Schwarz Rot Girlz 1

1: Hartes Training

Es wurde immer dunkler über dem Fußballstadion. Die Arena lag in einem matten Mondschein. Dunkle Wolken brachten Regen. Es war ein kalter Regenschauer in dieser Julinacht. Die Flutlichtwerfer waren gerade abgeschaltet worden und nur noch schwach schienen sie auf das Spielfeld. Der Rasen war rutschig und naß. Immer heftiger wurde der Regen. Schon vor einer Stunde hatte das Training der Frauennationalmannschaft geendet, nur Alexandra Popp stand noch im Sechzehnmeterraum, in der Westkurve. Ein duzend Bälle lagen um sie herum, die sie sich immer wieder zurechtlegte und von der Sechzehnmeterlinie aufs Tor drosch. Ihr Trikot war durchnäßt. Der Regen lief ihr nur so übers Gesicht, wieder und wieder mußte sie die Augen zukneifen, wegen des harten Regens. Wieder legte sie sich einen Ball zurecht und drosch ihn hart aufs Tor. Alexandra, die blonde Stürmerin hatte einen gewalteigen Bums drauf. Der Ball drehte sich noch im Netz, bevor er der Schwerkraft nachgab und auf den Boden fiel. Nun, da das Flutlicht fast erloschen war, trabte die junge Spielerin total durchnäßt Richtung Katakomben. Nun wollte sie in die Kabine und auch endlich das Training beenden. Sie hatte extra lange und hart trainiert, den sie wollte noch besser werden, wie sollte von Anfang an spielen, sie wollte die Trainerin Silvia Neid beeindrucken, sie wollte es sich selbst beweißen und harrte deswegen über eine halbe Stunde im Regen aus und schoß die Bälle hart aufs Tor.

Jetzt war sie bis auf die Haut durchnäßt. Schuhe, Stutzen, Hose, Trikot, alles klebte durchnäßt an ihrem Körper und tropfte bei jedem Schritt durch die langen Gänge auf den Boden. Sie hinterließ ein wahre Wasserspur hinter sich.

Sie freute sich auf eine warme Dusche, trockene Kleidung und einen heißen Tee.

Sie betrat die Kabine, in der noch Licht brannte und ging zu ihrem Platz, um aus ihrer Tasche alles fürs duschen zu holen.

„Alexandra", hörte sie. Sie schaute sich um. Nochmals hörte sie ihren Namen. Es muß die Stimme der Trainerin sein, die sie vom Nebenraum aus rief.

„Ja!" rief sie mit zäher Stimme.

Dann hörte die das klacken auf dem weiß gefliesten Boden. Das waren Silvias Pumps. Sie hörte die Schritte näher kommen, wähnte die Trainerin schon in der Kabine und sah sich um.

Alexandra verzog ihr Gesicht. Denn das was sie zu sehen bekam, damit hätte sie nie im Leben gerechnet. In der Türe stand die blonde Trainerin Silvia, mit ihren schwarzen hochhakigen Pumps, aber der Rest. Sie trug schwarze Strapse, einen eleganten schwarzen Spitzenbüstenhalter und um die Hüfte hatte sie einen schwarzen und auffällig großen Umschnalldildo gegürtet.

„Silvia?" fragte die fassungslose junge Stürmerin und ließ Shampoo, Duschgel und das Handtuch fallen.

Mit schnellen klackenden Schritten stand Frau Neid vor ihr und schaute ihr tief in ihre wunderschönen hellblauen Augen.

„Ach Alexandra, ich habe auf dich gewartet", säuselte ihr Silvia dann ins Ohr.

Sie spürte die Hände der Trainerin auf ihrem nassen Trikot. Sie rieb sie abwärts und tauchte mit beiden Händen in ihre ebenso nasse Sporthose ein. Alexandra spürte Silvias Hände auf ihrem knackigen Pobacken. Silvia kniff nun mit beiden Händen und ihren langen Fingernägeln in den knackigen Popo der jungen Stürmerin.

„Was tust du!" frage Alexandra naiv.

„Ich will mit dir Manndeckung üben. Ich will sehen ob so eine zarte Stürmerin wie Du, gegen so harte Manndeckung frei aufspielen kann."

Alexandra schaute die Bundestrainerin fassungslos an. Silvia Neid kniete sich vor ihr zu Boden, sie zog Alexandra die schwarze Sporthose und den weißen Slip aus und stupste sie dann auf die Sitzbank. Alexandra hielt sich mit beiden Händen und ausgestreckten Armen am Geländer der Garderobe fest. Durcheinander sah Alexandra Popp zu, wie die Bundestrainerin mit ihrem Kopf in ihren Schoß eintauchte. Alexandra stöhnte auf, Silvias Zunge leckte sanft über ihre hellroten Schamlippen. Sie spreitzte die Beine noch etwas, den es gefiel ihr, wie ihre Trainerin vor ihr kniete und sie leckte. Wieder und wieder leckte Silvia über Alexandras Scham und dann in sie hinein. Alexandra verzog erregt das Gesicht, sie stöhnte und seufzte zugleich, als sich die feuchte Zunge leidenschaftlich in ihre enge Vagina bohrte. Silvia züngelte gefühlvoll die immer feuchter werdende Muschi. Dann wurde sie etwas ausgelassener. Alexandra klammerte sich regelrecht mit den Händen an die Garderobenstangen, schloß die Augen und drückte ihr Becken erst durch und ließ es dann rhythmisch kreisen. Sie seufzte und stöhnte vor Glück. Silvia schmatzte und schleckte wohlwollend weiter.

Doch dann hörte sie plötzlich auf und rutschte auf ihren Strapsen, auf den Knien näher an Alexandra heran. Alexandra spürte dann den starken und harten schwarzen Dildo an ihrer Scham. Sie biß sich auf die Lippen, als Silvia sich gegen sie stemple und stöhnte bejahend auf, als sich der Prügel in sie bohrte. Silvia geriet in Bewegung, sie wippte anfänglich leicht mit ihrem Becken und stieß Alexandra den Dildo wieder und wieder in die feuchte Möse. Alexandra stöhne dazu im Takt. Ihre Augen waren geschlossen, ihr Mund leicht geöffnet, mit den Händen hielt sie sich an den Stangen fest und stöhnte und hechelte vor sich hin. Silvias Becken bewegte sich nun doller und schneller. Immer fester stieß sie die schwarze umgeschnallte Penisattrappe in die enge Vagina hinein. Ihr gefiel es eines ihrer Mädels mal wieder so richtig hart ranzunehmen.

Silvia rückte kurz zur Seite um Alexandras linkes Bein nach oben zu strecken. Alexandras Stutzen und Stollenschuhe reckte sie nach oben und Silvia hängte sie sich über ihre linke Schulter. Nun rückte sie noch näher an Alexandra heran, verlangsamte das Tempo ihres Ficks, stieß aber dafür härter und tiefer in die enge errötete Muschi ein. Alexandra geriet völlig außer Atem und ihre Stimme heulte wild und kraftvoll auf.

Dann ließ Silvia von ihr ab und ergriff das rote Handtuch, das Alexandra zuvor fallen gelassen hatte. Sie breitete es wie eine Picknickdecke über den weißen Fliesen der Mannschaftskabine aus und legte sich mit dem Rücken darauf.

Alexandra öffnete die hellblauen Äuglein und sah, wie Silvia sie mit dem Zeigefinger herlockte. Sie trat den Schritt zu ihr hinüber, stellte sich breitbeinig über den Umschnalldildo und glitt in die Hocke. Sie stütze sich an Silvias Bauch ab und sackte langsam in die Knie, während Silvia den schwarzen langen Dildo festhielt und sie ihn so gemeinsam in Alexandras heißhungrige Möse bugsierten. Alexandra lehnte sich leicht zurück, faste sich an die Knöchel, die immer noch in Stulpen und Stollen steckten und wippte zögernd auf Silvia auf und ab. Ihr leises stöhnen symbolisierte ihre Freude, die sie hatte, als sie auf der Trainerin ritt. Silvia betrachtete das junge willige Fußballmädchen, das auf ihr wippte und stöhnte. Sie faßte mit beiden Händen nach Alexandras kleinen Busen, die sich unter dem Trikot verbargen und massierte sie vorsichtig. Mit drei Fingern rieb sie die zarten und harten Nippel der Stürmerin, die nun begann etwas doller auf ihr zu wippen. Nun legte Silvia die Hände hinter ihren Kopf, spreizte ihre Beine etwas und wippte mit. Schneller und schneller wurde die wilde Wipperei und Alexandra wurde ganz rot und stieß lautes und lüsternes Gestöhne aus. Bejahend wurde sie lauter und lauter und die schrillen und lüsternen Töne hallten durch die Kabine.

Silvia schaute Alexandra an, wie sie mit geschlossenen Augen, errötet und verschwitzt in ihrem Trikot auf ihr ritt. Sie wußte, sie war auf dem besten Weg zur sexuelle Ekstase. Dennoch bugsierte sie die bebende Stürmerin von sich herunter. Sie brachte Alexandra dazu sich zu drehen und sich zu knien. Nun lehnte sich Alexandra mit beiden Armen auf die Sitzbänken der Kabine. Leicht erschöpft legte Alexandra ihren Kopf auf die Hände und harrte der Dinge die da kamen.

Silvia ging hinter ihr in die Hocke, hielt sich an deren Hüfte fest und ging mit den dünnen Absätzen ihrer Pumps nach oben, so das sie nur auf dem vorderen Teil stand. Kräftig drückte sie nun den dicken harten Dildo gegen Alexandras Hintereingang. Diese seufzte erneut auf und wehklagte, als sich das Penisimitat in ihr rosane Rosette bohret. Silvias ganzer Unterleib und Beine wogten vor und zurück. Immer wieder versetzte sie Alexandra tiefe Stöße in den ach so engen Hintereingang. Das schwarze Dildomonstrum kickte immer wieder und tief in sie hinein. Sie jammerte, sie stöhnte, sie schrie auf. Immer wilder und heftiger wurden das anale Training. Alexandra elektrisierte. Ihr wurde heißer als heiß, sie stöhnte laut und heftig auf und Silvia, vom Geschrei angetourt legte noch einen Gang zu. Und Alexandra kam. Sie klammerte sich mit den Händen in die Bankspalten, stöhnte laute langanhaltende Töne über ihre zarten Lippen und pulsierte am ganzen Leib. Sie gab sich ihrem Sinnenrausch hin und genoß jede verfickte Sekunde davon. Liebesnektar tropfte ihr sacht aus ihrem Möslein und lief ihr an den Beinen herunter. Dann ein letztes wildes Aufstöhnen und sie sackte ermüdet und befriedigt zusammen.

Silvia hatte genug getan und ließ von ihr ab. Alexandra Popp hörte Silvia Neids Pumps über den gefliesten Boden klacken, die sich auf die Ausgangstür der Mannschaftskabine zu bewegte. Nun war Alexandra aber zu erschlaft zum duschen. Sie wollte sich nun erst auf dem Handtuch ausruhen und dann in aller Ruhe eine heiße Dusche nehmen, das hatte sie sich ja auch verdient, nach so einem harten Training.
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Posted by Fatalo
3 years ago    Views: 2,685
Comments (5)
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3 years ago
Naja....
3 years ago
könnte ich mir auch vorstellen - ich bin silvia und alex tauscht mit lena goeßling und ab geht´s
3 years ago
Sehr geile Geschichte und toll geschrieben.

Ich hoffe es kommt noch VIEL mehr.

Kiss Marie
3 years ago
Sehr gut
3 years ago
Nette Idee und super umgesetzt!