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Dein devotes Lustobjekt

In der Mitte des Raumes bleibe ich wie von dir Befohlen stehen. Mit leicht gesenktem Kopf schaue ich zu dir und sehe dich zufrieden lächelnd ganz Entspannt in einem Sessel sitzen. Du trägst einen Morgenmantel der wie ein Vorhang zwischen deinen weit geöffneten Beinen glatt herunter hängt. Ich kann an deinen nackten Oberschenkeln erkennen, dass du keine lange Hose an hast, jedoch nur erahnen was du unter dem Mantel trägst.
„Wie fühlt es sich an, jetzt endlich vor mir stehen zu dürfen?“
„Es ist ein absolut Erregendes Gefühl nach dieser langen Zeit des Wartens, endlich von dir die Erlaubnis bekommen zu haben, dich zu Treffen!“
„Und warum bist du hier? Sieh mich an und dann sag mir ganz deutlich warum du hier bist!“
Ich hole kurz Luft und will gerade mit meiner Antwort beginnen, als du deine Hand hebst und mit zu erkennen gibst damit noch zu warten.
„Mir würde es besser gefallen wenn du dabei nackt bist! Also sei brav und runter mit den Klamotten! Die wirst du eh erst einmal nicht mehr brauchen! Und falls doch, werde ich dir dann die passende Kleidung schon geben! Ist das ein Problem für dich, Stefan?“
„Auf keinen Fall, Herr! Es ist dein Wunsch und diesen zu erfüllen, ist mir eine Ehre und eine Selbstverständlichkeit!“
Langsam ziehe ich mich vor dir aus und sehe wie du es mit einem Lächeln genießt mich dabei zu beobachten. Kurz darauf stehe ich mit gespreizten Beinen und auf den Rücken gelegten Händen vor dir und trage nur noch zwei Riemen, von denen einer eng um meinen Schwanz und meinen Hoden gelegt ist, den der andere so umschließt, dass er meine Eier stramm abbindet. Mit einem leichten grinsen schaust du mich einmal von oben bis unten an und sagst dann:
„Mir gefällt der Anblick von deinem harten Schwanz und den prallen Eiern! Aber dazu kommen wir gleich erst! Jetzt will ich deine Antwort darauf hören warum du hier bist und dich mir gegenüber so verhältst!“
„Ich bin hier um mich dir als dein gehorsames und devotes Lustobjekt anzubieten! Ich hoffe von dir die Erlaubnis zu bekommen, mich Dir und deinen Wünschen Willenlos zu unterwerfen! Dir zur Befriedigung deiner Lust zu dienen, dich nach deinen Vorstellungen zu Vergnügen und vor allem möchte ich dich darum bitten, dir jederzeit meine Oral Dienste anbieten zu dürfen!“
„Der wievielte Mann bin ich, den du darum anbettelst, dir dein Maul mit seinem Schwanz zu stopfen, deine Mundfotze zu ficken um dadurch deine Sucht nach Unterwerfung und Demütigung zu befriedigen?“
„Seit meinem ersten Mal vor ca. 4 Jahren ist dies, dass fünfte Mal wo ich es mache! Bei den vier Malen vorher kamen 2 Reale und 2 zu 99% Virtuelle Kontakte raus.“
„Und wie viele Kerle haben dir bisher insgesamt ihren Schwanz in das Maul geschoben und es dir dann so besorgt?“
„Insgesamt waren es 6 Verschiedene Schwänze, die ich mit meinem Mund verwöhnt habe!“
Du schaust mich ernst an und öffnest mit den Händen deinen Morgenmantel, wodurch du mir endlich einen Blick auf deinen Geilen Schwanz und deine Eier gewährst. In einem halbsteifen Zustand liegt dein Schwanz auf deinem Bauch. Auf der Eichelspitze glänzen die ersten Lusttropfen. Wie gebannt sehe ich abwechselnd zu deinem Schwanz und deinen Eiern die so blank rasiert noch viel Erregender aussehen.
„Du weißt was ich von dir erwarten werde, sollte ich deine Leistung Heute für gut genug befinden um dich dann Probeweise als devotes Lustobjekt für eine Zeit lang zu Testen?“
„Das weiß ich genau! Ich werde keinen sexuellen Kontakt mehr haben, der etwas mit meinem Fetisch zu tun hat, ohne dich darüber im Vorfeld zu Informieren und deine Erlaubnis zu erhalten. Das betrifft reale und virtuelle Kontakte, so wie männliche und auch weibliche! Ich unterwerfe mich völlig deinem Willen, was jegliche sexuelle Handlung, die mit meiner Neigung zusammen hängt, einschließt.“
Du stehst aus dem Sessel auf, ziehst den Mantel aus und kommst langsam auf mich zu.
„Ist das, dass was ich von dir erwarten werde oder das, was du dir erhoffst? Mir willenlos ausgeliefert zu sein, deinen eigenen Orgasmus von mir erbetteln zu müssen und als Preis dafür erniedrigende Gegenleistungen ausführen zu dürfen? Erhoffst du dir mit mir deine Erregung immer weiter zu steigern? Neue Dinge zu erleben und bisher geheime Phantasien auszuleben? Ist es das was du dir erhoffst, du kleine geile Sau?“
Du wartest keine Antwort von mir ab, sondern gibst mir mit einer Hand eine Ohrfeige und mit der anderen Hand drückst du mich an meiner Schulter runter.
„Das einzige was ich jetzt in diesem Moment von dir nicht nur erwarte, sondern auch verlange ist, sofort runter auf deine Knie zu gehen um, mir zu Beweisen wie viel Mühe du dir wirklich gibst und das du es wert bist mein Sexsklave sein zu dürfen!“
Wortlos knie ich vor dir und sehe dich demütig von unten herauf an. Mit meiner rechten Hand umschließe ich Vorsichtig deine Eier und massiere sie leicht, während meine linke Hand deinen Schwanz kurz unter der Eichel berührt und deine Vorhaut sanft nach unten zieht um die Eichel völlig frei zu legen. Mit rausgestreckter Zunge bewegen sich meine Lippen zu deinen Eiern, die ich mit meiner Hand so halte, dass du dabei zusehen kannst wie ich sie erst mit meiner Zunge ablecke bevor ich meine Lippen um sie schließe und sie in meinen Mund sauge. Du spürst wie ich deine beiden Eier abwechselnd in meinen Mund gleiten lasse, meine Lippen die Handmassage ergänzen und meine Zunge an ihnen hin und her gleitet. Nach einer Weile lasse ich mit meinen Lippen von dir ab, massiere nur mit meiner Hand weiter und du siehst wie meine Zungenspitze ganz langsam an deinem harten Schwanz hinauf gleitet. Kurz vor der Eichel lasse ich meine Zunge etwas Intensiver an dem kleinen Bändchen spielen und sehe wie sich dadurch weitere Lusttropfen auf deiner Eichel bilden.
Leise stöhnend siehst du wohlwollend zu mir runter und sagst:
„Wenn du mir versprichst brav weiter so zu machen, erlaube ich dir meinen Schwanz in dein Blas Maul zu nehmen! Vorher wirst du jedoch erst Mal meine komplette Eichel in deinem Mund verschwinden lassen, sie mit deinen Lippen fest umschießen, mich spüren lassen wie du an ihr saugst! Mit deiner Zunge wirst du ganz artig jeden Lusttropfen, der aus meiner Eichel läuft ablecken! Zuerst schmeckst du nur mit deiner Zungenspitze, dass schon die ersten kleinen Tropfen meiner Lust deine Erregung extrem steigert! Wenn sich diese Lust langsam in deinem ganzen Mund ausbreitet und sich dann nach und nach in deinem ganzen Körper verteilt, wirst du genau das spüren, was dich bisher immer wieder zu dem Kerl treibt dem du zwar deine ersten geilen Erfahrungen verdankst, der dir jedoch nie genau das gegeben hat wonach du dich sehnst! Kontrolle, Unterwerfung und das auch mal länger als nur 2 Stunden! Ich werde dir geben was du brauchst, so wie das was du dir erträumst! Und da jedes Treffen mit der immer gleichen Begrüßung beginnen wird, nämlich der in der sich mein Schwanz in deinen Mund schiebt wirst du jedes Mal bevor du von mir benutzt wirst den Geschmack in dir haben den du jetzt gleich das erste Mal zu spüren bekommst!“
Du schaust mir in die Augen, plötzlich legen sich deine Hände um meinen Kopf und dann drückst du mich mit meinem Mund zu deinem steifen Schwanz. Deine Eichel schiebt sich zwischen meine Lippen und dringt langsam immer tiefer in mich ein! Mein Kopf ist fest mit deinen Händen fixiert und ich höre dich stöhnen, dass ich mir ja Mühe geben soll!
Während du mir deinen Schwanz immer tiefer in den Mund drückst höre ich dich stöhnen:
„Ja, so gefällt mir das du kleines Geiles Stück! Sei schön brav und gib dir Mühe! Ich will meinen Schwanz ganz in deinem Mund spüren und du willst mir doch jeden Wunsch erfüllen, oder?“
Mit leicht gequältem Ausdruck in meinen Augen sehe ich zu dir und nicke leicht. Du stöhnst laut auf und drückst meinen Kopf energisch zu dir bis du spürst wie mein Gesicht deinen Körper berührt. Du hältst meinen Kopf kurz in dieser Position und lässt ihn dann los. Aus Reflex ziehe ich meinen Kopf Ruckartig zurück, verliere deinen Schwanz aus meinem Mund und dazu noch mein Gleichgewicht. Hustend falle ich zur Seite und schon sitzt du auf meiner Brust, meine Arme unter deinen Beinen fixiert.
„So leicht mache ich dir das nicht, du kleine Sau! Maul auf und weiter machen! Ich will sehen wie du meinen Schwanz mit deiner Zunge verwöhnst während ich ihn mir wichse! Du kleine Sau hast mich total Geil gemacht und das werde ich dich jetzt spüren lassen! Ich spritz dir in dein Gesicht und danach bekommst du eine Belohnung von mir!“
Ich sehe dir in die Augen während meine Zunge um deine Eichel kreist. Immer schneller wichst du deinen Schwanz über meinem Gesicht. Dein Stöhnen wird lauter und dann höre ich dich sagen, dass du jetzt spritzen wirst.
Ich schließe meinen Mund und schon trifft mich der erste Strahl von deinem heißen Saft in meinem Gesicht. Es folgen weitere die mein komplettes Gesicht bedecken. Nachdem du deinen Schwanz völlig entleert hast siehst du zufrieden auf dein Werk hinab und wischt mit deiner Eichel über das Sperma.
„Geh dich waschen und wenn du wieder kommst erwarte ich von dir, dass du dich bei mir bedankst und mir sagst was gerade so in deinem Kopf abgeht!“
„Vielen Dank! Ich beeile mich um schnell wieder zurück zu sein!“
Ich gehe ins Bad und betrachte mein Gesicht welches total mit deinem Saft verschmiert ist……………….
Ende Teil 1
Comments
Porn Lover
comments: 69
December 24, 2011, 3:17 pm 
gute story

Pornstar
comments: 1231
October 2, 2011, 11:33 am 
lechz !

Pornstar
comments: 1705
June 13, 2011, 6:49 pm 
sehr geil !!

Porn King
comments: 11331
June 13, 2011, 6:34 pm 
sehr gehorsam wie wir es lien
eine ganz geile story

Celebrity
comments: 4185
February 17, 2011, 9:27 am 
geil!!

Pornstar
comments: 1572
February 16, 2011, 6:15 pm 
Brav,Brav

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