Geständnisse 1

Geständnisse 1

Nachdem mir meine Frau Rabea während eines Arbeit- und Freizeitwochenende in München meinen größten Wunsch erfüllt hatte, blieben wir bis um 14:00 Uhr im Bett und schliefen uns erst einmal richtig aus. Wobei ich verständlicher Weise nicht so erschöpft war, wie meine Frau. Fünf Männer in einer Nacht hatten ihr alles abverlangt!
Für den Abend hatte ich einen Tisch bei einem Sternkoch reserviert. Wir ließen uns viel Zeit, bei einem Vier-Gänge Menü ließen wir uns viel Zeit und tranken dazu einige Glas Badener Rotwein dazu. Dabei unterhielten wir uns am Anfang nur über unsere Alltagsdinge, dann aber kamen wir doch wieder zu unserem Erlebnis in der vergangenen Nacht zurück. Ich beteuerte Rabea noch einmal, das mir alles gefallen hat und ich sie weiterhin lieben werde. Gegen 22:00 Uhr machten wir uns auf den Rückweg zu unserem Hotel, welches wir nach einem halbstündigen Spaziergang erreichten und gingen zügig ins Bett. Rabea kam nackt aus dem Bad und kroch unter meine Decke. Sie zog mir meinen Pyjama wieder aus und verabreichte mir eine gekonnte Schwanzmassage. Als sie ihn zur vollen Steifheit gebrachte hatte, legte sie sich in die Löffelchenstellung und schob sich meinen Schwanz in ihre Muschi. Ich nahm sie in meine Arme, umfasste sie und massierte zart ihre Brüste. Dann küssten wir uns leidenschaftlich. Wir machten nur langsame Fickbewegungen, dabei beteuerten wir uns immer wieder gegenseitig unsere Liebe.
Nach einiger Zeit fragte ich aber doch etwas, eine Aussage von ihr konnte ich nicht einordnen, es hatte mich Heute immer wieder beschäftigt. „Du, eine Frage beschäftigt mich aber doch irgendwie, wieso erregen dich dominante Männer? Ist das ein Traum oder Wunsch von dir gewesen? Ich kannte diese Seite von dir gar nicht.“
„Das ist aber eine lange Geschichte, die mit meiner Zeit im Internat beginnt“, meinte Rabea, „ich würde sie dir erzählen, aber du musst mir versprechen, dass wenn ich dir alles erzählt habe, du mich weiterhin liebst, wie jetzt.“
„Ich werde dich immer lieben, egal was du mir jetzt erzählst. Ich würde dich auch noch lieben, wenn du mir erzählst, dass du auch fremdgegangen bist. Heute würde ich die alles verzeihen, nachdem du mir meinen ausgefallenen Wunsch erfüllt hast.“
„Schwörst du mir das auch?“
„Wenn du das möchtest, schwöre ich dir das auch!“
Ich küsste sie innig und leidenschaftlich. Dann begann Rabea ihre Geschichte, die ich jetzt hier wiedergebe.

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Als Rabea im alter von ca. 17 Jahren in der 11. Klasse auf dem Gymnasium war, war sie an einem Tag in einer Parfümerie shoppen. Dort traf sie Brigitte, die mit ihr in einer Klasse war. Sie hatte sich oft mit ihr gefetzt, auch weil sie Ihr den Freund ausgespannt hatte. Sie hatte nicht mitbekommen, dass Brigitte ihr eine Parfümflasche in ihre Tasche gesteckt hatte. Als sie die Parfümerie verlassen wollte, gab es ein Alarmsignal. Die folge war, das ihr strenger Vater sie in ein Internat in Bayern steckte, als er von dem versuchten Diebstahl erfuhr und Rabea hatte auch nicht versucht, sich rauszureden. Ihr Vater hatte die Leiterin Fr. Dr. Koch zu einer strengen Führung seiner Tochter aufgefordert, da seine Frau schon früh an Krebs verstorben war und er mit der Erziehung und seiner Arbeit überfordert war. Die Lehrer und die Leiterin sind wirklich sehr streng gewesen, bei irgendwelchen vergehen erhielt man eine Rüge, bei drei Rügen gab es einen Tadel und die wurden den Erziehungsberechtigten mitgeteilt. Ihr Vater hatte von ihr einen Tadellosen Abschluss gefordert, ohne irgendwelche weiteren Vorkommnisse und dies hatte sie ihm versprochen.
Sie hatte in einer Eisdiele einen Jungen Namens Heiko kennengelernt, der sie eines Tages zu einem Kinobesuch eingeladen hatte. Es lief der erste „Star Wars“ Film, eine neue Hoffnung. Sie hatte nur ein Problem, der Film hatte Überlänge und sie musste bis spätestens um 22:00 Uhr im Internat sein. Also öffnete sie im Schuhputzraum ein Kellerfenster, durch das sie wieder ins Haus wollte. Ihr Zimmergenossin Marianne würde ihr Bett schon herrichten, das niemand auffallen würde, dass sie noch nicht zurück ist. Es war schon fast 23:00 Uhr als Rabea über eine Mauer kletterte und durch das angelehnte Fenster schlüpfte. Als plötzlich Manfred B. der Hausmeister vor ihr stand und sagte: „Na Fräulein Rabea, noch so spät unterwegs, dann wollen wir mal zusammen zur Fr. Dr. Koch gehen. Ich glaube, bei einer Verspätung von einer Stunde fliegst du vom Internat, mach dich schon einmal auf etwas gefasst!“
„Herr B., muss das wirklich sein, ich war doch nur im Kino und der Film hatte Überlänge. Bitte nicht nach Fr. Dr. Koch. Ich melde mich auch eine Woche freiwillig zum Hofdienst.“
„Das mit dem Kino glaube ich dir, ich habe dich nämlich in der Stadt gesehen. Dann habe ich mir überlegt, wie do wohl wieder in das Haus kommen kannst. Dann habe ich dieses angelehnte Fenster gefunden und auf dich gewartet. Jetzt gehen wir erst einmal in mein Büro und dann rufe ich Fr. Dr. Koch an.“
Er führte Rabea in sein Büro und griff zum Telefonhörer. Rabea fing an zu weinen und bat noch einmal: „Bitte nicht Frau Dr. Koch anrufen, gibt es keine andere Möglichkeit mich zu bestrafen, ich verspreche auch, dass das nie wieder vorkommt. Sie können mich immer zu irgendwelchen Diensten einteilen.“
„Eine Möglichkeit gebe es vielleicht. Aber das muss dann unter uns bleiben, ansonsten mach ich doch noch eine Meldung an Frau Dr. Koch.“
„Bitte, bitte! Ich werde alles tun, was sie wünschen. Ich möchte nicht vom Internat fliegen.“
„Aber eine Strafe muss sein. Entweder mir gehorchen, oder ……“
„Dann will ich gehorchen!“
„Ich werde dir den nackten Hintern versohlen, dazu musst du dich nackt über meinen Schoß legen. Wirst du das machen?“
Viele Gedanken jagten durch Rabeas Kopf, sie hatte schon einige Erfahrungen mit Jungs gemacht und war auch keine Jungfrau mehr, aber sich vor so einem älteren Mann nackt auszuziehen und sich den Hintern versohlen lassen, war etwas anderes. Obwohl alle Mädchen im Internat Manfred mochten, denn er sah für sein Alter noch sehr gut aus und war auch sehr sportlich. Auf einmal spürte sie Ihre Brustwarzen, wie die sich versteiften bei dem Gedanken, sich vor Manfred auszuziehen. Sogar ihre Muschi meldete sich und fing an zu jucken.
„Na, was ist jetzt? Telefonieren?“
„Nein, ich werde mich ausziehen, bitte nicht anrufen!“
Da es noch warm war, in diesem Herbst, hatte sie nur ein Trägerkleidchen, sowie einen weißen BH und einen weißen Slip an. Dazu trug sie flache Sandalen. Als erstes zog sie ihr Trägerkleidchen aus, dabei erregte es sie, dass sie dies unter Zwang machte. Ihr Körper war schon recht weit entwickelt, sie war schon 176 cm groß und ihre BH war 75B und gut gefüllt. Ihre großen inneren Schamlippen waren damals schon so ausgeprägt wie Heute. Wenn Rabea nackt vor einem steht, fallen die jeden Betrachter sofort auf.
„Weiter, du sollst dich ganz ausziehen. Auch BH und Slip!“
Rabea befolgte seinen Anweisungen und zog den BH langsam aus, in dem sie hinten den Verschluss öffnete und sich dann von den Schultern streifte. Sie versuchte ihre Brüste hinter ihren Händen zu verstecken, dabei spürte sie deutlich ihre harten Brustwarzen. Dann streifte sie ihren Slip ab und stand nackt vor Manfred, sein Blick klebte förmlich an ihrer blonden Muschi.
„Okay, du bist wirklich sehr hübsch. Bitte lege dich jetzt über meinen Schoß, ich werde dir auf meine spezielle Art den Hintern versohlen. Vielleicht findest du sogar gefallen daran.“
Dann lächelte er vor sich hin und Rabea legte sich über seinen Schoß. Erst legte er beide Hände auf ihren Rücken, dann streichelte er mit der rechten Hand über ihren Po. Die linke Hand wanderte zu ihren Brüsten, die er zart massierte. Als plötzlich das erste Mal seine flache Hand auf ihren Po klatschte, Rabea verspürte einen kurzen schmerz.
„Aua! Ohh!“
„Beiß die Zähne zusammen, ich möchte kein Gejammer hören. Versuch dich zu beherrschen. Sonst verstärke ich noch die Schläge.“
„Ja, ja. Ich werde mich bemühen.“
Wieder klatsche die Hand auf ihren Po, diesmal auf die andere Gesäßhälfte. Rabea unterdrückte ihren Schmerz. Es folgten zwei weitere schnelle Schläge auf jede Gesäßhälfte. Dann spürte sie seine Hand, wie sie über ihren Arsch glitt, langsam zwängte sie sich in ihre Arschspalte und zwängte dann ihre Beine auseinander. Ihr liefen die Säfte in ihrer Muschi zusammen, so erregt war sie jetzt. Sie wünschte sogar eine Berührung an ihrer Muschi, aber erst einmal klatschten wieder ein paar Schläge auf ihr Hinterteil. Dann streichelte sie die Hand wieder, diesmal drang sie bis zu ihren Schamlippen vor. Mit einem Finger rieb er durch ihre feuchte Spalte und öffnete so ihre großen Schamlippen. Dann nahm er die Hand zum Mund und leckte den Finger ab.
„Du siehst nicht nur gut aus, du schmeckst auch gut. Ich hab es fast geahnt, das dir meine Bestrafung gefällt und dich aufgeilt.“
„Ich kann nichts dafür, ich weiß auch nicht was mit mir passiert, aber ich bin noch nie so erregt gewesen.“
Wieder klatschte eine ganze Serie von Schlägen auf ihren schon geröteten Po. Rabea hatte Mühe, einen Aufschrei zu unterdrücken. Als die Hand sie auch schon wieder mit streicheln verwöhnte. Diesmal drang sein Mittelfinger in ihre Fotze ein, gleichzeitig quetschte er ihre Brustwarzen. Rabea begann am ganzen Körper zu zittern, sie bekam einen wahnsinnigen Orgasmus. Der Finger in ihrem Loch, hatte den Höhepunkt ausgelöst, dies blieb natürlich auch Manfred nicht verborgen.
„Mein Gott, das ging aber schnell. Du bist ja ein super geiles hübsches Fräulein. Dann werde ich jetzt die Bestrafung einstellen und mich anders mit dir beschäftigen.“
Dabei hob er sie hoch und trug sie zu seinem aufgeräumten Schreibtisch, dort sollte sie sich auf den Rücken legen.
„So wie ich das gerade gefühlte habe, bist du keine Jungfrau mehr. Sehr wahrscheinlich nimmst du auch die Pille. Habe ich recht?“
„Ja, ich bin keine Jungfrau mehr und die Pille nehme schon seit ich sechszehn bin.“
Nach dieser Antwort zog sich Manfred auch aus, dann stellte er sich mit seinem halbsteifen Schwanz direkt neben ihren Kopf.
„Komm, blas mir einen, mach meine Schwanz richtig steif. Mach deine kleine Fickschnute auf.“
Sie öffnete ihren Mund und Manfred schob ihr seinen Prügel hinein. Dabei beugte er sich weit über sie und massierte ihren Kitzler. Im nu war sein Schwanz steif, seine Größe war mit ca.17 cm nur durchschnittlich.
Dann stellte er sich auf die andere Seite, nahm ihre Beine und zog sie zur Schreibtischkante und drang sofort bis zum Anschlag in ihre Fotze ein. Erlegte sich ihre Beine über seine Schulter und begann Rabea zu ficken. Gleichmäßig rammte er ihr seinen Schwanz immer wieder in ihr geiles Loch hinein. Dabei massierte er ihre Titten und quetschte ihre Warzen. Als er spürte, das sie sich ihrem Höhepunkt näherte, zog er seinen Schwanz heraus und leckte zart ihre offene Spalte. Rabea griff nach seinem Kopf und drückte ihn auf ihre Muschi. Er leckte noch eine weile ihre Muschi, dann richtete er sich wieder auf und fickte weiter. Diesmal veränderte er immer wieder das Tempo, um ihre Höhepunkte so lange wie möglich hinauszuzögern.
„Gefällt dir das, wie ich dich ficke, mein kleiner blonder Engel?“
„Oh ja. So toll bin ich noch nie gefickt worden. Bitte lass mich jetzt kommen und spritz mir dein Saft rein in meine geile Muschi.“
„Was möchtest du?“
„Bitte fick mich, bitte. Ich möchte jetzt zum Höhepunkt kommen, bitte! Ooohhhh jaaa, soo ist
guuut. Aaahhhh jaa, ich kooomme. Ahhh, ja ich komme. Hast du einen geilen Fickschwanz. Ja, mir kommt es, komm bitte auch. Spritz mir deinen Saft rein. Ja, ohhh.“
Rabea zitterte und wand sich unter ihm in ihrem Orgasmus, aber auch Manfred kam zu seinem Höhepunkt und spritze ihr seine Ladung in ihre geile blonde Fotze. Rabea richtete sich beim Orgasmus auf, umklammerte Manfred und küsste ihn leidenschaftlich. Denn für sie war das ihr schönster und heftigster Orgasmus in ihrem noch jungen Leben.
Nachdem er sich aus Ihr zurückgezogen hat, gab er ihr ein sauberes Handtuch aus einem Schrank und meinte: „Du bist wirklich ein Naturtalent, ich werde dich nicht bei der koch melden. Ich hoffe aber, das ich dich noch einmal bestrafen darf, wenn es dir gefallen hat, wie ich es vermutet hatte.“
„Oh ja. Es hat mir sogar sehr gefallen, ich wusste nicht, des einem Schmerz auch Lust bereiten kann.“
Rabea wurde noch öfters von Manfred bis zu ihrem Abitur bestraft. Mal hatte sie einfach etwas auf den Boden geworfen, oder sie kam wieder zu spät nach Hause. Sie brauchte aber nicht mehr durch ein Fenster klettern, sondern sie klopfte einfach bei Manfred an. Dabei hatte sie jetzt natürlich auch immer mehr Zeit für ihren damaligen Freund. Manfred mochte es auch, wenn ihre Muschi schon vollgespritzt war, wenn sie zu ihm kam, um sich so schön bestrafen zu lassen.

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Dies war der erste Teil ihrer Geschichte, ich küsste Rabea leidenschaftlich, zwischenzeitlich hatte ich auch bei ihren Erzählungen in ihr abgespritzt, so geil hat mich ihre Geschichte gemacht.
„Das hat mir gefallen, aber das war ja alles vor unserer Zeit, ich habe dich doch erst auf der Uni kennengelernt. Ich brauche dir doch hier gar nichts zu verzeihen. Ich habe schließlich auch schon Erfahrung mit anderen Frauen gehabt, bevor ich dich kennen gelernt habe.“
„Das ist sehr lieb von dir, aber das war nur der Einstieg von meiner Geschichte, damit du die Fortsetzung überhaupt verstehen kannst. Denn ich bin dir leider öfters untreu gewesen, aber immer nur unter Zwang. Bitte glaube mir und vergib mir, ich liebe dich und möchte dich nicht verlieren.“
„Wenn du mir jetzt alles erzählst, wird hinterher nichts zwischen uns stehen, das verspreche ich dir, denn ich bin mir deiner Liebe bewusst. Wenn die Geschichte genau so geil ist, wie der Anfang, dann kann ich mich sogar daran aufgeilen.“
„Okay, dann will ich jetzt beginnen. Die Geschichte spielt in der Zeit, als du für ein Jahr in Amerika warst, um dich als Programmierer weiter zu bilden, damit du dich mit deinem Partner selbständig machen konntest.“
„Wir hatten aber damals vereinbart, wenn einer ein flüchtiges Erlebnis während dieser Zeit hat, soll er dies nicht erzählen und es wird auch nie einer nachfragen. Wir hatten dies so offen vereinbart und fanden das auch sehr toll eine so tolerante Ehe zu führen.“
„Ja, da stehe ich auch heute noch zu. Trotzdem möchte ich dir jetzt die Geschichte erzählen. Weißt du noch, was du am letzten Tag vor deiner Abreise gemacht hast?“
„Wir haben noch einmal gefickt.“
„Ja, auch du Blödel. Aber du hast mir ein Dildo- und Vibratoren-Set bei Orion per Nachnahme bestellt.“
„Ja richtig, stimmt. Das wäre mir jetzt nicht wieder von alleine eingefallen“, meinte ich und beginne jetzt mit der nächsten Geschichte.

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Wir wohnten damals zusammen mit meinem 60 Jahre alten Vater Wolfgang in einer bevorzugten Wohngegend im Ruhrgebiet. Wir hatten ein Haus von ca. 300 m² Wohnfläche und ein Grundstück von ca. 1400 m². Da mein Vater genau wie Rabeas Vater schon früh Witwer geworden war, hat er uns und unseren Kindern seine Wohnung im EG überlassen und ist selbst ins kleinere Obergeschoss gezogen. Im Garten hatte sich mein Vater eine Blockhütte mit einer eigenen Terrasse gebaut, wo er mit seinen Kumpels regelmäßig Skat spielte, oder Fußball in Premiere guckte.
Ich war den Freitag nach Ostern nach Boston geflogen, denn dort war der Sitz der Software-Entwicklungs-Abteilung, wo ich meine Kenntnisse vertiefen wollte. Wir hielten ständig Kontakt per Telefon, die heutigen Möglichkeiten steckten da noch in der Entwicklung. Rabea wollte sich am Dienstagmorgen, nachdem die Kinder in die Schule gegangen waren, sich die Haare waschen. Sie zog sich im Schlafzimmer ihren Pyjama aus und ging ins Bad. Ihre langen Haare konnte sie nur über der Badewanne waschen. Nackt bückte sie sich über den Wannenrand und shampoonierte zweimal ihre Haare, die sie dann gründlich ausspülte. Als sie gerade dabei war, sich die Haare in einem Handtuch einzudrehen, schlug der Türgong an. Sie schnappte sich einen viel zu knappen weißen Bademantel, der nur soeben ihren Hintern bedeckte und band ihn mit einem dazugehörigen Gürtel zu. So ging sie zu Tür, um nachzuschauen, wer da etwas von ihnen wollte. Vor der Tür stand der Paketbote von der Post, sie kannte ihn noch von früher. Er hieß Peter und war mit ihr zusammen zur Grundschule gegangen, sie hatten sich immer wieder mal getroffen, was bisher aber keine Relevanz hatte. Jetzt aber stand er vor der Tür und grinste sie frech an und meinte: „Ich habe hier ein Dildo- und Vibrator-Set per Nachnahme für dich.“
Dies sagte er so laut, das es jeder im Umkreis von zwanzig Metern hätte hören können. Darum zog sie ihn in den Hausflur und sagte: „Musst du das so laut rumschreien, es gibt doch wohl noch ein Postgeheimnis. Warte hier, ich hole das Geld.“
Dann ging Rabea in die Küche, um sich ihr Portmonee zu holen, merkte aber nicht, dass Peter ihr langsam folgte. Sie ging zum Küchentisch, auf dem Stuhl davor hatte sie ihre Handtasche hingestellt. Leicht nach vorne gebeugt suchte sie ihr Portmonee, dabei hatte sie ihren Hintern unbedacht entblößt. Plötzlich spürte sie eine Hand zwischen ihren nackten Beinen. Peter hatte ihr zielstrebig an die Muschi gefasst.
„Spinnst du. Nimm deine Finger weg“, sagte Rabea und drehte sich abrupt um und wollte ihm eine Ohrfeige geben.
Er fing ihre Hand ab und meinte: „Das lass mal schön bleiben, Postgeheimnis hin und her, was denkst du, wenn ich der Brigitte (die mit der Parfümflasche) von der Lieferung erzähle, dann weiß es bald die ganze Stadt. Wie du dir die Zeit mit Selbstbefriedigung vertreibst.“
„Das kannst und darfst du doch nicht machen! Was willst du von mir?“
„Ich bin schon immer scharf auf dich gewesen, wenn du jetzt lieb zu mir bist, erfährt kein Mensch etwas.“
„Du spinnst wohl! Was denkst du eigentlich von mir?“ Sie merkte aber schon wieder ihre aufsteigende Geilheit, wieder versteiften sich ihre Brustwarzen und die Säfte liefen aus der nackten Muschi. Ihr Körper reagierte wieder auf die mittlerweile bekannte Situation, in der sie sich befand.
„Ich denke, das du jetzt die richtige Entscheidung fällst. Brigitte wird mir bestimmt neugierig zuhören.“
Als er dies sagte, öffnete er ihren Gürtel vom Bademantel. Mit der linken Hand grabschte er ihr an den Busen, mit der rechten fasste er ihr zwischen die Beine und steckte ihr direkt den Mittelfinger in die Fotze. Rabea stöhnte ungewollt vor Lust auf, so sehr erregte es sie, wieder jemand ausgeliefert zu sein.
„Wow, du zickst hier rum und deine Säfte sagen mir, das du es kaum erwarten kannst, gefickt zu werden.“
„Verspreche mir aber, das du nichts erzählen wirst. Wenn du das machst, darfst du mich jetzt ficken.“
„Okay, das verspreche ich dir. Ich möchte aber, das du mich um einen geilen Fick bittest.“
„Bitte Peter, fick mich richtig geil durch. Nimm deinen geilen Schwanz und besorg es mir richtig.“
Peter zog ihr den Bademantel ganz aus und legte ihn ausgebreitet auf den Küchentisch. Dann hob er Rabea auf den Tisch und zog sich geschwind aus. Sein großer, ca. 22 cm lang und über 5 cm dicker, steifer Schwanz drang ohne wiederstand in ihre Fotze ein. Mit tiefen Stößen fickte er Rabea. Ob sie den Fick genießen konnte war ihm egal, Hauptsache er kam zu seinem Spaß. Er war anscheinend so geil auf sie, das es ihm schon nach wenigen Minuten kam. Er hatte zwar einen großen Schwanz, aber ohne Tempowechsel nur rein und raus, ohne Raffinesse blieb Rabea auf der Strecke. So geil wie sie war, so ernüchtert war sie jetzt. Gerade als er sich aus ihr zurückzog, sah sie Wolfgang in der Tür stehen. Der kam mit zwei schritten zu Peter, packte ihn und schlug ihm die geballte Faust ins Gesicht, er schubste ihn in den Hausflur und warf ihm sein Zeug hinterher. Dann drohte er ihm noch: „Wenn du irgendjemand etwas erzählst, mach ich dich fertig. Sollte Brigitte irgendetwas über Rabea erzählen, was sie nur von dir gehört haben könnte, kenne ich Mittel und Wege, das du deinen Schwanz nie mehr benutzen kannst. Und wage es nicht noch einmal, dich meiner Schwiegertochter auch nur auf zehn Meter zu nähern. Am besten du ziehst in eine andere Stadt um.“
Rabea hatte sich erschrocken und schnell den Bademantel wieder angezogen. Nachdem was Wolfgang gesagt hatte, musste er wohl alles von Anfang an mitbekommen haben. Dabei wollte er eigentlich am frühen Morgen zu einem Freund nach Hamburg fahren. Deshalb war Rabea so erschrocken, das er auf einmal in der Tür stand. Sie wusste nicht, wie sie mit dieser ihr peinlichen Situation umgehen sollte. Wie würde sich ihr Schwiegervater ihr gegenüber verhalten. Würde er mich in Boston anrufen, um mir mitzuteilen, was Rabea nach nur vier Tagen treibt und sich vom ersten besten Schwanz ficken lässt. Aber Wolfgang sagte zu ihr: „Jetzt beruhigst du dich erst einmal, vielleicht solltest du auch ein Bad nehmen. Ich muss jetzt kurz in die Stadt zur Bank. Mein Freund aus Hamburg hat mir gestern Abend absagen müssen, da er kurzfristig ins Ausland musste zu seinen Kindern. Wenn ich nachher zurück bin, können wir über darüber reden. Aber nur wenn du es möchtest.“
„Ja, du hast recht. Ein Bad wird mir jetzt bestimmt gut tun. Und ja, ich möchte mit dir darüber reden, denn ich glaube, ich bin dir eine Erklärung schuldig.“
„Nein, das bist du nur Robert gegenüber. Aber wir können gerne darüber reden.“ Dann drehte er sich um und ging.
Rabea nahm ein kurzes Bad, zog eine Jeans und ein tief ausgeschnittenes schwarzes Sweatshirt an. Anschließen bereitete sie schon einmal das Mittagessen für die Kinder vor und wartete auf die Rückkehr von Wolfgang. Der kam aber erst, als die Kinder schon zu Hause waren. Somit wurde das Gespräch auf den Abend verschoben. Als sie sich davon überzeugt hatte, das die Kinder schliefen ging Rabea zur ihrem Schwiegervater nach oben. Wolfgang saß auf der Couch und las ein Buch, auf dem Tisch stand ein Glas und eine Flasche Rotwein.
„Komm Rabea setz dich zu mir. Möchtest du auch ein Glas Rotwein?“
„Ja gerne, danke.“
„Mach nicht so ein Gesicht, du siehst mich an, als wenn ich dich schlachten will.“
„Mir ist das ganze sehr unangenehm, ich weiß nicht, was du alles mitbekommen und gesehen hast. Ich weiß auch nicht, was ich jetzt machen soll.“
„Am besten rufst du Robert an und beichtest ihm dein Fehltritt. Jetzt oder im laufe der Woche, oder ich sprech mit ihm am Sonntag und sc***der ihm, wie der Postbote seine Frau gefickt hat.“
Rabea spürte, das sie kreidebleich wurde und fragte: „Muss Robert das überhaupt erfahren, ich habe das doch nicht freiwillig gemacht. Peter hat mich doch erpresst.“
„Du hast dich aber ohne Gegenwehr schnell und gerne erpressen lassen. Du hast sogar um seinen Schwanz gebettelt.“
Rabea konnte diese Tatsache ja auch nicht verleugnen, Wolfgang hatte ja mit allem Recht.
„Aber ich liebe nur Robert, das weiß er auch. Was kann ich tun, damit du das ganze für dich behältst?“ Rabea hatte auf einmal das Gefühl, das Wolfgang sie eventuell auch für sich haben wollte und hatte deshalb diese Frage gestellt.
„Tja, ich weiß nicht. Eine Strafe für deine Liederlichkeit ist aber notwendig, sonst machst du demnächst einfach so weiter.“
Durch eine plötzliche Eingebung fragte sie: „Willst du mir etwa den Hintern versohlen, möchtest du mich übers Knie legen? Könntest du dann auf den Anruf verzichten?“
„Wenn du das so sagst, wäre das eventuell eine Option.“
„Da du mir und Peter beim ficken zugeschaut hast, möchtest du bestimmt auch, das ich nackt bin, wenn du mir den Hintern versohlst.“
„Ja, ansonsten spürst du nicht genug von den Schlägen auf deinen Po. Es soll ja eine Bestrafung sein.“
Rabea hatte den alten Knochen durchschaut, aber es erregte sie trotzdem wieder. Die Vorstellung, das sie gleich nackt über seinen Schoß liegen wird, erregte sie ungemein. Mittlerweile wusste sie, das man ihre großen Schamlippen sehen kann, wenn sie ihren Po präsentiert. Jeder der sie bisher so gesehen hat, war begeistert von ihrer Muschi und hat sie dann ausdauernd gefickt. Auch Wolfgang würde sie ficken, da war sie sich jetzt sicher und sie wünschte es sich auch. Denn bei ihr liefen schon wieder die Säfte zusammen.
Rabea trank einen Schuck Rotwein und stand dann auf, um sich vor ihrem Schwiegervater auszuziehen. Als erstes öffnete sie ihre Jeans und zog sie langsam aus. Dann folge das das Sweatshirt, jetzt hatte sie nur noch eine knappen schwarzen BH und einen noch knapperen schwarzen Riostring an. Rabea sah die leuchtenden Augen von Wolfgang, jetzt war sie sich sicher, das er das ganze so geplant hatte, aber sie wollte es jetzt auch. Sie öffnete den BH auf dem Rücken, beugte sich vor und ließ ihn auf seinen Schoß fallen. Jetzt sah Rabea, das Wolfgang eine mächtige Beule in der Hose hatte. Sie nahm seine Hände, legte sie auf beiden Seiten ihres Beckens, dann hakte sie ihren Riostring in seine Daumen ein und schob seine Hände mit dem winzigen Stofffetzen nach unten. Galant stieg sie aus dem Höschen, ihre Muschi war jetzt direkt auf seiner Augenhöhe. Ihr machte es Spaß, sich Wolfgang so auszuliefern. Längst liefen ihr die ersten Lusttropfen aus der Muschi, man konnte bestimmt längst ihre Geilheit riechen.
„Wie möchtest du es jetzt gerne, wie soll ich mich über deinen Schoß legen.“
Wolfgang würgte einen Kloss im Hals herunter und meinte dann: „So das ich dir mit meiner rechten Hand deinen Arsch versohlen kann“, und etwas leiser, „du kleines geiles Miststück.“
Rabea legte sich wie von Wolfgang gewünscht über seinen Schoß, das ging sehr gut, da er mittig auf der großen tiefen Couch saß.
„Bist du bereit, kann es losgehen?“
„Wann du möchtest.“
„Ich weil keine lauten Jammertöne hören, am besten du zählst laut mit.“
Schon klatschte der erste Schlag auf ihr rechtes Hinterteil und der Zweite sofort auf das Linke.
„Eins! – Zwei!“
Dann kam eine ganze Serie immer im Wechsel linkes und rechtes Hinterteil.
„ – Achtzehn, Neunzehn, Zwanzig! Oui! Aaahh!“
„Jetzt hat dein Po eine schöne rote Farbe bekommen.“
Dann streichelte er zart über ihr geschundenes Hinterteil, zum Ersten mal führte er seine Hand zart zwischen ihre Beine und öffnete ihre Schamlippen mit zwei Fingern.
„Ich will dich bestrafen, aber dich macht das nur geil und du machst meine Hose nass.“
„Richtig, ich bin geil und du hast doch gewollt, dass das passiert. Dein Schwanz kann doch auch schon nicht mehr härter werden.“
Dabei richtete sie sich auf, öffnete ihm die Hose und ehe er es verhindern konnte, hatte sie seinen dicken großen Schwanz aus dem Hosenstall geholt. Sofort begann sie seinen Mast zu wichsen.
„Warte einen Moment, ich ziehe mich jetzt auch aus.“
„Wieso? Ich soll doch bestraft werden.“
„Okay, Rabea. Du hast mich durchschaut, ich bin schon lange scharf auf meine Schwiegertochter. Das sich eine günstige Gelegenheit schon nach fünftägiger Abwesenheit von Robert ergibt, hatte ich nicht zu hoffen gewagt. Bitte ich möchte mich jetzt auch ausziehen. Dann beschere ich dir einen Orgasmus ohne dich zu ficken, es wird dir gefallen.“
„Ja Wolfgang, ich bin jetzt so geil, das du alles mit mir machen darfst und auch sollst.“
Rabea ließ Wolfgang aufstehen, damit er sich schnell ausziehen konnte. Nachdem er das erledigt hatte, setzte er sich mit seinem aufgerichteten Schwanz in die linke Couchecke, Rabea sollte sich mit gespreizten Beinen auf seinen rechten Oberschenkel setzen. Sie legte sich bis auf die Couchlehne, das rechte Bein auf die Rückenlehne und das Linke hatte sie auf den Boden gestellt. So lieferte sich Rabea offen und obszön ihrem Schwiegervater aus. Der legte seine rechte Hand auf ihre Muschi, mit der anderen massierte er ihre Titten. Dann ab er ihr einen leichten Klaps auf ihre Muschi, was sie aufstöhnen ließ. Dann schlug er eine kleine Serie auf die sich öffnende Fotze.
„Ah, jaaaa! Das ist geil. Uuuiii, was machst du mit mir?“
„Ich verschaff dir einen geilen Abgang, mein kleines geiles Miststück.“
Wieder schlug er auf ihre Fotze ein, die Schläge wahren aber wohl dosiert. Plötzlich kniff er zusätzlich in eine Brustwarze. Rabea begann am ganzen Körper mit konvulsivischen Zuckungen zu erzittern. Sie kam genau in diesem Augenblick zu einem wahnsinnigen Orgasmus.
„Ahhh, du geiler Sack, was machst du nur mit mir. Ooohhh jaaaaaa!“
Wolfgang ließ sie einen Augenblick in Ruhe, bis ihr Orgasmus abgeklungen war und sie sich etwas erholt hatte. Dann schob er sie von seinem Schoß runter und setzte sie auf die Couch. Er stellte sich vor ihr und schob ihr seinen Schwanz in den bereitwillig geöffneten Mund. Sie leckte ihm die ersten Lusttropfen von seiner Eichel und züngelte entlang seiner Schwanznaht. Rabea wollte ihren Schwiegervater mit allen ihr bekannten Raffinessen verwöhnen.
„Ahh ja. Das machst du gut, mein kleines geiles blondes Miststück. Komm ich möchte, das du dich jetzt auf meinen Schwanz setzt und reitest.“
Er setzte sich neben ihr und sie stieg über ihn, nahm sein Schwanz und führte ihn sich ein. Bis zum Anschlag nahm sie diesen riesigen Schwanz in sich auf, beugte sich nach vorne und knutschte mit ihrem Schwiegervater. Der dabei ihre Brüste streichelte und ihr Knospen immer wieder mal neckisch zwickte.
„Ah ja, dein Schwanz tut mir richtig gut. Du bist ja richtig gut ausgestattet. Du hast einen super Schwanz. Ja komm, massier mir meine Titten, das macht mich verrückt.“
Langsam begann Rabea auf Wolfgang zu reiten, nach einer weile steigerte sie das Tempo. Als sie meinte, das es ihm gleich kommt, blieb sie wieder still auf ihm sitzen.
„Du geiles Miststück, nein, du bist jetzt meine kleine geile Traumfotze. Du bringst mich um den Verstand, mach bitte weiter, ich möchte dir jetzt deine Muschi vollspritzen. Komm jetzt auf zum Galopp.“
Rabea begann ihren Schwiegervater wie Gewünscht im Galopp ihn und sich zu ficken. Wieder knutsche sie mit Wolfgang leidenschaftlich.
„Ja komm, spritz mich voll. Ich komme auch. Ooohhh jaaa! Spritz! Spritz! Jaaaa!“
„Ja, ich komme! Ich spritz dir alles rein. Jaaaa, aaaahhh!“
Beide ließen während einer wilden Knutscherei ihre Orgasmen langsam abklingen. Wolfgang sein Schwanz schrumpfte auf Normalmaß zusammen und rutschte aus ihre frisch besamte Fotze. Für sein Alter hatte er noch eine Menge in ihr Fickloch gepumpt. Rabea griff sich ihr Sweatshirt, hielt es sich vor ihre Muschi und setzte sich zu ihm auf die Couch und kuschelte sich an ihn.
„Du, darf ich dich etwas fragen?“
„Machst du ja schon. Aber Spaß beiseite, frag ruhig meine Kleine.“
„Wie soll das jetzt weitergehen, ich habe schon ein schlechtes Gewissen gegenüber Robert.“
„Das kann ich dir Heute auch noch nicht sagen. Nur eins verspreche ich dir. Ich werde es ihm nie erzählen und wenn er wieder hier ist, gehörst du nur ihm. Außerdem weiß ich nicht, wie lange ich in meinem Alter dich noch so befriedigen kann.“
„Das ist sehr lieb von dir, da habe ich schon einmal eine Sorge weniger. Aber ich habe da noch eine andere Frage wegen heute Morgen.“
„Ich weiß schon. Du möchtest wissen, warum ich nicht eher eingegriffen habe, Stimmt es.“
„Ja, das wäre meine Frage gewesen.“
„Mich hat die Situation auch spitz gemacht, ich war dir nicht böse. Ich konnte dich sogar verstehen. Dann wollte ich dich schon immer einmal beim ficken sehen. Als der Peter dann aber nur an sich dachte, sah ich meine Chance und habe so reagiert, wie du es erlebt hast.“
„Danke, das du so offen warst, das war wirklich ehrlich, ich glaube dir das so.“
„Dann möchte ich auch etwas ehrlich beantwortet haben. Du lässt dir gerne den Hintern versohlen und bei den Schlägen auf deiner Muschi ist es dir sehr heftig gekommen. Hast du hier schon ähnliche Erfahrungen gemacht und stehst du auf solche Spiele?“
„Ja, im Internat habe ich mir regelmäßig den Hintern versohlen lassen, immer wieder war ich extra ungehorsam, weil es mir gefällt. Robert weiß bisher nichts davon, ich will ihn aber auch nicht mit dieser Praktik verschrecken. Umso mehr habe ich deine Züchtigung genossen.“
„Dann mache ich dir jetzt einen Vorschlag, wie es mit uns weitergeht.“
„Da bin ich aber neugierig!“
„Wir werden in den nächsten zwölf Monaten viel Spaß und Sex miteinander haben. Auch Sachen, die deiner Neigung entsprechen. Dafür erfüllst du mir auch einen innigen Wunsch. Robert wird davon nie etwas erfahren, es sei denn, du erzählst es ihm irgendwann einmal.“
„Ich weiß nicht. Darf ich mir der erst noch einmal in Ruhe überlegen und eine Nacht darüber schlafen?“
„Natürlich. Schläfst du Heute ausnahmsweise einmal bei mir?“
„Mache ich, aber Morgen früh darf ich nicht verschlafen, die Kinder sollen davon nichts mitbekommen.“
Sie machten sich beide kurz in ihren Bädern bettfertig und Rabea stieg zu Wolfgang ins Bett.
„Ich habe mich schon entschieden, Robert hat mir freie Hand gelassen, wie auch ich ihm Freiheiten zugestanden habe. Deshalb stimme ich deiner Frage und deinem Vorschlag von vorhin zu. Aber jetzt erzähl mir mal von deinem innigsten Wunsch.“
„Toll, das du dich so schnell entschieden hast. Ich habe deine natürliche Geilheit kennen gelernt, deshalb würde ich dir gerne einmal zuschauen, wie du mit mehreren Männern fickst.“
„So wie ich dich jetzt erst richtig kennen gelernt habe, hast du da auch schon bestimmt einen konkreten Vorschlag.“
„Mhhh, ja.“
„Also raus mit der Sprache, was und wie stellst du dir das vor.“
„Meine Skatbrüder sind auch alle geil auf dich, das habe ich zumindest bei unseren Männerabende so heraus gehört. Sie haben dich immer mit ihren Blicken ausgezogen, wenn sie dich gesehen haben.“
„Könntest du denn auch für ihre Verschwiegenheit garantieren.“
„Ja, auf die Drei kann man sich immer verlassen.“
„Dann werde ich dir deinen Wunsch erfüllen.“

Drei Monate später war es soweit. Die Kinder waren in den Ferien drei Wochen mit Roberts Schwester und Schwager, sowie deren gleichaltrigen Kindern in ihr Ferienhaus an die Ostsee gefahren. Rabea hatte ein treffen mit einer Schulfreundin aus ihre Internatszeit vorgegeben. In dieser Zeit wollte sie sich intensiv mit ihrem Schwiegervater vergnügen.
Wie abgesprochen, sollte sie sich um das leibliche Wohl seiner Skatrunde kümmern. Sie hatte ein luftiges buntes Sommerkleidchen angezogen, welches nur knapp ihren Po bedeckte. Ihre langen schlanken Beine waren schon sonnengebräunt. Auf einen BH hatte sie verzichtet und dazu hatte sie ihren winzigsten Riostring angezogen. Sie wusste, wenn sie sich etwas vorbeugt, konnte man ihre Titten sehen. Als Wolfgangs Skatbrüder kamen hatte sie auf einer Liege gelegen und auf ihren Einsatz gewartet. Zur Begrüßung hatte sie jedem einen Blick auf ihren Riostring gegönnt. Sie tat als merke sie nicht, das sich ihr Sommerkleidchen verschoben hatte.
„Rabea, würdest du für uns die Zapfanlage bedienen, dann können wir schon die karten mischen.“
„Würde ich machen, aber dann müsst ihr mir nachher auch euer Spiel erklären. Das muss ja sehr spannend sein, soviel Spaß wie ihr immer hier habt.“
„Machen wir. Wir teilen gerne unseren Spaß mit dir“, sagte der älteste Namens Wiegald sehr anzüglich. Er ist schon siebzig Jahre alt, spielte aber immer noch Tennis, wie die anderen auch.
Rabea stellte sich mit den Rücken zu den Skatbrüdern an die Zapfanlage. Die Vier saßen an einem quadratischen Tisch auf der Terrasse vom Haus um ihr Speil zu frönen. Sie hatten sich für die Terrasse entschieden, weil die nicht aus der Nachbarschaft einsehbar war. Mit dem Rücken zu ihr saß Wiegald, links von ihm saß Walter, er war mit siebenundfünfzig der jüngste in der Runde. Rechts zur Hauswand saß Werner, genau so alt wie Wolfgang, nur das er bestimmt über zwei Meter groß ist und früher ein lokal bekannter Handballer war. Wolfgang hatte sich vor der Seitenwand unserer Terrasse gesetzt. Damit wird er immer alles im Blick haben. Wenn sie ein Glas an der Zapfanlage ansetzte, musste sie ihre Arme recht hoch heben, dabei entblößte sie jedes Mal ihren Po. Walter und Werner schauten ihr jedes Mal auf ihren Hintern. Dies konnte sie in einem kleinen nostalgischen Coca Cola Spiegel über der Zapfanlage sehen.
„Wolfgang, wenn deine Schwiegertochter so weiter macht, kann ich mich nicht auf das Spiel konzentrieren“, meinte Werner.
„Was macht sie denn, sie zapft doch nur Bier.“
„Ja und dabei zeigt sie uns ihren knackigen nackten Hintern.“
„Stimmt nicht, ich bin nicht nackt unter meinem Kleid, ich habe noch einen Riostring an“, neckte ich sie zusätzlich und stellte ihnen ihr Bier auf dem Tisch und zeigte Wiegald und Walter meine Titten. Aber Wiegald hatte ihr Spiel sofort durchschaut und fragte Walter: „Hast du deiner Schwiegertochter irgendwelche Andeutung gemacht?“
„Was meinst du?“
„Du weißt schon, dass deine Tochter ein Jahr ohne Mann auskommen muss und nur ihre Finger oder einen Vibrator hat und das wir ihr ja mal helfen könnten.“
„Ja, das habe ich ihr erzählt. Sie hat sich bereiterklärt, euch einmalig zur Verfügung zu stehen. Sie möchte einmal von mehreren Männern verwöhnt und gefickt werden.“
„Wow, ist das wahr?“ fragte Walter.
„Wie hast du das hingekriegt?“
„Das bleibt ein Geheimnis zwischen mir und Rabea. Wer jetzt noch weiterfragt, oder irgendwann irgendetwas Fremden weitererzählt, der kann mit meinem Zorn rechnen und ihr wisst was das bedeutet.“
„Okay.“
„Ja klar.“
„Selbstverständlich“, antworteten alle nacheinander.
Rabea war überrascht, wie schnell sich die Situation geändert hatte, das so schnell alle wussten, das sie gefickt werden wollte.
„Dann können wir die Karten ja wieder einpacken“, meinte Wolfgang.
„Darf ich mir von deiner Schwiegertochter etwas wünschen, ich bin immerhin der älteste in dieser Runde.“
„Frage doch Rabea selbst, ob sie dir einen Wunsch erfüllt.“
„Würdest du mir einen Wunsch erfüllen Rabea?“
„Das kommt auf den Wunsch an, wenn er mir gefällt, bin ich zu einiges bereit.“
„Hast du Reizwäsche, eventuell eine Corsage?“
„Ja, habe ich.“
„Hast du auch einen Vibrator?“
„Ja, ich habe ein Dildo- und Vibrator-Set von meinem Mann bekommen, um das Jahr zu überbrücken.“
„Dann gehe jetzt und zieh dich für uns um, wir setzen uns in dein Wohnzimmer und warten auf dich. Bring dir bitte deinen Vibrator mit und dann kannst du noch den Pferdeschwanz aufmachen und dir zwei Mädchenzöpfe binden.“
Wortlos ging Rabea ins Haus, diese neue Wendung der Situation machte sie wieder geil. Wie schon so oft, lief ihr der Saft schon am Bein herunter. Im Schlafzimmermachte sie sich zuerst die Mädchenzöpfe, dann zog sie eine nachtblaue Corsage an, damit hatte sie mich zu Ostern überrascht. Dazu gehörten natürlich auch dunkelblau halterlose Strümpfe. Wenn man die BH-Cups der Corsage umklappte konnte sie auch als Hebekorsage getragen werden. Rabea entschloss sich die BH-Cups umzuklappen. Dann nahm sie ihr Selbstbefriedungsset und ging zurück ins Wohnzimmer. Die Männer hatten die Couchgarnitur umgestellt. Wolfgang und Wiegald saßen nebeneinander auf der Couch. Walter im linken und Werner im rechten Sessel. Alle waren nackt! Der Relaxsessel stand für Rabea ihnen gegenüber bereit. Sie ging zu Wiegald und ließ ihn ein Spielzeug aussuchen. Der Gedanke, das sie sich gleich vor den Vieren selbstbefriedigen würde, erregte sie ungemein. Werner hatte schon einen steifen Schwanz und wichste sich ungeniert vor den anderen. Sein Schwanz war bei seiner Gesamtgröße aber nur durchschnitt. Den kleinsten hatte Walter, der war schon fast mickrig. Wiegald war fast so gut bestückt wie Wolfgang, er reichte jetzt Rabea den größten und dicksten Dildo aus dem Set. Rabea setzte sich in den Relaxsessel, legte ihre Beine über die Seitenlehnen und präsentierte ihre blonde Muschi mit den großen Schamlippen ihren Blicken. Sie legte den Dildo auf ihren Bauch und massierte erst einmal ihre Brüste und zupfte an den Warzen. Dann fasste sie unter ihre Beine her und öffnete ihre Fotze. Sie nahm den Dildo und rieb ihn von unten her flach über ihre offene Spalte und befeuchtete ihn so. Dann war es so weit, leicht glitt der Dildo in ihre Fotze. Langsam begann sie sich vor den Vieren mit dem Dildo zu ficken. Die Blicke der alten geilen Böcke erregte sie sehr, mittlerweile hatten alle Vier einen steifen in der Hand und wichsten sich. Auch bei ihr liefen die Säfte zusammen. Für sie wurde ein weiterer Traum war, sie wollte schon immer einmal für mehrere geile Böcke ein williges Lustobjekt sein. Sie fühlte sich schon oft von fremden Männern, durch ihre Blicke ausgezogen. Auch Wolfgangs Skatbrüder hatten sie schon oft mit ihren Blicken ausgezogen und jetzt lag sie in Reizwäsche und Mädchenzöpfe vor den geilen Böcken und fickte sich mit einem Dildo. Es würde nicht mehr lange dauern, dann kommt sie zu ihren ersten Höhepunkt an diesem Abend. Daher bat sie jetzt: „Wiegald, ich möchte gerne kommen und du sollst mir dabei helfen.“
„Gerne, mein kleines geiles Mädchen, ich lass dich explodieren“, meinte Wiegald und griff sich den großen schwarzen Vibrator mit der vergoldeten Spitze. Er schaltete den Vibrator gleich auf die stärkste Stufe ein, ging mit wippenden und steifen Schwanz zu ihr. Er führte das Gerät an ihre harten Nippel, sie hörte auf sich mit dem Dildo zu ficken, ließ ihn aber in ihrer Fotze stecken, streckte sich und bot sich so offen Wiegald an. Er übernahm den Dildo mit seiner linken Hand und fickte sie langsam damit weiter, wie in Zeitlupe. Ihre großen Schamlippen waren weit offen, aus ihrer Fotze liefen ihr die Säfte durch die Arschritze auf die untergelegte Decke im Relaxsessel. Abrupt schwenket er den Vibrator von ihren Nippeln zu ihren Kitzler. Als wenn man einen Schalter umlegt, kam Rabea zu einem gewaltigen Orgasmus. Sie schrie, stöhnte und wand sich in irren Zuckungen und mit verdrehten Augen in ihrem Sessel. Als sie wieder zurück in die Wirklichkeit kam, standen alle Vier um sie herum. Sie wollten den Anblick ihrer erlebten Lust aus der Nähe sehen. Rabea lächelte alle glückselig an, wollte jetzt aber endlich richtig gefickt werden.
Rabea forderte daher jetzt: „Nachdem ich dem Ältesten sein Wunsch erfüllt habe, darf sich jetzt der jüngste etwas von mir wünschen. Also Walter, ich stehe dir zur Verfügung.“
„Ok, mein kleines Mädchen, dann werden wir dich jetzt abwechselnd ficken. Dazu bringen wir deinen Sessel in eine Liegeposition.“
Walter ging zu ihr, um sie in die richtige Position zu bringen. Die Rückenlehne war in eine Liegeposition gebracht, das Fußteil war nach unten abgeklappt. Walter zog sie an die Sitzkante und ließ sich Rabea hinlegen. Dann ergriff er ihre Beine, spreizte sie und drückte sie so nach hinten, das ihre Knie links und rechts neben ihren Brustkorb lagen. Dann sollte sie ihre Arme über die Oberschenkel legen und mit ihren Händen ihre Arschbacken auseinander ziehen. Sie lag jetzt in einer optimalen Position, die Vier konnten jetzt Rabea fast im stehen ficken, nur Werne müsste etwas in die Knie gehen. Walter begann mit seinem kleinen Steifen, schlug mit seinem Schwengel dreimal auf ihre offene Möse. Dann fickte er sie circa zwanzigmal, machte dann den Platz für Werner frei. Er tat es ihm nach und schlug mit seinen Schwanz auf ihren Kitzler und fickte sie anschließend. Dann war Wolfgang dran, auch er klopfte auf ihren Kitzler bevor er sie zu ficken begann. Er ließ sich von Wiegald ablösen, auch er schlug ihr mit seiner Latte auf ihren Lustknubbel. Innerhalb fünf Minuten wurde sie von vier Männern gefickt. In der nächsten Runde steckte ihr Walter zwei Finger in ihre Muschi und rieb ihren Saft auf ihre Arschrosette, dann drang er einmal in ihre Fotze ein, um anschließend ihr seinen Schwanz reinzustecken. Langsam mit stetigem Druck bohrte er sich in ihren Arsch, dabei massierte er ihren Kitzler. Die anderen streichelten ihre Titten und Wiegald ließ sich von ihr den Schwanz blasen. Rabea keuchte und stöhnte gleichzeitig. Sie war kurz vor ihrem nächsten Orgasmus.
„Ja, fickt mich. Ahhhh, ist das geil. Dein Schwanz tut mir so gut, jaaaa, reib mir mein Liebesknubbel, dann komme ich! Jaaaa, soooo, guuuut!“
Während es Rabea kam, spritzte ihr Walter seine Ladung in den Arschkanal. Nur kurze Zeit später schrumpfte seine Latte zusammen und rutschte aus ihrem Arsch. Werne nahm ein bereitgelegtes Gästehandtuch und entfernte die Nahkampfspuren, dann half er Rabea auf und legte sich selber in den Sessel. Er dirigierte Rabea so, das sie sich rücklings auf seinen Schwanz setzen sollte. Durch die Vorarbeit von Walter klappte das einwandfrei. Bis zum Anschlag steckte Werners Schwanz in ihrem Arsch, Wolfgang hielt ihr linkes Bein und Walter ihr rechtes Bein gespreizt. Wiegald schob ihr zusätzlich seinen Schwanz in die geile Fotze, dies war ihr erstes Sandwich. Bisher hatte sie noch nie zwei Schwänze gleichzeitig in ihre Löcher aufgenommen. Daher dauerte es ach nicht lange und sie bekam in kürzester Zeit ihren dritten Höhepunkt. Sie zitterte konvulsivisch am ganzen Körper, verdrehte die Augen und stöhnte nur noch. Wiegald zog sein Schwanz heraus und spritzte ihr alles auf ihren Schamhügel und auch zum Teil auf ihre Corsage. Werner war noch nicht gekommen und steckte immer noch in ihrem Arsch. Wiegald und Wolfgang tauschten die Plätze. Jetzt fickten Werner und er seine Schwiegertochter. Wolfgang fickte sie mit der gesamten länge seines Schwanzes, kräftig und wuchtig trieb er ihr immer wieder seinen Harten in die Fotze. Walter und Wiegald kneteten jeweils eine ihrer Titten und quetschten immer wieder ihre Warzen. Durch Wolfgangs kräftige Stöße, wurde sie gleichzeitig und im gleichen Rhythmus durch Werner in den Arsch gefickt.
„Komm Rabea, ich spritze dir gleich meine Ladung in deine geile blonde Fotze. Ja, meine Kleine, ich pump dich voll. Werner zuckt auch schon verdächtig in deinem Arsch. Komm, Rabea, komm! Jetzt spritz ich ab! Jaaaaaaaaaaaa!“
Rabea konnte nur noch matt stöhnen, so fertig war sie. Werner und Walter spritzten sie gleichzeitig voll. Rabea konnte nur noch die Augen verdrehen und war kurz weggetreten, so geschafft war sie von ihrem letzten Höhepunkt.

****

Ich war auf der einen Seite geschockt, aber ihr Geständnis hat mich auch geil gemacht. Mein Schwanz steckte während der Erzählung in der Löffelchenstellung in ihrer Fotze und ich habe sie immer wieder langsam oder auch mal schneller dabei gefickt. Immer gerade so, wie mich ihr Geständnis erregte.
„An meiner Geilheit spürst du ja, das ich dir nicht wirklich böse bin. Das hatte ich dir ja auch versprochen. Am Anfang wurdest du ja auch erpresst, aber bei der Orgie hast du freiwillig mitgemacht.“
„Ja, das stimmt. Ich habe immer wieder mal gespürt, das sich Männergruppen über mich unterhielten und mich mit ihren Blicken auszogen. So kam es, das ich schon damals von mehreren Männer vernascht werden wollte.“
„Okay, dann soll das Kapitel jetzt abgeschlossen sein, oder gibt es noch mehr zu beichten.“
„Ich glaube, das war erst die erste Hälfte, den Rest vielleicht ein anderes Mal.“
Dann entzog sie sich mir, drehte mich auf den Rücken, setzte sich auf meinem steifen Schwanz und begann mich im Galopp zur reiten.
„Komm mein geiler Ehehengst, gib mir dein Saft. Spritz mich voll, ich brauche das jetzt von dir.“
Sie beugte sich zu mir und knutschte mich ab, dabei forcierte sie das Tempo noch. Ich kam nach wenigen Augenblicken. Wir schmusten noch etwas und schliefen zusammen ein.
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Posted by Logel
4 years ago    Views: 2,650
Comments (7)
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1 year ago
Sehr gute geschrieben konnte nicht mehr aufhören zu lesen. Hat mir gut gefallen :-)
2 years ago
.... und es geht sogar noch heißer.
Merci, für die Geschichte. :)
abbiduhn
retired
3 years ago
Wer da beim Lesen keinen Steifen kriegt...
3 years ago
sehr geil erzählt!
4 years ago
sehr gute geschichte und sehr geil geschrieben, mehr davon
4 years ago
... habe fertig ;-), sehr schöne fantasie ;-)
4 years ago
Schöne geschichte, hat mir echt sehr gut gefallen :) ...bei gelegenheit kannste ja mal weita schreiben *schnurr* ^^