Auf den Philippinen (Netzfund, Autor unbekannt)

Auf den Philippinen
in Deutschland verkauft
Ich hatte mir meinen Traum erfüllt.
Mein Geschäft in Deutschland war verkauft und ich war nun der stolze Besitzer einer Strandbar auf den Philippinen. Ich hatte 2 Bedienungen eine schöner als die Andere.
Maya hatte es mir besonders angetan. Ich war verrückt nach ihr. Sie sah aus wie eine dieser Comic Heldinnen. Alles war etwas überproportioniert. Maya war ca. 160 cm groß und vielleicht 50 Kg schwer. Sie hatte ein Gesicht das unglaublich war. Große braune Augen mit langen Wimpern, dazu anmutig geschwungene Wimpern. Ihre Nase war fast nicht eingedrückt und sehr schmal. Völlig untypisch für die Philippinen. Ihr Opa war ein Chinese, daher würde das kommen hatte sie mir mal erklärt. Ihre Lippen waren ein Gedicht. Hellrosa, voll und perfekt geformt. Man konnte als Mann nur an eines Denken wenn man sie sah. Dazu konnte sie einen verführerisch Anschauen dass einem schwindelig wurde. Oder aber wenn sie beleidigt war einen Schmollmund machen dass man sofort dahin schmolz. Ihre Haare waren Schulterlang, Schwarz mit braunen Strähnen darin. Ihre Brüste, ein Gedicht, unglaublich. So groß, so fest und schwer, man wollte sie einfach nur anfassen. Sie trug immer einen Bh unter ihrem T-Shirt, aber ich war mir nicht sicher ob sie den nicht wirklich brauchte. Diese Titten würden eher nach oben gehen ohne Bh als auch nur einen Millimeter nach unten zu hängen. Wahrscheinlich trug sie ihn nur damit ihre Brustwarzen nicht zu sehen waren und aus philippinischer Verklemmtheit. Ihre Taille einfach atemberaubend. Durch ihre großen Brüste und die wohlgeformten Hüften dachte ich manchmal dass ich sie mit meinen Händen umspannen könnte so schmal war sie. Sie hatte einen
prallen festen Apfelarsch der nach hinten herausgedrückt war, so dass es immer so aussah als ob sie Ihn jemand zum Ficken hinstrecken würde. Wenn sie ein Top trug konnte man ihren flachen festen Bauch sehen, dann nach unten schauend das schmale kleine Dreieck ihrer Pussy wenn sie eine eng anliegende Jeans trug. Ihre Beine waren vielleicht eine Idee zu dick. Aber wohlgeformt und fest. Ihre Schenkel rieben aneinander
wenn sie lief da sie so unglaublich schmal gebaut war in der Hüfte. Sie hatte höchstens Konfektionsgröße 32. Die Haut war von einem leichten
gelb und nur etwas gebräunt. Wahrscheinlich kam das auch von ihrem Opa.
Meine zweite Bedienung war auch nicht hässlich. Sie war sozusagen eine Schönheit auf den zweiten Blick, Jeanlynn, ruhig und fleißig. Ich werde um die Geschichte nicht unnötig in die Länge zu Ziehen sie aber nur am Rande erwähnen, bis sie dann wirklich wichtig wird.
Ich war nun schon über einen Monat der Besitzer dieser Bar. Direkt am Strand. Wir öffneten um 10 Uhr Morgens und normalerweise schlossen wir wenn es dunkel wurde. Manchmal wurde es natürlich auch spät wenn die richtigen Leute zusammen saßen und man mehr oder weniger eine Party feierte.
Meine 2 Bedienungen wechselten sich ab. 1 Woche fing die Eine um 10 Uhr an, die Woche darauf die Andere. Die zweite kam dann um 12
und musste bis zum Schluss bleiben während die die angefangen hatte um 6 Uhr heimgehen konnte. Ich wohnte hinter der Bar in einem netten
Bungalow. Und morgens um 10 kam dann immer eine Bedienung um den Geldbeutel mit Wechselgeld und den Schlüssel für die Bar abzuholen.
Diese Woche war Jeanlynn an der Reihe die Frühschicht zu übernehmen. Sie kam pünktlich und gab mir noch eine Liste was alles fehlte und ich was einzukaufen hatte. Gemütlich frühstückte ich und träumte mal wieder davon wie es wohl wäre Maya zu Bumsen. Ich war ihr den letzten Monat nicht wirklich näher gekommen. Ich konnte sie zwar immer mal wieder kumpelhaft in den Arm nehmen und den einen oder anderen Spaß mit ihr machen, das war es dann aber auch schon. Und das allerschlimmste war ihr philippinischer Freund. Ein kleines schmächtiges Bürschchen, völlig unscheinbar und dazu fehlten ihm auch noch die vier oberen Schneidezähne. Wann immer er in der Bar vorbeischaute konnte ich nicht glauben dass dieser unscheinbare Wicht die schönste Frau auf dieser Insel bumste und sie ihn liebte.
Er arbeitete nichts. Sie hatten ein kleines Häuschen am Rande des Dorfes. Eher ein verkommener Bretterverschlag, nicht mehr als 10 Quadratmeter groß. Da lag er den ganzen Tag faul im Bett, schaute Fernsehen und machte Partys mit seinen genauso stinkfaulen Kumpels während Maya jeden Tag arbeiten ging und das Geld verdiente. Ich hatte schon mehrmals mehr oder weniger deutlich ihr gegenüber angedeutet wie dumm sie wäre, da sie mich haben könnte, was gleichbedeutend mit einem Leben in Wohlstand und sozusagen Reichtum
bedeuten würde. Aber sie erklärte mir immer wieder dass sie ihn liebte.
Es wurde 12 Uhr aber keine Maya erschien. Um kurz vor 1 Uhr kam sie dann endlich. Ich war sauer weil sie wieder einmal zu spät kam, aber als sie dann vor mir stand war mein Ärger auch schon wieder verraucht. Ihre Haare waren noch nass und sie duftete nach Seife mit Parfüm. Sie trug ein kurzes eng anliegendes bauchfreies Top das von ihren Brüsten nahezu gesprengt wurde, und dazu einen kurzen eng anliegenden Jeansrock der ihre Beine bestens zur Geltung brachte.
Sorry that I´m late, but my boyfriend is ill, erklärte sie mir.
Sie schaute irgendwie verärgert aus, sicherlich hatte sie mal wieder Streit mit ihrem Freund gehabt.
What´s the matter with you, fragte ich sie.
Klaus can I have 1000 pesos utang ( Kredit ), please ?
Ich hatte ihr am Vortag schon 1000 Pesos Vorschuss gegeben und alles in allem stand sie bei mir jetzt mit 3000
Pesos in der Kreide.
Ihr Monatslohn war 4000 Pesos plus Trinkgeld und Essen und Trinken frei.

What, again ? I gave you yesterday 1000 pesos, sorry but your utang at all is now 3000 pesos, I also have to life, much better you tell your boyfriend that he is looking for a job. Today I have to buy a lot of things for the bar, I need the money for that, und zeigte ihr die Einkaufsliste. Maybe tomorrow if we have a good income today, ok.
Sie war sichtlich enttäuscht, aber ich konnte es nicht ändern.
Betrübt zog sie ab zum Arbeiten. Ich duschte noch kurz und machte mich dann auf den Weg die fehlenden Sachen zu Kaufen.
Um kurz nach 2 war ich wieder zurück in der Bar. Es war ein schöner Tag und eine Menge Leute waren schon da.
Die Theke war voll und auch am Strand an den Tischen saßen eine Menge Leute im Schatten der Sonnenschirme.
Maya und Jeanlynn hatten beide Hände voll zu tun. Maya war hinter der Theke und Jeanlynn bediente die Gäste an den Tischen.
An der Theke saßen Schweden die Maya einer wie der Andere anbaggerten. Ich half ihr hinter der Theke. Es waren lustige Kerle diese Schweden. Sie tranken einen Rum / Sprite nach dem anderen, wurden aber nicht aggressiv oder sonst irgendwie blöde. Sie waren einfach nur gut drauf und scherzten mit Maya.
Um kurz vor 4 erschien ihr Freund und winkte sie zu sich. Ich beobachtete wie sich die zwei leise unterhielten. Maya schüttelte den Kopf was ihn maßlos zu verärgern schien. Sicherlich war er sauer dass Maya ihm kein Geld geben konnte da ich ihr keinen erneuten Vorschuss
gegeben hatte. Sie stritten jetzt lauter und plötzlich scheuerte Maya ihrem Freund eine. Es klatschte laut und er schaute verblüfft in die
Runde und zog dann wortlos ab.
Maya war total wütend, man konnte es ihrem Gesicht deutlich ansehen. Ich nahm sie in den Arm drückte sie etwas um sie aufzumuntern. Don´t be worry Maya, it´s a nice day, let us have fun with the people, don´t think about your boyfriend. Let us have a drink. Ich läutete die
Glocke was bedeutete für alle Gäste an der Theke einen Freidrink gab.
Für die Schweden Rum / Sprite, für mich ein Bier, und Maya schenkte sich einen Baileys ein. So ging das Spiel reihum, jeder der Schweden
bezahlte auch eine Runde und um sechs Uhr hatte ich sieben Bier und Maya 7 Baileys. Man merkte ihr an dass sie langsam betrunken war. Sie trank normalerweise so gut wie keinen Alkohol. Es wurde dunkel und die Schweden wollten ins Dorf um etwas zu Essen.
Jeanlynn war inzwischen auch gegangen da sie ja um zehn Uhr schon angefangen hatte. Die Theke war leer, nur noch fünf Leute saßen an einem Tisch am Strand.
Wir räumten soweit alles auf wie wir konnten. Maya war bestens gelaunt durch die Baileys. Sie schien den Ärger mit ihrem Freund vergessen zu haben. Immer mal wieder nahm ich sie in den Arm und drückte sie.
Jedes mal konnte ich ihre pralle feste Brust an meinem Körper spüren. Sie neckte mich auch immer mal wieder und zwickte mich in die Seite. Um sieben Uhr gingen dann die letzten Gäste. Ich räumte die Tische am Strand zusammen während Maya im Lokal und hinter der Theke klar Schiff machte.
Ich verschloss alle Türen und Fenster damit niemand mehr hereinkommen konnte und wir die Abrechnung machen konnten.
Zusammen zählten wir das Geld.
Maya stand dicht neben mir. Immer wieder berührte mich ihr Arm. Es machte mich total geil diese kurzen zufälligen Berührungen, wenn
ihre Haut über meine glitt. Dazu der zarte Duft ihres Parfüms und der Geruch ihrer Haare. Alles stimmte und für die zwei Mädels hatte es sich auch gelohnt. Die Schweden waren großzügig mit dem Trinkgeld gewesen.
400 Pesos für jede der Beiden. Maya strahlte wegen der 400 Pesos.
Let us have one more drink because it was a so beautiful day, sagte ich zu ihr.
Oo ( Ja ) willigte sie ein. Sie wollte dieses Mal keinen Baileys sondern ein Sun Miguel Light.
Wir prosteten uns zu. Ich wurde immer geiler. Es war nur noch die Notbeleuchtung an, und im Halbdunkel sah sie einfach so etwas von geil
aus, ich konnte nicht anders, ich stellte unsere Flaschen auf die Theke, nahm sie in den Arm und küsste sie.
Ich erwartete dass sie mir eine scheuert, aber willig lag sie in meinen Armen und presste sich fest an mich. Zärtlich küsste ich sie, ein unglaubliches Gefühl diese weichen warmen vollen Lippen zu küssen.
Vorsichtig lies ich meine Zunge zwischen ihre Lippen gleiten. Sie lies es zu. Langsam drängte ich mich mit meiner Zunge in ihren Mund. Sie öffnete ihn bereitwillig und unsere Zungen spielten zärtlich miteinander. Ich konnte es nicht glauben. Fest hielt ich sie an mich gepresst, konnte ihren großen Busen an meiner Brust spüren.
Eine ihrer Hände streichelte mich im Nacken, ihre andere war unter meinem T-Shirt und streichelte zärtlich meinen Rücken, was mir eine Gänsehaut über den Körper jagte und mich erschaudern lies so schön war dieses Gefühl.
Ich streichelte nun auch ihren Nacken und lies meine andere Hand langsam ihren Bauch aufwärts zu ihren Brüsten gleiten.
Sie stoppte mich und schaute mich mit großen Augen von unten herauf an.
I love you Maya, sagte ich zu ihr, sie zärtlich auf den Mund küssend. Sie zog mich zu sich und küsste mich wieder. Diesmal war es ein leidenschaftlicher Kuss. Ich wurde forscher und schob meine Hand unter ihr Top immer näher zu ihren Brüsten hin. Sie lies es geschehen. Vorsichtig zwängte ich meine Hand zwischen ihr Top und den Bh. Es war unglaublich wie gut sich ihr Busen anfühlte.
Fest und doch von einer Weichheit die einfach unglaublich war. Vorsichtig massierte ich ihre Brust durch den Bh und konnte spüren wie ihre
Brustwarzen hart wurden.
Ihre Zunge wirbelte in meinem Mund. Sie war jetzt auch total geil, dazu enthemmt durch den Alkohol.
Ich hörte auf sie zu Küssen und zog ihr langsam das Top nach oben, ihr dabei tief in die Augen schauend. Sie lies mich machen, willig hob sie die Arme an um mir zu helfen.
Nun stand sie nur noch im Bh gekleidet vor mir. Ihre Brüste wurden, da er etwas zu eng war, nach oben gedrückt und man konnte schon fast die Brustwarzen erahnen. Ich küsste sie zärtlich auf ihre Brustansätze und öffnete gleichzeitig den Verschluss ihres Bh´s auf ihrem Rücken. Sie lehnte an der Tischkante und hatte ihre Hände in meinem Nacken.
Nun küsste ich sie wieder auf den Mund ihr dabei die Träger ihres Bh`s über die Schultern streifend. Selbst zog sie die Arme heraus und der Bh fiel zu Boden.
Was für ein Anblick, diese jugendlichen festen prallen Brüste mit ihren erregierten Brustwarzen. Sie hatte hellrosa Brustwarzen und nun standen ihre Nippel ca 1 cm hervor.
Vorsichtig zwirbelte ich daran was ihr ein erstes leises Stöhnen entlockte. Ihr Kopf war im Nacken die Augen geschlossen, ihre Hände klammerten sich an der Tischkante fest.
So genoss sie meine Zärtlichkeiten. Vorsichtig ließ ich meine Zunge um ihre Brustwarzen gleiten, immer mal wieder dabei leicht daran saugend. Wieder und wieder stöhnte sie verhalten auf. Ihre Brüste waren einfach fantastisch, wären sie etwas größer gewesen hätten sie nicht in eine Hand gepasst, zärtlich massierte ich sie mit beiden Händen mich langsam hinkniend und zu ihrem Bauchnabel nach unten küssend. Ihre Hände streichelten jetzt zärtlich meinen Kopf. Mutig öffnete ich den Knopf an der Seite ihres Rockes.
Verstohlen schielte ich nach oben. Ihre Augen waren geschlossen und immer mal wieder fuhr sie sich mit ihrer Zunge über die Lippen und Stöhnte verhalten auf wenn ich meine Zunge in ihren Bauchnabel bohrte. Ihr Rock rutschte nach unten und sie stand nur noch mit einem kleinen Baumwollslip bekleidet vor mir.
Ich stellte mich wieder hin, nahm sie an der Taille und setzte sie auf den Tisch. Zwängte mich zwischen ihre Beine, streichelte zärtlich ihre
Brüste und sagte, I love you, I want to kiss all of your body, you´re so absolutly beautifull Maya.
Dann verschloss ich ihren Mund mit einem zärtlichen Kuss. Ihre Hände fuhren zärtlich meinen Rücken hoch und runter. Ich zog mein T-Shirt aus um endlich ihre Brüste und erregierten Brustwarzen direkt auf meiner Haut zu spüren.
Vorsichtig bewegte ich meinen Oberkörper hin und her und genoss das Gefühl ihrer harten Nippel auf meiner Haut.
What do you mean you want to kiss all of my body, fragte sie mich zwischen zwei Küssen.
Meine Hände streichelten jetzt ihre Schenkel. Ihre Haut war so unendlich weich und zart.
I want to kiss your pussy now flüsterte ich ihr ins Ohr, sie dabei auf dem Tisch drehend und ihre Beine auf den Tisch hebend so dass sie nun seitlich vor mir auf dem Tisch lag.
Are you crazy, fragte sie schüchtern zurück.
No I´m loving you and want to give you a very nice feeling, antwortete ich, dabei ihre Brustwarzen mit meiner Zunge umspielend und meine Hand langsam gleichzeitig an der Innenseite ihres Schenkels nach oben wandernd lassen.
Ihre Schenkel öffneten sich etwas und ich konnte meinen Finger über ihren Slip gleiten lassen. Er war feucht. Sie war total erregt.
Oh Klaus, what are you doing with me, so nice feeling, stöhnte sie auf.
Ich wurde immer geiler, ich war kurz vor dem Ziel, nur ihren Slip herunter ziehen und dann würde sie nackt und geil vor mir auf dem Tisch liegen.
Mein Schwanz war inzwischen steinhart und ich musste den Knopf der Hose und den Reisverschluss öffnen damit es nicht so schmerzte. Meine Hose rutschte zum Boden während ich mich langsam ihren Körper hinab küsste.
Immer dabei zärtlich über ihren Slip streichend mit meinem Finger. Ihr Slip wurde immer nässer und langsam fing sie an unregelmäßig zu Atmen.
Ich war jetzt an ihrem Slip angekommen und lies meine Zunge unter den Haltegummi gleiten.
Ooouuuh, Klaus, please don´t do that. Ich hörte nicht auf und fing an vorsichtig ihren Slip mit beiden Händen nach unten zu ziehen.
Please, don´t do that, stöhnte sie auf meine Hände festhaltend.
Maya, please, let me kiss your pussy now, sagte ich zu ihr meine Zunge über ihren inzwischen durchnässten Slip gleitend lassen.
Oooouuuhhh, what you do with me, stöhnte sie wieder auf, langsam meine Hände freigebend so dass ich ihr den Slip nach unten ziehen konnte.
Langsam wurde ihr zarter Flaum sichtbar. Nur ein kleines Dreieck mit feinen kurzen Haaren. Ich richtete mich auf und zog ihr den Slip nach
unten über ihre Beine. Nun lag sie völlig nackt da. Schwer atmend die Beine schüchtern zusammen gepresst.
Ich stellte mich wieder neben sie und küsste sie zärtlich.
Mit großen Augen schaute sie mich an. Zärtlich lies ich meine Hand über ihre Brüste und harten Nippel gleiten.
Wieder stöhnte sie verhalten auf.
Langsam wanderte meine Hand nach unten zu ihrer Pussy und gleichzeitig küsste ich mich ihren Hals hinunter zu ihren Brüsten. Vorsichtig
umspielte ich mit meiner Zunge ihre harten Knospen. Ich konnte den Flaum an ihrer Pussy mit meinen Fingern fühlen und wie sich ihr Körper
anspannte .
I love you flüsterte ich ihr zu jetzt fest an ihren Knospen saugend.
Klaus what you doing with me, Oooouuuh, stöhnte sie auf als mein Finger sich vorsichtig auf ihre nassen Schamlippen legte.
Sie war total nass und heiß.
Vorsichtig massierte ich ihren kaum ertastbaren Lustknopf mich dabei immer weiter nach unten küssend.
Oooouuuhh, Oooouuuh, you, Oooouuhh wurde ihr Stöhnen lauter und lauter.
Nun bohrte ich meine Zunge in ihren Bauchnabel. Ihr Atem wurde schneller.
Mit meiner Zunge fuhr ich vom Bauchnabel eine nasse Spur auf ihrem Bauch hinterlassend langsam zu ihrem zarten Flaum hinunter. Oooouuuhhh, Klaus, no, please don´t do that, please, und hielt meinen Kopf mit beiden Händen fest.
Maya, I love you, relaxe and enjoy it.
Klaus, please, never a man is doing that with me.
Immer noch spielte mein Finger vorsichtig mit ihrem Kitzler.
Oh my, god, Klaus, it´s so nice what you doing with me.
So please, let me kiss your pussy now, flüsterte ich meinen Kopf mit Kraft nach unten drückend.
Ihr Widerstand erlosch zusehends.
Langsam gab sie meinen Kopf frei und ich küsste mich Millimeter für Millimeter hinunter zu ihrer nassen Pussy.
Ich ließ meine Hände nun ihre Schenkel an der Innenseite hoch und runter gleiten, ihre Beine dabei immer etwas weiter spreizend. Ihre
zarten Härchen kitzelten auf meinen Lippen und ich konnte den honigsüßen Geruch den ihre Pussy verströmte riechen..
Sie hatte sich mir jetzt völlig ergeben. Ihre Hände lagen links und rechts neben ihrem Kopf konnte ich sehen als ich nochmals nach oben schaute. Ich nahm ihre Schenkel, spreizte sie und zog sie nah zu ihrem Bauch heran.
Ich legte mich mit Meinem Oberkörper dazwischen, meine Hände an ihre Arschbacken.
Sie lag völlig offen vor mir. Nochmals schaute ich nach oben. Nun hatte sie eine Hand auf ihren Mund gepresst und ihr Körper war angespannt wie eine Feder.
Zum ersten Mal konnte ich ihre Pussy bewundern. Der zarte Flaum endete am Anfang ihres Schlitzes. Links und rechts davon waren keine Haare zu sehen. Ihre Pussy war unglaublich klein. Der komplette Schlitz war höchstens fünf Zentimeter lang. Die Schamlippen waren dunkelrot und geschwollen.
Ich konnte im Halbdunkel sehen wie sie von ihrem Saft glänzten. Vorsichtig berührte ich mit meiner Zunge ihren Kitzler.
Sie zuckte zusammen und stöhnte in ihre vor den Mund gehaltene Hand.
Mmmmmhhhh, Oooouuuuhhh!
Langsam zerteilte ich mit meiner Zunge ihre kleinen Schamlippen was sie total verrückt machte.
Oh my god, never I had a feeling like this Klaus, Ooooouuuhhhh, so nice feeling.
Eine Hand krallte sich dabei gleichzeitig in meine Haare. Vorsichtig zog ich ihr mit meinen Händen die Schamlippen auseinander. Das hellrosa Fleisch im Innern ihrer Pussy wurde sichtbar.
Aaaaahhhhh. Ich lies meine Zunge etwas in ihr kleines nasses Löchchen gleiten. Sie schmeckte wundervoll.
Noch niemals hatte ich so einen Geschmack wenn ich eine Pussy leckte.
Es war wirklich richtig süßlich. So weit ich konnte zog ich ihre Schamlippen auseinander und saugte mir das rosa Fleisch im Innern ihrer
Pussy in den Mund. Ihre Schenkel fingen an zu Zittern. Sie stammelte irgendwelches mir unverständliches Zeugs in Tagalo vor sich hin und
bewegte ihren Kopf wild von links nach rechts.
Oooooouuuuuhhhhhh, shit, Klaus, Klaus, Ooooooouuuuuuhhhhhh. Sie drückte meinen Kopf jetzt fest gegen ihre Pussy und lies ihr Becken kreisen.
Ich konnte nur noch durch die Nase atmen. Immer nässer wurde sie und ich schluckte mit Genuss den aus ihrer Pussy herauslaufenden Saft. Beide Hände krallten sich jetzt in meinen Haaren fest und ihr Stöhnen ging in ein Gewimmer über. Ihr ganzer Körper fing an unkontrolliert zu zucken und ich konnte sehen wie sich ihr Poloch rhythmisch immer wieder zusammen zog.
Sie wusste nicht mehr was sie tat. Die Gefühle ihres Orgasmuses überrollten sie. Nach 2 Minuten hatte sie sich wieder unter Kontrolle und zog meinen Kopf nach oben.
Ich wollte meinen immer noch steinharten Schwanz jetzt nur noch in diese kleine Pussy stecken.
Ich küsste sie zärtlich und lies ganz vorsichtig meinen Finger in ihr kleines Löchchen gleiten.
Was für eine Hitze, Nässe, und dazu hatte ich noch niemals meinen Finger in etwas Engerem. Selbst das engste Arschloch wo ich ihn schon rein gesteckt hatte war nicht so eng wie ihre Pussy. Mein Finger war fest umschlossen und als ich etwas tiefer Eindringen wollte umklammerten mich ihre Muskeln so fest dass es unmöglich war weiter rein zu kommen.
Maya, I want to bumbum ( Bumsen auf Tagalo ) you now, flüsterte ich ihr ins Ohr. Nahm ihre Beine drehte sie zu mir so dass ihre Arschbacken auf der Tischkante waren und spreizte ihre Beine.
Schnell war mein Schwanz aus der Unterhose. Mit großen Augen schaute sie zu wie ich ihn schnell hart wichste. Ich wollte sie nur noch hier und jetzt Bumsen. Vorsichtig lies ich meine Eichel durch ihre Schamlippen gleiten.
Ooooooouuuuuhhhh, Klaus, no, no, don´t do this, please, I don´t want that. He is too big for me.
Ich war nur noch Geilheit und sie hatte das schon ein paar mal gesagt,
don´t do that, und mich machen lassen. Ich setzte ihn an ihrem kleinen Löchchen an und begann vorsichtig zu Drücken.
Klaus, no, stop, I don´t want, kam nochmals.
Ich drückte etwas fester.

Gerade als ich den allerersten Widerstand überwunden hatte, meine Eichel vielleicht zwei oder drei Millimeter weit eingedrungen war, ich spüren konnte wie unendlich eng sie sein musste, fing sie an sich mit aller Kraft von mir wegzudrücken und mit den Füßen zu strampeln. I said no, ok !!! Don´t touch me. Ich konnte es nicht glauben, aber sie meinte es ernst. Ich ließ ihre Beine los und musste aufpassen dass ich nicht getreten wurde.
Schnell ging ich zwei Schritte zurück immer noch nicht verstehend was auf einmal mit ihr los war.
What have you done with me, schluchzte sie auf und Tränen liefen ihr übers Gesicht. You made me d***ken that you can bumbum me.
Jetzt war ich dann doch etwas fassungslos.
Maya, that`s not true, I love you, please belive me, never I´m doing something like that with you, sagte ich etwas auf sie zu gehend.
Don´t touch me, kam zurück und ihre Beine waren angezogen an ihrem Körper um mich zu Treten wenn ich näher kommen würde.
Maya I really don´t know what´s the matter with you. I´m loving you, and the only thing I have done is to do all to make you happy. But ok, you´re the boss, I´ve you don´t belive me, what can I do ?
Don´t touch me! Kam zurück.
I only want to put on my trousers, ok ! Sagte ich zu ihr um nicht auch noch getreten zu werden nur weil ich mich wieder anziehen
wollte. Sie saß immer noch auf dem Tisch mich argwöhnisch beobachtend ob ich sie nicht vielleicht doch nochmals anfassen würde.
Total frustriert packte ich meine Hosen, zog sie wieder an und setzte mich mit dem Rücken zu ihr an die Theke. Immer noch nicht so ganz verstehend rauchte ich erstmal eine Zigarette und trank hastig mein Bier.
Nur langsam bekam ich meine Gefühle wieder in den Griff und wurde ruhiger.
Ich konnte hören wie sie sich auch anzog und anschließend wortlos die Türe aufschloss und hinausging.
Ich schloss wieder ab und setzte mich an die Theke. Ich konnte es irgendwie immer noch nicht glauben. Ich war der erste Mann in ihrem
Leben der sie geleckt hatte, und ich hatte es nicht schlecht gemacht, und auf einmal will sie nicht mehr.
Immer noch geil und wirklich total frustriert saß ich da.
Ich trank noch ein paar Bier und ging dann nach Hause schlafen.
Am nächsten Morgen war Jeanlynn wie immer pünktlich um 10 Uhr da. Ich war immer noch total mies drauf und sie merkte mir das wohl an.
Everything ok with you, Klaus ? Fragte sie mich.
Oo, all is fine, I´m only not good sl**ping this night. Sie gab sich damit zufrieden und ging in die Bar um Aufzumachen.
Normalerweise kam ich ja nicht vor zwei Uhr Mittags in die Bar, aber ich wollte nicht alleine sein. Daher duschte ich kurz und schlang ein kleines Frühstück hinunter damit ich etwas im Magen hatte. Danach ging ich in die Bar.
Jeanlynn hatte wie immer alles perfekt gemacht, ganz im Gegensatz zu Maya die meistens zu spät kam, und auch wenn keine Gäste da waren nicht alles sauber putzte, ging mir durch den Kopf und machte mich wütend.
Es waren noch keine Gäste da. Ich war alleine mit Jeanlynn.
One beer for me, please, sagte ich zu ihr.
Sie schaute mich überrascht an. Normalerweise trinke ich so früh keinen Alkohol.
Are you sure, it´s so early ? Fragte sie nach.
Don´t talk to me, bring me the beer, schnauzte ich sie an. Beleidigt brachte sie mir das Bier und fing dann an hinter der Theke zu putzen.
Wir hatten im Dorf ein paar Discos von der Art wie in Angeles. Wem das nichts sagt, gemeint sind damit Puffs. Gerade als ich mein zweites Bier bei der immer noch beleidigten Jeanlynn bestellte kamen ein paar Mädels aus der Disco. Sie waren schon öfters da gewesen und tranken dann immer eine Flasche Rum mit Cola. Wenn sie dann besoffen waren fingen sie an zu Tanzen was immer gut fürs Geschäft war, da sie es hier aus Spaß an der Freude machten und nicht weil sie es tun mussten.
Es waren Nika, ihre beste Freundin Lyza, und zwei andere Mädels wo ich aber die Namen nicht mehr weiß.
Hy Klaus, begrüßten mich Nika und Lyza.
Sie küssten mich auf die Backe und streichelten meine Schenkel.
Sie machten mich jedes Mal an wenn sie hier waren. Es war sozusagen ein Spiel da sie wussten dass ich bisher noch nicht einmal mit einem Mädel aus der Disco etwas hatte. Mein Prinzip war, ich bezahle nicht fürs Bumsen.
How are you today, fragten sie mich.
I´m fine, and you ?
Not so good,wallang pera ( kein Geld ) , can you give us one bottle rum and coke, I pay tomorrow, sagte Nika zu mir.
Ich hatte das schön öfters gemacht, manchmal hatte ich ihr auch einen Text geschickt, komm mit deinen Freundinnen ich bezahle eine Flasche. Dafür hatte ich dann 4 Mädels in der Bar die tanzten, und das Ganze kostete mich 100 Pesos, ca 1,50 Euro.
No Problem, I´m the one who is paying.
Yeahhhhhh, Yeaaahhhh, sie freuten sich, tanzten um mich herum, hier ein Küsschen, da ein Küsschen. Die Flaschen und das Eis kamen, Jeanlynn machte gute Musik zum Tanzen, und die Party begann. Rasch war die Flasche halb geleert und ein Geschnatter auf Tagalo begann. Sie wurden ausgelassener und begannen zu Tanzen.
Meine Stimmung wurde zu sehend besser und besser. Wer sieht nicht gerne als Mann wie 4 Mädels durchaus erotisch Tanzen.
Es war inzwischen kurz nach zwölf und Maya kam.
Sie sagte nicht Hallo, aber ich ignorierte sie auch. Ich wollte Heute einfach nur meinen Spaß mit den Mädels haben.
Klaus can we have two Lifejackets, please, fragten mich die zwei anderen Mädels.
Es ist unglaublich aber war, die Menschen hier auf den Philippinen leben auf Inseln aber mindestens die Hälfte davon kann nicht schwimmen. Sure no problem.
Oo, we go also swiming sagten Nika und Lyza, Klaus you have to come with us.
Why not, let us go, entgegnete ich. Die zwei Mädels mit den Schwimmwesten gingen komplett bekleidet ins Wasser, Nika und Lyza zogen
sich einfach bis auf Bh und Slip aus und schauten mich erwartungsvoll an. Sie waren beide Solotänzerinnen in der Disco und hatten dem
entsprechend schöne Körper.
Nika war mehr der dunkle Typ. Ein etwas breites Gesicht, etwas eingedrückte Nase, dazu aber ausdrucksvolle Augen mit langen Wimpern und tiefschwarzen Augenbrauen. Dazu einen breiten Mund und strahlend weise Zähne. Ihr Gesichtsausdruck hatte irgendwie etwas verruchtes an sich. Ihr Körper war makellos. Mittelgroße Brüste die keinen Bh brauchten so fest waren sie. Flacher Bauch, schöne Taille, und schön geschwungene Hüften mit einem geilen Knackarsch. Dazu schön geformte Schenkel. Sie war vom Körpertyp her eher muskulös. Wenn man sie anfasste war alles stramm und fest.
Lyza war genau das Gegenteil. Für eine Philippina sehr helle Haut, und an ihr war alles total weich. Durchaus auch fest, aber eben viel weicher
anzufassen. Ihr Körper war eher knabenhaft. Kleine Brüste, keine ausgeprägte Taille, schmal in den Hüften, einen kaum gewölbten Arsch,
und ihre Beine waren sehr schlank. Wenn sie normal dastand waren da bestimmt zwei Zentimeter Luft zwischen den Schenkeln wo sie am Slip zusammen liefen. Nicht wie bei Maya oder Nika. Aber sie waren beide Schönheiten, jede eben auf ihre Art und Weise. Das Einzigste warum ich noch nie mit einer der Beiden etwas hatte war der Umstand dass ich wie schon erwähnt fürs Bumsen aus Prinzip nichts bezahle.
Wäre dies nicht gewesen hätte ich da schon längst einen weggesteckt. Und nun standen sie beide mit ihren Baumwolle Slips und Bh`s vor mir. Ich war jetzt wirklich wieder geil.
Die Nacht mit Maya ohne Erfolgserlebnis, ohne abgespritzt zu haben, und die drei Bier zeigten Wirkung bei mir.
So let us go now.
Wir rannten ins Wasser wie kleine Kinder. Soweit bis es zu tief wurde um schnell voran zu kommen. Eine spritzte mir Wasser ins Gesicht während die andere wie ein Affe auf meinem Rücken herumturnte und versuchte mich unter Wasser zu bekommen. Immer mal wieder konnte ich eine durchs kühle Wasser erregierte Brustwarze an meinem Körper spüren. Dann war wieder kurz eine Hand an meinen Eiern und kraulte mich dort. Mal über und mal unter Wasser waren wir.
Und auch ich fing jetzt an versteckt unter Wasser die eine oder andere Brust zu berühren, und forscher werdend die Ärsche der Beiden zu Kneten. Ich stand irgendwann bis zum Hals im Wasser und Nika hing vorne an meinem Hals, Lyza hinten. Ich konnte diese beiden tollen Körper spüren. Durch das Wasser war alles noch viel intensiver. Ich hatte einen Ständer wie er härter nicht sein konnte.
Das war den Mädels natürlich nicht verborgen geblieben.
Klaus let us swim to the banka there. Etwa 20 Meter weiter draußen war eine Banka verankert. ( Sehr schmaler Schiffskörper mit zwei Auslegern knapp über der Wasseroberfläche um das Gleichgewicht zu halten ).
Wir schwammen auf die dem Ufer abgewande Bootsseite und ich hielt mich mit einer Hand am Ausleger fest.
Die zwei Mädels hingen beide an meinem Hals und schoben mir abwechselnd ihre Zungen in den Mund. Gleichzeitig wichste mich eine und die andere kraulte meine Eier.
Mit meiner freien Hand massierte ich die Brust von Nika, zwirbelte ihre harten Nippel, und lies dann meine Hand in ihren Slip gleiten. Sie war total nass, nicht nur vom Wasser, nein diese Konsistenz war eindeutig dickflüssiger und kam aus ihrer Pussy. Dann wechselte ich die Hand und spielte genauso mit den Titten von Lyza und dann mit ihrer Pussy. Auch sie war klatschnass.
Klaus, you bumbum us now on the banka, sagte Lyza als ich gerade mal wieder Nikas Zunge im Mund hatte.
How can we do that, fragte ich nach. Maybe somebody can see us.
Come on Klaus, don´t be shy, sagte Lyza. Löste sich von mir und kletterte den Ausleger hinauf.
Schaute über den Rand und als sie sicher war dass niemand etwas sah schnell ins Boot. Genauso schnell war Nika im Boot verschwunden. Ich war alleine am Ausleger mit meiner schon fast schmerzhaften Errektion.
Ich war nun über fünf Wochen hier und hatte trotz diverser Angebote noch nicht einmal einen weggesteckt. Mir war jetzt alles egal. Wenn sie Geld haben wollten, sollten sie haben, wenn mich jemand sehen sollte, sollten sie mich sehen.
Klaus, where are you, wurde ich aus meinen Überlegungen gerissen.
So schnell es ging kletterte ich nach oben, ein kurzer Blick ob mich jemand sehen konnte und ich schwang mich über die Brüstung. Sofort
duckte ich mich und bevor ich mich richtig orientieren konnte wie es im Bootsinneren aussah wurde ich von den Beiden auf den Boden gelegt und zwei nackte warme, weiche, nasse Frauenkörper schmiegten sich von links und rechts an mich.
Sie waren beide nackt und fingen sofort an mich zu küssen und meinen immer noch auf Halbmast stehenden Schwanz zu massieren. Ich konnte ihnen nur den Rücken streicheln so wie ich da lag. Während Lyza mich wild küsste rutschte Nika mich am ganzen Körper küssend langsam nach unten. Öffnete mir die Hose und zog sie mir aus.
Lyza hatte schon wieder meinen Schwanz in der Hand und massierte ihn mir. Nika fuhr langsam mit ihren Händen meine Schenkel nach oben dabei gleichzeitig ihre Zunge über die Innenseiten meiner Schenkel gleitend lassen. Mein Schwanz war jetzt wirklich kurz vorm Platzen. Nika war mit ihrem Mund an meinen Eiern angekommen und begann sie sanft zu lecken.
Ich musste aufstöhnen so geil fühlte sich das an. In Deutschland hatte das noch keine Frau bei mir gemacht. Lyza gab meinen Schwanz frei,
küsste mich noch einmal und setzte sich dann verkehrt herum mit ihrem Arsch und ihrer Pussy auf mein Gesicht. Von einer zur anderen Sekunde konnte ich alles von ihr bewundern. Das süße kleine leicht gerunzelte Arschloch, und ihre rasierte nass glänzende Pussy. Ich legte meine Hände auf ihre Arschbacken und versenkte meine Zunge zwischen ihren nassen Schamlippen.
Ich konnte Nikas Zunge spüren wie sie einem Windhauch gleich damit meine Eichel umspielte und gleichzeitig meine Vorhaut so weit wie möglich zurückzog. Langsam lies sie ihn in ihren Mund gleiten. Weiter und weiter. Schön langsam und mit Gefühl. Ich vergaß alles um mich herum.
Lyza drückte ihre Pussy immer fester auf mein Gesicht und lies ihr Becken kreisen. Immer mehr Saft lief aus ihrer Pussy und ich schluckte
alles. Auch sie hatte einen tollen Geschmack und Geruch. Wirklich nicht mit deutschen Frauen zu vergleichen. Die rochen immer recht schnell
nach Pisse wenn sie nicht frisch gewaschen waren.
Bei Philippinas ist das nicht so. Einfach herrlich.
Nika hatte derweil meinen Schwanz fast zum Platzen gebracht so gefühlvoll saugte sie an ihm. Dann auch immer mal wieder meine Vorhaut zwischen die Lippen nehmend und nur ganz leicht vor und zurück. Wäre Lyzas Pussy nicht so fest auf meinen Mund gepresst gewesen hätte ich laut aufgestöhnt, wahrscheinlich hätte ich geröhrt wie ein Elch so schön war dieses Gefühl.
Nika hatte aufgehört zu Blasen und ich konnte spüren wie sie sich auf mich setzte und meinen Schwanz an ihrer Pussy rieb. Was für ein Gefühl
wie meine Eichel durch ihre nassen heißen Schamlippen glitt. Sie stöhnte jetzt auch verhalten auf.
Klaus, you have a so big didi.
Millimeter für Millimeter setzte sie sich auf mich. Sie war herrlich eng, absolut nass und so etwas von einer Hitze konnte ich an meinem Schwanz spüren, es war einfach unglaublich. Ihre Pussy umschloss meinen Schwanz wie eine wichsende Hand. Etwa bis zur Hälfte schob sie
ihn rein. Dann verharrte sie und stöhnte laut auf.
Ooooouuuhhhh, shit, why your didi is so big.
Ich konnte nicht antworten da mir immer noch die Lippen von Lyzas Pussy verschlossen waren. Sie drückte jetzt immer fester, ich bekam fast keine Luft mehr da meine Nase immer tiefer zwischen ihre Arschbacken gedrückt wurde.
Aaaaaaaahhhh, Uuuuuuhhhhh, I´m coming now, stöhnte sie auf und ihr Becken kreiste wie wild auf meinem Gesicht.
Ich konnte fühlen wie sich ihre Beinmuskeln anspannten und sie zu Zittern begann.
Aaaahhhhhhhh, Aaaaaahhhhhh, und ein Schwall heißer dickflüssiger weißlicher Flüssigkeit wurde mir in den Mund gespritzt. Instinktiv schluckte ich alles. Es schmeckte etwas bitter war aber erträglich. Es dauerte noch etwas mehr als eine Minute bis sie sich von mir erhob. Sie kostete ihren Orgasmus völlig aus, und es war ihr nicht im geringsten peinlich mir in den Mund gespritzt zu haben.
Derweil hatte sich Nika meinen Schwanz langsam immer weiter reingeschoben was von lautem Stöhnen begleitet war.
Lyza stieg von mir herunter und wischte mir mit ihren Hände ihren Pussysaft aus dem Gesicht, küsste mich zärtlich und sagte,
Klaus you´re a perfekt pussykisser, thank you.
Dann wandte sie sich Nika zu die nun vorsichtig angefangen hatte auf mir zu Reiten. Sie schob ihn sich nicht ganz rein.
Lyza setzte sich wieder verkehrt herum auf meinen Bauch und fing an Nika zu küssen die sich auch immer mehr dem Höhepunkt näherte. Auch ich war jetzt kurz vorm Abspritzen. Wenn ich nicht gestern so besoffen gewesen wäre und Heute auch schon wieder drei Bier gehabt hätte, ich hätte längst abgespritzt. Nika wurde jetzt immer schneller.
Huuuuuuu, Huuuuuuu, Huuuuuuuu, Mmmmmmmhhhhhh, stöhnte sie auf,
Ich konnte sehen wie sich ihre Hände in Lyzas Rücken verkrallten.
I´m coming now, Huuuuuu, Huuuuuuu, Ohhhhhhhh:
Sie saß jetzt wieder auf mir meinen Schwanz komplett in sich versenkt und lies ihr Becken kreisen. Ihr Steißbein drückte so fest gegen meinen Unterbauch dass es weh tat.
Huuuuuu, Huuuuuuu, ich konnte an meinem Schwanz spüren wie sich ihre Pussy immer wieder rhythmisch zusammenzog und dabei meinen Schwanz vom allerfeinsten massierte. Als ihr Orgasmus verebbt war entzog sie sich mir langsam.
Ich wollte jetzt nur noch Abspritzen. Hätte sie nicht so fest gedrückt dass es weh getan hatte, ich hätte zeitgleich mit ihr voll in sie abgespritzt. Please, I want to come also now, bettelte ich die Zwei an, please.
Sie knieten sich links und rechts neben mich hin und begannen eine meine Eier zu kraulen, die Andere mich zu wichsen, dabei beide meinen Schwanz auf und abfahrend mit ihren weichen warmen Lippen.
Ich fühlte wie sich meine Eier zusammen zogen und mir der Samen hochstieg.
Aaaaaaahhhhhrrrrrr, Oh yes, wonderfull, Aaahhhhhhhrrrrrr, spritzte ich ab.
Es war über eine Woche her dass ich mir einen runter geholt hatte und dementsprechend voll waren meine Eier. Der Samen schoß bestimmt einen halben Meter weit nach oben und klatschte dann auf meine Brust wo er sich als großer weißlicher Fleck verteilte.
Noch drei Mal spritze ich kleiner werdende Fontänen ab, die sich allesamt auf meinem Körper verteilten.
Was für ein Orgasmus, mein Schwanz zuckte mindestens zwei Minuten lang und die Beiden hörten solange nicht auf mich zu verwöhnen
bevor ich nicht wirklich wieder ganz ruhig da lag und das langsam abklingende Gefühl meines Orgasmuses genoss.
Einfach herrlich.
Ich fühlte mich leicht und beschwingt, absolut befriedigt, endlich inclusive Deutschland nach über drei Monaten ohne Sex hatte ich den
absoluten Fick mit zwei Frauen gleichzeitig gehabt.
Sie rutschten wieder links und rechts an mir hoch mich abwechselnd küssend und dabei meinen Samen in meine Haut einmassierend.
Your Didi is wonderfull flüsterte mir Nika ins Ohr.
On more time, please, flüsterte mir Lyza ins andere Ohr. I also want to feel your nice didi in my pussy.
Ich war geschafft und völlig befriedigt. Sicherlich hätte ich ohne Probleme ein zweites Mal gekonnt, aber es war genug für den Moment für mich.
Next time, promise you, but now we have to go, what are the people thinking about us, so long time we´re not back.
Sie waren beide etwas enttäuscht da Nika natürlich auch geleckt werden wollte, aber sie akzeptierten es ohne Murren.
It´s ok, but you promised us, don´t forget it, ha, sagte Lyza zu mir.
Promise, 100 % we do this again. That was the best bumbum I ever had in my life. Was auch nicht gelogen war.
Wir zogen uns an und kletterten wieder ins Wasser und schwammen langsam zurück ans Ufer.
In der Bar waren inzwischen viele Gäste, auch die Schweden von gestern waren wieder da und saßen an der Theke und machten
natürlich wieder Maya an.
Die zwei anderen Mädels waren nicht mehr da. Sie waren gegangen, jedoch nicht ohne vorher die Rumflasche leer zu machen. Ich bestellte Maya ignorierend bei Jeanlynn nochmals eine Flasche und setzte mich mit meinen zwei Mädels eine links, eine rechts von mir an einen Tisch am Strand. Es war einfach schön mit den Beiden.
Die Zwei verstanden sich bestens, keine war eifersüchtig auf die Andere. Ich hatte das Gefühl als ob die Zwei vielleicht eh etwas miteinander haben würden, so gut harmonierten sie.
Es war ein absolut schöner Nachmittag.
Wir redeten, scherzten, immer mal wieder berührten wir uns unauffällig an intimen Stellen, einfach fantastisch.
Die Zeit verging, die Flasche leerte sich mehr und mehr und die Zwei wurden immer anhänglicher. Links und rechts hingen sie an meinen Schultern und massierten mir unterm Tisch die Eier und meinen Schwanz.
Klaus you barfine us tonight, you pay only the bar, nothing for us, we want you bumbum us together, sagte Nika zu mir.
Bedeutet das Mädel aus der Bar auslösen für eine Nacht. Normalerweise bezahlt man als Freier die Auslöse an die Bar und dann noch extra das Mädel. Sie wollten aber kein Geld von mir, sie wollten einfach mit mir zusammen sein weil sie mich mochten.
Um das Ganze besser zu Verstehen muss man wissen, dass diese Mädels zwar Huren waren, aber nicht in der Art und Weise wie in Deutschland. Hier auf den Philippinen arbeiten die Mädels in der Disco ( Puff ) um der Familie im Hinterland zu helfen. Das meiste Geld das sie verdienen schicken sie heim zu ihren Eltern.
Aber insgeheim träumt jedes dieser Mädels davon dass ein reicher Freier kommt, sich in sie verliebt und heiratet, und mit in sein Heimatland nimmt. Sie gingen natürlich mit jedem Freier mit wegen des Geldes, aber wenn sie jemanden mochten war ihnen das Geld durchaus egal, da sie sich doch auch nach Geborgenheit, Liebe und Zärtlichkeiten sehnten, wie jeder andere normale Mensch auch. Ich war natürlich als Barbesitzer auch ein Millionär in ihren Augen und dazu mochten sie mich wirklich.
Die Flasche war inzwischen leer und ich war dementsprechend besoffen, genauso wie die Mädels. Meine guten Vorsätze, oder besser gesagt
Prinzipien waren dahin. Es war einfach zu geil gewesen mit den Zweien auf der Banka. Da gab es noch so viele Sexfantasien die ich noch nie
erlebt hatte. Die wollte ich mit den Beiden ausleben. Aber nicht Heute.
Ich war zu besoffen um nochmals einen hoch zu bekommen.
Sorry Nika, not today, I´m d***ken now, let us do that tomorrow, ok ?
Sie waren natürlich enttäuscht. Besoffen wie sie waren wollten sie nicht zum Arbeiten gehen. Aber egal wie geil ich war, ich hatte keine Lust die Beiden auszulösen, dann natürlich noch ein Essen zu Bezahlen und dann würden die Zwei eh nur ihren Rausch bei mir ausschlafen. Ich blieb hart, egal wie sie mir den Schwanz massierten und mich verliebt anschauten.
You come tommorow back, than we will have a nice day together and I pay the barfine for you, I give you my word. Versprach ich den Beiden. Sie sahen ein dass ich Heute nicht wollte.
Ok, we have to go now, but don´t forget what you promised us, he! Oo, tomorrow, promise you. Die Aussicht auf Morgen war besser als nichts, und so konnten sie wieder Lachen.
Jede gab mir noch ein Küsschen auf die Backe und dann gingen sie Arm in Arm etwas Zickzack laufend nach Hause.
Es war inzwischen kurz nach fünf und wurde langsam dunkel. Nur noch an der Theke saßen die Schweden und baggerten Maya und Jeanlynn an. Wieder einmal klingelte die Glocke und einer der Schweden bezahlte eine Runde.
Zwei Baileys für die Mädels und fünf Rum / Sprite für die Schweden.
Kurze Zeit später kam Andy ein Deutscher der hier als Tauchlehrer arbeitete. Er bestellte wie immer einen Mango Saft und ich unterhielt
mich etwas mit ihm über dies und das. Nachdem er noch einen zweiten getrunken hatte ging er wieder.
Die Schweden waren immer noch da. Noch zweimal hatten sie eine Runde bestellt. Es war inzwischen sechs Uhr und Jeanlynn ging nach Hause. Sie verabschiedete sich nur sehr kurz von mir. Anscheinend war sie immer noch sauer mit mir weil ich sie heute Morgen angeschnautzt hatte. War mir heute aber egal, ich würde mich Morgen bei ihr entschuldigen. Ich schaute mir den Rest des Sonnenunterganges an und fühlte mich einfach gut. Ich war besoffen und hatte einen geilen Fick gehabt, was will man mehr.
Etwas später gingen die Schweden und ich räumte die Tische am Strand auf und danach in der Bar. Maya machte solange die Abrechnung. Als ich alles aufgeräumt hatte schaute ich mir die Rechnungen an und zählte das Geld.
Irgendetwas stimmte nicht, aber da ich besoffen war kam ich nicht darauf. Nochmals schaute ich mir die Rechnungen an.
Maya schaute mir stumm zu. Sie hatte einen komischen Gesichtsausdruck den ich nicht so recht deuten konnte. Aber ich war mir sicher dass da was im Busch war.
Nochmals ging ich die Rechnungen durch. Dann kam ich dahinter was nicht stimmte. Vom Geld und Trinkgeld her stimmte alles. Aber ich konnte für die zwei Säfte von Andy keine Rechnung finden. Dazu hatten die Schweden drei Mal geläutet und ich hatte gesehen dass die Mädels jedes Mal einen Baileys getrunken hatten. Auf der Rechnung der Schweden standen aber nur vier. Dieses kleine Luder hatte zwei Baileys und die zwei Säfte unterschlagen und sich 300 Pesos in die eigene Tasche gesteckt.
Jetzt war mir klar warum sie so lange an den Rechnungen herum gemacht hatte.
Sie hatte einfach eine Neue geschrieben mit zwei Baileys weniger und die von Andy verschwinden lassen.
Where is the bill from Andy, fragte ich Maya.
I don´t know.
And why on the bill from the Sweden guys are only four Baileys, not six, wollte ich wissen.
I don´t know, kam nochmals zurück.
Talaga ( Wirklich ) , you don´t know ?
Sie schüttelte stumm den Kopf.
But I know and understand. I´m good enough to pay you´re sallery and kiss your pussy. Bumbum you don´t like. But to steel my money you like very much, right.
Tränen rannen ihr über das Gesicht.
You understand nothing, schluchzte sie.
So you explain me.
Sie schüttelte den Kopf.
Wie so da stand, klein und zierlich, weinend, ich konnte ihr nicht länger böse sein. Ich nahm sie in den Arm. Sie wehrte sich dagegen,
aber ich war stärker und drückte sie fest an mich mit einer Hand ihren Kopf an meine Schulter gedrückt und ihr den Nacken kraulend. Mit der anderen fuhr ich ihr den Rücken hoch und runter. Sie weinte sich an meiner Schulter aus. Als sie sich wieder beruhigt hatte küsste ich sie zärtlich auf die Stirn, die Augen, Nase und dann küsste ich ihr die Tränen aus dem Gesicht. Sie schmeckten salzig.
Als ich sie auf den Mund küssen wollte drehte sie den Kopf weg.
I don´t like, sagte sie.
Maya, please, I love you, sagte ich zu ihr und versuchte nochmals sie zu küssen.
Wieder drehte sie den Kopf zur Seite.
No, you kissing Nika and Lyza today, maybe you bumbum them.
I don´t bumbum them, we had only fun together, that´s all. I don´t belive you. You was so long time in the sea, I´m sure you bumbum them. Please, Maya, there was nothing, I´m loving you, and only because I was angry with you I´m playing a little bit with that girls, really.
Wieder versuchte ich sie zu küssen.
Langsam lies sie es zu.
Erst blieb sie teilnahmslos. Aber als meine Zunge wieder und wieder durch ihre Lippen geglitten war öffnete sie ihren Mund und erwiderte meinen Kuss.
Erst zögerlich, doch dann wurde sie immer leidenschaftlicher.
Fest drückte sie sich an mich und ihre Zunge wirbelte in meinem Mund.
Maya let me kiss your pussy now, flüsterte ich ihr zwischen zwei Küssen zu.
Sie schüttelte den Kopf, küsste mich nochmals und sagte,
no, I have to go now, my boyfriend is waiting for me.
Maya, please, I want to give you the same nice feeling than last night, I´m only kissing your pussy, you have to do nothing, the only thing you have to do is to enjoy it, please. Sagte ich zu ihr und streichelte ihren Busen.
Sie schüttelte den Kopf. Aber ich gab nicht auf. Ich hob sie auf und trug sie zu einem Tisch. Sie lies mich machen. Ihre Hände waren um meinen Nacken geschlungen.
Am Tisch angekommen setzte ich sie auf der Tischkante ab.
Und fing an ihre Hose zu öffnen.
Sie hielt meine Hand fest!
Only pussy kissing, no bumbum, ok, you promise me that. Oo, I promise you, nothing else, only what you want, you´re the boss, versprach ich ihr.
Sie hob ihren Arsch an damit ich ihr die Hose herunterziehen konnte. Ich war jetzt wieder total geil. Rasch zog ich ihr die Hose aus und dann
sofort den Slip. Küsste sie nochmals kurz auf den Mund und drückte sie dann auf den Tisch. Spreizte ihre Beine und wies sie an sie selbst mit
ihren Händen so zu Halten. Ich holte mir einen Stuhl und setzte mich vor sie hin.
Was für ein geiler Anblick. Ihre weit gespreizten Beine bis zum Bauch hochgezogen. Ich hatte den besten Einblick auf ihre Pussy und ihr kleines leicht gerunzeltes süßes kleines Arschloch. Langsam fuhr ich mit meiner Zunge auf der Innenseite ihrer Schenkel hoch zu ihrer Pussy.
Sie erzitterte leicht und gab ein verhaltenes Stöhnen von sich. Immer wieder trieb ich das gleiche Spiel, auf der Innenseite hochfahrend, dabei eine nasse Spur hinterlassend um dann kurz vor ihrer Pussy zu stoppen und am anderen Schenkel wieder anfangend.
Klaus, please, you kiss my pussy now, bettelte sie. Ihre Schamlippen glänzten im Halbdunkel und waren geschwollen.
Sie war total erregt.
Ganz leicht lies ich meine Zunge durch ihre Schamlippen gleiten.
Ooooouuuuuhh, Uuuuuuuuhhhhh,
Vorsichtig zog ich ihre Schamlippen auseinander. Ich konnte das hellrosa Fleisch im Innern ihrer Pussy sehen. Langsam bohrte ich meine Zunge in ihr unglaublich kleines Pussyloch.
Aaaaaahhhhh, Klaus what you doing with me, Ooooouuuuhhhh, so nice feeling, stöhnte sie auf.
Ich konnte sehen wie ihre Liebesperle größer und größer wurde. Vorsichtig saugte ich daran während ich mit meinem Finger durch ihre Schamlippen fuhr. Schön langsam auf und ab. An ihrem kleinen Pussyloch ankommend drückte ich meinen Finger Millimeter für Millimeter hinein.
Sie war klatschnass, aber trotzdem war es nicht einfach meinen Finger in ihr zu versenken. Es fühlte sich an als ob ich versuchen würde in ihr ins Arschloch zu stecken. Was für eine Hitze, was für eine Enge, mein Finger war fest umschlossen, wirklich wie von einem jungfräulichen Schließmuskel.
Ich hörte auf ihren Kitzler zu bearbeiten und spielte nur noch mit meinem Finger in ihrer Pussy. Schön langsam rein und raus lies ich ihn gleiten. Langsam dehnte sich ihre Pussy etwas und ich konnte etwas schneller und fester zustoßen.
Ooooouuuuuhhhhh, Oooooouuhhhh, Klaus, please kiss my pussy, not only your finger, please, it´s so nice feeling, please, bettelte sie.
Mit einer Hand fuhr ich unter ihr T-Shirt, zwängte mich unter ihrem Bh hindurch und begann ihre Brustwarze zu zwirbeln während ich mit meiner Zunge ihren Kitzler liebkoste. Ihre Pussy sonderte mehr und mehr Saft ab, er lief ihr in einer dünnen Spur zum Arschloch hinunter. Ihre Rosette glänzte von ihrem Pussysaft.
Ich zog meinen Finger aus ihrer Pussy und fuhr ihr den Damm hinunter zu ihrer Rosette hin. Als ich sie mit meinem Finger berührte zuckte sie zusammen.
Klaus, please, don´t do that, please. Aber sie sagte es in einem Ton, sie wollte nicht wirklich dass ich damit aufhörte. Mit leichtem Druck massierte ich ihre jungfräuliche Rosette nicht aufhörend dabei ihre Brustwarze zu Zwirbeln und zu Quetschen und ihren Kitzler mit meiner Zunge zu Umspielen.
Oooouuuuhhhh, you´re playing with my as, oh my god, so beautifull, don´t stop it, Oooouuuuhhh, stöhnte sie laut auf.
Ich bohrte meine Zunge in ihr kleines Arschloch,
Aaaaahhhhh, so nice, Oooouuuuh.
Ich holte mehr Saft von ihrer Pussy und massierte mit sanftem Druck ihre Rosette, immer mal wieder leicht drückend dabei. Aber es blieb
verschlossen. Wieder spielte ich mit meiner Zunge an ihrer Rosette, mehr und mehr Speichel lies ich auf ihr kleines Poloch träufeln, dabei
wieder und wieder versuchend meine Zunge in ihr jungfräuliches Poloch zu stecken.
Millimeter für Millimeter dehnte es sich und ich konnte nach kurzer Zeit mit meiner Zunge etwas eindringen. Nochmals holte ich Saft von ihrer Pussy mit meinem Finger und verteilte ihn auf ihrem Poloch. Ich konnte nun bis zum Fingernagel eindringen was ihr ein lautes Aufstöhnen entlockte.
Vorsichtig drückte ich meinen Finger weiter rein. Es ging nicht schwerer als ihn in ihre enge Pussy zu stecken.
Nachdem ich ca zwei Zentimeter weit eingedrungen war konnte ich spüren wie sich ihr Schließmuskel verkrampfte.
Arei ( Aua ), slowly, please, very masakit ( Schmerzvoll ) Ooooouuuuhhhhh.
Ich verharrte und spielte mit meiner Zunge an ihrer Lustperle um sie abzulenken. Langsam entspannte sich ihr Poloch wieder. Nochmals zog ich meinen Finger heraus um ihn an ihrer Pussy zu benetzen mit ihrem himmlisch duftenden Pussysaft. Wieder ganz vorsichtig rein. Er flutschte jetzt immer besser und sie gewöhnte sich zusehends an dieses neue Gefühl.
Ooooouuuuhhh, what a nice felling.
Langsam drückte ich ihn weiter rein, immer wieder verharrend wenn sie sich verkrampfte. Dann nachdem sie sich entspannt hatte wieder etwas raus und dann etwas tiefer rein als zuvor. Ihre Hände verkrampften sich jetzt an der Tischkante und ich musste mit einer Hand ihre Beine hochhalten.
Ooooouuuuhhhh, Ha, Ha, keuchte sie jetzt.

Ich hatte den Schließmuskel durchdrungen und lies meinen Finger in ihrem Darm sanft kreisen.
Ouuuhhh, shit, what you´re doing with me, Ooooouuuuhhhhh, so nice feeling inside my as, Oooooouuuhhhh.
Sie wand sich jetzt auf dem Tisch hin und her, ihr Becken kreiste und sie schob sich meinen Finger selbst rein und raus . Ihr Poloch war jetzt wirklich etwas weiter als ihr Pussyloch. Immer wieder lies ich Speichel auf meinen Finger tropfen was ihn immer leichter rein und raus flutschen lies. Nochmals zog ich meinen Finger ganz raus und setzte nun meinen zweiten Finger parallel an ihrem Pussyloch an.
Vorsichtig drückte ich ihr beide Finger gleichzeitig in ihre beiden herrlich nassen, heißen ,engen Löcher rein.
Sie erzitterte am ganzen Körper und stammelte irgendetwas auf Tagalo vor sich hin. Sie war nur noch ein zuckendes Bündel Lust und Geilheit. Was für ein schönes Gefühl, einen Finger in ihrer Pussy, den anderen in ihrem Poloch. Nur getrennt durch eine dünne Hautschicht. Ich konnte mit dem Finger in ihrer Pussy meinen Finger in ihrem Arsch spüren.
Langsam rein und raus, wieder und wieder, immer lauter wurde ihr Stöhnen. Ihr Körper spannte sich mehr und mehr an. Dann kam sie mit einem lauten Aufschrei,
Oooooouuuuuhhhhhhhhhh, Ha, Ha, you so good you, Oooooouuuuhhhhhhh, I´m coming now, Oooouuuhhhh.
Meine Finger wurden von ihrem Pussy und Poloch heftigst massiert so sehr zogen sich ihre Muskeln rhythmisch immer wieder zusammen. Mehr als eine Minute dauerte es bis ihr Orgasmus langsam verebbte. Schwer atmend lag sie nun auf dem Tisch. Vorsichtig zog ich meine Finger aus ihren beiden Löchern. Nochmals stöhnte sie laut auf als meine Finger von ihren zwei kleinen nassen Löchern freigegeben wurden.
Maya I love you, und lies nochmals meine Zunge durch ihre nasse Spaltegleiten.
Klaus, you bumbum me now, please, I want to feel your big didi, please.
You really want it, fragte ich zurück.
Oo, but please, dahan dahan ( Langsam, Langsam ).
Oo, promise you, I´m carfully as possible.
Obwohl ich besoffen war stand mein Schwanz von alleine auf Halbmast. Ich öffnete meine Hose und holte ihn raus. Vorsichtig rieb ich ihn zwischen ihren Schamlippen auf und ab.
Oooooouuuuh. I like it, more, please don´t stop.
Immer wieder ließ ich ihn hoch und runter gleiten, nun auch an ihr nasses Poloch. Kurz an ihrer Rosette den Druck etwas erhöhend, dann wieder an ihrem Pussyloch.
Er war jetzt steinhart.
Langsam erhöhte ich den Druck auf ihre zwei kleinen Löcher. Ihre Rosette hielt stand, sie öffnete sich keinen Millimeter. In ihr Pussyloch konnte ich langsam etwas eindringen, was ihr ein lautes Stöhnen abverlangte.
Oh shit, why your didi is so big, slowly, please.
Immer wieder hoch und runter, dann wieder am Pussyloch ansetzend und vorsichtig reindrückend. Sie wurde etwas weiter und ich rutschte mit meiner Eichel rein.
Aaahhhhhrrrrrr, Ha, Ha, Ooouuuuhhhhh, masakit, slowly, please, jammerte sie.
Ich verharrte und gab ihrem engen Pussyloch Zeit sich an meinen Schwanz zu gewöhnen. Nach einer Minute zog ich ihn langsam etwas zurück und dann wieder etwas weiter rein als zuvor. Sie keuchte und stöhnte. Wieder etwas raus und dann langsam ein bisschen weiter rein. Aaaahhhhhhhrrrrrrr, Oooooouuuuhhhhh, Oooooouuuuuhhh, why so big, oh my god, Aaaaahhhhhhhrrrrrrr.
Und dann wieder ihr lautes Keuchen.
Weiter und weiter arbeitete ich mich in sie hinein. Diese Enge war absolut unglaublich. Mein Schwanz war fest umschlossen, es tat obwohl
sie klatschnass war fast schon weh. Ich hatte das Gefühl mein Bändchen würde abgerissen und verharrte wieder. Über 5 Minuten hatte ich bisher gebraucht und war noch nicht einmal bis zur Hälfte in ihr drinnen.
Langsam beruhigte sich ihre Atmung wieder.
Oh Klaus, so very masakit, maybe he is too big for me, Ooooouuuuhhh.
Be strong Maya, he isn´t too big for you. He is only bigger than the didi from your boyfriend. Your pussy needs a little bit time, that´s all. I´m slowly and carfully.
Vorsichtig drückte ich ihn weiter rein. Ihre Hände waren wieder um die Tischkante verkrampft, und ihre Lippen fest zusammengepresst um nicht aufzuschreien.
Ich konnte es nicht glauben, wenn ich es nicht besser wissen würde, hätte ich gesagt sie ist noch Jungfrau. Ich war fast bis zur Hälfte drinnen als ich einen Widerstand verspürte. Ich erhöhte den Druck etwas, was sie laut aufschreien lies.
Arei, Aaahhhhr, no, no, no more und gleichzeitig rutschte sie etwas nach hinten was meinen Schwanz etwas herausgleiten lies. Ooouuuuhhhh. Klaus, so very arei, Ooouuuhhh.
Are you sure that you´re not a virgin fragte ich nach als sie sich etwas beruhigt hatte.
I´m not a virgin, every day my boyfriend bumbum me three ore four times. Your didi is too big for me.
Hinde ( Nein ) Maybe your boyfriend have a very very small didi, but never my didi is too big for you.
Ich schob sie wieder an die Tischkante und begann sie langsam zu Stoßen. Immer nur etwas weniger als bis zur Hälfte schob ich ihn rein. Kurz anhaltend und dann wieder langsam fast ganz raus. Langsam wurde ihre Pussy etwas weiter und er flutschte jetzt immer besser. Ich drang wieder bis zu dem Widerstand von vorher ein. Ganz vorsichtig tastete ich mich heran. Auch wenn ich etwas fester drückte ging er nicht weiter rein. Ich war mir sicher dass das ihr Jungfernhäutchen sein musste. Ihr Freund hatte anscheinend einen absoluten Minischwanz der nicht einmal lang genug war um sie zu entjungfern.
Langsam etwas zurück und dann schob ich ihn mit etwas Schwung hinein. Mein Stoß wurde abgebremst aber ich gab nicht nach und erhöhte den Druck. Plötzlich konnte ich spüren wie etwas riss und ich rutschte da ich wirklich fest gedrückt hatte bestimmt fünf Zentimeter weiter rein.
Aaaahhhhrhrrrr, Uuuuuuuuoooooohhhhhhhhh, schrie sie laut auf, Arei, Arei, Ooooouuuuhhhh, Klaus, what are you doing , Ooooouuuuhhhhh, Ich hatte sie soeben devinitiv entjungfert. Meine Schwanzspitze schmerzte da sie hinter dem Jungfernhäutchen nur etwas feucht war und nochmals viel enger als am Anfang. Hier war definitiv bisher noch kein Schwanz vorgedrungen.
Relaxe Maya, ich massierte ihre Brüste um sie etwas abzulenken. Es half aber nicht wirklich. Etwas raus und wieder rein. Nochmals schrie sie fast schon auf vor Schmerzen. Ich wollte jetzt ganz rein und drückte fester. Langsam bohrte ich ihn tiefer hinein, immer wieder anhaltend da es auch für mich schmerzhaft war da die Schmierung fehlte. Dicke Tränen rannen ihr jetzt übers Gesicht und sie schluchzte vor sich hin. Klaus, please no more, please, so very painfull, please.
Ich verharrte wieder. Redete ihr Mut zu.
Maya, only a little bit more, than my didi is completely in your wonderfull pussy, relaxe. Only some more minutes and it´s getting more beautifull and more beautifull for you. I love you.
Ich drückte den Rest meiner 18 Zentimeter bei etwas mehr als vier Zentimeter Durchmesser in sie rein. Meine Lenden berührten ihren Körper.
Es hatte bestimmt zehn Minuten gedauert meinen Schwanz komplett in ihr zu versenken.
Sie weinte und jammerte. Ich blieb ohne mich zu bewegen in ihr. Was für ein Gefühl. Ich hatte schon ein paar Frauen in meinem Leben gehabt die mir einen runter geholt hatten. Aber selbst der festeste Griff dieser Frauen war nichts gegen die Umklammerung ihrer absolut engen Pussy. Ich war kurz davor Abzuspritzen so stark war die Reizung dieser Umklammerung.
Vorsichtig lies ich mein Becken kreisen, ohne Stossbewegungen. Langsam versiegten ihre Tränen und ich konnte spüren wie sie sich mehr und mehr entspannte. Sie wurde auch immer feuchter.
Ooooouuuuh Klaus, really all of your didi is in my pussy now, wollte sie wissen.
Oo, all, you´re wonderfull Maya. Your now a real woman, no more virgin. Thank you that I´m the on giving you your real
first bumbum. Enjoy it, I love you.
Vorsichtigst fing ich an sie zu Bumsen. Er flutschte immer besser da sie sich mehr und mehr entspannte.
Ooooouuuhhhh, shit, I can feel your didi at the end of my pussy, so nice feeling, Ooooouuuh, Klaus, what a feeling, stammelte sie vor sich
hin. Wenn ich meinen Schwanz herauszog konnte ich leichte Blutspuren sehen, sie war definitiv noch Jungfrau gewesen. Diese Enge, diese
Hitze, diese Unglaubliche Reizung durch die intensive Reibung ließen mich die Beherrschung verlieren. Der Samen stieg mir hoch und ich
pumpte ihr meinen Samen in mehreren Stößen in ihre Pussy.
Maya, I´m coming, I´m coming, Aaaaahhhhhhhrrr, Aaaaaahhhhrrrrrr, röhrte ich wie ein Elch.
Als der letzte Spritzer vergossen war ließ ich meinen immer noch zuckenden Schwanz in ihrer Pussy. Zärtlich massierte ich ihre Brüste während mein Schwanz langsam kleiner wurde. Immer noch fest umschlungen von ihrer Pussy. Als ich mich wieder unter Kontrolle hatte
zog ich ihn vorsichtig heraus. Ihre Pussy verschloss sich sofort und ich konnte sehen wie ein dünnes Rinnsal Blut heraussickerte.
Sie lag keuchend da. Ich zog sie an ihren Armen in eine sitzende Position. Ihr Brustkorb hob und senkte sich so schwer atmete sie.
Zärtlich küsste ich sie.
I love you so much Maya.
My pussy is so very arei now, und sie tastete mit ihrer Hand ihre Spalte ab. Why I´m so wet, und schaute dabei ihre Hand an. Oh my god, I´m bleeding, what have you done?
Sie war völlig entsetzt und stieß mich zur Seite und lief schnell aufs Clo. Ich konnte hören wie das Wasser lief und sie sich wusch. Nach
zwei, drei Minuten kam sie zurück.
I have to go now, sagte sie kurz angebunden.
Maya, I love you, please sl**p by me tonight, I want to hold you in my arms tonight, please.
Sie schüttelte stumm den Kopf und zog sich Slip und Hose an.
Your didi is too big for me. My pussy is bleeding because your big didi. Never again I make bumbum with you.
Ich wollte sie in den Arm nehmen, doch sie schob meine Hand zur Seite.
Don´t touch me, ok, you had what you want.
Sie zog sich den Bh zurecht und ging dann ohne mich anzuschauen zur Tür hinaus.
Soll doch einer eine Philippina verstehen. Gerade hatten wir noch gebumst, ok, für sie sicherlich schmerzhaft, aber ich war so vorsichtig
und zärtlich gewesen wie irgend möglich. Das musste sie doch gespürt haben. Und was konnte ich dafür dass der Schwanz ihres Freundes ein absolutes Miniding sein musste. Ich musste Lachen. Sein Schwanz war wirklich zu kurz um sie zu entjungfern. Mein Ärger verflog bei diesem
Gedanken. Maya würde ich mit Sicherheit noch öfters Bumsen. Wenn erst einmal die Schmerzen verflogen waren würde sie sicherlich nochmals einen richtigen Schwanz spüren wollen, und nicht nur das Miniding ihres Freundes.
Ich zog mich an und ging nach Hause. Dort duschte ich kurz und überlegte was ich nun tun sollte.
Ich hatte immerhin das Angebot von Nika und Lyza, oder besser gesagt ich hatte ihnen versprochen sie Morgen auszulösen und einen flotten Dreier mit ihnen zu machen. Ich war mir nicht sicher was ich tun sollte.
Ich war wirklich in Maya verliebt, aber auf der anderen Seite hatte ich noch nie einen Dreier gemacht, bis auf heute Mittag.
Und Maya war nach Hause gegangen zu ihrem Freund. Dann konnte ich doch auch mich anderweitig vergnügen überlegte ich mir. Ich würde es nur so machen dass Maya das nicht mitbekommt.
So beschloss ich in die Disco zu gehen wo die Zwei arbeiteten. Ich zog mich an und machte mich auf den Weg.
Es war nicht viel los in der Disco und so konnten sich Nika und Lyza zu mir setzen. Ich bezahlte den Beiden einen Ladydrink, bedeutet doppelter Preis, dafür konnten sie dann aber hinsetzen und mussten nichts anderes machen.
Beide waren immer noch angeschlagen von dem Rum heute Mittag und hingen eine links, eine rechts an meinen Schultern.
Klaus you barfine us now, please sagte Nika zu mir.
Ich hatte zwei Mal abgespritzt Heute das war genug.
Dazu spürte ich den Rum von heute Nachmittag überdeutlich.
Not tonight, I´m tired, tommorow you come at 2 o´clock in my room and than next night I barfine you and you sl**p in my room, ok.
You really pay the barfine tomorrow, wollten sie wissen.
Oo, when the bumbum with you tomorrow is beautifull I´m doing, promise you. But I´m a very horney guy, I want to bumbum you every position and style, also I want to see how you kissing your pussys, is that ok for you?
Sie unterhielten sich kurz in Tagalo. Dann wollte Nika wissen, what you mean with bumbum every style?
I want to kiss your pussys, you have to give me a nice blowjob, eating all of my lotion, I want to bumbum you in your pussys and also into your as.
Wieder unterhielten sie sich in Tagalo.
You can bumbum me into my as, no problem, sagte Lyza zu mir, but Nika don´t like, she is virgin. Blowjob is no problem, also you can look how we kissing our pussys, is that ok for you?
Normalerweise bin ich ja nicht der Typ der so direkt daher redet, aber der Rum enthemmte mich durchaus. Aber das Angebot war durchaus in meinem Sinne, auch wenn sich Nika nicht in den Arsch ficken lassen würde.
Ok, so you are 2 o´clock in my room, don´t go into the bar, ok.
Ich wollte nicht dass Maya die Beiden sehen würde.
Ok, we´re coming, promise you.
Ich spielte unter dem Tisch zwischen den Beinen von Lyza, sofort wurde sie nass.
Klaus, please don´t make me horney, stöhnte sie verhalten auf.
Das gleiche machte ich mit Nika, auch sie wurde sofort nass.
Why you don´t like I bumbum you in your as, fragte ich sie.
I don´t like, very painfull, antwortete sie.
How can you know that, you never have done, you have to try first before you can say yes ore no.
Darauf wusste sie keine Antwort, immer noch spielte ich mit ihrer Muschi, come on, don´t be shy, let me be the first one who bumbum you
in your as. You can look first how I bumbum Lyza into the as, and than I do with you, come on.
Verlegen lächelte sie mich an. I don´t know, maybe, but I don´t promise you, ok.
Damit konnte ich wirklich leben.
Ich machte noch eine Weile mit den Beiden rum bevor ich mich verabschiedete. Noch kurz zwei Küsschen für die Beiden und weg war ich.
Ich wollte noch zu Hans, ein Deutscher der hier auch eine Kneipe hatte und deutsches Essen anbot. Dazu verkaufte er unter der Hand Viagra und Cialis.
Ich hatte das bis dahin noch nie ausprobiert da er mir durchaus auch ohne diese Hilfsmittel problemlos stand. Aber für den morgigen
Exzess wollte ich dann doch etwas nachhelfen.
Zwei Frauen den ganzen Tag und die Nacht war dann schon eine Herausforderung. Ich bestellte ein Jägerschnitzel und Wasser dazu.
Ich kaufte dann noch zwei Cialis von ihm. Im Gegensatz zu Viagra wirkten die bis zu 36 Stunden.
Nimm aber nur eine Halbe gab er mir mit auf den Weg bevor ich ging.
Zuhause ging ich sofort ins Bett um zu Schlafen.
Es dauerte aber doch recht lange bis ich eingeschlafen war. Es war ja auch durchaus ein ereignisreicher Tag gewesen.
Zuerst einen Dreier auf der Banka, und dann noch abends in der Kneipe Maya entjungfert.
Und Morgen würde ich eine richtige Sexorgie haben, so langsam wurde mein Sexleben hier interessant.
Am nächsten Morgen wurde ich durch lautes Klopfen an der Türe geweckt.
Ich schaute auf die Uhr, kurz vor zehn. Normalerweise wachte ich immer von alleine spätestens um acht Uhr auf, aber durch den Rum hatte ich verschlafen. Nur mit der Unterhose bekleidet öffnete ich die Türe.
Es war Jeanlynn, pünktlich wie immer.
Good morning Ralf, begrüßte sie mich.
Sorry for yesterday, sagte ich zu ihr und küsste sie auf die Backe.
Verlegen und erschrocken dass ich sie geküsst hatte lächelte sie mich an.
No problem, it´s ok for me, I understand you, gab sie schüchtern zurück. Was auch immer sie verstand, Hauptsache sie war nicht mehr sauer auf mich.
Ich gab ihr das Wechselgeld und den Schlüssel für die Bar. Danach machte ich mir Kaffee und Rührei mit Schinken als Frühstück.
Gemütlich saß ich auf der Terasse und genoss mein Frühstück. Nur noch kurze Zeit dann würde ich einen Dreier machen mit zwei absolut schönen und geilen Philippininen.
Das Leben kann doch einfach schön sein ging mir durch den Kopf.
Ich hatte mir bevor ich hier her kam in Deutschland Sexspielzeug im Internet gekauft, da ich von vorherigen Urlauben hier auf den
Philippinen wusste dass die Mädels darauf total abfahren wenn sie erst einmal ihre Scheu abgelegt hatten. Zwei Plug Inn`s, beide ca zehn
Zentimeter lang, einer zwei, der andere drei Zentimeter im Durchmesser. Schön geformt aus Latex mit einer perfekt nachgebildeten Eichel, die ca einen halben Zentimeter dicker war als der Schaft, perfekt gemacht damit er nicht rausrutschen konnte.
Dazu noch zwei Vibratoren, ebenso perfekt nachgebildete Schwänze, einer vier Zentimeter dick und achtzehn Zentimeter lang, der andere zwanzig Zentimeter lang mit fünf Zentimeter Durchmesser. Dazu noch zwei Paar Handschellen die mit Stoff überzogen waren.
Ich holte die Plug Inn`s aus dem Schrank und legte sie unters Kopfkissen. Ich wollte Nika heute ihren Arsch entjungfern.
Die Zeit verging und kurz vor Zwei sah ich die Beiden kommen. Sie kamen auf die Terasse und begrüßten mich mit Küsschen auf die Backe. Hallo Klaus, how are you ?
I´m fine, and you ?
We´re also fine.
So let us go into the room, I´m very horney, I want to bumbum you now, sagte ich und stand auf. Wir gingen ins Haus und ich verschloss die Türe. Dabei fiel mir ein dass ich vergessen hatte die Cialis zu nehmen. Ich hatte sie in der Hosentasche, aber jetzt konnte ich nicht noch lange anfangen sie in der Küche durchzuschneiden. Also nahm ich unauffällig eine Ganze und zerkaute sie damit die Wirkung schneller einsetzte. Es schmeckte total bitter.
Die zwei Mädels gingen ins Schlafzimmer und setzten sich aufs Bett. Ich trank noch schnell ein Glas Wasser um den bitteren Geschmack
los zu werden.
Take out your clothes, sagte ich zu ihnen. Beide hatten nur ein Wickeltuch um den Körper gebunden. Sie stellten sich hin und öffneten den Knoten. Nur noch im Bh und Slip standen sie vor mir.
Take out all, befahl ich ihnen.
Sie waren etwas schüchtern, nicht wie gestern enthemmt durch den Rum. Ich würde nach der ersten Nummer mit ihnen in die Bar gehen und sie ein paar Gläser Rum trinken lassen um sie zu enthemmen beschloss ich.
Ich ging zu Nika und öffnete ihr den Bh sie dabei küssend. Dann das Gleiche mit Lyza. Dann kniete ich mich hin und zog ihr den Slip aus.
Sie hatte wirklich eine schöne Pussy. Sauber rasiert, und die kleinen Schamlippen standen etwas hervor, es sah fast so aus wie Flügel eines
Schmetterlings. Sanft lies ich meine Zunge durch ihre Spalte gleiten.
Sie stöhnte leise auf. Dann lies ich sie mit dem Rücken aufs Bett liegen. Nun war Nika an der Reihe. Ihre Pussy war fast wie von einem Kleinkind. Nur ein dünner Spalt, von den Schamlippen war so gut wie nichts zu sehen. Auch bei ihr lies ich meine Zunge durch ihre Spalte gleiten, was sie mit einem zärtlichen Kopfstreicheln honorierte. Ich stand auf und zog ihr sie küssend den Bh völlig aus. Sie hatte wirklich auch tolle Brüste. Nicht so weit vorstehend wie bei Maya, nein, aber sie waren breiter, wenn man sie in die Hand nahm fühlten sie sich genauso groß an wie Mayas.
You make 69 now with Lyza sagte ich zu ihr, leicht an ihren Nippeln drehend.
You bumbum me now Klaus, please, gab sie zurück.
Later, first you make 69 with Lyza, und schob sie zum Bett.
Sie wusste nicht so recht was sie tun sollte und so zog und schob ich ihren Körper über den von Lyza, so dass sie mit ihrer Pussy über dem
Gesicht von Lyza kniete.
Dann kniete ich mich zwischen Lyzas Beine, spreizte sie, und drückte sie zu ihrem Bauch. Nun musste sich Nika darüber legen und ihre Hände auf die Arschbacken von Lyza legen. Die Stellung war perfekt, beide konnten bequem die Pussy der Anderen lecken und ich hatte den vollen Einblick dabei.
Ich fing an Lyzas Pussy zu küssen. Nika verstand und fing nun auch an Lyzas Pussy zärtlich mit ihrer Zunge zu verwöhnen. Lyza wurde
sofort klatschnass. Eine Zunge bohrte sich immer wieder in ihr kleines Pussyloch, die andere umspielte ihre schnell anschwellende Lustperle.
Mein Schwanz war inzwischen steinhart, völlig ohne jede Berührung.
Dieses Cialis hatte eine unglaubliche Wirkung. Noch nie war er so prall und hart. Unglaublich. Schnell zog ich meine Unterhose aus. Nika
schaute mich mit großen Augen an wie ich so vor ihr kniete mit meinem steil nach oben abstehenden Schwanz. Vorsichtig lies ich ihn durch die Schamlippen von Lyza gleiten. Nika fing auch wieder an Lyza zu Lecken, dabei wann immer ich meinen Schwanz Richtung Lustperle von Lyza gleiten lies ihn mit der Zunge umspielend und versuchend ihn in den Mund zu Saugen.
Bisher waren die Beiden nahezu still, kein Stöhnen war zu Hören.
Lyza is giving you a nice pussy kissing, fragte ich Nika. Sie nickte stumm. Mein Schwanz glänzte nun vom Saft von Lyzas Pussy.
You want to see how I bumbum Lyza, fragte ich Nika.
Wieder nickte sie stumm
mich mit großen Augen anschauend. Ich kam nicht so recht an das Pussyloch von Lyza heran, sie lag zu tief.
Kurzerhand nahm ich ein Kopfkissen und legte es ihr gefaltet unter den Arsch. Nun war die Position perfekt.
Nahezu waagerecht konnte ich Eindringen. Ich kniete mich wieder zwischen die weit gespreizten Beine von Lyza und setzte ihn an ihrem Pussyloch an. Mühelos konnte ich bis über die Hälfte eindringen. yza stöhnte verhalten auf. Mmmmmmhhhhhhh.
Weiter drückte ich ihn rein, nicht aufhörend bevor meine Lenden ihren
Körper berührten. Ooooouuuuuhhhh.
Sie war wirklich total nass bis in den hintersten Winkel ihrer Liebesgrotte. Er flutschte nur so rein und raus. Sie war nicht so eng wie Nika, und schon gleich gar nicht so wie Maya. Drei Jahre war sie nun hier und da waren wohl dann doch schon viele weit größere und dickere Schwänze in ihrer Pussy gewesen.
Dementsprechend gedehnt war sie eben. Nicht dass ich sozusagen hineingefallen wäre. Es war durchaus Reibung vorhanden, aber eben nicht
so stark wie bei Nika oder Maya.
Immer weitere Wege ging ich, Lyza stöhnte immer lauter in die Pussy von Nika hinein. Ich zog meinen Schwanz ganz heraus, er glänzte vom Saft von Lyza. Nika schaute mit großen Augen zu wie ich Lyza fickte. Ich schob ihr meinen Schwanz in den Mund, gierig saugte sie daran. Dann wieder ansatzlos hinein in Lyzas Pussy, raus und in Nikas Mund. Lyzas Pussy blieb jetzt immer weiter geöffnet wenn ich meinen Schwanz
herauszog.
Sie stöhnte jetzt durchgehend. UhUhUhUh.......
Nika hatte aufgehört sie zu Lecken und schaute nur noch fasziniert wie mein Schwanz in Lyzas Pussy raus und wieder rein glitt. Sie blieb jetzt ganz geöffnet. Man konnte wirklich tief Blicken. Ihr Körper fing an stärker und stärker zu Zittern.
Sie näherte sich ihrem Höhepunkt. Dann kam sie mit einem lauten Aufstöhnen.
Ooooouuuuhhhh, Ooooouuuhhhhh.
Ich konnte sehen wie mein Schwanz nun weiß glänzte soviel Saft spritzte sie ab als sie kam.
Als ihr Orgasmus verebbt war hörte ich auf sie zu Stoßen, zog ihn ganz raus und steckte ihn Nika in den Mund.
Sie lutschte ihn völlig sauber, sie war gierig auf den Saft von Lyzas Pussy. Ein kleines Bächchen war aus Lyzas Pussy zum Poloch gelaufen, hatte sich dort gesammelt und als es zuviel wurde sich seinen Weg weiter durch die Poritze aufs Bettlaken gesucht.
Ich nahm die in der Rosette vorhandene Flüssigkeit mit meiner Schwanzspitze auf und lies dann Nika alles Schlucken.
Das Cialis war wirklich klasse. Ohne hätte ich bestimmt schon abgespritzt. Aber so hatte ich noch nicht das geringste Gefühl dafür. Er war so etwas von hart, aber irgendwie nicht so empfindlich als sonst.
You bumbum me olso now Klaus, please, bettelte Nika. I want to feel your didi now in my pussy.
Oo, I give you now. Ich kniete mich hinter Nika und lies meinen Finger durch ihre inzwischen geschwollenen und deutlich sichtbaren
Schamlippen gleiten. Lyza leckte zärtlich an ihrer Lustperle.
Vorsichtig steckte ich meinen Finger in ihre nasse Liebesgrotte. Fest war mein Finger umschlungen. Sie war wirklich deutlich enger als Lyza.
Schneller und schneller bewegte ich meinen Finger hin und her, was ihr ein lautes Aufstöhnen entlockte. Mein Schwanz war nicht einen
Millimeter kleiner geworden. Steinhart stand er seinen Mann.
Ich lies meine Eichel durch ihre kleinen Schamlippen gleiten.
Oooouuuhhh, stöhnte sie auf. Vorsichtig drückte ich meine Eichel in ihr Pussyloch. Obwohl sie absolut nass war musste ich Kraft aufwenden um eindringen zu können.
Aaaaahrrrr, slowly, please, Oooouuuhhh. Meine Eichel war fest umschlossen. Wie wenn ihn eine Hand umklammern würde.
Es war einfach fantastisch diese Enge, Hitze und Nässe zu spüren.
Weiter und weiter schob ich ihn rein.
Oooouuuhhhh, why your didi is so big, Oooouuuhhhh, shit.
Ich verharrte kurz um ihrer Pussy Zeit zu geben sich an meinen Schwanz zu gewöhnen. Er kam mir selbst etwas dicker vor als sonst. Sicherlich auf das Cialis zurückzuführen. Ich würde das später einmal nachmessen nahm ich mir vor. Ich war etwas mehr als zur Hälfte in ihr drinnen. Lyza leckte und saugte nun an meinen Eiern. Was für ein Gefühl, ihre Lippen an meinen Eiern und mein Schwanz in dieser absolut engen Pussy. Ich musste tief durchatmen und mich wirklich beherrschen nicht abzuspritzen. Ich zog ihn etwas heraus und wartete bis das Gefühl etwas abklang.
Nika fing an ihr Becken etwas kreisen zu lassen und sich selbst langsam und mit Gefühl zu Bumsen. Ich bewegte mich nicht, lies sie einfach bestimmen wie sie wollte, immer dabei darauf achtend dass ich nicht an den Punkt für " No Return " kam.
Tiefer und tiefer schob sie ihn sich rein. Aber nicht mehr als dreiviertel weit. Ich knetete ihre Arschbacken und zog sie näher und näher an mich heran. Dann ein letzter kleiner Stoß und ich war komplett in ihr drinnen. Laut stöhnte, fast schrie sie schon auf, Ooooouuuhhhh,
shit, Ooouuuhhhhh,
Ich fing nun an sie fester zu Bumsen, immer weitere Wege lies ich meinen Schwanz rein und raus flutschen. Ihr Stöhnen ging nun auch in ein dauerhaftes OhOhOhOhOh.... über und ich konnte sehen wie sich ihre Hände im Leintuch verkrallten. Sie hielt dagegen aber es schien nicht einfach für sie zu sein. Es mussten absolut intensive Gefühle sein die ich ihr bescherte. Sie war so unglaublich nass, aber immer noch fantastisch eng und dann diese Hitze, ich spürte dass ich nicht mehr lange brauchen würde um unweigerlich Abzuspritzen.
Ich bumste sie wieder langsamer, nur noch mit meiner Spitze ca fünf Zentimeter weit rein und zurück, dann ansatzlos komplett rein was ihr ein lautes Ha, entlockte, wieder fünf mal kurz, dann zweimal komplett rein und raus, Ha, Ha, wieder und wieder bis ich sie schließlich wieder so fest wie möglich bumste, es klatschte wenn meine Lenden auf ihren Arsch kamen, dauerhaft schrie sie jetzt schon fast dieses Ha, Ha, Ha,
Oooooouuuuhhhhh, you so good you, Ooooouuuuhhhhh,
Ihre Beine fingen an zu zittern und dann konnte ich spüren wie sich ihre Pussy immer wieder zusammenzog. Es kam ihr gewaltig. Ihre Beine wurden kraftlos und sie sank nach vorne. Ich musste hinterher rutschen damit er nicht aus ihrer Pussy rutschte. Ganz langsam lies ich ihn komplett raus und wieder rein gleiten. Ihre Pussy verschloss sich jedes mal wenn ich ihn rauszog und dann wieder reinsteckte. Obwohl ich sie nur ganz vorsichtig bumste gab sie immer noch schnell hintereinander dieses Ha, Ha, Ha von sich, dabei schwer keuchend. Ich spürte wie mir der Samen hochstieg und zog ihn raus, drehte mich herum, kniete mich mit meinem Schwanz zu Lyzas Gesicht und drückte ihn ihr in den Mund.
Bereitwillig nahm sie ihn auf. Ich nahm ihren Kopf in beide Hände und fing an sie mit Gefühl in den Mund zu ficken. Es dauerte nur kurze Zeit bis der Samen hochstieg. Meine Eier zogen sich zusammen und ich spritzte ihr dreimal meinen Samen in den Mund. Ihre Augen wurden größer und ich konnte sehen wie sie Mühe hatte alles zu Schlucken ohne dabei zu Würgen. Etwas von meinem Samen rann ihr zum Mundwinkel heraus.
Ich nahm es auf mit meiner Eichel und lies sie es Abschlecken. Mein Schwanz wurde immer noch nicht kleiner obwohl ich abgespritzt hatte. Er tat jetzt wirklich schon etwas weh so lange war er so stark durchblutet.
Ich stieg von Lyza herunter und legte mich auf den Bauch damit sie nicht sehen konnte dass er nicht kleiner wird. Zärtlich küsste ich sie.
Ich konnte den bitteren Geschmack meines Spermas schmecken. Nika lag immer noch schwer atmend auf Lyza.
Come to us, sagte ich zu ihr, und lies sie sich neben Lyza legen.
Sie war total geschafft.
Klaus, you´re wonderfull flüsterte sie matt ihren Kopf an Lyzas Schulter legend.
Langsam konnte ich spüren dass mein Schwanz etwas schlaffer wurde. Es war wirklich eine Erleichterung. In Zukunft würde ich wirklich nur noch eine halbe Tablette nehmen wenn ich auf dieses Hilfsmittel zurückgreifen würde schwor ich mir.
Lyza war immer noch total geil, Nika hatte sie ja am Anfang geleckt, dann aber als ich sie so fest bumste damit aufgehört da sie nur noch auf meinen Schwanz in ihrer Pussy fixiert gewesen war.
Klaus, please you kiss my pussy now, I´m so horney, sagte sie zu mir.
Oo, but I also play with your ass, sagte ich zu ihr und zog den kleinen Plug Inn unter dem anderen Kopfkissen hervor. Mit großen Augen schaute
sie ihn an.
What you want to do with that plasticdidi fragte sie mich .
I want to bumbum you in your as with him gab ich zurück.
No, please don´t do that, I don´t like.
Come on, you promised me yesterday it´s ok for you that I bumbum you into your as.
But not with a plasticdidi, I don´t like.
You try, sagte ich zu ihr mich langsam nach unten zu ihrer Pussy küssend. Sie lies mich machen. An ihrer Pussy angekommen umspielte ich ihre Lustperle mit meiner Zunge und zerteilte mit dem Plug Inn ihre Schamlippen.
Sie zuckte kurz zusammen aber wehrte sich nicht dagegen. Sie war total nass und so war es einfach mehr und mehr von ihrem Saft mit dem Plug Inn zu ihrer Rosette zu Bringen.
Mehr und mehr glänzte ihre Rosette. Gab dann leicht schmatzende Geräusche von sich, so viel Pussysaft hatte ich aufgetragen. Meine Zunge glitt dabei unaufhörlich immer wieder durch ihre geschwollenen glänzenden Schamlippen.
Vorsichtig setzte ich die Eichel des Plug Inns an ihrer Rosette an. Mmmmmmhhhhhhhh, stöhnte sie verhalten auf. Ganz vorsichtig führte ich leichte Stossbewegungen durch. Von alleine spreizte sie ihre Beine mehr und mehr. Ich konnte die Eichel etwas einführen.
Ihre Rosette dehnte sich etwas auf.
Oooooouuuuuhhhhh, so nice feeling, you really now how to do that, stöhnte sie auf.
Nika hatte sich inzwischen erholt und küsste ihre Brüste, und schaute neugierig was ich mit dem Plug Inn an Lyzas Rosette anstellte.
Come here, kiss here pussy, sagte ich zu ihr.
Sofort rutschte sie nach unten und leckte Lyza, dabei ganz genau zuschauend was ich machte. Ich lies Speichel aus meinem Mund auf ihre Rosette tropfen und setzte den Plug Inn wieder an.
Etwas fester drückte ich zu und die Eichel verschwand im Arschloch von Lyza.
Aaaahhhhhhh, slowly, please, Ich verharrte etwas, dann drückte ich etwas weiter, Lyzas Beine erzitterten.
Ooooouuhhhhh, Mmmmmmhhhhhh, nochmals zog ich ihn ganz heraus, ihre Rosette blieb etwas geöffnet. So viel Spucke wie möglich lies ich in ihre Rosette tropfen. Dann steckte ich ihn ihr in ihre nasse Pussy und bumste sie kurz schnell und fest mit dem Plug Inn,
Ooooouuuuhhhh, stöhnte sie auf. Er glänzte jetzt von ihrem Pussysaft. Wieder setzte ich an ihrer Rosette an und drückte ihn vorsichtig rein. Mmmmmhhhh, es ging nun schon deutlich leichter als am Anfang. Ich erhöhte den Druck und schob ihn komplett durch den Schließmuskel Kanal.
Aaaaahhhhrrrrrrrrr, you, Ooooouuuhhh, begleitet von heftigem Keuchen. Er war komplett in ihrem Arschloch versenkt.
Zusammen mit Nika küsste ich nun wieder ihre Pussy, den Plug Inn nicht bewegend.
Ooouuuuuuuhhhh, what a nice feeling in my as, I like it, Oooouuuhhh. Nika war völlig fasziniert, es war sicherlich das erste Mal dass sie sah wie etwas in ein Arschloch geschoben wurde. Ich nahm ihre Hand und legte sie auf das Ende des Plug Inns und zeigte ihr dass sie ihn drehen sollte. Zögerlich tat sie was ich sie anwies. Lyza war jetzt nur noch Geilheit pur. Der sich langsam in ihrem Arschloch drehende Plug Inn machte sie total geil.
Ich umfasste wieder Nikas Hand und zog ihn etwas heraus und dann wieder hinein.
Ooooouuuuuhh, shit, what you doing with me, stöhnte Lyza auf.
Nachdem Nika verstanden hatte was zu tun war kletterte ich auf die andere Seite des Bettes und kniete mich hinter Nika. Ihr Arsch war verführerisch herausgestreckt.
Mit viel Gefühl lies ich meine Zunge über ihre jungfräuliche Rosette tanzen. Sie zuckte zusammen, lies mich aber gewähren da sie sehen konnte wie sie mit dem Plug Inn ihrer Freundin anscheinend intensivste Gefühle vermittelte.
Das ist das schöne an Philippininen, sie sind recht einfach zu jeglicher Art von Sexspielen zu Übereden.
Normalerweise wenn man sie richtig heranführt kann man alles mit ihnen machen. Sie haben Sex einfach gerne und sind nicht wie die meißten
europäischen Frauen verklemmt, oder haben Vorurteile, wie das ist pervers, schmutzig, erniedrigend oder was auch immer.
Sie probieren es aus, und wenn es Spaß macht wollen sie es immer wieder.
Langsam drückte ich meine Zunge etwas tiefer in ihr Poloch hinein. Mehr und mehr nässte ich ihre Rosette mit meinem Speichel ein, auch immer mal wieder ihren etwas dickflüssigeren Pussysaft mit meinem Finger darauf verteilend.
Nach kurzer Zeit konnte ich mit meiner Zunge etwas eindringen. Sie verkrampfte nur kurz, dann hatte sie sich an das Gefühl gewöhnt und genoss es sichtlich.
Oh my god, what a feeling Klaus, don´t stop, I like what you doing. Dadurch ermutigt wurde ich forscher.
Ich setzte meinen Finger an und bohrte ihn vorsichtig etwas in ihr Poloch.
Ich konnte etwas eindringen, doch dann konnte ich spüren wie sie verkrampfte. Sofort hielt ich an und lies meinen Finger der anderen
Hand in ihre Pussy rutschen. Sie entspannte sich wieder. Millimeter für Millimeter arbeitete sich mein Finger tiefer in ihr Arschloch. Wann
immer sie verkrampfte verharrte ich bis sie wieder entspannt war.
Sie war unglaublich eng, wenn sie verkrampfte wurde mein Finger richtiggehend gequetscht. Aber kein Einspruch kam dass ich aufhören
sollte.
Ich konnte sehen wie sie Lyza mit dem Plug Inn inzwischen durchaus fest bumste und die hellste Freude daran hatte wie sie damit Lyza immer verrückter machte. Sie war dadurch auch etwas abgelenkt von dem was ich mit ihrem Arschloch anstellte. Nahezu unbemerkt hatte ich
ihr jetzt meinen Finger komplett in den Arsch gesteckt. Immer mal wieder zog sich ihr Schließmuskel zusammen, was aber kein Verkrampfen
war, eher ein an den neuen Eindringling sich Gewöhnen und mit ihm zu Spielen.
You like my asplaying fragte ich nach.
Oo, I like, don´t stop, kamzurück.
Wieder und wieder träufelte ich Speichel auf meinen Finger und fing an ihn vorsichtig rein und raus zu Bewegen. Er flutschte immer
besser und ich konnte spüren wie sich ihr Arschloch etwas dehnte.
Leichter und leichter ging es. Ich holte den dickeren Plug Inn unter dem Kissen hervor und zog meinen Finger aus ihrem Arschloch, fast schon
enttäuscht stöhnte sie auf.
Don´t stop, please.
Oo, wait only a little bit, und kniete mich neben Lyzas Arsch.
Ich gab ihr den dickeren Plug. Sie verstand sofort und wollte den Kleinen aus Lyzas Arsch Ziehen.
Ich schüttelte den Kopf.
First we have to make him wet that it´s not painfull for her, do you understand.
Ich nahm ihn ihr nochmals aus der Hand und lies ihn durch die klatschnassen Schamlippen von Lyza gleiten.
Schnell glänzte er und ich schob ihn ihr langsam in ihr leicht geöffnetes Pussyloch.
Ooooouuuuhhhhh stöhnte sie auf, Ooooouuuhhhh, Klaus, Klaus, Oooooouuuhhhh.
Ich schob ihn komplett rein. Ich konnte spüren dass ihr Pussyloch durchaus enger war durch den Plug in ihrem Arsch.
Ooooouuuhh, shit, you kill me, Ooooouuuhhhh.
Ich nahm Nikas Hand und lies sie den Kleinen langsam aus Lyzas Arsch ziehen.
Ihr Poloch blieb etwas geöffnet. ICH Nahm ihr DEN Plug aus der Hand und sagte, now you bumbum her with the bigger one, but slowly, ok. Sie nickte stumm und schaute mich etwas ängstlich an, anscheinend verstehend dass ich ihr jetzt den Dünneren reinstecken wollte.
I´m carfully, beruhigte ich sie ihren Blick verstehend. Relaxe and enjoy it.
Dann wechselte ich wieder die Position und kniete mich hinter ihren Arsch. Ich umspielte zuerst wieder mit meiner Zunge ihre Rosette, schob ihr meinen Finger in die Pussy und drückte ihn ihr dann mit Gefühl ins Poloch.
Sie verkrampfte nur kurz und ich konnte meinen Finger recht schnell wieder hin und her bewegen ohne dass es ihr weh tat. Plötzlich stöhnte Lyza laut auf, Aaaaahhhrrrrrr, Ooooouuuhhh, slowly, masakit, Ooooouuuhh.
Nika hatte ihr wohl den Plug Inn zu schnell reingedrückt.
Dahan, Dahan Nika, you have to be carfully. Lyza beruhigte sich wieder. Ich schob den dünnen Plug in die Pussy von Nika um ihn nochmals anzufeuchten.
Dann setzte ich ihn an ihrer Rosette an und fing wieder das gleiche Spiel an wie vorher mit meinem Finger.
Relativ leicht konnte ich mit der etwas dickeren Eichel eindringen. Nika keuchte nur etwas und ihre Beine zitterten leicht, aber sie entzog sich nicht. Es half ihr sicherlich dass sie gleichzeitig ein dickeres Teil in den Arsch ihrer Freundin schob und sehen konnte dass die es auch
aushielt.
Ganz langsam etwas rein und wieder raus, immer wieder etwas weiter rein und etwas raus. Kurz warten, dabei immer mal wieder ihre
nasse Pussy leckend konnte ich ihn relativ einfach einführen.
Nur als die etwas dickere Eichel das Ende des Schließmuskels durchdrang, stöhnte sie schmerzvoll auf.
Arei, Ooouuuhhhhhhh, Ooooouuuuuhhhhh, Ha, Ha, Ooooouuuhhhh.
You have it Nika, al is into, relaxe, you will see it´s getting now more and more nice for you.
Ich lies ihn einfach stecken und leckte ihre Pussy, immer Mal wieder ihre Schamlippen auseinander ziehend und meine Zunge in ihr versenkend. Sie schmeckte einfach herrlich und ich saugte mir so viel Pussysaft wie möglich in den Mund.
Sie näherte sich ihrem Höhepunkt, mehr und mehr zittereten ihre Schenkel und lies sie ihr Becken kreisen.
Ooooouuh, OOoooouuuhh, I´m coming now, ich steckte meinen Finger in ihre Pussy und konnte spüren wie sich ihre Muskeln wieder und wieder zusammen zogen. Langsam verebbte ihr Orgasmus. Sie hatte aufgehört Lyza in den Arsch zu Bumsen und zu Lecken, hatte sich nur völlig auf ihren Orgasmus konzentriert.
Klaus, please, I want to come also now, bettelte Lyza. Come on Nika, let us help here. Ich wechselte wieder die Stellung und fing an die nasse Pussy von Lyza zu lecken. Nika schob ihr derweil den Plug durchaus schnell und fest im Arsch hin und her. Es schien ihr aber nicht weh zu tun.
Nach kurzer Zeit erzitterte auch Lyza am ganzen Körper und kam mit lautem Stöhnen. Es dauerte bestimmt zwei Minuten bis sie sich wieder unter Kontrolle hatte.
You take out the plastikdidi now, sagte sie zu mir.
Hinde, we let himinto. Also the didi in your as, sagte ich zu Nika. We go in the bar now, have some drinks, and all the time the didis are in your as, diba ( Verstehst Du, Ihr ).
Mit großen Augen schauten sie mich an, are you crazy?
Hinde, I only want to bumbum you later into your as, and I want your as is getting bigger so that it is not painfull for you, erklärte
ich den Beiden.
Sie waren nicht begeistert.
How can wie go into the bar with that didi in our as, wollten sie wissen.
Very easy, put on your, panty, your bra than your other clothes and than we go.
Klaus, please, we don´t like.
Come on you try, you will see it´s a nice feeling this didi in your as when we are in the bar. Nobody can see it, nobody knows it, belive me you will like it.
Wiederwillig fügten sie sich.
We take a shower for a short time, ok,fragten sie.
Oo, we do together, but don´t put out the didi.
Vorsichtig standen sie auf um sich an das Gefühl zu gewöhnen zu laufen und dabei den Plug im Arsch zu haben. Etwas steif, unbeholfen und vorsichtig gingen sie zum Bad.
Wir duschten nur kurz mit Wasser. Sie gewöhnten sich zusehend an das Gefühl und bewegten sich beim Anziehen langsam immer normaler. Schließlich standen sie vor mir komplett angezogen, auch ich war fertig zum Ausgehen.
Gemeinsam gingen wir aus dem Haus zur Bar. Sie liefen etwas langsamer als normal, aber es schien ihnen langsam auch durchaus etwas zu
gefallen.
It´s ok for you, fragte ich nach.
Fifty Fifty, kam zurück.
You will see, only some more minutes you will like it more and more, belive me.
Wir kamen in die Bar. Ein paar ihrer Freundinnen waren auch da und tranken zusammen eine Flasche Tanduay mit Cola.
Sie gesellten sich zu ihnen und sofort ging es natürlich darum was die Zwei zusammen mit mir hatten.
Ich schaute kurz nach Jeanlynn und Maya. Es war halb vier aber ich konnte keine Maya entdecken.
Where is Maya, wollte ich wissen. Jeanlynn erklärte mir dass Maya ihr einen Text geschickt hätte dass sie Bauchweh hätte, Morgen aber wenn Jeanlynn ihren freien Tag hätte wieder kommen würde. Innerlich musste ich Lachen, Bauchweh, ihr tat mit Sicherheit etwas ganz anderes weh, nachdem ich ihr das erste Mal in ihrem Leben einen richtigen Schwanz reingesteckt hatte. Aber da nicht viel los war und ich die Schmerzen durchaus nach vollziehen konnte regte ich mich nicht darüber auf.
Sie würde Morgen da sein wenn Jeanlynn frei hatte, das war viel wichtiger.
Ich ging zu meinen beiden Mädels zurück die inzwischen jede einen Rum /Coke vor sich stehen hatten. Ich bestellte mir ein Bier und setzte mich zu Ihnen. Sie bewegten sich jetzt nahezu natürlich. Ich der ich wusste was sie in ihren Ärschen stecken hatten konnte durchaus sehen dass sie sich etwas vorsichtiger bewegten als normal, aber einem Außenstehenden viel das nicht auf, dachte ich zumindest.
Klaus what have you done with Nika and Lyza, it looks like they have a very painfull pussy, maybe you bumbum them too much.
Den Beiden war es sichtlich peinlich.
I don´t know, you ask them, maybe they are telling you.
Die Beiden wurden sauer und schnautzten ihre Freundin an. Mir warfen sie durchaus auch etwas giftige Blicke zu da ich sie in diese unangenehme Situation gebracht hatte.
Aber schnell war das Thema erledigt.
I´m a very horney guy, that´s why, behob ich die peinliche Situation, maybe my didi is too big for them.
In unserem Dorf war Bumsen sozusagen das Hauptgeschäft und daher nichts außergewöhnliches sich derart zu unterhalten. Daher war
das Thema auch schnell vom Tisch.
Die Rumflasche leerte sich zusehend und die Mädels fingen an zu Tanzen.
Nur Nika und Lyza hielten sich zurück. Ihre Freundinnen forderten sie aber immer wieder auf mitzumachen. Langsam schienen die Beiden sich an das Gefühl gewöhnt zu haben und hatten nun auch die Sicherheit dass da nichts herausrutschen konnte, da die Eichel ja dicker war als der Schaft. Sie tanzten nun auch. Immer erotischer wurden ihre Bewegungen.
Sie schienen es nun zu genießen den Plug in ihrem Arsch zu haben.
Nach einer Stunde hatten die Zwei jede bestimmt fünf oder sechs Rum / Coke und waren dementsprechend angeheitert. Die Flasche war leer und ihre Freundinnen zogen wieder ab.
Let us go back into the room now, sagte ich zu den Beiden.
Klaus, please only one more.
Ich wollte sie jetzt in den Arsch ficken, mein Schwanz war durchaus auf Halbmast so hatte mich das Tanzen angemacht mit dem Wissen was die Zwei in ihrem Arsch stecken hatten.
Ok, one more, but than we go back, I want to bumbum you into your as.
Oo, promise you.
Die Drinks kamen und die zwei tanzten und tranken langsam dabei den Rum / Coke. Sie bewegten sich mehr und mehr erotisch. Anscheinend etwas enthemmt durch den Rum machte sie es jetzt total an etwas im Arsch stecken zu haben.
Als ihre Gläser leer waren gingen wir zurück in mein Haus, begleitet von den bösen Blicken Jeanlynns.
Bei Maya hätte ich das durchaus verstanden, aber bei Jeanlynn nicht so ganz. Wie auch immer es war mir im Moment egal. Im Haus angekommen hängte sich Lyza an mich, Klaus, please take out the didi, I have to go CR ( Toilette ).
So take out your clothes sagte ich zu Beiden. Willig zogen sie sich aus und standen dann nackt vor mir. Ich lies sie sich aufs Bett knien. Was für ein geiler Anblick. Diese beiden Ärsche und in jedem steckte ein Plug.
Klaus, faster, please, jammerte Lyza. Langsam zog ich ihr den Plug aus ihrem Arschloch. Sie stöhnte auf. Ihr Poloch verschloss sich nur
ganz langsam in Zeitlupe. Schnell stand sie auf und rannte schon fast auf die Toilette.
Nika kniete noch immer da und streckte mir ihren Arsch entgegen. Sie war geil, ihre Pussy glänzte.
Klaus, please you bumbum me now in my as, sagte sie zu mir. Der Rum tat seine Wirkung.
Langsam lies ich den Plug in ihrem Schliesmuskel hin und her gleiten was sie lustvoll aufstöhnen lies.
Ooooouuuuhhhh, shit, what a feeling, please bumbum me now.
Vorsichtig zog ich den Plug Inn heraus. Auch ihr Poloch blieb geöffnet. Mehr als eine Stunde war es gedehnt worden.
Schnell spuckte ich hinein und drückte ihr dann vorsichtig den dickeren Plug hinein.
Ooooouuuhhhh, stöhnte sie auf, und ihre Beine erzitterten. Ohne anzuhalten schob ich ihr ihn komplett rein. Sie keuchte, Ooooouuuhh, shit, Ha, Ha, masakit, Ooooouuuhhhh. Sie atmete schwer. Es war zwar nur ein Zentimeter mehr das ihr Arschloch jetzt gedehnt wurde, aber natürlich auch ihr erstes Mal überhaupt. Da waren dann drei Zentimeter Durchmesser nicht nix. Ich küsste ihre Pussy um sie von den Schmerzen abzulenken.
Klaus, he´s too big for me, Oooooouuuuhhhh, stöhnte sie auf und lies sich auf den Bauch fallen.
Ich legte mich auf sie streichelte ihre Haare und lies meinen steinharten Schwanz durch ihre Schamlippen gleiten.
Be strong Nika, you will see only a short time no more pain for you, promise you.
Eine ihrer Hände klammerte sich an meinen Nacken.
Are you sure, really very painfull, Oooouuuuhhhh, keuchte sie.
Oo, belive me, be strong.
Ok, I try, stöhnte sie mehr als dass sie es sagte.
Enjoy my didi on your pussy and relaxe your muscles from your as, flüsterte ich ihr ins Ohr, meine Zunge ins Ohr schiebend und die ganze Zeit meinen Schwanz an ihrer Pussy reibend.
Langsam beruhigte sie sich. Sie atmete wieder normaler und entspannte sich immer mehr.
Oh my god, Klaus how will it be when your didi is in my as, maybe I´m paday ( Tod ).
Belive me, you will like it, sagte ich wieder mit meiner Zunge in ihrem Ohr spielend.
Lyza war zurück von der Toilette. Sie war bestimmt fünf Minuten dort.
Sie legte sich neben mich und Nika und streichelte meinen Rücken.
My as is empty now, please bumbum me now, I´m so horney because of this plasticdidi, please Klaus.
Oo, what position you want I bumbum you, fragte ich sie.
I like dogstyle, but please use this lotion, sie gab mir eine Dose in die Hand, und schon kniete sie an der Bettkante damit ich sie im Stehen nehmen konnte. Es war eine Creme für meine Hände, sie musste sie im Bad gesehen haben. Mir riss an den Fingernägeln immer wieder die Haut ein und ich hatte mir deshalb in der Apotheke diese Creme gekauft. Sie hieß Petrolcreme und war mit Vaseline zu vergleichen. Sehr zäh und es dauerte ewig bis sie eingezogen war.
You like this lotion, fragte ich sie.
Oo, very easy your didi can go in, no pain for me, please use her.
Ich stand auf und setzte mich neben ihren Arsch auf die Bettkante.
I want to see how you bumbum her sagte Nika und schaute mich voller Geilheit an, anscheinend nicht mehr an ihre Schmerzen denkend durch den Plug in ihrem Arsch.
So you come here, ich wies sie an sich verkehrt herum zu Lyza hinzuknien so dass ihr Kopf auf dem Arsch von Lyza war, und diese ihrerseits ihren Kopf auf den Arsch von Nika legen konnte und dazu die Möglichkeit hatte mit dem Plug im Arsch von Nika zu Spielen.
So first you make the as wet from Lyza, wies ich Nika an und gab ihr die Creme. Sie verstand nicht so ganz und ich nahm die Dose, holte einen Batzen heraus und verschmierte ihn auf dem Poloch von Lyza. Vorsichtig drückte ich meinen Finger in ihr Poloch. Es ging ohne widerstand. Sie hatte ja auch über eine Stunde den drei Zentimeter dicken Plug im Arsch gehabt. Wieder heraus und dann die überschüssige Creme ins Poloch drückend. Dann mit dem Finger weiter rein schieben. Lyza blieb still, kein Stöhnen oder Jammern. Nun nahm ich den Plug der vorher in Nikas Arsch war. Ich schmierte ihn mit der Creme ein und drückte ihn vorsichtig rein.
Nur ein leichtes Aufstöhnen von Lyza war zu Hören. Ihr Kopf lag auf dem Arsch von Nika und sie spielte an der Pussy von ihr.
Nika schaute mit großen Augen zu wie ich ihn komplett reinschob begleitet von einem langen Aaaaaahhhhhhh. Was aber keinen Hinweis auf
Schmerzen lieferte, Es war ein wollüstiges Aufstöhnen.
You like it fragte ich nach.
Oo, don´t stop, you´re perfekt lover, I like it.
Vorsichtig lies ich ihn hin und her gleiten in ihrem Kanal was von dauerhaftem Mmmmmmhhhhhhs begleitet wurde. Ich zog ihn nochmals ganz raus. Ihr Poloch schloss sich nicht im Geringsten. Sie war völlig entspannt. Nochmals schob ich einen großen Batzen der Creme in ihr
Poloch. Oooooouuuhhh, dann den Plug Inn hinterher.
Ich stand auf, you give me a nice blowjob now, sagte ich zu Nika und streckte ihr meinen halb erregierten Schwanz hin. Willig fing sie an zu Blasen, dabei immer auf den Arsch von Lyza schielend um ja nichts zu Verpassen. Sofort wurde er steinhart.
Enough now, I want to bumbum Lyza now, und zog ihn ihr aus dem Mund.
Ich schmierte ihn komplett mit der Creme ein. Vorsichtig zog ich den Plug aus Lyzas Arsch. Wieder blieb es vollständig geöffnet. Nochmals einen Batzen Creme ins Poloch und dann setzte ich meine Eichel an. Bis zur Hälfte konnte ich ohne jeden Widerstand Eindringen. Dann
konnte ich leichten Widerstand verspüren. Ich drückte ohne Unterbrechung weiter. Durch die Creme war absolut kein Reibungswiderstand zu verspüren. Wie mich ihr Schließmuskel aber fester und fester umschloss je tiefer ich eindrang war deutlich zu spüren.
Laut stöhnte sie auf Aaaaaaauuuuuhhhhhh, Oooooouuuuhhhh, und ich konnte sehen wie sich ihre Hände in Nikas Arsch verkrallten. Als ich den Schließmuskel durchdrungen hatte verharrte ich um ihr Zeit zu geben sich wieder zu entspannen.
Ooooouuuh Klaus, dahan, dahan, please, he is really very big, Oooooouuuuhhh. Es tat ihr jetzt schon etwas weh, eigentlich auch kein Wunder wenn man bedenkt dass ich ihr einen über vier Zentimeter dicken Schwanz gerade rein schob, und das bei einer Konfektionsgröße von nicht mehr als vierundzwanzig ! Tief atmete sie durch.
Oh shit, Ooohhhhh. Nikas Augen konnten größer nicht sein. Es war ein absolut geiler Anblick, dieser dicke Schwanz in diesem kleinen Arsch. Vorsichtigst drückte ich ihn weiter rein. Millimeter für Millimeter, immer wieder anhaltend. Wenn ich anhielt stöhnte sie laut auf. Es schien so, dass das Gefühl des Eindringens ihr weit weniger Schmerzen bereitete als wenn ich verharrte. Tiefer und tiefer schob ich ihn rein. Als ca drei Zentimeter noch fehlten spürte ich Widerstand. Es ging nicht weiter.
Wieder verharrte ich, was ihr prompt wieder lautes Aufstöhnen und Keuchen entlockte.
Ooooouuuuuhhhhh, Klaus, Oooooouuuhhhhh.
Vorsichtig begann ich sie zu Stoßen. Ganz langsam raus bis ich spüren konnte wie meine Eichel vom Inneren des Schließmuskels gebremst wurde, dann wieder langsam rein bis zum Widerstand. Wieder und wieder, schön langsam ohne auch nur einmal anhaltend, egal wie sie stöhnte, keuchte oder jammerte.
Nika war total fasziniert. Ralf so nice looking your big didi in Lyzas as.
Mit einer Hand streichelte sie meine Arschbacke. Mehr und mehr entspannte sich der Schließmuskel von Lyza. Die Umklammerung wurde
geringer und geringer. Auch Lyzas stöhnen wurde leiser. Ihre Hände waren jetzt nicht mehr in Nikas Arsch verkrallt, sie streichelten ihn
jetzt zärtlich. Mehr und mehr gab sie sich dem Gefühl hin wie mein Schwanz in ihrem Arsch hin und her glitt.
Wonderfull, Klaus, Mmmmhhhhh, oh my god, what a nice feeling, Mmmmmhhhhhh.
Sie drehte den Kopf und schaute mich glücklich an, mit einer Hand griff sie nach hinten und streichelte mir über den Bauch.
Don´t stop, bumbum me as long as you want, you´re welcome in my as.
Ich fing an sie fester zu Bumsen, Aber ich bekam in immer noch nicht ganz rein. Wieder einmal fehlten nur noch die letzten Zentimeter. Als
ich ihn weiter reindrücken wollte entzog sie sich mir mit einem lauten Aufstöhnen,
Aaaaaaaaahhhhhhh, shit, please not deeper, he´s too long,
Oooooouuuuhhhh.Relaxe, sagte ich zu ihr und zog sie wieder zu mir her.
Wieder wollte ich ihn ganz reindrücken. Fest hielt ich ihre Hüften und drückte ihn langsam ganz rein. Ihre Beine zitterten und sie sank mit
dem Oberkörber aufs Bett die Hände ins Leintuch verkrallt.
Aaaaaaahhhhhhhhhh, Aaaaaaaahhhhhhhh, ihr Atem kam stoßweise, Ooooouuuuhhhhhh, you, Wieder und wieder fickte ich sie jetzt ihn nur
etwas rausziehend und dann wieder ganz reinsteckend. Es klatschte wenn meine Lenden gegen ihre Arschbacken stießen und ihr Arsch wackelte nur so hin und her. Langsam ging ich weitere Wege.
Ich konnte ihn noch nicht ganz rausziehen, der Schließmuskel war noch nicht völlig entspannt. Ich war inzwischen nass geschwitzt und machte
eine kleine Pause.
Come up don´t forget Nika. Sie legte ihren Kopf wieder auf Nikas Arsch. Und fing an Nikas Arschloch mit dem Plug zu Bumsen. Nun verkrampften sich Nikas Hände in die Arschbacken von Lyza.
Ich bumste nun auch wieder Lyza. Dieses Mal aber war ich darauf aus ihn ganz raus zu ziehen und dann wieder rein zu stecken. Am Schließmuskel angekommen zog ich ihn mit Kraft ganz raus. Ich konnte spüren wie der Schließmuskel aufgedehnt wurde und ich in ihren Muskel glitt mit meiner Eichel. Wieder erzitterten die Beine von Lyza. Ihr Körper war überzogen von einer Gänzehaut.
Aaaaaahhhhh, Ha, Ooouuuhhhhhhh.
Fest war meine Eichel jetzt von ihrem Schließmuskel umschlossen. Immer weiter zog ich ihn raus bis der Schließmuskel meine Eichel herausdrücken wollte um sich zu schließen. Genau in dem Augenblick wieder rein.
Oooooouuuhhhhhh, Uuuuuuhhhhhhhh, shit, what you doing with me, Ooooouuuhhhh,
wieder und wieder tat ich dies. Ihr Schließmuskel dehnte sich langsam immer weiter auf.
Ich zog ihn ganz raus, ein Plop war zu hören, und sofort wieder rein.
Ihr Arschloch hatte sich nur etwas geschlossen, aber weit genug um sie laut aufstöhnen zu lassen als ich ihn wieder rein schob. Nochmals und
nochmals. Ganz raus und wieder rein. Immer nur bis der Schließmuskel durchdrungen war. Ihr Arschloch gab jetzt schmatzende Geräusche von sich und jedes Mal wenn ich ihn raus zog war ein leises Plop zu hören, aber ihr Arschloch blieb jetzt ganz geöffnet. Langsam mit Gefühl
drückte ich ihn ganz rein was sie wieder erzittern lies, dann wieder ganz raus, plop, und wieder ganz rein. Sie zitterte jetzt am ganzen
Körper und gab ein dauerhaftes leises Hahahahahahahahahahaaaaaaahhhhahahhhhhaaaaaahh von sich.
Nikas Augen hingen wie gebannt an meinem Schwanz und Lyzas Arschloch. Es musste für sie ein unglaublicher Anblick sein dieses komplett geöffnete Arschloch zu sehen wenn mein Schwanz heraus glitt. Fester und fester bumste ich sie jetzt. Ganz raus, ganz rein. Ihr Schließmuskel hatte seine Funktion aufgegeben. Jedes mal klatschte es laut wenn ich gegen ihre Arschbacken stieß. Und dann kam sie, aber wie, ihr Körper wurde geschüttelt so heftig war ihr Orgasmus.
Einer Fontäne gleich spritzte sie ihre Pussyflüssigkeit auf meine Eier, es war unglaublich.
Wieder und wieder erzitterte ihr Körper. Ihre Beine und Hände hatten keine Kraft mehr.
Sie sank aufs Bett. Mein Schwanz glitt heraus und sie lag da lang ausgestreckt die Beine halb aus dem Bett hängend, stöhnte und stammelte
irgendwelche Wörter auf Tagalo. Sie war völlig weggetreten. Nika staunte mit großen Augen und offenem Mund, sie konnte nicht glauben was sie gesehen hatte. Lyza war wirklich mit so einer Urgewalt gekommen, das hatte ich bisher so auch noch nicht erlebt. Nur langsam kam sie in die Wirklichkeit zurück.
Ich drückte ihr nochmals meinen Schwanz ins Arschloch und legte mich auf sie. Sie reagierte nicht darauf. Sie lag nur da und atmete schwer.
Klaus, what have you done with me, oh my god, flüsterte sie kraftlos.
Nika legte sich neben uns. Sie kam sich irgendwie überflüssig vor.
Klaus, please do the same with me also now, please, und streichelte mir meinen nass geschwitzten Rücken.
Oo, so you make 69 with Lyza and I give you your first bumbum into your as, sagte ich zu ihr, zog meinen Schwanz aus Lyzas Arsch und drehte sie auf den Rücken. Sie lag einfach nur da und war total geschafft. Nika kniete sich verkehrt herum auf sie drauf und fing an ihre Pussy an Lyzas Gesicht zu reiben. Ich zog und schob die Beiden zur Bettkante damit ich ihn Nika im Stehen reinstecken konnte. Lyza legte ich noch ein Kissen unter den Kopf damit sie bequem Nikas Pussy küssen konnte.
Ich kniete mich an den Bettrand and und fing an den Plug langsam in Nikas Arsch zu Drehen.
Ooouuhhh, stöhnte sie auf. Vorsichtig versuchte ich ihn etwas heraus zu ziehen. Aber ihr Schließmuskel wollte sich nicht so ohne weiteres aufdehnen lassen. Die etwas dickere Eichel stieß gegen den inneren Anfang des Schließmuskels und wurde zurückgehalten.
Oooouuuuuuhhh, stöhnte sie auf. Lyza hatte sich wieder etwas erholt und fing an sie zu Lecken. Nika war klatschnass. Ich zog fester an dem Plug und widerwillig dehnte sich der Schließmuskel etwas auf und die Eichel glitt in den Schließmuskel.
Arei, Uuuuuuuhhhhh, Oooouuuhhhh, stöhnte Nika auf. Vorsichtig bewegte ich den Plug inn in ihrem Kanal hin und her. Nikas Hände klammerten sich ins Leintuch. So weit war sie nur als ich ihn rein gesteckt hatte kurz gedehnt gewesen, jetzt aber war die dickere Eichel die ganze Zeit in ihrem Schließmuskel.
Ooooouuuhhhhh, shit, so painfull, slowly please. Ich ignorierte ihr Gejammer und lies ihn schneller hin und her gleiten.
Slowly, pleeeeeeaaaaassseee, Oooouuuuuuhhhhhh.
Ich zog ihn ganz raus, Ihr Poloch zog sich etwas zusammen, blieb etwa zwei Zentimeter weit geöffnet. Ich schob ihr einen großen Batzen
Vaseline hinein und dann den Plug hinterher.
Ha, Aaahhhhrrrrr, Oooouuuuhhh. Ganz rein und dann wieder ganz raus, immer wieder, jedes Mal etwas Vaseline ins Poloch schiebend. Nun blieb ihr Poloch nahezu vollständig geöffnet.
Lyza schaute fasziniert zu. Sie hatte sicherlich auch noch nicht so oft ein aufgedehntes Poloch gesehen. Mit einer Hand wichste ich meinen Schwanz steif während ich mit der anderen Hand den Plug nun so schnell wie möglich rein raus schob. Nikas Beine zitterten, aber sie hielt stand. Sie keuchte jetzt laut, und ab und zu wimmerte sie leise vor sich hin. Mein Schwanz war jetzt wieder hart und so stellte ich mich hin.
Schnell zog ich den Plug heraus, setzte meine Eichel an ihr geöffnetes Poloch und drückte ihn komplett durch ihren Schließmuskel.
Sie schrie laut auf.
Arei, Oooouuuuuhhhhh, masakit, Klaus, no, no, no more, please stop.
Und versuchte sich mir zu entziehen. Ich hielt sie fest.
Relaxe Nika, only some more minutes and you will see it will be very beautifull feeling for you.
Sie zitterte am ganzen Körper. Es tat ihr wirklich richtig weh. Mein Schwanz war fest umschlungen von ihrem Schließmuskel. Sie keuchte und stöhnte. Aber langsam gewöhnte sie sich an meinen Schwanz, und sicherlich half ihr auch die zärtlich durch ihre Schamlippen gleitende Zunge von Lyza. Weiter und weiter drückte ich ihn rein. Immer wieder kurz anhaltend wenn ihr Stöhnen lauter wurde. Etwas raus, und mit Schwung wieder weiter rein. Ihr Stöhnen ging nun auch in ein dauerhaftes Gewimmer über. Teils wegen der Schmerzen, aber andererseits sicherlich auch wegen des Lustgewinnes den mein Schwanz in ihrem Arsch zusammen mit der Zunge in ihrer Pussy von Lyza ihr bereiteten. Sie lag nun auf Lyza, ihr Körper war kraftlos. Sie lies uns ohne Widerspruch mit ihrem Körper machen was wir wollten. Ich drückte ihn komplett rein. Nochmals stöhnte sie etwas lauter auf und ihre Hände verkrallten sich wieder ins Leintuch.
Ich bumste sie immer fester, immer weitere Wege ging mein Schwanz rein und raus. Ihr Schließmuskel dehnte sich immer weiter und die Reibung wurde kleiner und kleiner. Ein schwerer Geruch hing jetzt in der Luft. Vorher als ich Lyza in den Arsch gefickt hatte war kaum etwas zu riechen gewesen. Aber sie war auch auf der Toilette gewesen und hatte ihren Darm entleert. Nika hingegen nicht. Ihr Darm war nicht leer, und das konnte man nun auch langsam hören. Glucksende Geräusche kamen aus ihrem Darm. Langsam wurde ihre Scheiße dünnflüssiger. An meinem Schwanz war eine leicht bräunliche Verfärbung erkennbar. Aber sie blieb weiter regungslos liegen und ließ sich von mir Bumsen. Ich zog ihn ganz raus.
Ihr Poloch blieb fast vollständig geöffnet. Eine zähe Flüssigkeit lief ihr aus dem Arsch. Die Gleitcreme vermischt mit der immer dünner
werdenden Scheiße. Ein kleines Rinnsal lief den Damm hinunter zu ihrer Pussy. Auch Lyza sah das und wollte natürlich dieses Gemisch nicht im Mund haben. Energisch wand sie sich unter Nika hervor.
Nika lag jetzt auf dem Bauch die Beine halb aus dem Bett hängend. Ich zog sie noch etwas weiter aus dem Bett so dass sie nun vor dem Bett
kniete und ihr Oberkörper auf dem Bett lag. Sie lies alles mit sich machen, völlig teilnahmslos kniete sie jetzt da. Nicka setzte sich neben sie und kraulte ihr den Nacken und redete irgendetwas das ich nicht verstand auf Tagalo mit ihr. Ich stellte mich hinter sie und setzte meinen Schwanz an ihrem immer noch nicht ganz geschlossenen Poloch an. Ohne Probleme konnte ich eindringen. Nachdem ich den Schließmuskel durchdrungen hatte legte ich mich auf sie, hielt sie an den Schultern und fing an sie so fest und schnell wie nur irgend möglich zu Bumsen. Das Glucksen in ihrem Arsch wurde immer lauter. Ich wollte jetzt nur noch abspritzen. Ich war am ganzen Körper nass so schwitzte ich. Es klatschte wenn ich meine Schwanz ganz reinrammte und ihr ganzer Körper wurde durchgeschüttelt so fest rammte ich ihn rein.
Klaus, don´t bumbum her so strong, it´s here first time, don´t you see how painfull it is for her, sagte Lyza zu mir.
You like my bumbum fragte ich Nika verharrend, und meinen Kopf neben ihren legend.
Enough now, flüsterte sie, you come now, please no more. I´m paday now.
Ok, I coming now.
Ich stellte mich wieder hin den Oberkörper mit durch gestreckten Händen abgestützt. Und lies meinen Schwanz ganz rein und wieder raus gleiten.
Schön langsam mit Gefühl. Ihr Poloch blieb jetzt vollständig geöffnet und jedes Mal wenn ich meinen Schwanz herauszog kam etwas bräunliche
zähe Flüssigkeit heraus. Man konnte es jetzt im ganzen Zimmer riechen in welches Loch ich sie fickte. Langsam stieg mir der Samen nach oben. Meine Eier zogen sich zusammen. Ich spürte wie es mir kam. Schnell zog ich meinen Schwanz heraus und wichste ihn ein paar Mal. Und schon spritzte ich ab. Ich röhrte wie ein Elch. Ich hatte ihr genau ins offen stehende Poloch gespritzt. Schnell schob ich ihn ihr nochmals rein und genoss das langsam abklingende Gefühl meines zuckenden Schwanzes. Als mein Orgasmus völlig verebbt war zog ich ihn langsam heraus. Nika stöhnte erleichtert auf. Ihr Poloch blieb geöffnet. Ihr Schließmuskel brauchte etwas Zeit um zu bemerken dass er wieder seine Funktion
übernehmen konnte. Mein Sperma vermischt mit Scheiße und der Creme liefen ihr aus dem Arsch. Was für ein geiler Anblick. Nika war
körperlich am Ende. Sicherlich hatte sie noch nie eine so starke körperliche Reizung verspürt. Sie war nicht gekommen aber das war ihr
egal. Hauptsache mein Schwanz war nicht mehr in ihrem Arsch.
Ich spielte mit meinem Finger an ihrer Pussy.
I want you are coming also, sagte ich zu ihr.
No, please, it´s enough, I don´t like, I´m tired now, please I only want to sl**p now.
Ok, but first we take a shower all together, than we go eating something and than you can sl**p. Ich zog sie an den Armen hoch und stellte sie auf die Beine. Ihre Beine zitterten vor Anstrengung. Sie konnte sich nur mit Mühe auf den Beinen halten. Lyza links, ich rechts stützten wir sie und gingen ins Bad. Ich drehte die Dusche auf gab Lyza ein Stück Seife und nahm dann selber eins in die Hand. Zärtlich seiften wir sie von oben bis unten ein. Sie wurde etwas wacher durch das Wasser. Wir waren gerade dabei ihren Arsch und ihre Pussy einzuseifen als sie plötzlich schnell aus der Dusche zur Toilette lief. Sie saß noch nicht richtig darauf als man schon deutlich hören konnte wie sich ihr geschundener Darm entleerte. Wir blieben in der Dusche um es nicht noch peinlicher für sie zu machen. Ich seifte nun Lyza ein. Sie genoss es sichtlich das Wasser mit der Seife auf ihrem Körper zu Spüren. Dieses weiche gleitende Gefühl durch die Seife hervorgerufen. Sie stöhnte leise auf als ich meine Hände über ihre Arschbacken gleiten lies.
Klaus, don´t make me horney again, I´m hungry, later, please.
Ich hatte durchaus auch Hunger und die Nacht war ja noch lang. Ich seifte ihr noch die schlanken Beine ein und duschte sie dann ab. Gerade als ich fertig war kam eine sichtlich verlegene Nika zurück.
Don´t be worry Nika, nahm ich sie tröstend in den Arm. That´s normaly, it was your first time, it needs a little bit time your as is exepting a didi. You will see in the future that not happens again, promise you.
Lyza hatte wieder angefangen Nika zu waschen, ich hielt sie im Arm und streichelte sie zärtlich. Langsam legte sie ihre Verlegenheit ab und genoss meine Streicheleinheiten und die weichen Hände von Lyza auf ihrem Körper. Lyza seifte nun auch mich ein und so war es ein fantastisches Gefühl wenn ich meinen Körper an Nikas rieb. Als wir komplett eingeseift waren drehte ich die Dusche auf und wir wuschen uns die Seife vom Körper.
Nika und Lyza wickelten sich in zwei große Handtücher und zusammen gingen wir zurück ins Schlafzimmer.
Die Zwei legten sich aufs Bett und kuschelten aneinander.
Hey what´s that, we want to go eating, sagte ich zu den Beiden.
Klaus, please, let us sl**p a little bit, you can go and buy some food and than you bring it into the room, please, only one hour. Beide waren sichtlich erschöpft und der Rum tat ein übriges dazu.
Okay, so I´m the one to buy the food, and when I´m back we are eating in the room.
Oo, promise you, antwortete Lyza und kuschelte sich fester an Nika. Ich zog mich an und ging aus dem Haus.
Im Dorf gab es mehrere Grillstände wo man Fleischspieße kaufen konnte.
Dazu kaufte ich auch noch Reis. Nach einer halben Stunde war ich zurück. Die beiden schliefen tief und fest aneinander gekuschelt. Ihre
um den Körper gewickelten Handtücher hatten sich etwas geöffnet und so konnte ich mir den Arsch und die Pussy von Nika in aller Ruhe auf meinem Stuhl sitzend betrachten. Ich ließ mir die Spieße und den Reis schmecken. Nachdem ich gegessen hatte holte ich mir ein Bier und
zündete mir genüsslich eine Zigarette an. Bisher war der Tag mit den Beiden ein voller Erfolg gewesen. Und so saß ich nun hier auf meinem
Stuhl die zwei Mädels betrachtend denen ich meinen Schwanz heute schon in alle Löcher gesteckt hatte. Und im Laufe der Nacht würde ich da sicherlich noch einen draufsetzen. Ich wollte ihnen meine Dildos reinstecken, sie dabei gleichzeitig ficken und auch mit dem Eis hatte
ich durchaus so meine Fantasien. Ich versteckte die zwei Dildos unter einem Kopfkissen. Mein Bier war leer, die Zigarette geraucht, und es
war inzwischen über eine Stunde vergangen seit ich aus dem Haus gegangen war. Ich weckte die Zwei durch sanftes Rütteln auf.
Schlaftrunken schauten sie mich an. Your meal is here, come and sit on the table. Langsam wurden sie wach und standen auf, setzten sich an den Tisch und machten sich hungrig über das Essen her. Schnell war alles verputzt. You want to have a beer, fragte ich die Beiden. Natürlich
wollten sie eines, wenn es was umsonst gibt sagen sie niemals nein. Ich holte zwei aus dem Kühlschrank und stellte sie ihnen hin. Schnell
hatten sie die Flaschen geleert.
Ich wollte gerade das Eis erwähnen als Lyza zu mir sagte, Klaus we want to go working now, enough bumbum today, all is very arei now, it´s okay for you ? You give everyone of us 500 Pesos, ok? Ich wollte die Zwei durchaus noch mehrmals ficken in dieser Nacht, aber sie wollten nicht mehr. Frustriert gab ich den Beiden ihr Geld. Schnell hatten sie sich angezogen. Jede küsste mich nochmals und weg waren sie.
Es war kurz vor sieben Uhr. Also beschloss ich in die Bar zu gehen. Es war kaum noch Betrieb. Nur noch an der Theke saßen zwei Männer die aber auch gerade dabei waren zu Zahlen. Als sie gegangen waren half ich Jeanlynn und räumte alle Stühle zusammen. Sie putzte die Theke und machte die Abrechnung derweil.
4135 Pesos is the income and 185 pesos is tipp, erklärte sie mir reserviert und legte mir Rechnungen und den Geldbeutel hin.
You check it. Sie war sauer mit mir aber warum wusste ich nicht wirklich.
Why are you angry with me, fragte ich nach.
Nothing, please check the money, I want to go home now, and don´t forget tomorrow is my day off.
Sie war wirklich sauer. I belive you, you can go home, have a nice day off, gab ich genauso reserviert zurück. Wortlos nahm sie ihr Trinkgeld und ging.
Was auch immer sie hatte, vielleicht ihre Tage. Ich machte alle Lichter aus, schloss ab und ging nach hause. Mir war nicht nach Ausgehen, und so schaute ich noch bis zwölf Uhr Fernsehen und ging dann Schlafen.

100% (22/0)
 
Posted by HennerCarlsson
2 years ago    Views: 2,723
Comments (1)
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flyer0852
retired
2 years ago
scharfe Geschichte und sicher auf den Phillipinen gut vorstellbar!, bin gespannt, was da noch pasiert in dem Sappnungsdreieck zwischen Maya, Jeanlynn und Nika und Liza