keine Gnade

„Sie werden Natascha foltern. Ich muss ihr helfen“ Tatjana kam wieder zu sich.Sie war noch immer nackt und nur in Decken gehüllt.Harry und Andy saßen vorn im Wagen. Der Peilsender zeigte die Position des Schiffes an. „Hi Tatjana, Natascha hat dir Klamotten eingepackt. Zieh dir was an“ warf Andy ihr zu. „Allein können wir nichts tun. Wir brauchen Verstärkung.“ bemerkte er weiter und wurde von seinem Freund bestätigt. Tatjana öffnete die Reisetasche. Natascha hat ihr ein schwarzes T-Shirt und eine kurze Jeans eingepackt, dazu ein Paar Nike`s. „Lass uns ein Boot nehmen und Natascha befreien. Wir können keine Zeit verlieren.Die Russin und die anderen werden sie fertig machen!“ Tatjana wollte nicht auf Verstärkung warten. „ Sind alle auf dem Schiff ?“ Fragte sie Harry und Andy. „Naja, es waren mindestens 30 Leute,“ erklärte Andy. „Gut, dann fahrt bitte zurück zum Schloss. Ich muss ein paar Unterlagen aus dem Tresor holen.Danach können wir Natascha befreien. Die Unterlagen könnten ausreichen um sie frei zu lassen.“ „Okay, Tatjana. Aber auf deine Verantwortung. Ich hoffe alle sind weg,“ meinte Harry und ließ den Wagen an. Niemand war zu sehen und zu hören. Trotzdem waren sie vorsichtig. Tatjana nahm eine 45er Automatic um sich gegebenenfalls zu verteidigen. Der Korridor war leer, kein Mensch war zu sehen. Sie betrat Margas Büro, Harry und Andy stellten sich links und rechts auf den Korridorum bei Gefahr abzusichern. Es war wohl nicht genug Zeit den Tresor zu verriegeln. Die Tür stand offen und Tatjana entnahm die Akten. Alles was Rang und Namen hatte ging bei Marga ein und aus. Diese Akten gaben Aufschluss über die Aufenthaltsorte der halben Unterwelt. Wer mit wem zusammen arbeitet, alles ist genau dokumentiert.Tatjana nahm sich einen herumliegenden Aktenkoffer und verstaute alles was hineinpasste. „Gut Jungs, wir haben was wir brauchen“ drehte sie sich um und betrat den Korridor.Harry und Andy waren verschwunden, stattdessen standen vier Bodyguards im Gang, siesprachen russisch..... ************* Natascha hing noch immer mit gespreizten Beinen und über den Kopf gestreckten Armen nackt im Maschinenraum. Langsam verlor sie die Kraft und ihr Kinn lag auf ihrer Brust als ihr irgendjemand einen Eimer eiskaltes Wasser über den Körper schüttete.Natascha öffnete die Augen und Ivana stand vor ihr.„Nun mein Täubchen, für wen arbeitet ihr, du und deine blonde Freundin?“ Natascha schüttelte den Kopf.Die Russin schnippte mit den Fingern und Marga kam heran. „Mach sie los und bring sie in mein Zimmer. Ich will mich allein mit ihr beschäftigen.“ Marga holte drei kräftige Männer und sie schleiften Natascha aus dem Maschinenraum. Das Schiff war zwar ein Frachter, doch das Zimmer der KGB-Spezialistin war modern eingerichtet, eher wie bei einer Luxusjacht.Ledermöbel und Wurzelholz, dazu dicker hochfloriger Teppichboden der jeden Schall schluckt.Auch die Türen und Wände waren mit dicken Lederpolster verkleidet. Ein sehr breites Bett stand mit einem Ende an der Wand, darauf ein goldfarbenes Satinlaken.Natascha wurde auf´s Bett geworfen und sie spürte sofort, es war ein Wasserbett.Sie schaukelte auf und ab. Die Männer öffneten zwei Klappen in der Holzverkleidung am Kopfende und zogen links und rechts an Ketten befestigte Schellen heraus die nun um ihre Handgelenke gelegt wurden. Auf Knopfdruck wickelten sich die Ketten auf und zogen ihr die Arme gespreizt in die äußeren Ecken des Kopfendes. Das Bett war mindestens drei Meter breit.Nataschas Arme wurden weit gespreizt. Das Fußende des Bettes war offen, sodass nun links und rechts aus den Wänden ebenfallsKetten mit Schellen herausgezogen und an ihren Knöcheln befestigt wurden. Auch ihre Beine wurden nun gespreizt. Ein kleiner Kasten an der Wand wurde geöffnet und einer der Männer drehte an einem Knopf auf Maximum. „Wir heizen dir noch ein wenig ein, nicht dass du noch frierst....“ Es war der Temperaturregler für die Wassertemperatur, die nun allmählich anstieg. Ein zweiter Knopf brachte nun das Wasser im Bett langsam in Bewegung.Das Wasser wurde hin und her gepumpt und Nataschas Körper drehte und wand sich mit der Bewegung des Wassers.Sie erweckte dadurch einen eher lockenden und fordernden Eindruck was die Männer amüsierte und sichtlich erregte. Der Mann am Knopf drehte weiter und das Wasser wurde nun schneller gepumpt.Nataschas Körper wurde derart hin und her geschaukelt als wolle sie sich mit Gewalt von ihren Fesseln befreien. Besonders ihre Brüste, aber auch die gespreizten Beine machten die Männer immer geiler, so heftig wurde sie mittlerweile vom Wasser gedreht und gestreckt. Natascha begann nun zusätzlich aufzustöhnen, denn die Temperatur des Wassers war zwischenzeitlich sehr hoch und machte ihr zusätzlich zu schaffen. „Geiles Bett!“ Bemerkte einer trocken und drehte den Pumpenknopf zurück, sodass nur noch leichte Bewegungen verursacht wurden. Ivana betrat nun das Zimmer. Sie trug noch immer die russische Militäruniform.Ihr folgten nun Marga und Carmen, die schon Tatjana in die Mangel genommen hatten.Beide trugen schwarze, gelackte Jacken die vorn mit einem Reißverschluss der knappunter ihren Brüsten endete geschlossen waren. Dazu Lackhandschuhe bis zu den Ellenbogenund Lackhöschen. Die Füße steckten in hochhakigen Stiefeletten mit dünnen Absätzen.Sie schleppten eine große Kiste in den Raum und Natascha stellte sich vor, dass darin wohl einiges an Folterspielzeug verstaut sein wird. Sie schloss die Augen und atmete durch. „Danke Jungs, ich überlass sie euch nachher. Ihr könnt sie dann auseinandernehmen.Jetzt wollen wir erst mal sehen, ob sie auch sprechen kann.“ Die Männer verließen den Raum und Natascha war nun allein mit den drei Frauen.Wehrlos ausgeliefert sollte sie nun alle erdenklichen Phantasien dieser drei ertragen müssen. Alle drei grinsten sie an und leckten sich über die Lippen.„Wir werden dich nun schön langsam und mit viel Zeit zum Reden bringen. Wir fangen auch mit ganz einfachen Fragen an: Wie heißt du?“ Ivana hatte wieder ihre Gerte in der Hand.„Natascha“, antwortete sie. „Okay, Natascha! Für wen arbeitet ihr, du und dieses blonde Flittchen?“ Ivana fragte monoton und gelangweilt „Keine Ahnung wen du meinst“ gab Natascha zurück. „Super, Marga dreh doch mal am rechten Knopf “, befahl Ivana und Marga drehte.Natascha wurde nun wieder ordentlich hin und her gewunden.„Seht nur, sie will sich einfach nicht beugen. Sie will sich sogar von den Stahlketten losreißen.Ich glaube wir müssen sie bestrafen,“ Ivana grinste und Marga und Carmen lachten bei Nataschas wehrlosen Anblick. „Sie bockt wie ein junges Pferd. Wir reiten sie erst mal zu, dann wird sie bestimmt ruhiger.“ Marga und Carmen öffneten die Kiste und legten sich Ledergurte um die Hüften. Vorn befestigten sie jeweils einen Dildo, Marga einen gebogenen schwarzen und Carmen einen goldenen sehr langen Metalldildo.Carmen sprang zuerst aufs Bett und krallte sich mit beiden Händen in Nataschas große harte Brüste. Natascha stöhnte auf. „Uhggggggh“ als Carmen mit dem Dildo brutal in sie hineinfuhr und nun die schaukelnden Bewegungen des Wassers auf Natascha übertrug.Sie brauchte sich kaum bewegen um Natascha weiter auf Touren zu bringen. „Ohhhhhhhghhh!Neinnnnnnn!Neinnnnnn!Neinnnnnnnnnn! Neinnnnnnn! Ohhhhhh“ Es waren eher Lustschreie, die Natascha von sich gab. Carmen begann nun zusätzlich ihren Unterkörper rhythmisch vor und zurück zucken zu lassen und fickte Natascha hart. Dabei massierte sie ihre Brüste mit ihren langen Nägeln bis Natascha sich nicht mehr zurückhalten konnte. Ein unglaublicher Orgasmus lies ihren Körper zusätzlich aufbäumen und nun kam Marga und setzte Carmens Vorarbeit fort. Über eine Stunde hielten sie Natascha in einem dauerhaften Orgasmus ehe Ivana dieses Spiel beendete und den Knopf wieder herunter stellte. Zuckend und schweißgebadet lag Natascha auf dem Bett.Sie röchelte „ Waaa-sss-errrrr“ „Wie heißt das ?“ Ivana packte sie am Kinn.„ Waaaasssserrr bitte,“ röchelte sie. „Gut“, Ivana packte sie wieder am Kinn und Natascha öffnete den Mund. Ivana hatte eine Flasche Wasser in der Hand und begann nun aus dreißig Zentimeter Höhe das Wasser auszugießen.Natascha konnte nur wenige Tropfen mit dem Mund einfangen, denn 90 % goss Ivana absichtlich vorbei, ins Gesicht und über ihren Körper. „Du bist hier schließlich nicht im Urlaub. Für wen arbeitet ihr?“ „Meine Leute werden kommen und mich befreien. Sie werden euch fertig machen. Von mir erfahrt ihr nichts!“ Natascha sprach deutlich, laut und entschlossen. „Hoffentlich ist Tatjana dann auch dabei, denn mit der hab ich noch eine ganz persönliche Rechnung offen!“ Marga war nun ganz dicht an ihrem Ohr. „ Die werde ich mindestens fünf Tage am Stück foltern und die wird mich anflehen aufzuhören!“ Marga war jetzt richtig in Rage.„Die lasse ich oben an Deck zwischen die Masten spannen und jeder, jeder kann mit ihr machen was er will! Wir warten nur darauf, dass sie es versuchen dich zu befreien und alle Männer warten darauf es der blonden Schlampe erbarmungslos zu besorgen!“ „Für wen arbeitest du und Tatjana,“ mischte sich nun Ivana ein.Natascha schwieg um Marga nicht wieder in Rage zu bringen. „Hast du ihr die Spuren auf die Schenkel gegeben?“ fragte Marga nun Ivana. Ivana nickte und deutete auf ihre Gerte. Marga ging zur Kiste und nahm ein kleines Fläschchen heraus.„Das hilft bestimmt“ murmelte sie und nahm einen weichen Pinsel den sie mit einer milchigen Flüssigkeit aus der Flasche tränkte. Sie strich auf die Innenseite der Schenkel und Natascha schrie gellend auf „ Ahhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhh“ „Was hast du da?“ Ivana war neugierig. „ Ein altes Hausmittel für ungehorsame. Das ist nurder konzentrierte Saft aus Brennesselhalmen“ grinste Marga und strich wieder etwas über Nataschas Schenkel. „Ist nur viel intensiver“ Erneut schrie Natascha auf. „Ahggggghhhhhhhhh!!“„Streich ihr die Schamlippen damit ein !“ Forderte Ivana energisch. „Ughhhhhhhhhhhhhiiiiiiiiahhhhhhhhhhhhhhhggggggggghhhhhhhhhhhhhh!“Ein langer spitzer Schrei ertönte. Natascha warf sich wild hin und her. Wie Feuer brannte es zwischen ihren Beinen. Weiße Bläschen bildeteten sich auf ihren Schenkeln.Marga strich weiter über ihre Schamlippen. Natascha zuckte wild in ihren Fesseln.„Wir könnten auch ihre geilen Titten zum Glühen bringen“, sprach Ivana und nahm die Gerte. „Warte, ich habe eine bessere Idee“ unterbrach Marga und kramte in der Kiste. Natascha zuckte erneut innerlich zusammen als sie Marga mit verschiedenen Nadeln ans Bett kommen sah. „Damit können wir ihre Titten ein wenig stechen und testen ob vielleicht nur Luft drin ist“, grinste Marga und gab Carmen und Ivana einige Nadeln. Carmen versuchte es als erste. Sie nahm Nataschas steifen Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger und begann nun eine dünne Nadel durch den Nippel zu stechen.Natascha bis auf die Zähne, ein stechende Schmerz schoß durch ihre rechte Brustwarze.Sie ließ die Nadel stecken, nahm eine zweite und bildete nun wieder mit ihren Fingern eine Hautfalte. Die zweite Nadel wurde entgegen der ersten durch die Hautfalte gestochen und Natascha schrie kurz auf. „ Neiiiinnnn! Höööörrrrrrt auf dammiiiittt!“ Unbeirrt nahm sie die nächste Nadel und setzte sie nun senkrecht neben die Brustwarze.Carmen setzte immer mehr Nadeln. Nataschas rechte Brust war gespickt mit insgesamt15 Nadeln, ehe nun Ivana begann die linke Brust zu bestücken. „Willst du nicht lieber auspacken?“ Ivana fragte und stach die nächste Nadel nun durch ihre linke Brustwarze. „Neiiiiiiiiiiiiinnnnnnnnnnnn!!“ Natascha brüllte sie an und blieb trotz dieser Folter schweigsam. Ivana steckte die Nadeln von oben im kreis um die Brustwarze herum, insgesamt 25, alle fein nebeneinander. Jedes mal zuckte Natascha zusammen und Marga hatte bereits die nächste Überraschung, einen dünnen, langen metallenen High-Speed-Vibrator. Sie ließ das Ding an und begann Natascha zu stimulieren, wahrend Carmen die Umwälzpumpe des Wasserbettes wieder etwas aufdrehte. „Die machen mich fertig, ich kann nicht mehr“, dachte Natascha als Marga den Vibrator Stück für Stück in sie hinein schob und hin und her zog.Ivana nahm nun den Pinsel und tränkte ihn mit Brennesselsaft. Genüsslich begann sie nun den Saft auf ihren mit Nadeln gespickten Brüsten zu verteilen und erfreute sich an Nataschas Reaktion bis das Klingeln ihres Handys die Stimmung vorläufig unterbrach. „Ja, was gibt’s?“ „Wir haben die Blonde“, sprach einer russisch am anderen Ende und Ivana grinste übers ganze Gesicht. „Welcher Zustand?“ Ivana fragte russisch damit die anderen nichts mitbekommen. „Na ja, sie ist eine richtige Wildcat. Wir mussten sie hart anpacken, aber die läuft uns nicht mehr weg. Wir haben auch genug von ihr übrig gelassen, ihr könnt sie noch in die Mangel nehmen.“Ivana hörte gespannt zu und grinste noch breiter.„Was habt ihr mit ihr gemacht?“„Sie wollte nicht freiwillig mitkommen, da mussten wir nachhelfen. Aber, wenn du sie siehst wirst du verstehen, wie viel Spaß wir dabei hatten“„Gut, bringt sie her, ich möchte mich mit ihr unterhalten,“ gab Ivana immer noch auf russisch Anweisung. „Wir sind in einer Stunde da, das wird bestimmt eine lustige Unterhaltung“, der Mann lachte am anderen Ende und legte auf. „Ich hatte den Männern versprochen, dass wir noch etwas von ihr übrig lassen.“ Ivana strahlte, Marga und Carmen wussten noch nicht warum. Ivana ging hinaus und kam drei Minuten später mit den dreien die Natascha ans Bett gefesselt hatten und zusätzlich die beiden Schwarzen, die sie schon kennen gelernt hatte.Nataschas Augen weiteten sich „ Nein, nicht schon wieder die“ flüsterte sie vor sich hin. Die fünf bauten sich auf und begutachteten ihren perfekt gebauten Körper. Ihre Brüste waren mit Nadeln gespickt und einer der Männer begann sie nun einzeln zu entfernen.„ Amüsiert euch mit ihr. Ihr beide lasst sie in Ruhe,“ wandte sie sich an die Schwarzen „ vielleicht hab ich noch einen Spezialauftrag für euch“. ********************** Tatjana wich zurück in das Büro. „Shit“ dachte sie als sie die vier Typen im Gang sah.Sie hörte die Schritte und plötzlich rief jemand mit russischem Akzent:„ Komm heraus, die Hände hinter den Kopf!“Tatjana dachte an das was dann kommen könnte. „Wahrscheinlich werden sie mich ihrerKGB Spezialistin ausliefern“. Sie ging zur Tür und warf sie zu, der Schlüssel steckte und sie schloss ab. Dann öffnete sie den Koffer, nahm einige der Unterlagen und begann an ihre Zentrale zu faxen. Rasch schrieb sie einen Zettel: „Wir sind in Gefahr. Frachter in der Bucht ! Over !“ Das Poltern an der Tür verhieß nichts gutes, lange wird das Schloss nicht mehr halten. Tatjana nahm ihre 45er und schoss dreimal durch die geschlossene Tür. Von außen kam eine Schuss auf das Türschloss und die Tür sprang auf. Die Männer hatten sich auf dem Gang in Deckung gebracht. „Komm heraus, die Hände hinter den Kopf!“ rief wieder einer. Tatjana nahm die 45er, öffnete den obersten Knopf der Jeans Hot-Pants, steckte die 45er vornin den Hosenbund, schob das Shirt etwas nach oben und streckte die Hände hinter den Kopf.„Okay, aber nicht schießen, ich komme heraus!“ „Schön langsam, und die Hände hinter den Kopf, dann passiert nichts!“ rief der Russe zurück. Tatjana trat auf den Flur. Sie spürte sofort wie die Männer um Luft rangen beim Anblick der schönen Blondine mit den endlosen Beinen. Tatjana drehte sich einmal herum und sah zwei Männer links im Gang und zwei rechts im Gang ungefähr 5 m entfernt. Alle vier waren bewaffnet. „Die Kanone her!“ befahl einer und deutete auf die 45er in ihrem Hosenbund. „Die musst du dir holen, sonst muss ich meine Hände herunternehmen“ säuselte Tatjanaund drehte sich wieder. Die beiden rechts von ihr kamen auf sie zu. Sie waren bis auf 30 cm heran als Tatjanas Körper explodierte wie eine Raubkatze. Ihre faust schnellte hervor und schlug dem ersten direkt auf die Nase, das Nasenbein war sofort gebrochen. Im Fallen schnappte sie seine Kanone und feuerte dem zweiten einmal in den linken Oberschenkel, ein zweiter Schuss ging daneben und ließ den Putz in der Wand bröckeln. Er schrie auf wie ein Stier. Tatjana griff mit der linken um seinen Hals und zielte mit der rechten auf die anderen beiden, wobei sie den angeschossenen als Schutzsc***d verwendete. „Wo sind meine beiden Kollegen?“ Tatjana fuchtelte mit der Waffe herum und robbte langsam zurück, den jammernden Angeschossenen noch immer im vor sich mitziehend.Hinter den anderen beiden ging eine Tür auf und zwei weitere Männer traten hervor.Sie hatten Andy, dessen Hände auf dem Rücken gefesselt waren, und hielten ihm eineKanone an die Schläfe.Hinter ihr ging ebenfalls eine Tür auf und noch zwei kamen hervor. Harry war in der selben Situation wie Andy. „Also, du bist eine scharfe Katze, aber ich denke du bist nicht dumm. Leg die Knarre an die Seite und gib auf, sonst sind deine beiden Freunde fällig und wir kriegen dich trotzdem!“ Alle sprachen diesen russischen Akzent. Tatjana überlegte und warf ihre Automatic auf den Gang. Von hinten griff sie jemand an den Haaren und zog sie von dem angeschossenen weg.Dann wurde sie auf den Bauch gedreht und einer stemmte sein Knie in ihr Kreuz, dabei drehteer ihre Arme nach hinten, bis sich ihre Hände fast zwischen ihren Schulterblättern befand. Tatjana stöhnte leise auf als der stechende Schmerz durch ihre Schultern fuhr. Irgendeiner hatte Seile parat und fesselte ihre Hände zusammen mit ihren Oberamen auf den Rücken. Die Fesseln saßen sehr stramm und Tatjana konnte nicht einmal den kleinen Finger bewegen. Dann wurde sie auf den Rücken gedreht. Durch die auf dem Rücken gefesselten Arme lag sie nicht mit dem Rücken auf dem Boden, was ihren Oberkörper etwas durchbog und ihre Brüste einladendhervorstehen ließen. Das Shirt war zum zerreißen gespannt.Die anderen vier hatten Harry und Andy mittlerweile in einen Raum gesperrt und gesellten sich dazu. Der Angeschossene hatte seine Fleischwunde im Oberschenkel verbunden und der mit der gebrochenen Nase hielt sich ein Kühlkissen auf die Nase. Tatjana lag wehrlos am Boden und wurde von 8 Russen begafft. Einer streckte seine Hand ausund schob das enge Shirt über ihr Brüste. Alle schluckten zunächst und lächelten anschließend beim Anblick der festen, gebräunten 99,8 cm Oberweite. „Wir werden dir zeigen wie arrogante Ladys in Russland behandelt werden“ sprach ein unrasiertermit viereckigen Gesicht. Er öffnete seinen Hosengürtel und zog den Gürtel aus der Hose.Er nahm den Gürtel und packte ihn an der Schnalle. Ihre Brüste waren ihm ausgeliefert.Sechsmal landete der breite Lederriemen klatschend auf ihren Brüsten. Tatjana biss auf die Zähne, kein Laut kam über ihre Lippen. Er hat hart zugeschlagen, die Breite des Riemens zeichnete sich auf ihrer Haut ab.Tatjana versuchte instinktiv auszuweichen, doch zwei andere stellten ihre schweren Stiefel aufihre Schultern. Nachdem er fertig war schob er das Shirt wieder zurück. „Aufstehen!“ Tatjana hatte keine Mühe ohne Hilfe der Hände mit einem Satz aufzuspringen. Sie war durchtrainiert bis in die letzte Faser ihres Körpers. Als sie stand bekam sie einen harten Schlag auf den Hinterkopf. Bewusstlos sackte sie zusammen. Sie fesselten noch ihre Füße aneinander und brachten sie zunächst mit einem Lieferwagen und dann mit einem Motorboot zum Frachter. **************** Natascha lag noch immer auf dem Wasserbett. Die drei Männer wechselten sich ab und fickten sie der Reihe nach immer wieder durch. Die beiden schwarzen Männer sahen nur zu, hätten aber am liebsten mitgemacht. Natascha war mittlerweile am Ende ihrer Kräfte, doch sie machten weiter und gaben es ihr mit harten Stößen. Ivana kam herein. Sie hatte sich mit Marga und Carmen zurückgezogen. Sie erzählte Marga von ihrem Telefonat und Marga konzentrierte sich nun auf Tatjana. „Macht mal eine kurze Pause.“ Ivana wandte sich an Natascha „Willst du endlich auspacken oder möchtest du die nächste Überraschung?“Natascha schüttelte ihren Kopf.„Gut, dann pass jetzt gut auf“ Ivana nahm eine Fernbedienung und über Natascha schoben sich die Platten der Deckenverkleidung zur Seite. Hervor kam ein großer Flachbildschirm, der nun über ihr an der Decke hing. Ivana schaltete den Bildschirm ein und Natascha sah nun Marga mit einer mehrschwänzigen Peitsche. Im Hintergrund erkannte sie diverse Folterinstrumente, Ketten und Peitschen.Vor einer Wand stand ein großes Metallkreuz, eine Stahlpritsche und sogar eine Streckbank. Langsam schwenkte die Kamera in einen anderen Bereich und Natascha stockte der Atem. Tatjana hing gespreizt im Raum. Sie war mit den Beinen zur Decke und den Armen zum Boden vollkommen nackt mit Stahlketten mitten im Raum aufgespannt. Ihre Hände befanden sich dabei ca. 40 cm über dem Boden, so dass sie keinen Bodenkontakt hatte. Ein Text erschien: Name: Verhör Tatjana, Agentin, blond, 27 Jahre, 175,2 cm, 99,8 – 59 – 89. An ihren Brüsten waren Stahlklammern befestigt von denen dünne Seile zu den ihre Armeaufspannenden Metallringen führten und ihre Brüste streckten.Die Kamera schwenkte nun von der Decke wo ihre Beine aufgehängt waren an ihren Schenkel hinunter zwischen ihre Beine. „Willst du auspacken oder...?“ Ivana fragte Natascha erneut.Natascha schüttelte ihren Kopf. Sie wusste, dass Tatjana genauso handeln würde.Niemals würden sie sich verraten. „Marga, du kannst anfangen“ sprach Ivana in ein Mikro. Marga nahm die Peitsche und ließ sie sehr schnell mehrmals zwischen Tatjanas Beine kreisen, wobei Tatjana lediglich einen Luftzug spüren konnte. Die kreisende Bewegung wurde jedoch schneller und nach mehreren Umdrehungen ließ Marga die Peitsche mit vollem Schwung zwischen ihre Beine klatschen. Tatjana zuckte zusammen als schon der nächste und der nächste und der nächste Schlag ihre Schamlippen langsam anschwellen ließ. Marga ließ die Peitsche immer wieder auf die ausgelieferte Pussy der Agentin klatschen.Natascha hat nicht mitgezählt, aber es waren mindestens 40 Schläge die Tatjana mit kurzen, spitzen Schreien quittierte. Natascha zuckte selbst bei jedem Schlag zusammen.Sie spürte, dass ihre Freundin nun hart gefoltert werden sollte und dass dieses erst der Anfangsein wird. Zu groß war Margas Zorn auf Tatjana. Sie wird sie fertig machen wollen. Carmen kam ins Bild, in der Hand ein besonderer Vibrator. Er bestand aus 12 hintereinander angeordnete Kugeln die nach hinten immer dicker wurden.Zwischen jeder Kugel war ein Abstand von ca. 1cmSie stellte den Vibrator an und zeigte wie er sich gelenkig mit großem Radius um sich selbst drehte wie ein Rührgerät. Sie ging zu Tatjana und schob ihr langsam diesen Vibrator Kugel für Kugel immer tiefer in ihre gepeitschte Pussy. Nach der zehnten Kugel schaltete sie ihn ein um die letzten beiden Kugeln durch die Drehbewegung leichter hineinzubekommen. Gleichzeitig vibrierte das Ding heftig. Tatjana stöhnte, schrie und zerrte an ihren Fesseln als die Kugeln zu surren begannen und das ganze Ding in ihr steckte. Die beiden Frauen ließen sich davon jedoch nicht beeindrucken und setzten ihre Rache an der blonden Superagentin fort. Tatjanas Körper begann zu zucken als sich der erste Orgasmus ankündigte. Carmen hat Spaß daran den Vibrator ab und zu hinaus und wieder hinein zu schieben. Sie spielte nun mit ihrem Opfer. Nun kam Ivana ins Bild, Natascha hatte gar nicht gemerkt, dass sie gegangen war.Sie hatte einen der schwarzen Männer dabei. Tatjanas Kopf hing gut 1 m über dem Boden,und der Schwarze begann nun sich auszuziehen und seinen unglaublichen Schwanz direkt vor ihrem Mund zu postieren.„Nimm ihn in den Mund“ forderte Ivana ruhig und Tatjana traute ihren Augen nicht als sieden Schwanz sah und gleichzeitig vom Kugelvibrator bearbeitet wurde.„Ne – iiiiii – nnnnnn“ quälte sie heraus, schüttelte den Kopf und stöhnte wieder auf, weil Carmen nun den Vibrator komplett hineinstopfte. „Sie versteht ihre Situation nicht“Ivana stellte sich hinter Tatjana, griff nun von hinten herum ihre harten Brüste und massierte ihre Nippel mit Daumen und Zeigefinger.„Sag, dass du von allen Männern auf diesem Schiff gefickt werden willst. Wir werden dich solange foltern bis du um Gnade flehst und bettelst von allen gefickt zu werden. Wir wollen nichts anderes von dir. Du hast einem meiner Männer ins Bein geschossen, einem anderen die Nase gebrochen, Marga mit ihrem Club ruiniert und die Gäste ausspioniert !“ Ivana sprach langsam und deutlich.„Also Tatjana, willst du von allen Männern, es sind zur Zeit 31, auf diesem Schiff gefickt werden?“ „Nein!“ „Okay, macht sie los und legt sie auf die Streckbank. Ich zeig euch wie sie um Gnade flehen wird.“ Tatjana wurde heruntergelassen. Mehrere Männer hielten sie fest.Natascha sah alles über den Monitor und schloss die Augen. Sie konnte nicht mit ansehen wie ihre Freundin gefoltert wurde. „Hey, die Augen auf und zusehen!“ Sie hörte einen Mann und reagierte nicht. Erst ein stechender Schmerz an ihren Nippeln ließ sie aufsehen. Ein Mann befestigte Aligatorklemmen an ihren Nippeln und steckte Kabel an die Klemmen. „Du siehst zu. Wenn du die Augen schließt jage ich dir 110 Volt durch die Titten, verstanden?!“ Natascha sah auf den Bildschirm. Ivana nahm eine Ledermanschette die mit einem Stahlseil zur einer Winde führte und befestigte eine dicke Kette daran. Sie führte die Kette zur diagonal gegenüberliegenden Ledermanschette und befestigte sie.„Ich zeig euch jetzt was“, sagte sie, drückte zwei Knöpfe und langsam wurde die Kette stramm gespannt.„Bis hier ist alles in Ordnung“, sagte sie und zupfte an der strammen Eisenkette. Sie drückte wieder die Knöpfe bis sie Kette mit einem lauten Knall zerriss. „Die Winden sind stärker als alles was ich kenne. Wir könnten sie in vier gleiche Stücke zerteilen, wenn sie es will! Legt ihr dir Manschetten an!“ Tatjana wurde nun auf eine Art Holztisch gelegt. Um die Handgelenke und Knöchel wurden die Ledermanschetten angelegt. Jede Manschette wurde mit zwei Stahlseilen verbunden, die oben und unten mit Karabinerhaken eingeklickt wurden. Zuerst wurden ihre Arme im Abstand von 25 cm parallel hinter ihren Kopf gezogen.Tatjana hörte das Surren der Winden. Der Zug auf ihre Arme wurde stärker und stärker und sie stöhnte auf. „Ughhhhhhhhhhagghhhhhhhhhhhh“Durch die Spannung der Arme wurde auch der Oberkörper gestreckt. Ihre Brüste standen hart nach oben und Ivana strich mit der Gerte über ihre Nippel. Wieder stöhnte Tatjana auf, denn ihre Haut war durch die Spannung sehr empfindlich. „Ahhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhh“ Ivana drückte nun den nächsten Knopf und Tatjana spürte nun wie ihre Beine langsam immer weiter gespreizt wurden. Gleichzeitig ließ Ivana auch die Armwinden Millimeter für Millimeterweiter arbeiten. Tatjana merkte wie auch die kleinste Faser in ihrem Körper nach und nach gestreckt wurde. Als ihre Beine fast bis zum Spagat gespreizt waren stoppte Ivana und strich nun mit der Gerte an den Innenseiten ihrer Schenkel entlang wanderte über ihren Bauch zu ihren Brüsten. Ivana prüfte die Seile. „Nun, wie gefällt es dir. Wir haben jetzt erst 25 % erreicht.“Tatjana hatte die Augen geschlossen und die Lippen zusammengepresst. Es war die Hölle.Sämtliche Muskeln, Fasern und Knochen waren gestreckt. „Wie wäre es, wenn wir ihre Titten jetzt auspeitschen ?“ Marga wollte sie nun weiter quälen.Carmen nahm wieder diesen Kugelvibrator und steckte ihn zwischen Tatjanas weit gespreizte Beine. „Ihre Titten kommen später. Ich gebe ihr erst mal eine Injektion. Sie soll noch etwas länger durchhalten.“ Ivana ging an einen Schrank und zog eine Spritze auf.„Mit dieser Droge wird sie ein paar Stunden durchhalten. Und sie wird nicht nachgeben, denn das Mittel macht sie sehr unempfindlich für alles was wir mit ihr vorhaben.“Ivana drückte Tatjana die Spritze in den linken Arm. Das Mittel wirkte sofort. Tatjana stöhnte nicht mehr so laut. Sie verdrehte die Augen und hörte alles um sich herum wie durch Watte gesprochen. Schemenhaft erkannte sie Ivana. Ein warmer Schauer durchlief ihren Körper. „In ein paar Minuten ist sie wieder bei Verstand. Sie wird dann einiges mehr vertragen, aber es wird sie trotzdem quälen,“ erklärte Ivana nun. „Ich gebe ihr jetzt die nächsten zehn Millimeter“,drückte sie den Knopf und die Seile begannen bereits leicht zu knacken. Wieder wurde Tatjana an Armen und Beinen weiter gestreckt.. Natascha konnte es nicht mehr ansehen. „ Aufhören, sofort aufhören. Ich packe aus, aber macht sie los!“ Natascha brüllte und schloss die Augen.Sofort wurde sie von einem Stromschlag durchgeschüttelt und aufgebäumt. 110 Volt schossen durch ihre Brüste. „Ahhhhhhhhhhhhhhhhhggghhhhhhhhhhhhhh!“ Sie schrie auf und schloss erneut die Augen und wieder schoss der Strom durch ihre Titten und ließ ihren Körper zucken.„Neiiiiiiiiiiiinnnnnnnnnnnnnnnn!aufhööööööööörrrrrrrrreeeeeeeennnnnnnn!“Sie hatte keine Chance. Der Mann am Hebel jagte den nächsten Stromschlag durch die Titten der wehrlosen Natascha. „Du siehst weiter zu. Erst wenn sie mit der Blonden fertig sind kannst du auspacken!“Natascha öffnete vorsichtig die Augen. Ivana ließ von der Decke zwei Ketten herunter. An diesen Ketten hing jeweils ein mitLeder bezogener quadratischer Rahmen. Sie positionierte diese Rahmen auf Tatjanas Brüstenund auf Knopfdruck schoben sich die Rahmen zusammen. Tatjanas Brüste befanden sich in diesen Rahmen wie in einem Schraubstock. „Was ist mit dir? Willst du dich endlich von allen durchficken lassen, oder soll ich dir die Titten im Schraubstock quetschen?“ Ivana drückte wieder auf Knöpfe und Tatjanas Brüste wurden bereits erheblich zusammengequetscht. Tatjana konnte kaum klar denken. Sie dachte an ihr Fax und dass irgendwann Hilfe kommen muss.Sie konnte die Qualen kaum noch aushalten, zumal dieser Kugelvibrator weiterhin in ihr arbeitete und Ivana nun wieder die Seile ein paar Millimeter weiter streckte. Tatjana gab auf. „ Nicht weiter machen“ stammelte sie leise. „Du gibst auf?“ „Jaaa, ich kannnn nicccchht mehr“ „Hm, dann bitte um Gnade. Sag, ich bitte um Gnade und will von allen Männern gefickt werden.Ich bin nur deshalb hier. Sprich mir nach: Ich bitte um Gnade.“Ivana flüsterte in Ihr Ohr. „Ich .....bitte .....um......Gnade.....“ sprach Tatjana „ und will von allen Männern“ gab Ivana weiter vor. „ und.........will...........von...allen....Männern..“ „gefickt werden. Ich bin nur deshalb hier“sprach Ivana weiter. Tatjana zögerte, schloß die Augen und sprach „ gefickt...werden. Ich...bin...nur...deshalb...hier.“ „Gut und nun noch einmal laut und deutlich.“ Forderte Ivana nun nocheinmal. „Ich ..bitte um Gnade und will von allen Männern gefickt werden. Ich bin nur deshalb hier.“Tatjana nahm alle Kraft zusammen um laut und deutlich zu sprechen.Ivana drückte ihre Knöpfe und langsam ließen die Seilwinden Tatjana los. „Bringt sie an Deck. Wir warten auf euch“ Ivana ging und eilig wurde Tatjana losgeschnallt. Sie konnte nicht gehen, kräftige Hände schleiften sie die Treppe hinauf. Die Sonne stand am Horizont. Kein Land war zu sehen, nur stahlblaues Wasser. Tatjana sah in die gierigen Gesichterder herumstehenden Männer. Es waren teilweise bekannte Gesichter. Aber es warne mehr als 31 Männer, Ivana sprach doch von 31.„Ich habe noch 12 Arbeiter aus dem Hafen organisiert. Die haben den ganzen Tag Fische geputzt und haben eine Belohnung verdient. Ich dachte sie könnten sich mit einreihen. Das macht dir doch nichts aus, oder?“ Tatjana widersprach nicht. „So Jungs, sie will von allen gefickt werden. Ich gebe ihr noch eine Spritze, damit sie nicht schlapp macht.“ Ivana stieß ihr wieder eine Injektion in den Arm. Tatjana wurde nun vollkommen willenlos. „Zuerst von hinten, legt sie auf das Brett dort drüben und fesselt ihr die Hände und Beine.“Mitten an Deck in praller Sonne stand ein stabiler Tisch. Die Tischplatte bestand aus Holz.Allerdings waren von unten in dichten Abstand Nägel durch die Platte getrieben die nun mit der Spitze nach oben aus der Holzplatte herausstanden.Es waren Hunderte von Nägeln. Sie führten Tatjana zu diesem Holztisch. Sie zerrten an ihren Händen und fesselten diese an den gegenüberliegenden Tischbeinen bis ihre Titten die Nagelspitzen berührten.Dann spreizten sie ihre Beine und fesselten sie an den hinteren Tischbeinen, sodass sie nun vornüber gebeugt auf dem Tisch lag. Ivana klatschte in die Hände. „Ihr beide zuerst, und nehmt sie hart und brutal und wenn ich das sage, meine ich das auch so!“ Sie deutete auf die beiden schwarzen Männer, die bereits Natascha durchgenommen haben. Einer rammte seinen Schwanz von hinten zwischen ihre Beine. Seine Stöße waren hart wie ein Presslufthammer. Ihre Brüste wurden auf dem Nagelbrett hin und her geschoben. Der Zweitestand vor ihr und stopfte seinen Schwanz zwischen ihre Zähne. Tatjana stöhnte und zuckte.Als nächstes kamen zwei Hafenarbeiter und ließen sich die Schwänze saugen.Sie spritzten ihr ins Gesicht, sie fickten sie der Reihe nach.Tatjana nahm die Hubschrauber nicht wahr. Sie war nicht mehr anwesend und ließ es geschehen. Erst als sie losgebunden und in einen Hubschrauber gezogen wurde war ihr klar,dass dieser Fall gelöst war.Auch Natascha, Andy und Harry wurden befreit.Ivana, Marga und alle anderen wurden verhaftet. Sie leisteten keinen Widerstand.
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Posted by GuelsenBinguel
7 months ago    Views: 2,078
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5 months ago
Der Hubschrauber hätte auch etwas später kommen können...