Der erste Fremdfick meiner Freundin Teil 1

Seit 2 Jahren bin ich nun mit meiner Freundin Jenny zusammen. Wir sind beide auch sehr glücklich miteinander und lieben uns auch sehr. Ich bin 24 und Jenny 19.


Und seit zwei Jahren ist es nun endlich auch so weit - unser erster gemeinsamer Sommerurlaub nach Kuba stand an, auf den wir über ein Jahr gespart hatten.

Jenny sah einfach wundervoll aus als wir am Flughafen noch einen Kaffee tranken und auf unser Flugzeug warteten. Sie trug ein leichtes Sommerkleid mit etwas Decolleté und trug ihre langen blonden Haare offen. Wir waren beide entspannt und freuten uns schon auf die zwei Wochen in denen wir nur für uns waren.

Nach knappen 9 Stunden Flug waren wir auch endlich auf kubanischem Boden und wurden von unserem Reiseleiter auch gleich am Gate abgeholt. Wir fuhren mit einem etwas in die Jahre gekommenen Reisebus zu unserem Hotel und checkten ein. Es war fast eine unerträgliche Hitze in diesem Land und als wir die Zimmer bezogen hatten wollten wir beide nur noch an den Strand. Also zogen wir unsere Reisekleidung aus und schlüpften in unsere Badeklamotten. Zum Glück war das Hotel direkt am Strand gebaut, denn so waren wir sehr schnell an unseren Liegen am Wasser.

Jenny hatte sich extra für den Urlaub ein Paar neue Bikinis gekauft, in denen ihre markelose Figur besonders gut zum Vorschein kam. Sie war zwar mit ihren 1,58m zwar nicht eine der Größten, aber am ganzen Strand sicherlich eine der Schönsten.
Ihr Bikinioberteil brachte ihren üppigen Busen besonders gut zum Vorschein, weil er zum einen sehr eng gebunden und zum anderen sehr knapp geschnitten war. Doch es dauerte auch nicht lange bis mich Jenny fragte ob es mir etwas ausmachen würde wenn sie ihr Bikinioberteil ausziehen würde weil sie keine Bikinistreifen bekommen wollte. Ich war zwar im ersten Moment etwas perplex, denn so "zeigefreudig" war sie vorher noch nie, aber ich dachte mir dass uns ja hier eh niemand kennt, und mir könnte es ja eh egal sein. Also flog ihr Oberteil schnell in die Badetasche und nun lag neben mir meine halb nackte Freundin.

Ich dachte nicht dass sich so viele Augen auf sie stürzen würden, denn am Strand lagen viele Frauen die oben ohne waren, doch offensichtlich keine die so hübsch wie Jenny war. Nicht lange danach wollten wir dann auch das erste mal ins Wasser um uns zu erfrischen. Wie sie so über den Sand lief und ihre Brüste mit jedem Schritt mit wippten blieb leider nicht nur mir zum anschauen vergönnt. Es war für mich irgendwie ein etwas unangenehmes Gefühl, denn ich konnte ja sehen wie uns der ganze Strand begaffte, doch Jenny scheinte das irgendwie nicht wirklich zu interessieren. Scheinbar merkte sie mir meine Unmut irgendwann an, denn als wir aus dem Wasser stiegen fragte sie mich etwas genervt ob sie sich wieder anziehen soll, doch ich kam nicht wirklich zum antworten, denn wir wurden von einem einheimischen Animateur unterbrochen.

Er berührte mich an der Schulter und stellte sich mit seinem spanischen Akzent kurz vor: "Hola, ich bin Pedro, ich arbeite fürs Hotel, seit ihr die neuen Gäste?"
Jenny lächelte ihn an und antwortete höflich: "Ja, das sind wir, wir sind heute angekommen." Ich bemerkte wie auch Pedro für einen kurzen Augenblick ihre Brüste anstarrte, denn ihre Brustwarzen waren durch das kühle Wasser steinhart und standen dementsprechend auch weit ab. Doch er bemerkte schnell dass ich ihn erwischt habe und widmete sich wieder ihrem Gesicht zu und antwortete:
"Ah, wunderbar, also wenn ihr irgendetwas brauchen solltet dann sagt entweder mir oder meinen Kollegas Sergio oder Paolo bescheid. Wie heißt ihr denn", frage Pedro. Ich antwortete: "Das ist meine Freundin Jenny und ich bin Alex."
Und Jenny antwortete ebenfalls: Ja, machen wir, vielen Dank für den netten Empfang", und lächelte Pedro ins Gesicht.
Er erwiderte Jennys lächeln ebenfalls mit einem Grinsen und fragte bei der Gelegenheit ob sie Lust auf Wassergymnastik für Frauen am Hotelpool hätte, es würde in 45 Minuten losgehen.
Jenny überlegte kurz und antwortete: "Ja, warum nicht", und schaute fragend zu mir. Ich antwortete ihr: "Ja, kein Thema, ich warte dann so lange hier am Strand." Pedro sagte ihr dass sie am besten schon mal los laufen sollte und sich noch vorher abduschen sollte.
Jenny gab mir noch einen flüchtigen Kuss und lief in Richtung Hotel.

Pedro blieb noch bei mir stehen und sagte: "Du hast eine sehr hübsche Freundin wenn ich dir das sagen darf, ist sehr sexy!"
"Danke" erwiderte ich ihm etwas schroff, doch gleich legte er nach:
Ist bestimmt gut im Bett, oder", und grinste mich dabei an.
Um das Gespräch schnell zu beenden antwortete ich ihm: "Naja, sehr zurückhaltend, sie lässt sich lieber bedienen, aber sonst ganz ok."
Doch Pedro nahm meine Aussage als Herausforderung auf und antwortete: "Na wenn die keine Sau ist weiss ich auch nicht, sie muss wahrscheinlich nur mal gut eingeritten werden, dann macht die alles, da bin ich mir sicher! Ich wette dass sie eine Sau ist!"
Ich verzog die Augenbrauen und fragte: "Ach ja? Und wie willst du da wetten"?
Er ging einen knappen Schritt auf mich zu und sagte: "Meinst du sie würde Sex mit mir machen?"
Dann musste ich auch etwas grinsen und erwiderte: "Nicht böse sein Pedro, aber erstens würde sie mich nie betrügen, und zweitens bist du gar nicht ihr Typ."

Dann kam Pedro mit einem Vorschlag den ich im Leben nicht vergessen werde:
"Ok, ich schlage dir eine Wette vor: Wenn sie mich abblitzen lässt bekommt ihr euren Urlaub hier geschenkt, doch wenn ich sie rumkriege mit mir Sex zu haben bist du weder mir noch ihr böse, ok?"

In meinen Augen leuchteten auf einmal zwei große Dollar Zeichen, denn ich war mir meiner Sache absolut sicher!

"Abgemacht", sagte ich.

Pedro fügte noch hinzu dass ich ihr von dieser Wette natürlich nichts erzählen dürfte und dass ich mir auch nichts anmerken lassen dürfte wenn er sie mal anbaggert oder ähnliches. Also willigte ich ein, und Pedro verabschiedete sich von mir und lief in Richtung Hotel.

Irgendwie muss ich auf meiner Liege eingeschlafen sein, denn plötzlich wachte ich auf weil mir jemand auf die Schulter tippte.
Es war einer der anderen beiden Animateure. Ich glaube es war Sergio. Er beugte sich über mich und sagte mit leiser Stimme: "Hallo Alex, ich soll dir von Pedro sagen dass du mitkommen sollst, es ginge um eure Wette."

"Ah, ok", sagte ich noch halb verschlafen, stand auf, und ging mit Sergio in Richtung Hotel. Er lief mit mir an ein Gebüsch von den aus man den Pool sehr gut erkennen konnte, aber trotzdem gut verdeckt war. "Da, schau!", sagte Sergio und zeigte auf Pedro, der gerade am Poolrand bei meiner Freundin Jenny stand und sich mit ihr zu unterhalten schien. Dann konnte ich sehen wie Pedro ihr ein zeichen gab dass sie mit ihm mitkommen sollte und Jenny folgte ihm auch gleich ins Hotel.
"Komm mit, es geht noch weiter", sagte Sergio und ich lief mit ihm ums Hotel herum an den Bereich wo normal nur die Bediensteten Zutritt hatten.
Er zog eine Sitzbank vor ein offenes Fenster und sagte: "Ok, jetzt schau mal, und sei leise, dich darf hier keiner sehen." Mit diesen Worten ließ mich Sergio auf der Bank sitzen. Ich stellte mich auf die Bank und schaute gespannt durch das offene Fenster wo ich einen großen leeren Duschraum sehen konnte.

Dann hörte ich eine Tür die zu ging und verschlossen wurde und hörte meine Freundin Jenny wie sie fragte: "Und was genau machen wir jetzt hier"?
und dann hörte ich Pedros Stimme wie er ihr antwortete: "Ich dachte hier ist am besten mit Massage, vor allem schauen nicht so viele Leute." Dann sah ich Jenny und Pedro wie sie den Duschraum betraten.
Sie konnten mich glücklicherweise nicht sehen, doch jetzt war auch ich gespannt was passieren würde, und spannte heimlich still und leise durch das Fenster.

Jenny stellte sich in die Mitte des Duschraums und Pedro drehte alle Brausen gleichzeitig an, so dass Jenny von allen Seiten mit warmem Wasser bespritzt wurde. Pedro stand hinter Jenny und zog sich ohne jegliche Vorwarnung einfach seine Badehose aus. Erst als er sie in die Ecke warf drehte sich Jenny kurz zu ihm um und konnte seinen Schwanz sehen. Ich bin fast von der Bank gefallen als ich sein Gemecht sah, jetzt weiss ich dass die Vorurteile stimmen was die Penisgröße von dunkelhäutigen angeht, denn sein Penis war riesig!
Doch gott sei dank war auch meine Freundin erschrocken, denn sie sah mit großen Augen auf sein Glied das schon halb errigiert war und fragte erschrocken:
"Was machst du da? Ich dachte wir reden hier von einer normalen Massage?"

Doch Pedro antwortete routiiniert: "Keine Angst, das machen wir auch, und jetzt streck die Arme zur Seite aus und schließe die Augen." Pedro nahm einen Wasserschlauch und spritze Jennys Rücken mit dem harten Strahl ab. Sie stand brav da wie Pedro es ihr sagte und streckte die Arme zur Seite. Dann sah ich wie Pedro ihr ohne zu Fragen die Schlaufe ihres Bikinioberteils öffnete und das Oberteil von ihrem Körper auf den Boden fiel.
"Ok, dreh dich mal um 90 Grad zur Seite, der Schlauch reicht sonst nicht", sagte Pedro. Jenny drehte sich um ich sah wie ihre Brüste dabei wippten. Auch jetzt waren ihre Brustwarzen steinhart, doch an der Kälte konnte das hier sicher nicht liegen, dachte ich mir.

Jetzt sah ich dass Pedros Schwanz offensichtlich ganz hart war, denn er stand weit von ihm ab und war kurz davor mit der Eichel meine Freundin an der Pobacke zu berühren. Pedro nahm nun den Schlauch und und führte ihn um ihre Tallie herum und hielt den Strahl nun auf Jennys Brüste, und in dem Moment konnte ich sehen dass sein Schwanz sie berührte.
"Was machst du da?", fragte Jenny, doch Pedro antwortete ihr nur: "Still sein, genieß es!" Mit diesen Worten griff er mit der rechten Hand nach ihrer Bikinihose und öffnete die rechts und links gebundenen Schlaufen.
Ich konnte meinen Augen nicht trauen als ihr Höschen plötzlich von ihr abfiel und sie komplett nackt mit diesem Animateur in der Dusche stand.

Pedro wusste scheinbar sehr gut was er tat, denn als er ihre Hand an seinen Schwanz führte schreckte sie nicht einmal kurz zurück, im Gegenteil, sie umgreifte seinen Schwanz und wichste ihn sofort. Das selbe machte er gleich bei ihr und griff ihr zwischen die Beine an ihre Möse.

"Das darf doch nicht wahr sein"!, dachte ich! Und Pedro fragte: "Und gefällt dir das?" Und Jenny antwortete ihm mit einem leisen und nichtssagendem stöhnen.

"So, jetzt will ich dich ficken, gib mir deine Möse, los!

Und Jenny beugte sich ohne Widerworte nach vorne und stellte sich breitbeinig vor Pedro. "Jetzt werd ich es dir mal so richtig besorgen!", sagte Pedro, setzte seinen Schwanz an ihrer Spalte an und dann konnte ich sehen wie sein harter Riemen Stück für Stück in ihr verschwand.
Jenny stöhnte laut auf, und Pedro begann sie zu ficken. Er verpasste ihr einige harte Stöße und rammte ihr seinen Schwanz mehrmals tief in den Unterleib.

Jenny betonte ihren Spaß daran mit mehreren lauten aufschreien und auch ich wusste dass sie sehr erregt war. Ihre Brüste schaukelten im Takt zu seinen Stößen. "Du bist gute Schlampe", sagte Pedro zu ihr und stieß wieder zu zu.

Dann zog er seinen Schwanz aus ihr heraus, legte sich auf den gefließten Boden und sagte: "So, setz dich mit Arschloch auf meinen Schwanz!" und Jenny folgte seiner Aufforderung dazu. Sie setzte sich mit dem Rücken zu seinem Gesicht auf ihn, nahm seinen Schwanz in die Hand und positionierte ihn an ihrem Poloch.

Als sie sich dann darauf setzte konnte ich sehen wie Problemlos er in ihren Arsch eindringen konnte. Paralell dazu steckte er ihr noch zwei Finger in ihre Möse und nun bekam sie es von beiden Seiten besorgt.

"Ohhhaaaah, jaaaaaaa, das ist soi geil!", stöhnte sie mehrmals heraus, und Pedro fickte sie unnachgeblich weiter.

"Ich durfte sie noch nie Anal nehmen, wieso darf er das?", dachte ich mir.

Sie waren nun schon fast eine halbe Stunde zu gange, doch dann zog Pedro seinen Schwanz aus ihrem Poloch und sagte sie solle sich auf den Rücken legen.

Als Jenny auf dem Rücken lag, kiete sich Pedro zwischen ihre gespreitzten Beine und fickte sie weiter in ihre Vagina. wieder verpasste er ihr mehrere harte Stöße bis er plötzlich laut aufstöhnte und ich sehen konnte wie sein Schwanz in ihr pochte.
Er zog ihn heraus und aus ihrer Scheide lief eine Unmenge an Sperma.

"So, jetzt kannst du zurück zu deine Freund gehen", sagte Pedro.

Als beide wieder ihre Badekleidung angezogen hatten fragte Jenny mit einem lächeln: " Und? War ich gute Schlampe?" und Pedro antwortete ihr:
"Ja, du warst sehr gute Schlampe, aber nichts zu Freund sagen"!




Würde mich Kommentare freuen und ob eine Fortsetzung gewünscht ist.
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Posted by Ice271986
1 year ago    Views: 7,360
Comments (21)
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1 year ago
tolle geschichte
1 year ago
super geil. ich hätte mir voll in meine shorts gespritzt, wenn das meine freundin gewesen wäre.
1 year ago
Was für eine Geile Geschichte. Ich hoffe nur die beiden haben 3 Wochen gebucht. ;-))
1 year ago
geil wann bitte gibt es teil3?
1 year ago
echt geil!
1 year ago
liest sich gut. vielvesprechend.
hoffen wir, dass der urlaub noch etwas dauert und weitere abenteuer für die beiden bereit hält.
1 year ago
Der erste Fremdfick meiner Freundin Teil 2

Als Jenny zurück zum Strand kam, lag ich natürlich nichtsahnend auf meiner Liege und stellte mich schlafend.
"Hi, Schatz, ich bin wieder da", sagte sie und ließ sich von allem was in der letzten Stunde geschehen ist auch nichts anmerken.
Müsste ich als ihr Freund normalerweise nicht eine tierische Wut im Bauch haben? Nein, komischerweise war ich noch nicht mal mehr wütend auf sie, obwohl sie mich offensichtlich betrogen hatte. Ich ließ mir entsprechend der Absprache mit Pedro auch nichts anmerken, und so verbrachten wir noch einen schönen ersten Urlaubstag an unserem kubanischen Strand.

Am Abend waren wir zum Essen ins Hotel gegangen und im Speisesaal erwartete uns auch schon ein riesiges Buffet.
Als wir gerade beim Essen waren kam Pedro zu uns an den Tisch. Ich konnte förmlich sehen dass es Jenny die Schamesröte ins Gesicht trieb, und ich wusste dass ihr es gänzlich unangenehm war dass er jetzt zu uns an den Tisch kam. Doch Pedro merkte man schnell seine Routine an, er verhielt sich wie ein Profi, als ob er das schon hunderte male vorher gemacht hätte.
"Hallo ihr zwei, schmeckt euch das Essen?", fragte Pedro, was ich mit einem schmatzenden "Alles super!", beantwortete.

"Wir haben morgen Abend ein Pokerturnier von einem externen Anbieter, falls ihr zwei also Lust habt, es findet oben in den Bergen statt.", fragte uns Pedro mit freundlicher Stimme. Jenny schaute mich an und sagte: "Was Poker? Schatz, du bist doch so gut beim Pokern, wäre das nicht etwas für dich?"
In der Tat habe ich in der Heimat schon ettliche private Pokerturniere gewonnen, zwar würde es sicher nicht zum Profi reichen, aber meine Fähigkeiten bei diesem Spiel würden sicher reichen um mir in dieser Runde einen Namen zu machen.
Ich antwortete: "Ja, lust hätte ich schon. Wann geht es denn los"? Mit einem knappen "da es keine offizielle Touristenveranstaltung ist würde ich euch mit meinem privat PKW mitnehmen. Treffen wir uns also morgen um 19.00 Uhr vor dem Hotel. Ach und noch etwas, bitte niemandem etwas davon erzählen, Poker ist hier auf Kuba eigentlich verboten." Jenny antwortete: "Alles klar, wir verraten nichts, bis morgen." Mit diesen Worten verabschiedete sich Pedro wieder und verließ den Speisesaal.

Am nächsten Abend standen wir pünktlich um 19.00 Uhr vor der Hotel. Ich hatte eine saubere Jeans angezogen und einen grauen Kapuzenpullover. Jenny hatte sich auf meinen Wunsch ein weit ausgeschnittenes Abendkleid angezogen - reine Taktik, denn es kann ja nicht schaden wenn meine Gegenspieler von ihrem Busen etwas abgelenkt werden. Und da kam auch schon Pedro. Wir begrüßten uns, stiegen in sein Auto ein und fuhren los. Nach über einer Stunde in der wir durch die meines Erachtens nach unberührte Natur fuhren standen wir vor einer großen Villa. Wir stiegen aus und Pedro klopfte mit einer Art Morse Code vier Mal an die Tür. Die Tür wurde uns von zwei großen Security ähnlichen kubanischen Männern geöffnet, die mich wahrscheinlich mit einer Hand wieder vor die Tür setzen könnten wenn ich mir ihre Körpergröße und ihre muskulöse Figur so anschaute. Wir wurden rein gelassen und ich konnte neben einer langen Tafel mit Finger Food auch einen professionellen Pokertisch mit 15 Sitzplätzen sehen. Außerdem stand in dem großen Raum noch eine riesige Bar. Jenny setzte sich an die Bar und ich nahm gleich am Pokertisch platz. Da wir wohl die letzten Teilnehmer waren begann das Spiel auch gleich. Doch erst jetzt bemerkte ich dass Pedro bei Jenny an der Bar Platz genommen hatte und gar nicht mitspielte. "Naja, kann mir ja egal sein", dachte ich und schon konnte der große Pokerabend beginnen.

Die Zeit verging und durch ein Paar gute Blätter war ich auch gar nicht schlecht im Vergleich zu den anderen Mitspielern. Wir saßen noch zu neunt am Tisch, die anderen haben wir schon rausgespielt. Ich schaute ab und zu zu meiner Freundin Jenny, die sich an der Bar einen Martini nach dem anderen genehmigte und sich angeregt mit den Hausdamen und den ausgeschiedenen Spielern unterhielt.

Nach und nach leerte sich der Tisch und einer nach dem anderen verlor seine Chips an mich oder den anderen Mann, der mir seinen Namen bis jetzt noch nicht verraten hatte. Dann war es endlich soweit, Heads up! Nur noch der eine Gegenspieler stand zwischen mir und den 25.000 Dollar Preisgeld. Und so spielten wir noch einige Zeit bis zum finalen Blatt. Ich hatte einen Vierling mit Buben, ein Blatt was er wohl niemals schlagen könnte, und so schob ich meine gesamten Chips in die Mitte des Tisches mit den Worten "All In!". Mein Gegenspieler nickte seinem Assistenten zu und dieser schob ebenfalls seine gesamten Chips in die Mitte des Tisches. Dann sprach mich mein ältere Mitspieler zum ersten mal an diesem Abend direkt an: "Wollen wir das Spiel noch etwas interessanter machen?"
Ich antwortete: "Wie wollen wir es denn interessanter machen?" Worauf er antwortete: "Im Pott liegen nun 25.000 Dollar, ich würde den Bestand mit weiteren 25.000 Dollar auffüllen, was sagen sie?" Ich schaute zu ihm und antwortete dass ich kein weiteres Bargeld zum auffüllen dabei hätte und deswegen leider darauf verzichten müsste als sich plötzlich Jenny einschaltete und dazwischen rief: "Was ist mit mir? Wenn sie gewinnen sollten bekommen sie mich, wäre das ok für sie?"
Ich hielt für lange Zeit den Atem an: "was macht sie denn da, ist sie wahnsinnig? Sie wusste zwar dass ich ein unschlagbares Blatt in der Hand hatte, aber trotzdem ist man doch in einem fremden Land mit solchen Aussagen sehr vorsichtig!" Auf der anderen Seite beruhigte ich mich schnell wieder als ich an meine vier Buben dachte, dieses Blatt konnte er nicht schlagen, also musste ich mir ja auch keine Gedanken machen. Der braungebrannte Mann antwortete: "Eine so hübsche junge Dame als Spieleinsatz? Da kann ich ja schlecht nein sagen."

Also hieß es nun "Show Down", und ich zeigte ihm stolz meine vier Buben. Er blickte sehr gelassen auf mein Blatt. Darauf drehte er eine Karte nach dem anderen um. Dame - Dame - Dame - und noch eine Dame.
Ich wollte im Erdboden versinken, das konnte doch nicht sein, sowas habe ich bisher nur im Film erlebt, ich habe verloren, nicht nur das Geld, sondern auch meine Freundin! Der ältere Herr begann laut zu lachen als er mein zusammengefallenes Gesicht sah und schnipste mit den Fingern. Die Beiden Security Typen ergriffen Jenny jeweils unter einem Arm und trugen sie weg.

Ich wollte schon aufspringen um ihr zur Hilfe zu eilen, doch schon wurde auch ich von einem zwei Meter großen Security Typen zurück in meinen Sitz gedrückt.
Ich hörte Jenny laut schreien und musste mit ansehen wie sie von den beiden anderen Kerlen aus dem Saal getragen wurde bis sich eine Tür hinter ihnen schloss. "Ganz ruhig mein kleiner Freund", sagte mein Gegenspieler. "Ich mache dir einen Vorschlag: Du überlässt sie mir für den heutigen Abend, und danach darfst du sie wieder mit nach Hause nehmen, dafür darf ich aber in dieser Zeit alles mit ihr machen was ich will, klar?"
Was blieb mir anderes übrig als sein Angebot zu bejaen, ich hatte ja keine andere Wahl. Und mit meiner Zustimmung sagte er: "Dann komm, du willst sicher sehen was ich mit ihr vorhabe." Ich wurde in ein kleines Nebenzimmer geführt in dem ein Fernseher und ein Sessel stand. Ich sollte mich auf den Sessel setzen und wurde darauf von dem Security festgebunden. Dann wurde die Tür geschlossen und der Fernseher schaltete sich ein. Ich sah meine Freundin Jenny wie sie gerade von den beiden anderen Typen in einem Raum mit den Handgelenken an der Decke des Zimmers festgebunden wurde. Als sie freu in der Luft hing nahmen sie auch ihre Fußgelenke und bindeten sie mit Seilen am Boden fest, so dass ihre Beine weit gespreizt waren und ihr kompletter Körper straff in der Luft hing.

Sie schreite permanent, und zum Schluss setzte ihr einer der beiden eine Augenbinde auf, so dass sie nichts mehr sehen konnte. Der andere nahm eine Schere und schnitt ihr Kleid auf und zog es ihr vom Leib. Auch ihr BH und ihr Tanga wurde von ihrem Körper entfernt und ich sah wie sie nun nackt in dem Raum hing. Dann verließen die Beiden den Raum und schlossen die Tür. Es war einen Moment lang still als sich die Tür wieder öffnete und 15 Männer in den Raum kamen. Sie waren alle nackt und stellten sich um Jenny herum auf. Sie lachten laut auf als sie sie so hilflos in der Luft sahen und dann trat einer vor und fasste ihr mit beiden Händen an ihre üppigen Brüste und packte sie fest zu.

Jenny schrie laut auf, doch schon trat ein anderer hinter sie und griff ihr von hinten an ihre Möse und rieb ihren Kitzler. Wieder schrie sie laut auf, doch die Männer ließen sich von ihren Hilfeschreien nicht beirren. Da kam ein anderen und zog eine Tablette aus einer Schublade, nahm sie zwischen beide Finger, steckte sie Jenny in den Mund und hielt ihr den Mund zu, so dass sie die Pille schluckte. Einer der Männer kam mit zwei Wäscheklammern und klemmte sie ihr an je eine Brustwarze. Es ging recht einfach für ihr, denn ihre Brustwarzen standen schon seit mein Fernseher anging weit ab. Doch nun schrie sie nicht mehr so laut wie vorher, sie schien sogar entspannt zu sein. Was war das für eine Pille was sie ihr gegeben hatten? Der andere der ihren Kitzler rieb trat nun zurück und ein anderer übernahm seinen Platz. Dieser steckte ihr ohne Vorwarnung gleich seinen Mittelfinger in den Anus, was sie ebenfalls sehr gelassen zur Kenntnis nahm. Ein weiterer stellte sich vor sie und nahm ihr die Augenbinde ab. Sie schaute etwas verwirrt umher und ich sah schon an ihrer Blick dass sie durch die Pille benebelt war.
Sie schaute den Mann der vor ihr stand an und sagte plötzlich: "Fick mich doch wenn du dich traust!" Ich dachte ich traute meinen Ohren nicht als ich diese Worte aus ihrem Mund hörte. Die Männer im Raum lachten laut auf doch Jenny schaute in die Runde hinein und sagte erneut: "Was ist denn los? Fickt mich doch wenn ihr unbedingt wollt, zeigt doch mal was ihr drauf habt! Los, jetzt besorgt es mit doch!" Der Mann der vor ihr stand entfernte ihr die Klammern an den Brustwarzen und kneifte ihr mit je Daumen und Zeigefinger in ihre Nippel. Doch statt einem aufschreien kommentierte sie diesen offensichtlichen Schmerz nur mit einem: "Ooooh, jaaaa, los, gibs mir weiter, zeigs meinen Brüsten, mach weiter!" Dann setzte er seinen harten Schwanz an ihrer Möse an, und stieß ohne Vorwarnung zu. Ich hörte sie laut aufstöhnen, und konnte an seinem Becken sehen wie er mehrere male zustieß.
Sie stöhnte mehrmals laut auf, sah ihrem Gegenüber in die Augen und sagte: "Ist das etwa alles was ihr könnt? Besorgt es mir härter! Los!"

Der gesamte Raum klatschte in die Hände und alle lachten laut auf. Der Kerl der sie fickte stoppte mit seinen Beckenbewegungen und zog seinen Schwanz aus ihr heraus. Ich sah wie ihre Möse weit offen stand und konnte durch den Fernseher sehen wie eine große Menge Sperma aus ihrer Möse lief und auf den Boden tropfte. Dann stellte sich ein anderer Mann vor sie und hatte einen kleinen Gummiball, der mit einem schwarzen Schlauch an einer kleinen Handpumpe angeschlossen war.

Als er mit dem Gerät vor ihr stand schaute er sie an und sagte hämisch: "Du willst härter? Dann kriegst du härter!"
Mit diesen Worten verschwand der kleine Ball in ihrer Möse und er begann auch sofort die Handpumpe mehrere Male zu betätigen. Ein lautes Schnauben durchfuhr Jenny und ihr konnte nur am mitzählen wie oft er die Handpumpe betätigte erahnen welche Größe der Ball schon in ihrem Unterleib haben musste.

Noch immer hing sie fixiert in der Luft und nach dem 10. pumpen schrie sie laut auf: "Stop, das reicht!" Doch der gesamte Raum begann wieder zu lachen und ohne eine Antwort folgten weitere 10 Pumpenschläge.
Ich konnte nun schon sehen wie sich ihr Bauch aufgrund des Gummiballs in ihr anfing zu wölben, und nun schrie sie ununterbrochen: "Aufhören! Stop, ihr zerreisst mir ja die Möse!" Dann hörte der Mann auf zu pumpen, ließ die Pumpe los und sagte: "So, jetzt versuch mal rauszupressen, wenn du schaffst ist ok, wenn nicht ziehen wir raus!"
Alle traten einige Schritte zurück und schauten gespannt was passieren würde.
Dann sah ich Jennys Gesicht und konnte sehen wie sie versuchte den Gummiball aus sich heraus zu pressen, doch je mehr sie presste, desto größer wurde der Schmerz an ihrem Scheidenausgang, weil der Ball enorme Ausmaße hatte und je weiter sie presste, desto weiter dehnte die ihren Scheidenausgang.

Immer wieder konnte ich einen Teil des Ball sehen wie er ein kleines Stück aus ihrer Möse kam, doch immer wieder rutschte er zurück, weil er für den Ausgang einfach zu groß war. Nacheinander stellten sich alle um sie herum und wichsten ihre Schwänze bis sie kamen und ihr Sperma auf Jennys Körper spritzten.

Als alle gekommen waren klatschte einer der Männer in die Hand und alle verließen schlagartig den Raum. Jenny blieb alleine zurück und versuchte nach wie vor krampfhaft den Fremdkörper in ihrem Unterleib wieder los zu werden.
Und nach dem 20 Versuch riss sie die Augen weit auf und schrie laut und lange auf. Ein fast 15 sekündiges "Aaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaahhhhhhhhhhhhhhhhhhhh!!!!!" durchfuhr den Raum und ich sah wie der schwarze Gummiball immer weiter aus ihrer Möse kam. Immer weiter und weiter sah ich wie sich ihr Schamlippen spreitzen bis es endlich "plopp" machte und der Ball aus ihr rutschte und auf den Boden fiel. Sie schnaufte laut vor erschöpfung auf und baumelte immer noch völlig hilflos in der Mitte des Saals.

Dann öffnete sich die Tür und die beiden Security Männer kamen herein und bindeten sie los. Erschöpft sackte sie in sich zusammen. An ihrem ganzen Körper hing Sperma und ihre Schamlippen standen immernoch weit voneinander ab.
Auch die Tür meines Zimmers wurde geöffnet und der dritte der Sicherheitsleute kam auf mich zu und band mich los. Als ich wieder in den großen Saal zurückgeführt wurde kam mir Jenny schon entgegen und fiel mir um den Arm.

Ich umarmte sie fest und fragte ob mit ihr alles in Ordnung seie, und sie antwortete mit einem hämischen grinsen: " Bin ich froh dass du NUR vier Buben hattest..."
1 year ago
Hallo und vielen Dank für die tollen Bewertungen. Der zweite Teil ist nun auch fertig. freue mich schon auf die nächsten Bewertungen von euch.
1 year ago
super geile storie!! bitte um fortsetzung
1 year ago
So kann ein geiler Urlaub starten. :)
HerrinIsa...
retired
1 year ago
sehr schöne geschichte...bitte weiter schreiben
einfachma...
retired
1 year ago
bitte, bitte weiterschreiben
1 year ago
gehts noch weiter????
1 year ago
Ganz nette Geschichte, ganz nach meinem Geschmack.
flyer0852
retired
1 year ago
na das schreit doch nach einem Dreier....
1 year ago
weiter....
1 year ago
sehr geile Geschichte....
ging es noch weiter??
1 year ago
Wie gings weiter?
suse26
retired
1 year ago
...auf nach Kuba.....
Wie hieß noch gleich das Hotel??
1 year ago
klasse Story...schöner Urlaub!
erinnert mich an unseren letzten auf den Kanaren, da ist meine Süße auch von einigen Animateuren schön durchgefickt worden!!!
1 year ago
nette story - war bestimmt ein interessanter urlaub :-)