Sexerlebnisse 7 Wahrheit oder Fiktion -- wer wei&s

Sexerlebnisse Wahrheit oder Fiktion -- wer weiß das schon genau 7

12. Marlene & Co.

Eines muß man in seinem Leben unbedingt einmal mitgemacht haben, das ist das Oktoberfest in München.
Ich geriet dort einmal durch Zufall in eine Gruppe von fünf Leuten, die extra für eine Woche aus West-Berlin angereist waren. Sie hatten sich in einem Münchner Hotel Zimmer genommen, so daß sie unbeschwert feiern konnten. Ich traf sie im Hofbräuhaus-Zelt, wo sie bereits ausgelassen feierten, als ich dazustieß. Zu vorgerückter Stunde und etliche Maß Bier später gehörte ich plötz-lich dazu.
Nachdem sie genug davon hatten, auf den Tischen zu tanzen und schwere Bierkrüge zu stemmen, verließen wir die Festwiese. Rolf und Veronika, ein Paar aus Kreuzberg, wollte noch in einer anderen Kneipe einen letzten Drink nehmen, wurden jedoch von Heide und Paul, dem zweiten Paar, und Marlene, die ins Hotel zurück wollten überstimmt. Als es feststand, wo es hinging, wollte ich mich verabschieden, doch Marlene und Heide hakten sich bei mir ein und zogen mich in ein Taxi.
Im Residenzhotel angekommen, organisierten die Männer die Zimmerschlüssel während mich die Damen bereits in den Aufzug drängten. In den Zimmern, einer Flucht von drei untereinander verbundenen Räumen, zogen sich die Mädels zurück um sich frisch zu machen. Paul und Rolf spendierten eine Runde Pils aus der Minibar und wir unterhielten uns, wie konnte es anders sein, natürlich, über Thema Nr. 1.
Nach etwa ½ Stunde kehrten Heide, Marlene und Veronika zurück! Als wenn sie sich abgesprochen hatten (was sie wahrscheinlich getan hatten), hatten sie alle äußerst gewagte Reizwäsche an und sonst nichts. So trug Marlene ein geschnürtes Mieder aus Latex, welches ihren Körper betonte und ihre prachtvolle Milchbar ins rechte Licht rückte, und dazu passende Strapse und Strümpfe, während Veronika lediglich ein aus Lederschnüren bestehendes Gestell trug, das ihre perfekte Figur nicht verhüllte, sondern nur unterstrich.
Ich war angenehm überrascht, als die Damen so vor uns erschienen, doch Rolf und Paul hatten anscheinend schon damit gerechnet, jedenfalls wirkten sie nicht sehr überrascht.
Die Paare fanden zueinander, Rolf und Veronika, Paul und Heide und Marlene kam zu mir! Bald erfüllte lautes Stöhnen den Raum.
Marlene hatte meinen Schwanz, nachdem sie vor mir niedergekniet war, tief in ihrer Mundfotze versenkt und nuckelte nun mit

großer Hingabe daran. Wenn sie so weitermachte, würde ich ihr gleich die 1. Ladung meiner Sahne tief in ihre Kehle jagen. Gleich neben Marlene und mir fickten die anderen Kerle ihre Weiber, so ritt Veronika wild auf dem Prügel von Rolf während sich Heide von ihrem Mann im stehen von hinten vernaschen ließ.
“Oh ja, mmh aaahhhh!”, stöhnten die Frauen und Männer aus allen Ecken und Nischen des Zimmers.
Nachdem alle gekommen waren, wechselten die Paare ihre jeweiligen Partner und nach einer kleinen Pause ging es in die nächste Runde. Diesmal wollte Veronika von mir in ihren geilen Arsch gevögelt werden, doch zunächst wollte ich ihre überlaufende Muschi ausschlürfen. Dazu gingen wir in die 69er-Position, ich legte mich auf dem Rücken auf’s Bett und ließ sie ihren Hintern über mei-nem Gesicht plazieren. Rolfs Schwanzmilch troff schon von ihren prall geschwollenen Mösenlippen und ich schluckte das Gemisch aus Mösensaft und Sperma gierig. Um sie dabei schon auf den Darmfick vorzubereiten, befeuchtete ich meinen Mittelfinger mit Spucke und schob ihn, ihren Schließmuskel überwindend in ihren After.
Plötzlich schob jemand meine Hand zur Seite und ein steifer Penis wurde an meiner leckenden Zunge entlang in Veronikas Spalte geschoben. Es war mir unmöglich auszuweichen, da mich ihre Oberschenkel fest fixierten, so das ich nicht vermeiden konnte, als der Schwengel bei einer heftigen Aktion aus der Muschi rutschte, er in meinen Mund Zuflucht suchte. Völlig überrumpelt begann ich damit den Schwanz zu blasen, das heißt, ich schloß einfach mein Maul und der aus Veronikas Möse gerutschte Schwanz rammel-te meine Maulfotze. Obwohl derart überrascht konnte ich mich der Faszination des Augenblicks nicht entziehen und kam so zu meinem ersten Schnauzenfick. Seither liebe ich auch die bisexuellen Freuden mit Partner des gleichen Geschlechtes.
“Ooouuh – jaaahh, herrrrrrrlich – geiiiiil - kooooooomm und stoß deinen Steifen jeeeetzt in meinen geilen Darm.”, jubelte Veronika.
Also setzte ich mein bestes Stück, nachdem ich es in ihrer Muschi angefeuchtet hatte, an ihrem Hintereingang an und schob es vorsichtig hinein. Der geringe Widerstand den ich spürte, zeigte mir das sie schon des öfteren diese Art des Sex ausgeübt hatte.
“Ouh, man ist der dick Mann,” stöhnte sie “so einen Dicken hatte ich da bisher noch nicht! Bitte sei vorsichtig -- Oooouuhh ist daaaas Geeeeeiiiil! JAAAAAHHHHH – TIIIIIEEEEFFFEEEEERR – OOOUUUUHHH – AAAAHH -- JAAAAHH!”
“Baby, ich bin immer vorsichtig.”, knurrte ich und meine Stimme war vor Geilheit ganz Rauh.
Plötzlich spürte ich wie sich etwas entlang meines Dosenöffners in Veronikas Fotze bohrte. Ich verhielt mich vorläufig ganz ruhig und beließ mein Glied in ihrem Darm.
“OOOHH – JAAAA – MMMMMMHHHH – OOOOOOUUUUUUHHHHHH – nimm deine Faust – OOOOOUUUHHH – JJAAAAAAAHH ! GEEEEEEIIIIIILL ! Stoß zu, ist das Geil! Arsch- und Faustfick zugleich. Los KAAAAARRLL, fick mein Arschloch. FEEESSTEEEER – STOß - JEEETZT - ZU – FEEEESTTEEEEER – TIIIIIIEFEEEEER – OOOOHH JAAAAHH!” Veronika bekam einen Orgasmus nach dem anderen und schrie wahrscheinlich das ganze Hotel zusammen. Ich befürchtete, daß gleich der Manager in der Zimmertür stehen mußte und wir des Hotels verwiesen werden würden. Doch alles blieb ruhig, keiner kam.
Nach dieser geilen Aktion brauchten wir Alle eine Erholungspause, alle Beteiligten hatten sich voll verausgabt, sämtliche Energien waren verbraucht.
Alle saßen oder lagen in Sesseln, auf dem Sofa oder im Bett, rauchten und tranken Bier oder Sekt.
“Eine herrliche Orgie, so was haben wir lange nicht mehr veranstaltet. Wann seit ihr denn auf die Idee gekommen?” erkundigte Rolf sich bei seiner Partnerin, welche sich in seinen Arm gekuschelt hatte.
“Nun, das war eine Schnapsidee, die entstand als wir uns die Nase puderten. Marlene wollte unbedingt mit Karl auf ihre Spielwiese und dann meinte deine Frau, daß wir ja mal wieder eine Gruppenorgie veranstalten könnten. Das Ergebnis hast du eben gesehen.”, antwortete Veronika und streichelte dabei Rolfs schlaffes Gehänge zwischen seinen Beinen um ihn wieder aufzurichten. Auch die anderen Paare fanden sich zu einer neuen Runde zusammen und bald hallten erneut geile Geräusche durch die Räume.

78% (6/2)
 
Categories: Fetish
Posted by HennerCarlsson
3 years ago    Views: 538
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3 years ago
Geil, so eine ungeplante Orgie