Die geile Bettina - 2. Teil

Etwa zwei Wochen nach unserem ersten „Probelauf“ am Waldsee sah ich Bettina wieder im Seebad. Sie sass vor dem kleinen Bistro und unterhielt sich gerade mit zwei jungen Typen, doch als sie mich erblickte, stand sie auf und kam an mein übliches Schattenplätzchen unter dem Baum. Sie war mit ihren knapp über 1.80, den halblangen braun-roten Haaren und dem jungen knackigen Körper einfach eine Augenweide – dies fiel nicht nur mir, sondern auch ein paar anderen Badegästen auf.

„Hallo, da bist Du ja“, begrüsste sie mich und liess sich neben mir nieder. „Ich habe Dir doch meine Nummer gegeben, warum hast Du Dich nicht gemeldet.“

„Nun, ich musste in den letzten Tagen ziemlich viel für ein Examen büffeln und mich auch noch auf die praktischen Prüfungen im Schwimmen und Wasserspringen vorbereiten“, entgegnete ich.

„Aber vergessen hast Du mich hoffentlich nicht“, grinste Bettina hintergründig und räkelte sich etwas aufreizend neben mir.

„Nun, Dir hat es ja nicht an Bewunderern gefehlt“, lachte ich und deutete auf die beiden Männer die aus der Ferne etwas traurig aus der Wäsche guckten.

„Ach, die beiden haben mich angebaggert, aber ich denke die haben noch nicht die nötige Reife und Technik um es mit mir aufzunehmen… Wobei, es einmal mit zwei Männern zu treiben würde mich schon antörnen“, meinte sie versonnen.

„Du bist wirklich ein Früchtchen, hoffentlich erfährt Deine Mutter nie was Du so treibst“, gab ich zurück.

„Oh, die hat mich sogar ermuntert, alles mal auszuprobieren.“

„Das ist ein Scherz oder, Du willst mich auf den Arm nehmen?“

„Nö, nicht die Bohne“, erwiderte Bettina, „meine Mutter ist echt cool, sie hat mich nach dem ersten Mal mit ihrem Bekannten in den Ferien immer mal wieder mit Tipps und Ratschlägen versorgt.“

Ich wurde bei den intimen Geständnissen langsam geil und hätte meine junge Bekanntschaft am liebsten für einen Quickie in eine Wechselkabine geschleift. Plötzlich sah Bettina auf die Uhr und schimpfte, „oh Mist, ich muss ja noch kurz in die Praxis und die Post erledigen. Mein Chef ist für ein paar Tage an einem Ärztekongress und ich habe versprochen nach dem Rechten zu sehen.“

„Soll ich Dich da hinfahren“, bot ich ihr an.

„Hast Du einen zweiten Motorradhelm dabei“, fragte sie.

„Klar, ich habe so halb gehofft dass wir uns heute treffen und vorgesorgt“, beruhigte ich sie.

Nach einer kurzen Fahrt kamen wir am Arbeitsort von Bettina - einer hochmodern und ziemlich luxuriös ausgestatteten Praxis – an und sie bugsierte mich ins Wartezimmer.

„Dauert nicht lange“, meinte sie, „mach es Dir gemütlich und Lesestoff hat es ja genügend."
Ich blätterte in einer Fachzeitschrift und überlegte mir, wie der Tag wohl enden würde. Ich hoffte natürlich auf eine Wiederholung unserer geilen Vögelei, die wir zusammen erlebt hatten. Zudem war ich seit einigen Tagen nicht einmal zu einer Solonummer gekommen und hatte richtig Samenstau.

Nach etwa 20 Minuten ging plötzlich die Türe auf und Bettina stand in einem kurzen Ärztekittel, roten High-heels und einer Brille mit dickem Rand vor mir. Der Kittel reichte ihr kaum halb über die Oberschenkel und ich bemerkte sofort, dass sie darunter keinerlei Wäsche trug.

„So, dann kommen Sie mal ins Untersuchungszimmer Herr Mädchenverführer“, sagte sie streng und gebot mir, ihr zu folgen.

Aha, dachte ich mir, die „Kleine“ will ein Rollenspiel starten und mein bestes Stück zuckte vor Vorfreude.

„Ziehen Sie sich bitte aus und legen Sie sich auf die Liege damit ich den Grund für ihre Beschwerden herausfinden kann“, sagte Bettina mit todernster Miene.
Ich zog also meine Klamotten aus, behielt aber meine Unterhose an und legte mich wie aufgefordert auf den Rücken.

„Aha, da haben wir den Grund, eine Verhärtung im Schritt“, meinte meine „Ärztin“ und griff mir sofort an meinen langsam anschwellenden Schlong. „Hmmmm, fühlt sich vielversprechend an, Sie haben wohl etwas Notstand mein Lieber“, brummte sie.

„Wann war denn Ihr Teil das letzte Mal richtig im Einsatz“, wollte sie wissen.

„Nun, vor ein paar Wochen konnte ich damit eine freche junge Göre befriedigen.“

„Ich wette, sie hatte Spass daran, mit dem grossen harten Ding konnten Sie das kleine Schweinchen sicher richtig zum quieken bringen“, meine Bettina (wobei sie von sich selber sprach) und leckte sich lüstern über die Lippen.

Sie zog mir die Unterhose mit einem Ruck herunter und leckte mit ihrer Zunge an meiner glühend roten Eichel. Mit einer Hand kraulte sie meine gut gefüllten Eier und drehte sich so, dass ich ihren prallen Apfelhintern unter dem weissen Kittel gut im Blickfeld hatte. Wie schon beim ersten Mal erwies sie sich als richtiges Blasgenie und brachte meine Latte in Nullkomma nichts auf volle Grösse.

Ich nutzte die Chance, ihr mit einer Hand unter die Ärztekluft und zwischen die strammen, gut trainierten Schenkel zu fassen. Meine Finger ertasteten zwei feuchte, angeschwollene Schamlippen…

„Hey, was fällt Ihnen denn ein, Sie frecher Patient“, stöhnte Bettina auf, „mir einfach an die Möse greifen!“

Sie blies heftiger an meinem Schwanz und dann spürte ich ihre Zunge über meinen Hodensack gleiten. Schliesslich begann sie abwechselnd an meinen Nüssen zu saugen und ich wusste, dass ich diese übergeile Untersuchung nicht sehr lange würde ertragen können. Um mich zu revanchieren, schob ich ihr zuerst einen und dann einen zweiten Finger in die überlaufende Möse.

„Aaaaaah, ficken Sie mich mit den Fingern, Sie geiler Bock“, schrie die „Ärztin“ laut auf. „Ich habe schon seit Tagen Notstand und brauche dringend einen heftigen Orgasmus!“

„Holen Sie mir den Saft aus den Eiern, Sie scharfe Frau Doktor“, gab ich zurück und knallte ihr mit der flachen Hand auf den Hintern.

Bettina verstärkte ihre Blas- und Wichsbewegungen und schien wirklich auf meine Entladung zu warten. Ihre Möse zuckte bereits verdächtig und ich wollte nur noch abschiessen – alles in ihren gierigen Mund! Ihr Kittel war inzwischen weit hochgerutscht und ich konnte direkt zwischen ihre tollen Arschbacken sehen… Mal sehen, wie sie wohl reagieren würde wenn… Ich setzte einen meiner eingenässten Finger probehalber an ihrer rosigen Rosette an und fing an, sie anal anzubohren.

„Ohhhh“, stöhnte Bettina, zuckte leicht zusammen und blickte mich einen Moment überrascht an. Dann drehte sie sich sofort wieder um und blies weiter auf Teufel (oder Samen) komm‘ raus an meinem pochenden Schwanz.

Also ein Protest hört sich anders an, dachte ich mir und schob ihre meinen Zeigfinger immer tiefer in ihren süssen Po.

„Hmmmm, das fühlt sich irgendwie verrückt an, verrückt aber auch erregend“, keuchte sie und schnurrte wohlig.

„Keine unnötigen Kommentare Frau Doktor“, wies ich sie zurecht, „machen Sie mich jetzt fertig und schlucken Sie meine Sahne!“

Ich merkte, dass sie durch das Rosettenfingern richtig heiss lief und der Mösensaft nur so herausströmte. Es war wahrscheinlich das erste Mal, dass sich jemand an ihrem Hintern zu schaffen machte und ich stiess meinen Zeigfinger tief aber vorsichtig bis zum Anschlag rein.

„Ahhhhh, das ist wirklich geil, spritzen Sie der Frau Doktor endlich den Saft in den Mund“, forderte sie mich hechelnd auf. „Sie will Vitamine und die leckere Ladung schlucken!“

Einer Ärztin darf man nichts abschlagen, dachte ich mir und zudem war ich sowas von geladen. Ich genoss ihre herrlich-geile Blastechnik und liess mich einfach gehen.

„Jetzt, jetzt“, schrie ich laut auf, als mein Hammer zu zucken begann, „schlucken Sie meine Fünftageration, Frau Doktor.“

Ich sah nur noch Sterne und aus meinem pulsierenden Schlong schossen drei, vier, nein fünf starke Spritzer in den Mund von Bettina. Sie schluckte alles und liess nicht locker, bis auch der letzte Tropfen in ihrem heissen Mund verschwunden war.

„Ganz sauber lecken Frau Doktor, da klebt noch was an meinem Sack“, forderte ich sie herrisch auf. „Sie hatten wohl etwas Probleme, alles auf einmal zu schlucken.“

Schliesslich war auch der letzte Rest meiner enormen Spritzerei weggeleckt und ich lag einen Moment ermattet auf der Untersuchungsliege. Dann stand ich auf und bugsierte meine „Ärztin“ in einen Bürostuhl hinter dem Schreibtisch, kniete mich unter den Tisch und drückte ihre Schenkel auseinander.

„Jaaaaa, Sie geiler Patient“, keuchte sie, „ich wollte mich schon immer mal während der Arbeit in der Praxis lecken lassen.“

Sie legte ihre strammen, langen Schenkel über die Armlehnen und präsentierte mir ihre geschwollenen, nassen Schamlippen. Dann zog sie diese weit auseinander und ich konnte ihren harten, hervorstehenden Kitzler ins Visier nehmen. Die jugendliche Lustgrotte schimmerte rosig und feucht, ich liess meine Zungenspitze darüber schnellen und schob gleichzeitig zwei Finger langsam in das dampfende Fötzchen.

„Ahhhhhhhhh, geil, lecken Sie mich fest und schnell“, stöhnte Bettina auf. Sie warf den Kopf in den Nacken, riss den Ärztekittel weit auf und begann sich selber die strammen Möpse mit den steif hervorstehenden Nippeln zu kneten. Ich merkte wohl, dass sie durch die vorangegangene Blasnummer überaus geil geworden war und nicht lange für ihren Abgang brauchen würde. Also beschloss ich, die Sache etwas heraus zu zögern. Jedes Mal wenn ich merkte, dass sie fast soweit war, nahm ich etwas Tempo zurück, oder liess einen Moment ganz von ihr ab.

„Nein, nein, nein, weiterlecken, ich will auch endlich kommen“, brüllte sie und vergrub ihre Hände in meinen Haaren. „Machen Sie schon, sie geiler Mösenlecker!“

Ich liess also meine Zunge wieder über den grossen Lustknopf schnellen, fingerte immer tiefer in ihre klatschnasse Spalte und setzte nochmal einen Finger an ihrem Polöchlein an. Bettina stiess mir ihren Unterleib heftig entgegen und forderte mich auf, ihr den Finger tiefer in den Arsch zu schieben.

„Ist das geil, machen Sie schon Herr Patient, fingern Sie meine beiden Löcher und lecken Sie meine Klit, ahhhhhh, jaaaaaa, jaaaaaa, jeeeeetzt, ICH SPRITZE, ICH SPRITZE!!!“

Ich spürte, wie ihre Möse wild zu zucken begann und saugte mich am Kitzler fest. Bettina bäumte sich heftig auf und schrie laut auf vor Lust.

„Weiter, nicht aufhören, nicht… ich komme gleich wieder, ahhhhhhh, Sie machen mich total fertig. Was für ein herrliches Schleckerlein.“

Endlich verlangsamte sich der Atem meiner „Ärztin“ und sie sass schlapp und erschöpft hinter dem Schreibtisch.

„Sie können eine Frau wirklich zur Raserei treiben. Ich wünsche, dass Sie ab sofort wöchentlich zur Untersuchung kommen, sonst bekommen wir Ihre Beschwerden nie in den Griff.“

Wir sahen uns gegenseitig an und prusteten plötzlich los.

„Du bist wirklich ein sexverrücktes Ding“, sagte ich und nahm Bettina in den Arm. „Was Dir alles einfällt.“

„War doch aber ein scharfes Rollenspiel, nicht wahr“, meine sie vergnügt, „das war schon lange eine meiner Lieblingsfantasien. Schön, dass Du so gut mitgemacht hast. Und zudem bin ich noch nie so gut geleckt worden, Du bist ziemlich geschickt.“

„Und ich bin sicher, Du hast noch viele andere Fantasien in Deinem hübschen Köpfchen“, erwiderte ich und gab ihre einen langen, tiefen Zungenkuss. ---
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Categories: FetishHardcore
Posted by Hornyoldie
1 year ago    Views: 1,961
Comments (3)
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1 year ago
auch wieder toll + geil
1 year ago
Klasse
1 year ago
Wieder gut. danke