Ich will dir zusehen

Ich möchte dir zusehen

Wir sind schon über 25 Jahre verheiratet, aber dass ich selber geil werde, wenn ich mitbekomme, wenn ein anderer Mann scharf auf meine Frau wird, hätte ich früher nicht gedacht. Meine Frau Rabea 48 Jahre und 1,78 m groß, Kleidergröße 40 und BH 80C und hat blonde lange Haare, die sie sich unterschiedlich zurechtmacht. Meist jedoch bindet sie sich einen geflochtenen Zopf. Ich selber heiße Robert und bin 3 Jahre älter als meine Frau.
Der Auslöser war ein Besuch in einem Solebad mit Saunalandschaft in einiger Entfernung von unserem Wohnort, die Karten hatten wir von unseren mittlerweile volljährigen Kindern geschenkt bekommen. Am Empfang bekamen wir unsere Leihbademäntel und vereinbarten den dazugehörigen Massagetermin. Zuerst gingen wir in das Solebad und schwammen dort ca. eine halbe Stunde. Danach besuchten wir den Saunabereich, beim ersten Gang hatten wir die Sauna für uns alleine. Nach fünf Minuten beim zweiten Gang, ging die Tür auf und es kam eine kleine Gruppe von einer dunkelhaarigen Frau und drei Männer alle ca. 26 -30 Jahre alt herein. Da der Raum ziemlich klein war und wir in der Mitte von einem L saßen, musste sich einer auf der kurzen Bank gegenüber von Rabea hinsetzen. Die anderen Drei setzten sich neben mir auf die Bank. Da es Rabea und ich uns auf einem gemeinsamen großen Saunatuch bequem gemacht hatten und wir bisher alleine waren, hatte sie sich schräg an meine Schulter angelehnt. Ich hatte meinen rechten Arm um sie herum auf ihren Bauch gelegt. Dadurch das Rabea leicht schräg saß, hatte sie ein Bein auf der oberen Bank und eins auf der Mittleren. Da die Schwarzhaarige mit einer super Figur, schlank mit großem Busen und einen festen Knackarsch, die ganze Zeit mit ihren beiden Begleitern rumalberte und neckte, schaute ich mehr zu denen. Bis ich auf einmal spürte, das sich Rabea bewegt hatte. Ich sah über ihre Schulter hinweg, dass sie ihre Beine noch weiter geöffnet hatte und ihr Gegenüber direkt auf ihre blonde Muschi guckte. Ihre Brustwarzen hatten sich steil aufgestellt, meine Frau war geil, durchzuckte mich diese Erkenntnis. Ihr Gegenüber sah aber auch verdammt gut aus, der Körper war total durchtrainiert und was ich erst jetzt sah, er hatte sich blitzblank am Schwanz und Sack rasiert und massierte seinen halbsteifen der jetzt schon beachtliche Ausmaße annahm. Diese Situation geilte mich auch auf, ich war stolz auf meine Frau, das sie auch in ihrem Alter noch so junge Männer reizen und aufgeilen konnte.

Leider kam in diesem Moment der Bademeister herein und machte einen Aufguss, da Rabea dies nicht verträgt, mussten wir die Kabine verlassen. Wir nahmen unsere Sachen und gingen zum abkühlen unter die Dusche und dann ins eiskalte Tauchbecken. Ich hatte beim hinausgehen noch gehört, wie der einzelne Mann sagte: „Habt ihr das gesehen, die Alte ist naturblond, sie hat mir ihre Fotze weit offen präsentiert, sogar ihre Schamlippen haben sich geöffnet, wie sie die Beine gespreizt hat.“
Mittlerweile war es an der Zeit, dass wir zu unseren Massageterminen mussten. Wir zogen uns unser Badesachen an, Rabea einen reizenden knappen Bikini und ich meine ebenso knappe Badehose, darüber zogen wir die geliehenen Bademäntel. So zogen wir los. Da an diesem Tag nur ein Masseur anwesend war hatten wir unsere Termine direkt hintereinander und durften zusammen in den Massageraum. Der Masseur war ein Hüne, bestimmt über zwei Meter groß nicht fett, aber sehr muskulös. Er hatte eine weiße Leinenhose und ein weißes kurzärmeliges T-Shirt an, auf einem Oberarm hatte er eine Adler tätowiert. Er hatte einen kahlen Schädel und war in unserem Alter oder etwas älter. Ich habe Rabea den Vortritt gelassen, sie sollte zu erst massiert werden. Rabea fragte, ob sie alles ausziehen soll, was der Masseur verneinte, nur das Oberteil vom Bikini sollte sie ablegen, wenn sie auf dem Rücken liegt, würde er Ihr ein Handtuch für Ihre Busen geben. Dann durfte sie sich noch ein Massageduft auswählen, sie entschied sich für Lavendel.
Rabea sollte sich zuerst auf den Rücken legen und der Masseur reichte ihr ein Handtuch, welches sie mit den Worten, „das benötige ich nicht, sie haben doch bestimmt schon viele Brüste bei ihrem beruf gesehen,“ weglegte.
Mit einem kurzen, „ja, habe ich“, antwortete der Masseur und begann seine Arbeit.
Ich hatte mich zwischenzeitlich auf einem Stuhl schräg hinter Massageliege am Kopfende hingesetzt und beobachtete den Masseur. Auch um eventuell etwas von ihm zu lernen. Er begann mit ihrem rechten Arm, er massierte in einem Rhythmus, der ihre Titten in Schwingung versetzte. Sie schaukelte so, wie ich Rabea einmal auf meinem Schreibtisch im Arbeitszimmer gefickt habe. Der Gedanke daran machte mich schon wieder geil, aber auch bei Rabea richteten sich die Brustwarzen wieder auf. Aber zu kalt war es hier nicht! Während er auch noch den andern Arm und dann die Beine immer in diesem Rhythmus massierte beobachtete ich jetzt den Masseur, der immer wieder zu ihren Titten schielte, es machte ihm sichtlich spaß, denn er konnte sich ein leichtes grinsen nicht verkneifen. Wie er ihre Oberschenkel massierte, konnte ich sehen, das sich seine Hose vorne extrem ausbeulte. Die Hand, mit der er den Innenbereich bis zum Schritt massiere ging verdächtig hoch. Leider konnte ich von meinem Platz aus nicht sehen wie hoch. Aber ich konnte sehen, das Rabea jedes mal, wenn seine Hand nach oben kam, ihre Augen vor Lust verdrehte. Mein Schwanz konnte schon nicht mehr steifer werden, so erregte mich diese Situation. An einen Abbruch der Massage habe ich nicht ein einziges mal gedacht, dazu erregte mich die viel zu sehr. Dann musste sich Rabea umdrehen und er begann jetzt mit den Waden und dann jeweils wieder den Oberschenkel. Da ihr Bikini so hoch ausgeschnitten war, war seine Hand bis zum Anschlag in ihrem Schritt. Sie schaute mich an, ich nickte und lächelte sie wissend an, als sie wieder die Augen verdrehte. Einmal bewegte sich seine Hand für längere Zeit nicht weg aus ihrem Schritt, während diese Aktion behielt Rabea die Augen geschlossen und stöhnte leise.
Leider wurde die Massage in diesem Moment durch ein Mädchen vom Empfang unterbrochen, weil sie dem Masseur noch Kundschaft am Anschluss unseres Termins avisierte. Die Stimmung war durch diese dumme Unterbrechung bei allen auf den Nullpunkt gesunken und kam auch nicht wieder. Meine Massage verlief dann noch kurz und ist hier nicht weiter erwähnenswert.
Wir beeilten uns dann nach Hause zu kommen, wir hatten uns schnell angezogen und Badsachen anbehalten. Während der Rückfahrt waren wir beide in Gedanken am Erlebten und wussten nicht wie wir damit umgehen sollten. Aber als Rabea sich zu Hause im Schlafzimmer bis auf den Bikini ausgezogen hatte, schubste ich sie aufs Bett und legte mich zu ihr, um sie zu küssen. Ich streifte ihr Bikini-Oberteil ab und massierte ihre geilen Titten, die sich sofort wieder aufrichteten. Rabea griff nach meinem Schwanz und befreite ihn aus der Badehose, in dem sie diese nach unten schob. Wir knutschten dabei unaufhörlich miteinander. Auch schob ihr meine Hand vom Bauch her in winziges Unterteil, sie hatte ihre Beine weit gespreizt. Ihr Paradies war für mich offen und sehr feucht, mein Mittelfinger glitt fast von alleine in ihre Fotze.
Ich unterbrach unser knutschen und sagte: „Was habe ich doch für eine geile Frau, das hat mich Heute alles so geil gemacht, ich war so stolz auf dich. Das andere Männer dich begehrenswert finden, hat mich selber erregt. Komisch, ich bin überhaupt nicht eifersüchtig geworden. Ich hatte sogar einen Steifen bekommen.“
„Mich hat das auch sehr geil gemacht, zu spüren, dass ich auch noch für andere Männer attraktiv und verführerisch sein kann.“
„Das bist du auf jeden Fall. Deine Geilheit in der Sauna zu sehen, wie du einem Fremden deine Fotze zeigst und deine Brustwarzen sich aufgerichtet hatten, hat mich wahnsinnig erregt. Ich konnte dir noch nicht einmal böse sein, wenn der Bademeister nicht gekommen wäre hätte ich dir an die Muschi gefasst, so geil war ich auf einmal.“
„Ich dachte schon, das ich zu weit gegangen bin, als mich der Bengel durch eindeutige Bewegungen mit dem Kopf, zum spreizen der Beine aufgefordert hat. Aber ich konnte mich in dieser Situation leider nicht beherrschen, sonst hätte bestimmt die Vernunft gesiegt.“
„Noch einmal, ich bin dir nicht böse. Im Gegenteil, ich muss sogar gestehen, dass ich gerne einmal zusehen will, wenn dich einer oder sogar mehrere fremde Männer ficken wollen. In meinen Gedanken bist du Heute schon fremdgefickt worden. Zumindest von dem Masseur, vielleicht wäre es sogar passiert, wenn die dumme Tussi nicht gekommen wäre.“
Während unserer Unterhaltung hatten wir uns ganz ausgezogen und ich habe Rabea auf die Seite gelegt und bin von hinten in der Löffelchenstellung in sie eingedrungen und habe langsam angefangen, sie zu ficken.
„Bei dem Masseur hätte ich mich nicht wehren können, so geil hat mich die Massage gemacht. Die blicke auf meine schaukelnde Brüste haben mich arg aufgegeilt, damit hatte ich nicht gerechnet. Dann hat seine Hand auch immer wieder an meinem Kitzler angeklopft, ich hatte zwar noch den Tanga an, aber das war kein Hindernis für ihn.“
„Ich konnte das nicht sehen, aber ich hatte vermutet, dass er dich da berührt und dich geil machen will. Nachdem du dich auf dem Bauch gelegt hattest, hat er seine Hand gar nicht mehr aus deinem Schritt genommen. Sag mir jetzt bitte, was er mit seiner Hand gemacht hat.“
„Willst du das wirklich wissen? Sag mir aber erst noch einmal, dass du mir auch wirklich nicht böse bist. Es darf auf keinen Fall hinterher zum meinem Nachteil und unserer Ehe sein, denn ich liebe nun wirklich nur dich.“
Ich drehte ihren Kopf zu mir und küsste sie leidenschaftlich, dabei schob ich ihr ein paarmal meinen Schwanz bis zum Anschlag in ihre feuchte geile Fotze. Ich musste mich aber arg zurück halten, denn ich stand schon kurz vor einem Orgasmus, so erregte mich das alles. Also verlangsamte ich mein Tempo wieder, bis ich mich wieder unter Kontrolle hatte.
„Ich liebe dich auch sehr. Nein, unserer Ehe will ich auch nicht schaden. Auch wenn ich gerne zusehen möchte, wie du gefickt wirst, würde sich an unserer Liebe von meiner Seite her nichts ändern. Das möchte ich dir jetzt und hier versprechen.“
„Ich werde dich auch immer lieben, aber ich kann das nur, wenn das aus einer Situation heraus entsteht.“
„Also hättest du dich Heute von dem Masseur ficken lassen?“
„Das weiß ich nicht, ich hätte mich sehr wahrscheinlich aber nicht mehr dagegen wehren können. Es sei denn, ich hätte gemerkt, das ich dich damit verloren hätte.“
„Okay! Das wäre jetzt ja geklärt, ich hätte mir gewünscht, das er dich fickt. Also, was hat er mit seiner Hand zwischen deinen Beinen gemacht?“
Wieder machte ich ein paar schnelle Fickstöße und hoffte auf ein geiles Geständnis von Rabea.
„Küss mich erst noch einmal so leidenschaftlich wie eben, dann will ich es dir vielleicht sagen.“
Ich küsste sie wieder wie schon beschrieben. Unsere Zungen führten einen richtigen Ringkampf miteinander aus. So geil bin ich in meinem Leben noch nie gewesen, ich stand wirklich kurz vorm Abschuss. Lange würde ich mich nicht mehr zurückhalten können.
„Als ich mich auf den Bauch gelegt hatte, habe ich gesehen, das du auch erregt warst. Ich habe auf deinen Steifen geschaut, der sich deutlich in deiner Hose abgemalt hatte und dann die angenehmen Hände die mich verwöhnten. Seine Hand kam schnell und zielstrebig zu meiner Muschi. Er teilte meine Muschi durch den schmalen Steg von meinem String, du weißt ja selbst, wie schnell sich meine Schamlippen öffnen, wenn ich geil bin. Dann massierte er mir auch noch meinen Kitzler. Du schautest zu seiner Hand und ich schaute auf deinen steifen Schwanz. Ich war so geil und konnte nur mit Mühe ein lautes Stöhnen unterdrücken.“
„Hat er dich unter dem String berührt, oder dir gar einen Finger reingesteckt,“ fragte ich total erregt.
„Ja, hat er. - Ahhhh ja, lass es kommen. – Er hat mir den String… an die Seite…. geschoben, ….dann den Daumen…. reingesteckt… und mit den Fingern…. den Kitzler massiert. Ahhh, jaaa…. Spritz mir alles rein. Ich komme…. Auch:“
Ich glaube, soviel wie bei diesem Orgasmus, habe ich noch nie in meine Frau gespritzt. Umso erstaunlicher ist dies, da ich mich nach einer gemeinsamen Entscheidung mit meiner Frau, nach der Geburt unserer Tochter, habe sterilisieren lassen. Was mich besonders glücklich machte, war das Rabea mit mir zusammen kommen konnte. Wir küssten uns wieder mit einem leidenschaftlichen Zungenkuss. Dabei dachte ich auch daran, wie Rabea wohl einen Orgasmus mit einen Fremden erlebt. Erlebt sie den genauso leidenschaftlich wie mit mir?
Als wenn sie meine Gedanken erraten hatte, fragte sie jetzt: „du weißt aber, das ich auch bei einem anderen zum Höhepunkt kommen kann und bestimmt auch werde. Bist du auch dann noch bereit mich weiter zu lieben und zu mir zu stehen, egal wie ich das genießen würde?“
„Da habe ich auch gerade dran gedacht, aber ich stehe dazu, ich werde dich weiterhin lieben wie bisher, ich denke sogar, das wird uns noch mehr zusammenschweißen. Ich wünsche es mir wirklich sehr.“
„Ich wäre damit einverstanden, aber ich habe einige Bedingungen, wenn ich dir diesen Wunsch erfülle soll. 1. Die Sache muss sich von alleine ergeben, Bitte nichts arrangieren oder gar eine Annonce aufgeben. 2. Der oder die müssen mir Sympathisch sein. 3. Wenn einer merkt, dass das doch verkehrt ist und nicht damit klar kommt, kann jeder abbrechen und wir reden nie wieder darüber. 4. Du darfst auf keinen Fall versuchen mich umzustimmen, wenn ich nein gesagt habe. 5. Wenn mir ein fremder Mann oder fremde Männer gefallen, darf die initiative auch von mir ausgehen, wie zum Beispiel Heute in der Sauna. Könntest du mit diesen Bedingungen einverstanden sein?“
„Ja, das kann ich. Alles so wie du es wünscht, damit mein Wunsch in Erfüllung gehen kann.“


*****


Vierzehn Tage später musste ich auf einem Freitag dienstlich nach München, ich betreue dort einen großen Kunden, der die Software seiner Computer auf die neusten Sicherheits-Standards anpassen wollte. Da ich an der Entwicklung und der Programmierung mitgewirkt hatte, daher wünschte der Kunde meine Anwesenheit beim Update und der Installation. Rabea wollte mitfliegen, während ich arbeite, wollte sie shoppen gehen. Wir wurden vom Flughafen abgeholt und zum reservierten Hotel gebracht. Es war ein sehr gutes Hotel für uns reserviert worden, unser Apartment war der reine Luxus. Ein Vorraum mit Gästetoilette, ein Wohn und Arbeitszimmer mit Couch, zwei Sessel und ein Couchtisch, sowie einen großen schweren Schreibtisch mit Drehstuhl. Ein großes Schlafzimmer mit riesigem Doppelbett und ein Bad mit Bidet, Dusche und Badewanne, sowie zwei Spülsteine. Der Kunde hatte uns das Hotel von Freitag bis Dienstag reserviert, falls es Probleme mit dem Update geben sollte. Wenn alles gut geht, hätten wir eben glück gehabt und ein paar schöne tage verdient. Rabea besuchte auch gerne fremde Weihnachtsmärkte, dies war ein zusätzlicher Anreiz, denn dieses Wochenende war der erste Advent. München empfing uns mit einem bayrischen weißblauen Himmel, allerdings hatten wir Dauerfrost mit ca. -8°C. Aber wir waren mit darauf vorbereitet, dank wetter.com.
Meine Arbeit ging zügig voran, dank der guten Vorbereitung. Direkt nach Geschäftsschluss konnte ich das Update starten, innerhalb von zwei Stunden war meine Arbeit erfolgreich abgeschlossen, der Server hat das Update angenommen und verteilte die Software weiter an die Arbeitsstationen. Ich war um 20:00 Uhr im Hotel, ich hatte Rabea telefonisch informiert, das wir zusammen zum essen gehen konnten und anschließend irgendwo zum tanzen. Ich bin nur kurz duschen gegangen, dann ging es los. Wir gingen zum Andechser am Dom, vorsorglich hatte ich im Keller zwei Plätze reservieren lassen, wir bestellten uns zwei Weißbier und zwei Andechser Gourmetteller. Das Essen war reichhaltig, das wir beide die Portion nicht schaffen konnten. Nach einem weitern Weißbier gingen wir zum tanzen ins „8 Below“, hier gab es Musik ganz nach unserem Geschmack.
Am Samstag schliefen wir lange, nach dem ausführlichen Frühstücksbuffet gingen wir in die City über den Weihnachtsmarkt, der Rabea sehr gut gefällt. Hier da kaufte sie ein paar Kleinigkeiten zur Dekoration für zu Hause. Gegen 17:00 Uhr waren wieder zurück im Hotel, Rabea wollte sich für den Abend schick zurechtmachen. Sie hatte sich dafür am Vortag einige neue Sachen angeschafft. Ich sollte währen dieser Zeit, im Wohnraum bleiben und keinesfalls ins Schlafzimmer kommen, da es für mich eine Überraschung werden sollte.
Als Rabea dann kurz vor 20:00 Uhr zu mir kam, sah sie einfach umwerfend aus. Ihre Haare trug sie diesmal offen, sie hatte sich mal wieder eine Löwenmähne geföhnt. Sie hatte ein bordeauxrotes Kostüm an, ihr Minirock bedeckte nur die hälfte ihrer Oberschenkel. Unterm Blaser trug sie eine schwarze durchsichtige Chiffonbluse die ein Stehkragen hatte. Diese Bluse wurde auf dem Rücken mit je einem Knopf am Hals und einen im Lendenbereich geschlossen. Der Rücken war ansonsten oval ausgeschnitten. Dies habe ich aber erst später gesehen. Der Blaser war recht freizügig geschnitten, ihr Dekolletee war eine Augenweide, denn man konnte fast ihre Brustwarzen sehen. Außerdem wurde ihr Busen durch irgendein raffiniertes Dessous gestützt und zu diesem Traumbusen geformt. Außerdem trug sie eine schwarze Strumpfhose oder Strümpfe. Abgerundet wurde das ganze mit hohen schwarzen Stulpenstiefel, die Stulpen reichten bis zum Knie, die Absätze waren nicht besonders hoch. Sie griff sich ihren Wintermantel und meinte zu mir: „Ich wäre dann soweit, lass uns gehen, ich habe hunger und möchte noch einmal mit dir tanzen gehen. Übrigens, du kannst den Mund jetzt wieder zu machen.“
„Wow, du siehst bezaubernd aus, Heute muss ich aber besonders auf dich aufpassen!“ meinte ich lächelnd und schnappte mir auch meinen Wintermantel. Nach einem ausgiebigen bayrischen Essen im Hacker-Pschorr ging es wieder in die gleiche Disco wie am Vorabend. Es wurden viele bekannte Schmusesongs aufgelegt, als ich Rabea bei einem Klammerblues eng an mich zog, ließ ich meine Hand über ihren Hintern wandern, dabei ertastete ich etwas, das ich Rabea fragte: „hast du Strapse an?“
„Ja, mein geiler Bock, sogar eine Hebe-Corsage mit Strumpfhalter, dazu halterlose Strümpfe, weil die auch noch halten, wenn du mir schon alles andere ausgezogen hast.“
Ich öffnete zwei Knöpfe an ihrem Blaser und sah die Hebe-Corsage, Ihre Brustwarzen wurden nicht verdeckt. Der Anblick machte mich sofort geil, denn ihre Warzen waren schon geil aufgerichtet, als ich mit meiner Hand einmal darüber streichelte, waren sie ganz fest. Ich machte ihre Jacke wieder zu, denn ich wollte Rabea vor den anderen Pärchen auf der Tanzfläche nicht bloßstellen.
„Danke, das ist ja eine super Überraschung für mich, ich würde dich jetzt am liebsten hier vernaschen.“
„Nachher darfst du alles mit mir machen, aber erst möchte ich noch etwas mit dir tanzen. Wer weiß, vielleicht werde ich auch noch von jemanden anderes aufgefordert,“ neckte mich Rabea.
„Denkst du da vielleicht auch ein kleines bisschen an meinen Wunsch?“
Sie gab mir keine Antwort, sonder küsste mich nur und so tanzten wir noch eine ganze weile weiter, ohne das noch etwas Nennenswertes passierte.
Gegen 1:00 Uhr kamen wir in unser Hotel, Rabea wollte an der Hotelbar noch etwas trinken. Hier feierte gerade ein Fußballclub vom Land einen Sieg in der bayrischen Oberliga. Wobei die Jungs nur wenig trinken durften, weil sie einen strengen Trainer hatten. Dies hatte aber keine Auswirkung auf ihre gute Laune. Drei von den Spieler standen etwas Abseits von den anderen. Neben diesen drei gab es noch einen freien Platz an der Theke, den Rabea und ich in Beschlag nahmen. Kaum hatten wir bestellt, als Rabea von einem zum tanzen aufgefordert wurde. Die Tanzfläche war in einem Nachbarraum und nur schwach beleuchtet.
Es wurde Musik gespielt, zu der man sehr gut Discofox tanzen konnte, da ich nur einen kleinen Teil der Tanzfläche von meinem Platz aus sehen konnte und Rabea mit ihrem Partner das einzige Paar auf der Tanzfläche war, baute sich in mir eine Unruhe, aber auch schon wieder eine Geilheit auf. Nach drei Liedern kamen sie zurück an die Hotelbar. Renate trank von ihrem Campari und ging dann einmal kurz zur Toilette. Las sie wieder zurück war, wurde sie nochmals von dem gleichen Jungen Mann aufgefordert, der sich mittlerweile als Markus vorgestellt hatte. Kaum waren sie auf der Tanzfläche, als auf einmal Kuschelrock aus den Lautsprechern erklang. Jetzt tauchten die beide überhaupt nicht mehr in meinem Blickfeld auf. Außerdem erzählten mir die anderen beiden Jungs jetzt von ihrem Sieg gegen den Hauptstadtverein aus München, dabei stellten sie sich als David und Christoph vor. Nach drei Musikstücken kamen Markus und Rabea zurück. Meine Frau machte gerade noch den obersten Knopf von ihrer Bluse zu und grinste mich an, nahm ihr Glas und trank noch einen kleinen Schluck. Markus flüsterte seinen beiden Kumpels etwas ins Ohr und sah dabei Rabea mit einem geilen Blick an. David und Christoph sahen ihren Kumpel nur ungläubig an.
Als nächste wollte jetzt Christoph mit Rabea tanzen, auch die verschwanden aus meinem Blickfeld. Als sie nach einer Weile zurückkamen, war der Rocksaum 10 cm höher gerutscht. Jetzt forderte auch noch David der kleinste von den Dreien meine Frau zum tanzen auf, auch sie verschwanden wieder aus meinem Blickfeld. Jetzt musste ich aber auch einmal zur Toilette, natürlich wählte ich den Weg, der an der Tanzfläche vorbei führte. Als Rabea mich sah, küsste sie David, der mit dem Rücken zum mir tanzte. Gerade holte er seine Hand unter ihrem Rock weg und hielt sich die Hand unter seine Nase. Ich nickte meiner Frau lächelnd zu und ging weiter. Als ich wieder zurück kam, verließen auch David und Rabea die Tanzfläche.
Leise sagte Rabea zur mir: „dein Wunsch geht in Erfüllung, aber nur, wenn ich mich nicht für nur einen entscheiden muss.“
Ich nahm meine Frau in den Arm und küsste sie leidenschaftlich und hauchte: „einverstanden, ich möchte dir beim fremdficken zusehen.“
So fragte ich dann die Jungs: „Habt ihr Lust, mit auf unser Apartment zu kommen? Wir haben eine gut gefüllte Minibar und eine Musikanlage mit eigener Musik. So könnt ihr euch auch der Kontrolle eures Trainers entziehen. Also wenn ihr Lust habt, könnt ihr uns in fünf Minuten folgen.“
Ohne eine Antwort abzuwarten gingen wir zum Aufzug, um zu unserem Apartment zu gelangen. Im Aufzug nahm ich Rabea in den Arm, schaute sie an und küsste sie, dann sagte ich: „Ich war ja den ganzen Abend schon geil aber das du mir jetzt meinen Wunsch erfüllen willst, ist wirklich das schönste für mich.“
„Stopp, Robert. Ich muss dir etwas gestehen. Ich habe selbst auch immer den Wunsch gehabt, mal von mehreren Männern gefickt zu werden, besonders wenn einer so dominant ist, wie dieser Markus.“
„Wie bitte, wieso dominant.“
„Die Tanzfläche hat einen Spiegelboden an einer Ecke, so konnte er mir unter den Rock sehen. Er meinte, deine Reizwäsche gefällt mir. Dann küsste er mich so fordernd, ich konnte mich ihm irgendwie nicht entziehen. Dann befahl er mir, das ich meine Beine noch weiter auseinander stellen sollte, was ich auch getan habe. Dann hat er mich wieder Ganz eng an sich gezogen und wir haben wieder getanzt und geknutscht. Dann habe ich ihm gesagt, das ich etwas trinken möchte und er war einverstanden, aber ich sollte dann zur Toilette gehen und den Slip ausziehen.“
„Wow, der ist ja ganz schön forsch. Deshalb warst du zur Toilette?“
„Ja und anschließend bin ich mit ihm zum Spiegel gegangen und habe ihm meine Muschi gezeigt. Ich dachte, jetzt fummelt er an mir rum, aber dann haben wir wieder nur getanzt und geknutscht. Dann hat er nach dir gefragt, ob ich mit dir Ärger bekommen könnte. Ich habe ihm gesagt, das du mir Freiheiten lässt und sehr tolerant bist. Dann hat er gesagt, ich soll mit seine beiden Freunde zum tanzen gehen wenn ich aufgefordert werde. Dann sagst du ihnen hier über den Spiegel, ich soll dir meine Fotze zeigen. Aber sag wörtlich Fotze. Als wir wieder zu euch gekommen sind, habe ich erst gemerkt, das er mir die Bluse geöffnet hatte, was du ja gesehen hast.“
Währen Rabea mir das alles erzählte, hatten wir mittlerweile unser Apartment erreicht und gingen hinein.
„Wow, das ist ja ein forscher Kerl, er ist doch noch so Jung. Woher mag er das wohl haben.“
„Wünscht du immer noch, das ich mich von diesen Bengels ficken lasse?“
„Ja, ich wünsche es mir und freue mich auch darauf.“
„Dann habe ich auch einen Wunsch!“
„Und der wäre.“
Übergib mich an Markus, das ich alles tun muss, wozu er Lust hat. Ich möchte ihm ausgeliefert sein. Bitte erlaube mir auch die Erfüllung meiner Phantasie.“
„Okay, ich bin einverstanden, da ich das auch gerne sehen möchte.“
Passend zu unserer Einigung, klopfte es an der Tür. Rabea ging noch einmal zur Toilette und ich öffnete den Jungs. Aber sie waren jetzt zu viert, der Vierte war ein ca. 1,90 m großer schwarzer Bengel.
Markus erklärte mir: „da wir immer zu zweit ein Zimmer haben und nur eine Codekarte, musste ich unseren Libero mitbringen, sonst wären wir bei unserem Trainer aufgefallen.“
„Okay, das ist schon in Ordnung,“ sagte ich und dachte, das Heute mein Glückstag ist, das ich jetzt auch noch einen Schokoladenschwanz in der Muschi meiner Frau sehen würde.
Ich stelle 6 Sektgläser auf den Couchtisch und öffnete eine Flasche Brut Champagner, als Rabea kam, erklärte ich ihr kurz, was Markus gesagt hatte. Auch sie lächelte und freute sich augenscheinlich. Markus stellte uns seinen Zimmerkollegen als Tommy vor. Ich verteilte die gefüllten Gläser und sagte: „ich möchte mit meiner Frau und euch auf eine schöne Nacht anstoßen. Ich habe auch eine Überraschung für euch. Also, dann - prost!“
Wir stießen alle miteinander an und prosteten uns gegenseitig zu.
Christoph fragte ungeduldig, nachdem er sein Glas auf ex geleert hatte: „welche Überraschung hast du denn für uns?“
„Meine Frau und ich haben keine Geheimnisse voreinander und sie hat mir alles erzählt, mit dem Spiegel auf der Tanzfläche. Dies hat auch mit meiner Überraschung für euch zu tun. Mein Wunsch ist es, einmal zuzuschauen wie meine Frau von Fremden gefickt wird und da Markus so dominant war vorhin, übergebe ich ihm meine Frau, sie hat ihm ab sofort zu gehorchen.“
Nacheinander gaben unsere Gäste ihre Kommentare ab, gut das ich mich zum mitgehen habe überreden lassen, oder einfach nur geil, ich habe schon einen steifen, etc. Alle vier redeten dabei durcheinander. Markus blieb ganz cool und sagte: „Ich weiß nicht wieso, aber ich habe fast damit gerechnet, weil deine Frau mich nicht abgewehrt hat, sondern sogar willig war, mir zu gehorchen. Also, dann mal los. Du Robert, setzt dich dann bitte auf den Schreibtischstuhl, von wo aus du zusehen kannst, wie wir deine Frau vernaschen. Christoph und David setzen sich auf die Couch. Tommy wird die blonde Fotze bis auf ihre Reizwäsche ausziehen, dann soll er sie streicheln und aufgeilen.“
Markus selber setzte sich währenddessen in einen Sessel und beobachtete das geschehen, wie alle anderen auch. Tommy nahm umarmte meine Frau, legte seinen Kopf schief und streckte eine lange Zunge heraus und schob ihr diese in den Mund. Dabei knöpfte er ihren Blaser auf und zog ihn ihr aus. Jetzt konnte ich ihre ausgeschnittene Chiffonbluse von hinten sehen, die Corsage war schwarz und silberfarben gestreift und reichte bis knapp unter den Schulterblättern. Als nächstes viel der Rock von ihren schlanken Hüften, nachdem er den Reißverschluss geöffnet hatte. Rabea stieg hinaus und kickte ihn in eine Ecke. Tommy drehte jetzt meine Frau um, so das sie jetzt uns ansah. Ihre Brustwarzen standen unter der Bluse steil auf, ihr Outfit war einfach geil. Ihre Brust wurde richtig zur Schau gestellt, durch die Hebe-Corsage und die Bluse. Als ich zu den Jungs sah, merkte ich aber, das diese etwas anderes im Blick hatten. Eine von Strapsen eingerahmte Muschi. Da sah ich, das Rabea sich untenrum rasiert hatte. Sie hatte nur noch ein kleines Herzchen auf ihrem Schamhügel stehen lassen. Ich war so geil, das ich anfing, meinen Steifen durch meine Hose hindurch zu massierte und zu kneteten. Markus begann sich als Erster auszuziehen und die beiden anderen machten es ihm nach. Sie waren auch alle rasiert und hatten auch alle einen steifen Schwanz. Ihre Schwänze waren alle durchweg recht groß, so etwa 18 - 20 cm lang und ungefähr 4 - 5 cm dick. David hatte keine Mütze über seine Eichel, dies sah ich als ich den Blick von Rabea folgte.
Jetzt zog Tommy ihre Bluse aus und warf diese zum Rock und Blaser in die Ecke. Er presste sich von hinten an meine Frau und küsste sie geil. Seine Hände legte er ihr auf den Bauch, langsam wanderten sie nach oben, bis er in jede Hand eine Titte hatte. Er quetschte ihre steifen Warzen, dann wanderte eine Hand nach unten. In Zeitlupe bewegte sie sich in Richtung ihrer Muschi. Rabea stand längst breitbeinig da, um ihm ungehinderten Zugang zu gewähren. Jetzt hielt ich es auch nicht mehr aus und zog mich aus. Ich stand den Jungs in nichts nach, mein Schwanz hatte die gleichen Ausmaße, wie ihre Schwänze. Ich begann mich zu wichsen, wie der Mittelfinger von Tommy in die Fotze meiner Frau eindrang. Mann Frau hatte ihre Augen geschlossen, sie begann zu zittern und zu stöhnen. Mein Gott, sie hatte schon ihren ersten Abgang. Alle sahen wir, wie ihr der Saft aus ihrer Fotze spritzte. Ich sah zum ersten Mal, wie ein Fremder meiner Frau einen Orgasmus bescherte. Ich wollte es ja selber so haben, aber im Unterbewusstsein machte es mir doch etwas aus. Abbrechen wollte ich hier aber nicht, denn ich wollte ja auch noch einen Fremden Schwanz in Rabea sehen. Außerdem glaubte ich an unsere innige Liebe, so etwas sollte man aber nicht machen, wenn die Beziehung schon in der Krise ist, dass wäre dann das Ende einer sowieso schon zerrütteten Beziehung. Unsere Beziehung war jedoch in Ordnung, daher wollte ich auch, das es weitergeht. Genau jetzt gab auch Markus die nächste Anweisung an Rabea.
„Super, du geile Fotze. Jetzt wirst du zu Christoph und David auf die Couch gehen, denn dann wirst du gleich zwei Schwänze in dein geiles Fickloch bekommen.“
„Darf ich die Corsage ausziehen? Sie engt mich in meiner Bewegungsfreiheit zu sehr ein.“
„Da soll Tommy dir noch bei helfen, wir anderen stellen derweil den Couchtisch an die Seite, dann haben wir mehr Platz und Robert kann besser zusehen, wie wir dich vernaschen.“
Tommy löste die Strapse an ihren Strümpfen, die ja auch ohne hielten. Dann hakte er ihr langsam am Rücken die Corsage auf. Als er fertig war, umfasste er nochmal ihre jetzt befreiten Brüste, mit den steifen Warzen sah das einfach geil aus. Das ihr Busen in der Größe und ihrem Alter etwas hing, machte gar nichts, sondern verlieh ihr eine sehr erotische Ausstrahlung. Ich jedenfalls konnte mich an meine Frau nicht satt sehen.
Dann führte Tommy Rabea zur Couch und Rabea setze sich zwischen Christoph und David. Markus hatte sich auch wieder in ein Sessel gesetzt und Tommy zog sich jetzt auch aus. Ich saß auf meinem Stuhl direkt neben David, jetzt beobachtete ich wie er ihr linkes Bein nahm und über seinen rechten Oberschenkel legte. Christoph machte es von der anderen Seite genau anders herum. Fünf Männer schauten auf die sich öffnende Muschi, ihre großen Schamlippen öffneten sich mit. Deutlich konnte man sehen, wie feucht sie war, denn es lief er ihr ein kleiner Rinnsal in ihre Arschritze. Meine Frau hatte jetzt in jeder Hand einen steifen Schwanz. Den von David unterzog sie einer genaueren Betrachtung, aus der der dicken Eichel kam ein kleiner zäher Tropfen. Diesen verteilte sie über die Eichel, David verdrehte dabei seine Augen genussvoll. Wieder war ich von den Anblick überwältigt, ich wichste meinen Schwanz beim zusehen. Rabea knutsche mit Christoph, als dieser auf einmal seine drei mittleren Finger in Fotze stieß.
Dann aber wollte David endlich ficken, er zog meine Frau langsam auf seinen Schoß als sich Markus einschaltete und zu mir sagte: „Das sollst du machen, du steckst ihr Davids Schwanz in ihr geiles Fickloch und anschließend noch Christophs dazu.“
Ich stand auf und nahm tatsächlich seinen Schwanz und klopfte ein paarmal an ihrem Kitzler an, wie ich es auch immer machte. Dann positionierte ich ihn vor ihrem Eingang, teile ihre Schamlippen und legte meine Hände auf ihre Oberschenkel, um sie auf den Schwanz zu ziehen. Geil, ich spießte meine Frau auf einen fremden Schwanz auf. Dieser verschwand bis zur Schwanzwurzel in ihrem Fickkanal, jetzt kam Christoph auf Knien und schob sich zwischen ihren Beinen. Dann richtete er sich auf und auch sei Schwanz stupste gegen ihren Kitzler. Ich nahm in die Hand und presste ihn gegen den Schwanz von Robert und damit auch in ihre Fotze. Sie hatte jetzt tatsächlich zwei fremde Schwänze in ihrer Muschi und ich hatte sie ihr reingesteckt. Wenn ich jetzt meinen Schwanz angefasst hätte, wäre ich auf der Stelle gekommen, so geil war ich. Deshalb setzte ich mich wieder auf meinem Stuhl. Die beiden hatten anscheinend schön öfters gemeinsam eine Frau gefickt. Langsam bewegte sich jetzt Christoph auf meiner Frau, dabei bewegte sich David im gleichen Tempo mit. Markus und Tommy gingen jetzt auch auf die Couch, so hatte Rabea zwei Schwänze in der Hand und zwei in ihrer Fotze, die sie langsam fickten. Sie stöhnte und verdrehte genussvoll ihre Augen. Jetzt sah ich zum ersten mal Tommys Schwanz, wie viele Schwarze, hatte auch er einen Riesen, bestimmt ca. 25 cm lang und über 5 cm dick und den schob er jetzt Rabea in den angebotenen und geöffneten Mund. Ich wichste zweimal kurz meinen Schwanz und Spritzte bei diesem überwältigen Anblick mir meinen Saft auf den eigenen Bauch. Abwechselnd wurde jetzt Rabea von Tommy und Markus n den Mund gefickt. Während David und Christoph das Tempo jetzt beschleunigt hatten. Unaufhörlich bohrten sich die zwei Schwänze in meine Frau. Alle stöhnten und juchten vor Geilheit als Markus dann zu mir sagte: „Gefällt dir jetzt deine Ehefotze als Fickschlampe. Da hast dich wirklich Glück, so eine hübsche und attraktive Frau, die dir deine geheimen Wünsche erfüllt, gibt es eigentlich nicht. Du bist ein Glückspilz.“
„Komm David. Ich pump ihr jetzt die Grotte voll, mit kooo…..mmmmmts!“
„Ja spritz, ich komme auuuuch…..“
Alle zuckten und japsten, Rabea hatte ihre Augen verdreht, man sah nur noch das weiße. Dabei stöhnte sie ihren Orgasmus hinaus. Markus wünschte, das ich mich mit dem Rücken auf den Boden legen sollte. Ich kam seinen Wunsch nach, denn ich konnte mir denken, was er vor hatte. Ich sollte mich auch nicht getäuscht haben, nach dem Christoph von meiner frau gestiegen war, sollte Rabea versuchen ihre Fotze zu verschließen und sich dann so hinknien, das ihre Muschi direkt über mein Kopf war, was sie jetzt auch tat. Da sie sich nach vorne beugte, um in der klassischen 69. Position meinen Schwanz in den Mund nahm, schaute ich in ihre fremdbesamte Muschi. Dabei dachte ich kurz daran, das ich eigentlich Kondome besorgt hatte, die aber in meiner eigenen Geilheit vergessen hatte. Hoffentlich ging das gut! Aber jetzt sah ich, wie es aus ihr heraus lief und auf meinen Hals und meiner Brust tropfte.
„Press alles raus, aus deinem geilen Fickloch und du leckst sie sauber, ich möchte nicht den ganzen Schnodder an meinem Schwanz haben.“
Zögernd begann ich nach einem kurzen Ekelgefühl sie zu lecken, aber der verflüchtigte sich recht schnell und ich leckte ihre Muschi sauber. Im Gegenteil, ich leckte die rasierte und fremdgefickte Fotze meiner Frau und geilte mich an diesen Umstand auf. Derweil blies mir Rabea meinen Schwanz, sie hatte ihn im Mund und umspielte meine Eichelmit ihrer Zunge.
Markus kniete sich jetzt hinter meiner Frau und sagte zu mir: „ Jetzt kannst du ihr meinen Prügel reinschieben. Du hast jetzt den Logenplatz, wenn ich deine Frau ficke!“
Ich nahm seinen Schwanz und massierte erst wieder ihren Kitzler, dann schlug ich mit seiner Latte ein paarmal auf ihre geöffnete Möse, bevor ich sie vor ihren Eingang platzierte. Nachdem seine Eichel in ihr steckte, begann Markus direkt vor meinen Augen, Rabea kraftvoll und fordernd zu ficken. Dabei hielt er sich mit seinen Händen an ihrem Becken fest. Rabea entließ meinen Schwanz und stöhnte auf, aber nur kurz, denn jetzt schob Tommy ihr seinen in den Mund. Es dauerte nicht lange und Markus spritzte ab, dabei zuckte auch ihre Fotze. Rabea kam zusammen mit Markus, wieder leckte ich ihre Muschi sauber, aber Markus und Tommy tauschten ihre Plätze. Tommy versenkte seinen Riesen in Rabea, ohne mein dazutun. Rabea begann zu zucken und zu stöhnen, als der Schokoladenschwanz sie bis zum Anschlag fickte. Tommys Schwanz bereitete ihr einen Dauerhöhepunkt und dann spritzte auch Tommy seine Ladung in meine Frau.
„Aaaahhhhh, jaaaaa……ich…..komme. Ahhh, ohhh, ahhhh!“
Auch ich hatte mit Tommy und Rabea zusammen abgespritzt, denn Rabea hat mir den Schwanz poliert. Erschöpft lag meine Frau auf mir, die Jungs hatten sich auf ihre Plätze zurückgezogen, als meine Frau langsam aufstand und sagte: „Ich gehe jetzt ins Bad und mach mich etwas frisch, ich brauche jetzt eine kleine Pause,“ dann beugte sie sich zu mir runter und flüsterte, „danke für diese Erlebnis, ich liebe dich! Und nur dich!“
Dann ging Rabea durch unser Schlafzimmer ins Bad. Wir anderen reinigten uns mit Gästehandtüchern aus der Gästetoilette und legten uns alle zusammen auf unser großes Bett. Nach 20 Min. kam Rabea nackt und frisch geduscht zu uns. Über zwei Stunden haben wir meine Frau noch abwechselnd gefickt, wobei ich diesmal den Anfang gemacht habe. Erschöpft haben wir bis zum frühen Nachmittag geschlafen, nachdem uns die Jungs gegen 6:00 Uhr in der Frühe verlassen hatten.
Mehr von mir und Rabea vielleicht ein anderesmal!

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Posted by Logel
4 years ago    Views: 4,113
Comments (20)
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7 months ago
Sehr erregend! Die Krönung wäre gewesen, wenn Du auch die Jungs ein bißchen angeblasen hättest, bevor Du sie zum Ziel führst!!!
11 months ago
so ein geiles Erlebnis wünschen sich meine Frau und ich auch einmal. Vielleicht ergibt sich so etwas mal in einem Swingerclub
1 year ago
Sehr geile Geschichte. Bitte Weiter
1 year ago
Sehr erregend. Gut geschrieben.
2 years ago
sehr geile Story, da meine Süße heimlich fremdfickt und denkt ich habe keine Ahnung davon, kann ich es leider nicht sehen wenn Ihr geiler Body von Fremden benutzt wird...
Geilerfeger
retired
2 years ago
absolut erregend
hardy1940
retired
2 years ago
es war eine sehr geile geschichte habe dabei an meine frau gedacht und mich gewichst ..geilllll
2 years ago
heiße story. :)
2 years ago
absolut geiles erlebnis
3 years ago
GEIL
HDNRW
retired
3 years ago
Super geile Story....ich will mehr davon lesen ;-) LG HDNRW
abbiduhn
retired
3 years ago
Hab mir doch tatsächlich während des Lesens einen runtergeholt. Einfach geil!
3 years ago
Total mega geile Vorstellung!!!! Vielen DANK!!!!
3 years ago
gerne mehr....
4 years ago
megageile Story, das wünsch ich mir auch mal für meine Frau. Oder gern wäre ich bei einem anderen Paar der Lecksklave
flyer0852
retired
4 years ago
Sehr schöne und realistische Geschichte!
4 years ago
hot hot
4 years ago
heiß!!! hab auch so eine eheschlampe die ich zum abficken zur verfügung stelle im pornokino. 5 Sterne bitte mehr von deiner eheschlampe.
4 years ago
woow sehr geil mehr davon
4 years ago
Eine echt geile Story