per Anhalter - Teil1?

Mein Name ist Heidi, ich bin gerade 18 Jahre alt geworden und habe eine normale Figur, wiege 53 kg und habe lange blonde Haare. Mein Busen hat die Größe 85c
und ich bin an meiner Scheide rasiert. Ich rasiere mich da unten seit ich 14 bin.

Hier nun meine Geschichte:

Es war mal wieder einer dieser sehr kalten spät Winter Nächte. Ich hatte noch knapp 10 KM bis nach Hause und natürlich fuhr mal wieder kein öffentliches Verkehrsmittel.
Also blieb mir nichts anderes übrig, als per Anhalter zu fahren. Ich hab das auch schon öfters getan und es ging immer gut.
Ich hielt also den Daumen raus und es hielt auch relativ schnell ein Auto an.
Am Steuer saß ein etwa 55 jähriger, gut gekleideter Mann. Er schien sehr nett zu sein und fragte ob ich heute Nacht noch etwas vor hatte, was ich verneinte, da ich ja eigentlich nur nach Hause wollte.
Er fragte ob ich nicht Lust hätte noch mit zu ihm nach Hause zu kommen und ihm ein wenig Gesellschaft zu leisten, da er ziemlich einsam sei. Er meinte das seine "Hausbar" auch sehr gut bestückt sei und ich, zur Not, auch bei ihm im Gästezimmer übernachten könne.
Ich war einerseits überrascht, aber ich nahm dankend an, da ich auch nicht viel Lust verspürte alleine zu sein. Also fuhr der mann der sich mit Herbert vorstellte zu sich nach Hause.
Als wir bei ihm zu Hause ankamen, bat er mich hinein und zeigte mir auch gleich seine Hausbar, die sich im Keller seines schicken Einfamilienhauses befand. Es war ein kleiner aber feiner Partykeller. Ich nahm mir einen Drink, Vodka mit Bitterlemmon und setzte mich auf einen Barhocker und trank den ersten fast auf ex aus.
Als mein Glas leer war, schenkte Herbert mir nach und fragte was ich so mache...wir führten ein eher belangloses oberflächliches Gespräch.
Nach meinem dritten Drink fühlte ich mich schon ganz schön angeduselt und fragte ihn wo denn seine Toilette sei. Er zeigt mir den weg und ich entleerte mich.
Als ich wieder in der Partyraum kam fragte Herbert mich, ob es mir nicht gut ginge. Ich sagte ihm, das mir ein wenig schummrig sei.
Er bot mir erneut an, doch in seinem Gästezimmer zu schlafen. Ich nahm dankend an und legte mich in das frisch gemachte Bett und schlief sofort ein.
Als ich aufwachte standen viele Männer um mein Bett herum und ich konnte nicht genau erkennen, wie viele es tatsächlich sind.
Als ich aufstehen wollte merkte ich, das ich mich nicht richtig bewegen konnte und irgend etwas steckte in meinem Mund, so das ich auch nicht sprechen konnte.
Und ich war völlig Nackt.
Was war hier passiert?
Als ich noch überlegte näherte sich ein Mann mit einer Ledermaske und sprach mich an. "Na, so hast du dir dein erwachen wohl nicht vorgestellt, oder?" an der Stimme erkannte ich, das Herbert unter der Maske war. "So du kleine Anhalter Nutte, jetzt wirst du erst mal vom gesamten Kegelclub auf dein zukünftiges Leben vorbereitet. Du wirst meine billige kleine Dreckshure sein. Viel Spaß dabei", sagte er noch, als ich schon diverse Hände auf meinem ganzen Körper spürte. Mittlerweile war mir bewusst, das ich gefesselt, fixiert und mit einem sogenannten "Ball" im Mund vor mehreren wildfremden Männern lag. Anfangs war ich Äusserst erschrocken und wollte schreien, was natürlich auf Grund des Balls nicht möglich war, aber dann fühlte es sich sehr geil an und ich merkte
wie ich immer erregter wurde. Ich hoffte, das niemand der Männer etwas mitbekommen würde, aber da schrie der erste schon:"Seht mal wie geil diese kleine billig Nutte schon ist. Ich glaube wir sind zu sanft!" kaum hatte er das gesagt, wurden die Berührungen härter und ich fühlte nur noch schmerzen. Ich merkte wie mir tränen in die Augen schossen und ich weinte, aber das schien die Männer nur noch viel mehr anzustacheln. Jetzt kniffen sie mich, sie schlugen und auch Tritte merkte ich. Es war ein Gefühl, als wenn ich von einem Auto mehrere male überfahren werde und sie hörten noch lange nicht auf. Nach einer gefühlten Ewigkeit hörten sie dann doch auf. Was dann kam, war noch viel schlimmer...
Herbert, der immer noch diese gruselige Maske trug trat an mich heran und begann mir mit Fäusten ins Gesicht zu schlagen. Nicht etwas sanft, sondern mit voller Wucht. Ich spürte wie Blut aus meiner Nase lief, mir tat alles weh, ich wollte nur noch das es aufhört, am liebsten wäre ich gestorben.
Irgendwann hörte er auf mich zu schlagen, es fühlte sich so an als wäre mein Gesicht auf die doppelte größe angeschwollen, aber die Schmerzen gingen weiter, jetzt schlugen mich die anderen Männer wieder und diesmal schlugen sie mich auch ins Gesicht, einer trat mir voll zwischen meine Beine und ich fühlte mich einer Ohnmacht nahe, aber ich wurde nicht ohnmächtig.
Nach einer weiteren gefühlten Ewigkeit ließen mich die Männer in Ruhe und verließen das Zimmer. Ich konnte kaum einen klaren Gedanken fassen, aber ich drehte fast durch, was war hier bloß passiert, es war doch alles in Ordnung und jetzt das hier.
Ich weinte und weinte. Es wurde sehr still und dunkel um mich herum und ich dachte mir, das es jetzt Nacht sein musste.
Das Licht ging an und ich konnte sehen wie Herbert mit seiner Maske näher kam. Er hatte irgendwas in der Hand, ich konnte aber nicht erkennen, was es war. Plötzlich spürte ich, wie er mir etwas in meine noch jungfräuliche Scheide schob, es tat sehr weh und ich dachte ich werde da unten zerrissen. Er schob und schob, bis es nicht mehr ging, dann lies er es drinnen und verschwand wieder.
Der Schmerz war übermenschlich und jetzt auch noch das...ich verzweifelte.
Irgendwann bin ich völlig verzweifelt und erschöpft eingeschlafen.
Ich wurde Äusserst schmerzhaft wieder geweckt als wieder einmal sehr viele fremde Männer um mich herum standen, ich konnte sehen das sie alle ihr Penisse freigelegt hatte und das diese schon steif waren.
Oh mein Gott, dachte ich noch, als ich spürte, wie das Ding aus mir herausgezogen wurde, aber nur um etwas anderes hinein zu stecken. Ich wurde von einem ganz fürchterlich riechenden Mann gefickt, er stöhnte und sein Schweis tropfte dabei in mein Gesicht und mir wurde übel von seinem Gestank. Er keuchte und grunzte wie ein Schwein. Seine stöße wurden immer schneller, als er abrupt aufhört und mich seinen Penis ins Gesicht hielt. Er nahm den Ball ab und drückte mir sein Glied voll un den Mund, so das ich kaum Luft holen konnte...ich merkte, wie sein Sperma in meinen Hals lief und ich musste zwangläufig schlucken...es war so ekelhaft, das ich mich am liebsten übergeben hätte. Das war aber noch lange nicht alles, es waren ja noch die anderen Männer da und die fingen nun alle an mich abwechselnd zu ficken in die Scheide und in den Po und auch mein Mund blieb nicht verschont...irgendwann hab ich einfach abgeschaltet und stellte mir vor, das ich ganz weit weg bin, so das ich es nicht mal gemerkt habe, das ich plötzlich wieder alleine und im dunkeln war...ich hatte einen salzigen, ekeligen Geschmack im Mund und hätte am liebsten etwas getrunken. Mir tat immer noch alles weh und ich fühlte wie das Sperma der Männer mir aus dem Po und aus der Scheide ran.
Wann hört es endlich auf dachte ich...was passiert noch? Wird das so für immer weiter gehen? Lässt mich mein Peiniger irgendwann wieder frei?
Diese Gedanken schossen mir durch Kopf...

...soll es einen zweiten Teil geben? Schreibt es in euren Kommentaren.
59% (22/15)
 
Categories: BDSMFirst TimeTaboo
Posted by ErikHamburg
1 year ago    Views: 4,418
Comments (8)
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1 year ago
Die kleine hure verträgt bestimmt noch mehr.
1 year ago
die kleine hure verträgt noch viel mehr.
1 year ago
unbedingt weiterschreiben
1 year ago
ja unbedingt weiter schreiben tornt mich sehr an!
1 year ago
ja, sehr geil, unbedingt mehr davon
HerrinIsa...
retired
1 year ago
Sehr klasse...sehr gerne mehr und wenn sie zu hart sind um Sie hier zu veröffentlichen dann schick Sie mir bitte per Mail an HerrinIsabel@Web.de
1 year ago
ist schon ein guter Anfang der LUST auf mehr macht
1 year ago
sehr geile geschichte!!
wie gehts weiter?