Gleiches Recht

Oh nein! Nicht schon wieder', dachte sich Max, als er bereits die zweite Nacht in Folge lautes Keuchen aus dem Nachbarzimmer hörte. Mit seinen mittlerweile 18 Jahren konnte er sich gut vorstellen, was seine Tante Margit und sein Onkel Herbert dort trieben. Letzte Nacht ging das Ganze über zwei Stunden. Offenbar hatten sie keine Ahnung davon, wie hellhörig dieses Ferienhaus ist. Glücklicherweise schliefen wenigstens seine Eltern nicht nebenan, sondern im Untergeschoss. Was würde wohl Clara -- Margits und Herberts 20-jährige Tochter, die sich gerade von ihrem Freund getrennt hatte und nur mitgefahren war, um sich ein wenig abzulenken und am Strand auf Kosten ihrer Eltern zu aalen -- sagen, wenn sie ihre Eltern so hören könnte. Aber die schlief offenbar einen gesegneten Schlaf im Dachzimmer. ‚Mensch, wieso habe ich nicht stärker darauf bestanden, das andere Zimmer zu bekommen', ärgerte sich Max.

Aber dann gab er sich schon selber die Antwort: Insgeheim hatte er gehofft, seiner vielleicht nur leicht bekleideten oder gar nackten Tante ‚zufällig' im Flur oder im Bad zu begegnen. Seit sie ihn und seine Eltern mit ihrem Mann vor ein paar Monaten für mehrere Tage besucht hatte, bekam er jedes Mal einen Steifen, wenn er an sie dachte. Tante Margit war für ihn zu einer Art ‚Objekt der Begierde' geworden, zum Inbegriff eines ‚Vollblutweibes'. Ihm gefielen nicht nur ihre weiblichen, aber festen Rundungen, die sie mit eng anliegender, knapper Bekleidung betonte, ihre langen lockigen schwarzen Haare und ihre Art, sich betont, aber nicht übertrieben, zu schminken. Vielmehr empfand er sie schlicht und ergreifend betörend, weil sie sich ihm gegenüber -- im Nachhinein stellte Max fest, dass dies eigentlich schon immer so gewesen war -- sehr offen und wohlwollend war. Wie sie herzhaft lachte, ihn als den Sohn bezeichnete, den sie leider nie ‚bekommen hatte', ihn auch mal in den Arm nahm und fest an ihren wogenden Busen zog...bei dem Gedanken, dass sie gerade im Nachbarzimmer von ihrem Mann gefickt wurde, rieb Max sich unwillkürlich seinen großen Schwanz. Allein die Vorstellung, wie Herbert sie von hinten kräftig stieß und ihre schweren Brüste hin und her schwangen, ließ ihn fast kommen. Zu gerne hätte er sie dabei beobachtet...

‚Mhm, warum eigentlich nicht', dachte er so für sich, ‚die Anderen werden sicherlich schlafen und wenn ich vorsichtig bin, werden sie schon nichts mitbekommen. Ich höre ja, wenn sie fertig sind.' Und sich selbst gegenüber rechtfertigend fügte er in Gedanken hinzu: ‚Schließlich habe ich nicht darum gebeten, wach gehalten zu werden.' Und dann öffnete er leise die Tür und sah sich um, ob ansonsten alles ruhig im Haus war. Dann schlich er -- nackt wie er war -- vorsichtig weiter zur Tür des Nachbarzimmers. Ein kleiner Lichtschein, der unter der Tür hervordrang, ließ sein Herz gleich vor Freude schneller schlagen. Sachte ging er vor dem Schlüsselloch in Position und späte hindurch. Sofort spannte sich sein harter Schwanz noch mehr, denn trotz des diffusen Lichtes im Raum konnte er seiner Tante genau zwischen die Beine und dabei zuschauen, wie sie rücklings den dicken Schwanz ihres Mannes in der Fotze hatte. Ohne es zu merken und vor Erregung gebannt, wichste sich Max seinen erigierten. Nie hätte er sich gedacht, dass es ihn so erregen würde, seiner Tante beim Vögeln zuzuschauen. Nicht in seinen kühnsten Träumen hatte er es sich so geil vorgestellt. Lang vielen ihre Haare nach hinten und ihr durchgestreckter Körper ließ ihre Brüste noch massiger wirken. Währenddessen nahm ihre vor Nässe glänzende Möse mit den vollen Schamlippen den Schwanz ihres Mannes immer und immer wieder in sich auf. Sie ließ sich regelrecht auf Herbert herunterfallen, um seinen Schwanz tief in sich zu spüren.

„Oh, Herbert, dein Schwanz ist immer wieder so geil...mhm...lass dich schön von deiner geilen Stute reiten...oh...ja...das ist soooo gut...los, umfass meine geilen Titten", wie Frauen in der Website << wsoka . c o m>> stöhnte Margit vor sich hin und Herbert begann, fest ihre Brüste zu massieren und an ihren harten Nippeln zu ziehen. „Los, fester, du geiles Luder! Spieß dich auf meinen Schwanz auf und fick dich schön selbst, bis es dir kommt und ich dir meine Sahne direkt in den Muttermund spritze." Max konnte sich kaum noch beherrschen, als er die beiden so reden hörte und dann sah und hörte er, wie sich Margit aufbäumt und laut herausschrie: „Spritz schon ab, du Hengst. Ich kooommmmmeeee...". Und in dem Augenblick entlud auch Max sich mit mehreren Schüben auf den Fußboden und die Tür. Mit Mühe und Not konnte er ein Stöhnen unterdrücken. Aber der Orgasmus war so heftig, dass er sich krampfhaft festhalten musste und wie er versucht, einen Halt zu finden, drückte er aus Versehen auf den Lichtschalter. Vor Schreck über die plötzliche Helligkeit sprang er mit steif nach vorn ragendem Penis und mit Sperma verschmierter linker Hand auf und drehte sich um. Erstarrt blieb er stehen, als er seine Cousine Clara auf der untersten Stufe der Bodentreppe stehen sah.

„Na Cousin, das nenne ich ja mal einen ordentlichen Abgang", grinste sie ihn an. Auch sie war bereits die zweite Nacht in Folge von den ‚Geräuschen' aus dem elterlichen Zimmer wach geworden. Max hatte nämlich nicht beachtet, dass Claras Zimmer direkt über dem ihrer Eltern lag und die Hellhörigkeit sich nicht nur auf die Wände beschränkte, sondern die Decken einschloss. Und da sie in letzter Zeit nicht unbedingt ein erfülltes Sexleben gehabt hatte, wurde auch sie durch das Stöhnen ihrer Mutter erregt. Bereits am Nachmittag beim Sonnenbaden war ihr wieder aufgefallen, dass sich in der Badehose ihres Vaters doch ein recht ansehnlicher Penis ‚verbarg' und der Gedanke, wie er erigiert in die Möse ihrer Mutter fuhr, hatte sie neugierig gemacht. Und da diese Neugierde nicht weniger geworden war, hatte sie beschlossen, ein wenig am Schlüsselloch der elterlichen Zimmertür zu spannen und sich das Ganze aus der Nähe anzuschauen. Schnell hatte sie sich ein leichtes Nachhemd über ihren festen, jugendliche Körper geworfen, das mehr ihres großen Busen zeigte als es verbarg, und war die Treppe heruntergeschlichen.

Fast unten angekommen, wurde sie gewahr, dass sie offenbar nicht die Einzige gewesen ist, die erwacht -- und neugierig -- war. Nur schemenhaft hatte sie Max dabei beobachten können, wie er sich durchs Schlüsselloch spähend einen runter geholt hatte. Zwar hatte sie sich bisher nie viel aus ihm gemacht -- schließlich war sie älter --, aber als sie ihn nun so hocken sah und einen offensichtlich großen Penis in der Hand haltend, musste sie sich eingestehen, dass auch er langsam erwachsen geworden war -- und mit seinem vom Schwimmen durchtrainierten und rasierten Körper auch recht ansehnlich. Unweigerlich hatten sich ihre Brustnippel wieder aufgerichtet und die Säfte in ihrer Möse wieder zu fließen begonnen. Und wie sie so dastand und ihn beobachtet, hörte sie ihre Mutter laut aufstöhnen und in diesem Augenblick schien auch Max mehrmals heftig zu zucken und dann brannte plötzlich das Licht und er stand nackt vor ihr. Was konnte sie da anderes machen, als ihn anzugrinsen? Die Situation war -- zumindest für sie -- einfach zu skurril und komisch -- und offengestanden auch sehr sehenswert. Langsam ließ sie ihren Blick an Max auf und ab gleiten, ließ ihn auf seinem schlaff werdenden Penis haften und grinste ihn dann wieder direkt an: „Nicht schlecht, Herr Specht! Ich hätte nicht gedacht, dass mein kleiner Cousin ein Spanner ist und dann noch seine Tante und sein Onkel. Tststs...ich bin mal gespannt was die dazu sagen werden, wenn sie erfahren, dass ihnen der liebe Max beim Vögeln zuschaut."

Max war immer noch völlig konsterniert und puderrot vor Scham. Am liebsten wäre er im Erdboden versunken. ‚Musste sie ausgerechnet jetzt aus ihrem Zimmer kommen?', dachte er und verfluchte sie innerlich -- und sich auch ob der peinlichen Situation. Langsam öffneten sich seine Lippen und stammelnd drangen aus ihm Worte wie „Entschuldigung", „bitte nicht sagen", „nie wieder" und „tue alles, was du willst" hervor. Clara sah ihn nur kopfschüttelnd an -- und genoss innerlich diese Situation. Fieberhaft überlegte sie, wie sie das alles zu ihren Gunsten nutzen konnte. Dann legte sie einen strengen Gesichtsausdruck auf und zischte ihn hart an: „Ich werde mit noch gut überlegen, wie ich weiter verfahre. Und bis dahin solltest du ganz ganz lieb zu mir sein und keine Faxen machen. Verstanden?" Max konnte wieder nur nicken. Aber zunächst rutschte ihm ein ziemlich schwerer Stein vom Herzen. „So, und nun solltest du diese Sauerei entfernen und dich schleunigst verziehen, wenn du nicht willst, dass dich auch noch meine Eltern so sehen", herrschte sie ihn leise, aber eindringlich an. Dann drehte sie sich auf dem Absatz um und ging -- ihren Hintern betont schwingend -- nach oben. Als Max ihr hinterher sah, kam er nicht umhin, ihren knackigen Hintern zu bewundert, der sich deutlich unter dem kurzen Nachhemd abzeichnete und als sie fast oben angekommen war, registrierte er, dass sie ihm gerade ihre blanke Muschi zeigte, denn sie hatte unten herum nichts an. Sofort schoss ihm ein Schwall Blut in die Leistengegend, aber er konnte sich noch soweit zusammenreißen, dass er es schaffte, schnell seine Spuren grob zu beseitigen und sich aus dem Staub zu machen: ‚Nicht dass heute noch mehr Unglück geschieht', dachte er, als er seine Zimmertür hinter sich schloss. Immer noch völlig fertig lege er sich auf sein Bett und versuchte, das eben Geschehene zu verarbeiten. ‚Wieso muss denn so etwas auch immer mir passieren', fluchte er innerlich. Und dann dachte er wieder an Claras knackigen Hintern und ihre vollen Schamlippen, sie sie ihm deutlich präsentiert hatte. Und als er zum zweiten Mal in dieser Nacht -- dieses Mal mit den Gedanken bei der Cousine -- gekommen war, schlief er ein.
Als Max am nächsten Morgen verschlafen ins Esszimmer trat, saßen die anderen Fünf bereits am Frühstückstisch. Er rieb sich die Augen und nuschelte ein „Guten Morgen" in die Runde. Alle antworteten ihm über ihren Kaffee oder ihr Brötchen hinweg, aber Clara legte nach: „Na, Cousin, gut geschlafen?" Dabei blitzte sie ihn scharf mit ihren Augen an. „Ähm, ja, danke", stammelte Max verstört. Tante Margit und seine Mutter -- Barbara -- hatten die Blicke zwischen den beiden mitbekommen und schauen nun beide fragend an, schüttelten aber nur ihre Köpfe, als keine Reaktion kam und widmeten sich wieder ihrem Essen. Als Max seine Cousine ansah und registrierte, wie sie -- aufgrund der sommerlichen Temperaturen -- nur in einem knappen Bikini und einem Tuch um die Hüften am Tisch saß, musste er augenblicklich wieder an die Szene auf der Treppe denken. Aber ehe sich in einer Short etwas tun konnte, setzte er sich schnell hin und begann zu frühstücken.

„Wer kommt nachher mit an den Strand", flötete Clara frohen Mutes in die Runde. Margit und Barbara meldeten sich sofort, Herbert und Paul -- Max' Vater -- murrten aber etwas von „heiß", „keine Lust", „Sonnenbrand" und „kommen später nach". In Wahrheit hatten sie keine Lust, schon wieder den ganzen Tag am Strand herumzuhängen und sich zu langweilen. Deshalb suchten sie jetzt krampfhaft nach einer Ausrede, um erst später nachkommen zu müssen. „Mhm, und du, Max?", fragte Clara. „Ähm, naja, also eigentlich..." „Schön, dass wenigstens du mitkommst, Max", unterbrach ihn Clara bestimmt. Während ihre Mütter aufhorchten, versuchte Max noch etwas zu erwidern, aber als er Claras fordernden Blick sah, blieb ihm jede Widerrede im Halse stecken. „In einer Stunde?", fragte Clara in die Runde. Und als die Mütter nickten, war das Thema beendet.

Eine geschlagene Stunde später standen die drei Frauen voll bepackt und unruhig vor der Tür und warteten auf Max. „Nun komm schon, Max! Beeil dich mal!" rief seine Mutter, „wir wollen los!" „Jaja, ich komm ja schon. Die Sonne wird schon nicht gleich untergehen", murrte er zurück. Und dann trottete er in seiner Short, einem T-Shirt, dem Badetuch über der Schulter, Sonnenbrille auf der Nase und Kopfhören in den Ohren in seinem Schlappen hinter den mit allen möglichen Badeutensilien behängten Frauen hinterher. Am Strand steuerte Clara auf eine abseits gelegene Stelle in den Dünen zu. „So, hier kann Max uns unseren Windfang aufbauen und dann haben wir unsere Ruhe." Als alles fertig war, legten sich die drei Frauen zum Bräunen die Sonne. Max ging erst einmal schwimmen, um sich abzukühlen. ‚Das kann ja noch heiter werden, wenn das so weiter geht. ‚Miss Clara' spielt sich auf wie Gräfin Rotz', dachte er so bei sich. Aber eine Wahl hatte er nicht wirklich. Immer mehr registrierte er, dass er abhängig von ihrem Wohlwollen war -- zumindest solange ihr Geheimnis auch geheim bleiben sollte.

Als er aus dem Wasser stieg, kam er nicht umhin, anerkennend die drei Frauen in ihren Bikinis zu betrachten, die sich mit geschlossenen Augen den wärmenden Sonnenstrahlen hingaben. Aber lange konnte er den Anblick nicht genießen, denn plötzlich schaute Clara ihn an und sagte: „Da bist du ja endlich. Es wird langsam Zeit, dass unsere Rücken eingecremt werden." „Ja", stimmte Margit ihr zu, „würdest du das tun, Max? Das wäre fruchtbar nett." „Oh", grinste Clara, „ich bin mir sicher, das Max so ‚liiieebbb' ist, nicht wahr?" Max fluchte innerlich, ergab sich dann aber in sein Schicksal. ‚Und so schlecht, ist es ja nun auch nicht', dachte er für sich.

„Bei wem soll ich denn anfangen?", fragte er in die Runde. „Oh, bei mir bitte", antwortete Clara, „ich verbrenne mich am schnellsten." Max sprayte ihren Rücken mit einem Sonnenschutzspray ein und begann langsam, alles auf ihrem Rücken zu verreiben. „Das machst du fabelhaft", genoss Clara die Massageeinheit. Und Max begann, das Ganze zu genießen. Immer mehr verkam das Eincremen zu einer Rückenmassage. Langsam fuhr er mit seinen Händen ihren Rücken auf und ab und immer wieder massierte die Creme unter den Bändchen ihres Bikinis ein und fuhr an ihren Seiten bis zum Ansatz ihres Busens hinab. „Bitte mach bei den Beinen weiter, Max. Das ist wirklich gut", bat Clara. „Na du ergreifst auch jede Gelegenheit beim Schopf, oder?", flunkerte ihre Mutter und sah dem Schauspiel weiter zu. Max sprayte Claras Beine ein und begann auch dort, sanft die Creme einzumassieren. Unwillkürlich öffnete Clara ihre Beine und so konnte Max direkt auf das kleine weiße Stoffdreieck schauen, unter dem sich deutlich die Konturen von Claras Schamlippen abzeichneten. ‚Na warte', dachte er und ehe es sich Clara versah, hatte er sich zwischen ihre Beine gekniet und nun konnte sie diese unmöglich schließen, ohne einen Aufstand zu riskieren. „So kann ich beide Beine besser gleichzeitig einreiben und schneller vorankommen", heuchelte Max. Und genüsslich massierte er mit beiden Händen Claras Beine, und fuhr immer weiter nach oben. Dann fasste er sich ein Herz und begann, ihren festen Hintern einzureiben -- und Clara hatte offensichtlich nichts dagegen. Immer wieder fuhr Max am Rand des Höschens entlang und manchmal ‚verirrte' sich ein Finger unter den Saum und fuhr bestimmt an den Innenseiten ihrer Pobacken nach unten.

Margit und Barbara -- letztere etwas irritiert und mit geröteten Wangen -- beobachteten das ganze mittlerweile fasziniert. „Deine Tochter ist nicht gerade schüchtern, oder", fragte Barbara ihre Schwester leise. „Na dein Sohn, scheint es offenbar auch zu genießen. Zumindest könnte man das denken, wenn man seine Badehose betrachtet. Hat er diese ‚guten Gene' von Paul? Dann herzlichen Glückwunsch, Schwesterherz! Da wundert es mich nicht, wenn sich Clara so von ihm eincremen lässt", grinste Margit. Barbara blickte etwas verschämt zu Boden. „Ach, weißt du was?", sagte Margit, „mir dauert das hier zu lange. Komm, ich fang schon mal an, dich einzucremen." Barbara willigte ein und legte sich auf den Bauch. Margit setzte sich auf sie und ohne zu fragen, öffnete sie Barbaras Oberteil auf deren Rücken. „Hey", protestierte Barbara. „Komm schon", konterte Margit, „sonst verschmiere ich alles. Wir sind doch hier unter uns." Barbara ergab sich kleinlaut und fing, die Streicheleinheiten ihrer Schwester zu genießen. Im Grunde hatte sie nicht wirklich etwas dagegen, schließlich waren die beiden in ihrer Jugendzeit emotional schon eng verbunden und hatten nicht nur intime Gedanken ausgetauscht. Vielmehr hatten sie das ein oder andere auch mit einander ausprobiert und beide waren auch alles Andere als prüde. Nur dass ihr Sohn hier dabei war, war neu für sie.

Aber diese Gedanken hatten sich schnell verflüchtigt und sie genoss die ausgiebige Massage ihrer Schwester. Margit kümmerte sich ebenso wie Max ausführlich um Rücken, Beine und Po und auch sie hockte sich zwischen die Beine, um so ‚besser eincremen' zu können. Verstohlen blickte sie dabei immer wieder auf ihre Tochter und Max. Die beiden nahmen entweder nicht mehr wahr, dass sie nicht alleine waren, oder es störte sie nicht. Auf jeden Fall zeichnete sich bei beiden mittlerweile deutlich ein gewisser Grad der Erregung ab. Und das ließ auch Margit nicht kalt. Immer wieder fasziniert -- und verstohlen - auf Max' ‚Zelt' blickend, steigerte sich unwillkürlich auch ihr Erregungsgrad und ohne es zu merken, beschäftigte sie sich ausdauernd mit den immer noch festen Pobacken ihrer Schwester und strich ihr mehrmals sanft an den Innenseiten ihrer Schenkel entlang und über das dünne Stoffdreieck über ihrer feuchten Muschi.

Max genoss den tiefen Einblick in Claras Schoß -- und sie schien es auch nicht unbedingt zu stören. Etwas verschämt hatte er zu Beginn noch Margits Anwesenheit und die seiner Mutter registriert, aber er war zunehmend abgelenkt. Als er nun Margits Bewegungen zwischen den Beinen seiner Mutter sowie Margits Blick auf seine prall gefüllt Short wahrnahm, musste er kurz schlucken und wurde rot im Gesicht. Aber die Situation war nicht nur peinlich. Vielmehr erregte ihn der Anblick und Margits glasiger Blick noch mehr. Unverholen stierte seine Tante auf sein ‚Zelt' und offensichtlich wurde sie dadurch geil. ‚Na das kann ja noch ein angenehmer Tag werden', dachte er für sich, ,mal sehen, was noch so passiert.' Dann blickte auch Margit auf und sah Max direkt in die Augen. Und während Clara und Barbara sichtlich die Massage und Streicheleinheiten genossen und erregter wurden, begannen Max und Margit sich gegenseitig zu ermuntern, das ‚Eincremen' zu intensivieren. Wissend lächelten sie sich zu. Fast gleichzeitig fuhren sie an den Beinen der beiden auf und ab, kneteten ihre Pobacken, massierten ihren Rücken. Margit nickte Max mit Blick auf Claras Oberteil zu und Max folgte ihrer Aufforderung. Ohne sich zu wehren, ließ Clara -- die mit einem kurzen Blick wahrgenommen hatte, was neben ihr geschah -- es zu. Warum sollte sie ihn auch aufhalten? Was zwischen ihrer Tante Barbara und ihrer Mutter schon alles geschehen war, wusste sie, da sie und ihre Mutter seit jeher ein offenes Verhältnis gepflegt hatten, und Max stellte sich ziemlich gut an. Also hatte sie beschlossen, ihn -- zumindest zunächst -- gewähren zu lassen. Allerdings traute sie sich langsam selbst nicht mehr über den Weg, denn Max Hände waren nicht zu verachten...

Immer wieder musste Margit auf Max Schwanz starren. Zu fasziniert war sie von dessen Größe. ‚Es ist gar nicht so lange her, dass er bei uns zu Besuch war und nackt im Garten herumgesprungen ist. Und nun ist ein Mann aus ihm geworden, der einen Schwanz zwischen den Beinen hat, der jede Frau glücklich machen muss. Und mir treibt er auch langsam die Säfte aus der Muschi', dachte sie für sich.

Max war hin und hergerissen zwischen seiner Cousine und dem Blick auf seine Tante. Immer wieder beugte sie sich vor, um an Barbaras Rücken zu kommen und dabei fielen ihre großen Brüste schwer nach unten und sie reckte ihren klasse Hintern nach oben. Das ließ seinen Schwanz so anschwellen, dass sich seine Eichel unwillkürlich den Weg ins Freie bahnte -- ob er wollte oder nicht. Als Margit seine Blicke auf ihren Brüsten spürte und sah, was es in ihm auslöste und wie seine pralle Eichel aus seiner Hose lugte, entschloss sie sich kurzerhand, ihm entgegenzukommen. Mit zwei schnellen Bewegungen entledigte sie sich ihres Oberteils und erlaubte Max freien Blick auf ihren großen Busen. Als Max vor Erstaunen aufhörte, drehte sich Clara um, um zu sehen, was los war: „Na alles klar! Da hast du ja etwas angerichtet, Mutter!", schallt sie ihre Mutter spielerisch. Um zu sehen was los war, erhob sich auch Barbara. Verschämt -- aber zugleich erregt -- blickte sie auf Max prallen Schwanz, wusste aber nicht so recht, was sie sagen sollte. Immer noch hin und her gerissen zwischen Muttergefühlen einerseits und dem angenehmen Kribbeln zwischen den Beinen andererseits, blickte sie hilflos zwischen den großen Brüsten ihrer Schwester, dem Schwanz ihres Sohnes und den mittlerweile frei liegenden Brüsten von Clara und sich hin und her.

Margit versuchte die Situation zu retten -- und vor allem nicht abkühlen zu lassen: „So, nachdem wir nun alle drei oben herum frei sind und Max im Grunde auch fast nackt ist", dabei zwinkerte sie ihm lächelnd zu, „halte ich es für angebracht, wenn wir -- da wir ja auch allein sind -- uns die Bräunungsstreifen ersparen." Ohne eine Antwort abzuwarten, stand sie auf, drehte ihren Rücken zu Max und begann demonstrativ langsam direkt vor seinen Augen ihr Bikinihöschen auszuziehen. Gebannt starrte Max ihr zwischen die Beine und genoss jeden neu frei gelegten Zentimeter ihrer nackten Muschi. „Deinem Sohn fallen ja gleich die Augen aus, Tante", lachte Clara, „ich bin mal gespannt, wie er auf meine Möse reagiert." Und damit tat sie es ihrer Mutter gleich, nur dass sie ihm nicht ihren hintern zudrehte, sondern sich mit leicht gespreizten Beinen direkt vor ihm aufbaute und langsam ihr Höschen auszog. „Na, Cousin, wie gefällt dir, was du siehst?", flunkerte sie ihn an. Max wusste immer noch nicht so recht, wie ihm geschah. Einerseits kam er sich vor wie in einem seiner kühnsten Träume, andererseits war ihm nicht klar, worauf das alles hinaus laufen sollte. Es waren nicht irgendwelche Frauen, sondern seine Tante und seine Cousine -- und nicht zu vergessen: Seine Mutter saß auch noch hier. Insbesondere letzteres nahm er verschämt war. Seine Mutter war zwar nach wie vor sehr attraktiv -- ihr Körper war ähnlich wie der ihrer Schwester, nur ihr Busen und ihr Hintern waren kleiner --, aber mehr als eine Mutter hatte er bisher nicht wirklich in ihr gesehen. Und nun saß sie halbnackt vor ihm und sah ihm dabei zu wie er zwei Frauen zwischen die Beine starrte und einen prallen Schwanz in der Hose hatte.

„Oh", lachte Margit, „unser kleiner Max -- oder soll ich lieber großer sagen -- ist verlegen. Hey, Schwesterchen, was ist mit dir? Schämst du dich vor uns oder was ist? Du bist doch sonst nicht so prüde." „Naja, ähm..." „Ach, jetzt hab dich nicht so. Wir sind doch eine Familie. Was soll schon passieren. Los jetzt." „Also ich weiß nicht", antwortete Barbara. Aber als ihr Schwester sie nach ob zog, erlosch ihr Widerstand sehr schnell. Um Max nicht in die Augen schauen zu müssen, drehte auch sie sich um, beugte sich dann aber mit durchgestreckten Beinen nach vorn und ließ langsam ihr Höschen nach unten gleiten. „Wow", entfuhr es Max und Margit klatschte freudig in die Hände: „Dachte ich es mir doch. Dem Süßen gefällt auch die Möse seiner Mutter. Man hat fast den Eindruck, den Schwanz ist noch um einen Zentimeter gewachsen. Das macht dich wohl scharf, was?" Verlegen schaute Max sofort auf den Boden. Aber Margit ließ ihn nicht in Ruhe, sondern fasste ihn am Kinn und hob seinen Kopf. Dabei musste sie sich nach vorne beugen und ihre schweren Brüste fielen ihm fast ins Gesicht. „So, mein Lieber. Gleiches Recht für alle. Ich bitte die Damen, Platz zu nehmen", und dabei zog sie Max nach oben ließ sich dann auf den Boden fallen.

Barbara und Clara taten es ihr gleich und voller Erwartung blickten sie auf Max' Short. „Na los jetzt", feuerte Clara ihn an, „oder soll ich unser kleines Geheimnis verraten?" „Ach so ist das", stellten Barbara und Margit gleichzeitig fest. Margit fuhr fort: „Mein liebes Töchterchen erpresst wohl unseren lieben Max. Ich hatte mich heute Morgen schon gewundert, was zwischen Euch wohl los ist. Na mich würde ja brennend interessieren, was sie gegen dich in der Hand hat, Max. Aber jetzt gibt es Wichtigeres. Los, mach schon!" Und Max fasst sich ein Herz und schob seine Hose nach unten stand mit voll erigiertem Penis vor den drei Frauen. „Wow", entfuhr es diesen gleichzeitig. „Das nenne ich mal einen Fickbolzen", sagte Clara. Margits Hand fuhr unwillkürlich über ihren Busen und auch Barbara musst schlucken ob dieses mächtigen Anblicks. „Wie groß ist der, Max?", wollte Margit wissen. „Ähm, naja, 28 cm, wenn du's genau wissen willst", antwortete Max. „Mit dem Teil kannst du ja Stuten besamen", sagte Clara -- immer noch fasziniert --, „kein Wunder, dass du so abspritzen kannst!" Und ehe sie merkte, was sie gesagt hatte, blickten die anderen sie an -- Max allerdings rot wie eine Tomate. „Wie darf ich das denn verstehen?", fragte Barbara. „Hattet ihr was miteinander?", hakte Margit weiter nach. „Ähm, nein, äh...", stammelte Clara. „Nein, nicht, Clara", bettelte Max. „Jetzt habt euch nicht so", forderte Margit, „so schlimm kann es gar nicht sein." „Na also gut", sagte Clara.

Max hatte das Gefühl im Erdboden versinken zu müssen, als Clara erzählte, wobei sie ihn erwischt hatte. Margit und Barbara sahen ihn entsetzt an. Als Clara fertig war, schaute Margit ihm scharf ins Gesicht und sagte: „Also einen kleinen Spanner haben wir hier in der Familie. Du dringst also einfach in meine Privatsphäre ein!?!?" „Naja, was sollte ich machen? Ihr ward zwei Nächte in Folge so laut, ich konnte nicht schlafen und da dachte ich halt...", versuchte sich Max herauszureden. „So, da ‚dachtest du halt'", fauchte Margit zurück. „Und nun? Was denkst du, soll ich jetzt mit dir machen? Ich kann dir ja schlecht eine kleben. Aber ich will dich auch nicht ungeschoren davon kommen lassen", überlegte sie laut. Plötzlich stand Clara auf und sagte: „Gleiches Recht für alle!" und ging zu ihrer Mutter und flüsterte ihr etwas ins Ohr. Margit runzelte grübelnd die Stirn und schaute an Max auf und ab. Zu ihrer Tochter sagte sie: „Meinst Du? Ich weiß nicht so recht. Ist das eine Strafe? Was hältst du davon Barbara?", und dann flüsterte sie ihr ins Ohr, was sie gerade von Clara gehört hatte. „Mhm", meinte Barbara, „zumindest wird ihm das eine Lehre sein, nicht mehr bei Anderen ungefragt zuzuschauen. Warum nicht!?" „Na ok", sagte Margit und drehte ich zu Max herum, „Clara hat vorgeschlagen, dass wenn du bei anderen spannen kannst, andere bei dir spannen können." Max schaute verdutzt drein und verstand nicht ganz, was Margit meinte. Dann registrierte er ihren Blick auf seinem Schwanz, verstand aber immer noch nicht ganz. Fragend sah er sie an und als sie mit ihrer Hand die typische Wichsbewegung eines Mannes machte, rutschte ihm das Herz in die Hose. „Waass??? Ich soll mir vor dir einen runter holen???" „Nein, nicht vor mir. Vor UNS! Offensichtlich scheint es wirklich eine Strafe zu sein, weil es dem Herrn peinlich ist. Aber es war wohl nicht peinlich, mir bei meinem Orgasmus zuzuschauen, was? Und jetzt sieh zu, dass du deinen kleinen -- oder besser: großen Freund wieder flott bekommst." Und dann setzten sie und Clara sich wieder hin, lehnte sich zurück und harrten der Dinge.

„Was denn? Kannst Du jetzt plötzlich nicht mehr? Willst du vielleicht wieder auf meine Pussi schauen?", und dabei spreizte sie ihre Beine. Max schluckte bei dem Anblick, konnte aber nicht verhindern, dass sich sein Schwanz augenblicklich zu regen begann. „Na geht doch. Los, Mädels, bieten wir ihm eine ordentliche Wichsvorlage, unserem Spanner!" Clara überlegte nicht lange und gewährte Max einen direkten Blick auf ihre saftige Aprikose. Nur Barbara zierte sich: „Also Margit! Du kannst doch nicht erwarten, dass ich hier so einfach meine Beine vor meinem Sohn breit mache! Was sollen denn die Anderen davon denken!" Margit winkte nur spöttisch ab: „Welche Anderen denn? Siehst Du hier noch jemanden außer uns vieren? Und was ich generell davon halte, müsstest DU ja am besten wissen, nicht wahr meine kleine „Honigpflaume"?" Bei dieser Anrede errötete Barbara und schaute verlegen zu Boden. „Aber du kannst ja auch später einsteigen, wenn du willst. Wenn ich mir den Schwanz deines Sohnes so anschaue, scheinen ihm zwei Muschis auszureichen", fuhr Margit fort und um ihn noch mehr zu reizen, strich sie sich lasziv über die Innenseiten ihrer Schenkel.

Zaghaft begann Max jetzt, seine Hoden und seinen Schwanz zu massieren, der zunehmend in die Höhe wuchs. „Dein Sohn scheint auf ältere Mösen zu stehen", stellte Clara fasziniert von dem Geschehen fest. Und um die Show noch etwas anzuheizen, spreizte sie mit ihren Fingern ihre Schamlippen und mit der anderen Hand umfasste sie eine ihrer Titten und zwirbelte sich ihre Nippel. Das ließ das Blut nur so in Max Penis schießen und allmählich wurden seine Bewegungen schneller -- während die Hemmungen von ihm abfielen. Auch Margit schaute gebannt auf Max' Bewegungen und schob ihre Hand tiefer zwischen ihre Beine. Langsam begann sie, ihre Finger über ihren Kitzler kreisen zu lassen. Immer stärker flossen ihre Säfte und es dauerte nicht lang, bis sie ihre Finger in ihre Muschi gleiten ließ. Dabei hob sie immer wieder ihre schweren Titten an ihren Mund und leckte sich selbst die harten Nippel.

Max gefiel es immer mehr, wie die Frauen in Fahrt kamen. Selbst seine Mutter blickte erregt auf seine Wichsbewegungen und massierte sich ihre Titten. Das ließ ihn auch seine letzten Bedenken über Bord werfen. Langsam trat er direkt vor Margit und wichste sich seine Eichel eine Handbreite entfernt vor ihren Augen. Lustvoll schob er seinen Vorhaut über seine Eichel und zurück und beobachtete Margits geilen Blick und wie sie sich erregt über ihre Lippen leckte. Unvermittelt ging er noch ein Stück auf sie zu und hielt seinen Schwanz direkt vor ihre Lippen. Bereits nicht mehr an Strafe denkend öffnete seine Tante leicht ihren Mund und begann, seine pralle Eichel in ihren Mund aufzunehmen. Genüsslich saugte sie daran und ließ ihre Zunge über sein Pissloch kreisen. Dann konnte sie nicht mehr ans sich halten und wollte seinen Schwanz mit der Hand umfassen, aber Max ging sofort einen Schritt zurück und überließ sie sich selbst. Vielmehr trat er jetzt zu Clara und vollführte dasselbe Schauspiel. ‚Mit dir habe ich ja noch eine Rechnung offen, Cousinchen', dachte er und ehe sie es sich versaß, umfasst er ihren Hinterkopf und stülpte sich quasi ihren Mund bis zum Anschlag über seinen Schwanz. Clara gab sich alle Mühe, diesen fetten Schwanz in ihren Mund aufzunehmen, was ihr nur schwer gelang. Aber als sie zugreifen wollte, zog er sich ebenfalls zurück. ‚Und nun zu dir, Mutter! Du stehst also drauf, deinem Sohn beim Wichsen zuzuschauen, was? Na dann bin ich mal gespannt, wie sich dein Mund anfühlt', dachte er und trat von sie hin. Angst und Geilheit mischten sie sich in ihrem Blick. „Willst du das wirklich, Max?", hauchte sie. „Ob ich das wirklich will? Du schaust mir beim Wichsen zu und das macht dich offensichtlich so heiß, dass du dir schon deine Möse reiben musst. Und da fragst du, ob ich das will?" Und dann fasst er sie am Hinterkopf und zog sie an sich heran. Widerstandslos glitt sein Schwanz in ihren Mund und Barbara sog genüsslich an seiner Eichel. Immer wieder ließ sie ihn aus dem Mund gleiten und leckte an seinem Schaft entlang, nur um ihn dann wieder -- so weit es ging -- in ihren Mund zu nehmen.
Alle vier steigerten sich immer weiter durch diese Spielchen. Abwechselnd wichste Max vor ihren Augen und immer wieder stieß er seinen Schwanz in ihre Münder. Nur ihre Hände ließ er nicht zu: Er wollte den Takt vorgeben. Aber lange hielt er es nicht mehr aus. Es wunderte ihn eh, wie er so lange hat durchhalten können, bei diesem Anblick. Und so ging es auch den Frauen. Die drei waren mittlerweile zusammengerückt und hatten sich vor ihm hingehockt, so dass Max nur noch abwechselnd ihre Münder stopfen musste. Gleichzeitig umspielten sie ihre Kitzler und Brüste. Margit hatte sogar eine ihrer Hände über Claras Rücken nach unten gleiten lassen und massierte jetzt von hinten die feuchte Muschi ihrer Tochter. Das ließ Clara endgültig explodieren und unter heftigen Zuckungen, Max Schwanz im Mund bekam sie als erste ihren Orgasmus. Aber Margit und Barbara hatten sich selbst ebenfalls so weit hoch geschaukelt, dass sie kurze Zeit später unter heftigem Stöhnen kamen. Um seinen Abgang genießen zu können, wartete Max ab, bis sich die drei Frauen wieder etwas gefangen hatten und dann verschaffte er sich mit einigen Schnellen Bewegungen Erleichterung. Sein Körper spannte sich und mit einem tiefen Stöhnen ergoss er sich in die offenen Münder seiner Tante, seiner Cousine und seiner Mutter. Fünf Mal ergoss er sich so gewaltig über die Gesichter, Münder und Brüste der Frauen, dass er fast das Gefühl hatte, in Ohnmacht zu fallen. Das Bild vor Augen, wie ein fetter Schwall auf die großen Titten seiner Tante klatschte, schüttelte er seinen Schwanz ein letztes Mal und steckte ihn dann unvermittelt in den Mund seiner Mutter. Die begann ohne nachzudenken sofort damit, ihn abzulecken. Clara ließ sich nicht lange bitte und half ihr dabei. Grinsend schaute er Margit ins Gesicht. Die erwiderte seinen Blick und verrieb sich mit lasziven Bewegungen sein Sperma auf der Brust und leckte es von ihren Händen ab. „Mhm, lecker, mein kleiner Neffe. Das nenne ich mal eine ordentliche Ladung. Und wenn ich mir die anderen zwei so betrachtet, scheint es ihnen auch zu schmecken. Du kommst ganz nach deiner Mutter, Töchterchen, was? Jetzt könnte ich aber ein Bad vertragen. Kommt jemand mit schwimmen?". Alle bejahten das und nachdem Max sich den Zungen der beiden entzogen hatte, schlenderten sie langsam zum Wasser.
Im Wasser tobten sie eine Weile herum, bis Barbara und Clara meinten, dass sie genug hätten und sich zu den Badentüchern begaben. Dort trockneten sie sich ab und legten sich wieder auf ihre Matten. „Das ist schon eine Familie, was?", fragte Clara. Barbara konnte nur nicken, denn sie musste das Geschehene erst verarbeiten. „Wer hätte schon gedacht, dass unser Max so ein geiler Hecht wird", sinnierte Clara weiter, „ich finde ihn mittlerweile richtiggehend niedlich: Er sieht gut aus, ist sportlich -- und na, dass er ordentlich was zwischen den Beinen hat und offenbar zu einigen Schandtaten bereits ist, muss ich Dir wohl nicht sagen, Tantchen, was? Apropos: Was machen die beiden denn eigentlich noch? Unterhalten die sich?" Beide stützten sich auf ihre Ellenbogen, um besser sehen zu können.

„Komm doch kurz her, mein lieber Neffe", forderte Margit Max derweil auf. Der ließ sich nicht zwei Mal bitten. „Wegen gestern Nacht", fuhrt Margite fort, wurde aber von Max unterbrochen: „Es tut mir wirklich leid, dass..." „Jetzt sei doch mal still. Weißt du, als Clara das vorhin sagte, war ich schon erst einmal sauer. Aber im Grund sind doch alle Schuld: Herbert und ich, weil wir so laut waren, und du, weil du es ausgenutzt hast. Vergessen wir die Sache einfach, ok?" „Na wenn du meinst. Ich muss ja auch zugeben, dass ich es nicht gemacht hätte, wenn mich der Gedanke an dich nicht angeturnt hätte, Tantchen." „Mhm, ist das so? Gefällt dir deine alte Tante denn?" „Alt??? Du bist nicht alt. Du bist heiß. Ehrlich. Auch vorhin. Das war richtig klasse und besser als in meinen kühnsten Vorstellungen." „So, du hattest also Vorstellungen von mir?", fragte Margit neugierig nach. Erst jetzt begriff Max, dass er etwas zu offen geredet hatte, aber für einen Rückzieher war es nun zu spät. „Äh, naja, also, wenn ich ehrlich bin...wie soll ich das sagen...seid ihr uns vor ein paar Monaten besucht hattet und ich dich WIRKLICH aus Versehen halb nackt im Bad überrascht hat, kann ich die Bilder nicht mehr aus meinem Kopf verdrängen. Ich lag abends im Bett und war selber überrascht, dass es mich so stark erregte, daran zu denken und dann habe ich das erste Mal...na du weißt schon", druckste Max herum.

Margit fühlte sich insgeheim sehr geschmeichelt und der Gedanke, ihrem Neffen als Wichsvorlage gedient zu haben, ließ es in ihrem Unterleib schon wieder kribbeln. Aber sie ließ sich nichts anmerken: „So, mein kleiner ‚unschuldiger' Neffe holt sich also bei dem Gedanken an seine alte Tante einen runter. Wenn ich nicht ich wäre, müsste ich dich für diese Frechheit wohl eher bestrafen. Aber ehrlich gesagt würde mich viel mehr interessieren, woran genau du dann denkst." Max wurde verlegen. „Muss ich das jetzt wirklich sagen?", versuchte er Zeit zu gewinnen. „Ich bitte nicht nur darum, sondern ich bestehe darauf. Schließlich nimmst du ja auf mich in diesem Fall auch keine Rücksicht und fragst, ob es mir gefällt oder nicht, mein Lieber." „Also gut. Wenn's denn sein muss!? Ich finde deine großen Tit...äh Brüste..." „Sag ruhig Titten, wenn du Titten meinst. Ich will ja wissen, was DU denkst, und nicht wie man es sonst bezeichnet", forderte Margit in auf -- und spürte gleichzeitig, wie es in ihrer Muschi zu jucken anfing. „Gut.

Also: Ich finde deine großen Titten ziemlich heiß und ich muss mir immer vorstellen, wie sie hin und her schwingen, wenn du ge...also wenn du Sex hast." „'Gefickt wirst', wolltest du doch sagen, oder? Dann SAG es auch! Wir sind hier nicht bei Dr. Sommer in der Bravo! Sag dass du es geil findest, wenn die dicken Titten deiner Tante beim Ficken hin und her schaukeln." Max wurde rot, kam aber nicht umhin, bei Margits Worten und dem Anblick ihrer großen Brüste in Wallung zu geraten. „Was noch?", bohrte Margit weiter, „meine großen Titten und wie ich gefickt werde wird doch nicht alles sein, an das du denkst, oder? Wer fickt mich denn in deinen Vorstellungen? Und wie? Meines Wissens bauen junge Typen wie du doch ein paar perverse Dinge mit ein, die sie nie mit ihrer Freundin verwirklichen würden, weil sie viel zu viel Schiss davor haben, das zu fragen." Puderrot lief Max' Gesicht an. „Aha, hab ich also ins Schwarze getroffen! Na jetzt sag schon. Es bleibt unter uns, versprochen! Aber ich bin jetzt so neugierig, dass ich nicht locker lassen werde. Also raus mit der Sprache! Schiebst du mir deinen Schwanz in meine Muschi? Auf welche perversen Spielchen steht mein kleiner Neffe noch?"

Max überlegte fieberhaft, wie er aus dieser peinlichen Situation herauskommen könnte. NIE würde er sich getrauen das auszusprechen, woran er denken muss, seit er seine Tante im Bad gesehen hatte: Wie sie nur im BH, aus dem ihre Brüste hervorquollen, auf der Toilette saß, den Slip nach unten geschoben hatte und sich gerade mit einem Feuchttuch ihre Pussy nach dem Pinkeln säuberte -- denn genau dabei hatte er sich überrascht. Widerstrebend schüttelte er also seinen Kopf. Aber Margit ließ nicht locker: „Komm mal her mein Süßer, umarm deine Tante mal und dann flüsterst du mir alles ins Ohr", und dabei zog sie ihn an sich. Und als Max ihre Brüste an sich spürte, wurde seine Schwanz sofort wieder hart. „Na wen haben wir denn da", frotzelte Margit, „in jungen Lenden fließt halt noch ordentlich Blut! Aber eine Frau wie ich fühlt sich eher geschmeichelt, wenn ein so schöner Schwanz so auf ihren Körper reagiert. Dürfte ich ihn mal anfassen? Ich hatte noch nie einen so großen Schwanz in der Hand." „Mhm, naja, warum nicht." Und Margit griff beherzt zu. „Wow, das fühlt sich klasse an. So hart und doch so weich. Und jetzt erzählt. Ich kann nämlich nicht mehr so lang warten, denn dein Tantchen muss mal pippi machen." Langsam massierte sie seinen Schwanz. „Ähm, Tante, also..." „Jetzt lass mich nur mal kurz." Tausend Gedanken schossen durch seinen Kopf: ‚Seine Tante auf der Toilette im Bad. Gerade hatte er ihr, ihrer Tochter und seiner Mutter in ihre Münder und auf ihrer Gesichter gespritzt. Und jetzt steht er hier und sie massiert seinen Schwanz. Oh, wie genoss er diese Berührung.' Und dann fasste er sich ein Herz: „Also ich weiß ja nicht, was du vorhast, aber was kann einem schon besseres passieren, als nackt im Meer zu stehen, wenn man mal pippi machen muss." Margit überlegte kurz: „Na da hast du eigentlich recht. Aber das wäre mir irgendwie peinlich, so in deiner Nähe und ich will halt deinen Schwanz noch nicht loslassen. Es fühlt sich so geil in meinen Händen an. Wer weiß, wann ich mal wieder die Gelegenheit dazu habe."

Also anstatt loszulassen wichste sie nun Max Schwanz immer fester, was der sichtlich genoss. Da sich beide gegenüber standen, blieb es auch nicht aus, dass Margit bei einigen Bewegungen mit seiner Eichel ihrem Körper streifte, was beide noch mehr in Wallung brachte. „Ähm Tantchen, das ist wirklich geil, aber wenn du nicht aufpasst, komme ich gleich wieder." „Na wäre das denn schlimm? Viel schlimmer finde ich, dass ich jetzt wirklich dringend mal muss." „Na dann lass es doch endlich laufen!!!", fordert Max sie eindringlich auf, „Das verteilt sich doch alles ganz schnell." „Aber Max, ich kann doch nicht hier neben dir mal so eben..." „Wir stehen doch im Wasser! Was soll schon dabei sein und mich würde es nicht stören. Ehrlich gesagt: Ganz im Gegenteil...", fügte er halblaut hinzu. Margit blickte irritiert auf -- und dann ging ihr ein Licht auf.

Zunächst etwas abgestoßen, dann aber zunehmend fasziniert von dem Gedanken, Max und seine Vorstellungen durchschaut zu haben. Zaghaft nahm sie seine Hand und legte sie auf ihren Bauch: „Fühl mal, wie fest er schon ist. So voll ist meine Blase." Max Schwanz war zum bersten hart. Dann führte Margit seine Hand langsam zwischen ihre Beine, legte ihren Kopf mit geschlossenen Augen nach hinten und während sie weiter mit der anderen Hand seinen Schwanz molk, schoss ein erster warmer Strahl aus ihr heraus -- direkt über Max Finger. Ein Stöhnen entfuhr Margit und unwillkürlich presste sie seine Hand noch stärker auf ihrer Muschi. Aber Max wollte jetzt mehr. Das Gefühl, dass seine Tante ihm direkt auf seine Hand pisste, erregte ihn zusehends und deshalb zog er sie unvermittelt an sich, wobei sein Penis zwischen ihre Beine glitt. Durch den Druck auf ihren Bauch brachen nun alle Dämme bei Margit und sie pisste ihm hemmungslos auf seinen prallen Schwanz zwischen ihren Beinen. Der rieb ihn unverblümt zwischen ihren Schamlippen und genoss den warmen Strahl. „Das ist so geil, Tantchen! Du bist echt der Oberhammer", stöhnte er sie an und umfasste ihren weiblichen Hinten und zog sie fest an sich. Aber Margit hörte gar nicht hin, sondern genoss diesen dicken Schwanz zwischen ihren Beinen. „Hör nicht auf, Max", hauchte sie, „das macht mich heiß."

Und Max umfasst sie fester und rieb seinen Schwanz an ihrer pissenden Fotze. Dann plötzlich ging er leicht in die Knie und stieß seinen Schwanz direkt in ihre weit geöffnete Möse. Margit hatte das Gefühl, gepfählt zu werden und stöhnte so laut auf, dass auch Clara und Barbara nun wussten was im Wasser lief. Aber das war Margit egal. Denn Max ließ ihr nur kurz Zeit, sich an die Größe zu gewöhnen und dann begann er, sie mit immer schnelleren Bewegungen in den siebten Himmel zu ficken. Immer mehr geriet Max in Extase. Er genoss es, endlich diese Frau auf seinem Schwanz sitzen zu haben und er wollte jeden Zentimeter ihrer Möse spüren. Weit zog er seinen Schwanz aus ihr heraus, nur um dann wieder kraftvoll zuzustoßen. So hatte er Margit innerhalb weniger Minuten soweit, dass sie ihren ersten Orgasmus unter heftigen Zuckungen herausschrie: „OOOhhhhhhhhhhh, Max, das ist so geil...dein praller Schwanz füllt mich komplett aus...los stoß deine Tante fester...ich mag's, richtig gefickt zu werden...gib mir alles...fick mich richtig durch...jjjaaaa...dein Schwanz pfählt meinen Muttermund...das ist geil...ich kommmeeeeee". Aber Max hörte nicht auf. Er fickte Margit wie ein Berserker bis sie sich nur noch wimmernd an ihn klammerte und bettelte, dass er aufhöre, weil ihre Fotze schon brenne wie Feuer. Aber Max hörte erst auf, als er ihr seinen Samen in mehreren Schüben in ihren Muttermund gespritzt hatte. Er zog sie fest an sich und sein Schwanz bohrte sich tief in ihren Leib, so dass Margit jeden Tropfen seines heißen Spermas in sich spürte.

Nur langsam kamen beide wieder runter und Margit merkte erst nach und nach, dass Max' Penis wieder am Erschlaffen war. „So einen Abgang hatte ich noch nie", hauchte sie in seinen Hals, an dem sie sich immer noch festklammerte. „Ich auch nicht, Tantchen. Du bist das Geilste, was ich bisher erlebt habe. Und deine Möse...du hast mich quasi ausgemolken. Aber du, jetzt muss ich langsam mal. Ich habe vorhin so viel getrunken, bevor wir ins Wasser sind." „Och nicht, bleib noch ein bisschen in mir, bitte." „Naja, würde ich gerne, aber..." „Komm schon. Ich hab's auch für dich zurückgehalten, bis es nicht mehr ging." „Eben, du sagst es: Bis es nicht mehr ging. Und bei mir geht's nicht mehr!" „Jetzt hab dich nicht so. Ich genieße deinen Schwanz so sehr in meiner hungrigen Pussy." „Tante, nein..." „Komm schon." „Tante..." Und dann spürte Margit den ersten warmen Strahl in ihrer Muschi. „NEEEIIINNN!!! Du kannst doch nicht..." Aber Max war es nun auch egal. Ohne Hemmungen ließ er es laufen und pisste seiner Tante direkt in ihre Fotze. Er spürte wie sich die Pisse ihren Weg an seinem Schwanz vorbei ins Freie suchte und wie sie sich zwischen ihren Beinen ausbreitete. Und auch Margits Protest erschlaffte schnell. Vielmehr stöhnte sie sanft vor sich hin: „Das fühlt sich gut an, mein kleiner Liebling. Das hätte ich nicht gedacht. Ich hoffe, du hast sehr viel getrunken, damit du deiner versauten Tante auch schön ihre Fotze vollpinkeln kannst...uhhh...dein fester Strahl spült mich regelrecht aus...das ist geil...lass es schön weiter laufen". Aber auch die vollste Blase ist irgendwann leer und als Max sich aus Margit zurückzog musste er ihr versprechen, dass sie das wieder machen würden. Max wollte gar nicht ‚nein' sagen und deshalb küsste er sie kurz und dann zog er sie hinter sich aus dem Wasser und sie gingen zu den mit gespannten Gesichtern wartenden beiden Sonnenabeterinnen.
Herbert und Paul waren nicht gerade erbost über die Möglichkeit, ein paar Stunden in Ruhe im Haus zu verbringen. Den ganzen Tag am Strand zu verbringen, hatte sie noch nie begeistert. Und so überlegten sie nicht lange, was sie machen könnten, sondern nahmen sich -- sobald die Türe hinter den Damen und Max zugefallen -- ein kühles Bier aus dem Kühlschrank, die Tageszeitung und dann machten sie es sich auf der Terrasse bequem. Die zwei hatten schon seit ihrem ersten Treffen ein freundschaftliches Verhältnis gepflegt und waren deshalb auch nicht um genügend Themen verlegen, die man besprechen konnte. So verging der Vormittag ohne nennenswerte Ereignisse wie im Flug.

Es muss so gegen 13 Uhr gewesen sein, als Paul durch das Zuschlagen von Autotüren und laute Stimmen aus einem Mittagsschläfchen geweckt wurde. Verschlafen aber neugierig spähte er über seinen Brillenrand und wurde gewahr, dass im nachbarlichen Ferienhaus offensichtlich Leute Einzug hielten. Zuerst hörte er nur die Stimme eines Jungen und eines Mädchens, die sich offenbar über die Zimmerbelegung stritten. Gestoppt wurde die Diskussion durch eine Frauenstimme -- ‚Vermutlich die Mutter', wie sich Paul dachte. Kurze Zeit später wurde die nachbarliche Terrassentür geöffnet und heraus trat eine Frau im mittleren Alter mit langen Blonden Haaren und -- wie er genüsslich feststellte -- mit einer Traumfigur: braungebrannt, lange Beine, die durch Absatzschuhe noch betont wurden, knackiger Hintern in engen Hotpants, flacher, muskulöser Bauch und feste Brüste in einem knappen Top.

„Oh, entschuldigen Sie bitte", sprach sie Paul an, als sie bemerkte, dass er in einem Liegestuhl auf der Terrasse lag, „ich hoffe, wir haben sie nicht gestört. Aber meine zwei Süßen können manchmal so anstrengend sein." Paul nahm die Sonnenbrille ab und sagte lachend: „Nein, nein. Keine Sorge. Ich kenne das auch. Nur habe ich das Glück, dass meine zwei sich gut vertragen -- und nur der Sohn mitgekommen ist. Ich heiße übrigens Paul." „Freut mich, Paul. Ich bin Saskia. Und meine zwei heißen Tina und Tim. Sind sie ganz allein hier mit ihrem Sohn?" „Nein. Das ist ein Familienurlaub: Meine Familie -- außer der Tochter -- und die Schwägerin mit Mann und Tochter. Aber alle bis auf Herbert, meinen Schwager, sind gerade am Strand und braten in der Sonne."

In dem Augenblick betrat Herbert die Terrasse: „Oh, hallo. Störe ich?" „Nein, nein", antwortete Paul, „ich habe mich nur gerade mit Saskia, unserer neuen Nachbarin, unterhalten. Sie ist gerade mit ihren beiden Kindern angekommen." „Hallo, ich bin Herbert", begrüßte auch er sie, und dann fuhr er fort, „ich wollte uns gerade zwei Margaritas mixen. Wollen Sie auch einen, Saskia? Ein kühles Getränk bei der Hitze?" „Mhm, warum nicht. Meine zwei werden eh gleich zum Strand wollen und ich habe ehrlich gesagt keine Lust, auszupacken, nach der langen Fahrt. Also: Ja!"

10 min später saßen die drei mit frischen und kühlen Cocktails in ihren Stühlen und unterhielten sich. Dabei erfuhren die zwei Männer, dass Saskia geschieden war, weil ihr Mann sie ständig betrogen und sie keine Lust mehr auf diese Spielchen hatte. Und nun genoss sie ihr Leben und wollte sich gemeinsam mit ihren Kindern, die 18 und 20 waren, mal eine kleine sommerliche Auszeit gönnen. Eigentlich fuhren die beiden schon lange nicht mehr mit ihrer Mutter in den Urlaub, aber als Saskia sie gefragt hatte, weil sie nicht allein sein wollte, hatten sie sich nicht lange bitten lassen. Auch Paul und Herbert erzählten von ihren Familien, ihrer Arbeit usw. und so ging die Zeit ins Land.

Herbert holte ständig Nachschub und so waren sie auch nicht verwundert, als plötzlich gegen 15 Uhr das Handy klingelte und Margit fragte, wo sie denn blieben. „Also. ähm, Schatz, ich glaube, das wird heute nichts mehr mit Paul und mir. Wir haben schon ein bisschen viel getrunken und können nicht mehr fahren. Außerdem ist es gerade sehr gemütlich hier und wir stehen doch eh nicht so auf Strand. Sei nicht böse, ok? Wann kommt ihr wieder?" „Na gut. Ausnahmsweise lassen wir es euch heute durchgehen. Wir werden so gegen 19 Uhr wiederkommen. Vielleicht gehen wir noch irgendwo eine Kleinigkeit essen. Also bis dann!"

„Na, Ärger mit der Frau?", neckte Saskia. „Ach nein, das ist schon ok. Wir wollten eigentlich nur später nachkommen. Aber diesen einen freien Tag gönnen sie uns schon. Mal was Anderes: Mir ist ziemlich warm und etwas duselig. Wenn es Euch nicht stört, würde ich es mir hier auf dem Liege Stuhl gern etwas bequem machen." Ohne eine Antwort abzuwarten, zog Herbert sich sein Oberteil und seine Shorts aus und zeigte seinen vom Sport gestählten und nur noch von einer Badehose bekleideten Körper. „Wow", entfuhr es der leicht beschwipsten Saskia, „das kann sich ja sehen lassen." Und dabei lachte sie ihn an. „Danke", sagte Herbert, „Paul und ich treffen uns drei Mal die Woche zum Krafttraining und ab und zu gehen wir laufen und Radfahren. Wir brauchen es, gelegentlich mal rauszukommen." „Mhm, soll das heißen, du siehst genauso knackig aus?", fragte Saskia Paul.

Als Antwort stand Paul auf und zog sich ebenfalls bis auf die Badehose aus und dann sagte er: „Wir machen gerne Sport, unsere Frauen stehen drauf und es sieht gut aus. Was will man mehr?" „Nicht schlecht, nicht schlecht. Wenn ihr nicht verheiratet wäret, würde ich euch jetzt anbaggern", lachte Saskia sie an. „Aber du", meinte Herbert augenzwinkernd, „hast dich auch mehr als gut gehalten, wenn ich das so direkt sagen darf." „Meinst du? Das hört man gerne", lächelte Saskia. Und als Belohnung stand sie auf, hielt sich mit beiden Armen ihre Haare nach oben und drehte sich vor den beiden um die eigene Achse.

Paul und Herbert machten große Augen, als sie Saskias Bewegungen folgten und merkten nicht, dass sich durch ihre Badehosen deutlich abzeichnete, was sie über ihr Aussahen dachten. Aber Saskia registrierte es und -- ob es am Alkohol oder der Situation an sich lag, konnte sie hinter nicht mehr sagen -- nun wollte sie wissen, wie weit die beiden bereit wären zu gehen. „Wisst ihr was? Ich sage immer gleiches Recht für alle. Wenn ihr hier in Badehose herumstehen dürft, muss ich nicht in meinen warmen Klamotten schwitzen. Holt Ihr noch einmal frische Margaritas?" Und damit rannte sie schnell in ihr Haus. Paul und Herbert schauten sich nur fragend an und holten noch einmal Nachschub an Getränken.

5 min später standen sie an ihren Strohhalmen nippend wieder draußen, als Saskia aus ihrem Haus trat. Die beiden wären fast umgefallen: Frisch geschminkt, die Haare zu einem Pferdeschwanz hochgesteckt kam Saskia nur mit einem knappen schwarzen String und einem Mini-Bikinioberteil begleitet in Absatzschuhen auf sie zugestöckelt.

Dann drehte sie sich wieder kurz vor ihnen, nahm Herbert den dritten Margarita aus der Hand und während sie auf ihre erigierten Schwänze blickte, sagte sie: „Es freut mich, wenn ich euch so sehr gefalle, Jungs." Lachend setzte sie sich hin und die beiden versuchten verschämt, ihre Beulen zu verbergen. Aber alles half nichts: Jedes Mal, wenn sie Saskia wieder betrachteten, kamen ihnen eindeutige Gedanken und die Beulen wurden wieder größer. „Tut euch das nicht langsam weh in den engen Badehosen?", fragte Saskia. „Naja, angenehm ist etwas Anderes, aber was sollen wir denn machen? Sollen wie sie etwa ausziehen oder wie stellst du dir das vor?", fragte Paul ratlos. „Mhm, also mich würde es nicht stören. Ich bin schon früher immer am FKK-Strand gewesen und es wären weiß Gott nicht die ersten erigierten Penisse, die ich in meinem Leben sehe."

„Also ich weiß nicht", mischte Herbert sich ein, „es ist mir schon ein wenig peinlich. Gut, dass wir dich attraktiv finden, ist kein Geheimnis mehr, aber dass wir dann hier mit, na ihr wisst schon, sitzen und du vor uns im Bikini..." „Na wenn das das Problem ist, dann kann ich Abhilfe verschaffen." Und ohne, dass die beiden Männer etwas sagen konnten, sprang sie auf und entledigte sich ihres Oberteils, so dass ihre festen Apfeltitten Paul und Herbert entblößt entgegen sprangen. Dann drehte sie sich um und zog sich -- ihren Hintern herausstreckend -- das wenige an Stoff aus, dass sie noch trug. Dann drehte sie sich wieder den beiden zu, stütze einen Arm in der Hüfte ab und spreizte leicht ihre Beine: „So, Männer, was ist nun. Jetzt habt ihr keine Ausrede mehr."

Unfähig, sich zu wehren standen die beiden auf und streiften ihre Hosen herunter. Saskia jubilierte innerlich, als sie sah, was da zum Vorschein kam. Zu den beiden sagte sie allerdings nur: „Dann können wir uns ja nun ohne Schmerzen weiter unterhalten, oder? Schön!", und setzte sich wieder. Paul und Herbert konnten derweil ihre Blicke nicht von ihrem Körper nehmen. ‚Wie konnte eine Frau nach zwei Kindern noch so einen Körper haben -- und dann nackt auf IHRER Terrasse sitzen? Das musste ein Traum sein! So viel Glück haben kann man gar nicht', dachten beide, ,nicht dass sie mit ihren Frauen unzufrieden wären. Ganz im Gegenteil: Im Gegensatz zu vielen anderen Paaren hatten sie ein ausgefülltes Sexualleben und -- wie sie fanden -- tolle Frauen. Aber DAS??? So eine Gelegenheit bekam man doch nie wieder im Leben? Würden ihre Frauen das verstehen? Mussten sie es ihnen überhaupt sagen? Noch war ja nichts passiert. Aber vielleich...'.

„Hallo?", holte Saskia sie aus ihren Gedankenwelten zurück, „Saskia an Paul und Herbert! Oder ist euch sämtliches Blut aus dem Gehirn entwichen?", ärgerte sie die beiden. „Nein, nein", antworteten beide wie aus einem Mund. Und Paul fuhr fort: „Aber sag mal: Wie kann eine Mutter von zwei Kindern noch einen so...umwerfenden Körper haben?", und dann senkte er verlegen den Blick, als er merkte, dass er ihr eine so indiskrete Frage gestellt hatte. Aber Saskia lächelte ihn an: „Das nenne ich mal ein Kompliment. Freut mich, dass ich dir gefalle. Zu deiner Frage: Ihr seid nicht die einzigen, die gerne Sport machen. Ich gehe viel laufen und mache schon viele Jahre Gymnastik. Tja, und dann habe ich wohl auch gute Gene. Aber weil wir gerade so direkt sind: Eure durchtrainierten Körper habe ich ja schon kommentiert. Mich beeindrucken ehrlich gesagt aber auch eure zwei...die sind ziemlich groß, wenn ich das mal so sagen darf. Da könnte frau glatt auf falsche Gedanken kommen. Meine Verflossenen hatten immer kleinere", fügte sie hinzu, „sind die eigentlich gleich groß?" „Ähm, keine Ahnung", antwortete Herbert, „wir haben sie nicht gemessen." „Das würde mich jetzt aber schon interessieren...los stellt euch mal nebeneinander hierher."

Paul und Herbert schauten sich erst zögerlich an, zuckten dann mit den Achseln und erhoben sich, um sich vor Saskia aufzubauen. „Sind beide vollkommen erigiert?", fragte grinsend Saskia, „oder schlummern da noch Potenziale?" „Naja, wenn ich ehrlich bin", antwortete Paul, „dann ginge da schon noch etwas. Aber dafür müsste man...". Und dann spürte er Saskias Hand, die seinen Schwanz fest umschloss und leichte auf und ab Bewegungen machte. „Wie war das mit der Gleichberechtigung", forderte nun Herbert, der mittlerweile alle Bedenken über Bord geworfen hatte. Diese Situation war zu einzigartig und zu eindeutig, als dass es jetzt noch ein Zurück gegeben hätte. Saskia antwortete mit einem Lächeln und nahm Herberts Schwanz in die andere Hand. Genüsslich massierte sie die beiden Prügel während sie spürte, wie ihre heiße Möse drohte auszulaufen. Verführerisch grinsend sagte: „So, Männer, abschließend muss ich feststellen, dass Pauls Schwanz ein Stück länger ist. Aber dafür kann ich Herberts Prachtstück nicht vollständig umschließen. Ich plädiere damit für ein Unentschieden. Und jetzt könnt ihr euch euren Gewinn abholen."

Dabei stand sie auf und begann erst Paul und dann Herbert innig zu küssen, während sie beide Schwänze weiter leicht massierte. Abwechselnd züngelte sie mit beiden Männern, während sie spürte, wie vier Hände auf ihrem Körper auf Wanderschaft gingen und sie an Stellen berührten, die ob ihrer langen Abstinenzphase in letzter Zeit nur von ihren eigenen Händen berührt worden waren. „Ja, ihr macht das gut. Nehmt euch, was ihr wollt. Hauptsache ihr besorgt es mir jetzt richtig. Ihr glaubt gar nicht, wie ausgehungert ich bin."

Und dann ergab sie sich wieder den Küssen und Berührungen. Plötzlich entzogen sich ihr beide Männer. Paul forderte sie noch auf, ein Bein auf den Stuhl zu stellen und dann spürte sie wie sich eine Zunge auf ihrem Bauch und eine auf ihrem Rücken abwärts bewegten. Während Paul über ihren Bauchnabel langsam in Richtung ihrer feuchten Pussy vorstieß, kümmerte sich Herbert ausgiebig um ihren Hintern. Er knetete beide Pobacken, ließ seine Zunge in ihrer Ritze auf und abgleiten und dann spürte sie, wie er ihre Rosette ausleckte. Vor Geilheit presste sie nur noch beide Köpfe an ihre Unterseite und genoss die Lippen und Zungen, spürte, wie die beiden mit ihren Zungen in ihre Körperöffnungen eindrangen, wie Paul ihre Schamlippen teilte, seine Zunge über ihren Kitzler schnellen ließ und seine Finger sich ihren Weg in ihre überlaufende Muschi bahnten. Wie hatte sie das vermisst! Und wie geil war dieses Gefühl, Herberts Zunge in ihrem Hintern zu spüren. Nur selten hatte sie bisher Analsex praktiziert, weil die meisten Typen keine Ahnung hatten, sondern einfach immer nur drauflosrammelten. Aber hier schien ein Könner am Werk zu sein und deshalb wehrte sie sich nicht, sondern genoss jede Sekunde.

„Ihr macht mich verrückt, Jungs...das ist sooo geil...los, Paul, lass deine Finger in meiner Möse kreisen...sie braucht das jetzt...und du Herbert, leck mir weiter meine kleine Rosette aus...mhmmmmm...weiter so", stöhnte sie laut heraus. ‚Was für ein geiler Feger', dachte Paul, ,ein Glück, dass die anderen am Strand sind.' Und dann erhob er sich, packte Saskia und legte sie rücklings auf den Tisch und während er sich wieder um ihre Möse kümmerte, stellte Herbert sich neben sie und hielt ihr seinen Schwanz hin: „Und nun bereite ihn schön vor, damit es dann auch richtig flutscht", forderte er sie auf und Saskia nahm Herberts Schwanz in die Hand und ihren Mund und wichste ihn ausgiebig.

Dann wechselten sie die Positionen und während Paul seinen Schwanz in ihren Mund schob, stieß Herbert forsch seinen Schwanz in Saskias Muschi. Pauls Eichel im Mund konnte sie nur dumpfes Stöhnen von sich geben. Saskia wurde regelrecht übermannt von der Wucht seiner Stöße und musste, um Luft zu bekommen, Pauls Schwanz aus ihrem Mund entlassen. „Wow...du zerreißt mich förmlich mit deinem Rohr...oh...ja...weiter...los, schieb ihn richtig hart in mich rein...ich bin so heiß, dass ich nicht lange brauchen werden...los, fick mich ordentlich durch", feuerte sie ihn an und Herbert ließ sich nicht lange bitten und hämmerte seinen Schwanz immer härter und schneller in sie hinein. „Du bist so ein geiles Luder! Dir werden wir's aber richtig besorgen", sagte Paul und schob ihr wieder seinen Schwanz so tief in den Rachen, dass Saskia fast würgen musste.

Saskia hatte die beiden so lange mit ihrem Anblick gereizt, dass sie nun alle Hemmungen fallen ließen -- was Saskia nicht bedauerte. Nach ihrem ersten Orgasmus zog sich Herbert aus ihr zurück, drehte sich auf dem Tisch auf den Bauch, so dass sie nun mit beiden Füßen auf dem Boden offen ihren Hintern präsentierte und Paul nur noch seinen Schwanz in ihre gut geölte Pflaume schieben musste. Er stieß sofort drauf los und setzte das fort, was Herbert angefangen hatte.

Saskia stöhnte und keuchte hemmungslos und feuerte ihre beiden ‚Hengste' an, wenn sie nicht gerade Herberts Schwanz im Mund hatte. Währenddessen hatte Paul mit Spucke und seinem Daumen ihre Rosette gut vorbereitet. Er zog seinen Schwanz aus ihrer Muschi und setzt ihn an ihrem Hintereingang an. „Aber langsam, bitte", bettelte Saskia. Doch Paul hörte nicht. Ungestüm drang er bis zum Anschlag in ihren Darm, ließ ihr kurz Zeit, sich daran zu gewöhnen, und legte dann los.

Saskia schrie ihre mit Schmerz vermischte Erregung heraus. Aber nach kurzer Zeit hatte ihre Geilheit die Oberhand gewonnen. Jeden Stoß genoss sie, liebte es, wie Pauls Schwanz ihren Darm ausfüllt und alle ihre Sinne reizte. Wild bearbeitete sie Herberts Schwanz bis der sich ihr entzog und sie aufforderte, ihm auf die Liege zu folgen. Saskia verstand erst nicht, aber dann schob Paul sie über Herbert, der seinen prallen Schwanz senkrecht hielt, und so musste Saskie sich nur noch selbst ‚pfählen'.

Sie wollte schon beginnen, Herbert hart zu reiten, als sie Paul hinter sich spürte. Und da begriff sie: „Ihr wollt doch nicht etwa...", fragte sie noch entsetzt, aber es war zu spät: Herbert hielt ihre Arme und Paul drückte sie nach unten. Hart spürte sie die beiden Schwänze in ihrer Möse und ihrem Arsch, die sich rhythmisch vor und zurück bewegten und ihr eine Orgasmuswelle nach der nächsten durch den Körper jagten. Noch nie hatte sie solche Lust empfunden und ist gleichzeitig so hart und gefühlvoll gefickt worden. Jede Sekunde genoss sie, auch wenn ihr Körper der Ohnmacht nahe war. Aber bevor sie erschöpft auf Herbert zusammenbrach, spürte sie wie sich beide Männer in sie ergossen, wie sie ihr Sperma in ihre Fotze und ihren Arsch spritzen.

Es dauerte eine ganze Weile, bis die drei wieder in der Lage waren, sich zu bewegen. Langsam zogen sich die Männer aus ihr zurück. „So etwas habe ich noch nie erlebt", sagte Saskia, „dafür werde ich euch ewig dankbar sein. Ich hoffe, ihr bekommt jetzt keinen Ärger mit euren Frauen?" „Naja, sie müssen es ja nicht wissen, oder? Wie lange bist du mit dienen Kindern eigentlich noch hier?" „Knapp zwei Wochen, wenn nichts dazwischen kommt. Und ihr?" „Wir auch ungefähr. Na das kann ja noch was werde, oder?", grinste Paul, „aber ich werde mich jetzt erst einmal duschen gehen. Wir sehen uns später!" Und während Paul ging verabschiedeten sich auch Herbert und Saskia.

Ohne ihre Sachen anzuziehen, hüpfte Saskia schnell in ihren Hausbereich und zur Terrassentür hinein -- und blieb wie angewurzelt stehen: Tim starrte sich mit einem undefinierbaren Gesichtsausdruck an und ließ seinen Blick über ihren Körper gleiten. Saskia sah an sich herunter und musste feststellen, dass sie nicht nur nackt war, sondern dass ihr eindeutige Spuren die Beine entlangliefen. ‚Was sollte sie jetzt machen bzw. sagen', dachte sie, aber Tim kam ihr zuvor: „Na, Mutter", und das Wort betonte er besonders, „ich wollte mir nur schnell meine Tauchersachen holen und dann wieder verschwinden. Du scheinst dich ja auch ganz gut zu amüsieren und uns derzeit nicht zu brauchen, oder?" Er wollte schon gehen, drehte sich aber noch einmal kurz zu ihr um: „Ach übrigens: Vielleicht solltest du dir lieber die Wichse abwischen, die dir am Bein herunterläuft, bevor Tina dich auch noch in diesem Zustand sieht." Saskia erstarrte ob dieser Worte und als sie zu einer heftigen Erwiderung ansetzen wollte, fuhr Tim sie an: „Ich glaube nicht, dass du in der Position bist, mich jetzt anzuschnauzen. Du willst doch wohl eher nicht, dass alle Welt davon erfährt, oder? Z.B. Tina oder die Ehefrauen der beiden?" Und dann verließ er die Wohnung.

‚Was fällt diesem Bengel ein, so mit seiner Mutter zu reden', fluchte Saskia in sich hinein, ‚der Bengel hat mich gerade erpresst!!! Was erlaubt der sich? Na dem werde ich's zeigen.' Wutentbrannt ging sie in Richtung Bad, um sich zu duschen...
Als Tim wieder zum Strand ging, konnte er nur daran denken, wie er seine Mutter dabei beobachtet hatte, wie sie es mit den beiden Nachbarn wild und hemmungslos getrieben hatte. Eigentlich wollte er sich wirklich nur seine Flossen, Taucherbrille und Schnorchel holen, um im Wasser ein wenig zu schnorcheln. Aber als er im Wohnzimmer sein Gepäck durchwühlte hörte er durch die offene Terrassentür die Stimme seiner Mutter – und eindeutige Geräusche. Es war nicht das erste Mal, dass er sie so hat stöhnen hören. Manchmal hatte er nachts Glück gehabt, wenn er vor ihrem Schlafzimmer auf der Lauer gelegen hatte. Da seine Mutter seit Jahren keinen Männerbesuch hatte – was ihn aufgrund ihres Aussehens immer wieder Rätsel aufgegeben hatte –, konnte es nur sein, dass sie heimlich im Bett masturbierte. Und während die Geräusche an sein Ohr drangen, tat er es ihr gleich und befriedigte sich selbst direkt vor ihrer Tür, während er sich vorstellte, wie sie sich einen ihrer Vibratoren in ihre feuchte Möse schob. Dass sie mehr als einen hatte, wusste er von seiner Schwester. Nur wo seine Mutter sie aufbewahrte, hatte er noch nicht herausfinden können.

Bereits in seiner Pubertät hatte er – bzw. sein Körper – einige Male erregt reagiert, wenn er seine Mutter z.B. im Bad nackt gesehen hatte – was gelegentlich vorkam, da es zwischen den dreien recht offen zuging und keiner Hemmungen hatte. Zunächst verstört – insbesondere weil es seine Mutter war – hatte er immer wieder versucht, sich abzulenken und sich anderen Gedanken zuzuwenden. Aber je mehr er versuchte, sich abzulenken, desto schlimmer wurde es, so dass er sich immer häufiger einen runterholen musste, um wieder klar denken zu können. Er verabscheute sich dafür, konnte aber gleichzeitig nicht anders. Seine Mutter bedeutete ihm viel, sie hatten schon immer ein sehr gutes Verhältnis zueinander gepflegt – insbesondere nachdem ihr Vater sie verlassen hatte. Aber trotz seines schlechten Gewissens – getreu dem Motto: Der Geist ist willig, aber das Fleisch ist schwach! – ertappte er sich mit zunehmendem Alter immer häufiger dabei, wie er versuchte, seine Mutter im Bad, beim Duschen, beim Umziehen usw. zu überraschen. Oft dachte er, er sei pervers. Aber auch im Internet ‚verirrte’ er sich immer häufiger auf Seiten mit Videos und Bildern, auf denen es Mütter mit ihren Söhnen, Töchter mit ihren Vätern oder Familien miteinander trieben.

Er hatte aufgrund seines guten, sportlichen Aussehens und seiner lockeren Art nie Probleme gehabt, Mädchen in seinem Alter aufzureißen. Deshalb hatte er auch schon einige Erfahrungen sammeln können. Aber er musste sich eingestehen, dass ihn ältere, reife Frauen viel mehr interessierten. Er liebte die ausgeprägteren Formen ihrer Körper, ihre weibliche Ausstrahlung. Selbst größere, vielleicht auch leicht hängende Brüste oder ausladende Hinterteile ließen seinen Schwanz anwachsen. Und immer wieder hatte er die klasse Figur seiner Mutter vor Augen. Einmal hatte sie ihn sogar dabei ertappt, wie er sich in seinem Zimmer beim Betrachten eines Videos, in dem eine ältere Frau mit zwei jungen Männern vögelte, onanierte. Puderrot im Gesicht, seinen harten Penis in der Hand, saß er auf seinem Stuhl und starrte vor Entsetzen seine Mutter an. Die – ebenfalls konsterniert – schaute erst auf ihn, dann auf den Bildschirm, murmelte etwas von ‚Entschuldigung’ und stürmte anschließend aus dem Zimmer. Nie hatten sie darüber gesprochen – auch wenn sie sonst über Vieles sprachen.

Und nun das! Immer wieder sah er seine Mutter, wie sie gleichzeitig von zwei Schwänzen penetriert wurde, ihre wundervollen, großen und festen Brüste, an deren Nippeln einer der Männer saugte, ihr stöhnen, ihre derben Ausdrücke – sofort wurde es wieder eng in seiner Hose. ‚Abkühlung! Ich brauche Abkühlung’, sagte er immer wieder zu sich selbst. Aber auch als er sich neben seiner Schwester einfand, die mittlerweile ihren Liegeplatz durch den Windfang abgeschirmt hatte, konnte er nicht wirklich verbergen, wie es um ihn stand.

Tina lag auf dem Rücken und genoss die warmen Strahlen auf ihrem Körper. Da sie weiße Streifen hasste und der Liegeplatz eh nur schwer einzusehen war, hatte sie sich ihren Bikini ausgezogen und es sich nackt bequem gemacht. Tim anblinzelnd fragte sie: „Na, hast du es auch endlich geschafft? Ich habe mich schon gefragt, wo du bleibst! Was hast du denn so lange gemacht?“ Und dann bemerkte sie die kaum zu übersehende Beule in Tims Hose. „Wow! Da hat wohl jemand ein ‚Problemchen’, was?“, ärgerte sie ihn. „Haha, ihr Frauen habt gut Lachen. Ihr müsste ja nur die Beine zusammenkneifen und niemand bemerkt, wie es um euch bestellt ist.“ „Jetzt hab dich mal nicht so! Ganz so einfach können auch wir Frauen nicht alles verbergen. Was ist denn passiert? Ich hatte eigentlich nur vermutete, dass hier irgendwo eine knackige Frau herumliegt und sich dein kleiner Freund deshalb so fröhlich in die Höhe reckt. Aber dir ist offensichtlich eine Laus über die Leber gelaufen. Nur kann ich gerade nicht den Zusammenhang herstellen. Also, was ist? Sagst du’s nun? Oder soll ich mich ein bisschen ‚um dich kümmern’?“

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Tim und Tina hatten schon immer ein recht inniges Verhältnis gepflegt. Wie auch zu ihrer Mutter hatte sich auch ihre geschwisterliche Beziehung während und nach der Scheidung gefestigt. Oft hatten sie – während ihre Eltern sich wieder einmal stritten – eng umschlungen in einem ihrer Zimmer gehockt und versucht, sich gegenseitig abzulenken. Zu sehr nahm sie all dies mit. Ihr Vater hatte sich nie richtig um sie gekümmert, war ständig weg und wenn er nach Hause kam, hatte er oft schlechte Laune. Auch wussten beide, dass er ihre Mutter betrog und deshalb hatten sie sich frühzeitig mit ihr solidarisiert. Oft führten sie lange, persönliche Gespräche über Themen, die sie bewegten. So erfuhr es Tim bspw. als erster, als Tina – spätere als andere Mädchen – mit 14 ihre Periode bekam. Manchmal schliefen sie sogar gemeinsam ein und wachten erst am nächsten Morgen eng umschlungen wieder auf.

Das alles war kein Problem für sie – bis Tim zum Mann wurde. Irritiert hatte Tina ihn angeschaut, als er eines Morgens mit einer riesigen Morgenlatte aufgewacht war. Zunächst hatte er gar nicht begriffen, was sie mit ihrem Blick sagen wollte. Erst als er an sich herunter geschaut hatte, bemerkte er, was die Situation so peinlich machte. Wie vom Blitz getroffen hatte er sich aufgesetzt, seine Beine angezogen und sie fest mit seinen Armen umklammert. Aber auf Tinas Gesicht hatte sich mittlerweile ein Grinsen breit gemacht: „Mein kleiner Bruder wird also langsam erwachsen, was? Seit wann geht das denn so?“ „Das geht dich gar nichts an.“ „Och, jetzt komm schon. Das muss dir nicht peinlich sein. Meine Freundin Sandra meint, ihr Bruder käme fast jeden Morgen mit einem Zelt im Schlafanzug ins Bad und würde versuchen, das mit seinen Händen zu verstecken. Aber sie weiß Bescheid und ärgert ihn damit. Sie meint, das wäre wohl normal – gerade bei jungen Männern. Und ich hatte dir auch gesagt, wann es bei mir mit der Periode und allem losging. Also, sag’s schon!“

Unschlüssig hatte Tim auf sein Füße gestiert, bis es langsam aus ihm herauskam: „Seit ca. 2 Monaten.“ „Cool! Und wieso erfahre ich das erst jetzt?“ „Warum wohl!? Weil du es immer ganz genau wissen willst vielleicht?“ „Mhm, das ist ein Argument. Aber das rettet dich jetzt nicht“, lachte sie. „Und ist das alles? Sandra meint, bei ihrem Bruder hat sie so Flecken auf der Schlafanzugshose gesehen. Einmal hat sie sich heimlich die Hose aus der Wäsche geholt und gemerkt, dass irgendetwas in den Stoff eingetrocknet war. Und es riecht wohl komisch; süßlich irgendwie.“ „Na was glaubst du wohl? Hast du in Bio nicht aufgepasst, oder was? Ihrem Bruder ist es wohl in der Nacht gekommen und er hat alles in die Hose gespritzt!!!“ „Echt? Das ist das? Passiert dir das auch?“ Tim senkte wieder seinen Blick und presste zwischen seinen Zähnen hindurch: „Manchmal ja. Aber ich kann nicht richtig sagen, woran’s liegt.“ „Mhm, du machst mich neugierig. Ist es dir heute Nacht auch gekommen?“ Schweigen. „Soll ich das als ‚ja’ deuten?“ Wieder Schweigen. „Mannnnn, jetzt hab dich nicht so!“ „Ja“, flüsterte Tim. „Cool“, freute sich Tina, „lass mal sehen!“ „Spinnst du? Ich schau doch auch nicht in deiner Hose nach.“ „Eh, ich will’s doch nur mal kurz sehen und anfassen.“ „Du hast doch ’ne Meise. Soll ich mich jetzt hier vor dir ausziehen?“ „Warum nicht? Das ist doch sonst kein Problem bei uns. Jetzt gib mir schon deine Hose. Ich bin halt neugierig. Und ich verspreche, dass ich mich nicht lustig mache.“

Tina nervte Tim so lange, bis er schließlich nachgab. Das Problem war, dass er – warum auch immer – noch immer einen Ständer hatte. Deshalb befahl er seiner Schwester, sich umzudrehen und dann zog er seine Hose aus. Als er sie fast über die Füße gestreift hatte, fuhr seine Schwester herum und blickte ihm genau zwischen die Beine auf seinen erigierten Penis. „Wow, der ist aber groß geworden!“ „Oh Mann, was soll das? Du hattest es versprochen?“ „Hey, ich mache mich nicht lustig. Ich wollte es nur mal sehen. Und jetzt gib mir die Hose.“

Tim widersetzte sich nicht länger und gab ihr, wonach sie verlangt hatte. Murrend beobachtete er sie dabei, wie sie seine Hose untersuchte, sein eingetrocknetes Sperma befühlte, daran roch. Irgendwie führte das alles aber nicht dazu, dass sein Schwanz kleiner wurde. „Und wie passiert das nun?“, fragte Tina weiter. „Ich weiß es nicht. Ich wache morgens auf und dann ist es halt so, wie es ist.“ „Aber es muss doch einen Grund geben, warum es dort aus dir rausspritzt. Sandra meinte, dass sie ihren Bruder heimlich im Bad dabei beobachtet, wie er an seinem…Ding…gerieben hat. Machst du das auch?“ „Hallo!!!! Das passiert im Schlaf!!!!“ „Na aber…“, und dann umfasste sie, ohne das Tim reagieren konnte, einfach dessen Penis. Tim erstarrte, Blickte sie mit aufgerissenen Augen an – und dann spürte er, wie sich in seinem Innersten etwas zusammen zog und mit einem tiefen Seufzer entlud er sich das erste Mal bewusst. Er zuckte unter Tinas Hand und kleine weiße Fäden kamen aus seinem Penis hervor

Fasziniert beobachtete Tina das Geschehen. Jede seiner Bewegungen nahm sie direkt war. Und es erregte sie, diesen pulsierenden Penis in ihrer Hand zu spüren. Das war etwas Anderes, als sich nachts heimlich selbst zu streicheln. Aber unwillkürlich fuhr sie sich mit der freien Hand selbst über ihren Körper. Die andere Hand fuhr langsam an Tims Schwanz auf und ab und beförderte die kläglichen Reste seines Ergusses zu Tage. „Wow, das ging aber schnell“, stellte sie fest. „Oh, wie konntest du nur…ich…lass…“, aber weiter kam Tim nicht. Tina fuhr mit ihrer Hand immer weiter auf und ab und seinem Mund entrang nur einer tiefer Seufzer. „Tina...bitte…das…“. „Halt einfach den Mund! Ich will sehen, was jetzt passiert.“ Und weiter bewegte sie ihre Hand. ‚Konnte das sein? Meinen ersten bewussten…wie nannten sie das in der Clique: Orgasmus, hatte ich durch meine Schwester? Das darf ich niemandem sagen…’, dachte er sich – und dann hörte er auf zu denken und beobachtete weiter seine Schwester.

Durch den Stoff ihres T-Shirts zeichneten sich ihre festen, apfelförmigen Brüste ab. Sogar ihre Nippel konnte er sehen. Er sah, wie sie unentwegt auf ihre Hand und seinen Penis starrte, wie das bisschen Sperma über ihre Finger lief. ‚Stört sie das etwa gar nicht?’, fragte er sich. Aber Tina merkte das gar nicht. Sie hatte es sich neben ihm bequem gemacht und konzentrierte sich ganz und gar auf ihr Tun. Langsam ließ Tim seinen Blick neben sich nach unten gleiten, betrachtete, wie ihre nackten Beine unter ihrem Shirt hervorkamen. Zum ersten Mal sah er seine Schwester mit anderen Augen. Ihre Haut gefiel ihm, so sanft und weich erschien sie ihm. Unwillkürlich wollte er sie berühren. Zögerlich glitten seine Finger zu ihren Füßen und ihre Waden und strichen darüber. „Mhm, das kitzelt“, quittierte Tina seine Berührungen, ließ ihn aber weiter gewähren. Vorsichtig näherte er sich nun ihren Oberschenkeln, berührte sie sanft auf der Rückseite und langsam schob er seine Finger unter ihr Shirt. „Das ist schön, Tim. Mach bitte weiter“, forderte Tina ihn auf. Und Tim fuhr sanft über ihren Slip, dann langsam ihren Rücken nach oben und an ihrer Seite wieder hinunter. Die Weichheit ihres Brustansatzes ließ ihn erschauern.

„Mach bitte weiter“, ermahnte Tina ihn, als er kurz innegehalten hatte, um sich wieder zu fangen, „meine Brüste sind besonders empfindlich.“ ‚Habe ich richtig gehört?‘, dachte Tim, ,hat sie mich gerade aufgefordert, ihre Brust zu berühren?’ Zentimeter für Zentimeter schoben sich seine Fingerspitzen vorwärts, immer darauf gefasst, weggeschlagen zu werden. Aber nichts geschah. Vielmehr drehte sich Tina noch zu ihm hin, damit er besser an ihre Brüste herankommen konnte, und als seich seine Hand über ihrer Brust befand, erzitterte Tina leicht und ihrem Mund entrang einer wohliger Seufzer. „Das machst das gut. Fass ruhig ein bisschen fester zu und massier sie ein bisschen. Das mag ich.“

Beherzt griff Tim zu – denn nicht nur seiner Schwester gefiel, was hier gerade ablief. Sein Penis war nicht einen Zentimeter kleiner oder gar weicher geworden. Vielmehr hatte Tim das Gefühl, als sei er noch gewachsen. Der Griff seiner Schwester wurde auch jedes Mal, wenn er ihren Busen berührte, fester und unwillkürlich musste er aufzucken. Immer wieder glitt sein Blick dabei über ihren Körper, fuhr ihre Beine entlang, und da ihr Shirt nun weit nach oben gerutscht war, blieben seine Augen auf ihren Brüsten haften, wie seine Hand fest diese weiche Haut umfasste und sanft ihre Nippel zwirbelte. Tina atmete immer schwerer und schloss ihre Augen…

Gebannt folgte er mit seinen Blicken ihren Bewegungen, als er sah, dass sich ihre freie Hand langsam über ihren Bauch den Weg in ihren Slip bahnte. Mit seinem Penis in der anderen, seiner Hand auf ihrem Busen und ihren Fingern zwischen den Beinen vergaß Tina allmählich die Welt um sich herum. Tim starrte auf die sich unter Tinas Slip abzeichnenden Bewegungen. Tinas Atem wurde immer schneller und tiefer. ‚Oh, wenn sie nur nicht diesen Slip anhätte’, wünschte er sich, ‚soll ich es vielleicht wagen und…’. Sachte umfasste er mit beiden Händen den Saum ihrer Unterwäsche. Dann zog er leicht daran… „Gleiches Recht für alle, oder?“, lächelte Tina ihn an hob ihr Becken. Zügig streifte Tim ihr den Slip über die Beine. Noch nie hatte er so etwas Schönes gesehen! Mit trockenem Mund und starrem Blick betrachtete er, wie Tina langsam ihre Beine spreizte und ihm tiefe Einblicke auf ihr Finger und ihre Muschi gewährte.

„Los, hilf mir“, flüsterte sie. Tim strich sanft über ihre Schamlippen, was Tina nur aufstöhnen ließ. Sie nahm seine Finger und zeigte ihm, wie er sie über ihren Kitzler kreisen lassen sollte. „So ist es gut, mein Hübscher…mhm…mach weiter so…streich ab und zu durch meine Muschi, damit deine Finger schön feucht bleiben…genau so…ja…das ist gut…und jetzt dring langsam mit deinem Zeigefinger in mich ein.“ Warm und feucht schloss sich Tinas Muschi um seinen Finger. Und während sie seinen Schwanz immer weiter massierte, stöhnte sie tief unter seinen Berührungen auf. „Jetzt nimm noch deinen Mittelfinger…langsam…ich muss mich erst dran gewöhnen…ja, so…weiter…steck ihn ganz tief rein…ohhhh….jaaa…kreis mit deiner anderen Hand über meinen Kitzler…“. Immer wieder rieb Tim ihre Lustknospe und ließ seine Finger in ihr kreisen.

„Tim, es ziept ein bisschen, ich wahrscheinlich noch etwas trocken. Mach’s bitte feucht!“ „Mhm, und wie?“, fragte Tim irritiert nach. „Na wie schon, Dummerchen, leck mit deiner Zunge drüber.“ ‚Mit meiner Zunge?’, dachte sich Tim, ‚naja, sie scheint mehr Ahnung als ich zu haben.’ Also rutschte Tim nach unten. ‚Mist, das geht so nicht gleichzeitig mit Zunge und Fingern.’ Schnell zog er sich sein T-Shirt über den Kopf und hockte sich dann über Tinas Gesicht und beugte sich nach unten. So kam er viel besser gleichzeitig mit seiner Zunge und seinen Fingern an die intimsten Stellen seiner Schwester. Genussvoll sog er den Duft ihrer Muschi in sich auf und ehe er es sich versah, leckte er begierig mit seiner Zunge über ihren Kitzler, sog ihre Schamlippen in seinen Mund und ließ seine Finger in ihr Kreisen.

Tina quittierte dies mit heftigem Stöhnen und immer schnelleren Bewegungen an seinem Penis. Sie gab sich ihrem Bruder vollkommen hin. Noch nie hatten sie ihre eigenen Berührungen so intensive Gefühle erleben lassen. Immer schneller näherte sie sich ihrem Höhepunkt. Tim leckte hingebungsvoll ihre Scham, betrachtete ihre Lust als sein Werk, spürte ihren heißen Atem an seinem Penis, der direkt über ihrem Mund von ihre gewichst wurde, steigerte sich in ihrer beider Erregung…als Tina unter lautem Stöhnen und heftigen Zuckungen kam, fuhr ihr Kopf nach oben. Als ihre Lippen auf seine Eichel trafen, öffneten sie sich und in ihrer Erregungen saugte und leckte sie daran. Als Tim ihre warmen Lippen, ihren feuchten Mund spürte, spannte sich sein Körper und er entlud sich augenblicklich. Jeder Tropfen quoll in Tinas Mund, wurde von ihr auf seinem Penis verteilt, lief ihr zu den Mundwinkeln heraus.

Völlig erschöpft und übermannt ließ Tim sich neben sie fallen und nahm sie in seinen Arm. „Das war das heftigste, was ich je erlebt habe, Schwesterherz.“ „Wem sagst du das“, antwortete Tina. Lange langen sie so neben einander und überlegten. „Dürfen wir das überhaupt?“, fragte Tim dann plötzlich. „Mhm, ich glaube eigentlich nicht.“ „Warum?“ „Meines Wissens ist das verboten.“ „Schade. Das muss also unter uns bleiben und darf nie wieder passieren?“ Tina überlegte kurz: „Unter uns bleiben: ja. Was das Andere anbelangt: Es muss ja keiner wissen, oder?“ Schelmisch grinste sie ihn an. „Stört es dich nicht, dass ich jünger als du und vor allem: dein Bruder bin?“ „Naja, als du vorhin mit der Morgenlatte aufgewacht bist, war ich schon ziemlich erschrocken. Aber dann wurde ich neugierig. Und dann ziemlich erregt. Tja, und dann…na den Rest kennst du. Nein: Es stört mich beides nicht – mehr.“

„Also dass meine Schwester mir meine ersten beiden Orgasmen verschaffen würde, hätte ich nicht gedacht.“ „Hat’s dir denn gefallen?“ Allein bei dem Gedanken daran, richtet sich Tims jungendlicher Schwanz wieder auf. „Ich schätze, das ist Antwort genug“, grinste er sie an. „Also dafür, dass das erst seit zwei Monaten so bei dir ist, geht das ganz schön häufig, oder?“ „Das liegt an dir, Schwesterchen.“ „Gut gekontert“, lachte Tina, „dann lass uns mal noch ein bisschen üben, Brüderchen.“ Und Tim versteifte sich unter ihrem festen Griff…

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Tims Mine hellte sich bei dem Gedanken an dieses Angebot auf. Er zog sich aus und setzte sich mit steif wippendem Schwanz neben Tina. „Und dabei kannst du mir ja erzählen, was vorgefallen ist, ok?“, forderte Tina ihn auf. Und während Tina ihre Lippen über seine Eichel stülpte und langsam ihre Zunge darüber kreisen ließ, erzählte Tim, was passiert war. In Gedanken versunken suchten sich seine Finger ihren Weg zu Tinas Muschi und sanft umspielte er ihre Lustperle. Aber so sehr es ihn auch verstört hatte, seine Mutter plötzlich so gesehen zu haben, so sehr geilte es ihn auf. Das merkte auch Tina. Da ihre Muschi durch seine Berührungen und seine ausschweifende Erzählung ebenfalls bereits überfloss, entzog sie sich ihm kurzerhand, schwang ein Bein über seinen Körper und ließ sich langsam auf seinen Penis herab. „Hey, du kannst doch nicht…hier sind Leute“, protestierte Tim. „Ach, es liegen doch nur dahinten ein paar und die sehen uns doch nicht wirklich. Ich bin auch ganz leise. Und sie wissen ja auch nicht, dass ich hier gerade meinen Bruder ficke, oder?“, grinste sie ihn an, und presste gleichzeitig ihr Becken fest auf seinen Penis.

„Sag mal, täusche ich mich, oder ist dein Schwanz heute noch größer als sonst? Mein Brüderchen turnt wohl der Gedanke an seine fickende Mutter an, was?“ Tim wurde rot. „Uuhhhh, ins Schwarze getroffen. Mir kannst du doch nichts mehr vormachen. Glaubst du wirklich, ich hätte nicht bemerkt, wie du Ma immer auf ihre Titten und ihren knackigen Arsche gestarrt hast?“, und dabei bewegte sie ihr Becken vor und zurück, vor und zurück und massierte mit ihre Pussy seinen Schwanz. „Na, gefällt das meinem kleinen Bruder? Will mein Brüderchen nicht mal ein bisschen meinen Hintern fest kneten? Er weiß doch, was seiner Schwester gefällt, oder?“
Tim fasste fest zu und zog seine Schwester hart auf sich herunter. „Das gefällt dir, was? Einen schönen, harten, großen Schwanz in deiner Muschi und fest angefasst werden. Ganz die Mutter!“, verhöhnte er sie spielerisch. „Mhmmmm…böser kleiner Bruder…fickst deine große Schwester auf so unartige Weise…spüre ich da etwa einen Finger an meinem Hintertürchen…du wirst doch wohl nicht…uuuhhhh…das fühlt sich so schmutzig und so gut an…böser kleiner Bruder…spürst du deinen Schwanz auch mit deinem Finger gut? Kannst du deine Bewegungen in mir fühlen?“, flüsterte sie ihm ins Ohr, und grinsend fügte sie hinzu: „Los, fick mich, und zwar richtig…Mutti will deinen harten Schwanz spüren, wenn er spritzt…deine Mutti braucht es jetzt richtig…los, mhmmm…schieb ihr deinen geilen Fickprügel hart in ihr geiles Fötzchen.“ ‚Was für eine versaute Schwester ich doch nur habe’, dachte sich Tim – und ließ sich auf dieses Spiel ein.

Tina vergrub sich in seinem Hals, um nicht laut aufzuschreien. Jeden seiner Stöße quittierte sie mit einem schneller werdenden Keuchen und Stöhnen. Immer wieder hauchte sie ihm versaute Wörter ins Ohr, forderte ihn auf, seine ‚Mutter’ hart zu stoßen, sie richtig gut zu ficken und sie zu besamen – und Tims Erregung steigerte sich ins unermessliche. Er schwitzte, er keuchte – aber er hämmerte seinen Prügel immer schneller in die ‚mütterliche’ Fotze. Immer wieder sah er das Bild vor sich, wie Pauls und Herberts Schwänze abwechselnd seine Mutter in Fotze und Arsch gefickt hatten. Der Gedanke ließ ihn alle Hemmungen vergessen. Ohne darauf zu achten, ob er ihr wehtun könnte, stieß er seinen Schwanz in Tinas Muschi und einen Finger in ihren Arsch. Fast besinnungslos trieb er sie beide ihrem Höhepunkt entgegen – und Tina ergab sich völlig. Schmerz, Pein und Geilheit spiegelten sich auf ihren verzerrten Gesichtszügen wieder und dann spürte sie, wie eine unbändige Orgasmuswelle sie hinweg trug. Sie vergrub sich tief in seinem Hals und versuchte, ihr Stöhnen zu ersticken – und immer noch spürte sie Tims harte Stöße. „Gib Mami deinen heißen Samen, mein Liebling“, hauchte sie ihm ins Ohr, „ich will dein Sperma in mir spüren.“ Das brachte Tim um den Verstand. Fest zog er sie an sich und hart stieß er ein letztes Mal in ihre Fotze und dann überschwemmte er sie mit seinem heißen Samen.

„Wow“, lächelte Tina in einige Minuten später an, „so einen heftigen Abgang hatte ich lange nicht – und du wohl eher auch nicht, oder? Der Gedanke, unsere Mutter zu ficken, scheint ja einiges in dir auszulösen…“ Zärtlich und eng schmiegte sie sich an ihn und dann dösten beide in der warmen Sonnen ein wenig vor sich hin. Einige zeit später erwachte Tim. Er weckte Tina, holte ein paar Kekse und etwas zu trinken heraus und begann, wieder von seinem Erlebnis zu sprechen. Tina hörte ihm nur halb zu, beobachtete ihn aber eingehend. Als er mal kurz Pause machte, sagte sie: „Also wenn ich dich mir – und deinen kleinen Freund – so anschaue, könnte ich denken, dass dich das gar nicht mehr loslässt. Bei dem Gedanken an unsere fickende Mutter regt sich ja so einiges in dir. Was hast du denn geglaubt? Dass sie frigide und keuch ist? Was glaubst du, wie wir entstanden sind. Sie hat auch ihre Bedürfnisse und heute hat sich offenbar unverhofft eine Gelegenheit ergeben. Wir Frauen sind nicht nur da, um euch einen Abgang zu verschaffen. Wir wollen auch unseren Spaß.“ „Ja, das ist mir schon klar, aber sie ist doch unsere Mutter?“ „Hallo? Bei deiner Schwester hast du doch auch kein Problem. Und gib’s doch endlich zu: Wenn du die Chance erhalten würdest, Ma zu ficken, würdest du auch nicht nein sagen.“

Tim schwieg verlegen. „Na, siehst du. Habe ich doch Recht“, fuhr Tina fort, „und jetzt hör auf, hier herumzueiern.“ Dann überlegte sie kurz. „Was meinst du? Mutter wird nach dem, was du erzählt hast, sicherlich nachher ziemlich verlegen sein, wenn wir heimkommen. Vielleicht könnten wir die Situation ja etwas zu unseren Gunsten – und damit letztlich auch zu ihrem Vorteil – nutzen.“ Tims Mine hellte sich auf und ein verschwörerisches Leuchten spiegelte sich in seinen Augen: „Du meinst, wir könnten…“ Lange überlegten sie hin und her, schmiedeten Pläne, malten sich aus, wie sie vorgehen könnten und kamen dann zu dem Schluss, dass es funktionieren könnte.

Sie hatten diskutiert, sich heißer geredet und die Vorstellung, ihre Mutter zu verführen, hatte beide stark erregt. Fest ergriff Tina Tims bereits harten Schwanz, als sie fertig waren: „So, und jetzt haben wir uns eine kleine Diskussionspause verdient, oder was denkst du?“ Tim küsste seine Schwester und während ihren Zungen sich umkreisten, fasste er ihr ebenso unverblümt zwischen die Beine: „Feucht genug bist du ja“, stellte er fest. „Na dann lass uns keine Zeit verlieren. Ich will jetzt einen kurzen und heftigen Fick, mein Süßer. Zeig deiner Schwester, was du drauf hast.“

Aufreizend baute sie sich vor ihm auf Händen und Knien gestützt auf und präsentierte ihm ihren knackigen Hintern. Ohne Umschweife setzte Tim seine Eichel an ihrem Mösenloch an und stieß zu. Es wurde ein harter, intensiver Fick, der beide rasch ihrem Höhepunkt nahe brachte. Zu sehr hatten sie sich im Vorfeld heiß geredet. Immer kräftiger und unbeherrschter fickte Tim seine Schwester von hinten und diese feuerte ihn an. Tim spürte das untrügliche Ziehen in seinen Lenden und dann spritze es aus ihm heraus. „Ja, gib mir deinen Saft, du geiler Bock, spritz mir schön in meine kleine Muschi“, stöhnte Tina und Orgasmuswellen durchströmten ihren Körper.

Und dann erstarrten sie beide vor Schreck, weil eine ihnen unbekannte junge Frau kopfüber in ihren Windfang fiel. Dahinter hockte ein junger Mann. Offenbar hatten die beiden sie beobachtet. Aber noch ehe sie etwas sagen konnten, ergriff der Mann die Frau und zog sie mit sich weg. Tina und Tim sahen ihnen entsetzt nach. „Was zum Henker war denn das?“, brach es aus Tim heraus, der immer noch hinter seiner Schwester hockte. „Keine Ahnung“, murmelte Tina, „aber die haben sich offenbar genau so erschrocken wie wir auch.“ „Na und? Das geschieht ihnen auch Recht! Einfach hier herumzuspannen. Das ist unsere…“ „Ja, ist ja gut. Außer mir hört dich hier eh keiner. Wir können das jetzt auch nicht mehr ändern. Kannst du lieber mal deinen Schwanz aus mir rausziehen? Mir ist nämlich die Lust etwas vergangen.“ „Äh, ja…klar.“

Tim hatte sich noch immer nicht wieder gefangen, aber Tina versuchte, ihn auf andere Gedanken zu bringen. „Los komm, die Stimmung ist eh hin! Lass uns langsam abhauen. Ma macht sich sicherlich schon Gedanken und wir haben ja auch noch etwas vor, nicht war?“ Langsam hellte sich Tims Mine wieder auf: „Im Grunde hast du ja Recht. Aber…na was soll’s. Passen wir einfach beim nächsten Mal etwas besser auf.“ Schelmisch grinste er Tina an, die nur noch mit dem Kopf schüttelte. Dann packten sie ihre Sachen und liefen in Richtung Auto.


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Categories: AnalMatureTaboo
Posted by Dasbinichmal
8 months ago    Views: 5,802
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8 months ago
bitte weiter schreiben.
8 months ago
Eigentlich eine sehr nette und schön geschriebene Geschichte. Allerdings leider etwas sehr Übertrieben. Ich kann mir denken, dass sich diverse Frauen einen Schwanz von 28cm und größer wünschen, aber das ist leider ehr unrealistisch. Bleibt lieber bei 21-22cm, die sind schon recht ordentlich und ehr anzutreffen.
Leider Endet die Geschichte sehr abrupt und daher würde ich mir eine Fortsetzung wünschen. Vor allem auch um die nun auftretenden parallelen Handlungstränge miteinander zu verknüpfen. Erste Ansätze dafür waren schon dort eingebracht worden, jedoch sind diese noch zu dünn.
Leider bleiben mir auch hier diverse Rechtschreibfehler nicht verborgen. Word Rechtschreibprüfung dürfte diese aber normalerweise ausmerzen.
Weiter so, freue mich schon auf die nächsten Stories!
8 months ago
eigentlich gute und geile geschichte...aber warum um alles in der welt muss es immer direkt ein 28cm schwanz sein...das is sowas von unrealistisch das es ab da keine richtigen spass mehr macht weiterzulesen:(
8 months ago
Eine supergeile Geschichte die weiter geschrieben werden sollte