Meine Mutter zur Sklavin gemacht 2

Ich weiß, dass ich zum Teil sehr extrem schreibe, da dies zu meinen Fantasien gehört.

Wer mit Schmerz, Natursekt und Kaviar geschockt ist, der sollte dies lieber nicht lesen.

Nun zum 2. Teil (mal sehen, wie viele noch folgen werden )

Als ich am nächsten Morgen erwachte, dachte ich zunächst, ich hätte nur einen absolut abgefahrenen Traum gehabt. Doch mein verschlafener Blick nach links und rechts zeigten mir, dass alles real war.

Ich trieb es mit meiner Mutter und mit meiner Schwester. Wahnsinn!

Wie zur Bestätigung erwachte meine Mutter neben mir und streichelte mir verträumt den Rücken. „Nun mein Schatz, bist Du uns böse, dass wir Dich so hereingelegt haben?" Ich lächelte sie an, was Antwort genug war.

„Es freut mich, wenn ich Euch beide glücklich machen kann und dabei selber noch befriedigt werde. Der Urlaub wird bestimmt geil, jetzt wo wir alles miteinander teilen", sagte sie und lächelte dabei glücklich.

Mit ihrer rechten Hand strich sie mir über den Oberschenkel und wanderte langsam zu meinem langsam erwachenden Schwanz. Sie schaute mir tief in die Augen und öffnete ihren Mund, um mir mit ihrer Zunge quer über das Gesicht zu lecken.

„Mmmmmh, Du schmeckst so gut mein Sohn -- überall. Ich könnte ständig Deinen ganzen Körper ablecken." „Tu Dir keinen Zwang an, Mama. Nachdem Du gestern mein Poloch geleckt hast, kennst Du ja schon einige Bereiche sehr genau."

Hat es Dir gefallen, als meine Zunge tief in Deinem Arsch wühlte?" „Oh ja, Mama, das war mit Abstand das heißeste, was ich bisher erleben durfte. Sag mal, macht es Dir denn nichts aus, mich da so zu lecken? Schmeckt das nicht ekelig?"

„Mein lieber Schatz, nichts an Dir ist ekelig. Wenn Du wüsstest, was ich alles für den Geschmack Deines Körpers tun würde......, Du würdest mich dann aber sicherlich anschließend verachten."

Ungläubig schaute ich meine Mutter an. Was meinte sie denn damit.

Ich versicherte ihr, dass ich sie niemals verachten würde. Schließlich ist sie meine Mutter und seit neuestem doch auch meine Geliebte. Ich strahlte sie an und küsste sie. Meine Zunge streichelte erst ihre Lippen, bis diese sich freiwillig öffneten. Dann forschte ich mit meiner Zungenspitze tief in ihrem Mund, leckte ihr über die Zähne und züngelte mit ihrer Zunge. Sie begann meine Zunge mit ihren Lippen zu umschließen und saugte daran. Richtige Fickbewegungen machte sie und biss mir ganz leicht in die Zungenspitze. Dabei streichelte sie meinen Schwanz, der mittlerweile schon ziemlich gewachsen war.

Plötzlich lehnte sie sich zurück und sah mir tief in die Augen.

„Spuck mich an!"

„Wie bitte?", hatte meine Mutter wirklich gefordert, dass ich sie anspucken soll?

„Du hast mich schon verstanden. Ich sagte Dir doch, dass ich alle Säfte von Dir probieren möchte. Bitte spuck mir ins Gesicht, oder noch besser direkt in den Mund. Bitte! Es macht mich geil, weißt Du? Beim Sex möchte ich nicht Deine Mama sein. Ich wäre lieber Deine geile Hure, Deine Fickschlampe, Deine dreckige Fotze. So richtig versaut reden und benutzen sollst Du mich, dass wünsche ich mir."

Mir blieb fast das Herz stehen. Meine Mama eine geile Schlampe. Das wurde ja immer besser. Wo wird das alles enden. Ich wagte gar nicht an meine kühnsten Träume zu denken, doch dies hier bildete bereits den Anfang für ein absolut versautes Leben.

Ich sammelte so viel wie ich konnte und spuckte ihr alles ins Gesicht. Meine Spucke traf über Auge und Nase und glitt ihr langsam über die Lippen. Sie streckte ihre Zunge aus und leckte daran. War das ein geiles Bild. Mit einer Hand verrieb ich meine Spucke über ihr ganzes Gesicht, wobei sie ständig versuchte, meine Finger in den Mund zu bekommen und daran zu lecken und zu saugen. Meine zweite Ladung traf ihre Haare. Früher wäre sie ausgerastet, wenn irgendetwas in ihre schönen Haare gekommen wäre, aber heute....? Die feuchten Haare klebten zusammen und ich strich sie mit der Hand nach hinten. Ich griff fest zu und zog mit den Haaren ihren Kopf nach hinten. „So,so. Du geile Sau stehst also auf Spucke? Dann mach´ Dein Hurenmaul mal weit auf, damit ich Dir tief in den Hals rotzen kann."

Mama strahlte. Genau so wollte sie es anscheinend. Weit öffnete sie ihren Mund und streckte ihre Zunge raus. Ich spuckte ihr bis ans Zäpfchen und sie schluckte es genießerisch herunter. Sofort war ihr Mund wieder offen und sie bettelte (ja, meine Mutter bettelte förmlich!) um mehr. Diesmal sammelte ich meine Spucke und ließ sie langsam von oben herab auf ihre Zunge tropfen. Gierig zog sie ihre Zunge wieder rein, um es zu schlucken.

Langsam schüttelte ich den Kopf, denn ich konnte nicht glauben, was ich da gerade sah. Ängstlich blickte mich meine Mutter an. „Hab ich was falsch gemacht? Jetzt bist Du schockiert und verachtest mich doch."

„Nein. Es ist nur alles so neu. Solche Szenen habe ich bisher nur im Internet gesehen.

Ich hätte nie gedacht, dass ich das selber mal erleben darf."

„Magst Du es denn?", fragte sie vorsichtig.

„Und ob. Du siehst so geil aus. Irgendwie nuttig, aber eben extrem geil."

„Das bin ich auch mein Schatz. Ich bin so geil, dass ich alles tun würde, nur damit Du bei mir bleibst und mich täglich fickst. Ich liebe Deinen Schwanz über alles. Sag´ mir was ich tun soll und ich werde es tun. Ohne zu fragen. Ich möchte Dich glücklich machen. Lass´ uns alles ausprobieren und habe keine Hemmungen. Von dieser Art von Sex träume ich schon so lange. Ich möchte benutzt werden. Auf jede Art die Dir einfällt, oder die Du im Internet schon mal gesehen hast. Und ich meine (!) jede Art!"

Sie sah mich dabei lüstern an und leckte sich über ihre roten Lippen.

War das noch meine Mama? Aber wieso stellte ich mir diese Frage?

Sie ist diejenige, die es so will und spricht dabei doch nur meine geheimsten Träume an. Warum sollten wir nicht einiges ausprobieren, wenn es uns doch Spaß macht.

Aber was, wenn Susi schockiert ist.

Ich war doch froh, mit beiden Sex haben zu dürfen.

Was, wenn Susi diese Praktiken ablehnt.

Ich erinnerte mich an ihren Gesichtsausdruck, als Mama ihr gestern mit ihrer Zunge um den Mund geleckt hat, die zuvor in meinem Arsch gesteckt hatte.

Die Antwort meiner unausgesprochenen Frage folgte unmittelbar.

„Das ist nicht fair, Mama", rief Susi in meinem Rücken. „Wir hatten doch besprochen, dass wir ihm das Angebot zusammen machen. Dafür haben wir doch extra unsere neuen Outfits gekauft, um ihn im Urlaub zu überraschen."

Jetzt verstand ich gar nichts mehr.

„Guten Morgen mein Schatz. Ja, Du hast ja Recht. Ich weiß auch nicht was über mich gekommen ist, aber ich war auf einmal so geil, da musste ich es ihm sagen."

„Kann mich mal jemand aufklären, bitte!", rief ich laut.

„OK, Bruderherz. Mama und ich haben uns gestern länger unterhalten, wie es denn mit uns weitergehen würde, wenn wir Dich in unsere Sexspiele einbeziehen. Dabei haben wir uns gegenseitig erzählt, wo unsere geheimsten Wünsche beim Sex liegen. Und ob Du es glaubst, oder nicht, Mama und ich haben sehr viele Gemeinsamkeiten entdeckt. Unter anderem eben auch die Phantasie, mal so richtig versaut benutzt und abgefickt zu werden und wir alles tun müssen, was uns befohlen wird."

Ich muss sehr ungläubig dreingeschaut haben, denn Susi wiederholte es noch einmal: „Ja, Du hast richtig gehört: Was uns befohlen wird! Wir wollen Dir richtig gehorchen und alles tun, was Du von uns verlangst. Und keine Sorge, wir haben es uns gut überlegt. Wir haben im Internet einige Seiten durch, auf denen viele extreme Sachen gemacht wurden."

„Und dafür haben wir uns extra scharfe schwarze Sachen gekauft, die wir im Urlaub anziehen wollten, damit Du uns auch sofort glaubst, dass wir es ernst meinen, mein Schatz!", ergänzte meine Mutter.

Mit kurzem, ruckartigem Ausholen schlug ich meiner Muttersau ins Gesicht. PENG!

Das hatte sie jetzt nicht erwartet und die Tränen rannen ihr sofort übers Gesicht.

„Hey, Brüderchen, was soll das?"

PENG!

Auch ihr schlug ich mit der flachen Hand ins Gesicht.

Ich weiß nicht, was mich da gerade ritt, aber irgendwie ging das alles fast automatisch. Hoffentlich hatte ich damit jetzt nicht alles kaputtgemacht.

„Wie heiße ich ab sofort....?", herrschte ich die beiden an, die verdutzt über diese Entwicklung schienen. „Wird´s bald. Bekomme ich eine Antwort, oder müssen weitere Maßnahmen folgen?"

Jetzt trat das Erkennen in ihre Gesichter und ein kleines Lächeln war bei beiden zu erkennen. Fast wie aus einem Munde antworteten sie: „Danke Meister. Danke, dass Du uns unwürdige Sklavinnen über unseren Fehler aufgeklärt hast und uns die dafür richtige Strafe erteilt hast."

HAMMER! Davon habe ich geträumt. Wieder und wieder.

Ohne dass ich sie aufforderte, erhoben sich beide auf ihre Knie, drehten sich zu mir, senkten die Köpfe und verschränkten ihre Arme auf dem Rücken. Ich bin ja kein perfekter Meister, aber das sah schon recht geil aus.

Zunächst befahl ich den beiden Schlampen sich die Gesichter zu säubern, da ihre Tränen noch deutlich zu sehen waren. Als sie sich erheben wollten, herrschte ich sie an zu bleiben. „Wozu habt Ihr denn wohl Eure Zungen?"

Susi verstand am schnellsten und leckte Sonja übers Gesicht. Den ganzen Tränenfluss leckte sie auf und strich dabei mit ihrer Zunge über die verklebten Augen. Sonja bedankte sich in gleicher Weise, wobei ich den Eindruck hatte, dass sie erneut weinte.

„Was ist los?", herrschte ich sie an. Allerdings war ich mir für einen Moment nicht sicher, ob Mama zweifelte.

„Oh, Meister, ich bin so glücklich. Dies sind Freudentränen, denn ich ahne nun, was alles in unserer Familie möglich sein kann. Danke."

Ich war tief bewegt von ihren Worten.

„Mama, Susi, ich hab Euch so doll lieb´. Ich möchte mit Euch alle geilen Sexspiele ausprobieren, die es auf der Welt gibt. Meistens als Euer Herr und Meister, aber ab und zu möchte ich auch mit Euch ganz lieb kuscheln, wie als Mutter, Sohn und Schwester. Ich denke, dass Ihr mitbekommt, wenn ich Euch als Meister anspreche, so dass Ihr wisst, dass ich Euch dann als Sklavinnen haben möchte. Aber wir benötigen auch ein Codewort, falls es mal zu weit geht, bzw. wenn wir wieder als ganz normale Familie Sex haben wollen."

„So, so, als ganz normale Familie hat man Sex miteinander?", unkte Susi.

Als mir klar wurde, was ich da gesagt hatte, musste ich laut lachen und die beiden stimmten lauthals mit ein.

Wir umarmten uns und einigten uns auf „Tannenbaum" wenn es wieder „familiär" zugehen sollte, da wir zu Weihnachten immer als Familie gemeinsam einen Tannenbaum aufstellten. Für den „Notausstieg" bei zu extremen Situationen, sollte dann „Kuschelkissen" gelten.

„Müssen wir noch weitere Absprachen treffen, ich bin nämlich ziemlich geil und würde viel lieber nochmal kräftig durchgefickt werden, bevor wir aufstehen?", fragte Susi. „Nein", antwortete Sonja, „Alles was wir ansonsten wissen müssen, wird uns Georg dann schon befehlen."

„Sehr richtig, Du kleine geile Muttersau. Dreh Dich um, gehe auf Deine Knie und streck Deinen Arsch weit in die Höhe. Und Du, Schwesterschlampe, wirst nun den Mutterarsch sauber lecken, damit mein Schwanz in dieser braunen Grotte nicht dreckig wird."

Mir war sehr bewusst, dass meine Mutter nachts häufiger zur Toilette muss und so nahm ich an, dass sie sich nicht gereinigt hatte. So konnte ich gleich ausprobieren, ob meine Schwester wirklich alles tun will.

Zu meiner Überraschung begab sie sich ohne Murren sofort hinter den Prachtarsch meiner Muttersau und begann die Backen ausgiebig zu lecken. Ihre Zunge kreiste immer enger zur Rosette hin und ich bemerkte ein kleines Zögern. Sonja stöhnte bereits was das Zeug hält und streckte ihren Po soweit raus wie es nur ging. Als Susis Zungenspitze das Arschloch berührten, drückte die alte Sau doch glatt, so dass ihr Anus weit nach außen gepresst wurde.

„Ja, meine kleine perverse Sklavin, steck Deine Zunge tief ins Arschloch Deiner Mutterstute. Leck sie ganz sauber und fick sie tief mit Deiner Zunge. Anschließend will ich, dass die alte Drecksau Dir Deine braune Zunge sauber leckt."

Susi ließ sich nicht weiter bitten und drückte ihre Zunge tief in das von zartem Fleisch umgebene braune Loch. Sie konnte so tief hineingelangen, dass ihre Lippen die Arschbacken berührten, so dass sie gleichzeitig Küsse verteilte.

Ich griff meiner Schwesterhure kräftig an die kleinen Titten, die nun in gehockter Stellung etwas herunterhingen. Knetend erzeugte ich dabei bei Ihr ein wollüstiges Stöhnen. Ich nahm ihre Warzen zwischen Daumen und Zeigefinger und begann sie zu zwirbeln und daran zu ziehen. Immer länger zog ich sie und nahm an, dass nun erstmals unser Codewort zum Einsatz kommen würde. Aber meine geile Schwester machte es anscheinend geil, diese Art von Schmerz zu spüren. Immer wieder stöhnte sie und ein leicht schmerzverzerrtes „Ja, mach sie schön lang", kam über ihre Lippen. Nun steigerte ich das Ganze, indem ich, immer wenn sie mit ihrem Zungenarschfick tief in die Rosette ihrer Mutter fuhr, ihr mit der flachen Hand auf die Arschbacken haute. Dieses drückte sie immer noch etwas fester nach vorne und ließ ihr Gesicht gegen die Arschbacken unserer Mutterfotze klatschen. „Danke, Meister. Bitte mehr. Bitte fester. Mein Sklavinnenarsch braucht diese Bestrafung, da ich mich vor dem lecken des Arschloches gefürchtet habe."

„So, jetzt verstehe ich. Meine kleine Sklavensau steht auf Schmerzen, ja? Daran soll es nicht scheitern!", antwortete ich und schlug so feste ich konnte auf die bereits gerötete Arschbacke. Nur ein leises „Mmmmpf" und ein leichtes zucken war zu bemerken.

„Zeig mir Deine Zunge Du geile Fotze", herrschte ich sie an. Sie streckte mir diese wie gewünscht entgegen und tatsächlich hatte die Zunge ein klein wenig braune Farbe erhalten. Brav schlich sie zu Sonjas Gesicht und streckte ihr die Zunge hin. Mit absoluter Gier im Blick griff Sonja mit beiden Händen nach Susis Kopf und küsste sie. Dabei leckte sie ihr über das ganze Gesicht und züngelte mit ihr. Sie saugte ganz genüsslich an der Zunge und ließ sich nicht durch die leichte Braunfärbung stören. Ich gesellte mich zu ihnen und hielt meinen Schwanz direkt zwischen ihre Gesichter. Beide züngelten nun an meinem Schwanz auf und ab. Susi umspielte mit ihrer Zunge meine Eier und nahm sie, leicht saugend, abwechselnd in den Mund.

Schnell wuchs mein Schwanz zu voller Größe und verschwand tief in der Kehle meiner Mutterstute. Ein richtiger Mundfotzenfick. Geil. Immer tiefer drang ich ein und Sonja musste immer wieder neu ansetzen, um nicht zu kotzen. Fast erreichte sie mit den Lippen meine Hoden, so dass Susi ihr gleichzeitig über die Lippen lecken konnte. Meine Hand griff in das dichte Haar meiner Mutterhure und gab den Rhythmus vor. Fester, schneller und tiefer wurden meine Fickstöße. Fast wäre es mir gekommen, doch ich wollte ja noch in den gereinigten Analkanal dieser geilen Schlampe stoßen. Ich kniete mich daher hinter Sonja und rieb meinen Schwanz an ihrem Fotzenschleim, der bereits heraustropfte, so nass war sie.

Susi leckte, da ich ihr ja meine Eier entzogen hatte, den Schleim des Mundficks von Sonjas Gesicht. Mit den Fingern strich sie alles zusammen und schlürfte es dann ab, so begierig war sie darauf, nichts verkommen zu lassen.

Als ich meine Schwanzspitze an Sonjas Rosette ansetzte, stöhnte sie bereits laut auf, schrie fast und drückte mir ihren Arsch regelrecht entgegen, so dass sie sich selbst in den Arsch fickte. Sie konnte es eben nicht erwarten und steigerte auch bereits sehr schnell das Tempo. Durch die gute Vorarbeit der Zunge meiner Schwesternutte, glitt mein Schwanz auch problemlos bis zum Anschlag hinein und meine Eier klatschten gegen Sonjas Arschbacken. Susi hatte sich unter Sonja gelegt und begann in 69er Stellung die triefend nasse Möse ihrer Mutter zu lecken. Eigentlich sollte ich eher sagen „zu schlürfen", da Sonja einen Abgang nach dem anderen zu haben schien und dabei regelrecht auslief. Ihrer Tochter in nichts nachstehend, versenkte Sonja ihre Zunge tief in Susis Fotze und wühlte darin herum. Fast gleichzeitig kamen wir. Tief im Mutterdarm verspritzte ich mein Sperma und Sonja jubelte laut ihren Orgasmus raus. An den wilden Zuckungen und dem Aufbäumen meiner Schwester erkannte ich, dass auch sie soweit war und nun vor Ektase schrie. Wir verharrten eine Weile in dieser Stellung bis die Wellen unserer Orgasmen abgeklungen waren. Dann bemerkte ich, wie eine zarte Hand meinen Pint umschloss und ihn aus der Arschfotze meiner Mutter zog. Immer noch unter uns liegend hatte Susi meine Stange fest in der Hand.

„Bitte Meister, darf ich Dir meinen Gehorsam und meine Unterwürfigkeit beweisen, indem ich Dir Deinen starken Schwanz sauberlecke?", fragte sie mit untertänigem Augenaufschlag. Sonja hatte sich umgedreht und kam ebenfalls ganz nahe heran. „Ja bitte, ich auch, Meister. Lasst mich schmecken, wie mein Arschloch Euren Schwanz versüßt hat."

Das war es. Ein Bild, genau wie jenes aus dem Internet. Ein Mann kniet vor zwei Frauen, die genüsslich seinen Pint lecken, der soeben noch im Arsch einer der beiden gesteckt hatte.

Kein Zucken, kein Zurückweichen, kein Murren oder Zögern. Beide Fotzen streckten ihre Zungen heraus und begannen, meinen Schwanz, an dem noch Reste deutlich zu erkennen waren, abzulecken. Immer wenn es etwas mehr war, drehten sie ihre Gesichter zueinander und teilten es sich. Sie strahlten sich an und schienen überglücklich zu sein.

Meine Blase rührte sich und ich deutete an, zur Toilette zu müssen, als mir Mutter versuchte zu widersprechen. „Meister, auch wenn ich für meine Widerworte sicherlich eine Strafe verdiene, die ich gerne entgegennehmen will, möchte ich Euch bitten, nicht zur Toilette zu gehen. Wir haben soeben die Scheiße aus meinem Po von Eurem göttlichen Schwanz abgeleckt. Da wäre es doch nur fair, uns auch weiterhin als Eure Toilette zu benutzen. Es sei denn, wir haben etwas falsch gemacht und müssen auch deswegen noch bestraft werden."

Susi blickte ihre Mutter fast ungläubig an. Darüber hatten sie nicht gesprochen. Die Geilheit der eben erlebten Situation war mit ihrem Orgasmus etwas verflogen, so dass sie nun erfasste, um was ihre Mutter mich da bat. Beide schauten sich tief in die Augen und ein leichtes Nicken sah ich zunächst bei Sonja und dann bei Susi.

„Bitte, benutzt mich auch als Eure Toilette, Meister. Ich möchte alle Eure Säfte trinken und Euch jederzeit und überall zur Verfügung stehen.", ergänzte nun auch sie.

Ich richtete meinen Schwanz auf ihre Gesichter und schon spritzte ein gelber Pissestrahl direkt in das Gesicht meiner Schwestersklavin. Ich hätte mit einem zurückschrecken gerechnet, aber sie blieb standhaft und öffnete als erste weit ihren Mund. Ich zielte genau und traf mit dem Strahl nun direkt hinein. Mit der Faust drückte ich meinen Fluss ab und zielte nun auf den Mund meiner Muttersau. Diese verstand sofort und Stülpte ihren Mund weit über meinen Schwanz. Nun pisste ich der geilen Schlampe tatsächlich direkt in den Hals. Am Kehlkopf konnte ich die Schluckbewegungen erkennen, mit denen sie mein Urin trank. Susi machte große Augen und schluckte nun ebenfalls. Anscheinend schmeckte es ihr, denn nun war sie auf einmal begierig mehr zu bekommen. Die beiden Fotzen drängelten sich regelrecht um meine Pisse. Immer wieder füllten sie ihre Mäuler, schluckten, spuckten es sich gegenseitig ins Gesicht, oder ließen es genüsslich der jeweils andern in geöffnete Maul laufen zu lassen. Sie gurgelten damit und machten kleine Fontänen. Kurzum, sie hatten ihre helle Freude am Umgang mit Pisse gefunden.
98% (89/2)
 
Categories: Taboo
Posted by Extrem_Pain
1 year ago    Views: 7,650
Comments (8)
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ehesau_es...
retired
1 year ago
so möchte ich auch gefickt werden
1 year ago
sehr geil
1 year ago
eine tolle geschichte, meine fotze tropft...kussi devote
1 year ago
sehr sehr geil
1 year ago
gibt bisher erst 7 teile soweit ich weis
1 year ago
mehr!
1 year ago
supergeil
1 year ago
Einfach nur extrem geil! GEIL GEIL GEIL!