aber ich ließ meine Finger von
Kerstin.
Aber beim bummeln reifte in mir ein Gedanke. Das war geil ohne Ende.
Das muß aber noch geiler werden.
Ich muß sehen das Kerstin ohne mein zutuen weiter geil wird.
Ich wußte auch wie.
Ich würde nächste Woche einen Termin beim Piercer machen.
Aber das kommt in Teil III
93% (16/1)
 
Categories: FetishFirst Time
Posted by Malamut-Power
3 years ago    Views: 1,249
Comments (1)
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5 months ago
So Geil die Geschichte, freue mich schon auf den nächsten Teil