Krankenschwester Jutta, geil genommen

Der Tag war stressig, es gibt für einen Hausmeister in einem Krankenhaus halt immer viel zu tun. Arbeit macht Spaß aber an einem so sonnigen warmen Tag wie heute mag man sich doch anders beschäftigen als mit verstopften Klo‘s und verklemmten Türen. Und als wenn nicht schon genug zu tun wäre klingelt das Diensthandy schon wieder.
Etwas ungehalten nehme ich das Gespräch an. Als jedoch die Stimme von Jutta aus der Muschel höre steigt meine Laune schlagartig. „Hallo Michael, kannst du bitte sofort zu mir kommen? Im Bereich des Anmeldetresens ist eine Stütze gebrochen.“ Den Inhalt des Gespräches nahm ich kaum wahr. Jutta ist für mich der Traum von einer Frau. Sie ist groß, schlank, hat schulterlanges blondes Haar. Leider ist sie wie ich verheiratet und die Begegnungen mit ihr waren wohl nur in meiner Phantasie auch für sie aufregend. Trotzdem beeilte ich mich zu ihr zu kommen. Die Gegenwart dieser Frau macht meinen Tag einfach etwas lebenswerter. Obwohl sie zu ihren Mitarbeitern und auch Vorgesetzten recht frech ist, gibt sie sich mir gegenüber immer recht zurückhaltend und schüchtern, vielleicht ist das der Grund das ich mir bei jeder Begegnung vorstelle wie es wäre sie hart ranzunehmen und zu meiner Ficksklavin zu machen.
Auch jetzt, während sie mir den Schaden an der Tresen Anlage zeigt und sich dazu nach vorne beugt, haftet mein Blick nur auf ihrem süßen, knackigen Arsch. Plötzlich schaut sie auf und dreht sich zu mir. Da sie kaum Titten hat und keinen BH unter ihrer weißen Dienstkleidung trägt blitzen vor meinen Augen ihre Nippel kurz auf. Der Anblick lässt meinen Schwanz zucken.
„Und wie lange brauchst du?“ fragt sie mich und schaut mir ins Gesicht, ohne ihre Position zu verändern. „Wozu?“ frage ich verdattert zurück. Jutta verzeiht ihr Gesicht, „na, für die Reparatur, wo bist du nur mit deinen Gedanken?“ Sie schaut an sich herunter und entdeckt welches geile Geschenk sie mir gemacht hat und errötet. „Oh,“ stammelt sie „es ist so warm heute und da dachte ich …. und die Dienstkleidung passt leider nicht so gut.“
„Ich finde du siehst immer scharf aus, egal was du trägst“ rutscht es mir raus und sofort erschrecke ich mich. Wie kann man nur so dumm sein und einen solchen Spruch loslassen, das wird Ärger geben!
Jutta richtet sich auf, streicht über ihre Kleidung und fragt „Findest du wirklich?“

„Natürlich „ höre ich mich weiter ausführen „ du bist ne klasse Frau und wenn du meine wärst würde ich täglich über dich herfallen.“
Das war Zuviel denke ich noch aber irgendwie ist eine Grenze überschritten worden. Jutta, ist alles andere als erbost, im Gegenteil sie wirft sich richtig in Pose und presst ihre kleinen Titten richtig gegen den Stoff, so dass die Nippel wie zwei Pistolen auf mich zielen.
„So, was würdest du denn mit mir anstellen, Michael?“ ihre grünen Augen blicken aufreizend in die meinen.
„Hör auf Jutta,“ sage ich „ wir sind beide verheiratet und außerdem sind meine Gedanken zu heftig, um sie dir hier offenzulegen“.
„Meinst du?“ Sie geht einen Schritt auf mich zu, obwohl wir auch vorher nicht wirklich weit auseinander standen. Mit einem Griff zieht sie ihren weißen Kasack hoch und lüftet ihre Bundhose soweit, dass ich direkt ihre Wolle sehe. Einen Slip trägt das geile Luder also auch nicht.
Gut das niemand in der Nähe ist, so greife ich ihr mit einer Hand in die Nackenhaare und ziehe ihren Kopf zurück und mit der anderen in ihren offen dargebotenen Schritt.
Nun scheint sie doch zu erschrecken, ihre Augen weiten sich, aber da ich ihr zwei meiner Finger hart in die Möse presse bleibt ihr erst mal die Luft weg. Ich nutze den Augenblick und dirigiere Jutta in Richtung des Personal WC’s.
„Nicht Michael“ stammelt sie, aber gleichzeitig fängt sich der Fotzensaft an um meine Finger zu sammeln und ich fange an sie zu stoßen.
Ich schließe die Tür ab und Jutta steht plötzlich so gar nicht mehr selbstbewusst vor mir. Sie versucht die Hose nun doch wieder hoch zu ziehen und ihre Backen sind gerötet. „Was soll das du geile Mistfotze?“ frage ich sie. „Nicht, du bist zu grob“ presst sie heraus. „Und warum läufst du Sau dann so heftig aus?“ entgegne ich. Bevor sie nochmal antworten kann, greife ich mir einen ihrer Nippel und zwirbele ihn hart. Jetzt kommen als Antwort nur noch ein tiefes Stöhnen und noch mehr Fotzensaft.
„Siehst du verfickte Stute brauchst es doch so.“ „Du willst hart rangenommen werden.“ Jutta spreizt die Beine und drückt mir ihre nasse Möse hart entgegen.
Da so langsam mein Schwanz zu platzen droht, weise ich Jutta an vor mir auf die Knie zu gehen. Mit runtergelassener Hose schiebe ich ihr meinen Steifen in das hungrige Fickmaul. Sie versucht ihn sanft zu blasen, doch das ist nicht wonach mir der Sinn steht. Zu lange war ich zu geil auf diese geile Ficke. Ich ramme ihr meinen Schwanz bis zum Anschlag rein. Ihre Augen werden groß. Durch einen Griff in ihre schulterlangen, blonden Haare verhindere ich, dass sie ihren Kopf zurückzieht. Hemmungslos ficke ich nun ihren Mund und sie erträgt es, wenn auch würgend, aber immer wenn ich ihr eine Pause gönne stöhnt sie auf und fängt von selbst an meinen Riemen wieder einzusaugen.
Dreh dich um, öffne die Toilette und knie davor nieder. Ohne noch groß zu wieder sprechen kommt sie meinen Anweisungen nun nach. Spreize deinen Arsch du geile Sau. Ich versuche in ihren Anus einzudringen, aber der ist sehr eng und trocken, also schiebe ich ihr den Schwanz in die Fotze. Da ich sie lieber in den Arsch gefickt hätte steck ich, während ich meinen Schwanz in sie hämmere, ihren Kopf in die Schüssel. Strafe muss schließlich sein. Es gefällt ihr nicht, sie drückt die Beine hoch. Durch ihre Gegenwehr kann ich sie nicht weiter ficken. Also drück ich sie mit meinem Körper nach unten und fick sie mit drei meiner Finger schnell und hart in die Fotze. Sie wehrt sich immer mehr und jault das ich aufhören soll, das sie es sonst nicht zurückhalten kann. Das spornt mich noch mehr an und ich lasse nicht nach, zieh mit der anderen Hand an ihren steifen Nippeln und merke plötzlich wie Juttas Becken anfängt zu zittern als eine Fontäne nach der anderen ihr Pissloch verlässt.
Ich lasse sie los und Jutta liegt vor mir auf dem Boden, in ihrer eigenen Pisse, zitternd vor Geilheit und scheint weggetreten zu sein.
Jetzt will ich meine Ficksahne auch loswerden. Ich greife wieder ihr Haar, zieh den Kopf nach hinten. Ihre Augen und ihr Mund öffnen sich verständnislos. Ein paar Wichsbewegungen später fliegt ihr mein Samen ins Gesicht. Die Geilheit der Situation wird mir erst jetzt bewusst. Eine so geile Fotze wie Jutta habe ich noch nie erlebt.
Während ich mich am Waschbecken säubere scheint Jutta zu Bewusstsein zu kommen. „Michael, was hast du mit mir gemacht? So hat mich noch keiner genommen. Ich sehe aus wie eine Nutte die von mehreren Männern benutzt wurde.“
„Und hat es dir etwa nicht gefallen, Jutta?“ frage ich sie.
Sie schaut verschämt auf den Boden und haucht ein leises „Ja, das hat es!“
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Categories: AnalFetish
Posted by Emslandspass
2 years ago    Views: 4,288
Comments (3)
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1 year ago
hammerhart
2 years ago
geil
2 years ago
ob das ein genuss war, wage ich zu bezweifeln