Einhandruderer's Blog
Wie ich meine Vorliebe für Schwangere entdeck

Wie ich meine Vorliebe für Schwangere entdeckte Teil 1

Da der erste Teil aus mir unerklärlichen Gründen gelöscht wurde, erfolgt hiermit der repost.

Das ich meinen Schwanz nicht nur zum Pippi machen und zum onanieren hatte, war mir mit meinen damals 16 Jahren längst klar gewesen, aber was man(n) sonst noch schönes damit anstellen kann, wusste ich nur in der drögen Theorie. In dem Alter, also voller Saft und Kraft, gehörte neben der Schwärmerei für die hübschesten Mädels im Ort, die Selbstbefriedigung in Gedanken an Selbige zu meinen liebsten Beschäftigungen. Die Vorstellung wie sie wohl nackt aussehen und manchmal ein heimlich vom älteren Bruder "geliehenes" Pornoheft (ja ja, ich sage nur "Happy Weekend", die Bilder und Geschichten darin haben mich zu manch schnellem Abschuss gebracht) machten mich oft geil, aber da ich nicht zu den angesagten "coolen" Jungs gehörte, blieb mir halt nichts anderes übrig als mir mehr oder weniger genussvoll Erleichterung zu verschaffen. Das muss als Einleitung genügen, kommen wir jetzt dazu, wie ich zu meiner Vorliebe für schwangere Frauen kam.

Ich hatte meinen 13. Geburtstag noch nicht gefeiert, aber die Freuden der Selbstbefriedigung schon entdeckt, als in die bis dahin leer stehende Wohnung neben uns ein junges, nettes Ehepaar einzog, wobei mir besonderes Sie gefiel, weil sie meinen persönlichen Vorlieben entsprach. Sie (nennen wir sie mal Liesel) war ungefähr 1,65 m gross, hatte braunes, schulterlanges, gelocktes Haar (wobei mir die Haarfarbe eigentlich egal ist) und war mit ca. 60 bis 65 Kg, an den genau richtigen Stellen wohl gerundet, die Mann so sehr schätzt. Wir hatten ausser ein wenig Smalltalk im Treppenhaus nicht viel Kontakt zueinander und so wusste ich bis zu dem Zeitpunkt nicht viel von den Beiden (eine Beschreibung von ihm erspare ich mir, weil er in dieser Erzählung nur eine Nebenrolle spielt und ich mit Männern in sexueller Hinsicht auch nichts anfangen kann).

Wir wohnten schon fast ein Jahr nebeneinander, als Bernd mir im Treppenhaus begegnete und freudestrahlend verkündete das er bald Vater werden würde. Mir war bis dahin keine Veränderung an ihr aufgefallen, aber ab dem Zeitpunkt schaute ich (wie ich glaubte) heimlich genauer hin und mir fielen dann tatsächlich die Veränderungen an ihr auf. Zuerst bildete sich eine kleine Kugel unter ihrer schönen Oberweite, die dann bald auch an Umfang zunahm. Wenn ich auf sie traf, musste ich mich immer zusammenreissen, um nicht einfach auf diese herrlich prallen Euter zu starren und schloss mich anschliessend im Badezimmer ein, um mir heftig wichsend Erleichterung zu verschaffen. Zu dieser Zeit fing es auch an, das beim Orgasmus Flüssigkeit austrat. Zuerst nur wenige klare Tropfen, dann zunehmend mehr und von milchiger Farbe. Wie wohl die meisten Jungs probierte auch ich wie das wohl schmeckt, konnte (und kann bis heute) dem leicht salzigen Geschmack aber nichts abgewinnen. Ich wusste ja schon wozu das Sperma da ist und so kam es, dass ich begann mir in meinen Wichsfantasien vorzustellen das es mein Saft war, der für Liesels Zustand verantwortlich war. Diese Fantasien führten dazu das ich noch häufiger geil wurde und es mir täglich 2-3 mal selbst besorgen musste, um nicht mit einem Dauerständer durch die Gegend zu laufen.
Erst als das Baby zur Welt kam, normalisierte sich meine Geilheit wieder, aber zu diesem Zeitpunkt brachte ich das noch nicht mit der Schwangerschaft meiner schönen Nachbarin in Verbindung. Mein Interesse richtete sich wieder auf gleichaltrige Mädels, die aber weiterhin nichts von mir wissen wollten, so dass meine linke Hand regelmässig zum Einsatz kam.

Als ich dann fast 16 Jahre alt war, erzählte Bernd mir das Liesel erneut schwanger wäre und meine Geilheit und die längst vergessenen Wichsfantasien waren sofort wieder da. Zu diesem Zeitpunkt war Bernd beruflich viel unterwegs und so kam es das Liesel meistens alleine mit ihrer kleinen Tochter zuhause war. Wenn sie vom einkaufen heim kam, klingelte sie oft bei uns und bat um Hilfe beim hochtragen der Lebensmittel. Logisch das ich das machen "durfte", aber mir war es auch ganz recht, konnte ich doch so hinter ihr herlaufen und auf ihren prallen Po starren, ohne aufzufallen. Anschliessend bekam ich zur Belohnung immer Limo spendiert und wir sassen zusammen in ihrer Küche und unterhielten uns. Zuerst nur über harmlosen Themen, aber mit zunehmender Vertrautheit begann Liesel auch über persönliche Dinge mit mir zu reden und so erfuhr ich das sie ziemlich unter der dauernden Abwesenheit ihres Mannes litt und sich wünschen würde, dass er weniger arbeiten und sich mehr um sie kümmern würde.

Die Dauer unserer Gespräche wurde immer länger, so dass ich eines Tages nach dem Genuss einiger Gläser Limo mal ihr Klo benutzen musste. Ich betrat also das Klo und setzte mich (auf ihre Bitte hin, als "echter Kerl" ist man schliesslich Stehpinkler), wobei mein Blick auf einen unter dem Waschbecken stehenden Wäschekorb viel. Ich wurde neugierig, öffnete ihn und siehe da, obenauf lag ein Slip. Ich nahm ihn in die Hand, betrachtete ihn und bei dem Gedanken daran das sie ihn getragen hat, wurde ich schlagartig geil und mein Schwanz wurde blitzschnell megahart. So konnte ich das Bad natürlich nicht verlassen und versuchte verzweifelt an was unerotisches zu denken, damit mein Ständer wieder weich würde, aber der Duft der mir von ihrem Slip aus in die Nase stieg war so erregend, das ich wie in Trance meinen Schwanz in die Hand nahm und heftig auf und ab rieb. Schnell war ich am Point of no return und um nicht alles im Bad zu verteilen, presst ich beim Orgasmus meine glühende Eichel in den Slip und tränkte ihn mit meiner reichlich sprudelnden Sahne. Ich muss wohl auch recht laut gestöhnt haben, denn von draussen tönte die Frage ob alles mit mir in Ordnung wäre. Schnell warf ich den Slip in den Korb zurück, zog die Hose wieder hoch und verlies das Bad. Liesel stand halb in der Küche und schaute zu ihrer kleinen Tochter, so das ich hoffte sie würde nicht sehen das ich einen hochroten Kopf hatte und verabschiedete mich unter einem Vorwand von ihr. Eilig flüchtete ich in unsere Wohnung und verzog mich auf mein Zimmer.

Die nächsten Tage versuchte ich ihr aus dem Weg zu gehen, doch wenn wir uns begegneten (was sich bei einem gemeinsamen Hausflur ja kaum vermeiden lies), war alles so wie immer und so nahm ich an das sie nichts von meiner heimlichen Tat bemerkt hatte, obwohl sie mich jedesmal mit einem leichten schmunzeln ansah. So kam es das ich nach jedem Einkauf und anschliessendem Limotrinken unbedingt auf's Klo musste, natürlich nur um wieder einen ihrer Slips (eigentlich ganz normale Schlüpfer, aber für mich in der Situation die heisseste Reizwäsche) aus dem Wäschekorb zu holen, daran zu schnuppern und dann eine volle Ladung meiner Jungmänner-Sahne hineinzuspritzen.

Es vergingen mehrere Wochen in denen ich ihr und anschliessend mir ;) regelmässig half. Als sie im 7. Monat war, wuchsen ihre Titten noch einmal sichtbar an und ich konnte es mir nicht verkneifen bei jeder sich bietenden Gelegenheit darauf zu starren, was natürlich jedesmal zu einer prächtigen Latte führte. Eines sehr schwülen Sommertages klingelte Liesel und da ich alleine zuhause war, öffnete ich die Tür. Sie stand mit einer leichten Bluse, einem Hemdchen und wohl auch einem BH darunter, sowie einem knielangen Rock bekleidet vor unserer Tür und bat mich ihr zu helfen, was ich natürlich sofort tat. Nachdem ich alles hochgebracht hatte, sassen wir in ihrer Küche und sie bot mir wieder Limo an, was ich auch aufgrund der Hitze gerne annahm. Als sie das Glas vor mir abstellte, hatte ich einen herrlichen Einblick in ihr Dekolleté und mein Blut rauschte abrupt zur Körpermitte. Ich wäre liebend gerne ins Bad verschwunden, befürchtete aber das die Erektion in meiner dünnen Sporthose nicht unbemerkt bleiben würde, was mir zu peinlich gewesen wäre. Ich musste also warten bis mein Pinsel wieder weich genug werden würde, um dann meinen Gelüsten nachzugehen. Nach einiger Zeit meinte Liesel das sie mal für kleine Mädchen müsse, wobei sie mich seltsam anlächelte. Kurz nachdem sie gegangen war, schlich ich mich zum Badezimmer und schaute durch's Schlüsselloch. Leider bekam ich nichts zu sehen, konnte aber hören wie der Deckel des Wäschekorbs klappte und direkt darauf wurde die Klospülung betätigt. Schnell huschte ich wieder in die Küche und setzte mich an den Tisch, als ob nichts gewesen wäre.

Als Liesel dann wieder in der Küche erschien staunte ich nicht schlecht, denn sie hatte ihre Bluse um einen weiteren Knopf geöffnet und wohl auch den BH abgelegt, denn ihre prallen Milcheuter waren doch ein wenig "abgesackt". Bevor ich aber gross darauf reagieren konnte sagte sie zu mir,dass das Klo jetzt frei wäre und ich doch schnell gehen solle, damit wir unsere Unterhaltung fortsetzen könnten. Ich ging also ins Bad, griff direkt in den Wäschekorb und hatte ihren gerade abgelegten Schlüpfer in der Hand, was direkt dazu führte das ich eine Mega-Latte bekam. Ich fühlte das der Slip in der Mitte noch feucht war und presste ihn unter meine Nase. In meine geile Fantasiewelt versunken saugte ich ihren betörenden Duft ein und begann meine Stange hart zu reiben, was schon bald zu einem heftigen kribbeln in den Eiern führte. Als ich gerade den Orgasmus aufsteigen spürte, ging plötzlich die Tür auf (ich Depp hatte vergessen abzuschliessen) und ich fuhr vor Schreck herum. Liesel stand vor mir, schaute auf meine sich noch immer bewegende Hand und fing an zu grinsen. Obwohl mir der Schreck heftig in die Glieder gefahren war, konnte ich es nicht mehr zurückhalten und spritzte meinen Saft in hohem Bogen ab. Der ersten beiden Schübe waren so heftig, das sie bis an Liesels Beine und ihre Füsse flogen, der Rest landete auf den Fliesen. So stand ich also zur Salzsäule erstarrt vor ihr und hielt immer noch ihren Slip unter meiner Nase. Dabei muss ich wohl einen urkomisches Bild abgegeben haben, denn plötzlich fing Liesel an zu lachen und sagte zu mir das ich mich sauber machen und dann in der Küche auf sie warten solle, damit sie meine Sauerei beseitigen könne.

Voller Scham und in Erwartung eines gewaltigen Donnerwetters tat ich wie mir geheissen und schlich dann an ihr vorbei in die Küche. Wenig später folgte mir Liesel und setzte sich mir gegenüber als wenn nichts geschehen wäre. Mir viel aber direkt auf, das sie jetzt auch kein Hemdchen mehr unter der Bluse trug, denn ihre riesigen, dicken Nippel drückten sich durch den Stoff und ihre Warzenhöfe schimmerten durch. Ich konnte nicht anders als wieder darauf zu starren, was direkt zu einer erneuten Erektion führte. Liesel begann mich auszufragen wie oft ich das schon gemacht hätte und ob ich denn keine Freundin hätte. Kleinlaut stand ich ihr Rede und Antwort, als sie plötzlich meinte das sie schon lange bemerkt hätte was ich mit ihrer Wäsche machen würde, aber nichts gesagt hätte, weil der Gedanke das ein so junger Kerl wegen ihr geil würde ihr gefallen hätte und sie sich wünschen würde, das ihr Bernd auch so auf sie abfahren würde. Ich fragte verdattert ob er denn nicht an den Wochenenden... was sie aber verneinte und seufzend fügte sie hinzu:"Er hat mich schon lange nicht mehr angefasst, lässt sich höchstens noch einen blasen, und ich kann sehen wo ich mit meiner Lust bleibe!" Ich fragte nach was sie denn dagegen machen würde und sie erzählte mir ganz offen das ihr Dildo quasi im Dauereinsatz wäre.

Bumm, das sass! Das Mann einen geblasen bekommt hatte ich zwar schon auf Bildern gesehen, aber natürlich noch nicht erlebt, auch der Gedanke wie sie sich einen Dildo reinschiebt war äusserst erregend und wenn es gegangen wäre, wäre mein ohnehin schon überharter Riemen noch weiter geschwollen. Sie lächelte mich an und fragte ob ich schon mal gesehen hätte wie Frau es sich selbst macht, was ich aber verneinen musste. Auf ihre Frage ob ich es denn gerne mal sehen würde, konnte ich nur nicken. Wortlos stand sie auf, nahm mich an die Hand und führte mich in ihr Schlafzimmer, wo sie sich sofort auszog und auf das Bett legte. Sie forderte mich auf mich ebenfalls zu entkleiden und nachdem ich das getan hatte, mich neben sie ins Bett zu legen. "Das was jetzt kommt muss unter uns bleiben"sagte sie, und nachdem ich mit einem Kopfnicken (reden konnte ich einfach nicht mehr) zugestimmt hatte, kramte sie ihren Dildo aus dem Nachtschränkchen. Sie forderte mich auf mich neben sie zu knien und ihr genau zuzuschauen.Während sie sich beständig mit dem Dildo über den Bauch und die Brüste strich, begann sie langsam ihre Schenkel zu spreitzen, so dass ich erstmals einen ungehinderten Blick auf ihre feucht glänzende Muschi bekam. Ihr Busch war sorgfältig gestutzt und bedeckte die bereits offen stehenden Schamlippen kaum, der Kitzler war gut zu erkennen.

Als ich automatisch nach meinem Riemen griff um mich zu wichsen, raunzte sie mich an das ich das lassen solle, weil sie noch was anderes mit mir vorhabe. Ich schaute also weiter zu und durfte erstmals mit ansehen, wie eine Frau es sich selbst macht. Bereits dieser Anblick war so geil das ich fast ohne jede Berührung gekommen wäre, aber ihr schnell kommender Orgasmus (ich habe tatsächlich niemals wieder eine Frau erlebt, die so schnell zum Orgasmus kam wie Liesel) lenkte mich ab. Kaum das ihr Orgasmus abgeklungen war und sie den Dildo aus ihre Möse gezogen hatte, bat sie mich mich hinzulegen. Als ich so ausgestreckt und voller Erregung neben ihr lag, nahm sie den heissen, nassen Dildo und führte ihn unter meiner Nase entlang, so dass ich ihren herrlich Duft direkt einsaugen konnte, was dazu führte das mein Schwanz anfing zu zucken und meine Eier sich bereit machten die nächste Ladung zu verschleudern.

Sie wusste wohl wie es um mich stand, denn sie führte den Dildo jetzt zu meinem Schwanz und rieb ein paar mal damit auf und ab,so dass ihr Saft an meinem Schaft klebte. Ich war hin und weg, konnte nur noch stöhnen und fühlte das es gleich so weit sein würde, als Liesel den Dildo zur Seite legte und mit ihrer Zunge einmal vom Sack bis zur Eichel rauf leckte. Das war zuviel für mich und mein Schwanz explodierte förmlich, alles was sich noch in meinen Eiern befand wurde herausgeschleudert und verteilte sich auf ihrem Gesicht und den Haaren, die letzten Tropfen fielen auf meinen Bauch oder blieben an der glühenden Eichel haften. Sorgfältig leckte Liesel alles auf und zum Schluss schob sie meinen bereits erschlaffenden Bolzen tief in ihren Mund und saugte die letzten Tropfen heraus.
Ende Teil 1, Teil 2 gibt es ja schon und Teil 3 befindet sich in Vorbereitung

© Einhandruderer

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Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

Posted by Einhandruderer 2 years ago
Comments (1)
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1 year ago
ich werde schnell den 2. Teil suchen!