Meine erste Mätresse Teil I

Erst einmal ein paar Worte zu mir.
Ich war damals 40 Jahre alt und seit einiger Zeit dem Okulten
so wie der schwarzen Scene recht angetan.
Da es in meiner Ehe ein wenig schlecht lief wollte ich mit
anderen Frauen meinen Spaß haben.
Aber was findet man bei den Gothic - Leuten?
Meist ehe nur junge Dinger was für mich nicht in Frage kommt.
Also habe ich im Internet nach einer reiferen Frau gesucht.
Alsbald habe ich auch eine recht nette Frau gefunden.
Nach einiger Zeit die wir mit chaten, E-Mail´s und telefonieren
verbracht haben, näherte sich die Zeit des ersten Treffen.

An dem Tag habe ich mich außnahmsweise zwar schwarz aber doch
normal gekleidet und wartete am Bahnhof auf Kerstin.
Als sie dann am Treffpunkt erschien versprach der erste Blick
doch einiges. Sie hatte halblange schwarze Haare, eine recht
ansehnliche Figur und war klassisch mit Rock und Blaser gekleidet.
Kein Supermodel aber ein recht nettes Gesicht aber trotzdem
ehr ein Mauerblümchen als eine Granate.
Nach einer kurzen Begrüßung haben wir uns dann entschlossen
ein Cafe auf zu suchen um uns näher zu kommen.
Als wir das Cafe betraten suchte ich mir einen abgelegen Tisch aus
und setzte mich so das ich das Lokal überblicken konnte.
Kerstin setzte sich mir gegenüber hin.
Wir bestellten und als unsere Getränke da waren unterhielten wir uns.
Der normale smal talk.
Irgendwann wollte Kersin auf die Toilette. Als sie auf stand
beugte sie sich so weit nach forne das ich nicht umhin kam
in ihren Blaiser zu schauen.
Was ich dort sah raubte mir den Atem. Kein Top oder Bluse verhüllte
irgend was.
Kerstin mußte meinen Blick gesehen haben sagte nichts und
ging. Als sie zurück kam, stellte sie sich vor mir hin mit dem
Rücken zum Lokal und fragte dreißt ob mir das gefallen hätte
was ich gesehen habe.
Welcher Mann kann da nein sagen, zumal es ehe schon eng in der Hose
wurde.
Also nickte ich und das kleine Biest machte ihren Blaser auf und
zeigte mir was sie wirklich drunter an hat.
Bis auf einen Mieder der die süßen Titten stützte nichts. Genau so
schnell wie der Blaser offen war war er auch wieder zu.
Kerstin setzte sich nun rechts an meine Seite. Immer noch mit dem Rücken zum Lokal.
Unverblümt griff sie mir in den Schritt und mein bestes Stück
wurde noch härter. Ihr schien zu gefallen was sie spürte.
Darauf hin packte sie meine Hand und führte sie unter ihren Rock.
Nun wurde ich auch dreißter und fuhr ihre Schenkel hoch.
Je höher ich kam um so weiter öffnete sie ihre Schenkel.
An stelle eines Slips spürte ich nur ihren glattrasierten Schritt.
Man was für eine Sau dachte ich mir.
Sanft fuhr ich mit dem Finger durch ihre Spalte. Die Schamlippen
waren schon dick geschwollen und des Saft sickerte langsam aus ihrem
Loch. Kerstin mußte kurz vor dem platzen sein vor geilheit.
Ich nahm ihren Kitzler zwischen zwei Finger und fing an ihn zu
wichsen.
Kerstin fing sofort an schwehr zu atmen. Also wichste ich schneller.
Das war wohl zu viel. Kerstin hilt sich krampfhaft mit beiden
Händen am Tisch fest und streckte ruckartig ihre Beine aus.
Mit leicht verdrehten Augen fing ihr Körper an zu beben.
Ihre Hand schnellte unter den Tisch und zog meine Hand weg.
Leise flüsterte sie zum mir. "Wenn du jetzt weiter machst schreie
ich das Cafe zusammen!!"
Das Spiel gefiel mir. Die kleine werd ich leiden lassen das war klar.
Wir zahlten und verließen das Lokal.
Ich verabschiedete mich von Kerstin ohne das geringste noch zu machen.
Wir verabredeten uns zwei Tage später. Ich bat Kerstin in ähnlicher
Kleidung wieder zu kommen.
Wir trafen uns dann zwei Tage später und Kerstin hatte ein blaues
Kostüm an, schwarze Strümpe und Stiefel die bis unters Knie gingen.
Nach der Begrüßung musterte ich erst mal ihre Kleidung.
Unter der Jacke hatte sie nicht drunter und ihre Nippel waren auch schon hart.
Ich sagte ihr das wir erst mal durch die Stadt bummeln werden.
Wärend wir duch die Geschäfte schlenderten stellte ich mir vor wie
ihre Nippel an der Jacke reiben und wäre am liebsten sofort
über sie her gefallen.
An einer Rolltreppe ergriff ich die gelegenheit und griff ihr unter
den Rock.
Die Sau hate wirklich halterlose Strümpfe an und sonst nichts.
Wir gingen also weiter in die Bekleidungsabteilung.
Zwischen den Kleiderständern hielt ich sie fest und Küßte sie
leidenschaftlich auf den Mund.
Meine Hand wanderte zwischen ihre Schenkel hoch zu ihrer wieder
naßen Fotze. Dem Luder wollte ich es heute zeigen.
Ich fingerte sie bis ich merkte das sich alle Muskeln in ihrem
Körper anspannten und sie kurz vor dem Orgasmus ist.
Schlagartig höhrte ich auf und zerrte sie auf den Gang um weiter
zu bummeln.
Das machte ich noch 4 mal mit ihr. Man merkte das Kerstin leicht
angepisst wirkte da sie ihren Orgasmus nicht bekam.
Aber das war mir egal. Nach dem ihr der Saft schon die Schenkel
entlang lief hatte ich erbamen.
Ich zerrte sie auf eine öffentlich Toilette schubste sie in eine
Kabine und gesellte mich dazu.
Wenn du deinen Abgang haben willst dann besorg es dir selber sagte ich.
Das ließ sich Kerstin nicht zwei mal sagen.
Sie setzte sich aufs Klo und fing an zu wichsen.
Keine 30 Sekunden und sie hatte einen heftigen Orgasmus.
Zum Glück waren wir alleine dort sonst hätte es peinlich werden können.
Danach verabschiedete ich mich von Kerstin und ging.
Kerstin war nicht begeistert darüber mußte es aber geschehen lassen.
Wir wiederholten die Treffen gut 2 Monate lang und ich fickte
Kerstin nicht ein mal in der Zeit.
Danach wollte ich die nächste Stufe mit Kerstin machen.
Sie sollte einen Orgasmus in aller Öffentlichkeit haben.
Also besorgte ich ein Vibroei und stopfte es ihr beim nächsten
Treffen einfach in die Fotze. Da Kerstin ehe ständig naß war
stellte das kein Prob dar.
Das Kabel für die Steuereinheit führte ich hinten an ihrem Rock
hoch und raus.
Ich nahm Kerstin in den Arm und hatte so die Steuereinheit in der Hand.
Wir shlenderten über den Markt und mitten im gewühl stellte ich
das Ei auf maximum an. Es dauerte nicht lange und Kerstins Schritte
wurden unsicher. Ich hielt an und Kerstin hielt sich verkrampft an
meiner Schulter fest.
Ihr ganzer Körper bebte aber kein Laut kam über ihre Lippen.
Man sah ihr an das sie gerade heftig gekommen ist.
Also stellte ich den Wonnespender aus und ging mit Kerstin weiter
über den Markt.
Innerlich war ich doch Stolz auf die kleine Sau.
Heute sollte sie noch eine Belohnung bekommen.
Gegen Abend als es schon dämmerte schlenderte ich mit Kerstin durch
den Stadtpark. An einem Gebüsch hielt ich an und schubste
sie in selbiges.
Föllig verblufft schaut sie mich an.
Ich sagte das sie sich hin knien solle was sie bereitwillig
auch machte.
Ich machte meine Hose auf und zeigte ihr meinen Schwanz.
Sofort nahm sie den Schwanz in den Mund und saugt wie wild dran.
Mit einer Hand wichste Kerstin meinen Schwanz und mit der anderen
wichste die Sau an ihrer Fotze.
Ich glaube Kerstin wollte das ich sie Ficke. Aber da hat sie ihren
Plan ohne mich gemacht.
Ich hielt einfach still und griff erst ihren Kopf als ich gar
nicht mehr konnt. Mir kam es tief in ihrer Kehle und ich spritzte
die ganze Ladung in ihren Mund.
Kerstin mußte alles schlucken. Aber das war mir egal.
Bis ich sie das erste mal ficken würde geht noch viel wasser den Rhein runter.
Die nächsten Wochen gingen ins Land. Wir trafen uns auf alter Art und Weise.
Nur griff ich ihr jetzt unter den Rock wann ich wollte und wo ich wollte.
Da Kerstin das wußte hat sie jetzt nur noch Wickelröcke an.
Jetzt war es mir auch egal wo wir waren. Ich griff ihr an die Fotze
und wichste sie bis es ihr kam.
Aber mehr als mir einen Blasen zu lassen war nicht drin.
Wir trafen uns nun schon fast 6 Monate und wir hatten einen schönen
Herbsttag als ich mit Kerstin spazieren ging.
Ich hatte meine Kleidung wieder der Scene angepasst und trug an
dem Tag einen Herrenrock.
Wir gingen im Wald spazieren und waren allein als ich Kerstin
sagte sie solle sich im Gebüsch bücken und mir ihren Arsch zeigen.
Ich denke mal das Kerstin dachte ich wolle ihr wieder mal die Fotze
wichsen. Aber da hat sie falsch gedacht.
Da ich ehe schon eine Latte hatte die fast platzt habe ich nur
meinen Rock gehoben und meinen Schwanz in Kerstins Fotze gerammt.
Vor Schreck und Überaschung hat Kerstin lauf auf geschriehen.
Hätte ich ihr Gesicht bloß sehen können.
Aber ihr heißes nasses Fotzenfleisch um meinen Schwanz war eifach
nur geil.
Ich fing einfach an sie von Hinten zu ficken.
Kerstin stöhnte und feuerte mich noch an sie doch schneller,fester
und tiefer zu ficken.
Ich war so geil das ich nicht lange aus gehalten habe.
Nach 2 Minuten konnte ich nicht mehr. Ich hielt Karstin
an den Hüften fest und rammte ich meinen Schwanz so tief wie möglich
in ihr Loch. Kerstin bückte sich noch tiefer runter damit
mein Schwanz noch tiefer rein kam.
Dann spritzte ich ihr meinen Saft einfach in ihre Fotze.
Als ich fertig war zog ich meinen immer noch steifen Schwanz aus Kerstin
und ließ ihn mir von der geilen Sau sauber lecken.
Danach gingen wir weiter. Das Kerstin mein Saft an den Schenkeln
entlang lief störte weder mich noch kerstin.
Das Kerstin an diesem Tag wohl glücklich und zufrieden war
konnte man ihr ansehen.
Aber das war erst der Anfang was die kleine Sau aber noch nicht wußte
geschweige denn ahnte.

Fortsetzung folgt
84% (22/4)
 
Categories: FetishFirst Time
Posted by Malamut-Power
3 years ago    Views: 1,769
Comments (3)
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3 years ago
Das scheint ja richtig anstrengend zu werden.
3 years ago
ja ich auch, bitte weiter schreiben!
3 years ago
da bin ich ja auf die fortsetzung gespannt..