Amanda Geht Aus 3

„Fühlt sich gut an, so eine dicker schwarzer Monsterschwanz. „
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Die ganze Zeit lüstern in die Kamera fixierend fickte sich meine Ehefrau in unserer Diele rittlings zu ihrem dritten Orgasmus. Ich konnte es immer noch nicht fassen, dass ich davon nichts mitbekommen hatte. Die beiden waren nun fast schon eine Viertelstunde zugange.

„Now I wanna have a proper bood job. It's a must to cum between such huge big boobs."

Die Kamera beobachtete Amanda beim Aufstehen. Als das dunkelbraune Monster ihre Möse verließ, folgte ein dicker Schwall Mösensaft, der hörbar auf den Dielenboden tröpfelte. und anschließenden Hinknien. Als sie vor ihm kniete, rutschte sie so weit vor, dass sie ihre gewaltigen Halbkugeln bequem um seinen steil aufragenden Mast legen konnte. Der große Schwanz versank fast zwischen dem üppigen Tittenfleisch. Amanda drückte mit den Oberarmen ihr Dekolleté zusammen und begann ihren Oberkörper auf und ab zu bewegen. Der Türke half mit leichten antizyklischen Stoßbewegungen nach. Durch den Mösensaft gut geschmiert durfte der Schwanz des Farbigen einen wohl unvergesslichen Tittenfick genießen.

Laut stöhnend ergoss er sich nach vielleicht zwei Minuten. Die ersten Schübe seines Erguss landeten in Amandas Gesicht, der Rest auf ihren Wonnehügeln. Erschöpft ließ er seine Hände baumeln. Amanda stand auf, schaute in die Kamera, lächelte, leckte sich verführerisch über die Lippen, an denen etwas Sperma klebt, und begann das Sperma auf ihren Brüsten zu verreiben. Mittlerweile hat sich der Hüne wieder erholt und stand ebenfalls auf. Nachdem seinen schlaffes Geräte verstaut hatte, beugte er sich zu Amanda herunter und küsste sie erstaunlich zärtlich.

„Thank you. That was really great. But I better go now."

Er ging auf die Kamera zu und an ihr vorbei nach draußen.

„Du solltest jetzt auch gehen.", sagte sie zur Kamera bzw. demjenigen dahinter.

Dann wurde es dunkel und der Film stoppte, da er zu Ende war. Fassungslos starrte ich auf den Bildschirm und dann auf die Hand auf meinem Schoß, die mit dem Sperma von mittlerweile drei Ergüssen verschmiert war. Nach einer Weile stand ich auf, packte meine Kleinen ein und ging ins Bad, um die Hände zu waschen und die Jogginghose, die trug, in die Wäsche zu tun, da sie einiges an Sperma abbekommen hatte. Mit neuer Hose ging ich zur Schlafzimmertür, die ich leise öffnete. Amanda schlief immer noch. Nackt und wunderschön. Was sollte nur werden. Ihre rasante Entwicklung schockierte mich. „Amandas satisfier" hatte mit meiner erzwungen, aber tatkräftigen Hilfe etwas Monströse in ihr geweckt, dass kaum mehr zu bändigen war. So schien es mir jedenfalls.„Fühlt sich gut an, so eine dicker schwarzer Monsterschwanz. „

Die ganze Zeit lüstern in die Kamera fixierend fickte sich meine Ehefrau in unserer Diele rittlings zu ihrem dritten Orgasmus. Ich konnte es immer noch nicht fassen, dass ich davon nichts mitbekommen hatte. Die beiden waren nun fast schon eine Viertelstunde zugange.

„Now I wanna have a proper bood job. It's a must to cum between such huge big boobs."

Die Kamera beobachtete Amanda beim Aufstehen. Als das dunkelbraune Monster ihre Möse verließ, folgte ein dicker Schwall Mösensaft, der hörbar auf den Dielenboden tröpfelte. und anschließenden Hinknien. Als sie vor ihm kniete, rutschte sie so weit vor, dass sie ihre gewaltigen Halbkugeln bequem um seinen steil aufragenden Mast legen konnte. Der große Schwanz versank fast zwischen dem üppigen Tittenfleisch. Amanda drückte mit den Oberarmen ihr Dekolleté zusammen und begann ihren Oberkörper auf und ab zu bewegen. Der Türke half mit leichten antizyklischen Stoßbewegungen nach. Durch den Mösensaft gut geschmiert durfte der Schwanz des Farbigen einen wohl unvergesslichen Tittenfick genießen.

Laut stöhnend ergoss er sich nach vielleicht zwei Minuten. Die ersten Schübe seines Erguss landeten in Amandas Gesicht, der Rest auf ihren Wonnehügeln. Erschöpft ließ er seine Hände baumeln. Amanda stand auf, schaute in die Kamera, lächelte, leckte sich verführerisch über die Lippen, an denen etwas Sperma klebt, und begann das Sperma auf ihren Brüsten zu verreiben. Mittlerweile hat sich der Hüne wieder erholt und stand ebenfalls auf. Nachdem seinen schlaffes Geräte verstaut hatte, beugte er sich zu Amanda herunter und küsste sie erstaunlich zärtlich.

„Thank you. That was really great. But I better go now."

Er ging auf die Kamera zu und an ihr vorbei nach draußen.

„Du solltest jetzt auch gehen.", sagte sie zur Kamera bzw. demjenigen dahinter.

Dann wurde es dunkel und der Film stoppte, da er zu Ende war. Fassungslos starrte ich auf den Bildschirm und dann auf die Hand auf meinem Schoß, die mit dem Sperma von mittlerweile drei Ergüssen verschmiert war. Nach einer Weile stand ich auf, packte meine Kleinen ein und ging ins Bad, um die Hände zu waschen und die Jogginghose, die trug, in die Wäsche zu tun, da sie einiges an Sperma abbekommen hatte. Mit neuer Hose ging ich zur Schlafzimmertür, die ich leise öffnete. Amanda schlief immer noch. Nackt und wunderschön. Was sollte nur werden. Ihre rasante Entwicklung schockierte mich. „Amandas satisfier" hatte mit meiner erzwungen, aber tatkräftigen Hilfe etwas Monströse in ihr geweckt, dass kaum mehr zu bändigen war. So schien es mir jedenfalls.
50% (3/2)
 
Categories: Taboo
Posted by Joyoslben
5 months ago    Views: 1,281
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