Gefangen 2.Teil


Vorbereitung


Nachdem Jens gegangen war holte sich Rainer noch ein Bier und dachte über das Gehörte nach.
Da brauchte einer Hilfe, entsprach optisch und im Wesen seinen Vorstellungen, war froh einen neuen Freund zu haben und der Junge war anhänglich.
So viel hatte Rainer in der Zeit, als Jens bei ihm war, registriert.
Warum nun sollte man diese gebotenen Kriterien nicht für sich ausnutzen?
Der Junge würde Hilfe bekommen, aber nicht nur die, die er sich erhoffte – die aber auch.
Im Inneren merkte Rainer Unruhe aufkommen. Um schlafen zu können genehmigte er sich noch zwei halbe Liter Bier und begann sich Gedanken dahin gehend zu machen, wie er Jens hörig und in jeder erdenklichen Form von ihm abhängig machen konnte.
Da der Kleine doch sehr scheu und ängstlich war durfte kein Fehler passieren. Alles musste so aussehen als ob Jens damit einverstanden, er wirklich alles freiwillig und aus innerster Überzeugung macht.

Es folgten Wochen in denen sich beide menschlich näher kamen.
Jens hatte die Zeit genutzt den Jungen nicht nur für sich zu gewinnen, sondern ihn im gewissen Sinn von sich abhängig zu machen.
Rainer fühlte sich von Mal zu Mal immer wohler bei seinen Freund. Inzwischen durfte er sogar bei ihm übernachten – sehr zu Jens seiner Freude.
Natürlich hatte er die Zeit dafür genutzt seinem Ziel sehr viel näher zu kommen.
Ohne dass Rainer es merkte wurde er immer abhängiger von seinem Freund.
Es verging kein Tag mehr an dem die beiden nicht zusammen waren, wenn Jens nicht gerade arbeiten musste.
Natürlich hatte sich Jens inzwischen um Rainer sein Peiniger gekümmert. Somit war garantiert, dass der Kleine in der Schule in Ruhe gelassen wurde.

An einem Samstagabend sagte Jens zu Rainer: „Ich denke, dass es an der Zeit ist Deine Schulden zurück zu zahlen!“ Rainer schaute den anderen mit große Augen an und fragte: „Was denn für Schulden?“
Daraufhin wurde ihm die Frage gestellt: „Hast Du gedacht, dass der Typ in der Schule Dich freiwillig in Ruhe lässt? Hast Du wirklich gedacht Du hättest Deine Ruhe, weil die kein Spaß mehr daran haben Dich weiter zu quälen?“
Der Gefragte war sprachlos – sah den anderen einfach nur an und setzte sich ganz langsam.
Als er sich vom Schreck erholt hatte sagte er leise: „Aber ich habe doch nichts, was ich Dir geben könnte! Meine Mutter gibt mir nicht sehr viel Taschengeld!“
“Ach weißt Kleiner! Geld will ich nicht von Dir! Das habe ich selbst relativ genug! Ich will etwas ganz anderes und das kannst Du mir geben!“ bekam Rainer zu hören.
Wieder kleinlaut fragte er, was es denn sein könnte und bekam von Jens zur Antwort: „Dein absoluten Gehorsam. Ab sofort machst Du alles, aber wirklich alles, was ich Dir sage! Merke ich, dass Du zickst werde ich Deinen Freund in der Klasse einen Wink geben und Du hast es wieder sehr schwer!“ Zeit zum Überlegen hast Du ab jetzt genau 5 Minuten!“ Damit ließ er den Eingeschüchterten alleine und ging in die Küche.
Nach genau 5 Minuten kam er wieder ins Wohnzimmer und fragte: „Hast Du es Dir überlegt? Ich meine wirklich gründlich? Wenn Du meinem Vorschlag zustimmst, dann gilt das für immer und ohne ein Zurück! Sagst Du Nein, dann kannst Du sofort aufstehen und gehen. Um den Rest werde ich mich kümmern!“
Rainer wusste nichts mit dem Vorschlag anzufangen. Er wusste nicht worauf der Vorschlag abzielte, was Jens mit ihm vorhatte – er stand im Dunkeln.
Leise stimmte er dem Vorschlag zu. Für diesen Fall hatte Jens ein Schriftstück vorbereitet. Dieser beinhaltete, dass Rainer ab sofort nichts mehr ohne Rainer sein Einverständnis machen dürfte – egal was es sei. Weiter stand in diesem Schriftstück, dass Rainer ab sofort jede von Jens gegebene Anweisung ohne Zögern und ohne jeglicher Diskussion auszuführen habe.
Dabei würde es keine Rolle spielen, wann, wo und um was für eine Anweisung es sich handeln würde.


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Posted by DOM56
2 years ago    Views: 1,678
Comments (3)
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2 years ago
Ich muß BigT recht geben.
Was geht denn hier ab? Es gibt mit sicherheit andere Möglichtkeiten jemanden zu seinem Sklaven zu machen oder davon zu überzeugen das er sich auf ein Leben als Sklave einläßt. Sorry du machst es dir zu einfach. Und bestimmt hätte jeder gerne gelesen wie Jens den Klassenkamerad von Rainer klar gemach hat ihn in Ruhe zu lassen. Die Story hat viel Potenzial. Strng dich mehr an und lass dir einfach mehr Zeit beim Schreiben der einzelnen Teile .
2 years ago
sehr gut aber leider ein enig kurz
2 years ago
Nöö, Erpressung geht gar nicht!
und zum Thema 'Rechtschreibung': Ist einiges besser geworden, aber - wie ein deutscher Comedian so schön sagt: Der Dativ ist dem Genitiv seoin Tod!
('sehr zu Jens seiner Freude' usw.)
Und wer ist denn nun der Junge, wer der Peiniger? Jens oder Rainer? Oder wie oder was??
:-)