Gerda 3

Ich war mir sicher, dass Gerda nach ihrer unfreiwilligen Anal-Entjungferung stinksauer auf mich war und keine Lust auf weiteren Kontakt haben würde, aber das war mir im Moment ziemlich egal. Ich hatte mir genommen, worauf ich Lust hatte und Gerda hatte es nicht geschadet und zumindest zeitweise auch ihren Spaß gehabt.

Als am nächsten Tag gegen Mittag das Handy klingelte, war ich daher sehr überrascht, Gerdas Stimme zu hören.
Sie bettelte geradezu darum, dass ich sie sofort aufsuchen sollte, sie sei wieder dermaßen geil, dass sie bereit wäre, sich den nächstbesten Kerl von der Straße ins Bett zu holen.
Eigentlich hatte ich für diesen Tag geplant, meine Garage aufzuräumen, aber die Aussicht auf eine geile Nummer mit der alten Dame war doch reizvoller als die anstehende Arbeit.

Also sagte ich Gerda zu, gegen 18.00 Uhr zu ihr nach Hause zu kommen, knüpfte aber mein
Erscheinen an eine Bedingung:
Sie solle sich nachmittags mit diversen Kleidungsstücken eindecken, in denen sie mich abends zu erwarten hatte. Sie war freudig einverstanden und schrieb sich eine Liste.
Weiße Nylons habe sie zur Genüge bereits im Schrank, erotische Strapse würde sie sich in der Wäscheabteilung eines Modehauses besorgen müssen, da sie nur hässliche Hüfthalter besitze. Auch die weiße durchsichtige Seidenbluse und einen dünnen weißen Minirock könne sie in der Stadt erstehen.
Allerdings den Kauf einer Büstenhebe oder eines offenen BHs samt offenem Höschen lehnte Gerda rundweg ab, da sie dafür in den Sexshop müsse. Da sie als ehemalige Direktorin des Gymnasiums stadtbekannt sei, würde sie den Laden auf keinen Fall betreten.
Mit dem Ratschlag, sich dann doch einen Kerl von der Straße zu holen, beendete ich leicht verärgert das Gespräch.
Es dauerte weniger als eine Minute bis zu Gerdas Rückruf. Etwas weinerlich versprach sie mir, die Kleidungsstücke bis zum Abend zu besorgen. Ich war zufrieden.

Gerda hatte schon mal angedeutet, dass ihr Exmann sexuell eine absolute Niete war und Missionarsstellung im dunklen Schlafzimmer für ihn schon der Gipfel der Verruchtheit war.
Sie hatte wohl sexuell noch nichts erlebt, anders konnte ich mir ihr Verhalten nicht erklären.
Es schien, als hätte ich die Magmakammer eines schlafenden Vulkan angestochen…

Fest entschlossen, sofort wieder abzuhauen, wenn Gerda die Aufträge nicht umgesetzt hatte, machte ich mich auf den Weg zu ihrem Haus.
Sie erwartete mich bereits an der Haustür, die sie nur einen Spalt öffnete, um mich hereinzulassen.
Schon auf den ersten Blick sah ich, dass sie meinen Wünschen Folge geleistet hatte. Trotz ihrer 66 Jahre hatte sie sich knallig mit rotem Lippenstift geschminkt, die Fingernägel zierte ein dazu passender Nagellack.
Durch die durchsichtige Bluse sah man ihre enormen Titten in einer weißen Büstenhebe liegen, die riesigen Nippel durchstachen fast den Stoff der dünnen Bluse. Unter dem durchscheinenden Minirock konnte ich den hellen Strapsgürtel erkennen, der ihre Hinterbacken besonders gut zur Geltung brachte. Die weißen Nylons waren am oberen Saum erkennbar nass, offensichtlich war Gerda schon so geil, dass sie ausgelaufen war.
Ein schneller Griff unter den Rock bestätigte meine Vermutung. Der offene Slip klebte förmlich an ihrer frisch rasierten Möse – ihr Saft lief ihr bereits aus dem Loch.
Wahrscheinlich hatte Gerda sich die Wartezeit vertrieben, indem sie an ihren Brustwarzen und ihrer Fotze herumfingerte und bereits den ersten Abgang hatte.
Während ich noch unter dem Rock ihre Rasur überprüfte, drängte Gerda ihren Unterleib gegen meine tastenden Finger und befreite zitternd meinen halb erigierten Schwanz aus der Hose und wichste ihn mit Hingabe. Sie schien schon viel weiter als ich zu sein, denn sie stöhnte bereits so, als stünde sie unmittelbar vor einem Orgasmus.
Ich fragte mich, ob sie so bis zum Ende durchhält?

Wir wechselten in die Küche, wo ich Gerda rückwärts auf den Küchentisch legte, ihre nassen Schenkel spreizte, um dann mit der Zunge ihre aus dem Höschen hängenden Schamlippen zu bearbeiten. Innerhalb von Sekunden geriet sie in Ekstase und schrie sich die Seele aus dem Leib. Sie krallte sich mit ihren roten Fingernägeln so fest in meine Schultern, dass ich froh war, noch mit meinem Hemd bekleidet zu sein.
Als ich mit meiner Zunge ihren Anus erreicht hatte, zuckte Gerda wie nach einem Stromschlag zusammen. Ein endloses Röhren kündigte ihren heftigen Höhepunkt an, als ich mit der Zungenspitze in ihr Rektum eindrang. Noch während ich ihre Rosette unter Zuhilfenahme meiner Finger bearbeitete, spritzte Gerda ungeheure Mengen Ejakulat in mein Gesicht und meine Brust. Es lief mir über den ganzen Oberkörper und durchnässte mein Hemd komplett. Ich war bedient!
Noch während ihr Orgasmus abebbte, drehte ich Gerda auf dem Küchentisch um 180° und rammte ihr meinen Prügel in den über die Tischkante überstreckten Mund. Derbe zwirbelte ich durch den dünnen Seidenstoff ihre braunen Nippel und knetete grob ihre nunmehr aus der Hebe heraus gefallenen Riesentitten.
Gerda würgte bei jedem Stoß, wobei ich ihr mein Ding bis zu den Eiern in den Hals schob.
Sie hatte schon schaumigen Schleim um ihren Mund und versuchte mit ihren Händen mein Tempo selbst zu steuern. Da ich aber den Rhythmus bestimmen wollte, griff ich ihre Hände mit der einen, und überstreckte ihren Kopf über die Tischkante mit der anderen Hand.
Während ich ihren Mund vögelte, bemerkte ich, wie der Küchentisch auf einmal mit einer riesigen Pfütze bedeckt war, und sich Gerdas Bluse, Rock und Nylons dunkel färbten – die alte Sau hatte auf den Tisch gepisst. Alles, was Tisch und Gerdas Kleidung nicht aufnahmen, rauschte in größeren Rinnsalen vom Tisch auf den Küchenboden. Überrascht ließ ich Gerdas Hände los, um meine in ihrer Pisse hängenden Hose zu retten, als Gerda sich mit beiden Händen an die immer noch pinkelnde Möse greift und sich zum nächsten Höhepunkt wichst.

Ich war nun wirklich sauer. Mein Hemd durchnässt von ihrem Saft, meine Hose von Gerdas Urin durchtränkt, das wollte ich ihr heimzahlen. Ich zog meinen verschmierten Pimmel aus ihrem Hals und spritze meine volle Ladung in ihr überraschtes Gesicht und ihre neue Bluse.
Mit meiner Eichel massierte ich ihr meine Sahne über ihre Nippel, wobei die Bluse an diesen Stellen vollends durchsichtig wurde. Meinen immer noch steifen Schwanz packe ich zwischen ihre mächtigen Titten, Gerda drückte ihre mächtigen Fleischberge über dem so langsam abschwellenden Pint zusammen und ich fickte genüsslich ihre Titten.
Für das große Finale hatte ich für Gerda aber noch eine Überraschung parat:
Ich packte ihre Haare und hielt ihren Kopf fest. Mit der freien Hand griff ich meinen Schwengel und pisste ihr genüsslich ins Gesicht, über ihren Oberkörper und herrschte sie an, ihren Mund zu öffnen.
Gehorsam öffnete Gerda ihren Mund und ließ geschehen, was sie nicht verhindern konnte…




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Categories: FetishMature
Posted by Firefish
1 year ago    Views: 2,960
Comments (7)
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omalover44
retired
11 months ago
geile pissaction
12 months ago
sehr geil
ich mag Frauen die sich beim sex einpissen vor Lust
1 year ago
Sehr schön ist diese MILF und die Geschichte dazu.
Sie erfüllt förmlich meine Wünsche nach sexy Klamotten, roten Lippen und rot lackierten Nägeln, (leicht) devot sowie die offene Art zu wildem Sex, auch wenn mal aus der Möse pinkelt! SUPER!
1 year ago
sehr nett deine männerfantasien, weiter so!
1 year ago
Der- oder diejenige, dem/ der meine Geschichte nicht gefallen hat, kann hier gerne seine Kritik mitteilen. Nur dann kann ich es zukunftig besser machen. Oder warst Du das, Gerda? ;-)
1 year ago
Da lässt die Alte ja ganz schön die Sau raus, besser spät als nie!
1 year ago
Na da hast du dir ja was ganz geiles ausgedacht. Ältere Mädels sind halt auch noch geil, wenn mann sie weckt