Wie die Eltern, so … - Teil 4

Einige Zeit war ins Land gegangen und Karla hatte mit ihrem Joe wohl den richtigen Mann gefunden. Er war zu ihr gezogen. Sie liebte ihn, so wie auch er sie liebte. Kaum ein Tag verging, wo sich die beiden gegenseitig ihre Liebe gestanden. Immer, wenn sie sich begegneten, musste der eine den anderen berühren, streicheln oder küssen. Ihr Sexualleben war ausgefüllt und seit der Zusammenkunft mit Britta und Bernd, Sonja und Tom und ihrem Joe, konnte sie sich nichts anderes mehr vorstellen, als nur noch in dieser Gruppe den Sex zu erleben. In Joe hatte sie zudem noch einen Partner gefunden,. der ihre Interessen teilte und der auch nicht eifersüchtig war, wenn Karla mal alleine den Kontakt zu den Mitspielern suchte, um ihre Geilheit auszuleben.

Joe war in seinem Büro und Karla saß mal wieder alleine zu Hause und hing ihren Gedanken nach. Es war später Vormittag und sie lümmelte etwas träge auf dem Sofa herum. Dabei glitt sie wie selbstverständlich mit einer Hand in ihre Hose und streichelte zärtlich ihre Möse. Mit der anderen Hand suchte sie ihre Nippel, die sofort hart wurden. Sie streichelte sich intensiver und dachte dabei an Bernd, ihren Stiefvater. Trotz aller Zusammenkünfte in der Gruppe, hatte sie mit ihm bisher nur diesen einen körperlichen Kontakt gehabt, wo sie seinen Schwanz wichste. Warum, konnte sie auch nicht sagen. Doch alleine der Gedanke daran jetzt und hier geilte sie immer mehr auf und es dauerte dadurch nicht lange, bis sie einen leichten Orgasmus verspürte, der sie sichtlich entspannte. Immer noch dachte sie an Bernd und beschloss, ihrem elterlichen Haus mal wieder einen Besuch abzustatten.

Den Schlüssel hatte sie immer noch und so konnte sie ungehindert das Haus betreten. Es war keiner anwesend und sie wusste auch nicht, wann sich dies ändern würde. Sie ging wie automatisch nach oben auf ihr Zimmer und legte sich auf das Bett. Dabei suchten ihre Hände wie selbstverständlich ihren Weg zur Brust und Muschi. Es war warm und etwas schwül. Dies gab wohl den Ausschlag, dass sie einschlief. Sie musste etwas schönes träumen, denn sie lächelte während sie schlief.

Etwa eine Stunde später kam Bernd nach Hause, der heute früher als sonst sein Büro verlassen hatte. Es war ihm einfach zu stickig geworden bei dem warmen Wetter und er sehnte sich nach einer Dusche. Schnell hatte er sich im Schlafzimmer entkleidet und war im Bad verschwunden. Zur gleichen Zeit erwachte Karla und bemerkte, wie feucht sie im Schritt war, worauf sie sich ganz auszog, um ebenfalls eine Dusche zu nehmen.
Splitternackt huschte sie über den Flur, riss förmlich die Badezimmertür auf und bemerkte erst als sie darin war, dass jemand unter der Dusche stand. Komischerweise hatte Bernd nichts davon mitbekommen. Wie konnte er auch. War er doch gerade damit beschäftigt sein liebstes Stück ausgiebig zu waschen, wobei er sich mit geschlossenen Augen gegen die rückseitige Wand lehnte und langsam und genüsslich seinen Schwanz wichste.

Karla sah nur schemenhaft, was sich da hinter der Glastüre in der Duschkabine abspielte. Sofort waren aber alle Sinne hellwach und wie automatisch griff sie sich wieder an ihre Liebeslippen und begann dabei über ihren Kitzler zu streichen. Sie ritt der Teufel, denn sie näherte sich der Kabinentüre und versuchte sie langsam zu öffnen. Nur einen Spalt, damit sie besser sehen konnte, was dort ablief. Doch die Türe klemmte und bei dem Versuch, etwas mehr Kraft einzusetzen, schob sie diese ganz auf.
Bernd und Karla schauten sich verdutzt an und keiner wusste zunächst so richtig, was nun passieren sollte. Mit einem gehauchten „Hallo Bernd“ aus dem Munde von Karla brach jedoch das Eis. Bernd streckte Karla seine Hand entgegen und meinte, dass sie doch reinkommen sollte, es ei genügend Platz für zwei Personen. Karla ergriff diese Hand und ließ sich in die Kabine ziehen. Bernd schloss die Türe wieder, wobei er sofort Karla in seine Arme nahm und an sich drückte. Sie drückte sich dabei gegen seinen Körper und spürte sofort seine , die gegen ihren Unterleib drückte. Bernd stellte die Dusche ab.

Beide hatten etwa die gleiche Größe und so näherte sich Bernd mit seinen Lippen ihrem Mund. Ganz zart umspielte er dabei mit seiner Zunge ihre Lippen und saugte abwechselnd ihre Lippen ein. Karla erwiderte den Kuss und voller Leidenschaft knutschten die beiden, was das Zeug hielt. Wie zwei Ertrinkende klammerten sie sich aneinander und ließen ihre Zungen diesen wunderbaren Kampf ausfechten. Jeder trank den Speichel des anderen, wobei gleichzeitig ihre Hände auf Wanderschaft gingen. Bernd hielt mit einer Hand Karla im Arm. Die andere Hand zwirbelte leicht ihre Nippel, die hart und aufrecht standen. Karla hatte den Schwanz von Bernd ergriffen, der hart und prall in ihrer Hand lag. Langsam wichste sie ihn und wurde dabei von einem ersten kleinen Orgasmus erfüllt.

„Komm, fick mich. Ich will Dich endlich in mir spüren“, hauchte Karla. Doch Bernd schob statt dessen seine Hand tiefer zu ihrer Fotze und versuchte ihren Kitzler zu stimulieren. Der reckte sich auch schon vor und so war es für ihn leicht, ich zwischen Daumen und Zeigefinger zu zwirbeln. Karla stöhnte bereits und zwischen ihren Küssen hauchte sie immer wieder, dass er sie doch nun endlich ficken sollte. Bernd jedoch wurde von einer eigenartigen Zurückhaltung ergriffen. Karla war die Tochter von Britta. Konnte er, trotz allem was vorgefallen war und sich zwischen ihnen schon abgespielt hatte, seinen Gefühlen freien Lauf lassen, ihrem Wunsche nachkommen und sie jetzt und hier ficken???

Diese junge straffe Körper der sich gegen ihn drängte, die Wärme, die er mit seiner Zunge spürte und die Nässe, die er mit seinen Fingern in ihrer Möse fühlte gaben letztlich den Ausschlag. Er warf alle Bedenken zur Seite. Hatte sie ihm doch schon die Eier geleckt und seinen Schwanz gewichst damals im Bett mit Sonja und Britta. Warum also heute nicht auch? In der Dusche klappte er den an der Wand befestigten Sitz herunter, setzte sich und nahm Karla auf seinen Schoß. Er ergriff seinen Freudenspender und strich damit durch ihre Liebeslippen. Total nass streckte Karla ihren Unterkörper diesem Zepter entgegen und in ei-nem Rutsch hatte sie ihn in sich aufgenommen.

Bernd drückte Karla an sich, wobei ihre harten großen Nippel direkt vor seinem Mund waren. Er leckte und knabberte daran, was Karla sichtlich gefiel und sie in immer höhere Gefilde der Lust brachte. Karla bewegte sich gekonnt auf und ab und bestimmte so den Rhythmus ihrer beider Bewegungen. Immer heftiger ging ihr Atem und sie spürte, wie sie langsam an diesen Punkt kam, der sich kurz vor einem Orgasmus einstellte. Dieser schmale Grat zwischen Erlösung und wachsender Geilheit. Immer wieder stellte sie ihre Bewegungen ein und verharrte einen Moment, um genau diesen Grat nicht zu verlassen.

Bernd bemerkte diese Intensität und wusste als erfahrener Liebhaber, dass er mit zusätzlichen Bewegungen oder Liebkosungen nur stören würde. Also lehnte er sich zurück gegen die Wand und schaute Karla bei ihrem Tun an. Karla war entrückt und weilte nicht mehr unter den Lebenden. Sie lächelte, stöhnte, schrie, jauchzte und genoss alles gleichzeitig. Nach einigen wenigen Sekunden der Ruhe, ritt sie ihn wieder und Bernd spürte, wie sie mit ihrer Muskulatur seinen Schwanz massierte. Auch spürte er, wie so allmählich sich der Druck bei ihm erhöhte, was immer ein Zeichen dafür war, dass er bald abspritzen würde. Er versuchte an kaltes Wasser zu denken und sich abzulenken und überließ dabei weiterhin seiner Stief-tochter die Initiative. Es half, der Druck wurde weniger.

Karla jedoch wurde zum Vulkan. Es brach aus ihr heraus, wie ein Feuerball. Laut schreiend wurde sie dabei von ihrem Höhepunkt überflutet, wobei sie weiterhin diesen Schwanz wie wild ritt. Unterstützt wurde sie auch noch von Bernd, der wieder ihre Nippel bearbeitete, was sie zusätzlich aufgeilte. Sie wurde von ihrem Orgasmus geschüttelt und Bernd spürte, wie sich ihre Vagina um seinen Schwengel presste. Karla saß nun still auf Bernd und bewegte sich nicht mehr. Sie spürte jedoch dieses Pochen in sich und wusste, dass da noch jemand auf seine Erlösung wartete. Sie erhob sich, entließ dieses stattliche Zepter aus ihrer Muschi und kniete sich vor Bernd hin. Der öffnete bereitwillig seine Beine, damit Karla seinen Schwanz in Besitz nehmen konnte.

Sie stülpte auch sofort ohne langes Vorspiel ihre Lippen über seine Eichel und umspielte mit ihrer Zunge seine Eichel. Dabei wichste sie mit einer Hand und streichelte mit der anderen Hand seine Eier. Bernd verdrehte ob dieser Behandlung seine Augen und spürte wieder diesen Druck in sich nach oben steigen. Er gab Karla zu verstehen, dass er gleich absprit-zen würde. „Dann möchte ich Deinen Saft trinken“, entgegnete sie sofort. Das gab Bernd noch einen zusätzlichen Kick und er ließ nun seinen Gefühlen freien Lauf. Sein Stöhnen und Ächzen wurde immer heftiger und Karla spürte wieder dieses Pochen in ihrer Hand. Keine Sekunde zu spät stülpte sie wieder ihre Lippen über seinen Schwanz. Genau in diesem Augenblick, als er abspritzte. Karla schluckte und leckte, bis auch der letzte Tropfen den Besit-zer gewechselt hatte.

Bernd stellte die Dusche wieder an und beide begannen damit, den anderen einzuseifen. Keine Stelle wurde ausgespart und so intensiv wie Bernd bei Karla besonders ihre Muschi bearbeitete, wusch sie seinen Schwanz. Bernd widmete sich besonders diesem knackigen Arsch, wobei er immer wieder mit einem Finger über ihre Rosette strich und durch die Seife auch sofort mit dem Finger hinein rutschte. Karla stöhnte schon wieder und auch bei Bernd richtete sich sofort seine auf. „Lass uns ins Bett gehen, da ist es bequemer“, raunte Bernd ihr ins Ohr. Karla nickte und stimmte zu. Schnell abgespült und in ein Handtuch geschlungen verließen sie die Duschkabine, um ins Schlafzimmer zu gehen.

Von beiden unbemerkt war inzwischen Britta nach Hause gekommen. Sie stellte ihre Taschen ab und ging nach oben. Bereits auf dem Treppenabsatz hörte sie aus dem Schlaf-zimmer genau die Geräusche, die sie geil werden ließ. In ihrem Schoß machte sich wieder dieses unvergleichliche Kribbeln breit und sie spürte, wie die Geilheit von ihr Besitz ergriff. Doch wer um alles in der Welt liegt um diese Zeit im ehelichen Schlafzimmer und gibt diese Laute von sich?

Vorsichtig schlich sie sich an die Türe, die weit geöffnet war und schaute vorsichtig um den Türpfosten herum. Ein geiles Bild bot sich ihr. Da kniete Karla im Bett und streckte ihrem Mann Bernd ihren herrlichen runden Arsch entgegen. Der wiederum kniete dahinter und leckte gerade deren Rosette, was Karla in höchste Ekstase versetzte. Dies war auch nicht zu überhören. Bernd strich mit seiner Zunge durch ihre Spalte bis zu ihrer Fotze und wieder zurück. Jetzt drückte er seine Zunge gegen ihre Rosette, so als wolle er sie damit ficken.

Britta stand am Türrahmen und hatte eine Hand in ihrem Schritt und die andere in ihrer Bluse, wo sie ihren steif nach vorne ragenden Nippel bearbeitete. Wie gebannt schaute sie zu ihrem Mann, wie er ihre Tochter verwöhnte. Zwiespältig überlegte sie, ob sie sich bei diesem Spiel einbringen sollte? Oder sollte sie die beiden gewähren lassen? Sie entschied sich dazu, nach unten zu gehen und die beiden auf der Terrasse zu erwarten.

Sie holte sich einen Drink und legte sich auf eine Liege. Die Sonne wärmte sie noch mehr, als sie ohnehin schon war. Ihre Geilheit war noch nicht abgeklungen und so schloss sie die Augen und ließ ihre Hände über ihren Körper gleiten. Immer das Bild vor Augen, was sie soeben dort oben im Schlafzimmer gesehen hatte. Zwar war Britta immer noch etwas irritiert, was sich jedoch mehr und mehr legte. Warum nicht, dachte sie. Karla ist volljährig und Bernd nicht ihr Vater.

Tom, den sie vorher zufällig in der Stadt getroffen hatte, wusste, dass sie alleine zu Hause war. Die beiden hatten sich in einem Cafe über die letzten Treffen unterhalten. Britta meinte daraufhin, dass sie nun ganz schön aufgegeilt sei und einen Schwanz in ihrer Muschi vertragen könnte. Da Tom jedoch noch etwas zu erledigen hatte, ging Britta alleine nach Hause. Tom, der seine Angelegenheit jedoch sehr schnell erledigen konnte, wollte nun Britta überraschen und machte sich auf den Weg zu ihr.

Wie schon lange üblich ging er gleich ums Haus herum und hatte richtig vermutet. Dort lag sie im Liegestuhl mit hochgeschobenem und geöffnetem Kleid und befummelte sich an den Stellen, die er so liebte. Leise schlich er sich näher, ging ins Haus, entledigte sich schnell seiner Kleidung und ging so splitternackt zu Britta, die von allem nichts bemerkt hatte.

Er stellte sich am Fußende hin, wo er einen besseren Blick auf ihre Möse hatte, die inzwischen völlig frei lag. Britta kreiste mit einem Finger über ihren Kitzler und mit der anderen Hand zwirbelte sie nacheinander ihre Nippel. Ein leichtes Stöhnen kam dabei über ihre Lippen, wobei Tom seinen Schwanz, der schon prächtig nach oben gerichtet stand, leicht massierte.
Er stellte sich nun so, dass sein Schatten auf das Gesicht von Britta fiel, worauf die sofort ihre Augen öffnete. Als sie Tom erkannte und sah, dass er nackt und bereit war, schenkte sie ihm ein Lächeln und meinte, dass er gerade zur richtigen Zeit gekommen sei, denn sie benötigte nun dringend einen Schwanz. Kurz erzählte sie, was oben im Schlafzimmer ablief und dass dies ihre Lust noch mehr geweckt hätte. Tom musste schmunzeln und erwiderte, dass man ja dann zur Tat schreiten könnte.

Er setzte sich im Reitersitz auf das Ende der Liege und rutschte so an Britta heran. Er nahm ihre Beine und hob sie auf seine Schultern. So rutschte sie mit ihrer nassen Spalte direkt vor seinen Luststab. Es bedurfte kein Vorspiel mehr, denn beide waren völlig aufgegeilt und so strich er seinen Schwanz mit der Eichel ein paar Mal durch ihre bereits triefende Muschi, bevor er langsam und genüsslich seinen Speer darin versenkte. Mit kurzen, zuerst langsamen und dann immer heftigeren Stößen trieb er seinen Schwengel in ihren Lustkanal. Brittas Stöhnen ging nun über in unartikulierte Laute und sie schrie dabei laut ihre Geilheit heraus.

Gott sei Dank stand das Haus in einer verlassenen Gegend ohne Nachbarn. So konnte sie ungehindert ihre Lust heraus schreien. Allerdings wurden diese Laute im ersten Stock, wo Karla und Bernd sich gerade eine kurze Pause gönnten, gehört. Beide schauten sich verdutzt an und Bernd meinte, dass da wohl eine andere Veranstaltung im Gange sei. Sie erhoben sich beide und schauten aus dem Fenster nach unten. Ein tolles Bild bot sich ihnen und Karla spürte, wie sie alleine beim Anblick von Britta und Tom wieder feucht wurde. Auch bei Bernd regte sich etwas, was deutlich zu sehen war. Bernd war es dann der erklärte, dass man nach unten gehen sollte, um den beiden Gesellschaft zu leisten.

Nackt, wie sie waren, Bernds Speer ragte dabei bereits steif nach vorne, ging man nach unten und hinaus auf die Terrasse. Tom entdeckte die beiden zuerst und deutete ihnen an, dass sie sich beteiligen sollten. Karla stellte sich darauf hin neben Tom, der sofort eine Hand zwischen ihre Beine schob und langsam den aufgestelltem Daumen durch ihre Spalte schob. Bernd stellte sich seinerseits neben Britta, die lächeln seinen Schwanz ergriff und damit begann, ihn zu wichsen. Ob er denn den ersten Fick mit ihrer Tochter genossen hätte, fragte sie ihn, was er natürlich bejahte. Britta rutschte etwas nach oben, wobei sie so diesen herrlichen Schwanz besser mit ihren Lippen erreichen konnte sie, den sie so liebte.
Dabei rutschte Tom aus ihr heraus und sofort ergriff Karla diesen schmalen Schwanz. Den würde sie gerne mal in ihrem Arsch haben, raunte sie ihm ins Ohr, denn sie wusste noch vom ersten Gruppenabend, dass Britta ihn auch dort drin haben wollte. Dann beuge dich mal über die Liege, damit ich auch freien Zugang habe, war seine Antwort. Karla ließ sich das nicht nochmals sagen und stützte sich quer auf der Liege ab, wo bei sie ihren runden Knackarsch Tom entgegen streckte.

Der rieb bereits sein Zepter in ihrer feuchten Spalte und benetzte so auch mit ihrem Liebessaft ihre Rosette. Langsam drückte er zuerst mit einem Finger gegen den Schließmuskel, wobei er unaufhörlich mit seiner Eichel für Nachschub an „Schmierstoff“ sorgte. Karla genoss dieses Spiel und forderte ihn auf, sie nun doch endlich zu füllen. Doch Tom war ein erfahrener Arschficker und so fickte er sie zunächst nur mit einem Finger, bevor er langsam mit einem zweiten Finger ihren Hintereingang weitete. Bereits diese Behandlung ließ Karla erzittern und sie stöhnte bereits jetzt ihre Wolllust heraus. Als Tom dann seinen Schwanz endlich an die Rosette ansetzte und langsam hineinschob, hatte sie bereits ihren ersten Or-gasmus. Tom verstand es jedoch geschickt, sie mit seinen Händen so zu stimulieren, dass sie oben blieb und bereits den nächsten Höhepunkt erwartete.

Auch Britta hatte sich inzwischen in die gleiche Lage gebracht, wie ihre Tochter Karla. Allerdings entgegengesetzt. So konnte Karla sehen, wie Bernd seinen Schwanz in Britta schob und Britta bekam ganz aus der Nähe mit, wie Tom seinen Prügel in Karla versenkte. Bernd stand nun hinter ihr und rammte ihr seinen kurzen, aber dicken Pfahl in ihre nasse Fotze. Britta war etwas überrascht und stieß einen spitzen Schrei aus, der jedoch sofort zu einem „Jaaaaa, fick mich hart, zeig es mir“, überging. Bernd pumpte und stieß zu, was seine Frau mit wohligen Lauten quittierte.

Auch Karla, die in ungeahnte Höhen schwebte, genoss diesen Fick, der zusätzlich dadurch verschönert wurde, dass sie genau sehen konnte. wie Bernd in Britta ein und aus fuhr. Britta war es, die plötzlich und unverhofft ihren Höhepunkt erlebte und krampfartig dabei zusammen zuckte. Sie schüttelte sich etwas, wobei Bernd den Kontakt zu ihr verlor. Aber auch er wollte kommen. So wichste seinen Schwengel direkt vor den Augen von Karla, die zu ihm sagte, dass sie gerne seinen Saft haben wolle. So drehte er sich zur Seite und spritzte ihr seine Sahne in den weit geöffneten Mund.
Tom, der plötzlich spürte, wie sich seine Hoden zusammen zogen, schrie Karla entgegen, dass er kommen würde. Fast im gleichen Moment, wo Karla vorne den Saft von Bernd schluckte, spritzte Tom ihr seine Milch in den Darm. Dieses warme, wohlige Gefühl ließ Karla nochmals kommen und Tom spürte dabei, wie sich ihr Schließmuskel um seinen Schaft presste und so den letzten Tropfen aus ihm heraus holte.

Alle Beteiligten setzten sich nun auf die Liege und liebkosten sich noch eine Weile. Jeder für sich ging dabei seinen eigenen Gedanken nach und stellte fest, dass es dieses Mal wieder ein wunderschönes und geiles Treffen gewesen war. Nachdem man geduscht und sich wieder angezogen hatte, trank man noch etwas, bevor Tom und Karla das Haus verließen. Brit-ta erzählte Bernd, als sie alleine waren, dass sie ihn mit Karla belauscht hatte und es sie unheimlich geil gemacht hatte, ihn so mit ihrer Tochter zu sehen. Alleine der Gedanke daran und die warme Umarmung von Britta ließen in ihm schon wieder Gefühle erwachen, was Britta auch sofort bemerkte. Sie nahm ihn bei der Hand und zog ihn in Richtung Schlafzim-mer. Dazu bemerkte sie, dass sie gerne nochmals seinen Schwanz spüren möchte und einfach richtig geil auf ihn sei.
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Categories: Taboo
Posted by HaufenNr1
4 years ago    Views: 1,754
Comments (10)
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1 year ago
Wunderschöne, liebevoll erzählte Geschichte, die richtig Spaß beim Lesen gemacht hat.
2 years ago
Leider findet der geiel Gruppensex hier ein Ende!!1


Oder doch nicht, lieber Autor!
3 years ago
puhh super geil, aber wie immer viel zu schnell zu ende
4 years ago
Hammerhart - so wie mein Schwanz!!!
4 years ago
Und wieder ein geiler Teil
4 years ago
Familie dauergeil ;)
xaverh
retired
4 years ago
das ist echt ein würdige fortsetung der geschichte! macht echt spaß zu lesen und dabei zu wichsen. danke!
4 years ago
wie die vorherigen - einfach klasse
4 years ago
Wirklich geil Eure Geschichte, ich habe dabei meinen prallen Lustschweif kräftig bis zum erlösenden Erguss gewichst, Danke für diese herrliche Stimmulation!
4 years ago
sehr geile Geschichte, eine richtig nette "Familie", auch die vorigen Geschichten. Echt geil. Mehr davon