Heimfahrt mit Hindernis – 2. Teil: Zu Hause

Nach der Nacht im Motel, einem guten Frühstück und inzwischen freien Straßen waren wir gegen 11 Uhr am Vormittag in Berlin angekommen. Die Eltern waren glücklich und vor allem lobten sie uns beide wegen unseres Entschlusses die Fahrt wegen der Straßenverhältnisse in dieser Nacht zu unterbrechen. Wir feierten zusammen ein gemütliches Fest. Meine Schwester Lena und ich hatten verabredet, dass wir uns keine verdeckten oder versteckten Zeichen unserer heimlichen Liebe geben würden solange unsere Eltern in der Nähe waren. Daran hielten wir uns auch.
Am Nachmittag des zweiten Weihnachtsfeiertages waren meine Mutter und ich alleine zu Hause. Vater war in irgendeine Ausstellung gegangen und Lena besuchte an diesem Nachmittag ihren ehemaligen Freundeskreis irgendwo in Berlin. Mutter und ich hatten gerade Kaffe getrunken und sie war mit dem Aufräumen fast fertig, als sie sich an der Arbeitsplatte in der Küche umdrehte, mich anschaute und fragte:
„Na, Martin, wie war es?“
„Was meinst, das Semester oder deinen Kuchen?“ Ich war völlig ahnungslos.
„Nein, ich meine die Rückfahrt von München.“
„Wieso, wie soll es gewesen sein, schneebedeckt, wovon man ja hier nicht gerade sprechen kann.“ Ich ahnte Schlimmes.
„Tu nicht so scheinheilig, ich meine die Übernachtung mit deiner Schwester.“ Sie kam die drei Schritte auf mich zu, umfasste meinen Kopf mit beiden Händen und drückte ihn an sich, genau auf ihren Busen.
„Ich weiß nicht, was du meinst.“ Ich versuchte weiter den Ahnungslosen zu spielen. Sie hob meinen Kopf an und zwang mich, sie anzusehen.
„Du bist doch sonst so ein aufgeweckter Junge,“ meinte sie und fuhr fort: „ich wollte wissen, ob es schön war mit deiner Schwester zu schlafen.“
Spätestens jetzt musste ich einsehen, dass weiteres Leugnen völlig zwecklos war. Weiß der Teufel woher sie das wissen konnte oder vielleicht auch nur ahnen konnte. Auf jeden Fall war mir blitzartig klar, dass mit meiner roten Birne, den plötzlich einsetzenden Schluckbeschwerden und den Hitzewallungen nichts mehr zu leugnen oder zu retten war. Ich saß vollkommen wehrlos in der Falle.
Dann begann Mutter auch noch, mit den Händen über den Kopf zu fahren, ihre gespreizten Finger kämmten meine Haarpracht und immer wieder drückte sie mein Gesicht an ihren Busen. Und der war richtig schön groß. Ich hatte meine Mutter immer um ihren Busen bewundert. Er strahlte die vollkommene Weiblichkeit aus.
„Eurer Mutter könnt ihr doch nichts vormachen, ihr zwei Hübschen. Und wie ich meine Kinder kenne, hat deine große Schwester die Initiative ergriffen und du hast dich überhaupt nicht gewehrt, stimmt´s?“
Ich war völlig sprachlos. Immer noch versuchte ich in Gedanken einen Ausweg zu finden.
„Aber, Mama, ich weiß nicht, wie …“
„Psssst,“ sie legte einen Finger auf meinen Mund: „sag nichts Falsches. Ich habe doch gar nicht geschimpft. Ich weiß doch, dass ihr beiden euch wirklich gern habt. Ich liebe euch doch auch. Und jetzt erzähl, war es schön mit deiner Schwester?“
Ich gab auf und resignierte. Es hatte keinen Sinn, nicht mit meiner Mutter.
„Ja, Mama, es war wunderschön. Mit keinem anderen Mädchen habe ich bisher so ein Glücksgefühl erlebt. Und ich glaube, Lena ging es genauso.“
„Habt ihr euch nur gegenseitig befriedigt, oder hast du richtig mit ihr geschlafen, ich meine … hast du sie … , also, ach verflixt … hast du sie gefickt?“
Ich jubelte, meine Mutter war ins Stottern geraten, hatte offensichtlich ihre Selbstsicherheit, mit der sie mich geschlagen hatte, eingebüßt, nur weil sie ´Ficken´ nicht in den Mund nehmen wollte.
„Ja, wir haben richtig miteinander gefickt, abends zweimal und morgens bevor wir zum Frühstück gegangen sind, habe ich sie noch einmal im Bad gevögelt.“
Als ich hoch schaute und in ihr Gesicht blickte, sah ich gerötete Wangen und ein leichtes Lächeln auf ihren Lippen. Ich wurde mutig und legte meine Arme um ihre Hüften und zog sie an mich. Gleichzeitig drückte ich mein Gesicht wie verschämt auf ihren Busen, jetzt aber nicht zwischen ihre Brüste, sondern ich drückte meinen Mund ganz gezielt auf ihre linke Brust. Ich spürte an meinen Lippen ihre harten Nippel, ich konnte sie richtig fühlen.
„Zuerst schläfst du mit deiner Schwester und dann gehst du auch noch deiner Mutter an die Wäsche, Schämst du dich denn gar nicht.“
Sie hatte zwar geschimpft aber ihre Bewegungen waren alles andere als abwehrend. Beide Hände legte sie an meine Wangen und dirigierte meinen Mund genau an ihre Brustwarzen. Ich nahm die Hände von ihrem Rücken nach vorne und begann ihre Bluse aufzuknöpfen, ohne Hast aber schnell. Ich schob sie auseinander und stellte fest, dass sie kein Unterhemd trug, sondern ich sah ihren schwarzen BH. Und ich sah noch etwas: den Verschluss des Büstenhalters, er war vorne. Ich hakte ihn blitzschnell auf, fasste die Enden des BH und schob sie nach außen. Ihre Brüste lagen jetzt vor meinen Augen. Während sie meinen Mund wieder ihre Brustwarzen drückte, umfasste ich die andere Brust mit der Hand, streichelte und knetete sie. Vor allem die harten und stark hervorstehenden Brustwarzen weckten mein Interesse. Ich widmete mich den Nippel voller Hingabe. Mit der Zunge, den Zähnen und den Fingern. Ihr Atem ging schwer. Immer wieder wechselte ich mit dem Mund die Brüste und saugte an ihnen. Es muss ihr wohl sehr gut gefallen haben, denn sie selbst legte ihre Hände unter ihre Brüste und schob sie mir abwechselnd in den Mund.
„Mama,“ sagte ich zwischen den Saugbewegungen: „deine Brust hat mich schon als Kind fasziniert, ich könnte darin baden.“
Inzwischen hatte ich meine Hände wieder auf ihrem Rücken, streichelte das nackte Fleisch unter der Bluse, die ich aus dem Rock gezogen hatte und vergaß auch nicht ihren Po. Immer tiefer schob ich meine Hände an den Oberschenkeln abwärts bis ich am Rocksaum war und streichelte dann wieder aufwärts jetzt allerdings unter ihrem Rock. Immer weiter schob ich den Rock nach oben bis ich dann meine Hände nach vorne brachte und mit den Fingerspitzen entlang ihres Slips über ihre Scheide streichelte.
„Du bist unmöglich, ich glaube, du würdest sogar deine eigene Mutter besteigen.“ Ihre Worte waren mehr geflüstert als laut gesprochen.
Ich war mir sicher, dass ihre Erregung inzwischen so gestiegen war, dass sie alle Bedenken über Bord geworfen hatte. Ich streichelte mit dem Finger bewusst ihre Spalte, die immer noch durch ihren Slip bedeckt war. Dann konzentrierte ich mich auf die Stelle, wo ich ihren Kitzler fühlte. Der Slip war ohnehin von Nässe durchtränkt, ich schob den Saum beiseite und fühlte jetzt ihre Schamlippen an meinem Finger. Immer mehr näherte ich mich dem Zentrum ihrer Lust und schließlich fühlte ich die Klitoris. Mit dem Daumen reizte ich sie und mit dem Zeigefinger drang ich langsam in sie ein. Wärme und Nässe empfingen mich. Ich rieb immer stärker, ich wollte sie einfach nur zum Höhepunkt streicheln.
Plötzlich ließ sie meinen Kopf los. Sie brachte ihre Arme auf den Rücken, öffnete blitzschnell den Reißverschluss ihres Rockes, packte den Rock und den Slip, zog beide nach unten, streifte sie von den Beinen und stieg mit den Füßen heraus. Im Aufstehen griff sie unter meine Arme, deutete mir an aufzustehen und sagte mit rauher Stimme:
„Martin, du musst mich ficken, wie du deine Schwester gefickt hast. Sofort, jetzt und hier!“
Das hätte ich ohnehin getan, denn lange hielt ich es wahrscheinlich sowieso nicht mehr aus. Ich bückte mich, hob sie hoch, drehte mich um und setzte sie auf dem Küchentisch wieder ab. Sie ließ sich sofort nach hinten fallen. Während ich in Windeseile meine Hose auszog und mein fast schmerzhaft steifer Schwanz ins Freie schnellte, öffnete sie ihre Beine und mit einem Schritt nach vorne setzte ich meinen Speer an ihrem Eingang an und drang langsam in sie ein. Sie ging voll mit.
„Martin, jaaa … oh, … ist das … ein … Gefühl, … der … eigene … Sohn … nimmt … mich.“
Ihr Kopf flog von rechts nach links. Sie selbst hatte ihre Hände auf beide Brüste gelegt und knetete sie. Ich griff in ihre Kniekehlen und hob ihre Ober- und Unterschenkel an bis ich mir ihre Waden auf meine Schultern legen konnte. Und dann fing ich an fest und tief zu stoßen. Immer wieder hämmerte ich förmlich meinen Schwanz in ihr glühendes Innerstes. Es war ein supergeiler Anblick. Mutter vor mir auf dem Küchentisch, den BH und die Bluse noch an den Oberarmen, ihre großen Brüste frei vor mir, die sie mit ihren Händen vor allem an den steifen Brustwarzen massierte und den Unterleib nackt und offen vor mir. Jetzt griff ich um ihren Oberschenkel und legte meine Finger auf ihre Spalte. Ich suchte und fand den Kitzler und rieb ihn fest mit der Daumenkuppe. Ihre Nässe hatte sich über ihre ganze Spalte verteilt, so dass es für mich und vermutlich auch sie sehr angenehm war, den Kontakt mit meinem Finger und vor allem mit meinen Schwanz zu spüren. Ich merkte, dass ich mich nach den zwei enthaltsamen Tagen nicht mehr lange zurückhalten konnte.
Und dann explodierte sie förmlich. Mit einem Wimmern und Schreien war ihr Orgasmus begleitet, ihr Becken zuckte, sie zitterte am ganzen Leib. Auch ich fühlte meinen Samen steigen und bevor ich irgendetwas anderes machen konnte, schoss die erste Ladung in den Leib meiner Mutter. Es wollte überhaupt nicht mehr aufhören.
Noch bevor mein Erguss beendet war, schrie Mutter noch einmal laut:
„Das ist Wahnsinn, … ich … kooommmme … schon … wieder! …. Ich …“ abrupt brach ihr Schrei ab und dann verlor sie die Besinnung. Minutenlang blieb sie völlig apathisch liegen. Ich hatte mich von ihr gelöst, mich über sie gebeugt und tätschelte ihre Wangen.
„Mama, … Mama, geht es dir gut?“ Ich wusste nicht, was ich machen sollte, aber gerade als ich weggehen wollte ein feuchtes Tuch zu holen, wurde sie wieder wach. Sie schlug die Augen auf, umfasste meinen Nacken mit ihren Armen und setzte sich mit meiner Hilfe hin. Sie hielt mich weiter umarmt, gab mit einen Kuss und sagte:
„Jetzt weiß ich, warum du und deine Schwester miteinander gefickt habt. So einen Höhepunkt habe ich noch nie erlebt. Dagegen ist mein Sexualleben vorher nur Petting gewesen. Martin, das darf es nie wieder geben. Hast du verstanden?“
Ich hatte natürlich nicht verstanden. Wie sollte ich auch. „Aber Mama, das war doch absolut super, ich liebe dich noch viel stärker als vorher.“
„Martin,“ erwiderte sie und lächelte mich an. Sie hatte immer noch ihren Arm um meinen Hals gelegt und saß auf dem Küchentisch. Mein schon wieder steifer Pimmel berührte ihre Schamlippen, weil sie am Rand des Tisches saß. „ich liebe dich doch auch sehr. Und wie sehr habe ich die gerade bewiesen. Ich habe erlaubt, dass du mit deiner Mutter Geschlechtsverkehr hattest und deinen Samen in sie spritzen durftest. Das ist nun wirklich ein großer Liebesbeweis. Auch ich habe unsere Liebe mehr als genossen. Ich war im wahrsten Sinne des Wortes vor Glück ohnmächtig. Das ist mir noch nie passiert. Und genau das ist das Problem. Abgesehen davon, dass wir nicht hätten tun dürfen, was wir getan haben, kann man Glück nicht festhalten und nicht zwingen. Ich möchte von diesem eben erlebten Glück träumen dürfen, weil ich weiß, dass es nie wieder kommt. Es war für mich das Schönste, was ich je erlebt habe und das soll es auch bleiben, denn wenn ich das Glück jetzt zwingen wollte, würde ich es verlieren, dann würde ich wie eine Ertrinkende hinterher rudern und es dennoch nie erreichen.“
Ich muss meine Mutter ziemlich verständnislos angeschaut haben, aber wir wurden jäh unterbrochen. Wir hörten nämlich meinen Vater die Stiege hoch kommen. Meine Mutter sprang vom Tisch, sammelte in Sekundenbruchteilen ihre Klamotten vom Boden und verschwand im Bad. Währenddessen hatte ich meine Unterhose und dann meine Hose angezogen und zugeknöpft. Als Vater ins Zimmer trat, wischte ich gerade mit dem Küchenkrepp die Reste meines Spermas, der aus Mutters Scheide getropft war, vom Küchentisch ab und wollte das Papier gerade entsorgen.
„Na,“ tönte mein Vater: „habt ihr so spät Kaffee getrunken?“
„Nein Papa,“ antwortete ich: „wir haben glaube ich einfach nur zu lange miteinander gequatscht. Mama ist gerade ins Bad gegangen.“ Ich öffnete den Mülleimer und warf das Papier hinein. Jetzt war mir wohler. In dem Augenblick kam Mama aus dem Bad.
„Werner, du glaubst nicht, was hier passiert ist,“ rief sie. Mir blieb fast die Luft weg. Mutter würde doch nicht …!
„Ich habe mit unserem Sohn …,“ sie machte eine Pause und lächelte mich verschmitzt an: „wir haben viel miteinander geredet und ich kann feststellen, Martin liebt seine Mutter immer noch. Ich bin ganz stolz.“
Ich glaube, der Felsbrocken, der mir in dem Moment vom Herzen fiel, brachte alle Seismografen der Welt zum Klingeln. Ich hatte verschämt zu Boden geschaut, hob mein Gesicht und sah in zwei lachende Gesichter. Mein Vater freute sich und meine Mutter glaube ich auch. Sie hat mich übrigens wirklich nicht mehr an sich gelassen. Ich durfte zwar einmal ihre Brust streicheln, aber das war es dann auch.
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Categories: Taboo
Posted by HaufenNr1
4 years ago    Views: 1,333
Comments (5)
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9 months ago
Wo ist denn Teil 1 ? Hat wohl einen anderen Titel ?
4 years ago
Würdige Fortsetzung von Teil 1. ;) Würde mich mal über eine Inzest Story von dir mit Sexypielchen freuen.
beowolf108
retired
4 years ago
wer die Schwester nagelt, braucht sich über eine geile Mutti nicht zu wundern.
4 years ago
bitte um fortsetzung
4 years ago
mach weiter so schreibst echtr gut