Von der Familie erzogen Teil 4

6. Erholung

Eine fast schon kalte Briese Frischluft traf mein Gesicht und ließ mich wach werden.
Mama lag neben mir und lächelte mich an.
„Na mein Junge, wie geht es dir?“
Ich spürte meine Arme und Hände nicht mehr, die Durchblutung war durch die Lage der Fesseln so schlecht, dass sie eingeschlafen waren.
Aber ich schmeckte noch immer die Säfte meiner Eltern, roch die Möse meiner Mutter und
war mir sicher glücklich zu sein.
„Mir geht es fantastisch“.
Mutti beugte mich zu mir herüber und küsste mich wie ich noch nie zuvor geküsst worden bin.
Zuerst pressten sich ihre Lippen auf meine doch schon spürte ich ihre Zunge, die sich zwischen meine Lippen presste, in meinen Mund eindrang und mich wie ein Topf Honig auszuschlecken versuchte. Wild spielten unsere Zungen in meinem Gaumen fangen, ihr Speichel floss in meinen Mund und es war einfach nur geil. So geküsst zu werden war wie Sex pur.
Atemlos lösten sich erst nach Minuten unsere Münder von einander.
„Du bist ein kleiner Nimmersatt.“
Ihre Hand umschloss mein Schwanz der schon wieder steil empor stand.
„Was hast du denn gedacht, bei so einer geilen Behandlung..“
„Pst“ sie legte mir ihre flache Hand auf den Mund “Du brauchst dich nicht zu Rechtfertigen, es macht mich geil deinen süßen Jungschwanz ständig steif zu sehen und es macht mich stolz, dass ich es bin, die dich so erregt.
Ich habe immer davon geträumt, dass ich es bin, die dich erziehen darf. Schon als ich das erste mal bemerkt habe, das du heimlich meinen Slips genommen hast, um dann im Bad daran zu riechen und zu wichsen war ich scharf darauf dich zwischen meine Schenkeln zu spüren, erst deine Zunge so wie heute und später, wenn du ein braver und folgsamer Junge bist, wirst du deine Jungspeer in meinen Muttervotze stecken dürfen und ganz tief in mich eindringen, bis du es nicht mehr halten kannst und ich deinen ganzen Lustsperma aus dir herausmelke und du mich mit deine Inzestliebe überschwemmst.“
„Ich liebe dich Mama“ sprudelte meine Worte aus mir heraus „ ich werde dir ein perfekter Liebhaber und Sohn sein, ich werde dich immer und mit allem Glücklich machen, ich verspreche es.“
„Das will ich auch hoffen, das was du gerne sein möchtest nenne ich einen folgsamen Sklaven, und Mama möchte, dass du ihr Sklave wirst. Du sollst mir in allen Dingen dienen, mir gehorchen und devot deine aufgetragenen Aufgaben erfüllen, dann machst du mich zur glücklichsten Mama der Welt. Willst du das für mich tun mein Sohn?“
„Ja Mama, ich werde alles was du verlangst tun, alles. Ich gehöre dir und ich werde dich immer lieben.“
Weiter kam ich nicht. Muttis Mund stülpte sich über meine Lippen und wir küssten uns noch stürmischer wie zuvor, dabei wichste sie schnell und heftig meine Schwanz das ich mich stöhnend ihrem Mund entgegen bäumte.
Erst kurz vor meinem Höhepunkt löste sie ihre besitz ergreifende Hand und ihre Zunge zog sich aus meinem Gaumen zurück.
Lächelnd schaute sie auf mich herab.
„Du wirst mich Glücklich machen, ich spüre das.“
„Hallo ihr zwei, wieder wach?“
Papa kam ins Schlafzimmer. Er hatte einen sehr kurzen Kimono an und sein Penis war zu sehen.
„Hey, das ist mein Kimono, steht dir aber gut“ meinte Mama.
Stolz präsentierte Papa sich im drehen.
„Mmm, lecker ein süßer Knackarsch schimmert unter dem Bund hervor, da bekomme ich direkt Appetit hinein zu beißen“.
„Na bei deinem geilen Körper bekomme ich einen Heißhunger auf Sex“ meinte Papa lachend.
Tatsächlich begann sein Schwanz steif zu werden und lugte vorwitzig unter dem Saum hervor.
„Kannst du schon wieder?“
„Na bei so einem geilen Anblick muss jedem Mann der Schwanz hart werden, selbst dein Sohn scheint einen Dauerständer zu haben.“
Lächelnd drehte sich Mama zu mir um, beugte sich hinab und küsste mich zärtlich auf die bloßgelegte Eichel.
„Ja unser Sohn ist geil auf seine Mutter, ich kann spüren wie es in seinen Eier kocht, aber jetzt will ich dich spüren, komm fick mich mit deinem Pimmel ich will dich in meiner Votze spüren. Ich bin schon so nass, dass ich eine Pfütze unter meinem Arsch spüre, da musst du deinen Dicken reinstecken damit ich nicht ganz auslaufe.“
Lockend legte sich Mama verführerisch auf den Rücken, spreizte ihre Schenkel weit auseinander und fuhr sich geil mit der Hand durch die Schamhaare hinab zu ihrer glühende Spalte.
Das war zuviel für Papa, er riss sich den Kimono vom Körper und warf sich zwischen die fordernden Schenkel die ihn sofort fest umklammerten.
Mamas Hände fuhren über seinen Hintern hinab zu seinem einsatzbereiten Speer, setzte ihn an die lustvoll geschwollenen Lippen an und presste ihre Unterleib seinem entgegen.
Papas Lustgestöhne erfüllte den Raum als sein Schwanz ohne widerstand tief in sie hinein glitt. Ich hörte das schmatzende Geräusch als sich Mamas Fotzenlappen um den Stab legte um ihn regelrecht tiefer in sich hinein zu saugen.
Meinen Eltern begannen sich zu küssen, die Münder öffneten sich und ich konnte ihre Zungen tanzen sehen während Papa im langsamen Takt begann Mama in den Lusthimmel zu stoßen.
Tief blickten sie sich in die Augen, noch immer tanzten ihre Zungen einen Liebesreigen nach dem anderen. Mamas Hände krallten sie tief in das Pofleisch von ihm, ihr Körper schrie nach Befriedigung, immer mehr baute sich in ihrem Körper eine Spannung auf, Schweiß glitzerte auf ihrer Haut, ich konnte ihre Geilheit riechen.
„Ja Schatz fick mich, fester und tiefer, zeig unserm Sohn wie geil du mich machst, ohh ist das schön.
Schau her mein Sohn wie dein Papa mich fickt, wie sein dicker Pimmel in meiner Möse rammelt, das ist so geil, ich spüre ihn ganz tief. Macht dich das Geil? Dein Schwanz ist ja immer noch super hart, wärst du jetzt gerne an Papas Stelle? Sicher wärst du das, du würdest jetzt ohne Hemmungen deine Mama ficken. Aber jetzt werde ich erst einmal von deinem Vater durchgevögelt und du schaust zu.“
Mein Penis drohte zu platzen, blutrot war meine Eichel und ich spürte ein brennen im Bauch das ich noch nie zuvor gespürt hatte.
„Wenn du weiter so geil redest komm ich gleich“ drohte mein Vater.
„Nein nicht ich will dich noch spüren komm leck mich“
Langsam zog mein Vater sich aus der nass klaffenden Möse zurück küsste meinen Mutter auf die Titten, rutschte weiter hinab über den Bauch und verschwand mit dem Gesicht zwischen ihren geilen Schenkeln.
Sofort begann er die Schamlippen zu küssen und zu lecken, glitt noch einmal kurz hinauf zum Kitzler um dann ganz tief in das nasse Geschlecht hinein zu tauchen.
„Ja das ich schön leck mich ganz tief, schieb mir deine Zunge in meine Muschi.“
Mutti legte selbst Hand an und begann mit einer Hand ihre Klitoris zu stimulieren während ihre andere Hand ihre Brust massierte.
„Du machst mich so geil, schneller, ich komme gleich“ feuerte sie Papa an und Ihre Hände wurden immer unkontrollierter.
Noch nie habe ich sie so laut schreien gehört, sie brüllte regelrecht ihren Orgasmus heraus.
Zitternd schlossen sich ihre Schenkel um Papas Kopf, klemmte ihn ein während sich ihr Unterkörper in einen Brücke erhob drückte sie auf ihre Klitoris.
Nur langsam beruhigte sie sich wieder, der Atem verlangsamte sich und schließlich gaben Ihre Beinen Ihren Lustlecker frei.
„Was ist denn hier los?“
Meine Schwester Susanne stand im Türrahmen und schaute uns erstaunt an.
Schlagartig verpuffte meine Geilheit, eben noch wäre ich fast ohne eine Berührung gekommen und nun hatte ich das Gefühl einen Schlag in den Magen bekommen zu haben.
„Du bist ja schon da, komm zieh dich aus und legt dich zu uns, Papa hat noch nicht abgespritzt und er ist richtig geil.“
Ich glaubte nicht was ich da hörte. Hatte meine Schwester etwa, nein, das konnte doch nicht war sein.
Ohne zögern kam meine Schwester ins Schlafzimmer und begann sich zu entkleiden.
„Ich habe zwar heute schon meinen Spaß gehabt aber zu so einer geilen Nummer kann ich doch nicht nein sagen.“
Sie hatte ihren Pulli ausgezogen und hackte schnell den BH auf.
Ich sah ihre riesigen Titten aus dem Stoff gleiten und schon war meine Geilheit wieder da.
Ich starrte auf die großen, dunklen Warzenhöfe die mich fast hypnotisierten.
„Na Brüderchen, machen dich meine Titten geil?“
Blut schoss mir ins Gesicht, ich fühlte mich ertappt und irgendwie war mir das peinlich.
„Große Glocken scheinen ihm zu gefallen“ kommentierte meine Mutter meinen erneut steifen Penis und ließ spielerisch eine Hand über meinen Schaft gleiten.
Inzwischen war meine Schwester aus der Hose gestiegen und ich beobachtet ihre dicken Fleischhügel wie sie frei hin und her schaukelten.
„Habt ihr ihm nichts von mir erzählt?“ wollte sie wissen.
„Dazu hatten wir noch keine Zeit“ räumte mein Vater ein und Muti warf ein: „ Das ist aber auch egal, wir haben ihm inzwischen seinen Stellung in der Familie klar gemacht und somit wird er auch die ohne Einschränkung als Sklave zur Verfügung stehen nicht war mein Kleiner, du willst doch Mama nicht verärgern.“
„Nein Mama… ich meine Ja, äh, ich meine, ich mache alles was du willst.“
Ich war einfach nur verwirrt, zum einen das mich meinen Familie wirklich als ihren Sklaven ansah, aber vor allem die Nacktheit meiner drei Jahren älteren Schwester, die ich so schon lange nicht mehr gesehen hatte.
Achtlos warf sie ihren Slip in meine Richtung und stieg nackt zu uns ins Bett.
Ich hielt den Atem an, jetzt waren wir alle in einem Bett…nackt!
Ohne Hemmungen packte Susanne nach dem steifen Pint unseres Vaters und wichste ihn genüsslich. Feucht glänzte die pralle Eichel zwischen ihre geschlossenen Faust die sich gleichmäßig auf und ab bewegte.
„Nicht zu viel wichsen ich will dich noch ficken“ hechelte Papa und versuchte sich der wichsenden Hand seinen Tochter zu entziehen.
„Ja komm zeig unserm geilen Sklaven wie geil du unsere Tochter fickst. Ich mach euch etwas Platz damit er auch alles gut sehen kann.“
Mutti setzte sich an mein Kopfende. Wenn ich meinen Kopf etwas zur Seite drehte konnte ich direkt in ihr offen klaffendes Fickloch sehen, vor allem roch ich ihre Geilheit, ihre betörenden Säfte verströmten einen Duft der mich in ihren Bann zog, mich völlig willenlos machte.
Inzwischen brachte sich meine Schwester in Positur.
Auf allen vieren hockte sie auf der Bettmitte und streckte unserem Vater ihren geilen dicken Arsch entgegen.
„Komm fick mich du geiler Bock, mach mich nass“ forderte sie mit verführerischer Stimme Papa auf sie zu nehmen.
Ohne zu zögern kniete er sich hinter Sie und setzte seinen Pimmel an ihrer Pflaume an.
Ein paar mal strich seine Eichel durch ihre Spalte, dann klopfte er an ihre Pforte an und schon verschwand der Kopf seines Erzeugerpimmels in der Möse seiner Tochter.
„Mmmh geil, dein Schwanz ist so schön dick und geil, komm zeig mir wie geil ich dich mache.“
Sofort begann Papa sie zu ficken, hart klatsche sein Bauch an ihre geilen Arschbacken und sein Penis flutschte rein und raus. Seine Hände hatte sie an den Hüften gepackt und unterstützt von ihm bewegte sie sich ihm entgegen. Rhythmisch fickten die beiden geübt miteinander. Ich schaute wie gebannt auf die Szene vor mir. Aus dem Augenwinkel bemerkte ich eine Bewegung und schaute zu Mama. Sie hatte schon wieder ihre Finger an ihrer Muschi und rieb sich zärtlich über die Klitoris.
Als sie meinen Blick bemerkte schob sie einen Finger ganz tief in ihr Fickloch und zog ihn langsam wider heraus. Feucht glänzend schob sie ihn mir in den mund und wie ein süchtiger saugte ich an ihm um ihren Geschmack schmecken zu dürfen. Mama lächelte und wiederholte noch einige male die Art der Fütterung.
Begleitet wurde dieses Spiel von den Klatschenden Geräuschen das die beiden Fickenden erzeugten und von dem genusvollen Stöhnen meiner Schwester. Papa hatte sich inzwischen an ihre dicken Titten geklammert und massierte sie während er unaufhörlich sein Rohr in sie hinein schob.
Ich sah, dass Papa uns beobachtet, er schien jeden Finger, den mir Mama in den Mund schob, mit abzulecken.
Sein Atem wurde lauter und er kam etwas aus dem Gleichtakt, dann stieß er ein lautes Stöhnen aus ihm heraus und im letzten Moment zog er seine Schwanz heraus und spritze alles zwischen die mächtigen Arschbacken von Susanne.
Kaum war Papas Penis aus ihrem Loch begann sie wie wild an ihrer Möse zu fingern und zu zupfen. Mit erhobenem Arsch der mit Sperma bespritzt war brachte sie sich selbst stöhnend zum Orgasmus.
Als alle zur Ruhe gekommen waren reichte Papa meiner Schwester ein paar Taschentücher um sich trocken zu legen.
„Da habe ich eine bessere Idee, ich finde mein Brüderchen kann dafür sorgen das ich trocken werde.“
Begeistert stimmten unser Eltern dem Vorschlag zu und Mama befreite mich nach und nach von meinen Fesseln. Nur langsam kam wieder Leben in meine Körperglieder und meine Schwester drängte ich solle mich beeilen sonst würde alles an der Luft trocknen.
Ich hockte mich hinter Susanne und hielt die Luft an, was für ein wahnsinnig geiler Anblick.
Weit offen lockte die Möse auf mehr Befriedigung, während auf und zwischen den dicken Arschbacken Papas Sperma klebte. Selbst der After war mit Saft verdeckt.
Ich nahm das Taschentuch und wollte mit meiner Säuberung beginnen.
„Ich glaube du spinnst, weg mit dem Tuch und sie zu das ich endlich deine Zunge an meinem Arsch spüre und wehe du berührst Muschi, da hat dein Lecklappen überhaupt nichts zu suchen.
Ich zögerte, doch da schritt Mutti ein.
Ohne Skrupel drückte sie mein Gesicht zwischen die Backen meiner Schwester.
„Los Sklave, walte deines Amtes ich will sehen wie du deine Schwester am Arsch leckst.“
Ich ließ meine Zunge durch die weiße Lache gleiten und schmeckte das würzige Aroma meines Vaters das ich schon kannte.
Mama lenkte meine Arbeit indem sie mich an den Haaren packte und immer tiefer zwischen die Arschhalbkugeln drückte bis ich schließlich mit der Zunge den Anus erreichte.
„Ja geil, leck mich Brüderchen, das ist genau der platz wohin du gehörst, tief an meinen Arsch, los lass mich deine Zunge spüren, aber schön tief.“
Fest presste Mama mich auf den Schließmuskel während Susanne sich mir entgegen streckte.
Ich schleckte mit der Zunge um das runzlige Loch das sich mir entgegn streckte, dann hatte ich den Saft aufgeleckt und drückte mit Zunge gegen den Muskel.
Immer wieder schleckte und drückte ich dagegen. Immer weicher wurde der Muskel, Susanne entspannte sich stöhnend und ich spürte wie sie wieder begonnen hatte zu masturbieren.
„Schieb deine Zunge in das süße Loch und befriedige deine Schwester“ hörte ich Mutti sagen. Ich versuchte ihrem Befehl folge zu leisten und drückte noch fester dagegen.
Endlich ließ der Widerstand nach und ich spürte, dass ich leicht eindringen konnte.
Im selben Moment explodierte der Orgasmus meiner Schwester und laut grunzend kam sie zu ihrem ersten Höhepunkt durch ihren Bruder.
Erschöpft sank sie aufs Bett und Mama gab mir einen zärtlichen Kuss auf den Mund.
„Ruh dich etwas aus mein süßer Sklave“.
Ich bettete meinen Kopf auf den Arschbacken meiner Schwester.
Ich spürte noch wie Susanne die Backen mit den Händen auseinander zog damit mein Gesicht wieder dazwischen rutschen konnte, dann schlief ich ein.
99% (50/1)
 
Categories: BDSMHardcoreTaboo
Posted by HaufenNr1
4 years ago    Views: 2,171
Comments (8)
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1 year ago
keine schlechte Geschichte
2 years ago
Seine SEXerziehung ist eigentlich nicht die Schechteste !!!!

Zumal er seine Schwester auch ficken durfte.
flyer62
retired
2 years ago
Geile Story.
3 years ago
Geiles Kopfkino - super geschrieben!
Danke!
3 years ago
Ein Traum wird wahr......
3 years ago
aber echt geile geschichte
3 years ago
Absolut scharf
4 years ago
geile fantasien