Haus Salem 32

Aus dem Netz, für das Netz.
Autor mir nicht bekennt.

Haus Salem 32

Nachdem Katarina Gerber uns losgebunden hatte, mussten wir unsere Pfützen aufwischen. Anschließend gingen wir duschen und dann zum Zimmer am Ende des Ganges, wo wir Mädchen immer enthaart wurden. Von innen verriegelten wir die Tür, um nicht gestört zu werden. Ohne Scheu zog ich mich vor Hannah aus und stand nackt vor ihr.
„Damit du es auch genau sehen kannst“, sagte ich und schaute ihr tief in die Augen. Ich nahm ihre Hand: „Komm.“ Ich ging mit ihr zu einem der Fesselrahmen und legte mich rücklings darauf. „Ich weiß nicht, wohin mit meinen Händen, Hannah.“ Ich reckte die Arme über meinen Kopf: „Fessel mich, dann kannst du mich in aller Ruhe anschauen.“
Hannah gehorchte. Ich erkannte ein leises Lächeln in ihrem Gesicht. Es gefiel ihr, dass ich mich ihr ein wenig auslieferte. Mir gefiel es auch. Es erinnerte mich daran, wie ich mit hochgereckten Armen ans Bett gefesselt gewesen war und sie zu mir geschlüpft war, um mich zu streicheln und zu küssen.
Meine Füße fesselte sie nicht, legte sie nur in den Rahmen ein, so dass mein Schoß weit aufgespreizt vor ihr lag und sie in aller Ruhe anschauen konnte, was die Schwester mit mir dort unten angestellt hatte.
„Mein Gott“, flüsterte sie und fuhr mit den Fingerkuppen ganz zart über meine zusammengenähten Schamlippen. „Das hat bestimmt wehgetan, als die Schwester das machte.“
„Ja“, antwortete ich, „und wie! Nur der Pieker ist noch schlimmer.“
Sie schaute auf: „Der Pieker?“
„Das ist eine kurze dicke Stecknadel mit einem Griff. Damit pieken uns die Schwestern ins Lustknöpfchen. Das tut dann den Rest des Tages so weh, dass ein Mädchen absolut keine Freude an Sex haben kann. Es ist ziemlich unangenehm, wenn man dann draußen einer Jungenbande in die Hände fällt. Man hat gar keinen Spaß daran, weil es so gemein brennt.“
„Ist das mit dir schon einmal gemacht worden?“ wollte sie wissen
Ich nickte: „Ja. Vor den Schulferien. Schwester Klara hat ein paar von uns gepiekt. Sie meinte, dass würde unseren unzüchtigen kleinen Fötzchen die Freude an der Wollust nehmen. Sie behielt Recht. Als ein Junge mich nahm, tat jeder Stoß weh. Es brannte wie Feuer. Ich fing an zu weinen. Der Junge war ganz erschrocken und dachte, ich sei einfach noch zu klein, um ihn zu empfangen. Ich erzählte, warum ich weinte. Da war er furchtbar lieb zu mir und hat mich überall geküsst und gestreichelt. So wurde es doch noch schön für mich. Es ist mir sogar passiert.“
Hannah schaute mich an: „Du Armes. Und jetzt haben sie dir die Porte zur Glückseligkeit zugenäht. Wie gemein.“ Ihr Blick war voller Mitgefühl. „Arme Sigrid.“ Sie streichelte mich am Bauch oberhalb meines Venushügels. Das rief ein herrliches Gefühl hervor.
„Gestreichelt werden konnte die Nonne nicht zunähen“, flüsterte Hannah. Sie senkte den Kopf und küsste mich auf mein Hügelchen, ganz sanft. Dann ließ sie die oberen Schneidezähne über meine Haut fahren. So sachte machte sie das, dass ich total wild wurde. Ich fing an zu stöhnen, erst recht, als ihre Arme unter meinen Beinen hindurchfassten und anfingen, mich an den Körperseiten und seitlich an den Pobacken zu streicheln.
Hannah ging in die Knie und begann die Innenseiten meiner Oberschenkel zu küssen und zu streicheln, immer abwechselnd eine Minute rechts, eine Minute links. Ich wurde so erregt von den sanften Berührungen, dass ich noch lauter stöhnte und mich auf dem Fesselgestell wand.
„Hannah! Hannah!“ seufzte ich. „Oh, Hannah! Ja! Oh! Das ist so schön. Bitte hör nicht auf.“
Sie hörte nicht auf sondern machte geduldig weiter. Sie brachte mich immer mehr in Fahrt. Es war so wunderschön, an den Innenseiten meiner Schenkel gestreichelt und geküsst zu werden, dass ich schier verrückt wurde. Ich zog an meinen Handfesseln und bog den Rücken durch. Ich hob Hannah mein Becken entgegen und spannte mich lustvoll an.
Plötzlich kam Hannah hoch. Sie stellte sich genau zwischen meine Beine und beugte sich über mich. Sanft küsste sich mich auf den Mund, streichelte dabei an meinen Armen herunter. Dann massierte sie meine Brüste unendlich zart. Ich stöhnte noch lauter. Meine Warzen stellten sich auf und wurden noch härter als sie ohnehin schon waren.
„Schöne weiße Rehzwillinge hast du, Sigrid“, sagte Hannah leise. Sie streichelte und massierte mich in den Himmel. „Geben die Milch? Hm?“ Sie beugte sich tiefer und begann abwechselnd an meinen Nippeln zu saugen, zart zuerst, dann fester, fordernder, während ihre Hände weiter streichelten und drückten.
Ich hob meine Beine aus dem Fesselgestell und umfing Hannah damit. Ganz fest presste ich sie an mich. Stöhnend bat ich sie, weiterzumachen. Sie saugte noch fester.
„Her damit“, sagte sie leise kichernd. „Na los! Gib Milch!“ Sie saugte weiter.
Ein süßes Gefühl stieg in mir auf, immer kräftiger wurde es. Hannah streichelte und saugte. Sie nuckelte so fest sie konnte. Nur zu gerne hätte ich ihr Milch gegeben. Der Gedanke erregte mich noch mehr. Ich wand mich stöhnend unter ihr, war ihren zärtlichen Berührungen hilflos ausgeliefert und liebte dieses Ausgeliefertsein über die Maßen.
Schließlich wurde es unerträglich schön, es war nicht mehr zum Aushalten. Das süße Gefühl wuchs fast schlagartig an und dann riss mich eine wilde Woge mit sich, trug mich empor und überspülte mich. Ich schrie leise auf und presste Hannah mit meinen Schenkeln so fest an meinen Unterleib, dass sie aufkeuchte. Sie biss mich in die linke Brustwarze, nicht so fest, dass es wehtat, sondern genau richtig, um meine hell lodernde Explosion noch zu verstärken.
„Oh, Hannah!“ rief ich. „Hannah! Ooooh!“ Ich bäumte mich wild auf und zuckte unkontrolliert. Heiße Wellen überspülten meinen Schoß und trieben mich in Ekstase. Ich wand mich. Meine Beine zuckten und verkrampften sich vor Lust. Ich gab einen Laut von mir, der sich wie Schluchzen anhörte. Dann war es vorüber. Das schöne Gefühl verließ mich allmählich, und ich sank in mich zusammen, ein letztes müdes Stöhnen von mir gebend. „Ooooh!“ Schwer atmend lag ich da.
Hannah schaute lächelnd auf mich herunter und streichelte meine Wange: „War es schön, Sigrid?“
„Ja, Hannah“, flüsterte ich. „Ich mag dich!“
„Ich mag dich auch, Sigrid.“ Sie beugte sich über mich und küsste mich lange und zärtlich. Dann band sie mich los. Als ich vor ihr stand, umarmte sie mich kurz und schaute mich fragend an: „Willst du mich auch anschauen?“
Und ob ich wollte. Ich nickte enthusiastisch.
Hannah zog sich aus. Nackt stand sie vor mir. Ihre Augen waren groß. „Bitte tu mir nicht weh“, sagte ihr Blick. „Bitte missbrauche mein Vertrauen nicht. Ich werde mich dir hingeben. Ich vertraue dir.“ Ich war so angerührt von diesem Blick, dass ich sie umarmen und küssen musste.
Danach legte sie sich auf den Fesselrahmen. Demütig schaute sie zu mir auf: „Mach mich an Händen und Füßen fest, Sigrid.“ Ich tat ihr nur zu gerne den Gefallen, fesselte ihr die Hände überm Kopf an den Rahmen und schnallte ihre Füße rechts und links fest, so dass sie weit aufgespreizt vor mir lag. Sie war mir hilflos ausgeliefert. Ich konnte mit ihr machen was ich wollte.
Erst einmal betrachtete ich, was ich sah.
Hannah lag vor mir auf der Liege, die Arme über den Kopf gestreckt und die Beine weit ausgespreizt. Ihre Haut war hell und makellos, ihr nackter Körper schien förmlich zu leuchten. Ich schaute sie mir in aller Ruhe an. Ihre Füße waren schmal und langzehig. Mein Blick glitt langsam von ihren langen schlanken Zehen zu ihren gerundeten Fersen und blieben an den Lederschlaufen hängen, mit denen Hannahs Knöchel am Fesselrahmen befestigt waren; ein Anblick, der mir ungemein gut gefiel. Schon immer hatten gefesselte Füße meine Aufmerksamkeit geweckt. Früher hatte ich immer genau hingeschaut, wenn in einem Film jemand an Händen und Füßen gefesselt wurde und davon geträumt, selbst gefesselt zu werden. Das hatte mir auch von Anfang an in Haus Salem gefallen, dass ich ständig irgendwo angebunden wurde. Die Fesselungen genoss ich vom ersten Tag an, ja ich sehnte sie geradezu herbei. Von Stricken, Lederschlaufen oder Ketten gehalten zu werden, gefiel mir sehr. Inzwischen begrüßte ich auch so manche harte Behandlung und schaffte es, mich dem Stock, der Gerte und der Peitsche hinzugeben, ohne zurückzuschrecken.
Weiter glitt mein Blick, an Hannahs wundervoll geformten Schenkeln hinauf. Ich trat näher und betrachtete ihre „Mädchenstelle“, wie die Jungen das so treffend genannt hatten. Hannah war vollkommen nackt im Schoß, ich konnte alles sehen. Ihre äußeren Schamlippen klafften durch die gespreizte Fesselung leicht auseinander und gaben einen Blick auf die rosigen inneren Lippen frei und oben lugte ihr Lustknöpfchen ein wenig vor, als ob es neugierig in die Welt schauen wollte. Der Anblick gefiel mir immer wieder. Immer wenn Hannah nackt gefesselt war, musste ich mir dieses schöne kleine Detail anschauen. Ich selber sah anders aus. Mein Gnubbelchen versteckte sich zwischen den Schamlippen.
Mein Blick wanderte über Hannahs Venushügelchen über ihren flachen Bauch hinauf zu ihren kleinen festen Brüsten mit der weißen Haut und den rosigen Warzen und wieder zurück zu ihrer wohlgeformten Pforte der Lust zwischen ihren gespreizten Beine. Hannah lag ganz still und ließ mich machen, was ich wollte. Ich griff nach ihrer Muschi, betastete sie sanft. Ich kniff vorsichtig in ihre Schamlippen, teilte sie mit dem Finger und drang neugierig in ihre Pforte ein, was Hannah mit einem leise Seufzen begleitete. Dann berührte ich ihr Lustknöpfchen, rieb sachte daran und darum herum. Hannah stöhnte und rekelte sich in ihren Fesseln. Sie reckte die Füße, überstreckte sie soweit sie konnte und spannte sich an und ließ wieder locker. Ich bückte mich und berührte Hannahs schönes kleines Fötzchen mit den Lippen. Wie weich sie war, wie zart. Ich atmete ihren weiblichen Duft ein und ließ meine Lippen an ihren Schamlippen auf und abgleiten. Ich schloss die Lippen um ihr vorwitzig herausschauendes Lustknöpfchen und zog sachte daran.
Hannahs Stöhnen wurde lauter. Sie spannte sich in den Fesseln an und rekelte sich wohlig. Ich zerteilte ihre Furche mit meiner Zunge und spielte mit den zarten inneren Lippen meiner Freundin, ließ die Zunge auf und abgleiten und um Hannahs Knöpfchen herumspielen, was sie mit einem noch lauteren Stöhnen beantwortete. Ich schmeckte ihre erregte salzige Nässe und machte weiter.
Dann arbeitete ich mich über Hannahs Bauch nach oben vor und begann ihre Brüste zu küssen und an ihren aufgerichteten Warzen zu saugen.
„Gibst du auch Milch?“ fragte ich sie und saugte feste. „Gib mir deine Milch zu trinken, Hannah.“
„Trink, Sigrid“, stöhnte sie. „Ich würde dir gerne geben, wonach du verlangst. Saug mich aus. Tu es.“ Sie seufzte und stöhnte in einem fort, während ich ihre wunderschönen kleinen Tittchen liebkoste, sie küsste und streichelte und an den Warzen saugte, so fest ich konnte. Hannah stöhnte und bäumte sich in ihren Fesseln auf.
Schließlich kehrte ich zu ihrem Schoß zurück und widmete mich wieder ihrer verführerisch dargebotenen Furche, zuerst mit Lippen und Zunge, dann hob ich den Kopf und streichelte Hannah mit den Fingern, während ich sie genau beobachtete. Ihr nackter Körper rekelte sich in den Fesseln. Sie wand sich langsam, ihr Körper tanzte vor Lust. Sie spannte sich an und ließ wieder locker. Sie seufzte und stöhnte in einem fort, nannte meinen Namen und bat um mehr. Ich streichelte weiter, schaute zu, wie sie den Rücken durchbog und seufzend gegen ihre Fesseln ankämpfte, die sie an Ort und Stelle hielten und sie mir auslieferten. Hannahs Stöhnen wurde lauter, intensiver. Ich spürte, dass es ihr gleich passieren würde und schaute genau hin.
Hannah bäumte sich auf. Sie bog den Rücken durch und stieß einen leisen Schrei aus. Sie spannte sich mit aller Kraft in ihren Fesseln an und dann überstreckten sich ihre nackten Füße in dem süßen Krampf der Lust, als sie sanft aber nachdrücklich explodierte.
„Oh Sigrid! Sigrid!“ stöhnte sie und wand sich keuchend. Es schien endlos zu dauern. Endlich sackte sie erschöpft zusammen. Sie stieß einen hohen trillernden Laut aus, ihre Stimme war ganz zittrig vor Erregung. Noch einmal nannte sie meinen Namen.
Ich beugte mich über ihren Körper und küsste sie auf den Mund. „Ich mag dich, Hannah.“
„Ich mag dich auch, Sigrid.“
„Du Hannah?“ fragte ich.
„Ja?“ Wie schön ihre Augen waren, wenn sie mich so fragend anschaute!
„Könntest du dir mal Zöpfe machen? Ich möchte gerne sehen, wie du damit aussiehst.“ Wie ein superniedliches Schulmädchen, dachte ich und wusste, dass der Anblick umwerfend sein würde.
Sie schaute mich liebevoll an: „Ich mache alles, was du willst, Sigrid. Alles.“
Ich machte sie los. Sie stand auf und stand nackt vor mir, schaute mich intensiv an. Plötzlich mussten wir beide lachen. Wir umarmten uns und hielten uns fest wie Betrunkene. Wir konnte gar nicht mehr von einander lassen.

90% (14/2)
 
Posted by Knibbel2
2 years ago    Views: 1,124
Comments
Reply for:
Reply text
Please login or register to post comments.
No comments