Tim und xxx-Dating (v)

Hallo, ich bin Tim und ich wollte mal eines meiner Erlebnisse erzählen.
Kurz zu mir, ich bin 35, 179cm gross und von der Erscheinung sehr athletisch, da ich seit meiner Jugend viel Sport treibe.

Ich war damals so 19 rum, in meinem letzten Schuljahr. Ich ging oft ins Fitness und danach auch gerne in die Sauna. Ich gebs zu, eigentlich ging ich nur in die Sauna, um mein Ding zu zeigen. Mein Pimmel ist auch im schlaffen Zustand schon ziemlich beindruckend, lang und dick, und da die Sauna dort hauptsächlich von jungen Leuten frequentiert wurde, wollte ich wohl meinen Schwanz den Mädels dort zeigen, immer in der Hoffnung, dass dann was laufen würde.

Hier mal ein Bild, damit Ihr wisst, von was wir reden…









Ich ging also an jenem Abend nach dem Training noch in die Sauna und dort traf ich Tine aus meinem Jahrgang von der Schule. Eine von den Schul-Beauties, die mich sonst meist nur mit dem Arsch anschaut. Allerdings ein verdammt geiler Knackarsch. Aber nach diesem Abend wurde das anders. Lassen wir doch diesmal Tine diese Geschichte erzählen…


Tines Version dieser Story:
„Ich war also an jenem Abend mal wieder beim AC in der Sauna, schwitzte vor mich hin und schaute mir heimlich die Schwänze der Kerle an, die da so rum saßen. Ich muss sagen, ich war ziemlich horny, weil ich ein paar Tage abstinent gewesen war, seit der Trennung von meinem bescheuertem Exfreund… Es war aber keiner dabei, wo ich dachte, wow mit dir will ich heute ficken!
Dann kam Tim. Der Tim aus meiner Schule. Auto- und Sportfreak. Fast schon Deppenfraktion. Ein ziemlich geiler durchtrainierter Körper, wie ich sehen konnte. Aber was meinen Blick wirklich fesselte, war das was da zwischen seinen Beinen baumelte. Allmächtiger, was für ein Knüppel.
Über einem prallem Hodensack hing sein ziemlich grosser Schwanz lang hinunter. Lang und dick. Ich musste mich beherrschen um nicht die ganze Zeit drauf zu starren. Geht der in die Sauna und ist schon geil?!
Egal, den musste ich haben!! Irgendwie machte mich dieses grosse Ding mächtig an…
„Hallo Tim, was machst du denn hier?“ fragte ich ihn, nach dem ich meinen Blick endlich von seinem dicken Pimmel lösen konnte. War schon etwas peinlich…
„Hey Tine! Was man wohl so macht in der Sauna…“ konterte Tim und legte sein Handtuch neben mich und setzte sich.
Wir hielten etwas Smalltalk, über Schule und so, wo bei ich meinen Blick immer wieder ziemlich direkt auf seinen Schwanz wandern liess, was von ihm sicher bemerkt wurde. Er musterte mich auch genau, was bei mir schon leichte wohlige Schauer erzeugte. Also ging ich aufs Ganze, ich wollte dieses grosse Ding haben, noch heute Nacht...
Ich öffnete leicht meine Beine, damit Tim freien Blick auf meine rasierte Muschi hatte. Er starrte auch prompt hin. Geht doch…
„Na, gefällt dir was du siehst?“ hauchte ich leise zu ihm rüber.
Anstatt zu antworten, griff er sich von unten an seine Eier und hob das ganze Gemächt etwas an, wie zufällig.
„Gefällt DIR was DU siehst“ fragte er mich leise. Scheisse und wie.
„Zu dir oder zu mir?“ fragte ich ihn.
„Wir können zu mir“ sagte er und wir verliessen die Sauna und das Center, trafen uns bei seinem Auto.

Kaum fuhren wir ein paar Minuten, musste ich ihn einfach anfassen. Ich griff beherzt in Tims Schritt und spürte durch die dünne Trainingshose seinen Dicken. Ich zog die Hose ein wenig herunter und holte ihn raus. Langsam fing ich an, ihn zu wichsen. Er fühlte sich so gut an in meinen Händen, so gross und schwer. Ich wichste ihn langsam weiter. Tim schaute mich an und sagt: “Na, kannst es ja kaum erwarten, was? Wir sind gleich da!“
Ich konnte es wirklich kaum erwarten, spürt wie meine Muschi langsam feucht wurde.
Während der paar Minuten Fahrt zu Tims Wohnung hielt ich seinen Pimmel einfach nur in den Händen. Ich konnte meinen Blick nicht von diesem geilen Schwanz lassen.
Kaum waren wir in seiner Wohnung, hielten wir uns nicht lange mit Nebensächlichkeiten auf. Tim zog mich sofort ins Schlafzimmer. Unsere Klamotten flogen nur so weg. Gleich war er da, der Augenblick der Wahrheit. Ich konnte endlich seinen Riesenpimmel betrachten, voll und ganz aus der Nähe sehen und weiter anfassen.
Tim stand vor dem Bett und ich kniete vor ihm. Und so sah er aus: Eine grosse Eichel vor einem dicken Schwanz, dessen Schaft von kräftigen Adern durchzogen war. Und darunter seine Eier. Sie waren mehr als faustgroß, richtige Bullenklöten und sahen prall gefüllt aus. Ich nahm seinen Riemen in die Hand und wichste ihn ganz sachte. Bei diesem abendfüllenden Schwanz liess ich es langsam angehen.

Tim schaute mir auf die Titten, während ich seinen dicken Pimmel in den Händen hielt und ihn weiter leicht wichste. Ich wichste ihn mit einer Hand, während ich mit der anderen anfing, meine Muschi zu reiben. Ich war schon so nass und wurde immer geiler, meine Nippel richteten sich kerzengerade auf.
Tim wurde auch immer erregter und sein Schwanz richtet sich langsam auf und zeigt direkt auf meinen Mund. Sein praller Sack kam dadurch richtig gut zur Geltung.
Ich nahm seinen Schwanz in beide Hände und wichste ihn weiter.
Dann endlich nahm ich seine dicke Eichel in den Mund und liebkoste sie mit meiner Zunge. Sie passte kaum rein. Tim stöhnte auf. Jetzt war er voll errigiert. Gross, hart und leicht gekrümmt stand er vor mir.
„Komm aufs Bett“ keuchte Tim und rutschte nach hinten. Ich schwang mich auf ihn, in der 69er.
Ich wollte, dass er meine Pussy leckt, während ich ihn weiter blase.
Und wie er mich leckte. Seine Zunge fuhr durch meine klitschnasse Muschi, sanft von oben nach unten und zurück. Ich konnte ihn kaum weiter blasen, so geil wurde ich. Immer weiter leckte er mich.
Ich rief schon leicht gepresst " Los fick mich jetzt, ich will endlich deinen Schwanz spüren!"
Wir drehten uns, so dass ich auf dem Rücken lag und er in mich eindringen konnte.
Zentimeter für Zentimeter schob Tim seinen Prachtschwanz in mich rein. Meine Muschi dehnte sich weit. Langsam und bedächtig schob er seine Prengel in mir hin und her, dann fing er an mich schneller und härter zu vögeln. Wie geil! Und weil Tim wohl wusste was Frauen so gefällt, verlangsamte er für ein paar Stösse das Tempo, so dass ich seine Riemen intensiv rein und rausgleiten spürte. Ich merkte, wie ich langsam zum Höhepunkt kam. Aber Tim zog ihn raus. „Dreh dich um!“ keuchte er. Ich ging auf die Knie und Tim fing an mich von hinten zu ficken. Erst langsam, aber dann schneller und gewaltiger. Ich konnte spüren wie sein Schwanz an Grösse und Umfang zunahm. Noch etwas grösser. Er musste bald kommen.
Mir kam es zuerst. Ich schrie meine Geilheit hinaus. Ein langanhaltender Orgasmus…
Aber Tim war wohl doch noch nicht ganz so weit. Er zog ihn raus, dreht mich halb auf die Seite und vögelte mich hart und geil weiter. Dann kam er endlich und er pumpte seinen Samen in meine Muschi. Das war so geil!

Nach einer Weile waren wir zur Ruhe gekommen und küssten uns. Er hatte seinen dicken Riemen noch in mir. Er hatte auch nur wenig an Grösse verloren, er fühlte sich immer noch hart an. Was für ein Hengst, dachte ich als er langsam anfing, mich wieder zu ficken. Sachte schob er seinen Schwanz hin und her und weckte in mir neuerliches Verlangen. Mich immer noch küssend, schaukelte er in mir hin und her. Es war so ein angenehmes Gefühl, ihn in mir zu haben, in mir zu spüren. Als seine Bewegungen heftiger wurden, öffnete ich automatisch meine Beinklammer. Wieder wurden Tims Stöße schneller, wurden sie härter. Mein Gott, jetzt war ich schon einmal extrem geil gekommen, durch einen heftigen Fick. Auch Tim hatte sein Glücksgefühl erlebt, hatte in mir abgespritzt. Und jetzt, nur wenige Minuten danach, vögelte er mich schon wieder. Sein Schwanz zeigte keinerlei Ermüdungserscheinungen, war hart wie eh und je.
Mit der Regelmäßigkeit einer Maschine fuhr sein Riemen in mir hin und her. Aus dem eben noch nur angenehmen Gefühl wurde mehr. Dieser Typ vögelte mich hinreisend gut. Ich spürte, wie meine Erregung schon wieder anstieg. Doch plötzlich verschwand der Schwanz aus meiner Pussy. „Komm Tine, dreh dich noch mal um!“ flüsterte er mir heißer zu. Nur zu gern tat ich ihm den Gefallen. Mit weit geöffneten Beinen, kniete ich mich vor ihn. Ich spürte, wie seine Hand mir vorsichtig über die Spalte fuhr und mir seine Finger die Schamlippen auseinander drückten. Dann pfählte mich sein Riesenschwanz erneut, verschwand vollständig in meiner Muschi.
Ich drückte mich seinen Fickbewegungen entgegen und genoss seine Rute in mir. Und ich genoss es, dass er mit einer Hand von vorne zwischen meine Beine griff und mit meinem Kitzler spielte. Wieder fickte er mich in eine Raserei.
Er verhielt, seinen mächtigen Schwanz tief in mir versenkt. „Leg dich hin!“ Ich tat ihm den Gefallen, sehr darum bemüht, seinen Schwanz nicht zu verlieren. Schließlich lag ich auf dem Bauch, auf meinen Brüsten. Tim legte sich auf mich und ohne dass sein Riemen aus meiner Pussy rutschte schaffte er es, seine Beine, außen neben meine zu legen. Mit sanfter Gewalt presste er mir die Beine zusammen. Jetzt spürte ich seinen Prügel noch intensiver in mir. Als er nun anfing, mich zu vögeln, hielt ich es vor Lust fast nicht mehr aus. Immer geiler wurde ich, immer lauter stöhnte ich meine Geilheit hinaus, bis sie sich schließlich zu einem ekstatischen Schrei kumulierte. Ich schrie wie am Spieß, als ich kam. Tim fickte mich in den blanken Wahnsinn. Mein Orgasmus war wieder sehr heftig. Und immer noch stieß er mich.
Er kam mit lautem Gestöhne ein zweites Mal und pumpte wieder sein Sperma in meine nun schon etwas wunde Muschi. Er wurde langsam ruhiger und lag neben mir. Ich beugte mich über ihn und griff seinen immer noch pulsierenden Hengstriemen, nur um ihn in der Hand zu halten…

Nachdem wir beide mal das Bad aufgesucht hatten, lagen wir wieder nebeneinander im Bett. Und wieder musste ich Tims Schwanz in die Hand nehmen.
Ich fing an die Vorhaut leicht runter zuziehen, damit ich die Eichel besser sehen konnte. Ich wichste seinen Riemen langsam und bedächtig und konnte dabei zusehen, wie er grösser und schwerer wurde und wie er sich langsam aufrichtete. Ich merkte wie ich schon wieder richtig geil wurde, ein gewisses Kribbeln in meiner Pussy.
Als der Prachtriemen fast hart war fing ich an, die Eichel mit der Zunge abzulecken.
Ich wollte aber keinen zärtlichen Kuschelsex, sondern einfach nur dieses Ding in mir spüren und ihn fest reiten. Tim atmete schneller. „Ohh, jaaa, so will man doch immer geleckt werden“, stöhnte er.
Ich kletterte über ihn und liess seinen noch nicht voll erregten Schwanz in meine bereits wieder gut feuchte Pussy einfahren.
„Jaaa, ohh ja, Tim! Was für ein geiler Schwanz!“ Ich ritt ihn fester und wilder, schrie meine Geilheit hinaus. „ Jaaah komm, weiter, weiter.“
Dann glitt ich runter von Tim und legte mich auf den Rücken. Er kam sofort über mich und vögelte mich heftig. Sein Riemen war inzwischen wieder knüppelhart.
„Jaaahh gib mir deinen Schwanz, jaaahhh!“
Er fickte mich nach allen Regeln der Kunst durch, bis ich merkte wie ich so langsam kam. Wieder diese Wellen des Orgasmus. Und während dessen kam auch Tim. Dieser drängende Ausbruch machte mich noch geiler, wir kamen zusammen, er spritze seinen Ladung in mich, ein erfüllendes Gefühl…

So war das damals mit Tim.
Aber es ging mit ihm ja noch eine ganze Zeit weiter.
Wir trafen uns häufig zum vögeln…“




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Categories: Hardcore
Posted by EpicSin
3 years ago    Views: 1,813
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